Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 633, davon 603 (95,26%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 218 positiv bewertete (34,44%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 18.11. 1999 um 20:42:42 Uhr schrieb
Beti über Zukunft
Der neuste Text am 27.5. 2026 um 22:37:31 Uhr schrieb
TestUser über Zukunft
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 202)

am 13.4. 2020 um 10:11:42 Uhr schrieb
Christine über Zukunft

am 4.1. 2004 um 00:22:57 Uhr schrieb
diso über Zukunft

am 13.2. 2025 um 15:51:04 Uhr schrieb
Yadgar über Zukunft

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Zukunft«

Tanna schrieb am 26.2. 2000 um 12:46:45 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 3 Punkt(e)

Eines der meiner Meinung nach faszinierendsten grammatikalischen Phänomene ist das Futur II:
»Ich werde es gelesen haben« und »sie werden geboren worden sein«.

Was jetzt selbst noch in der Zukunft liegt, wird in noch fernerer Zukunft schon Vergangenheit sein.

Noch interessanter finde ich, daß man mit dem Futur II dann auch eine Erwartung in der Gegenwart ausdrücken kann: »du wirst doch (wohl) die Zähne geputzt haben

Sprache ist manchmal verrückt.

octopus schrieb am 25.2. 2000 um 23:17:14 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 3 Punkt(e)

was soll eigentlich dieses wort zukunft ???
es ist doch nur von versicherungsunternehmen erfunden worden, damit man lebensversicherungen kauft um seine zukunft finanziell abzusichern, oder ???
ich neige da eher zu der etwas idealitischen sicht der dinge, daß man als bemühter und motivierter mensch in unseren breitengraden immer ein auskommen finden kann...
was wenn es kein morgen und damit keine zukunft gibt ???
was wenn man in fünf minuten von einem bus überfahren wird (klar... dann hätte man noch fünf minuten zukunft vor sich, aber erachte ich jetzt mal als vernchlässigbar) ???
was nützt einem dann das gesparte auf der bank oder die lebensversicherung ???
nichts !!!
und deswegen gibt es nur das heute... tut endlich was ihr schon immer tun wolltet, bevor es zu spät ist...

krkl schrieb am 26.2. 2000 um 00:13:28 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 4 Punkt(e)

Das was kommt. Vielgestaltig, ungeformt, noch irreal, weil nicht erfassbar. Ein Tummelplatz wilder Ideen, unendlicher SPIELraum. Unter anderem der Zeitpunkt, an dem ich einige Dinge ändern werde.

Liamara schrieb am 2.3. 2000 um 11:00:27 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ist das nicht erstaunlich? 143 Einträge zum Thema Zukunft, dabei weiss man gar nicht, was in Zukunft noch so alles kommen wird. Und sich darüber Gedanken machen, ist auch ziemlich überflüssig - passieren wird's eh, was auch immer. Warum gibt es also keine 143 Beiträge zum Thema Gegenwart? Da braucht man wahrscheinlich nicht so viel Phantasie... obwohl das für den Alltag gar nicht mal so schlecht sein dürfte.

octopus schrieb am 20.5. 2000 um 12:39:35 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 3 Punkt(e)

letztes wochenende war ich in finnland, um meinem opa die letzte ehre zu erweisen...
ich werde mich wohl in zukunft an ein finnland ohne ihn gewöhnen müssen...

krkl schrieb am 26.2. 2000 um 02:19:19 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 8 Punkt(e)

Hach, bei dem ganzen Geblubbere über Zukunft und Realität, Welten und Zeitachsen, nicht zu vergessen die Meteorologen und Scotty, muß dich doch glatt mal wieder an einen Schönen Ausspruch meines Kleinen Bruders denken:
»Das wirklich schöne an der Welt ist, daß sie wunderbar funktioniert, auch wenn man sie nicht versteht
Ich finde das sehr bruhigend.

tobiwankenobi schrieb am 26.2. 2000 um 14:29:16 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ist es eine Gabe, in die Zukunft sehen zu könen?
Ich glaube nicht!
Ist es ein Fluch, in die Zukunft sehen zu können?
Ich glaube nicht!

Yadgar schrieb am 28.2. 2010 um 20:14:56 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 1 Punkt(e)

13. Juni 2013
FRANKFURT/MAIN. Nach einer Vorlesung über Friedrich August von Hayek an der Goethe-Universität zogen rund 200 Studenten der Betriebswirtschaftslehre marodierend durch den Stadtteil Ginnheim, ein »sozialer Brennpunkt«. Sie drangen in Wohnungen ein, mißhandelten die Bewohner, legten Feuer, dabei wurden Parolen gerufen wie »Hartzer ins Gasoder »Biomüll auf Beinen«. Einige Studenten rasten mit ihren Privatautos in Wartende an Bushaltestellen, vereinzelt waren Schüsse zu hören. Die Zahl der Opfer belief sich am Ende des Tages auf 26 Tote und fast 100 Verletzte, mehrere Personen werden noch vermisst. Die Polizei griff nicht ein.

