lesbisch
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Bilden Sie einen Satz mit »lesbisch«!
Und als die ersten Hörer grollten
und schon den Saal verlassen wollten,
da sprach der Dichter ungerührt:
»Ich les bisch euch der Arsch abfriert.«
(Robert Gernhardt)
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| Der erste Text | am 21.3. 2001 um 09:14:55 Uhr schrieb Patrischa, die Nachtschwester über lesbisch |
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am 17.10. 2025 um 10:54:35 Uhr schrieb
am 28.2. 2012 um 18:55:26 Uhr schrieb
am 16.4. 2007 um 16:33:21 Uhr schrieb |
Bilden Sie einen Satz mit »lesbisch«!
Und als die ersten Hörer grollten
und schon den Saal verlassen wollten,
da sprach der Dichter ungerührt:
»Ich les bisch euch der Arsch abfriert.«
(Robert Gernhardt)
Es ist eine strittige Frage, weshalb Männer beim Anblick zweier sich gegenseitig verwöhnender lesbischer Frauen erregt werden. Die Annahme, dass sie von deren unnahbarer Sexualität abgeschreckt würden steht wohl in keinem Verhältnisse zum optischen Reiz ausgehend von pluraler Weiblichkeit und der Vorstellung, deren Zärtlichkeiten auf sich selbst angewendet zu sehen.
Studentinnen im Wohnheim
In der Zimmervermittlung des Studentenwerkes ging es wie in einem Taubenschlag zu. Die Zimmer reichten sowieso nicht für alle. Dennoch blieb der Mann hinter dem Tresen cool. Zu Karolin sagte er: »Wenn Ihnen ein Einzelzimmer zu teuer ist, dann suchen sie sich doch eine Partnerin und nehmen ein Doppelzimmer.«
Für Silke, die gleich hinter ihr stand, war das ein Stichwort. Auch sie konnte sich finanziell keine großen Sprünge erlauben. Sie murmelte vor sich hin. »Keine schlechte Idee!«
Karolin wandte sich um, musterte sie einen Moment und frotzelte: »Schnarchst du? Hast du Schweißfüße? Gibt es einen Kerl, der jeden zweiten Tag auf der Matte steht?«
Lächelnd schüttelte Silke zu allem den Kopf. Binnen drei Minuten waren sie sich einig, dass man es miteinander versuchen wollte. Was sollte es auch. Sie kannten sowieso beide keine andere Kommilitonin. Fremd waren die anderen in der Warteschlange auch. Ganz frei von Bedenken war Karolin zwar nicht. Wie die Unschuld vom Lande, dachte sie.
Eine halbe Stunde später war geklärt, wer in welchem Bett schlafen und wer wo seine Klamotten unterbringen sollte.
Als am Abend das Licht aus war, überfiel Silke so etwas wie Heimweh. Zum ersten Mal war sie von zu Hause weg und das auch gleich über vierhundert Kilometer. Lange konnte sie nicht einschlafen. Auch das Bett war so ungewohnt. Schon bald hatte sie den Eindruck, dass es Karolin nicht anders erging. Auch sie wälzte sich im Bett herum. Dann aber wurde sie ruhiger. Nur der flache und beinahe hechelnde Atem war ein Zeichen, dass sie noch nicht schlief. Im Schein der trüben Strassenlaterne sah Silke, wie sich die Bettdecke der Zimmernachbarin immer schneller bewegte. Da kam auch schon ein unterdrückter Quietscher von drüben. Silke lag wie erstarrt. Was im anderen Bett geschah, das war ihr absolut nicht fremd. Lange hatte sie schon ähnliche Gelüste gehabt, aber sie wagte es nicht in Anwesenheit des Mädchens, das sie gerade erst kennen gelernt hatte. Erst viel später ließ sie vorsichtig eine Hand zwischen die Schenkel gleiten. Schon bei der ersten Berührung ging ein mächtiges Beben durch ihren Körper. Sie wusste, nun konnte sie nicht mehr aufhören. Mit ihren eigenen Händen war sie schon seit der Pubertät so perfekt, dass sie sich in aller Stille schnell zum Höhepunkt bringen konnte.
