| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
633, davon 603 (95,26%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 218 positiv bewertete (34,44%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
355 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,107 Punkte, 202 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 18.11. 1999 um 20:42:42 Uhr schrieb Beti
über Zukunft |
| Der neuste Text |
am 27.5. 2026 um 22:37:31 Uhr schrieb TestUser
über Zukunft |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 202) |
am 13.10. 2005 um 11:17:37 Uhr schrieb Packmann über Zukunft
am 6.3. 2006 um 14:56:28 Uhr schrieb Pankar über Zukunft
am 5.3. 2009 um 18:04:33 Uhr schrieb ä über Zukunft
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Zukunft«
snake schrieb am 18.11. 1999 um 23:06:58 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Im folgenden nun in Auszügen ein Artikel aus der »Zeit«(46/1999). In ihm beschreibt der Forscher Ray Kurzweil seine (nicht gerade lustige) Sicht der Zukunft:
...
Mensch und Maschine werden verschmelzen. Wir werden eine ganze Reihe von Kombinationen zwischen Mensch und Maschine haben. Computer werden innerhalb unseres Gehirns existieren können. Sogenannte Nanobots werden im Blutkreislauf Synapsen und Neurotransmitter abtasten und somit das Gehirn kopieren. Menschen werden ihre Organe und ihren Geist mit dieser nichtbiologischen Intelligenz aufrüsten und vervollkommnen. Und weil Maschinenintelligenz exponentiell zunimmt, die menschliche aber weitgehend gleichbleibt, wird der nichtbiologische Teil unsres Verstandes auf Dauer dominieren. Auf einer Kopie des menschlichen Hirns beruhende, nichtbiologische Maschinenwesen, werden menschliche Persönlichkeiten entwickeln und ebensolche Reaktionen, Fähigkeiten, Emotionen und Erinnerungen haben. Wir werden uns in virtuellen Begegnungsstätten aufhalten und alles quasi real erleben können.
Die biologische Evolution ist am Ende. Auf der Basis der technologischen Evolution wird sich menschliche Intelligenz weiterentwickeln.
Die Nanotechnologie wird unseren Körper reparieren und zusammenhalten können. Der Lebenserwartung werden keine Grenzen mehr gesetzt sein. Es ist nicht auszuschliessen, daß sich Maschinen-Renegaten der menschlichen Kontrolle entziehen und u.U. zerstörerisch agieren. Daher benötigen wir eine Techno-Elite, eine Prätorianergarde, High-Tech-Hohepriester, die den großen Rest der überwiegend dümmeren Menschen lenkt und kontrolliert. Eine wirkliche Privatsphäre werden wir nicht mehr haben. ...
Dennis schrieb am 30.12. 1999 um 21:25:43 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Zukunft kann ich mír nicht vorstellen, habe trotzdem nicht das Gefühl, dass sie mich positiv überraschen wird.
Robert Jungk (1952) schrieb am 14.11. 2006 um 12:39:16 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Diese neueste Welt ist keine ferne Utopie, kein Geschehen aus dem Jahre 1984 oder einem noch ferneren Jahrhundert. Wir sind nicht wie in den Zukunftsromanen von Wells, Huxley und Orwell durch den breiten Graben der Zeit von dem reißenden Tier Zukunft getrennt. Das Neue, Andere, Erschreckende lebt schon mitten unter uns. So ist es, wie alle historische Erfahrung zeigt, immer gewesen. Das Morgen ist schon im Heute vorhanden, aber es maskiert sich noch als harmlos, es tarnt und entlarvt sich hinter dem Gewohnten. Die Zukunft ist keine sauber von der jeweiligen Gegenwart abgelöste Utopie: die Zukunft hat schon begonnen. Aber noch kann sie, wenn rechtzeitig erkannt, verändert werden.
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