st schrieb am 23.1. 2005 um 12:43:36 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 1 Punkt(e)

http://w3.siemens.de/horizons2020/pdf/inhalt/presse/Horizons2020_Szenariobericht_Komplett.pdf

seite 23 Szenario 1 »das Umfeld-Wirtschaft«

> "die privaten Haushalte verzeichnen aufgrund
> steigender Belastungen durch private
> Gesundheits-,Bildungs- und Verkehrsausgaben
> einen Rückgang des frei verfügbaren
> Einkommens für den privaten Konsum sowie
> Freizeitaktivitaeten"

'gut gebrüllt, herr Löwe.'

ich sehe ein europaweites (auf Bundesstrassen und
teilweise Grosstadtbezogenes--Bsp.:London) ausgedehntes Netz sateliten gestuetztes Tollkollekt instrumentarium zur Erfassung, Abrechnung und Kontrolle jeglichen privaten und Beruflichen Verkehrsaufkommens.

welch ein Traum: jeder Verkehrsteilnehmer zahlt fuer jeden kilometer benutzter Strasse einen frei skalierbaren Betrag. wie heute schon die LKWs über 12 Tonnen auf Deutschen Autobahnen exakt abgerechnet und überwacht werden, könnte oben zitiertes "steigende Belastungen durch
Verkehrsausgaben" bedeuten, dass Siemens, Daimler
und die Telekom schon laengst die Renditeberechnungen mit unserer allseits geliebten Regierungsriege ausgetauscht und durchkalkuliert haben.

Der durchaus wuenschenswerte Nebeneffekt sicherer Strassen (lenkzeitueberschreitung bspw. ist jederzeit je LKW erfass-und sanktionierbar! ) duerfte ein weiteres Argument-, das geschickt in eine aufkommende »macht unsere Strassen sicherer« Disskussion eingeflochten-, dazu fuehren, dass wir alle ueber kurz oder lang einer europaweiten strassenbenutzungsgebühr via Satelit zustimmen werden.

Man stelle sich vor, eine von u.a. Siemens konstruiertes Erfassungssystem schuetzt alle europaeischen Verkehrswege vor unerlaubten Benutzungen, rechnet getreulich der woechentlich neu festgesetzten Gebühren je nach Kassenlage
und Konsten anstehender Terrorabwehrmassnahmen ab und ueberweist taeglich Milliardenbetraege an die Staatssaeckel.
faszinierend, nicht?

es ist ueber kurz oder lang garnicht mehr notwendig, etwas zur Reinhaltung der Luft zu tun, die Belastungen durch CO2 durch Autoabgase werden sich durch erzwungenen Konsumverzicht quasi von selbst erledigen.
schon in den ersten Tagen nach erfolgter Mautinkasso durch Tollkolekt wurden nicht wenigen LKW-Betreibern die Autobahnbenutzung nur noch gegen Vorkasse genehmigt. ist es nicht selbstverstaendlich dass angesichts solch einer
Kontrollmoeglichkeit die Politik der jeweiligen staaten Begehrlichkeiten zu mehr, noch mehr und noch viel viel mehr wecken wird?

es ist nicht notwendig, den glaesernen Buerger ueber die Einkaufs und Verbrauchsgewohnheiten herzustellen, da haben die Szenarienmanager voellig recht:
es reicht zu wissen, wer wann wohin womit faehrt.

Gespraech eines Schattenwirtschaftsbekaempfers mit einem Deliquenten:

"sie sind am 24.11.2020 zwischen 10:00Uhr und 11:30Uhr von A nach B (Baumarkt) gefahren, anschliessend nach C, sind dort 6 Stunden geblieben und dann ueber D(Kneipe) nach A zurueckgekehrt. Die von ihnen eingegebenen Belade
gewichte lassen einen Materialtransport von ca. 10 Spanplatten oder aehnlichem vermuten, jedoch sind diese auf C verblieben.
können Sie mir erklären, was sie in C gemacht haben?"

"nachbarschaftshilfe, material geschenkt zum
Geburtstag,"


»hihihi«
"und wovon haben Sie ihren Sprit bezahlt? warum konnte die Gebuehr von EURO 150 fuer Strassenbenuzung von einem ihrer Konten problemlos abgebucht werden, obwohl sie arbeitslos gemeldet sind und die letzte Stuetzenauszahlung gemaess Auskunft Arbeitsamt schon 14 Tage zurueckliegt, sie des weiteren in ihrer HARZ 54a Angabe behauptet haben, ueber keinerlei privates
Vermoegen mehr zu verfuegen?"

»schluck«

krkl schrieb am 27.2. 2000 um 16:43:58 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 3 Punkt(e)

Wenn man die Zukunft in Tage unterteilt, wird sie sehr viel übersichtlicher. Wenn man Tage als die Zeitabschnitte betrachtet, die man aktiv gestalten kann, ist Zukunft gequantelt.

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