Silke wusste nicht mehr, wie sie eingeschlafen war. Das laute Rasseln des Weckers rief sie in die Gegenwart zurück. Schade, es war ein wundervollen Traum, und wie sie sich gleich überzeugen konnte auch ein sehr feuchter. Ein Blick nach drüben verriet ihr, dass Karolin sich beim Klingeln des Weckers auf die andere Seite gedreht hatte. Fix erhob sie sich und sprang ins Bad. Sie war gerade dabei, sich den duftenden Schaum abzuspülen, da hüpfte Karolin splitternackt herein. »Entschuldige«, rief sie, »ich kann es nicht mehr zurückhalten.« Ohne Umstände setzte sie sich auf die Schüssel, den Blick zur Dusche gewandt. »Mensch bist du ein hübsches Mädchen«, stiess sie überrascht aus.
»He, he, schau mal in den Spiegel«. Das war Silkes ehrliche Meinung. Sie hatte die Figur der neuen Mitmieterin schon am Abend beim Auskleiden bewundert. Kurz allerdings nur, weil sie mit ihren Blicken nicht aufdringlich sein wollte.
Als Karolin das letzte Tröpfchen abgeschüttelt hatte, sprang sie einfach mit unter die Dusche und schrie ausgelassen: »Gut, wir sind beide tolle Mädchen.«
Wie im Scherz nahm sie Silkes Brüste in die Hand, als wollte sie die wiegen. Silke zuckte bei der Berührung erschreckt zurück. Es waren nach langer Zeit die ersten fremden Hände, die sie da berührten, und es tat unwahrscheinlich gut. Karolin beließ es nicht bei den Griffen. Sie tasteten sich zu den Brustwarzen und zwirbelte sie liebevoll zwischen den Fingerspitzen. Verführerisch flüsterte sie: „Das Schicksal hat uns nun mal zusammengeführt. Wir müssen doch nicht voreinander Verstecken spielen. Glaubst du, ich hab nicht gehört, dass es dir in der Nacht sehr gut gegangen ist? Musst dir keine Gedanken machen. Ich tue es ja auch. Und vielleicht hast du es ja auch bemerkt." Als wollte sie ihre Worte unterstreichen, fuhr sie mit der Hand in Silkes Schoß. Noch einmal zuckte Silke zurück. Dann drängte sie sich einfach entgegen und krallte sich mit beiden Händen in Karolins Backen. Zu mehr kam es nicht mehr, weil die Zeit bis zur ersten Vorlesung immer kürzer wurde. Und da hatte man noch nicht mal gefrühstückt.
Am späten Nachmittag waren sie erst mal von ihren Lehrveranstaltungen geschafft. Die Kollegmappen landeten in einer Ecke und die beiden Mädchen auf ihren Betten. Karolin antwortete auf Silkes entsprechende Frage: „Ja, ich hatte hin und wieder was mit einer Freundin."
„Und Männer?"
„Tut mir leid, da kann ich nicht mitreden. Ich hatte noch nicht das Vergnügen. Dafür weiß ich aber recht gut, wie ich mit einem Mädchen umgehen muss. Und du? Gibt es einen Kerl?"
„Es gab mal einen. Es war ein ausgesprochener One-Night-Stand. Nicht das Gelbe vom Ei." Das waren die letzten Worte zu diesem Thema.
Am Abend, sie hatte sich beide zum Schlafen gelegt und das Licht gelöscht, rief Silke mit kindlich piepsiger Stimme: »Heimweh!«
»Was, schon am zweiten Abend?«
»Nein, ich hatte schon gestern Heimweh.«
Ehe sich Silke versah, saß Karolin auf ihrer Bettkante. Ein Schauer überlief Silke, als sie die warme nackte Haut unter der Decke spürte. Selbst war sie auch nackt ins Bett geschlüpft. Wohlig kuschelte sie Po und Rücken an die samtene Haut. Mit beiden Händen umschlang Karolin ihren Hals und drängte sich ganz dicht an sie. »Besser?« fragte sie, und Silke knurrte sehr zufrieden. Für ein paar Minuten lagen sie still und eng umschlungen. Beiden war nach mehr, aber es wagte niemand den ersten Schritt. Die Signale des leicht vibrierenden Körper nahm Karolin zuerst auf. Ihre Hände ließ sie ein Stückchen nach unten rutschen und griff mutig nach den festen Brüsten.
Silke legte sich auf den Rücken. Die Hand, die gerade noch ihre Brüste gestreichelt hatte, führte sie in ihren feuchten Schoß. Karolin ließ sich nicht lange bitten. Sie staunte nicht schlecht, wie schnell Silke kam.
