Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 151, davon 150 (99,34%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 35 positiv bewertete (23,18%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 3.9. 2002 um 03:50:01 Uhr schrieb
anständiges Mädchen über psychiatrie
Der neuste Text am 16.11. 2025 um 08:35:16 Uhr schrieb
Schmidt über psychiatrie
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 103)

am 25.5. 2020 um 14:04:33 Uhr schrieb
Werner R. über psychiatrie

am 13.5. 2007 um 07:56:51 Uhr schrieb
Thorsten über psychiatrie

am 5.9. 2021 um 13:45:29 Uhr schrieb
Claudia über psychiatrie

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Psychiatrie«

Carina schrieb am 18.12. 2011 um 13:26:38 Uhr zu

psychiatrie

Bewertung: 2 Punkt(e)

Angst...Gehorsam...fällt mir dazu ein.Ich habe mich 2010 selbst eingewisen ,weil ich depresssiv war und mir dort Hilfe erhofft.
Pustekuchen...das Personal war freundlich mit drohendem Unterton....von einem ernstnehmen der Patienten konnte nicht die Rede sein....das ganze war ein versteckter Drill mit dem Ziel eine gehorsaem Patientin zu erziehen...einem drill dem ich schlß endlich erlegen war.Ich war in gesunden Tagen in einer großen Dienstleistungsfirma stellvertretende Direktorin...und nach 2 Wochen »Klapse« hab ich die schwestern gefragt,ob ich mal in den Park raus d ü r f t e !!!!!
Wenn mein Mann zu Bwesuch kam hab ich um E r l a u b n i s gebeten,das essen zu versäumen.....und als mir das versagt wurde auch brav gehorcht !!!
Mein mann hat sich das dan nicht mehr gefallen lassen....3 Tage später war ich draußen.Die anschließende Behandlung bei einem Psychotherapeuten hat mich dann wirklich gesund gemacht...so das ich heute noch immer wütend aber souverän über meine elebnisse in der Psychiatrie reden kann.
Mein Rat: wer psychische Probkleme hat sollte rechtzeitig Rat suchen aber n i e m a l s in dei Psychiatrie gehen !!

Dr. Schuhu schrieb am 5.5. 2007 um 20:10:15 Uhr zu

psychiatrie

Bewertung: 3 Punkt(e)

Schließen Sie gut hinter mir ab !
Hören Sie ?
Gut abschließen !
So, das wär's.
Mal sehen...
Ja, die Wände halten was aus.
Und weh tut's auch nicht sehr,
wenn man sich dagegenwirft.
Und der Fußboden
ist auch eigentlich ganz bequem,
hier kann man warten.
Ja, jetzt muß ich nur noch darauf warten,
dass sie mich einliefern.
Dann bin ich wieder beisammen
und sie können mich entlassen.
Kann ja nicht lange dauern.
Andererseits -
wenn man in der Zukunft lebt,
muss man solange warten,
bis die Zukunft Gegenwart geworden ist.
Und das kann schon dauern.
Moment mal...
Wenn die Zukunft Gegenwart geworden ist,
ist sie keine Zukunft mehr.
Ich lebe aber doch in der Zukunft.
Das heißt: Ich kann gar nicht in der Gegenwart sein, selbst wenn diese mal Zukunft war.
Ich kann also hier Jahrzente sitzen
und doch noch nicht eingeliefert worden sein...
Das heißt, ich sitze hier womöglich bis an mein Lebensende, während ich draußen rumlaufe und sonstwas mit der Menschheit anstelle.
Das kann doch nicht wahr sein !
Ich will hier raus !
Hören Sie, ich will sofort hier raus !
Ist denn kein Arzt hier ???

Martina B. schrieb am 17.12. 2019 um 16:31:30 Uhr zu

psychiatrie

Bewertung: 1 Punkt(e)

7 Wochen auf der » offenen«wegen angeblicher Depression.Freundliches Personal wenn man alles so machte wie die wollten.Lächelnd erteilte Befehle.
Grundsatz 1 Anpassen,lieb sein dann bekommst du was du möchtest...vielleicht.

