| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
337, davon 314 (93,18%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 136 positiv bewertete (40,36%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
371 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
1,190 Punkte, 101 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 3.12. 1999 um 22:37:01 Uhr schrieb Heynz Hyrnrysz
über Witz |
| Der neuste Text |
am 21.7. 2024 um 21:23:51 Uhr schrieb Bettina Beispiel
über Witz |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 101) |
am 22.10. 2009 um 23:12:00 Uhr schrieb Der Junge von nebenan über Witz
am 5.4. 2012 um 08:46:52 Uhr schrieb kingkong über Witz
am 7.10. 2004 um 14:44:20 Uhr schrieb Freddy über Witz
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Witz«
Witze vom Witzbold schrieb am 17.12. 1999 um 04:19:53 Uhr zu
Bewertung: 20 Punkt(e)
Ein Mann kommt in eine Bar und bestellt zwei Whiskies. Der Barkeeper fragt: »Wollen Sie beide Whiskies jetzt oder einen nach dem andern?«
Der Mann antwortet: »Oh, ich möchte beide jetzt. Der eine ist für mich und der andere für diesen kleinen Kerl da.«
Er zieht aus seiner Tasche einen 5cm großen Mann hervor. Der Barkeeper ist verblüfft: »Kann der überhaupt trinken?«
»Natürlich kann er trinken!«, antwortet der Mann.
Der Barkeeper schenkt die Whiskies aus. Der kleine Mann trinkt seinen Whisky in einem Zug.
»Das ist verblüffend,« sagt der Barkeeper. »Was kann er sonst noch tun? Kann er gehen?«
»Natürlich kann er gehen,« antwortet der Mann. Er wirft eine Münze ans andere Ende des Tresens und sagt: »Harri, hol mir die Münze!«
Der kleine Mann rennt ans andere Ende des Tresens, hebt die Münze auf und bringt sie zurück.
Der Barkeeper ist begeistert. »Das ist verblüffend,« sagt er. »Was kann er sonst noch tun? Kann er auch sprechen?«
»Natürlich kann er sprechen,« antwortet der Mann. »Harri, erzähl doch mal die Geschichte, als wir zusammen in Afrika auf der Jagd waren und Du diesen Medizinmann einen Quacksalber genannt hast...«
Floz schrieb am 20.12. 2000 um 21:41:44 Uhr zu
Bewertung: 9 Punkt(e)
Eine Blondine ging in ein E-Mail-Center, um eine Nachricht an ihre Mutter zu schicken. Als ihr der Mann sagte, das würde 3000 ATS kosten, erklärte sie: »Ich habe nicht so viel Geld, aber ich würde ALLES tun, um eine Nachricht an meine Mutter zu schicken«.
Der Mann zog eine Augenbraue hoch (wie wir es erwarten würden) »Alles?«
»Ja, ja, alles!« versprach die Blondine.
»Nun, dann folgen Sie mir einfach.« sagte der Mann und ging in Richtung des nächsten Raumes. Die Blonde tat, wie ihr gesagt wurde und folgte
dem Mann. »Kommen Sie herein und schließen Sie die Tür« sagte er.
Sie schloß die Tür.
Dann sagte er: »Nun knien Sie sich nieder«. Sie tat es.
»Nun öffne meinen Reißverschluß... nimm ihn raus!« sagte der Mann.
Sie ergriff ihn, nahm ihn in beide Hände... und wartete.
Der Mann schloss die Augen und sagte: »Na tu weiter!«
Die Blonde brachte langsam ihren Mund näher heran ...und während sie ihn nah bei den Lippen hielt, sagte sie leise: »Hallo Mutti, kannst Du mich hören?«
Peterchen schrieb am 3.5. 2002 um 17:39:07 Uhr zu
Bewertung: 16 Punkt(e)
Der Kartoffelsalat hat es sich gerade im Magen so richtig bequem gemacht, da geht oben die Klappe auf, und ein Bier kommt rein. »Wer bist Du denn?« fragt der Kartoffelsalat. »Ich bin der Schultheiß, der Meier hat mich ausgegeben.« Die beiden sitzen so da, auf einmal geht oben wieder die Klappe auf, und ein Korn kommt rein. »Und wer bist Du jetzt?« fragt der Kartoffelsalat genervt. »Ich bin der Bismarck, der Meier hat mich ausgegeben.« Nach einer Weile geht wieder die Klappe auf, und ein Wodka kommt rein. »Verdammt, und wer bist Du?« fragt der Kartoffelsalat. »Ich bin der Smirnoff, der Meier hat mich ausgegeben.« »Jetzt reicht´s mir aber«, kreischt der Kartoffelsalat,»lasst mich durch, diesen Meier muß ich mir mal ansehen!«
Hagbard schrieb am 26.2. 2003 um 00:03:27 Uhr zu
Bewertung: 9 Punkt(e)
Klein Fritzchen geht zu seinem Vater und fragt: »Papa, wie funktioniert eigentlich Politik?« »Das ist eigentlich ganz einfach« antwortet der Vater "ich bin der Kapitalist, denn ich bringe das Geld nach Hause. Deine Mutter ist die Regierung, denn sie verwaltet das Geld. Du bist das Volk, denn wir bestimmen über dich. Das Dienstmädchen ist die Arbeiterklasse und dein kleiner Bruder ist die
Zukunft. So und jetzt schlaf mal darüber und morgen frage ich dich ab." Nachts schreit Fritzchens kleiner Bruder, weil er die Windeln
voll hat. Also geht Fritzchen zum Vater. Der vergnügt sich aber gerade mit dem Dienstmädchen und reagiert nicht auf das Klopfen von Klein Fritzchen. Deshalb geht Klein Fritzchen zu seiner Mutter, die aber tief und fest schläft. Am nächsten Morgen fragt der Vater: »Und hast du verstanden, was ich dir gestern erklärt habe?«. »Klar«, antwortet Klein Fritzchen, »der Kapitalist missbraucht die Arbeiterklasse während die Regierung schläft, das Volk wird völlig ignoriert und die Zukunft ist voll Scheiße!«
elfboi schrieb am 22.3. 2003 um 04:42:40 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Wetterprognose
Kalter Winter ?