Unsicher und zitternd berührten sich die Lippen zum ersten Mal, dann aber wild und verzehrend. Unten verschlangen sich die vier Beine und oben drückten die Brüste fest aneinander. Zur Krönung der ersten Aufregung rutsche Karolin abwärts und küsste in den heissen Schoss. »Bist du wahnsinnig«, schrie Silke auf, »wer soll denn das aushalten?« Karolin wusste genau, dass das jede Frau sehr gern aushält. Fest griff sie in die Backen, knetete sie und trällerte mit der Zungenspitze durch die feuchte, verlockend duftende Spalte. Entwaffnet lag Silke lang ausgestreckt. Sie hatte das Gefühl, dass sie jeden Moment in Ohnmacht fallen musste. Dann kam das glückliche Hecheln und schließlich der gewaltige Ausbruch. Lange nach Mitternacht schliefen sie Arm in Arm ein, glücklich und entspannt.
Während des ganzen Semesters blieb ein Bett unbenutzt. »So stelle ich mir Flitterwochen vor«, sagte Karolin einmal. Allerdings hatten sie für die langen Nächte tagsüber in den Lehrveranstaltungen hart zu büßen. Da hätten sie sich am liebsten Streichhölzer zwischen die Augenlider gesteckt.
Bei den Pfadfinderinnen waren die meisten Mädchen lesbisch. Burschikose Mädels mit glattrasierten, gebräunten, muskulösen Beinen in Bermuda-Shorts, Kniestrümpfen und dicken Schuhen. Die den Abend kaum erwarten konnten. Abends, im 4-er Zimmer. Strotzend vor Geilheit geben sie sich dem lesbischen Treiben hin, splitternackt, mit weit gespreizten Beinen.
Meiner Meinung nach, ist lesbisch auch nur so eine Definition. Warum aber dürfen Frauen lesbisch sein, Männer aber nicht schwul ? Ist doch eigentlich dasselbe. Gegen Heterosexualität sagt ja auch niemand was. Man könnte fast sagen, daß es an Intoleranz grenzt, Homos, Lesben und Bisexuelle und auch Menschen die transsexuell sind, auszuschließen.
Jede Frau sollte ihre lesbische Seite kennen, auch wenn sie lieber auf Männer steht und keine Kampf-Amazone ist. Lesben brauchen halt auch die Anerkennung ihrer Geschlechtsgenossinnen, weil sie doch so oft mißverstanden werden. Frauen werden häufig von Frauen ignoriert und herablassend behandelt, nur aus Angst. Manche Freunde die ich habe, gehen mit dem Thema Frau viel sensibler um. Besonders wenn sie schwul sind.
Katja kam erst in der 9. Klasse zu uns. Ich war sofort in sie verknallt. Sie stand vorn und stellte sich vor. Sie kam aus Berlin und ihre Eltern arbeiten viel im Ausland. Dann fragte sie welchen platz sie bekommt. Frau Schulz sagte sie könne sich zu tom oder zu mir setzen. Sie kam tatsächlich zu mir,lächelte mich kess an und sagte leise hallo und setzte sich neben mir. Ich dachte,ich hätte nur einen wunderbaren Traum aber sie saß wirklich neben mir. Auch in den Pausen kam sie zu mir und redete über allerlei mädchenkram. Weil natürlich noch alles so neu für sie war wollte sie sich sogar nach der Schule mit mir treffen. Ich konnte es immer noch nicht glauben, das genau das mädchen,das mir so den Kopf verdreht hat,so schnell näheangekommen Wir verabredeten uns noch am selben Tag und wollten uns abends bei ihr zu Hause treffen. Ich war wahnsinnig aufgeregt und nervös zu gleich. Irgendwie ging alles so schnell. Ich stand vor dem Spiegel und überlegte was ich anziehe um ihr zu gefallen. Sexy wollte ich auf jedenfall aussehen. So wie sie. Enge bluejeans, natürlich tief auf den Hüften und ein bauchfreies Oberteil. Aber meine Jeans waren mir nicht tief genug, so das ich mit der Schere etwas nachhelfen musste. Wieder vor dem Spiegel stehend schaute ich mich kritisch an und war recht zufrieden mit mir. Das top reichte geradeso bis zum Bauchnabel und mit der zurechtgeschnittenen Jeans konnte man recht viel von meinem nackten Bauch sehen. Bei Katja angekommen, traute ich mich zuerst gar nicht zu klingeln. Hoffentlich gefalle ich ihr. Mein Herz pochte wie wild als ich auf den klingelknopf drückte.