| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
365, davon 357 (97,81%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 129 positiv bewertete (35,34%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
273 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,427 Punkte, 164 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 2.11. 1999 um 21:40:50 Uhr schrieb wuzi
über sterben |
| Der neuste Text |
am 11.6. 2024 um 14:16:29 Uhr schrieb Gerhard
über sterben |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 164) |
am 7.12. 2022 um 10:26:35 Uhr schrieb Erwin Pfanndeckel über sterben
am 1.3. 2008 um 00:49:02 Uhr schrieb baumhaus über sterben
am 28.12. 2015 um 21:37:39 Uhr schrieb Christine über sterben
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Sterben«
Klaus B. aus H. schrieb am 14.12. 1999 um 20:35:22 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Nun, was passiert eigentlich, wenn wir sterben. Hmm, eigentlich ganz einfach, es ist für mich gleichbedeutend mit einem »FORMAT C:« in der Computerwelt. Es wird einfach gnadenlos alles gelöscht.
Und da es keinen User »Gott« gibt, gibt es auch kein Bios, das in den Himmel fährt, kein Silicon Heaven, in dem einem unbegrenzte Ressourcen zur Verfügung stehen, keinen 486er, der als Pentium III wiedergeboren wird.
Alle Daten sind unwiderruflich gelöscht, da hilft auch kein Dr.Norton mehr.
LUZI schrieb am 20.11. 1999 um 13:26:14 Uhr zu
Bewertung: 7 Punkt(e)
Jeden Tag zu sterben, aber keinen Tod,
keine Ruhe finden.
Das ist Bulimie !
Wenn die Leere Dich verschlingt und
wieder auskotzt.
tootsie schrieb am 4.1. 2008 um 13:37:21 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Sterben ist sicher ein verdammt anstrengender Prozess. Du willst vielleicht nur noch deine Ruhe, dich herumdrehen und bewusstlos werden, aber nix da! Alles bäumt sich auf, zwingt dich, noch eine Weile weiter zu atmen.
Für mich ist es noch nicht soweit, aber was werde ich denken, was fühlen, was wollen, wenn ich sterbe? Der Tod kann ein Freund sein. Aber jetzt noch nicht!
Eigentlich ist niemals der richtige Zeitpunkt. Wahrscheinlich sollte man jeden Morgen seinem Schöpfer danken, dass man aus dem Bett gekommen ist und sich fragen, ob man den Abend noch erleben wird! Außerdem ist es notwendig, saubere Unterwäsche zu haben und sich hinter den Ohren zu waschen. Man weiß nie!
mcnep schrieb am 23.6. 2004 um 23:58:47 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Zu dumm das alles, am Samstag wollte ich eigentlich ins Sauerland fahren, ein Kondolenzbesuch zu Lebzeiten bei meinem Krebsvetter steht an. Jetzt erfahre ich, daß sich dessen Mutter - meine Tante also - gleichfalls und ungleich beschleunigter zum Sterben hingelegt hat. Sie hat wohl keine Lust, in diesem Jahr ihren Sohn unter die Erde zu bringen, und mit 86 erscheint mir diese Art von Fahnenflucht auch mehr als statthaft. Jedenfalls ein großes Dilemma. Szenario A: Tante hält noch ein paar Tage durch, ich fahre am Samstag und ich schlage gewissermaßen zwei Fliegen mit einer Klappe. Szenario B: Tante stirbt morgen bis Samstag, dann ist fraglich, ob ein Besuch beim Vetter so willkommen wäre, ich weiß selber, was man mit so einem Todesfall alles ans Bein gebunden bekommt. Unschön, aber nicht zu ändern wäre an Szenario A, daß ich innerhalb kürzester Zeit zweimal ins Sauerland fahren müßte, im anzunehmenden worst case sogar dreimal... So oder so ein Grund mehr, endlich mal bis zum Wochenende meine Rauschgiftvorräte aufzustocken.
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