Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Witz«
Witze vom Witzbold schrieb am 17.12. 1999 um 04:19:53 Uhr zu
Bewertung: 20 Punkt(e)
Ein Mann kommt in eine Bar und bestellt zwei Whiskies. Der Barkeeper fragt: »Wollen Sie beide Whiskies jetzt oder einen nach dem andern?«
Der Mann antwortet: »Oh, ich möchte beide jetzt. Der eine ist für mich und der andere für diesen kleinen Kerl da.«
Er zieht aus seiner Tasche einen 5cm großen Mann hervor. Der Barkeeper ist verblüfft: »Kann der überhaupt trinken?«
»Natürlich kann er trinken!«, antwortet der Mann.
Der Barkeeper schenkt die Whiskies aus. Der kleine Mann trinkt seinen Whisky in einem Zug.
»Das ist verblüffend,« sagt der Barkeeper. »Was kann er sonst noch tun? Kann er gehen?«
»Natürlich kann er gehen,« antwortet der Mann. Er wirft eine Münze ans andere Ende des Tresens und sagt: »Harri, hol mir die Münze!«
Der kleine Mann rennt ans andere Ende des Tresens, hebt die Münze auf und bringt sie zurück.
Der Barkeeper ist begeistert. »Das ist verblüffend,« sagt er. »Was kann er sonst noch tun? Kann er auch sprechen?«
»Natürlich kann er sprechen,« antwortet der Mann. »Harri, erzähl doch mal die Geschichte, als wir zusammen in Afrika auf der Jagd waren und Du diesen Medizinmann einen Quacksalber genannt hast...«
Peterchen schrieb am 3.5. 2002 um 17:39:07 Uhr zu
Bewertung: 16 Punkt(e)
Der Kartoffelsalat hat es sich gerade im Magen so richtig bequem gemacht, da geht oben die Klappe auf, und ein Bier kommt rein. »Wer bist Du denn?« fragt der Kartoffelsalat. »Ich bin der Schultheiß, der Meier hat mich ausgegeben.« Die beiden sitzen so da, auf einmal geht oben wieder die Klappe auf, und ein Korn kommt rein. »Und wer bist Du jetzt?« fragt der Kartoffelsalat genervt. »Ich bin der Bismarck, der Meier hat mich ausgegeben.« Nach einer Weile geht wieder die Klappe auf, und ein Wodka kommt rein. »Verdammt, und wer bist Du?« fragt der Kartoffelsalat. »Ich bin der Smirnoff, der Meier hat mich ausgegeben.« »Jetzt reicht´s mir aber«, kreischt der Kartoffelsalat,»lasst mich durch, diesen Meier muß ich mir mal ansehen!«
Mrs.Y schrieb am 12.10. 2003 um 23:37:36 Uhr zu
Bewertung: 7 Punkt(e)
Bundeskanzler Schröder stirbt.
Da Gott nicht recht weiss ob er ihn nun in den Himmel oder in die Hölle bringen soll, lässt er Schröder jeweils einen Probetag im Paradies und einen in der Hölle verbringen, danach solle er selbst entscheiden.
Ok, Schröder kommt für einen Tag ins Paradies. Dort fliegen alle auf weichen, weissen Wolken umher, unterhalten sich mit hübschen Engelchen und hören schöne Musik, alles ist sehr harmonisch und entspannt. Es gefällt ihm sehr gut, er möchte sich aber dennoch von der Hölle ein Bild machen.
Ok, Schröder geht einen Tag in die Hölle. Dort unten trifft er alte Kollegen, diese spielen Golf und trinken viel Alkohol und rauchen, haben hübsche Mädels und feiern Party´s. Ausgelassene Stimmung überall. Schröder ist sehr überrascht über dieses Bildnis, und auch hier gefällt es ihm sehr gut.
Nach den 2 Tagen muss sich Schröder entscheiden.
»Tja, im Paradies war´s ja schon sehr schön, so harmonisch und nett... aber ich gehe doch lieber in die Hölle, da gefällt es mir besser!«
So dann, Gott führt Schröder ans Höllentor. Dort geht die Tür einen Spalt auf und des Teufels Hand zieht Schröder ruppig herein. Drinnen sieht Schröder seine alten Kollegen ackern, mit fetzigen Leinen bekleidet hacken sie mit Hammer und Spitzhacke in einem sandigen, steinigen Gelände. Alle schwitzen und stöhnen, und wer nicht parriert bekommt mit der Peitsche.
