Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 141, davon 139 (98,58%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 54 positiv bewertete (38,30%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 1.10. 1999 um 15:49:51 Uhr schrieb
Dragan über China
Der neuste Text am 9.8. 2026 um 16:33:24 Uhr schrieb
Gerhard über China
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 61)

am 16.12. 2006 um 01:19:46 Uhr schrieb
BlasterMaster über China

am 20.2. 2005 um 04:14:27 Uhr schrieb
Höflich über China

am 5.1. 2024 um 12:53:38 Uhr schrieb
gerhard über China

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »China«

Dragan schrieb am 1.10. 1999 um 23:38:16 Uhr zu

China

Bewertung: 9 Punkt(e)

Ich muss jetzt leider etwas ausholen ...

In der Heilbronner Gegend gibt es das tolle Blättchen »Neckar-Express«. Diese Zeitung hat jedoch schon viel von ihrem Glanz verloren, seit die Redaktionsmannschaft vor einiger Zeit abgeworben wurde. Jedenfalls, der Neckar-Express kam einmal die Woche kostenlos ins Haus, ob man nun wollte oder nicht.

Die Artikel oder wie man dazu sagen soll erweckten zumindest bei mir den Anschein, als wären sie von Leuten geschrieben worden, die nicht ganz dicht oder in irgendwelche mir unverständliche Sphären abgedriftet sind.

Dabei ging es doch um ganz einfache Dinge, zum Beispiel Ergebnisse aus dem Lokal-Sport. Wie auch immer, die Krönung in jeder Ausgabe des Neckar-Express waren die sogenannten »Kilians-Männle«. Das Kilians-Männle ist irgend so ein beklopptes Maskottchen von Heilbronn, das auf auf einem Kirchturm hockt und so höchstwahrscheinlich die ganze Stadt überblicken kann. Deswegen schrieb es wohl auch immer tolle Kolumnen für den Neckar-Express.

Ganz abgesehen davon, dass in den meisten dieser Kolumnen genau wie in der restlichen Zeitung die meisten Sätze nichts mit denen davor zu tun hatten, packte das Kilians-Männle ganz heiße Eisen an. Zum Beispiel diese Hundekacke (Hundstrümmerl) im Wald, die im Frühjahr auftaut nachdem sie den ganzen Winter dort konserviert wurde! Oder auch Jugendliche, die ebenfalls im Wald mit Ästen an Bäume schlagen, und damit die Rinde kaputt machen! Oder die Stadtbahn, meine Güte, das wird doch nie was! (Es gibt Leute die sagen, das sei die Heilbronner Mentalität.)

Die allerbeste Kolumne von allen war jedoch jene, die uns endlich erklärt hat, wo das ganze Spielzeug auf Weihnachtsmärkten herkommt!

Das Kilians-Männle hat sich nämlich tierisch darüber aufgeregt, daß auf dem tollen Weihnachtsmarkt so viel Plastikspielzeug verkauft wird, und nicht anständiges Holzspielzeug wie sich das gehört. Und schuld daran sind die Chinesen! Die seien nämlich neidisch auf unser Wirtschaftssystem, weil die Chinesen sind ja Kommunisten. Und deswegen versuchten die, uns mit ihren legendär popeligen Produkten fertigzumachen, wenn sie es schon nicht mit der Kraft eines super-duper Wirtschaftssystems könnten. So weit treibe sie der Neid auf unseren Wohlstand. - Daraus schließe ich, daß jeder anständige Kapitalist durch den Kauf von anständigem Holzspielzeug den Kommis tüchtig eins auswischen kann!

Das war übrigens weder die erste noch die letzte Kolumne, in der die Kommunisten ihr Fett wegbekamen.

Chiang Kaishek schrieb am 8.1. 2002 um 00:03:35 Uhr zu

China

Bewertung: 4 Punkt(e)

Das Gegenteil von China ist Taiwan. In Festland-China gibt es nur eine Partei, die alles bestimmt und von den meisten anderen Staaten anerkannt wird. Auf Taiwan gibt es heutzutage mehrere Parteien, die sich nicht immer einig sind, aber von den meisten Staaten sowieso nicht anerkannt werden.

Mekare schrieb am 8.1. 2000 um 00:55:52 Uhr zu

China

Bewertung: 6 Punkt(e)

Was mir bei China spontan einfällt, und was mich ziemlich ankotzt, ist diese Modeerscheinung, dass jetzt jeder die östlich Kultur für »faszinierend« und »cool« hält. Sie ist auch äußerst interessant, aber alle vermarkten sie nur und machen Geld aus chinesischen Zeichen, die sie irgendwo raufdrucken und von denen vielleicht drei Prozent der hier lebenden Menschen wissen was sie bedeuten. Unglaublich nervig. Und eigentlich habe ich zu diesem Thema meine spontane Assoziation schon längst niedergeschrieben, aber ich will, dass die Leiste rechts am Rand wenigstens mal auf ausreichend steigt. Wenn nicht sogar ausführlich. Aber ich hör jetzt auf, sie steht mit diesem Satz nämlcih auf ausführlich. Naja, gut, dann mit diesem zumindest:

Sis, pass auf dich auf, ja?

