| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
337, davon 314 (93,18%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 136 positiv bewertete (40,36%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
371 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
1,172 Punkte, 102 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 3.12. 1999 um 22:37:01 Uhr schrieb Heynz Hyrnrysz
über Witz |
| Der neuste Text |
am 21.7. 2024 um 21:23:51 Uhr schrieb Bettina Beispiel
über Witz |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 102) |
am 29.11. 2010 um 06:50:00 Uhr schrieb Sascha über Witz
am 13.2. 2005 um 01:19:45 Uhr schrieb Rattenmaus über Witz
am 6.11. 2012 um 11:04:12 Uhr schrieb Nulpe über Witz
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Witz«
Peterchen schrieb am 3.5. 2002 um 17:39:07 Uhr zu
Bewertung: 16 Punkt(e)
Der Kartoffelsalat hat es sich gerade im Magen so richtig bequem gemacht, da geht oben die Klappe auf, und ein Bier kommt rein. »Wer bist Du denn?« fragt der Kartoffelsalat. »Ich bin der Schultheiß, der Meier hat mich ausgegeben.« Die beiden sitzen so da, auf einmal geht oben wieder die Klappe auf, und ein Korn kommt rein. »Und wer bist Du jetzt?« fragt der Kartoffelsalat genervt. »Ich bin der Bismarck, der Meier hat mich ausgegeben.« Nach einer Weile geht wieder die Klappe auf, und ein Wodka kommt rein. »Verdammt, und wer bist Du?« fragt der Kartoffelsalat. »Ich bin der Smirnoff, der Meier hat mich ausgegeben.« »Jetzt reicht´s mir aber«, kreischt der Kartoffelsalat,»lasst mich durch, diesen Meier muß ich mir mal ansehen!«
Hagbard schrieb am 26.2. 2003 um 00:03:27 Uhr zu
Bewertung: 9 Punkt(e)
Klein Fritzchen geht zu seinem Vater und fragt: »Papa, wie funktioniert eigentlich Politik?« »Das ist eigentlich ganz einfach« antwortet der Vater "ich bin der Kapitalist, denn ich bringe das Geld nach Hause. Deine Mutter ist die Regierung, denn sie verwaltet das Geld. Du bist das Volk, denn wir bestimmen über dich. Das Dienstmädchen ist die Arbeiterklasse und dein kleiner Bruder ist die
Zukunft. So und jetzt schlaf mal darüber und morgen frage ich dich ab." Nachts schreit Fritzchens kleiner Bruder, weil er die Windeln
voll hat. Also geht Fritzchen zum Vater. Der vergnügt sich aber gerade mit dem Dienstmädchen und reagiert nicht auf das Klopfen von Klein Fritzchen. Deshalb geht Klein Fritzchen zu seiner Mutter, die aber tief und fest schläft. Am nächsten Morgen fragt der Vater: »Und hast du verstanden, was ich dir gestern erklärt habe?«. »Klar«, antwortet Klein Fritzchen, »der Kapitalist missbraucht die Arbeiterklasse während die Regierung schläft, das Volk wird völlig ignoriert und die Zukunft ist voll Scheiße!«
Witze vom Witzbold schrieb am 17.12. 1999 um 04:19:53 Uhr zu
Bewertung: 20 Punkt(e)
Ein Mann kommt in eine Bar und bestellt zwei Whiskies. Der Barkeeper fragt: »Wollen Sie beide Whiskies jetzt oder einen nach dem andern?«
Der Mann antwortet: »Oh, ich möchte beide jetzt. Der eine ist für mich und der andere für diesen kleinen Kerl da.«
Er zieht aus seiner Tasche einen 5cm großen Mann hervor. Der Barkeeper ist verblüfft: »Kann der überhaupt trinken?«
»Natürlich kann er trinken!«, antwortet der Mann.
Der Barkeeper schenkt die Whiskies aus. Der kleine Mann trinkt seinen Whisky in einem Zug.
»Das ist verblüffend,« sagt der Barkeeper. »Was kann er sonst noch tun? Kann er gehen?«
»Natürlich kann er gehen,« antwortet der Mann. Er wirft eine Münze ans andere Ende des Tresens und sagt: »Harri, hol mir die Münze!«
Der kleine Mann rennt ans andere Ende des Tresens, hebt die Münze auf und bringt sie zurück.
Der Barkeeper ist begeistert. »Das ist verblüffend,« sagt er. »Was kann er sonst noch tun? Kann er auch sprechen?«
»Natürlich kann er sprechen,« antwortet der Mann. »Harri, erzähl doch mal die Geschichte, als wir zusammen in Afrika auf der Jagd waren und Du diesen Medizinmann einen Quacksalber genannt hast...«
Mrs.Y schrieb am 12.10. 2003 um 23:37:36 Uhr zu
Bewertung: 7 Punkt(e)
Bundeskanzler Schröder stirbt.
