Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 365, davon 357 (97,81%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 129 positiv bewertete (35,34%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 2.11. 1999 um 21:40:50 Uhr schrieb
wuzi über sterben
Der neuste Text am 11.6. 2024 um 14:16:29 Uhr schrieb
Gerhard über sterben
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 164)

am 14.6. 2007 um 22:01:11 Uhr schrieb
MoBa über sterben

am 13.9. 2008 um 02:05:04 Uhr schrieb
mrs. pink über sterben

am 9.2. 2009 um 12:34:35 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über sterben

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Sterben«

Hubi schrieb am 20.11. 1999 um 13:34:29 Uhr zu

sterben

Bewertung: 7 Punkt(e)

Sterben wir nicht jede Nacht, um am nächsten Morgen neu geboren zu werden?
Denken wir mal an den Menschen, der wir vor 10 Jahren waren. War das nicht jemand anderer?

Allanon schrieb am 25.4. 2000 um 00:50:06 Uhr zu

sterben

Bewertung: 5 Punkt(e)

Es ist unsinnig, wie sich die meißten Meschen vor dem sterben fürchten, da das Sterben das natürliche Ziel des Lebens ist.
Die menschliche Angst vor dem Sterben resultiert vermutlich aus der menschlichen Eigenschaft, vor allem was unbekannt ist Angst zu haben. Außerdem können sich die meißten Menschen nicht vorstellen, daß alles (also das Leben) einfach so vorbei sein kann.

Cenobite schrieb am 12.6. 2002 um 15:45:00 Uhr zu

sterben

Bewertung: 3 Punkt(e)

»Der Tod kann nicht der Feind sein. Denn er ist Teil der Existenz. Die Existenz hat dich geboren. Die Existenz bemuttert dich. Und wenn du stirbst, dann gehst du einfach zurück zu deiner ursprünglichen Quelle, um dich auszuruhen und dann wiedergeboren zu werden.Es gibt keinen Grund sich zu sorgen. DU wirst nicht sterben, du wirst nur wie eine Schneeflocke in der Luft verschwinden. Die Form wird in der Formlosigkeit verschwinden, der Fluß wird im Ozean verschwinden, aber er wird nicht aufhören zu existieren. Er wird sogar weiter, größer, er wird ozeanisch .« | OSHO

mcnep schrieb am 23.6. 2004 um 23:58:47 Uhr zu

sterben

Bewertung: 2 Punkt(e)

Zu dumm das alles, am Samstag wollte ich eigentlich ins Sauerland fahren, ein Kondolenzbesuch zu Lebzeiten bei meinem Krebsvetter steht an. Jetzt erfahre ich, daß sich dessen Mutter - meine Tante also - gleichfalls und ungleich beschleunigter zum Sterben hingelegt hat. Sie hat wohl keine Lust, in diesem Jahr ihren Sohn unter die Erde zu bringen, und mit 86 erscheint mir diese Art von Fahnenflucht auch mehr als statthaft. Jedenfalls ein großes Dilemma. Szenario A: Tante hält noch ein paar Tage durch, ich fahre am Samstag und ich schlage gewissermaßen zwei Fliegen mit einer Klappe. Szenario B: Tante stirbt morgen bis Samstag, dann ist fraglich, ob ein Besuch beim Vetter so willkommen wäre, ich weiß selber, was man mit so einem Todesfall alles ans Bein gebunden bekommt. Unschön, aber nicht zu ändern wäre an Szenario A, daß ich innerhalb kürzester Zeit zweimal ins Sauerland fahren müßte, im anzunehmenden worst case sogar dreimal... So oder so ein Grund mehr, endlich mal bis zum Wochenende meine Rauschgiftvorräte aufzustocken.

Klaus B. aus H. schrieb am 14.12. 1999 um 20:35:22 Uhr zu

sterben

Bewertung: 6 Punkt(e)

Nun, was passiert eigentlich, wenn wir sterben. Hmm, eigentlich ganz einfach, es ist für mich gleichbedeutend mit einem »FORMAT Cin der Computerwelt. Es wird einfach gnadenlos alles gelöscht.
Und da es keinen User »Gott« gibt, gibt es auch kein Bios, das in den Himmel fährt, kein Silicon Heaven, in dem einem unbegrenzte Ressourcen zur Verfügung stehen, keinen 486er, der als Pentium III wiedergeboren wird.

Alle Daten sind unwiderruflich gelöscht, da hilft auch kein Dr.Norton mehr.



Chalid schrieb am 25.8. 2000 um 17:19:43 Uhr zu

sterben

Bewertung: 5 Punkt(e)

Tod und Sterben sind bereits mit der Geburt beschlossene Sache. Ist also jeder, der ein Kind in die Welt setzt, ein potentieller Mörder?

Mokey schrieb am 16.1. 2002 um 18:11:53 Uhr zu

sterben

Bewertung: 3 Punkt(e)

Es gibt ein Kinderlied in dem es heisst »und morgen früh, so Gott will, wirst du wieder geweckt...«. Mir hat dieses Lied sehr Angst gemacht, weil ich mir dachte, der will bestimmt nicht, dass ich wieder aufwache. So hatte ich eine ganze Zeit lang in meiner Kindheit jeden Abend das Gefühl zu sterben.

MMBlume schrieb am 23.3. 2002 um 00:29:13 Uhr zu

sterben

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die Phase des Sterbens ist die intensivste Lebensphase, deshalb ist sie für uns, die durchs Leben eilen, auch unheimlich, wir rennen alle vorwärts, und plötzlich bleibt jemand stehen und blickt zurück.
Wir rennen weiter, schauen weg, damit uns niemand aufhält.Würden auch wir anhalten, wären auch wir bald tot, so glauben wir.
Dabei gibt es schon Kinder, die wir überrannten, die nie vorwärts schauen durften.
Und andere, die das Tempo gut mithielten, wollten nur mal schaen, wie weit sie schon gekommen sind.
Die sind heute nicht mehr dabei.
Auch aus unserer heutigen Truppe von Mitläufern werden nicht ale das Tempo durchhalten können.
Sie werden sich quälen und darum flehen, daß wir sie mittragen.
Aber wir rennen weiter, denn sonst können wir das Tempo nicht halten.
Unsere Weggefährten aber wissen alles über uns auf unserem Weg. Das macht es auch so unheimlich. wenn sie gehen, zurückschauen und etwas von unserer Kraft brauchen, um zurückzufinden.

lobster schrieb am 21.8. 2000 um 00:53:46 Uhr zu

sterben

Bewertung: 3 Punkt(e)

...
und so bin ich
mein eigenes experiment
in meinem dunklen kellerzimmer
kaum ein lichtstrahl
dringt hier hinein
auf dem kalten
feuchten boden
sitze ich
immer wieder
muss ich rennen
im kreis
damit ich nicht einschlafe
und gegen die kälte
der atem nass
die zerfressenen kleider
ohne hilfe
schlag ich mich durch
...
zum schädeltrauma
meines lebens
...

LUZI schrieb am 20.11. 1999 um 13:26:14 Uhr zu

sterben

Bewertung: 7 Punkt(e)

Jeden Tag zu sterben, aber keinen Tod,
keine Ruhe finden.
Das ist Bulimie !
Wenn die Leere Dich verschlingt und
wieder auskotzt.

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