Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Witz«
Papierkorb schrieb am 26.4. 2000 um 21:28:25 Uhr zu
Bewertung: 8 Punkt(e)
Trabi
Was ist das, wenn zwei Trabbis sich treffen?
Tupper-Party ...
Version 1: Der kürzeste Trabbi-Witz?
Steht'n Trabbi auf'm Berg....
Version 2: Was ist ein Trabbi auf einem Berg?
Ein Wunder!
Wie heißt der Trabbi auf französisch?
Carton de blamage!
Warum heißt der Trabbi Trabbi?
Weil er so langsam ist. Wäre er schneller, hieße er Galoppi!
Was ist passiert, wenn ein Trabbi bei Grün noch an der Ampel steht?
Der Mercedes hinter ihm hat die Lüftung eingeschaltet.
Kennen Sie schon den Trabbi 16 V?
Vier Ventile an jedem Reifen!
Wieviele Arbeiter braucht man, um einen Trabbi zu bauen?
Zwei: Einer faltet, einer klebt!
Wußten Sie schon, daß der Trabbi den zweiten Preis im Windkanalwettbewerb gewonnen hat?
Den ersten gewann eine Schrankwand!
Wie verdoppelt man den Wert des Trabbi?
Einmal volltanken!
Und wie vervierfacht man ihn?
Eine Banane auf den Rücksitz legen!
Wann erreicht der Trabbi seine Höchstgeschwindigkeit?
Wenn er abgeschleppt wird!
Als der reiche Amerikaner den von ihm bestellten Trabbi bekommt, sagt er voller Anerkennung: ''Diese Deutschen - immer
gründlich! Bevor sie das Auto liefern, schicken sie erstmal ein Plastikmodell!''
Womit kann man die Beschleunigung eines Trabbis messen?
Mit einem Kalender!
Nachdem bei Mercedes ein neuer Motor in einen Trabbi eingebaut wurde, beschwert sich der Besitzer: ''Der fährt immer ein
Stück, dann bleibt er stehen, dann fährt er wieder und bleibt wieder stehen usw.'' Darauf der Meister: ''Entschuldigung, wir
haben einen Scheibenwischermotor vom 500 SEL verwendet und haben vergessen, die Intervallschaltung auszuschalten.''
Was bedeutet die Bezeichnung ''601'' auf dem Trabbi?
600 haben ihn bestellt und einer hat ihn bekommen.
Ein Trabbi-Besitzer an der Tankstelle zum Tankwart: ''Für meinen Trabbi hätte ich gerne zwei Scheibenwischer.'' Darauf der
Tankwart: ''Das ist okay, das finde ich einen fairen Tausch!''
Ein Trabbi-Besitzer in der Werkstatt zum Meister: ''Ich will ihn ein bißchen aufmotzen lassen, Schürze, Spoiler, breite Schlappen
usw. Was kostet das?'' Der Meister: ''Vier Mark zwanzig.''
Besitzer: ''Sie wollen mich verarschen!''
Der Meister: ''Wer hat denn damit angefangen?''
Warum haben einige Trabbis eine heizbare Heckscheibe?
Damit man beim Schieben warme Hände hat.
Woran erkennt man den Sport-Trabbi?
An den Turnschuhen auf der Heckablage.
Mrs.Y schrieb am 12.10. 2003 um 23:37:36 Uhr zu
Bewertung: 7 Punkt(e)
Bundeskanzler Schröder stirbt.
Da Gott nicht recht weiss ob er ihn nun in den Himmel oder in die Hölle bringen soll, lässt er Schröder jeweils einen Probetag im Paradies und einen in der Hölle verbringen, danach solle er selbst entscheiden.
Ok, Schröder kommt für einen Tag ins Paradies. Dort fliegen alle auf weichen, weissen Wolken umher, unterhalten sich mit hübschen Engelchen und hören schöne Musik, alles ist sehr harmonisch und entspannt. Es gefällt ihm sehr gut, er möchte sich aber dennoch von der Hölle ein Bild machen.
Ok, Schröder geht einen Tag in die Hölle. Dort unten trifft er alte Kollegen, diese spielen Golf und trinken viel Alkohol und rauchen, haben hübsche Mädels und feiern Party´s. Ausgelassene Stimmung überall. Schröder ist sehr überrascht über dieses Bildnis, und auch hier gefällt es ihm sehr gut.
Nach den 2 Tagen muss sich Schröder entscheiden.
