| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
365, davon 357 (97,81%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 129 positiv bewertete (35,34%) |
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0,427 Punkte, 164 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 2.11. 1999 um 21:40:50 Uhr schrieb wuzi
über sterben |
| Der neuste Text |
am 11.6. 2024 um 14:16:29 Uhr schrieb Gerhard
über sterben |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 164) |
am 25.9. 2003 um 04:40:43 Uhr schrieb Angerona Jawlensky über sterben
am 14.9. 2012 um 12:38:35 Uhr schrieb mesi über sterben
am 26.9. 2012 um 19:26:45 Uhr schrieb Die Leiche über sterben
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Sterben«
Klaus B. aus H. schrieb am 14.12. 1999 um 20:35:22 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Nun, was passiert eigentlich, wenn wir sterben. Hmm, eigentlich ganz einfach, es ist für mich gleichbedeutend mit einem »FORMAT C:« in der Computerwelt. Es wird einfach gnadenlos alles gelöscht.
Und da es keinen User »Gott« gibt, gibt es auch kein Bios, das in den Himmel fährt, kein Silicon Heaven, in dem einem unbegrenzte Ressourcen zur Verfügung stehen, keinen 486er, der als Pentium III wiedergeboren wird.
Alle Daten sind unwiderruflich gelöscht, da hilft auch kein Dr.Norton mehr.
ra schrieb am 11.12. 2000 um 00:30:48 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
ich habe eigentlich keine angst vor dem sterben. einerseits glaube ich an gott und hoffe auf eine art ewiges leben, irgendwie, irgendwo, verzweifelt. andererseits glaube ich dass einem dabei ja nichts passiert, man merkt es nicht einmal wirklich, denn wenn der koerper endgueltig abschaltet, hindert das einen ja daran, es zu erkennen. man merkt ja auch nie, wenn man einschlaeft, nur wenn man aufwacht weiss man dass man geschlafen haben muss. warum also vor dem tod angst haben?
ich habe angst vor dem tod. ich will so vieles tun in meinem leben, so vieles sein, so vieles wissen. ich will nicht nicht sein. ich will nicht weg. ideal waere wiedergeburt.
Tim schrieb am 13.2. 2000 um 22:46:54 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Ist denn der Schlaf wirklich der »kleine Bruder « vom Tod?
Natürlich ändern wir uns. Tag für Tag. Wir sind niemals mehr der Gleiche, der wir noch im letzten Augenblick waren. Alles fließt. Doch es gibt natürlich auch etwas, das bleibt. Das nennen wir wohl Seele.
Aber der Tod gehört zu unserem Leben. Ich muß zugeben, daß ich ihn allerdings »ausklinke.« Momentan gehört soetwas nicht zu meinem Leben, und ich versuche es zu übersehen, wohlwissend, daß ich diesem Tod selbst bald anheim falle; denn in 100 Jahren wird niemand mehr von denen, die dies lesen, dortens sitzen und dies tun. Dann sind wir alle diesem Zustand anheimgefallen, den wir doch so aus unserem Leben ausgrenzen.
Ist der Tod denn etwas Poetisches? Oder schreiben Poeten nur darüber, weil er Teil des Lebens ist?
crow schrieb am 2.6. 2000 um 01:59:57 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Das Leben ist der kleine Umweg, den wir heute gehen. Es ist volkommen, weil es sich aus sich selbst heraus erklaert.
LUZI schrieb am 20.11. 1999 um 13:26:14 Uhr zu
Bewertung: 7 Punkt(e)
Jeden Tag zu sterben, aber keinen Tod,
keine Ruhe finden.
Das ist Bulimie !
Wenn die Leere Dich verschlingt und
wieder auskotzt.
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