Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 337, davon 314 (93,18%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 136 positiv bewertete (40,36%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 3.12. 1999 um 22:37:01 Uhr schrieb
Heynz Hyrnrysz über Witz
Der neuste Text am 21.7. 2024 um 21:23:51 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Witz
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 102)

am 26.11. 2005 um 22:04:56 Uhr schrieb
glaszerbrichtwennesfällt über Witz

am 15.12. 2010 um 20:39:23 Uhr schrieb
deschler rainer über Witz

am 31.12. 2015 um 08:49:12 Uhr schrieb
Christine über Witz

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Witz«

Witze vom Witzbold schrieb am 17.12. 1999 um 04:19:53 Uhr zu

Witz

Bewertung: 20 Punkt(e)

Ein Mann kommt in eine Bar und bestellt zwei Whiskies. Der Barkeeper fragt: »Wollen Sie beide Whiskies jetzt oder einen nach dem andern
Der Mann antwortet: »Oh, ich möchte beide jetzt. Der eine ist für mich und der andere für diesen kleinen Kerl da
Er zieht aus seiner Tasche einen 5cm großen Mann hervor. Der Barkeeper ist verblüfft: »Kann der überhaupt trinken
»Natürlich kann er trinken!«, antwortet der Mann.
Der Barkeeper schenkt die Whiskies aus. Der kleine Mann trinkt seinen Whisky in einem Zug.
»Das ist verblüffendsagt der Barkeeper. »Was kann er sonst noch tun? Kann er gehen
»Natürlich kann er gehenantwortet der Mann. Er wirft eine Münze ans andere Ende des Tresens und sagt: »Harri, hol mir die Münze
Der kleine Mann rennt ans andere Ende des Tresens, hebt die Münze auf und bringt sie zurück.
Der Barkeeper ist begeistert. »Das ist verblüffendsagt er. »Was kann er sonst noch tun? Kann er auch sprechen
»Natürlich kann er sprechenantwortet der Mann. »Harri, erzähl doch mal die Geschichte, als wir zusammen in Afrika auf der Jagd waren und Du diesen Medizinmann einen Quacksalber genannt hast...«

Peterchen schrieb am 3.5. 2002 um 17:39:07 Uhr zu

Witz

Bewertung: 16 Punkt(e)

Der Kartoffelsalat hat es sich gerade im Magen so richtig bequem gemacht, da geht oben die Klappe auf, und ein Bier kommt rein. »Wer bist Du dennfragt der Kartoffelsalat. »Ich bin der Schultheiß, der Meier hat mich ausgegebenDie beiden sitzen so da, auf einmal geht oben wieder die Klappe auf, und ein Korn kommt rein. »Und wer bist Du jetztfragt der Kartoffelsalat genervt. »Ich bin der Bismarck, der Meier hat mich ausgegebenNach einer Weile geht wieder die Klappe auf, und ein Wodka kommt rein. »Verdammt, und wer bist Dufragt der Kartoffelsalat. »Ich bin der Smirnoff, der Meier hat mich ausgegeben.« »Jetzt reicht´s mir aber«, kreischt der Kartoffelsalatlasst mich durch, diesen Meier muß ich mir mal ansehen

Floz schrieb am 29.11. 2001 um 11:05:18 Uhr zu

Witz

Bewertung: 13 Punkt(e)

In einem Beichtstuhl sitzend hat der geknickte Taschendieb dem Beichtvater die goldene Uhr aus der Tasche gezogen, während dieser noch nach seinen Sünden fragt. »Ich habe gestohlen«, sagt der Dieb. »Was hast du denn gestohlen- »Eine goldene Uhr- »Dann mußt du sie dem Besitzer zurückgeben- »Hier ist sie, ich gebe sie Ihnen- »Nein, mir nicht, du mußt sie dem Bestohlenen zurückgeben- »Dem habe ich sie schon angeboten. Er will sie nicht nehmen- »Ist das wirklich wahr- »So wahr ich hier knie, Hochwürden.« - »Dann darfst du sie behalten. Du siehst, es gibt doch noch großherzige Christenmenschen.«

Mrs.Y schrieb am 12.10. 2003 um 23:37:36 Uhr zu

Witz

Bewertung: 7 Punkt(e)

Bundeskanzler Schröder stirbt.
Da Gott nicht recht weiss ob er ihn nun in den Himmel oder in die Hölle bringen soll, lässt er Schröder jeweils einen Probetag im Paradies und einen in der Hölle verbringen, danach solle er selbst entscheiden.

