Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 186, davon 182 (97,85%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 76 positiv bewertete (40,86%)
Durchschnittliche Textlänge 284 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,446 Punkte, 76 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 6.9. 1999 um 17:02:03 Uhr schrieb
tanna über Tee
Der neuste Text am 12.10. 2018 um 08:19:28 Uhr schrieb
Christine über Tee
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 76)

am 11.3. 2013 um 22:06:55 Uhr schrieb
Luhukaypflaume über Tee

am 12.6. 2014 um 03:54:26 Uhr schrieb
Chmop über Tee

am 24.6. 2010 um 14:13:08 Uhr schrieb
Celeste über Tee

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Tee«

Northpack schrieb am 10.12. 2001 um 23:35:01 Uhr zu

Tee

Bewertung: 7 Punkt(e)

Manche Menschen behaupten, Tee wäre ein Getränk für Warmduscher, spießige Ökos oder gar Frauenversteher. Wir Teetrinker wissen, daß diese Voruteile aus dem Lager der Kaffe-Lobbyisten lediglich Zwecks der Verschleierung offensichtlicher Assozationen des eigenen Lieblingsgetränkes herangezogen werden. Objektiv betrachtet ist der Kaffee ein ausgesprochen banales, ja proletarisches Getränk. Die Wirkung auf Geist und Nervensystem ist nicht subtil-anregend, wie die einer guten Tasse Tee, sondern der Kaffe wirkt vielmehr plump aufputschend auf das Nervensystem, auf den Geist überhaupt nicht, da Kaffeetrinker keinen besitzen. Dafür besitzt der Kaffee zweifelsohne den für den Durschnittskonsumenten unschätzbaren Vorteil, an Lokalitäten wie dem nächsten McDonalds-Restaurant oder dem Automaten an der Ecke, serviert im stilvollen Plastikbecher, erhältlich zu sein. Der Teetrinker hingegen rümpft obsolcher Gedanken verächtlich die Nase - er weiß um die wahren Werte des Lebens und stellt an den Teegenuß wie an viele andere Dinge auch, qualitativ höhere Ansprüche; er schlürft Gelassen, voll innerer Ruhe seinen Tee und schaut dabei mitleidsvoll herab auf den Kaffetrinker, den ewig gehetzen, umherirrend in den Kulissen der Konsumgesellschaft.

Northpack schrieb am 7.12. 2001 um 17:20:23 Uhr zu

Tee

Bewertung: 4 Punkt(e)

Das Wörtchen Tee leitet sich vom chinesichen Wort »Cha« ab, welches sich im Mandarin- oder Hochchinesischen auch so ausspricht. Im Dialekt, der in den südlichen Regionen Chinas gesprochen wird, spricht es sich jedoch wie »Däh« oder noch härter, »Thek«. Da ergab es sich, das europäische Händler, die auf dem Seeweg an die Südküste Chinas gelangten die dort gebräuchliche Sprechweise aufschnappten, so daß Heute überall in den Seefahrenden Kulturen Europas eine ähnlich klingende Abwandlung des Wortes gebraucht wird. Östliche Länder (etwa der slowenische Sprachraum, der Orient, Arabien und Idien) welche auf dem Landweg Handelskontakt zu China pflegten, haben allesamt von der Sprachform »Cha« abgewandelte Wörter für den Tee.

Das Wort Tee bezeichnet ursprünglich den Namen der Teepflanze (lat. Camellia sinensis var. bohea), nicht das daraus hergestellte Getränk. Auch Heute gibt es im Wesentlichen nur zwei unterschiedliche Arten der Nutzteefplanze - neben der ursprünglichen chinesischen Art die erst 1823 in Indien entdeckte Camellia sinensis var. assamica. Da letztere sehr viel ertragreicher ist und in tropischen Regionen gedeiht, galangte sie schnell zur Verbreitung. Heute stammen fast alle im Handel erhältlichen Teesorten von Kreuzungen der beiden Urpflanzen.

Tatsächlich hat die Art der Pflanze wenig Einfluss auf Sorte und Qualität des Tees; so wird etwa Assam-Tee, anders als der Name vermuten lässt, selten aus reinen Assamica-Pflanzen gewonnen. Auch grüner Tee unterscheidet sich vom schwarzen nur durch den fehlenden Fermentationsprozess bei der Produktion. Gänzlich falsch sind natürlich die im allgemeinen Sprachgebrauch verwendeten Bezeichnungen wie »Früchtetee« oder »Kräutertee« für Aufgüsse anderer Pflanzenarten - aus botanischer Sicht wäre die Bezeichnung »Kräuterkaffe« genau so sinnergebend.

