Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 365, davon 357 (97,81%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 129 positiv bewertete (35,34%)
Durchschnittliche Textlänge 273 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,427 Punkte, 164 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 2.11. 1999 um 21:40:50 Uhr schrieb
wuzi über sterben
Der neuste Text am 11.6. 2024 um 14:16:29 Uhr schrieb
Gerhard über sterben
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 164)

am 28.11. 2023 um 20:06:52 Uhr schrieb
Arbeitskreis Tortur über sterben

am 28.10. 2020 um 17:08:19 Uhr schrieb
Freno über sterben

am 21.4. 2006 um 20:02:44 Uhr schrieb
The Dude über sterben

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Sterben«

Hubi schrieb am 20.11. 1999 um 13:34:29 Uhr zu

sterben

Bewertung: 7 Punkt(e)

Sterben wir nicht jede Nacht, um am nächsten Morgen neu geboren zu werden?
Denken wir mal an den Menschen, der wir vor 10 Jahren waren. War das nicht jemand anderer?

wuzi schrieb am 2.11. 1999 um 21:40:50 Uhr zu

sterben

Bewertung: 5 Punkt(e)

meistens sprechen oder denken die Leute ja nur über das Sterben wenn in ihrem Bekanntenkreis jemand durch einen tragischen Unfall abrupt ums Leben gekommen ist oder nach langem Siechtum stirbt. Nur heute, am Allerseelentag wurde auch im Radio lange und breit darüber diskutiert wie das denn so sein wird wenn man gestorben ist, ob es ein Leben nach dem Tod gibt und so weiter. Wieviel Tragik sich oft hinter dem Wörtchen sterben verbirgt, das wissen nur jene die sich im Umfeld eines Verstorbenen befinden oder aus beruflichen Gründen in irgend einer Form damit konfrontiert werden.

blur schrieb am 10.3. 2002 um 22:09:24 Uhr zu

sterben

Bewertung: 2 Punkt(e)

beim sterben begleiten ist teil meiner arbeit, ich tu es seit jahren, freiwillig mit viel zeit, meistens werd ich in der nacht gerufen, ich kenne die sterbenden darum ist es wichtig bei ihnen zu sein, denn sie kennen auch mich und vertrauen ist da, es geht ruhig und still und würdevoll, und da alles, was der mensch tut, auch für sich tut, ziehe ich meine lehren daraus, das sterben nämlich nicht schlimm ist, es ist ein wegschleichen, wenn man loslassen kann und oft hatte ich ein gefühl des durchdringens von irgendetwas durch mich und unsere hände, ein in einen anderen raum betretenes gefühl und ich war nie traurig denn es ist für alte menschen eine erlösung und sie waren NICHT ALLEIN
MAN ERKENNT EINE GESELLSCHAFT DARAN WIE SIE MIT HILFLOSEN UND SCHWACHEN UMGEHT; KINDER; ALTE UND AUCH TIERE WERDEN SCHEI?E BEHANDELT

lobster schrieb am 21.8. 2000 um 00:53:46 Uhr zu

sterben

Bewertung: 3 Punkt(e)

...
und so bin ich
mein eigenes experiment
in meinem dunklen kellerzimmer
kaum ein lichtstrahl
dringt hier hinein
auf dem kalten
feuchten boden
sitze ich
immer wieder
muss ich rennen
im kreis
damit ich nicht einschlafe
und gegen die kälte
der atem nass
die zerfressenen kleider
ohne hilfe
schlag ich mich durch
...
zum schädeltrauma
meines lebens
...

Nienor schrieb am 16.3. 2000 um 09:39:46 Uhr zu

sterben

Bewertung: 3 Punkt(e)

Was passiert mit uns, wenn wir sterben? Wie fühlt es sich an? Und müssen wir wirklich Angst davor haben?

Die Antworten auf diese Fragen muß wohl jeder selbst finden, und sie werden vielleicht nicht für jeden gleich sein, denn sie finden sich einzig und allein im selber Erleben. Und trotzdem versuchen wir sie durch Nachdenken zu lösen, weil wir die Unsicherheit des Todes nicht ertragen können. Für uns muß immer alles sicher sein; der Mensch braucht eine Ordnung, an die er sich klammern kann.

