Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 365, davon 357 (97,81%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 129 positiv bewertete (35,34%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 2.11. 1999 um 21:40:50 Uhr schrieb
wuzi über sterben
Der neuste Text am 11.6. 2024 um 14:16:29 Uhr schrieb
Gerhard über sterben
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am 17.6. 2002 um 08:51:35 Uhr schrieb
biggi über sterben

am 4.11. 2003 um 18:07:14 Uhr schrieb
biggi über sterben

am 7.12. 2012 um 14:30:03 Uhr schrieb
Iceweasel über sterben

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Sterben«

Nienor schrieb am 16.3. 2000 um 09:39:46 Uhr zu

sterben

Bewertung: 3 Punkt(e)

Was passiert mit uns, wenn wir sterben? Wie fühlt es sich an? Und müssen wir wirklich Angst davor haben?

Die Antworten auf diese Fragen muß wohl jeder selbst finden, und sie werden vielleicht nicht für jeden gleich sein, denn sie finden sich einzig und allein im selber Erleben. Und trotzdem versuchen wir sie durch Nachdenken zu lösen, weil wir die Unsicherheit des Todes nicht ertragen können. Für uns muß immer alles sicher sein; der Mensch braucht eine Ordnung, an die er sich klammern kann.

Tim schrieb am 28.1. 2003 um 22:41:21 Uhr zu

sterben

Bewertung: 1 Punkt(e)

Angst vorm Sterben

Ich habe Angst zu sterben. Immer wieder kommt dieser Moment: Ich liege im Bett und plötzlich wird mir meine Endlichkeit bewusst. Dieses Bewusstsein kriecht mir in den Bauch und macht ein Gefühl als würde ich gerade auf der abschüssigen Strecke einer Achterbahn sein. Eigentlich mag ich das Gefühl, wenn die Innereien kurz schwerelos werden, aber nicht wenn ich alleine im Bett liege und an ein dunkles Nichts denke, in das ich nach meinem Tod eintreten werde. Dieses Für-immer-fort-sein ist mir einfach zu absolut. Ich würde gerne später noch einmal wiederkommen und nachschauen, was sich verändert hat.
Ich übernehme diese Angst auch gerne mal stellvertretend für andere. Dann stelle ich mir vor, meine Eltern wären tot. Eine Vorstellung, die mir einfach unmöglich erscheint. Die beiden provozieren das aber immer, wenn sie sagen, wir Kinder könnten ja später wieder alles um Haus verändern. Quatsch, das interessiert mich nicht. Und bald glaube ich meinen Vater nicht mehr, wenn er sagt, er sei ein Highlander.
Aber wie ist es, wenn man keine Angst mehr hat, wenn man nur noch weg will? Gerde habe ich meine Oma im Altersheim besucht. Aufgrund mehrer Schlaganfälle spricht sie nicht, sondern kommuniziert mit uns über eine Buchstabentafel. Sie ist 93 Jahre alt und ihr Mann ist seit 17 Jahren tot. Wir saßen uns gegenüber, sie sah zum Bild meines Opas und fing an, tonlos zu weinen. Ich weiß, was sie fühlte. An diesem Tag sagte sie es nicht, aber ich weiß, dass sie nicht mehr hier sein will.
Ich wünsche mir, im Alter auf ein Leben zurückblicken zu können, bei dem ich sagen kann, ich habe wirklich gelebt und einiges von dem geschafft, was ich erreichen wollte. Dann nur noch die Augen schließen und gehen. Und keine Angst mehr haben.

Mäggi schrieb am 25.7. 2001 um 23:57:09 Uhr zu

sterben

Bewertung: 1 Punkt(e)

redundanz 33

Tommy Wosch schrieb am 11.2. 2001 um 12:41:56 Uhr über
smart
»Meine Verwandten ersten, zweiten und dritten Grades sind alle in einem Smart verunglückt!«