Da Gott nicht recht weiss ob er ihn nun in den Himmel oder in die Hölle bringen soll, lässt er Schröder jeweils einen Probetag im Paradies und einen in der Hölle verbringen, danach solle er selbst entscheiden.
Ok, Schröder kommt für einen Tag ins Paradies. Dort fliegen alle auf weichen, weissen Wolken umher, unterhalten sich mit hübschen Engelchen und hören schöne Musik, alles ist sehr harmonisch und entspannt. Es gefällt ihm sehr gut, er möchte sich aber dennoch von der Hölle ein Bild machen.
Ok, Schröder geht einen Tag in die Hölle. Dort unten trifft er alte Kollegen, diese spielen Golf und trinken viel Alkohol und rauchen, haben hübsche Mädels und feiern Party´s. Ausgelassene Stimmung überall. Schröder ist sehr überrascht über dieses Bildnis, und auch hier gefällt es ihm sehr gut.
Nach den 2 Tagen muss sich Schröder entscheiden.
»Tja, im Paradies war´s ja schon sehr schön, so harmonisch und nett... aber ich gehe doch lieber in die Hölle, da gefällt es mir besser!«
So dann, Gott führt Schröder ans Höllentor. Dort geht die Tür einen Spalt auf und des Teufels Hand zieht Schröder ruppig herein. Drinnen sieht Schröder seine alten Kollegen ackern, mit fetzigen Leinen bekleidet hacken sie mit Hammer und Spitzhacke in einem sandigen, steinigen Gelände. Alle schwitzen und stöhnen, und wer nicht parriert bekommt mit der Peitsche.
Schröder:»He he! So hab ich mir das aber nicht vorgestellt! Gestern sah´s hier aber noch ganz anders aus!!«
Der Teufel:»Tja Schröder, gestern war vor der Wahl, heute ist nach der Wahl!«
Bettina Beispiel schrieb am 23.8. 2001 um 16:28:06 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Irgendwo im Ozean stranden einige Leute unterschiedlicher Nationalität auf einer paradiesischen Insel:
2 Italiener und 1 Italienerin
2 Franzosen und 1 Französin
2 Deutsche und 1 Deutsche
2 Griechen und 1 Griechin
2 Engländer und 1 Engländerin
2 Bulgaren und 1 Bulgarin
2 Schweden und 1 Schwedin
2 Australier und 1 Australierin
2 Neuseeländer und 1 Neuseeländerin
2 Iren und 1 Irin
2 Singapurianer und 1 Singapurianerin
2 Türken und 1 Türkin
2 Österreicher und 1 Österreicherin
Ein Monat später:
1 Italiener hat den anderen wegen der Italienerin umgebracht.
Die 2 Franzosen leben glücklich mit der Französin in einer »Menage a trois«.
Die beiden Deutschen haben einen streng eingehaltenen wöchentlichen Zeitplan aufgestellt, wie sie sich jeweils abwechseln.
Die beiden Griechen schlafen miteinander und die Griechin darf für sie putzen und kochen.
Die beiden Engländer warten noch auf jemanden, der sie der Engländerin vorstellt.
Die beiden Bulgaren haben sich zuerst die Bulgarin und dann den Ozean angeschaut, um dann davonzuschwimmen.
Die beiden Schweden üben sich in der Kunst des Selbstmords, während die Schwedin lange Vorträge darüber hält, dass ihr Körper ihr gehört, und über die Grundsätze des Feminismus. Aber wenigstens schneit es nicht und die Steuern sind niedrig.
Australier sind eh alle bisexuell, also kein Problem.
Die beiden Neuseeländer haben angefangen, die Insel nach Schafen abzusuchen während sich die Neuseeländerin mit einer Banane, die sie zufällig fand, angefreundet hat.
Die Iren haben die Insel zuerst in einen Nord- und einen Südteil aufgeteilt und eine Whisky-Destillerie gebaut. Inwieweit sie Sex wollen, haben sie vergessen, nachdem es nach den ersten paar Litern besten Kokos-Whiskeys irgendwie so neblig geworden ist. Aber sie sind glücklich miteinander, denn sie sind sich darüber einig, den Engländern keinesfalls etwas abzugeben!
Die Singapurianer warten noch auf Anweisungen von der Regierung.
Die Türkin ist permanent schwanger, die beiden Türken baggern daher ständig die blonde Schwedin an.
Die beiden Österreicher einigen sich darauf, die Österreicherin gelegentlich gegen Entgelt an die Türken zu vermieten und kaufen sich dafür Whisky bei den Iren.
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