Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 365, davon 357 (97,81%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 129 positiv bewertete (35,34%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 2.11. 1999 um 21:40:50 Uhr schrieb
wuzi über sterben
Der neuste Text am 11.6. 2024 um 14:16:29 Uhr schrieb
Gerhard über sterben
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 164)

am 7.12. 2009 um 21:07:23 Uhr schrieb
StellaLunaStar über sterben

am 24.10. 2005 um 21:23:31 Uhr schrieb
braingrenade über sterben

am 15.11. 2004 um 21:33:51 Uhr schrieb
tango7 über sterben

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Sterben«

Klaus B. aus H. schrieb am 14.12. 1999 um 20:35:22 Uhr zu

sterben

Bewertung: 6 Punkt(e)

Nun, was passiert eigentlich, wenn wir sterben. Hmm, eigentlich ganz einfach, es ist für mich gleichbedeutend mit einem »FORMAT Cin der Computerwelt. Es wird einfach gnadenlos alles gelöscht.
Und da es keinen User »Gott« gibt, gibt es auch kein Bios, das in den Himmel fährt, kein Silicon Heaven, in dem einem unbegrenzte Ressourcen zur Verfügung stehen, keinen 486er, der als Pentium III wiedergeboren wird.

Alle Daten sind unwiderruflich gelöscht, da hilft auch kein Dr.Norton mehr.



Hubi schrieb am 20.11. 1999 um 13:34:29 Uhr zu

sterben

Bewertung: 7 Punkt(e)

Sterben wir nicht jede Nacht, um am nächsten Morgen neu geboren zu werden?
Denken wir mal an den Menschen, der wir vor 10 Jahren waren. War das nicht jemand anderer?

tootsie schrieb am 4.1. 2008 um 13:37:21 Uhr zu

sterben

Bewertung: 2 Punkt(e)

Sterben ist sicher ein verdammt anstrengender Prozess. Du willst vielleicht nur noch deine Ruhe, dich herumdrehen und bewusstlos werden, aber nix da! Alles bäumt sich auf, zwingt dich, noch eine Weile weiter zu atmen.

Für mich ist es noch nicht soweit, aber was werde ich denken, was fühlen, was wollen, wenn ich sterbe? Der Tod kann ein Freund sein. Aber jetzt noch nicht!

Eigentlich ist niemals der richtige Zeitpunkt. Wahrscheinlich sollte man jeden Morgen seinem Schöpfer danken, dass man aus dem Bett gekommen ist und sich fragen, ob man den Abend noch erleben wird! Außerdem ist es notwendig, saubere Unterwäsche zu haben und sich hinter den Ohren zu waschen. Man weiß nie!

the_real_highlander@web.de schrieb am 7.8. 2001 um 23:21:53 Uhr zu

sterben

Bewertung: 3 Punkt(e)

Sterben ist die logische Konsequenz des Lebens.
Warum soll ich also auf eine bestimmte Art leben, wenn es sowieso immer auf das Gleiche hinausläuft.
...
Nur mein Respekt, und mein Gemeinsinn bringen mich dazu ( oft freiwillig ) nach den Regeln der community zu leben.
...
Ich bin also zivilisiert!

MMBlume schrieb am 23.3. 2002 um 00:29:13 Uhr zu

sterben

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die Phase des Sterbens ist die intensivste Lebensphase, deshalb ist sie für uns, die durchs Leben eilen, auch unheimlich, wir rennen alle vorwärts, und plötzlich bleibt jemand stehen und blickt zurück.
Wir rennen weiter, schauen weg, damit uns niemand aufhält.Würden auch wir anhalten, wären auch wir bald tot, so glauben wir.
Dabei gibt es schon Kinder, die wir überrannten, die nie vorwärts schauen durften.
Und andere, die das Tempo gut mithielten, wollten nur mal schaen, wie weit sie schon gekommen sind.
Die sind heute nicht mehr dabei.
Auch aus unserer heutigen Truppe von Mitläufern werden nicht ale das Tempo durchhalten können.
Sie werden sich quälen und darum flehen, daß wir sie mittragen.
Aber wir rennen weiter, denn sonst können wir das Tempo nicht halten.
Unsere Weggefährten aber wissen alles über uns auf unserem Weg. Das macht es auch so unheimlich. wenn sie gehen, zurückschauen und etwas von unserer Kraft brauchen, um zurückzufinden.