„lch komme gleich!» hörte ich jemand rufen. Dann öffnete Katja die Tür. Nur im Bademantel und mit einem Handtuch auf dem Kopf gewickelt stand sie vor mir.„komm rein. Geh einfach gerade durch bis auf den Balkon. Ich bin gleich so weit. Nimm dir was zu trinken wenn du möchtest.« es war immer noch sehr warm und es schien außer Katja niemand da zu sein.„meine Eltern sind wieder unterwegs. Hab noch die ganze Woche sturmfrei.» sagte sie. Mit ihren noch nassen, langen haaren kam sie aus dem Bad zu mir auf den Balkon. In Super kurzen jeansshorts und eine vor dem Bauch geknotete, fast durchsichtige weiße Bluse stand sie vor mir und fesselte meine blicke auf sich. Katja setzte sich zu mir und sagte:„jetzt erzähle mal was von meiner neuen Heimat! Gibt es hier ein Kino oder ein Freibad? Was machst du so am Wochenende? «. Ich erzählte ihr alles mögliche und wir merkten gar nicht das es schon dunkel wurde. „Weißt du was, ich hole uns mal was schönes». Katja ging in die Küche und kam mit einer Flasche Sekt und zwei Gläser in den Händen wieder. Obwohl ich nichts vertrage, tranken wir die Flasche recht schnell leer und ich hatte schon einen kleinen schwips weg. Katja allerdings auch und holte noch eine zweite flasche. Kichernd stand sie am balkongeländer und wohlte wissen, was das für blinkende lichter am Horizont sind. Ich stand neben ihr, konnte aber nichts sehen.„dahinten, sieh doch!«. sie zog mich dicht an sich heran und sagte plötzlich:„küss mich! Na los mach schon! Du willst es doch auch! Ich mag dich so sehr». „Aber wir kennen uns doch erst einen..«. Katja ließ mich nicht mehr ausreden und unsere lippen berührten sich für eine gefühlte Ewigkeit. Ihre Hände wanderten auf meinem rücken auf und ab und landeten schließlich in den po-taschen meiner Jeans. Langsam schien sie mir ganz vom hintern zu rutschen was mich total an machte. Kichernd kitzelte sie mich zärtlich an den seiten bis hoch an den Rippen. „Na? Gefällt dir das?». Ich wollte nicht zugeben das ich kitzlig bin aber als sie mich mit beiden Händen am bauch begann zu kitzeln, hielt ich es nicht mehr aus und musste lachen. „Na, da scheint ja jemand ganz schön kitzlig zu sein, oder?« Irgendwie hatte ich plötzlich den Wunsch das sie nicht mehr aufhört und mir einfach weiter den Bauch durchkitzelt, was sie auch tat. Ich umarmte Katja und wir knutschten wild herum. Ich spührte durch ihre dünne Bluse wie hart ihre nippel inzwischen waren. Langsam knotete ich die Bluse auf und massierte ihre brüste. Aber sie nahm meine Hände und schob sie an ihrem nackten Körper hinunter zum Bauch. Mit krabbelden Fingern massierte und kitzelte ich Katja den Bauch durch. Aber sie lachte nicht sondern begann immer schneller zu atmen und stöhnte leise. Sie schob meine Hand noch tiefer in ihre shorts und ich kitzelte ihr die muschi bis sie laut stöhnend einen Orgasmus hatte. Küssend wanderten nun ihre Hände zu meinem Bauch. Während sie meine Jeans mit einer Hand öffnete und runter zog kitzelte sie mich mit der anderen im Bauchnabel. Ich versuchte den Bauch einzuziehen aber sie kitzelte weiter. Mir wurde unerträglich heiß als sie dann mit einer Hand zwischen meinen Beinen an meiner muschi rieb. Mich hatte noch nie ein anderes Mädchen bis zum Orgasmus gebracht. Aber Katja kitzelte und massierte pausenlos meine muschi bis ich geradezu explodierte. Es war inzwischen stockfinster und wir lagen uns noch eine Ewigkeit in den armen. Noch viele male vielen wir über uns her und kitzelte uns bis zum Orgasmus gegenseitig durch.
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