»Tja, im Paradies war´s ja schon sehr schön, so harmonisch und nett... aber ich gehe doch lieber in die Hölle, da gefällt es mir besser!«
So dann, Gott führt Schröder ans Höllentor. Dort geht die Tür einen Spalt auf und des Teufels Hand zieht Schröder ruppig herein. Drinnen sieht Schröder seine alten Kollegen ackern, mit fetzigen Leinen bekleidet hacken sie mit Hammer und Spitzhacke in einem sandigen, steinigen Gelände. Alle schwitzen und stöhnen, und wer nicht parriert bekommt mit der Peitsche.
Schröder:»He he! So hab ich mir das aber nicht vorgestellt! Gestern sah´s hier aber noch ganz anders aus!!«
Der Teufel:»Tja Schröder, gestern war vor der Wahl, heute ist nach der Wahl!«
Witze vom Witzbold schrieb am 17.12. 1999 um 04:19:53 Uhr zu
Bewertung: 20 Punkt(e)
Ein Mann kommt in eine Bar und bestellt zwei Whiskies. Der Barkeeper fragt: »Wollen Sie beide Whiskies jetzt oder einen nach dem andern?«
Der Mann antwortet: »Oh, ich möchte beide jetzt. Der eine ist für mich und der andere für diesen kleinen Kerl da.«
Er zieht aus seiner Tasche einen 5cm großen Mann hervor. Der Barkeeper ist verblüfft: »Kann der überhaupt trinken?«
»Natürlich kann er trinken!«, antwortet der Mann.
Der Barkeeper schenkt die Whiskies aus. Der kleine Mann trinkt seinen Whisky in einem Zug.
»Das ist verblüffend,« sagt der Barkeeper. »Was kann er sonst noch tun? Kann er gehen?«
»Natürlich kann er gehen,« antwortet der Mann. Er wirft eine Münze ans andere Ende des Tresens und sagt: »Harri, hol mir die Münze!«
Der kleine Mann rennt ans andere Ende des Tresens, hebt die Münze auf und bringt sie zurück.
Der Barkeeper ist begeistert. »Das ist verblüffend,« sagt er. »Was kann er sonst noch tun? Kann er auch sprechen?«
»Natürlich kann er sprechen,« antwortet der Mann. »Harri, erzähl doch mal die Geschichte, als wir zusammen in Afrika auf der Jagd waren und Du diesen Medizinmann einen Quacksalber genannt hast...«
nadelöhr schrieb am 28.3. 2003 um 17:33:45 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Ein kleiner Junge hatte beim Stiefelanziehen Probleme und so kniete seine Kindergärtnerin sich nieder, um ihm dabei zu helfen. Mit gemeinsamem Stossen, Ziehen und Zerren gelang es, zuerst den einen und schließlich auch noch den zweiten Stiefel anzuziehen. Als der Kleine sagte: »Die Stiefel sind ja am falschen Fuß!« schluckte die Kindergärtnerin ihren Anflug von Ärger runter und schaute ungläubig auf die Füße des Kleinen. Aber es war so; links und rechts waren tatsächlich vertauscht.
Nun war es für die Kindergärtnerin ebenso mühsam wie beim ersten Mal, die Stiefel wieder abzustreifen. Es gelang ihr aber, ihre Fassung zu bewahren,während sie die Stiefel tauschten und dann gemeinsam wieder anzogen, ebenfalls wieder unter heftigem Zerren und Ziehen. Als das Werk vollbracht war, sagte der Kleine:
»Das sind nicht meine Stiefel!« Dies verursachte in ihrem Inneren eine neuerliche, nun bereits deutlichere Welle von Ärger und sie biss sich heftig auf die Zunge, damit das hässlich Wort, das darauf gelegen hatte nicht ihrem Mund entschlüpfte. So sagte sie lediglich: »Warum sagst du das erst jetzt?«Ihrem Schicksal ergeben kniete sie sich nieder und zerrte abermals an den widerspenstigen Stiefeln, bis sie wieder ausgezogen waren. Da erklärte der Kleine deutlicher: »Das sind nicht meine Stiefel, denn sie gehören meinem Bruder. Aber meine Mutter hat gesagt, ich muss sie heute anziehen, weil es so kalt ist.«
In diesem Moment wusste sie nicht mehr, ob sie> laut schreien oder still weinen sollte. Sie nahm nochmals ihre ganze Selbstbeherrschung zusammen und stiess, schob und zerrte die blöden Stiefel wieder an die kleinen Füsse. Fertig. Dann fragte sie den Jungen erleichtert:
»Okay, und wo sind deine Handschuhe?« Worauf er antwortete: »Ich hab sie vorn in die Stiefel gesteckt.«
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