lesbisch
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Bilden Sie einen Satz mit »lesbisch«!
Und als die ersten Hörer grollten
und schon den Saal verlassen wollten,
da sprach der Dichter ungerührt:
»Ich les bisch euch der Arsch abfriert.«
(Robert Gernhardt)
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 163, davon 148 (90,80%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 52 positiv bewertete (31,90%) |
| Durchschnittliche Textlänge | 418 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung | 0,350 Punkte, 54 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 21.3. 2001 um 09:14:55 Uhr schrieb Patrischa, die Nachtschwester über lesbisch |
| Der neuste Text | am 26.7. 2026 um 13:42:15 Uhr schrieb Gerhard über lesbisch |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 54) |
am 1.5. 2018 um 19:51:00 Uhr schrieb
am 17.10. 2025 um 10:54:35 Uhr schrieb
am 24.2. 2010 um 11:52:02 Uhr schrieb |
Bilden Sie einen Satz mit »lesbisch«!
Und als die ersten Hörer grollten
und schon den Saal verlassen wollten,
da sprach der Dichter ungerührt:
»Ich les bisch euch der Arsch abfriert.«
(Robert Gernhardt)
Bei den Pfadfinderinnen waren die meisten Mädchen lesbisch. Burschikose Mädels mit glattrasierten, gebräunten, muskulösen Beinen in Bermuda-Shorts, Kniestrümpfen und dicken Schuhen. Die den Abend kaum erwarten konnten. Abends, im 4-er Zimmer. Strotzend vor Geilheit geben sie sich dem lesbischen Treiben hin, splitternackt, mit weit gespreizten Beinen.
Mit 19 habe ich es zum ersten Mal mit einem Mädel gemacht. Ich hatte sie im Fitness-Studio kennengelernt: toller nahtlos gebräunter und durchtrainierter Körper - so wie ich es liebe. Und natürlich vom Nacken abwärts rasiert - wie ich. Nächtelang haben wir uns damals gegenseitig geleckt, massiert und gefingert. Ich ging mit ihr auch zum FKK-Strand, wo wir uns genüsslich mit weit gespreizten Beinen sonnten. Das waren herrliche Zeiten, und ich glaube, viele Mädchen träumen davon, es mal mit einem Mädel zu treiben.
Es ist eine strittige Frage, weshalb Männer beim Anblick zweier sich gegenseitig verwöhnender lesbischer Frauen erregt werden. Die Annahme, dass sie von deren unnahbarer Sexualität abgeschreckt würden steht wohl in keinem Verhältnisse zum optischen Reiz ausgehend von pluraler Weiblichkeit und der Vorstellung, deren Zärtlichkeiten auf sich selbst angewendet zu sehen.
Jede Frau sollte ihre lesbische Seite kennen, auch wenn sie lieber auf Männer steht und keine Kampf-Amazone ist. Lesben brauchen halt auch die Anerkennung ihrer Geschlechtsgenossinnen, weil sie doch so oft mißverstanden werden. Frauen werden häufig von Frauen ignoriert und herablassend behandelt, nur aus Angst. Manche Freunde die ich habe, gehen mit dem Thema Frau viel sensibler um. Besonders wenn sie schwul sind.
Warum hat schwul eigentlich so einen Fete-machen-Spaß-haben-Leben-ist-geil-Ruf und lesbisch eher einen verbissen-humorlos-missionarischen Ruf? Die Schwulen, die ich kenne, sind bestimmt nicht oberflächlicher als andere Leute, man kann einfach gut mit ihnen Spaß haben. Von den mir bekannten Lesben ist nur eine einzige gut gelaunt und locker drauf. Und die ist ohnehin eher bi. Sofern man »eher« bi sein kann.
Ein sehr schönes Wort. Zu traurig, daß männliche Homosexuelle sich mit dem vulgären Begriff »schwul« bezeichnen lassen müssen und nicht einmal Versuche unternommen werden, ein stilvolleres, mit mehr intellektuellen Assoziationen behaftetes Wort zu finden. Ich habe keine Vorschläge zu machen, klar ist aber, daß die griechische Antike das Wort liefern wird.
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