Wie das denn? Da passen doch nur zwei Leute rein! Ziemlich übersichtliche Verwandschaft hat der Mann.
...hasse ich an Geburtstagen. Abgesehen von allem anderen wegen der Krankheiten. hassen ist nicht das gegenteil von lieben sondern gehört dazu um jemanden zu hassen muss man sich sehr wichtig sein also eigentlich
liebt man den anderen aber weil man das nicht will hasst man sich Mister wichtig-wichtig hat mir den Tag verdorben! ... sie haben gesagt sie bräuchten mich jetzt nicht mehr, denn rest würden sie alleine machen. meine schuhe waren lehm verkrustet als
ich auf die straße trat ... Es bleibt nach einer Party meist noch ein Rest übrig. Ein Rest Essen zum Beispiel, oder auch ein Rest von den Getränken. Ein Rest Cola
oder so. Ein Rest Schnaps, nein, ich glaube von den Alkoholika bleibt meist nichts übrig. Egal, jedenfalls kann man mit Resten noch sehr
viel anfangen. Mit einem Rest Essen kann man auch am nächsten Tag noch mal zu kochen anfangen. erschreck es oder frag es wie's heißt, bevor du's ißt. wenn's wegläuft oder schon intelligent geworden ist, solltest du's besser nicht
essen. Die Vernetzungsstelle39 ist nur scheinbar intelligent; in Wirklichkeit kriecht sie dem Oberbürgermeister in den Hintern, sobald ihre
Parkuhr abgelaufen ist. Beim Joggen habe ich nie ne Uhr um. Ne Uhr im Park wäre da schon nicht schlecht. Eine der längsten Wörter mit nur einer Silbe.

einige Beispiele:

schleichst ( Rekord )
schlecht, Schlumpf, schrumpf
Strumpf, Schwein, Schmach, Schlamm Was soll das, Achmed! Du spielst mit meinem Herzen, wie die Katze mit dem gefangenen Spatz. Entscheide Dich endlich. Ich bin Dir
verfallen und Du nutzt es schamlos aus...
Alles was ich von Dir fordere ist eine Entscheidung, Du Schwein! alte Gebäude verfallen und Gesichter von Menschen, die zuviele Schönheitsoperationen gemacht haben, was allerdings und eigentlich
dasselbe ist. Natürlich sind Gebäude keine Gesichter, aber das versteht sich ja wohl von selbst.

Einem anderen Menschen verfallen ist dann schon was anderes und kann ziemlich folgenschwer enden. Sowas hat mit Leidenschaft zu
tun, mit Leichsinn und dem ungefestigten Charaktergebäude, welches beim ersten Windstoss dahin geht. ich schreibe für mich selbst. es ist ja sonst niemand da. und trotzdem werde ich das geschriebene nie wieder finden. alois gutsen hugo tragen maul nein sicher trübe milz kartoffel essen wesen gut hilzebruf Es ist ein Irrtum zu glauben, man könne jedes größere Problem einfach mit Kartoffeln lösen.

Ja gut, ist geklaut, ich geb's zu. Aber es ist wohl interessanteste über Kartoffeln. Außer vielleicht zu diskutieren ob Sieglinde eine
mehlige oder eine festkochende Sorte ist. Wenn Dir diese Ratschläge auf den Keks gehen dann ignoriere sie einfach Lassen sie mich in Ruhe mit ihrem Keks, sie gehen mir bereits auf denselben. mit ist es gutes wort, weil es das miteinander von menschen ausdrücken kann. wenn man etwas MIT jemandem macht, ist es viel
einfacher und macht mehr spaß. der mensch ist ein gesellschaftstier Die Jungen
werfen
zum Spaß
mit Steinen
nach Fröschen

Die Frösche
sterben
im Ernst ich habe eigentlich keine angst vor dem sterben. einerseits glaube ich an gott und hoffe auf eine art ewiges leben, irgendwie, irgendwo,
verzweifelt. andererseits glaube ich dass einem dabei ja nichts passiert, man merkt es nicht einmal wirklich, denn wenn der koerper
endgueltig abschaltet, hindert das einen ja daran, es zu erkennen. man merkt ja auch nie, wenn man einschlaeft, nur wenn man
aufwacht weiss man dass man geschlafen haben muss. warum also vor dem tod angst haben?

ich habe angst vor dem tod. ich will so vieles tun in meinem leben, so vieles sein, so vieles wissen. ich will nicht nicht sein. ich will nicht
weg. ideal waere wiedergeburt.