Thomas schrieb am 9.4. 2003 um 00:33:44 Uhr zu

sterben

Bewertung: 3 Punkt(e)

Etwas in mir stirbt jeden Tag, das ist nicht weiter beunruhigend. Sorgen bereitet mir der Verdacht, dass in mir nichts zum Leben erwacht.

chrmpf schrieb am 28.11. 2000 um 19:10:27 Uhr zu

sterben

Bewertung: 1 Punkt(e)

er leidet. das kann er gut. existentiell fokussieren. um gottes willen nich die situation umbewerten. das wär falsch. aber dass er mich als last retrograd auslebt, is denn doch nen hammer, ähm typisch mann: du wirst mir schwer, bleib! lieber wär ich sein genick. hexenmäßig einschießend. ist das liebe? upps, ich fürchte ja. diese substantivierten verben aber auch. in ein paar tagen ist es vielleicht lustig. im augenblick ist es bloß blöd. ne nich es, er isses. was kann man mit so nem schmerz nich alles für geschichten zusammenspinnen. mittelschmerz mit ovulationsradar verwechseln zum beispiel. aber wer keinen g-punkt hat, kann bloß über g_halt_svorstellungen debattieren. und keiner kommt vorbei. bin heut mal nich keiner. bin heute tragisch.

wuzi schrieb am 2.11. 1999 um 21:40:50 Uhr zu

sterben

Bewertung: 5 Punkt(e)

meistens sprechen oder denken die Leute ja nur über das Sterben wenn in ihrem Bekanntenkreis jemand durch einen tragischen Unfall abrupt ums Leben gekommen ist oder nach langem Siechtum stirbt. Nur heute, am Allerseelentag wurde auch im Radio lange und breit darüber diskutiert wie das denn so sein wird wenn man gestorben ist, ob es ein Leben nach dem Tod gibt und so weiter. Wieviel Tragik sich oft hinter dem Wörtchen sterben verbirgt, das wissen nur jene die sich im Umfeld eines Verstorbenen befinden oder aus beruflichen Gründen in irgend einer Form damit konfrontiert werden.

Chalid schrieb am 25.8. 2000 um 17:19:43 Uhr zu

sterben

Bewertung: 5 Punkt(e)

Tod und Sterben sind bereits mit der Geburt beschlossene Sache. Ist also jeder, der ein Kind in die Welt setzt, ein potentieller Mörder?

Tim schrieb am 13.2. 2000 um 22:46:54 Uhr zu

sterben

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ist denn der Schlaf wirklich der »kleine Bruder « vom Tod?
Natürlich ändern wir uns. Tag für Tag. Wir sind niemals mehr der Gleiche, der wir noch im letzten Augenblick waren. Alles fließt. Doch es gibt natürlich auch etwas, das bleibt. Das nennen wir wohl Seele.
Aber der Tod gehört zu unserem Leben. Ich muß zugeben, daß ich ihn allerdings »ausklinke.« Momentan gehört soetwas nicht zu meinem Leben, und ich versuche es zu übersehen, wohlwissend, daß ich diesem Tod selbst bald anheim falle; denn in 100 Jahren wird niemand mehr von denen, die dies lesen, dortens sitzen und dies tun. Dann sind wir alle diesem Zustand anheimgefallen, den wir doch so aus unserem Leben ausgrenzen.
Ist der Tod denn etwas Poetisches? Oder schreiben Poeten nur darüber, weil er Teil des Lebens ist?

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