Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 365, davon 357 (97,81%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 129 positiv bewertete (35,34%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 2.11. 1999 um 21:40:50 Uhr schrieb
wuzi über sterben
Der neuste Text am 11.6. 2024 um 14:16:29 Uhr schrieb
Gerhard über sterben
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am 15.4. 2010 um 13:49:15 Uhr schrieb
Wolf über sterben

am 18.4. 2007 um 05:10:50 Uhr schrieb
EJIM über sterben

am 10.2. 2005 um 20:30:36 Uhr schrieb
Gilwen über sterben

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Sterben«

Hubi schrieb am 20.11. 1999 um 13:34:29 Uhr zu

sterben

Bewertung: 7 Punkt(e)

Sterben wir nicht jede Nacht, um am nächsten Morgen neu geboren zu werden?
Denken wir mal an den Menschen, der wir vor 10 Jahren waren. War das nicht jemand anderer?

Klaus B. aus H. schrieb am 14.12. 1999 um 20:35:22 Uhr zu

sterben

Bewertung: 6 Punkt(e)

Nun, was passiert eigentlich, wenn wir sterben. Hmm, eigentlich ganz einfach, es ist für mich gleichbedeutend mit einem »FORMAT Cin der Computerwelt. Es wird einfach gnadenlos alles gelöscht.
Und da es keinen User »Gott« gibt, gibt es auch kein Bios, das in den Himmel fährt, kein Silicon Heaven, in dem einem unbegrenzte Ressourcen zur Verfügung stehen, keinen 486er, der als Pentium III wiedergeboren wird.

Alle Daten sind unwiderruflich gelöscht, da hilft auch kein Dr.Norton mehr.



Cenobite schrieb am 12.6. 2002 um 15:45:00 Uhr zu

sterben

Bewertung: 3 Punkt(e)

»Der Tod kann nicht der Feind sein. Denn er ist Teil der Existenz. Die Existenz hat dich geboren. Die Existenz bemuttert dich. Und wenn du stirbst, dann gehst du einfach zurück zu deiner ursprünglichen Quelle, um dich auszuruhen und dann wiedergeboren zu werden.Es gibt keinen Grund sich zu sorgen. DU wirst nicht sterben, du wirst nur wie eine Schneeflocke in der Luft verschwinden. Die Form wird in der Formlosigkeit verschwinden, der Fluß wird im Ozean verschwinden, aber er wird nicht aufhören zu existieren. Er wird sogar weiter, größer, er wird ozeanisch .« | OSHO

blur schrieb am 10.3. 2002 um 22:09:24 Uhr zu

sterben

Bewertung: 2 Punkt(e)

beim sterben begleiten ist teil meiner arbeit, ich tu es seit jahren, freiwillig mit viel zeit, meistens werd ich in der nacht gerufen, ich kenne die sterbenden darum ist es wichtig bei ihnen zu sein, denn sie kennen auch mich und vertrauen ist da, es geht ruhig und still und würdevoll, und da alles, was der mensch tut, auch für sich tut, ziehe ich meine lehren daraus, das sterben nämlich nicht schlimm ist, es ist ein wegschleichen, wenn man loslassen kann und oft hatte ich ein gefühl des durchdringens von irgendetwas durch mich und unsere hände, ein in einen anderen raum betretenes gefühl und ich war nie traurig denn es ist für alte menschen eine erlösung und sie waren NICHT ALLEIN
MAN ERKENNT EINE GESELLSCHAFT DARAN WIE SIE MIT HILFLOSEN UND SCHWACHEN UMGEHT; KINDER; ALTE UND AUCH TIERE WERDEN SCHEI?E BEHANDELT

tootsie schrieb am 4.1. 2008 um 13:37:21 Uhr zu

sterben

Bewertung: 2 Punkt(e)

Sterben ist sicher ein verdammt anstrengender Prozess. Du willst vielleicht nur noch deine Ruhe, dich herumdrehen und bewusstlos werden, aber nix da! Alles bäumt sich auf, zwingt dich, noch eine Weile weiter zu atmen.

