| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
365, davon 357 (97,81%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 129 positiv bewertete (35,34%) |
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273 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,427 Punkte, 164 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 2.11. 1999 um 21:40:50 Uhr schrieb wuzi
über sterben |
| Der neuste Text |
am 11.6. 2024 um 14:16:29 Uhr schrieb Gerhard
über sterben |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 164) |
am 28.10. 2020 um 17:08:19 Uhr schrieb Freno über sterben
am 31.1. 2004 um 20:24:09 Uhr schrieb sumpi über sterben
am 28.8. 2002 um 17:47:09 Uhr schrieb sandor über sterben
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Sterben«
Klaus B. aus H. schrieb am 14.12. 1999 um 20:35:22 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Nun, was passiert eigentlich, wenn wir sterben. Hmm, eigentlich ganz einfach, es ist für mich gleichbedeutend mit einem »FORMAT C:« in der Computerwelt. Es wird einfach gnadenlos alles gelöscht.
Und da es keinen User »Gott« gibt, gibt es auch kein Bios, das in den Himmel fährt, kein Silicon Heaven, in dem einem unbegrenzte Ressourcen zur Verfügung stehen, keinen 486er, der als Pentium III wiedergeboren wird.
Alle Daten sind unwiderruflich gelöscht, da hilft auch kein Dr.Norton mehr.
me? schrieb am 13.12. 2002 um 20:30:48 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Sterben, Sterben, sich die arme aufschneiden, die gedärme rausziehen, das nutzlose gehirn zurücklassen, die seele befreien, auf dass sie mit einem seifenblasenplatzen weicht, sich zerstreuen, nicht mehr atmen und essen und zähneputzen und lächeln müssen, nicht mehr davon aufwachen, dass einem ein staubgrauer betonsack auf den brustkorb knallt, also gar nicht mehr aufwachen, nie mehr »erzähl doch« hören und wissen, dass es niemand ernst meint, nie mehr sehen müssen, was sie sich alle in irgendeinem hehren namen gegenseitig antun, keine schliess- und gesichtsmuskelkontrolle mehr, kein durchhalten zusammenreissen weitermachen anstrengen, keine spiegel mehr splittern sehen, den knoten zerschneiden.....
ja, das tat ganz gut
LUZI schrieb am 20.11. 1999 um 13:26:14 Uhr zu
Bewertung: 7 Punkt(e)
Jeden Tag zu sterben, aber keinen Tod,
keine Ruhe finden.
Das ist Bulimie !
Wenn die Leere Dich verschlingt und
wieder auskotzt.
chrmpf schrieb am 28.11. 2000 um 18:57:56 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Dass das so hell wird, is komisch. Ich hatte vorher gedacht, das wird dunkel. So wie ein Morgen am Strand. Und keiner, der dazu sagt, jetzt ist es gleich vorbei. Auch kein Stehgeiger. Einfach nur schwerelos. Und alles ist so egal. was bleibt, is so ein Grinsen. wenn du wieder da bist. Und dann geht´s irgendwie weiter. Wie immer. Hatte eigentlich keine Lust, aufzuhörn zu schweben. Wecken is Streß, genau wie geweckt werden. Bin kein Frühaufsteher, glaube ich. Manchmal ist es einfacher, den kleinen Finger zu heben, als die Augen zu öffnen, um Widerstand zu zeigen. widerstand gegen´s aufwachen.
tootsie schrieb am 4.1. 2008 um 13:37:21 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Sterben ist sicher ein verdammt anstrengender Prozess. Du willst vielleicht nur noch deine Ruhe, dich herumdrehen und bewusstlos werden, aber nix da! Alles bäumt sich auf, zwingt dich, noch eine Weile weiter zu atmen.
Für mich ist es noch nicht soweit, aber was werde ich denken, was fühlen, was wollen, wenn ich sterbe? Der Tod kann ein Freund sein. Aber jetzt noch nicht!
Eigentlich ist niemals der richtige Zeitpunkt. Wahrscheinlich sollte man jeden Morgen seinem Schöpfer danken, dass man aus dem Bett gekommen ist und sich fragen, ob man den Abend noch erleben wird! Außerdem ist es notwendig, saubere Unterwäsche zu haben und sich hinter den Ohren zu waschen. Man weiß nie!
Chalid schrieb am 25.8. 2000 um 17:19:43 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Tod und Sterben sind bereits mit der Geburt beschlossene Sache. Ist also jeder, der ein Kind in die Welt setzt, ein potentieller Mörder?
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