Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 160, davon 158 (98,75%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 49 positiv bewertete (30,63%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 6.4. 2000 um 09:58:15 Uhr schrieb
Nienor über alt
Der neuste Text am 11.4. 2025 um 18:18:20 Uhr schrieb
Yadgar über alt
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am 10.4. 2003 um 18:31:39 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über alt

am 11.3. 2008 um 20:07:16 Uhr schrieb
pat batemann über alt

am 12.4. 2019 um 17:44:23 Uhr schrieb
Christine über alt

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Alt«

P. Stefan schrieb am 7.3. 2003 um 12:57:49 Uhr zu

alt

Bewertung: 4 Punkt(e)

Wie alt sind wir überhaupt??

· Ist Euch eigentlich schon aufgefallen, dass die Kinder, die in diesem Jahr Abitur machen, 1983/84 geboren wurden.
· Die meisten davon kennen nur einen Papst.
· Für sie gibt es außerdem keinen Kanzler vor Kohl.
· Bei »The Day After« denken die meisten an Kopfschmerzen, nicht an einen Film.
· Cola gab es immer nur aus den unkaputtbaren Plastikflaschen. Der Verschluss war immer aus Kunststoff und nie aus Metall. Cola in Glasflaschen??? Und dann nur ein Liter???
· Und was zum Teufel sind Knibbelbilder???
· ATARI ist für die meisten genauso weit weg wie Vinyl-Schallplatten.
· Sie haben nie einen Plattenspieler besessen.
· Sie haben nie das echte Pac-Man gespielt.
· Twix hat nie Raider geheißen und war auch nie »der Pausensnack«.
· Und was sollen TREETS sein?
· Die Compact Disc wurde vor ihrer Geburt erfunden.
· Sie haben nie einen Fernseher mit nur drei Programmen gesehen, ganz zu schweigen von einem Schwarz-Weiß-Fernseher.
· Sie hatten immer Kabel- oder Satellitenfernsehen.
· Der Walkman wurde vor ihrer Geburt von SONY erfunden.
· »Wetten Dass...« war immer mit Thomas Gottschalk.
· Sie haben keine Ahnung, dass Bonanza-Räder mal »in« waren.
· Sie kennen Günther Netzer und Franz Beckenbauer nur als Kommentatoren.
· Sie haben beim Schwimmen noch nie über den weißen Hai nachgedacht.
· Sie wissen nicht wer Mork war und warum er vom Ork kam.
· Ihnen ist egal, wer J.R. erschossen hat und haben keine Ahnung wer J.R überhaupt ist.
· Michael Jackson war schon immer weiß.
· Sie haben einen Big Mac noch nie aus einer Styropor-Verpackung gegessen.
· Sie wissen nicht, dass Puma-Turnschuhe mal der letzte Schrei waren, und dass das Topmodell von ADIDAS nur 99 Mark gekostet hat.
· Sie haben noch nie einen Snickers in einer roten Verpackung gesehen.
· Sie wissen nicht, dass man Daten auch auf einer Kassette speichern kann.
· Eine Diskette gelocht, geschweige denn UMGEDREHT haben sie auch noch nie.
· Sie wissen nicht, dass Frau Sommer nicht mit Dr. Sommer von der BRAVO verheiratet ist, sondern bei Jakobs-Kaffee arbeitet und an Festtagen immer ein Pfund Krönung mitbringt.
· Sie wissen nicht, dass Parkuhren früher auch 10 Pfennigstücke geschluckt haben.

..... UND WIE ALT FÜHLEN WIR UNS JETZT???

Ugullugu schrieb am 1.9. 2002 um 14:14:50 Uhr zu

alt

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ein Vorschlag für einen Themenabend war mal, daß wir uns alle Dauerwellen machen lassen, uns graue und braune Omakleider anziehen und dann ein Kaffeekränzchen mit Schwarzwälder Kirschtorte machen (alles zu aufwendig, jetzt »aufwändig«).
Dabei könnte man sich dann über Katzenfutter, die Predigt vom Sonntag und Strickmuster unterhalten. Nicht zu vergessen das obligatorische »Röhrender Hirsch«-Gemälde. Alles weitere könnte man dann schon irgendwie improvisieren.
Bei diesen Planungen fiel auf, wieviel Spaß so 'ne Oma bei einem Kaffeekränzchen haben muss, und daß Omis eigentlich ziemlich coole Säue sind. Ich glaube, alt werden ist gar nicht so schlimm, wenn's einem Spaß macht.