Todd S. Strafe schrieb am 8.11. 2000 um 18:37:28 Uhr zu

sterben

Bewertung: 3 Punkt(e)

Mein Name ( Todd S. Strafe )ist Programm! Ich friste hier ein dasein als Trauerklos und seh doch all die Menschen um mich herum, die alle irgendwie besser drauf sind als ich und zumindest den Anschein erwecken als wüßten sie von dem ganzen »Leben-Ding« irgendetwas. ICH GLAUBE EUCH DAS NICHT !
Ja sicher, ihr versucht nur das beste daraus zu machen und belügt euch doch nur selbst.

the_real_highlander@web.de schrieb am 7.8. 2001 um 23:21:53 Uhr zu

sterben

Bewertung: 3 Punkt(e)

Sterben ist die logische Konsequenz des Lebens.
Warum soll ich also auf eine bestimmte Art leben, wenn es sowieso immer auf das Gleiche hinausläuft.
...
Nur mein Respekt, und mein Gemeinsinn bringen mich dazu ( oft freiwillig ) nach den Regeln der community zu leben.
...
Ich bin also zivilisiert!

LUZI schrieb am 20.11. 1999 um 13:26:14 Uhr zu

sterben

Bewertung: 7 Punkt(e)

Jeden Tag zu sterben, aber keinen Tod,
keine Ruhe finden.
Das ist Bulimie !
Wenn die Leere Dich verschlingt und
wieder auskotzt.

Cenobite schrieb am 12.6. 2002 um 15:45:00 Uhr zu

sterben

Bewertung: 3 Punkt(e)

»Der Tod kann nicht der Feind sein. Denn er ist Teil der Existenz. Die Existenz hat dich geboren. Die Existenz bemuttert dich. Und wenn du stirbst, dann gehst du einfach zurück zu deiner ursprünglichen Quelle, um dich auszuruhen und dann wiedergeboren zu werden.Es gibt keinen Grund sich zu sorgen. DU wirst nicht sterben, du wirst nur wie eine Schneeflocke in der Luft verschwinden. Die Form wird in der Formlosigkeit verschwinden, der Fluß wird im Ozean verschwinden, aber er wird nicht aufhören zu existieren. Er wird sogar weiter, größer, er wird ozeanisch .« | OSHO

me? schrieb am 13.12. 2002 um 20:30:48 Uhr zu

sterben

Bewertung: 2 Punkt(e)

Sterben, Sterben, sich die arme aufschneiden, die gedärme rausziehen, das nutzlose gehirn zurücklassen, die seele befreien, auf dass sie mit einem seifenblasenplatzen weicht, sich zerstreuen, nicht mehr atmen und essen und zähneputzen und lächeln müssen, nicht mehr davon aufwachen, dass einem ein staubgrauer betonsack auf den brustkorb knallt, also gar nicht mehr aufwachen, nie mehr »erzähl doch« hören und wissen, dass es niemand ernst meint, nie mehr sehen müssen, was sie sich alle in irgendeinem hehren namen gegenseitig antun, keine schliess- und gesichtsmuskelkontrolle mehr, kein durchhalten zusammenreissen weitermachen anstrengen, keine spiegel mehr splittern sehen, den knoten zerschneiden.....
ja, das tat ganz gut

Einige zufällige Stichwörter

DonaldDuck
Erstellt am 21.9. 2002 um 21:35:02 Uhr von ARD-Ratgeber, enthält 10 Texte

Volksbefragung
Erstellt am 13.7. 2001 um 08:15:32 Uhr von Ixi, enthält 11 Texte

Pfeifenreiniger
Erstellt am 26.1. 2002 um 22:45:35 Uhr von Das Gift, enthält 14 Texte

erlösungsfimmel
Erstellt am 26.4. 2004 um 12:02:18 Uhr von unheiliger altmann josef auch ficker genannt, enthält 5 Texte

Vertrauensbruch
Erstellt am 28.10. 2001 um 12:41:12 Uhr von Antarktisbewohner, enthält 19 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0718 Sek.