| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
53, davon 52 (98,11%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 22 positiv bewertete (41,51%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
794 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,396 Punkte, 23 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 31.3. 2001 um 00:08:33 Uhr schrieb Gänserich
über Fuchs |
| Der neuste Text |
am 9.2. 2025 um 10:49:31 Uhr schrieb joo
über Fuchs |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 23) |
am 11.12. 2002 um 18:17:53 Uhr schrieb Armin über Fuchs
am 9.2. 2025 um 10:49:31 Uhr schrieb joo über Fuchs
am 30.1. 2007 um 02:47:43 Uhr schrieb Lupus über Fuchs
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Fuchs«
Aesop schrieb am 10.8. 2001 um 14:08:02 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Der Fuchs und der Holzhacker
Ein vor Jägern fliehender Fuchs fand, nachdem er lange in der Wildnis herumgelaufen war, endlich einen Holzhacker und bat denselben inständig, ihn doch bei sich zu verbergen. Dieser zeigte ihm seine Hütte, worauf der Fuchs hineinging und sich in einem Winkel versteckte. Als die Jäger kamen und sich bei dem Manne erkundigten, so versicherte dieser zwar durch Worte, er wisse nichts, deutete aber mit der Hand nach dem Orte hin, wo der Fuchs versteckt war. Allein die Jäger hatten nicht darauf geachtet und entfernten sich sogleich wieder. Wie nun der Fuchs sie fortgehen sah, ging er wieder heraus, ohne etwas zu sagen; und als der Holzhacker ihm Vorwürfe machte, daß er ihm, durch den er doch gerettet worden sei, keinen Dank bezeuge, drehte sich der Fuchs nochmals um und sprach: »Ich wüßte dir gerne Dank, wenn die Werke deiner Hand und deine Gesinnung mit deinen Reden im Einklange ständen.«
Die Fabel geht diejenigen an, die zwar die Rechtschaffenheit im Munde führen, durch ihre Handlungen aber das Gegenteil an den Tag legen.
Aesop schrieb am 10.8. 2001 um 16:16:07 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Der Fuchs und die Trauben
Eine Maus und ein Spatz saßen an einem Herbstabend unter einem Weinstock und plauderten miteinander. Auf einmal zirpte der Spatz seiner Freundin zu: »Versteck dich, der Fuchs kommt«, und flog rasch hinauf ins Laub.
Der Fuchs schlich sich an den Weinstock heran, seine Blicke hingen sehnsüchtig an den dicken, blauen, überreifen Trauben. Vorsichtig spähte er nach allen Seiten. Dann stützte er sich mit seinen Vorderpfoten gegen den Stamm, reckte kräftig seinen Körper empor und wollte mit dem Mund ein paar Trauben erwischen. Aber sie hingen zu hoch.
Etwas verärgert versuchte er sein Glück noch einmal. Diesmal tat er einen gewaltigen Satz, doch er schnappte wieder nur ins Leere.
Ein drittes Mal bemühte er sich und sprang aus Leibeskräften. Voller Gier huschte er nach den üppigen Trauben und streckte sich so lange dabei, bis er auf den Rücken kollerte. Nicht ein Blatt hatte sich bewegt.
Der Spatz, der schweigend zugesehen hatte, konnte sich nicht länger beherrschen und zwitscherte belustigt: »Herr Fuchs, Ihr wollt zu hoch hinaus!«
Die Maus äugte aus ihrem Versteck und piepste vorwitzig: »Gib dir keine Mühe, die Trauben bekommst du nie.« Und wie ein Pfeil schoß sie in ihr Loch zurück.
Der Fuchs biß die Zähne zusammen, rümpfte die Nase und meinte hochmütig: »Sie sind mir noch nicht reif genug, ich mag keine sauren Trauben.« Mit erhobenem Haupt stolzierte er in den Wald zurück.
Aesop schrieb am 10.8. 2001 um 14:05:37 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Der Fuchs und der Bock
Ein Bock und ein Fuchs gingen in der größten Hitze miteinander über die Felder und fanden, von Durst gequält, endlich einen Brunnen, jedoch kein Gefäß zum Wasserschöpfen. Ohne sich lang zu bedenken, sprangen sie, der Bock voraus, hinunter und stillten ihren Durst. Nun erst begann der Bock umherzuschauen, wie er wieder herauskommen könnte. Der Fuchs beruhigte ihn und sagte: »Sei guten Muts, Freund, noch weiß ich Rat, der uns beide retten kann! Stelle dich auf deine Hinterbeine, stemme die vorderen gegen die Wand und recke den Kopf recht in die Höhe, daß die Hörner ganz aufliegen, so kann ich leicht von deinem Rücken hinausspringen und auch dich retten!«
Der Bock tat dies alles ganz willig. Mit einem Sprung war der Fuchs gerettet und spottete nun des Bocks voll Schadenfreude, der ihn hingegen mit Recht der Treulosigkeit beschuldigte. Endlich nahm der Fuchs Abschied und sagte: »Ich sehe schlechterdings keinen Ausweg zu deiner Rettung, mein Freund! Höre aber zum Dank meine Ansicht: Hättest du so viel Verstand gehabt als Haare im Bart, so wärest du nie in diesen Brunnen gestiegen, ohne auch vorher zu bedenken, wie du wieder herauskommen könntest!«
Vorgetan und nachbedacht, hat manchen in groß Leid gebracht!
