Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 53, davon 52 (98,11%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 22 positiv bewertete (41,51%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 31.3. 2001 um 00:08:33 Uhr schrieb
Gänserich über Fuchs
Der neuste Text am 9.2. 2025 um 10:49:31 Uhr schrieb
joo über Fuchs
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 23)

am 1.5. 2006 um 19:59:53 Uhr schrieb
tootsie über Fuchs

am 24.1. 2003 um 11:41:30 Uhr schrieb
pars über Fuchs

am 10.2. 2015 um 19:32:17 Uhr schrieb
Geistesblitz über Fuchs

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Fuchs«

Aesop schrieb am 10.8. 2001 um 14:08:02 Uhr zu

Fuchs

Bewertung: 2 Punkt(e)

Der Fuchs und der Holzhacker

Ein vor Jägern fliehender Fuchs fand, nachdem er lange in der Wildnis herumgelaufen war, endlich einen Holzhacker und bat denselben inständig, ihn doch bei sich zu verbergen. Dieser zeigte ihm seine Hütte, worauf der Fuchs hineinging und sich in einem Winkel versteckte. Als die Jäger kamen und sich bei dem Manne erkundigten, so versicherte dieser zwar durch Worte, er wisse nichts, deutete aber mit der Hand nach dem Orte hin, wo der Fuchs versteckt war. Allein die Jäger hatten nicht darauf geachtet und entfernten sich sogleich wieder. Wie nun der Fuchs sie fortgehen sah, ging er wieder heraus, ohne etwas zu sagen; und als der Holzhacker ihm Vorwürfe machte, daß er ihm, durch den er doch gerettet worden sei, keinen Dank bezeuge, drehte sich der Fuchs nochmals um und sprach: »Ich wüßte dir gerne Dank, wenn die Werke deiner Hand und deine Gesinnung mit deinen Reden im Einklange ständen.«

Die Fabel geht diejenigen an, die zwar die Rechtschaffenheit im Munde führen, durch ihre Handlungen aber das Gegenteil an den Tag legen.

Aesop schrieb am 10.8. 2001 um 14:05:37 Uhr zu

Fuchs

Bewertung: 1 Punkt(e)

Der Fuchs und der Bock

Ein Bock und ein Fuchs gingen in der größten Hitze miteinander über die Felder und fanden, von Durst gequält, endlich einen Brunnen, jedoch kein Gefäß zum Wasserschöpfen. Ohne sich lang zu bedenken, sprangen sie, der Bock voraus, hinunter und stillten ihren Durst. Nun erst begann der Bock umherzuschauen, wie er wieder herauskommen könnte. Der Fuchs beruhigte ihn und sagte: »Sei guten Muts, Freund, noch weiß ich Rat, der uns beide retten kann! Stelle dich auf deine Hinterbeine, stemme die vorderen gegen die Wand und recke den Kopf recht in die Höhe, daß die Hörner ganz aufliegen, so kann ich leicht von deinem Rücken hinausspringen und auch dich retten

Der Bock tat dies alles ganz willig. Mit einem Sprung war der Fuchs gerettet und spottete nun des Bocks voll Schadenfreude, der ihn hingegen mit Recht der Treulosigkeit beschuldigte. Endlich nahm der Fuchs Abschied und sagte: »Ich sehe schlechterdings keinen Ausweg zu deiner Rettung, mein Freund! Höre aber zum Dank meine Ansicht: Hättest du so viel Verstand gehabt als Haare im Bart, so wärest du nie in diesen Brunnen gestiegen, ohne auch vorher zu bedenken, wie du wieder herauskommen könntest

Vorgetan und nachbedacht, hat manchen in groß Leid gebracht!

lizzie schrieb am 23.2. 2002 um 20:22:42 Uhr zu

Fuchs

Bewertung: 5 Punkt(e)

The quick brown fox jumps over the lazy dog. Dieser Satz wurde jahzehntelang jeden Tag von einer Nachrichtenagentur, ich glaube es war AP, auf den Ticker geschickt. Weil in ihm jeder Buchstabe einmal vorkommt, konnten die Redaktionen damit überprüfen, ob bei ihrem Ticker noch das Alphabet komplett ist.

pars schrieb am 16.8. 2005 um 12:26:03 Uhr zu

Fuchs

Bewertung: 1 Punkt(e)

kleine anfrage zum kinderverdummungslied:

*fuchs du hast die gans gestohlen..*

mal ehrlich, jeder mensch weiß, wie groß ein gewöhnlicher fuchs ist und kennt ebenso die ausmaße einer gewöhnlichen gans. es ist also klar, dass ein fuchs bestenfalls mit listigem zureden oder gar erpressungen, eine gans entführen, aber nicht zu stehlen vermag.

nun gut, sei es drum, also ein schmaler kleiner fuchs raubt eine fette gans.
der tatvorwurf: diebstahl! und was kommt in zeile zwei? ein versöhnliches: gib sie wieder her (doppelt!).

nun die drohung.. sonst wird dich der jäger holen.. aha, ein nicht erwiesener diebstahl wird mit: mit dem schießgewehr!.. beantwortet! die todesstrafe ist in unserem lande schon lange passé, nun wird sie für entwendung wieder zur anwendung gebracht?

der text hetzt ungehindert weiter.. auf schrot reimt sich rot und zuletzt wird auch noch das unschuldige mäuslein dem fuchs als leckere austauschperson angeboten..!!


ich bitte alle erwachsene im blaster dieses lied vorläufig keinem ihrer kinder ohne grundlegende aufklärung des sachverhalts vorzusingen oder gar zweistimmig vorzutragen!

für diskussionen hat dieser sprengstoffartige, einfaltspinselähnliche liedtext hoffentlich gesorgt!

Aesop schrieb am 10.8. 2001 um 16:15:13 Uhr zu

Fuchs

Bewertung: 2 Punkt(e)

Der Fuchs und der Storch

Ein Fuchs hatte einen Storch zu Gaste gebeten, und setzte die leckersten Speisen vor, aber nur auf ganz flachen Schüsseln, aus denen der Storch mit seinem langen Schnabel nichts fressen konnte. Gierig fraß der Fuchs alles allein, obgleich er den Storch unaufhörlich bat, es sieh doch schmecken zu lassen.

Der Storch fand sich betrogen, blieb aber heiter, lobte außerordentlich die Bewirtung und bat seinen Freund auf den andern Tag zu Gaste. Der Fuchs mochte wohl ahnen, daß der Storch sich rächen wollte, und wies die Einladung ab. Der Storch ließ aber nicht nach, ihn zu bitten, und der Fuchs willigte endlich ein.

Als er nun anderen Tages zum Storche kam, fand er alle möglichen Leckerbissen aufgetischt, aber nur in langhalsigen Geschirren. »Folge meinem Beispiele«, rief ihm der Storch zu, »tue, als wenn du zu Hause wärest.« Und er schlürfte mit seinem Schnabel ebenfalls alles allein, während der Fuchs zu seinem größten Ärger nur das Äußere der Geschirre belecken konnte und nur das Riechen hatte.

Hungrig stand er vom Tische auf und gestand zu, daß ihn der Storch für seinen Mutwillen hinlänglich gestraft habe.

Was du nicht willst, daß man dir tu',
Das füg' auch keinem anderen zu.

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