Für mich ist es noch nicht soweit, aber was werde ich denken, was fühlen, was wollen, wenn ich sterbe? Der Tod kann ein Freund sein. Aber jetzt noch nicht!

Eigentlich ist niemals der richtige Zeitpunkt. Wahrscheinlich sollte man jeden Morgen seinem Schöpfer danken, dass man aus dem Bett gekommen ist und sich fragen, ob man den Abend noch erleben wird! Außerdem ist es notwendig, saubere Unterwäsche zu haben und sich hinter den Ohren zu waschen. Man weiß nie!

LUZI schrieb am 20.11. 1999 um 13:26:14 Uhr zu

sterben

Bewertung: 7 Punkt(e)

Jeden Tag zu sterben, aber keinen Tod,
keine Ruhe finden.
Das ist Bulimie !
Wenn die Leere Dich verschlingt und
wieder auskotzt.

lobster schrieb am 21.8. 2000 um 00:53:46 Uhr zu

sterben

Bewertung: 3 Punkt(e)

...
und so bin ich
mein eigenes experiment
in meinem dunklen kellerzimmer
kaum ein lichtstrahl
dringt hier hinein
auf dem kalten
feuchten boden
sitze ich
immer wieder
muss ich rennen
im kreis
damit ich nicht einschlafe
und gegen die kälte
der atem nass
die zerfressenen kleider
ohne hilfe
schlag ich mich durch
...
zum schädeltrauma
meines lebens
...

Todd S. Strafe schrieb am 8.11. 2000 um 18:37:28 Uhr zu

sterben

Bewertung: 3 Punkt(e)

Mein Name ( Todd S. Strafe )ist Programm! Ich friste hier ein dasein als Trauerklos und seh doch all die Menschen um mich herum, die alle irgendwie besser drauf sind als ich und zumindest den Anschein erwecken als wüßten sie von dem ganzen »Leben-Ding« irgendetwas. ICH GLAUBE EUCH DAS NICHT !
Ja sicher, ihr versucht nur das beste daraus zu machen und belügt euch doch nur selbst.

Mäggi schrieb am 25.7. 2001 um 23:57:09 Uhr zu

sterben

Bewertung: 1 Punkt(e)

redundanz 33

Tommy Wosch schrieb am 11.2. 2001 um 12:41:56 Uhr über
smart
»Meine Verwandten ersten, zweiten und dritten Grades sind alle in einem Smart verunglückt!«

Wie das denn? Da passen doch nur zwei Leute rein! Ziemlich übersichtliche Verwandschaft hat der Mann.
...hasse ich an Geburtstagen. Abgesehen von allem anderen wegen der Krankheiten. hassen ist nicht das gegenteil von lieben sondern gehört dazu um jemanden zu hassen muss man sich sehr wichtig sein also eigentlich
liebt man den anderen aber weil man das nicht will hasst man sich Mister wichtig-wichtig hat mir den Tag verdorben! ... sie haben gesagt sie bräuchten mich jetzt nicht mehr, denn rest würden sie alleine machen. meine schuhe waren lehm verkrustet als
ich auf die straße trat ... Es bleibt nach einer Party meist noch ein Rest übrig. Ein Rest Essen zum Beispiel, oder auch ein Rest von den Getränken. Ein Rest Cola
oder so. Ein Rest Schnaps, nein, ich glaube von den Alkoholika bleibt meist nichts übrig. Egal, jedenfalls kann man mit Resten noch sehr
viel anfangen. Mit einem Rest Essen kann man auch am nächsten Tag noch mal zu kochen anfangen. erschreck es oder frag es wie's heißt, bevor du's ißt. wenn's wegläuft oder schon intelligent geworden ist, solltest du's besser nicht
essen. Die Vernetzungsstelle39 ist nur scheinbar intelligent; in Wirklichkeit kriecht sie dem Oberbürgermeister in den Hintern, sobald ihre
Parkuhr abgelaufen ist. Beim Joggen habe ich nie ne Uhr um. Ne Uhr im Park wäre da schon nicht schlecht. Eine der längsten Wörter mit nur einer Silbe.