Rudi schrieb am 27.2. 2000 um 01:02:41 Uhr zu

Tee

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wenn es nach manchen Aposteln geht, sollte man am Besten auf alles verzichten: Auf Wein, Sekt, Bier sowieso, Kaffee und Sex, Fernsehen, Computer, Geld (soll den Charakter verderben) und eben auch schwarzen Tee. Auch ich habe bemerkt, daß der Mund trocken wird bei Genuß von viel schwarzem Tee. Bin stolz darauf, dies nicht in einem Buch oder sonstwo gelesen, sondern sozusagen im Selbstversuch herausgefunden zu haben.
Ich finde, jeder sollte bewußt leben, aber dennoch tun was ihm/ihr gefällt und Spaß macht. Daß man vom Piercing Entzündungen kriegt und von Rock und Techno-Musik taub wird is eh klar.
Daß das christliche Sexverbot Neurosen verursacht sollte auch bekannt sein.
Früher sagte man, vom Onanieren werde man blind oder bekomme Rückenmarksschwund. Es gibt immer wieder Moden und Trends. In meiner Kindheit glaubten Mütter, Spinat enthalte viel Eisen, und zwangen ihre Kinder diesen zu essen. Ich spuckte öfter mal eine Ladung dieses für mich ekligen Breies an die Wand.
Für mich ist heute Tee Lebenselexir, Sex gesund und reich werden keine Schande. Ich bin für eine Welt ohne Grenzen, für ein Weltbürgertum, und trotzdem der Überzeugung, daß wir in unserem Land zu viele Türken haben.
Ich liebe die Freiheit und Frauen mit roten Haaren (keine Bedingung-Alter und Aussehen nicht egal-alleskannnichtsmuß [Scheiß-Spruch])
Hugh

Rudi schrieb am 1.3. 2000 um 04:00:00 Uhr zu

Tee

Bewertung: 3 Punkt(e)

Der Tee darf bei mir nie ausgehen.
Ich kauf in letzter Zeit immer die »Kampagne« im »Teeladen« (Darjeeling 1Kilo).
Golden Nepal ist auch was feines oder der Herrentee (Assam).

Tee kann ich Kannenweise trinken, ich bin auch kein Feind des Kaffees.
Aber eben nur 2-3 Tassen (auch Espresso,Cappucchino)

Indischer Chai ist auch etwas edles.

octopus schrieb am 29.2. 2000 um 19:26:56 Uhr zu

Tee

Bewertung: 2 Punkt(e)

er gibt leute (wie zum beispiel krkl), die selbst für die kürzesten worte aus schreibfaulheit noch abkürzungen basteln...
wenn es ums teetrinken geht, hat sich bei uns im wohnheim mittlerweile der begriff »T« eingebürgert, den man wohl kaum noch weiter kürzen kann...
auch »ja« wird bei uns mit der aus dem binären code stammenden bezeichnung »1« abgekürzt...

Rudi schrieb am 26.2. 2000 um 20:48:10 Uhr zu

Tee

Bewertung: 2 Punkt(e)

Lieber Blaster-User,
mach eine Pause und koch Dir einen Tee. Trink eine Tasse und dann kannst Du weiterblasten. Wird Dir gut tun.
(gilt auch für Dich, Tanna, Du glänzende Sonne der Asso-Blasterei :) )

mcnep schrieb am 17.1. 2004 um 16:18:05 Uhr zu

Tee

Bewertung: 2 Punkt(e)

Zu Weihnachten einen sogenannten 'Wohlfühltee aus biologischem Anbau' geschenkt bekommen. Schwerpunkt Pfefferminztee, aber es fanden sich auch zahlreiche abgestorbene Blütenköpfe anderer als heiltätig beleumdeter Pflanzen darin. Aufguß hergestellt, der an Brennesseljauche oder Friedhofsbiotonnen erinnerte. Insgeheim die unfreiwillige Mitaufnahme von Kerbtieren und Insekten befürchtet, mit 54%igem Rum für eine ordnungsgemäße Sterilisierung gesorgt. Nach zwei Kannen deutlich spürbarer Wohlfühleffekt.

Sitarih schrieb am 8.4. 2005 um 02:46:49 Uhr zu

Tee

Bewertung: 2 Punkt(e)

Tee ist unglaublich. Tee kann heilen, wenn man krank ist, (Grippe etc) Tee kann glücklich machen, Tee spielt zum Beispiel in »PS Ich liebe dich« eine mehr oder weniger große Rolle. Ja... Eigentlich dominiert der Tee unseren Alltag. Wir wissen es nur nicht *hehe*

Einige zufällige Stichwörter

Furrydaspferd
Erstellt am 3.11. 2001 um 08:51:07 Uhr von bellamie, enthält 8 Texte

DoktorBlutweiderichsThermonukleareHeizdecke
Erstellt am 13.8. 2006 um 22:01:24 Uhr von Dr. Blutweiderich, enthält 5 Texte

spitzfindig
Erstellt am 14.11. 2007 um 22:54:59 Uhr von Beckenpower, enthält 3 Texte

Hanno-Nühm-ist-ein-grenzdebiler-Idiot
Erstellt am 30.10. 2008 um 20:33:02 Uhr von Der Fischer-Acount, enthält 4 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0166 Sek.