Melanie schrieb am 15.10. 2001 um 13:57:59 Uhr zu

alt

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die Rate spontaner Aborte ist erhöht, wenn
Väter schon alt sind

Eine Indikation für eine intensivierte Pränataldiagnostik besteht
allerdings derzeit nicht

BERLIN (wma). Daß Männer bis ins hohe Alter Kinder zeugen
können, ist durch viele Beispiele belegt. Allerdings ist aufgrund
eines erhöhten Risikos für spontane Gendefekte eine Vaterschaft
jenseits des 50. Lebensjahres nicht unbedingt empfehlenswert.

Darauf hat der Androloge Professor Dr. Wolf-Bernhard Schill aus Gießen
auf einer Pressekonferenz aus Anlaß der 13. Jahrestagung der Deutschen
Gesellschaft für Andrologie in Berlin hingewiesen. Die Zeugungsfähigkeit
von Männern bleibe zwar grundsätzlich bis ins hohe Alter bestehen,
Spermatozoenproduktion und -qualität nehmen jedoch mit höherem
Lebensalter ab.

Am häufigsten wird bei Männern im vorgerückten Alter eine Abnahme der
Spermatozoenmobilität und eine Zunahme fehlgeformter Samenzellen
beobachtet. Aufgrund einer erhöhten Lebenserwartung und veränderter
Lebensumstände kommen - im Vergleich zu früheren Jahren - immer mehr
Paare in die Kinderwunsch-Sprechstunde, bei denen der Mann älter als 50
Jahre ist, berichtete Schill. In dieser Situation sollte mit dem Paar auch über
das erhöhte genetische Risiko diskutiert werden. Heute sei allgemein
anerkannt, daß bei Kindern von Vätern über 45 Jahre für bestimmte
genetisch ausgelöste Krankheitsbilder das Risiko erhöht ist. Dazu gehören:
Achondroplasie, Polyposis coli, Basalzell-Nävus-Syndrom, Hämophilie A,
Aniridie, Marfan-Syndrom, Neurofibromatose, polyzystische
Nierenerkrankungen oder Progerie. Das genetische Risiko bei Kindern von
Vätern über 40 liege dabei in der gleichen Größenordnung wie das
Trisomie-21-Risiko von Müttern, die älter sind als 35 Jahre. Auch die Zahl
spontaner Aborte nimmt mit dem Alter des Vaters zu - unabhängig vom
Alter der Mutter. Das erhöhte Risiko war für die "American Association of
Tissue Banks" Anlaß, das Alter von Samenspendern auf 40 Jahre zu
begrenzen, berichtete der Androloge. Die »American Fertility Association«
zieht die Grenze für künstliche Befruchtung bei Vätern, die älter sind als 50.
Eine Indikation für intensivierte pränatale Diagnostik besteht gemäß
Richtlinien der Bundesärztekammer bei höherem Alter des Vaters
allerdings nicht.

Antikörper schrieb am 2.10. 2000 um 22:58:44 Uhr zu

alt

Bewertung: 3 Punkt(e)

Was macht man eigentlich wenn man alt ist?

In alte Kulis, die »nicht mehr gehen«, neue Minen reintun?
Gewürze nachfüllen?
Abgelaufende Sonnencremes als Möbelpolitur verwenden und damit prahlen: »Diesen Tisch hab emit der Sonnenmilch aus meinem verregneten Griechenlandurlaub 1963 poliert.«?
Alte Sonnenmilch-Flaschen als Meisenknödelständer verwenden: »Ja, wieso? Meisenknödel müssen doch hängen!«?
»Nicht der Meisenknödel soll hängen - ihr sollt hängen - am Galgen!« Wunderlich werden, weil man die letzten Freunder verliert?
Verbittert durch die Balkontür starren?