Ok, Schröder kommt für einen Tag ins Paradies. Dort fliegen alle auf weichen, weissen Wolken umher, unterhalten sich mit hübschen Engelchen und hören schöne Musik, alles ist sehr harmonisch und entspannt. Es gefällt ihm sehr gut, er möchte sich aber dennoch von der Hölle ein Bild machen.

Ok, Schröder geht einen Tag in die Hölle. Dort unten trifft er alte Kollegen, diese spielen Golf und trinken viel Alkohol und rauchen, haben hübsche Mädels und feiern Party´s. Ausgelassene Stimmung überall. Schröder ist sehr überrascht über dieses Bildnis, und auch hier gefällt es ihm sehr gut.

Nach den 2 Tagen muss sich Schröder entscheiden.
»Tja, im Paradies war´s ja schon sehr schön, so harmonisch und nett... aber ich gehe doch lieber in die Hölle, da gefällt es mir besser
So dann, Gott führt Schröder ans Höllentor. Dort geht die Tür einen Spalt auf und des Teufels Hand zieht Schröder ruppig herein. Drinnen sieht Schröder seine alten Kollegen ackern, mit fetzigen Leinen bekleidet hacken sie mit Hammer und Spitzhacke in einem sandigen, steinigen Gelände. Alle schwitzen und stöhnen, und wer nicht parriert bekommt mit der Peitsche.
SchröderHe he! So hab ich mir das aber nicht vorgestellt! Gestern sah´s hier aber noch ganz anders aus!!«
Der TeufelTja Schröder, gestern war vor der Wahl, heute ist nach der Wahl

Karla schrieb am 1.7. 2000 um 21:27:12 Uhr zu

Witz

Bewertung: 11 Punkt(e)

Ich weiss nicht, ob ich ihn noch zusammenbekomme...

Ein Mann geht zum Arzt und klagt über Schwindelgefühle, Kopfschmerzen und noch irgendwas. Nach der Untersuchung eröffnet ihm der Arzt, dass er nicht mehr lange zu leben habe.
Der Mann holt sein ganzes Geld von der Bank und will sich unter anderem einen lange gehegten Wunsch erfüllen. Er geht zu einem Schneider und will sich 10 Masshemden schneidern lassen. Kragenweite 38, sagt er. Der Schneider misst nach und behauptet, »Aber sie haben Kragenweite 42! Wenn ich ihnen die Hemden in Grösse 38 mache, werden sie Schwindelgefühle, Kopfschmerzen und noch irgendwas bekommen

Heynz Hyrnrysz schrieb am 3.12. 1999 um 22:37:01 Uhr zu

Witz

Bewertung: 22 Punkt(e)

Mein Lieblingswitz geht so:

Treffen sich zwei Planeten. Sagt der eine: »Na, wie geht's
Darauf der andere: »Ach, nicht so gut. Ich glaube ich hab Homo Sapiens
Darauf wieder der eine: »Naja, halb so schlimm. Das geht vorbei

Deutscher schrieb am 17.11. 2000 um 20:33:27 Uhr zu

Witz

Bewertung: 15 Punkt(e)

Ein Mann kommt auf den Bahnhof und will ein Taxi benutzen, er geht also zum ersten Taxifahrer an der Taxischlange und sagt: Ich geb dir 100DM wenn du mir einen Bläst, Der Taxifahrer sagt »Verpiss dich du schwuler SackDann geht der Mann zum nächsten in der Schlange und sagt »Ich geb dir 100DM wenn du mir einen bläst, der Taxifahrer erwidert «Verpiss dich du Schwuler Sack!». So geht er nun von Taxifahrer zu Taxifahrer und keiner macht es. Voller Vorfreude geht er zum letzten in der Schlange und sagt «Ich geb dir 100DM wenn du mich nach Hause fährst und 20DM wenn du jetzt an all deinen Kollegen vorbeifährst und freundlich winkst."