ARD-Ratgeber schrieb am 21.9. 2002 um 01:53:14 Uhr zu

China

Bewertung: 2 Punkt(e)

Gedicht für die Chinesische Polizei: Was denken Sie dabei?

Für die Tausend Polizisten und Beamte, die Jiang Zemin's Befehle ausführen

Wenn Sie morgens aufstehen und sich im Badezimmerspiegel ansehen,
Wenn Sie zur »Arbeit« gehen;
Was denken Sie dabei?

Wenn Sie nach einem harten Tag aus dem »Büro« nach Hause kommen und den guten Geruch des Fisches oder des Huhnes riechen, dass ihnen von ihrer Frau zum Abendessen zubereitet wurde;
Was denken Sie dabei?
Riecht alles wie das Fleisch, das von Ihnen heute bei der Arbeit mit dem Elektrostab verbrannt wurde?

Wenn Sie lebende Menschen verbrennen,
Wenn Sie vergewaltigen;
Wenn Sie in Wohnungen von Menschen eindringen und sie aus ihren Betten holen
Wenn Sie einen Schädel einschlagen;
Wenn sie Menschen aus dem »three-story building« werfen und ihnen beim Sturz in den Tod zusehen;
Wenn Sie die unvergesslichen Schreie einer Seele unter Folterqualen hören;
Was denken Sie dabei?

Wenn Sie den süßen Duft eines neugeborenen Mädchens riechen;
Wenn Sie die liebevolle und zärtliche Berührung der Hand ihrer Frau spüren;
Wenn Sie ihre alten Eltern unter Schmerzen leiden sehen;
Was denken Sie dabei?

Wenn Sie ihr Gehalt für all die harte Arbeit die Sie getan haben erhalten;
Was denken Sie dabei?

Wenn Ihnen ihr Boss auf den Rücken klopft, um Ihnen für ihre gute Arbeit zu gratulieren;
Was denken Sie dabei?

Wenn Sie an einem wunderschönen Tag in den endlosen Himmel schauen;
Was denken Sie dabei?

Denken Sie manchmal an Morgen;
Wissen Sie nicht, dass Sie auch andere Dinge tun können;
Ist es Geld, dass Sie so handeln lässt?
Können Sie ihre Barmherzigkeit nicht irgendwie durchbrechen lassen?

Ich kann mir nicht vorstellen, wie Sie tun, was Sie tun;
Ich sehe keinen Sinn darin;
Wenn Sie hinter Geld her sind;
Ich gebe Ihnen alles was ich besitze damit Sie alle freilassen.

Lassen Sie sie frei!
Lassen Sie sich frei!
Freiheit ruft Ihren Namen, können Sie es nicht hören?
Denken Sie darüber nach.

10.09.2001

(Kopiert bei FalunInfo.de)




Yadgar schrieb am 30.7. 2006 um 11:17:40 Uhr zu

China

Bewertung: 2 Punkt(e)

Kaum zu glauben, aber China hat sogar eine ganz kurze Grenze mit Afghanistan! Trotzdem halte ich die Einreise nach Afghanistan über China für keine gute Idee, es sei denn, man ist Hardcore-Mountainbiker, kirgisischer Nomade oder uigurischer Separatist! Na ja, und die Uiguren rund um die Wüste Takla-Makan sind so ziemlich die einzigen Bewohner Chinas mit halbwegs (!) ernstzunehmender Gesichtsbehaarung, auch wenn Uiguren-Zausel neben afghanischen Bärten eher albern aussehen...

Fega Maldas schrieb am 1.10. 1999 um 15:55:05 Uhr zu

China

Bewertung: 2 Punkt(e)

In China werden nicht nur Produkte für Kaugummiautomaten hergestellt, sondern auch ganz hervorragend Telefonbücher abgetippt. Man munkelt, daß dort auch noch Autos gebaut werden sollen. Angeblich der VW Santana als »Hing Lo« oder so.

Dramina schrieb am 10.5. 2001 um 19:57:18 Uhr zu

China

Bewertung: 1 Punkt(e)

Eine Freundin aus meinem Geschichts-Leistungs-Kurs
wollte dort unbeding das Thema »DasAlteChina« durchnehmen. Nur leider steht sowas nicht auf dem Lehrplan.
Dabei musste ich an eine Theorie denken, die ich einmal gehört hatte. Nämlich, dass man sich speziell für diejenigen Epochen und Länder interessiert, in denen man in einem früheren Leben einmal gelebt hat.
Ich fragte mich, ob sie vielleicht früher mal Chinesin war, und überprüfte dabei automatisch, zu welchen Zeitaltern und Landstrichen ich mich selbst hingezogen fühlte.
Könnte diese Theorie mein Interesse fürs Mittelalter, die Renaissance und die Zeit der Industriellen Revolution erklären?
Nun, ich weiß es nicht, aber ich denke immer wieder gern darüber nach, vor allem wenn mir etwas neues über geschichtliche Zeiten und Orte unter die Finger kommt.

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