Hubi schrieb am 20.11. 1999 um 13:34:29 Uhr zu

sterben

Bewertung: 7 Punkt(e)

Sterben wir nicht jede Nacht, um am nächsten Morgen neu geboren zu werden?
Denken wir mal an den Menschen, der wir vor 10 Jahren waren. War das nicht jemand anderer?

wuzi schrieb am 2.11. 1999 um 21:40:50 Uhr zu

sterben

Bewertung: 5 Punkt(e)

meistens sprechen oder denken die Leute ja nur über das Sterben wenn in ihrem Bekanntenkreis jemand durch einen tragischen Unfall abrupt ums Leben gekommen ist oder nach langem Siechtum stirbt. Nur heute, am Allerseelentag wurde auch im Radio lange und breit darüber diskutiert wie das denn so sein wird wenn man gestorben ist, ob es ein Leben nach dem Tod gibt und so weiter. Wieviel Tragik sich oft hinter dem Wörtchen sterben verbirgt, das wissen nur jene die sich im Umfeld eines Verstorbenen befinden oder aus beruflichen Gründen in irgend einer Form damit konfrontiert werden.

chrmpf schrieb am 28.11. 2000 um 18:57:56 Uhr zu

sterben

Bewertung: 2 Punkt(e)

Dass das so hell wird, is komisch. Ich hatte vorher gedacht, das wird dunkel. So wie ein Morgen am Strand. Und keiner, der dazu sagt, jetzt ist es gleich vorbei. Auch kein Stehgeiger. Einfach nur schwerelos. Und alles ist so egal. was bleibt, is so ein Grinsen. wenn du wieder da bist. Und dann geht´s irgendwie weiter. Wie immer. Hatte eigentlich keine Lust, aufzuhörn zu schweben. Wecken is Streß, genau wie geweckt werden. Bin kein Frühaufsteher, glaube ich. Manchmal ist es einfacher, den kleinen Finger zu heben, als die Augen zu öffnen, um Widerstand zu zeigen. widerstand gegen´s aufwachen.

blur schrieb am 10.3. 2002 um 22:09:24 Uhr zu

sterben

Bewertung: 2 Punkt(e)

beim sterben begleiten ist teil meiner arbeit, ich tu es seit jahren, freiwillig mit viel zeit, meistens werd ich in der nacht gerufen, ich kenne die sterbenden darum ist es wichtig bei ihnen zu sein, denn sie kennen auch mich und vertrauen ist da, es geht ruhig und still und würdevoll, und da alles, was der mensch tut, auch für sich tut, ziehe ich meine lehren daraus, das sterben nämlich nicht schlimm ist, es ist ein wegschleichen, wenn man loslassen kann und oft hatte ich ein gefühl des durchdringens von irgendetwas durch mich und unsere hände, ein in einen anderen raum betretenes gefühl und ich war nie traurig denn es ist für alte menschen eine erlösung und sie waren NICHT ALLEIN
MAN ERKENNT EINE GESELLSCHAFT DARAN WIE SIE MIT HILFLOSEN UND SCHWACHEN UMGEHT; KINDER; ALTE UND AUCH TIERE WERDEN SCHEI?E BEHANDELT

Freeral schrieb am 6.6. 2000 um 00:29:40 Uhr zu

sterben

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wie alle anderen natürlichen Prozesse hat der Mensch auch das Sterben kommerzialisiert. Aus der Vergänglichkeit des Lebens wird Kapital geschlagen. Ein ganz »normales« Begräbnis, wie es zu Beginn eines Krimis zum Beispiel zu sehen ist, schlägt schnell mit einigen Tausendern zu Buche. So ist das Sterben Anlass zu sozialen Verschiebungen und emotionalen Rührungen, und zugleich eine Ressource. Sterben erhöht die Nachfrage von Dienstleistungen.

beni schrieb am 12.1. 2001 um 20:50:10 Uhr zu

sterben

Bewertung: 4 Punkt(e)

ich mustere die tapete, die ich so gut kenne und weiß: alles geht vorbei.
ich versuche mich zu kratzen und schlafe ein.
als ich aufwache ist es draußen dunkel. ich denke an meine jugend, an meine liebe, an mein leben. unter schmerzen schlafe ich wieder ein.
ich habe keine angst mehr vor dem sterben.

Klaus B. aus H. schrieb am 14.12. 1999 um 20:35:22 Uhr zu

sterben

Bewertung: 6 Punkt(e)

Nun, was passiert eigentlich, wenn wir sterben. Hmm, eigentlich ganz einfach, es ist für mich gleichbedeutend mit einem »FORMAT Cin der Computerwelt. Es wird einfach gnadenlos alles gelöscht.
Und da es keinen User »Gott« gibt, gibt es auch kein Bios, das in den Himmel fährt, kein Silicon Heaven, in dem einem unbegrenzte Ressourcen zur Verfügung stehen, keinen 486er, der als Pentium III wiedergeboren wird.

Alle Daten sind unwiderruflich gelöscht, da hilft auch kein Dr.Norton mehr.



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