Witze vom Witzbold schrieb am 17.12. 1999 um 04:17:19 Uhr zu

Witz

Bewertung: 21 Punkt(e)

Ein Mann sitzt im Theater. Kurz vor Beginn der Vorstellung muss er noch mal raus. Er irrt durch die leeren Gänge, findet aber keine Toilette. In seiner Verzweiflung pinkelt er in eine herumstehende Blumenvase, geht zurück in den Zuschauerraum und setzt sich wieder.
Der Vorhang ist bereits aufgezogen, aber es ist niemand auf der Bühne.
Er fragt seinen Nachbarn: »Na, war schon was?«.
Sagt der: »Ja, typisch Sartre - kommt einer rein, pinkelt in eine Vase und geht wieder raus...«

sumpi schrieb am 28.11. 2001 um 22:50:37 Uhr zu

Witz

Bewertung: 5 Punkt(e)


Betreff: Wie man Männer in die Küche lockt...

Rezept

Man nehme:

1 Tasse Wasser
1 Tasse Zucker
1 Tasse braunen Zucker
4 große Eier
2 Tassen getrocknete Früchte
1 Teelöffel Backpulver
1 Teelöffel Salz
1 Hand voll Nüsse
1 Zitrone
1 Liter Single Malt Whisky

Zubereitung:

Zunächst kosten Sie den Whisky und überprüfen so seine Qualität. Nehmen Sie dann eine große Rührschüssel zur Hand.
Währenddessen probieren Sie nochmals den Whisky und überzeugen sich davon, dass er wirklich von bester Qualität ist.
Giessen Sie dazu eine Tasse randvoll und trinken Sie diese aus.
Wiederholen Sie diesen Vorgang.
Schalten Sie den Mixer an und schlagen Sie in der Rührschüssel die Butter flaumig weich. Fügen Sie einen Löffel voll Zucker hinzu.
Überprüfen Sie, ob der Whisky noch in Ordnung ist.
Probieren Sie dazu nochmals eine Tasse voll.
Mixen Sie den Schalter aus!
Brechen Sie 2 Eier aus und zwar in die Schüssel.
Haun Sie die schrumpeligen Früchtchen mit rein.
Malten Sie den Schixer an.
Wenn das blöde Obst im Trixer stecken bleibt, lösen Sie das mit nem Traubenschier.
Überprüfen Sie den Whisky auf seine Konsissstenzzzzzzzzzzzz........
Jetzt schmeißen Sie die Zitrone in den Hixer und drücken ihre Nüsse aus.
Fügen Sie eine Tasse hinzu, Zucker, alles. Was auch immer ........
Fetten Sie den Ofen ein. Drehen Sie ihn um 350 Grad.
Schlagen Sie auf den Mixer, bis er ausgeht.
Werfen Sie die Rührschüssel aus dem Fenster und überprüfen Sie den Geschmack des übrigen, abgestandenen Whiskys.
Gehen Sie ins Bett und pfeifen Sie auf den Kuchen .....