Es war Herbst und die Indianer im abgelegenen Reservat fragten ihren neuen Häuptling, ob es denn ein kalter oder ein milder Winter werden wird.
Da er ein Indianer-Häuptling in einer modernen Gesellschaft war, hatte er nie gelernt, die Gegebenheiten und Geheimnisse der Natur zu ergründen, und wenn er zum Himmel blickte, konnte er deshalb auch nie sagen, wie das Wetter werden würde. Trotzdem, um auf der sicheren Seite zu sein, antwortete er seinem Stamm, dass der Winter in der Tat kalt werden würde, und dass die Dorfgemeinschaft Holz sammeln solle, um vorbereitet zu sein. Aber als praktisch veranlagter Häuptling hatte er nach ein paar Tagen eine Idee. Er ritt zur nächsten Telefonzelle, rief den Nationalen Wetterdienst an und fragte: »Wird der kommende Winter kalt?«
Der Meteorologe vom Nationalen Wetterdienst antwortete: »Der kommende Winter scheint in der Tat kalt zu werden.« Also ritt der Häuptling wieder heim und forderte seinen Stamm auf, noch mehr Holz zu sammeln, um vorbereitet zu sein.
Eine Woche später rief er wieder beim Nationalen Wetterdienst an: »Wird der Winter sehr kalt werden?« »Ja«, antwortete der Meteorologe, »es wird ein sehr kalter Winter werden.« Der Häuptling ritt erneut zu seinem Stamm heim und forderte ihn auf, jedes auch nur so kleine Stückchen Holz zu sammeln, das sie nur finden können.
Zwei Wochen später rief er wieder beim Nationalen Wetterdienst an: »Sind Sie absolut sicher, dass dies ein sehr kalter Winter werden wird ?« »Absolut,« antwortete der Mann. »Es wird einer der härtesten Winter werden, den wir je hatten.«
»Wie können Sie so sicher sein ?« fragte der Häuptling.
Der Meteorologe antwortete: »Die Indianer sammeln Holz wie verrückt !«
nadelöhr schrieb am 28.3. 2003 um 17:33:45 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Ein kleiner Junge hatte beim Stiefelanziehen Probleme und so kniete seine Kindergärtnerin sich nieder, um ihm dabei zu helfen. Mit gemeinsamem Stossen, Ziehen und Zerren gelang es, zuerst den einen und schließlich auch noch den zweiten Stiefel anzuziehen. Als der Kleine sagte: »Die Stiefel sind ja am falschen Fuß!« schluckte die Kindergärtnerin ihren Anflug von Ärger runter und schaute ungläubig auf die Füße des Kleinen. Aber es war so; links und rechts waren tatsächlich vertauscht.
Nun war es für die Kindergärtnerin ebenso mühsam wie beim ersten Mal, die Stiefel wieder abzustreifen. Es gelang ihr aber, ihre Fassung zu bewahren,während sie die Stiefel tauschten und dann gemeinsam wieder anzogen, ebenfalls wieder unter heftigem Zerren und Ziehen. Als das Werk vollbracht war, sagte der Kleine:
»Das sind nicht meine Stiefel!« Dies verursachte in ihrem Inneren eine neuerliche, nun bereits deutlichere Welle von Ärger und sie biss sich heftig auf die Zunge, damit das hässlich Wort, das darauf gelegen hatte nicht ihrem Mund entschlüpfte. So sagte sie lediglich: »Warum sagst du das erst jetzt?«Ihrem Schicksal ergeben kniete sie sich nieder und zerrte abermals an den widerspenstigen Stiefeln, bis sie wieder ausgezogen waren. Da erklärte der Kleine deutlicher: »Das sind nicht meine Stiefel, denn sie gehören meinem Bruder. Aber meine Mutter hat gesagt, ich muss sie heute anziehen, weil es so kalt ist.«
In diesem Moment wusste sie nicht mehr, ob sie> laut schreien oder still weinen sollte. Sie nahm nochmals ihre ganze Selbstbeherrschung zusammen und stiess, schob und zerrte die blöden Stiefel wieder an die kleinen Füsse. Fertig. Dann fragte sie den Jungen erleichtert:
»Okay, und wo sind deine Handschuhe?« Worauf er antwortete: »Ich hab sie vorn in die Stiefel gesteckt.«