einige Beispiele:

schleichst ( Rekord )
schlecht, Schlumpf, schrumpf
Strumpf, Schwein, Schmach, Schlamm Was soll das, Achmed! Du spielst mit meinem Herzen, wie die Katze mit dem gefangenen Spatz. Entscheide Dich endlich. Ich bin Dir
verfallen und Du nutzt es schamlos aus...
Alles was ich von Dir fordere ist eine Entscheidung, Du Schwein! alte Gebäude verfallen und Gesichter von Menschen, die zuviele Schönheitsoperationen gemacht haben, was allerdings und eigentlich
dasselbe ist. Natürlich sind Gebäude keine Gesichter, aber das versteht sich ja wohl von selbst.

Einem anderen Menschen verfallen ist dann schon was anderes und kann ziemlich folgenschwer enden. Sowas hat mit Leidenschaft zu
tun, mit Leichsinn und dem ungefestigten Charaktergebäude, welches beim ersten Windstoss dahin geht. ich schreibe für mich selbst. es ist ja sonst niemand da. und trotzdem werde ich das geschriebene nie wieder finden. alois gutsen hugo tragen maul nein sicher trübe milz kartoffel essen wesen gut hilzebruf Es ist ein Irrtum zu glauben, man könne jedes größere Problem einfach mit Kartoffeln lösen.

Ja gut, ist geklaut, ich geb's zu. Aber es ist wohl interessanteste über Kartoffeln. Außer vielleicht zu diskutieren ob Sieglinde eine
mehlige oder eine festkochende Sorte ist. Wenn Dir diese Ratschläge auf den Keks gehen dann ignoriere sie einfach Lassen sie mich in Ruhe mit ihrem Keks, sie gehen mir bereits auf denselben. mit ist es gutes wort, weil es das miteinander von menschen ausdrücken kann. wenn man etwas MIT jemandem macht, ist es viel
einfacher und macht mehr spaß. der mensch ist ein gesellschaftstier Die Jungen
werfen
zum Spaß
mit Steinen
nach Fröschen

Die Frösche
sterben
im Ernst ich habe eigentlich keine angst vor dem sterben. einerseits glaube ich an gott und hoffe auf eine art ewiges leben, irgendwie, irgendwo,
verzweifelt. andererseits glaube ich dass einem dabei ja nichts passiert, man merkt es nicht einmal wirklich, denn wenn der koerper
endgueltig abschaltet, hindert das einen ja daran, es zu erkennen. man merkt ja auch nie, wenn man einschlaeft, nur wenn man
aufwacht weiss man dass man geschlafen haben muss. warum also vor dem tod angst haben?

ich habe angst vor dem tod. ich will so vieles tun in meinem leben, so vieles sein, so vieles wissen. ich will nicht nicht sein. ich will nicht
weg. ideal waere wiedergeburt.

MMBlume schrieb am 23.3. 2002 um 00:29:13 Uhr zu

sterben

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die Phase des Sterbens ist die intensivste Lebensphase, deshalb ist sie für uns, die durchs Leben eilen, auch unheimlich, wir rennen alle vorwärts, und plötzlich bleibt jemand stehen und blickt zurück.
Wir rennen weiter, schauen weg, damit uns niemand aufhält.Würden auch wir anhalten, wären auch wir bald tot, so glauben wir.
Dabei gibt es schon Kinder, die wir überrannten, die nie vorwärts schauen durften.
Und andere, die das Tempo gut mithielten, wollten nur mal schaen, wie weit sie schon gekommen sind.
Die sind heute nicht mehr dabei.
Auch aus unserer heutigen Truppe von Mitläufern werden nicht ale das Tempo durchhalten können.
Sie werden sich quälen und darum flehen, daß wir sie mittragen.
Aber wir rennen weiter, denn sonst können wir das Tempo nicht halten.
Unsere Weggefährten aber wissen alles über uns auf unserem Weg. Das macht es auch so unheimlich. wenn sie gehen, zurückschauen und etwas von unserer Kraft brauchen, um zurückzufinden.

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