Floz schrieb am 20.12. 2000 um 21:41:44 Uhr zu

Witz

Bewertung: 9 Punkt(e)

Eine Blondine ging in ein E-Mail-Center, um eine Nachricht an ihre Mutter zu schicken. Als ihr der Mann sagte, das würde 3000 ATS kosten, erklärte sie: »Ich habe nicht so viel Geld, aber ich würde ALLES tun, um eine Nachricht an meine Mutter zu schicken«.
Der Mann zog eine Augenbraue hoch (wie wir es erwarten würden) »Alles
»Ja, ja, allesversprach die Blondine.
»Nun, dann folgen Sie mir einfachsagte der Mann und ging in Richtung des nächsten Raumes. Die Blonde tat, wie ihr gesagt wurde und folgte
dem Mann. »Kommen Sie herein und schließen Sie die Tür« sagte er.
Sie schloß die Tür.
Dann sagte er: »Nun knien Sie sich nieder«. Sie tat es.
»Nun öffne meinen Reißverschluß... nimm ihn raussagte der Mann.
Sie ergriff ihn, nahm ihn in beide Hände... und wartete.
Der Mann schloss die Augen und sagte: »Na tu weiter
Die Blonde brachte langsam ihren Mund näher heran ...und während sie ihn nah bei den Lippen hielt, sagte sie leise: »Hallo Mutti, kannst Du mich hören

nadelöhr schrieb am 28.3. 2003 um 17:33:45 Uhr zu

Witz

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ein kleiner Junge hatte beim Stiefelanziehen Probleme und so kniete seine Kindergärtnerin sich nieder, um ihm dabei zu helfen. Mit gemeinsamem Stossen, Ziehen und Zerren gelang es, zuerst den einen und schließlich auch noch den zweiten Stiefel anzuziehen. Als der Kleine sagte: »Die Stiefel sind ja am falschen Fußschluckte die Kindergärtnerin ihren Anflug von Ärger runter und schaute ungläubig auf die Füße des Kleinen. Aber es war so; links und rechts waren tatsächlich vertauscht.
Nun war es für die Kindergärtnerin ebenso mühsam wie beim ersten Mal, die Stiefel wieder abzustreifen. Es gelang ihr aber, ihre Fassung zu bewahren,während sie die Stiefel tauschten und dann gemeinsam wieder anzogen, ebenfalls wieder unter heftigem Zerren und Ziehen. Als das Werk vollbracht war, sagte der Kleine:
»Das sind nicht meine StiefelDies verursachte in ihrem Inneren eine neuerliche, nun bereits deutlichere Welle von Ärger und sie biss sich heftig auf die Zunge, damit das hässlich Wort, das darauf gelegen hatte nicht ihrem Mund entschlüpfte. So sagte sie lediglich: »Warum sagst du das erst jetztIhrem Schicksal ergeben kniete sie sich nieder und zerrte abermals an den widerspenstigen Stiefeln, bis sie wieder ausgezogen waren. Da erklärte der Kleine deutlicher: »Das sind nicht meine Stiefel, denn sie gehören meinem Bruder. Aber meine Mutter hat gesagt, ich muss sie heute anziehen, weil es so kalt ist
In diesem Moment wusste sie nicht mehr, ob sie> laut schreien oder still weinen sollte. Sie nahm nochmals ihre ganze Selbstbeherrschung zusammen und stiess, schob und zerrte die blöden Stiefel wieder an die kleinen Füsse. Fertig. Dann fragte sie den Jungen erleichtert:
»Okay, und wo sind deine HandschuheWorauf er antwortete: »Ich hab sie vorn in die Stiefel gesteckt

Einige zufällige Stichwörter

unheilvoll
Erstellt am 20.1. 2003 um 15:47:06 Uhr von Ugullugu, enthält 7 Texte

Scheinfriseur
Erstellt am 24.4. 2006 um 08:54:54 Uhr von mcnep, enthält 5 Texte

Fadenkreuz
Erstellt am 18.8. 2001 um 10:04:28 Uhr von Voyager, enthält 20 Texte

Eheweib
Erstellt am 19.12. 2016 um 10:18:41 Uhr von Christine, enthält 4 Texte

Kulturregion-Mönchengladbach-Dülken-Erkelenz
Erstellt am 16.2. 2010 um 21:18:27 Uhr von Sandra Hambikutani, Managerin des Jahres 2009, enthält 20 Texte


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