Schröder:»He he! So hab ich mir das aber nicht vorgestellt! Gestern sah´s hier aber noch ganz anders aus!!«
Der Teufel:»Tja Schröder, gestern war vor der Wahl, heute ist nach der Wahl!«
Floz schrieb am 20.12. 2000 um 21:41:44 Uhr zu
Bewertung: 9 Punkt(e)
Eine Blondine ging in ein E-Mail-Center, um eine Nachricht an ihre Mutter zu schicken. Als ihr der Mann sagte, das würde 3000 ATS kosten, erklärte sie: »Ich habe nicht so viel Geld, aber ich würde ALLES tun, um eine Nachricht an meine Mutter zu schicken«.
Der Mann zog eine Augenbraue hoch (wie wir es erwarten würden) »Alles?«
»Ja, ja, alles!« versprach die Blondine.
»Nun, dann folgen Sie mir einfach.« sagte der Mann und ging in Richtung des nächsten Raumes. Die Blonde tat, wie ihr gesagt wurde und folgte
dem Mann. »Kommen Sie herein und schließen Sie die Tür« sagte er.
Sie schloß die Tür.
Dann sagte er: »Nun knien Sie sich nieder«. Sie tat es.
»Nun öffne meinen Reißverschluß... nimm ihn raus!« sagte der Mann.
Sie ergriff ihn, nahm ihn in beide Hände... und wartete.
Der Mann schloss die Augen und sagte: »Na tu weiter!«
Die Blonde brachte langsam ihren Mund näher heran ...und während sie ihn nah bei den Lippen hielt, sagte sie leise: »Hallo Mutti, kannst Du mich hören?«
nadelöhr schrieb am 28.3. 2003 um 17:33:45 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Ein kleiner Junge hatte beim Stiefelanziehen Probleme und so kniete seine Kindergärtnerin sich nieder, um ihm dabei zu helfen. Mit gemeinsamem Stossen, Ziehen und Zerren gelang es, zuerst den einen und schließlich auch noch den zweiten Stiefel anzuziehen. Als der Kleine sagte: »Die Stiefel sind ja am falschen Fuß!« schluckte die Kindergärtnerin ihren Anflug von Ärger runter und schaute ungläubig auf die Füße des Kleinen. Aber es war so; links und rechts waren tatsächlich vertauscht.
Nun war es für die Kindergärtnerin ebenso mühsam wie beim ersten Mal, die Stiefel wieder abzustreifen. Es gelang ihr aber, ihre Fassung zu bewahren,während sie die Stiefel tauschten und dann gemeinsam wieder anzogen, ebenfalls wieder unter heftigem Zerren und Ziehen. Als das Werk vollbracht war, sagte der Kleine:
»Das sind nicht meine Stiefel!« Dies verursachte in ihrem Inneren eine neuerliche, nun bereits deutlichere Welle von Ärger und sie biss sich heftig auf die Zunge, damit das hässlich Wort, das darauf gelegen hatte nicht ihrem Mund entschlüpfte. So sagte sie lediglich: »Warum sagst du das erst jetzt?«Ihrem Schicksal ergeben kniete sie sich nieder und zerrte abermals an den widerspenstigen Stiefeln, bis sie wieder ausgezogen waren. Da erklärte der Kleine deutlicher: »Das sind nicht meine Stiefel, denn sie gehören meinem Bruder. Aber meine Mutter hat gesagt, ich muss sie heute anziehen, weil es so kalt ist.«
In diesem Moment wusste sie nicht mehr, ob sie> laut schreien oder still weinen sollte. Sie nahm nochmals ihre ganze Selbstbeherrschung zusammen und stiess, schob und zerrte die blöden Stiefel wieder an die kleinen Füsse. Fertig. Dann fragte sie den Jungen erleichtert:
»Okay, und wo sind deine Handschuhe?« Worauf er antwortete: »Ich hab sie vorn in die Stiefel gesteckt.«
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