extrafruity schrieb am 15.5. 2001 um 21:42:13 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Au! Der Magen knurrt wie Sau
Ich hau ab aus meinem Bau
verschließ die Tür, ziehe durchs Revier
markier’
hier und da mal
daß ich da war
höre Gelaber
schleiche gerade
über die Promenade
bin Zeuge einer großen Maskerade
Große Buchstaben, grelle Farben
die mir sagen,
daß sie Kabelfernsehen haben
Gestiken von Gerngesehenden,
aber jeder Fuchs weiß
daß ähnliche Garderobe heute leider nicht mehr Schutz heißt
Deshalb schnupper ich,
was befindet sich da drunter
immer auf der Hut wie Udo darunter!
Jede Nacht, jeden Tag auf der Jagd,
denn das Rudel tollt, wenn der Rubel rollt!
Wir haben Pfoten wie Gabi,
Mikros als Boten für Rap Schoten
Verboten Quoten-MCs auf unserem Boden zu toben
durchkreuzen Wälder,
wir werden älter, Alter wird’s kälter
egal, nicht für’n warmen Platz bin ich beim Major
Press’ Vitamine aus Rap wie aus Orangen Granini
verteil’ Beginner-Sticker wie Pannini,
ernten Platini
ohne I und ohne Style-tauschen,
wenn ich Mega-Byte, gestalt’ ich Hits zum ‘reinlauschen
wenn Beats im Reim rauschen: Macht nix
was dreckig ist, kehr’n wir nicht unter’n Teppich
der Grund warum ich ständig Loops aufgepeppt krieg’
Viele vergeigen bloß, mir egal, wenn bei mir alle Stricke reißen,
bin ich den Galgen los,
wir stylen groß
Du siehst mit List gefuchste Clips,
guckste Gigs von den Beginnern im TV,
geklaut ist bei uns nichts
Und kriegt wer Futterneid,
tut uns leid, kommt vor,
bei soviel Geilheit
zahme Vögel singen wie Münchener von Freiheit
Kein Sinneswandel, keine Floskel, ungeschminkt, ich bleib’ da
und werd’ bestimmt nicht Amsel, Drossel oder Fink - ich bleib’ Star!
Jede Nacht, jeden Tag auf der Jagd,
denn das Rudel tollt, wenn der Rubel rollt!
Eine Pfote am Mikro, eine auf den Tasten
ein Auge auf’s Geschäft, eines im Plattenkasten
Ein Ohr für’s Rudel, eins für den Gegner
ein Tanzbein und ein Arschtreter
Ein Fuchs muß tun, was ein Fuchs tun muß,
Luxus und Ruhm und rulen bis zu Schluß ja
Das ist mein Ziel, was ich noch nie so klar sah’
»Sky is the limit« - pah! Und was ist mit der NASA?!
So sicher, wie Wölfe bei Vollmond jaulen, Elstern, alles was glänzt,
klauen, sitzen wir als Füchse in unserem Bau drin
feilen mit roten Augen an Tracks und Texten, bis sie was taugen
Drin’ alles ruhig,
doch draußen wollen uns Tausend unsere Ideen rauben
Eigentlich ist es Wahnsinn, Lieder wie diese rauszubringen -
weil damit garantiert ist, daß die der Anderen bald auch so klingen
Hamburg-City ruled, wer behauptet was anderes
Jetzt offiziell: Ich battle jeden MC, egal, wie bekannt er ist
Mein Treibstoff ist Canabis-Sativa, denn ich rap’ high lieber
Tag für Tag wieder, letztes Jahr schon Chart-Leader mit Denyo in der Style-Liga
Jetzt mal wieder ein fettes Feature
Mad mixt wie’n Barkeeper,
Eißfeldt macht den Beat klar
und schon schallt es durch eure Speaker,
wir gehen weiter und tiefer
Hamburg-City ist am Start,
also wie habt ihr’s lieber?
Ausgefuchst oder ausgelutscht,
für letzteres geht zur Konkurrenz
wir bleiben in Eimsbush und feiern fette Mongo-Jams!
Sorry, musste mal zum Thema Fuchs gesagt werden - Absolute Beginner feat. Samy Deluxe, »Füchse«! Einfach genial!
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