Grundsatz 2 Tust du das nicht bestrafen wir dich wie ein Kind...begründen es aber mit therapeutischen Notwendigkeiten
Also sei ein braves Kind...wir versuchen auch wirklich zu helfen.

Medis schlagen nicht an...also andere Medis...weitere Untersuchungen

Nach 7 Wochen...wir habens..sie haben ein S childdrüsenproblem...aha keine Depri
Die bösartige » Ausgangsaufdieuhrschauschwester« mutierte zur netten NachbarinIch ruf Ihnen ein Taxi,ist in 10 min hier..«
Nein danke,kann ich allein,habs ja nur mit der Schilddrüse...aber die Wut....ich frage» Sie wohnen doch auch in Z.?« Sie bejaht....ich da können wir doch mal zusammen shoppen gehen»...sie nickt freudig.....und ich beende den Satz ...« wenn Sie von Ihrem Mann so lange Ausgang bekommen" ihr Gesicht verkrampft...ich fühle mich gut.

nichte schrieb am 11.4. 2005 um 20:43:22 Uhr zu

psychiatrie

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die Psychiatrie in den westlichen Ländern hat die geistige Entwicklung des Anfangstadiums noch nicht überschritten. Daher ist eine Besserung zwar wünschenswert aber auch radikal gefährdet. Im weiteren Sinne ist die Psychiatrie heutzutage besonders in Deutschland im Begriff des Jugendschutzes aktiv zu werden und die Weiterbildung des Machtgierens der Politiker zu unterstützen. Als Mitarbeiter und Betroffener habe ich nicht nur die Pflicht sondern auch das Verlangen die Wahrheit demgemäß zu beschreiben, das die Psychiatrie Kacke ist und der Mensch eher sich dem töten der Spezis andersdenkender Menschen über die Psychiatrie hinzufügen sollte. Die Psychiatrie ist die einzige Wahrheit und das wahre Leben, der Rest ist nur ein Wahn den Stefan Wrase sehr schöön in seinem Buch, ich der Irre beschrieb.

Dr. Schuhu schrieb am 5.5. 2007 um 19:36:24 Uhr zu

psychiatrie

Bewertung: 1 Punkt(e)

So, das ist meine Gummizelle.
Sieht ja lustig aus.
Ist sie denn auch stabil ?
Ich meine, so richtig stabil ?
Ja, ich meine, es spricht doch von Einsicht,
dass ich mich selbst eingeliefert habe -
da werde ich doch wohl auch das Recht auf eine wirklich stabile...
Nein, wissen Sie, nicht dass ich gewalttätig wäre - sehe ich etwa so aus ?
Wissen sie, wenn man im Futur lebt, ist das so ein Problem...
In Wahrheit bin ich ja noch gar nicht hier !
Das heißt, in Wirklichkeit laufe ich noch frei draußen herum. Ich werde mich erst einliefern.
Daher brauche ich eine wirklich stabile Gummizelle. Niemand hält es schließlich auf Dauer aus, nicht ganz beisammen zu sein.
Verstehen Sie jetzt ???

biggi schrieb am 26.9. 2006 um 14:14:26 Uhr zu

psychiatrie

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wolfgang Mach hab ich in der Berliner Geschlossenen kennen gelernt. Witzelnd über die Schalthebel der Macht inhalierte der Zigarette um Zigarette. Der 28. November 1989 war sein Tag. Oder war es ein anderer November? Jedenfalls hatte er ein paar Minuten das Mikro ganz für sich, und Hunderttausende hörten ihm zu. Alles schien möglich. Geschichte zu machen mit ein paar flappsigen Kommentaren und dann diese endlose Ohnmacht danach... Irgendwann war der 28. November dann vorbei, und Wolfgang hatte immer noch keine Ahnung, was die Welt von ihm erwartete.

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