Myrsky schrieb am 26.6. 2001 um 15:26:25 Uhr zu

alt

Bewertung: 1 Punkt(e)

Altenheim pocht auf Wohngeld


Mit einer Klage vor Gericht will das Seniorenzentrum St. Clemens Pflegewohngeld von der Stadt erstreiten.

Das Altenzentrum St. Clemens fährt gegen die Stadt schwere Geschütze auf: Mit einer Reihe von Klagen will das Heim Pflegewohngeld für mehrere Senioren erstreiten. Heimbewohner würden in die Sozialhilfe getrieben, weil die Stadt das Landespflegegesetz besonders streng auslege, so die Begründung. Dieser Argumentation kann Sozialdezernent Udo Spiecker überhaupt nicht folgen.

Konkret geht es um sieben Fälle, die jetzt vor dem Verwaltungsgericht Düsseldorf gelandet sind. Zwischen 4059 und 6031 Mark monatlich (abhängig von der Pflegestufe) zahlen die Bewohner pro Monat für einen Heimplatz. Einige erhielten einen Zuschuss von bis zu 570 Mark pro Monat, erläutert Heimleiter Peter Tischmann. Bis Ende Dezember kam das Geld vom Landschaftsverband auch anstandslos. Seit Jahresanfang ist dafür aber die Stadt zuständig. »Doch die Kommune streicht den Heimbewohnern Zug um Zug das Pflegewohngeld.« Grund: Die Heimbewohner verfügten über ein Vermögen (Sparguthaben etc.) und sollten dieses erst aufbrauchen, bevor sie Pflegewohngeld erhalten.

Kein Zuschuss für Senioren mit einem Vermögen

Für den Geschäftsführer des Altenheims ist das unverständlich: »Da sind diejenigen Bewohner die Dummen, die gespart haben. Sie erhalten erst dann den Zuschuss, wenn sie sozialhilfebedürftig werden.« Der Heimleiter hat jetzt seine Konsequenzen gezogen und für sieben Bewohner eine Klage vor dem Verwaltungsgericht Düsseldorf eingereicht. 20 weitere Beschwerden sollen folgen.
Die Stadt sieht sich mit ihrer Praxis jedoch im Recht. »Das Pflegewohngeld soll bedürftige Pflegeplatznutzer entlasten«, erläutert Sozialdezernent Udo Spiecker. Wer aber ein Vermögen (laut Gesetz mindestens 4500 Mark) besitzt, dem stehe eine öffentliche Förderung für den Heimplatz nicht zu. Spiecker: »Das ist ein Stück soziale Gerechtigkeit.« Ist das Vermögen aufgebraucht, prüft der Sozialhilfeträger dann erneut, ob Pflegewohngeld zu zahlen ist.

Die Stadt Oberhausen muss jährlich rund zehn Millionen Mark für diesen Zuschuss aufbringen. Falls die Kläger mit ihren Beschwerden vor Gericht durchkommen, dürfte die Summe aber steigen. Dann will man auch in den bislang abgelehnten Fällen zahlen

biggi schrieb am 12.4. 2002 um 15:20:13 Uhr zu

alt

Bewertung: 1 Punkt(e)

der lütte duscht kaum. die haut von der großen hab ich lange nicht mehr gesehen. ob ich mir darüber sorgen mache? ja, ich glaube schon. hab früher nie drauf geachtet, ob ich vor meinen eltern nackt bin. das war normal. aber normen verändern sich. letzte woche hab ich einen treber gesehn, der sah glücklich aus. ein gesicht zum ankern. das tat gut. sieht aus, als ob ich alt werde, ich reagiere weniger spontan als früher und erschrecke schneller. vielleicht vor meinem altern neben den lütten. auf der straße unterhielten sich zwei frauen. um die neunzig. die stimmen waren hell. vorher fiel mir gar nicht auf, wie warm es in der sonne ist.

Nienor schrieb am 6.4. 2000 um 09:58:15 Uhr zu

alt

Bewertung: 3 Punkt(e)

Menschen werden alt, und oft werden sie dann vergessen und nicht mehr beachtet, abgeschoben in ein Heim und jedes Jahr zweimal besucht.
Alt werden heißt aber auch Erfahrungen sammeln. Schade, daß niemand mehr einsieht, wie nützlich die Erfahrungen alter Menschen sein können.

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