Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 632, davon 602 (95,25%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 218 positiv bewertete (34,49%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 18.11. 1999 um 20:42:42 Uhr schrieb
Beti über Zukunft
Der neuste Text am 8.3. 2025 um 10:50:16 Uhr schrieb
L. Brechtwald über Zukunft
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 201)

am 30.4. 2004 um 15:15:25 Uhr schrieb
JD über Zukunft

am 23.5. 2002 um 11:01:25 Uhr schrieb
senfman über Zukunft

am 7.1. 2025 um 21:14:50 Uhr schrieb
Yadgar über Zukunft

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Zukunft«

Yoshimicu schrieb am 28.3. 2000 um 23:35:34 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die Zukunft beeinflusst das Handeln des einzelnen in der Gegenwart und das Denken der Menschen über die Vergangenheit...
Sie verleitet zu Spekulationen und bringt Ängste hervor, die durch die Ungewissheit und Unsicherheit der jeweiligen Person erzeugt und gefördert werden.
Über 6 Milliarden Menschen leben auf der Welt und jeder hat eine - wenn auch manchmal nur im Detail - verschiedene Ansicht über die Zukunft, wer mag da schon sagen, welche die zutreffende ist, oder ob überhaupt eine von ihnen nur annähernd den wirklichen Ablauf der Dinge beschreiben kann?
Es existiert eine - schwer zu charakterisierende - Empfindung in jedem, die meist nur nach längerem Nachdenken über seine Zukunft vom Unterbewusstsein hervorgebracht wird; dieses Gefühl ist der Ausdruck der Ungewissheit und der Angst vor dieser.
Denn schließlich lässt sich kein Muster und kein System erkennen, nachdem der Ablauf der Geschichte zu ordnen ist, es lässt sich nur wissenschaftlich durch Entdeckungen und Erfindungen etwas abgrenzen. (Feuer, Strom, ...). Die Zukunft ist undeutlich, sie wird durch jede Handlung verändert und ist nicht vorherbestimmt; jede Entscheidung zieht ihre Wellen, so wie ein Stein, den man ins Wasser wirft, manchmal für einen langen Zeitraum, manchmal aber auch nur für den nächsten Augenblick...
Die Zukunft verdient eine gewisse Art von »Respekt«, da für den einzelnen die Wellen irgendwann umkehren und zurückschwappen, um ihn schließlich wieder einzuholen...
Jedes einzelne Individuum sollte mit einem Bewusstsein für die Zukunft sein Tagwerk bestimmen und erfüllen...

tobiwankenobi schrieb am 26.2. 2000 um 01:04:03 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die Zukunft gehört den Mutigen:
»Dafür muss man einigen Mut aufbringen«, hört Han von seinem Nachbarn. General Han Solo hatte sich gerade für ein Selbstmordkommando gemeldet. Er wird auf Endor landen, einen imperialen Schutzschild zerstören und der Galaxie eine neue Zukunft geben.
Joda sitzt im Sumpf und seniert. Viele Gedanken gehen dem Jedimeister durch den Kopf, düstere Gedanken zumeist. Er hat seinen Mut verloren, er selbst wird keinen Einfluss auf die Zukunft haben.
Die Zukunft definiert sich aus dem Handeln der Gegenwart:
Spock sitzt vor seiner Konsole und analysiert die Daten dieses Planeten.
Viele Teile des ehemals fruchtbaren Landes sind überflutet, die Luft ist Radioaktiv verseucht, es finden sich nur Kadaver von Mutanten.
Er blickt zu Pille. In dem alten und furchenübersähten Gesicht des Arztes sieht er nur Entsetzen. So verbittert hat er das sonst immer Lebensfreude austrahlende Gesicht noch nie gesehen. Vom Stuhl des Captains hört er nur ein gequältes Seufzen. Kirk hat seine Logbucheintragung abgebrochen, eh nur noch gestottert zum Schluss.
An der Enterprise, die sich im Orbit um einen zerstörten Planeten befindet, fliegt Weltraumschrott vorbei, ein Stück Blech, verkohlte Überreste des »stars and stripes« und der Schriftzug »SDI«. Stumm und Fassungslos betrachten sie einen Planeten, der einmal die Erde war.
Ein Paradoxon ist das mit Sicherheit, aber was solls?
Die Zukunft gehört den Mutigen.
Aber Mut hat nichts zu tun mit Tapferkeit im Krieg, nichts mit blindem Gehorsam und heldenhaften Schlachten und nichts mit Zerstörung und Gewalt.
Lieber ein wenig Feige an einer Zukunft basteln, die die Welt lebenswert macht, als mutig voranpreschen.

krkl schrieb am 26.2. 2000 um 02:19:19 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 8 Punkt(e)

Hach, bei dem ganzen Geblubbere über Zukunft und Realität, Welten und Zeitachsen, nicht zu vergessen die Meteorologen und Scotty, muß dich doch glatt mal wieder an einen Schönen Ausspruch meines Kleinen Bruders denken:
»Das wirklich schöne an der Welt ist, daß sie wunderbar funktioniert, auch wenn man sie nicht versteht
Ich finde das sehr bruhigend.

Rhett Krimskrams schrieb am 31.7. 2000 um 02:00:23 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 2 Punkt(e)

Es stört mich gerade nur , dass es zum Thema Wiedergeburt mehr Einträge gibt , als zum Thema Zukunft .
Das muß sich ändern , denn Wiedergeburt hat keine Zukaunft , ist sozusagen kontraproduktiv zur Zukunft . Wenn alle nur darauf warten irgendwann mal als irgendwas wiedergeboren zu werden , dann gestaltet doch keiner mehr aktiv die Zukunft mit , dann warten doch alle nur auf die Wiedergeburt und vertrauen darauf das alles besser sein wird .
Ey Leute , es gibt auch eine Zukunft ohne Wiedergeburt , schon morgen .
Um Wiedergeboren zu werden muß man erstmal sterben , Zukunft gint es billiger , ganz ohne Tot , einfach morgen aufwachen und machen....

Ach , habe ich schon erzählt , dass wenn ich wiedregeboren werden sollte ,man weiß ja nie was die Götter so vorhaben , wäre ich gerne ein Meerschwein..., den ganzen Tag nur fressen, grunzen , sich streicheln lassen und soweiter..

krkl schrieb am 27.2. 2000 um 16:43:58 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 3 Punkt(e)

Wenn man die Zukunft in Tage unterteilt, wird sie sehr viel übersichtlicher. Wenn man Tage als die Zeitabschnitte betrachtet, die man aktiv gestalten kann, ist Zukunft gequantelt.

octopus schrieb am 25.2. 2000 um 23:17:14 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 3 Punkt(e)

was soll eigentlich dieses wort zukunft ???
es ist doch nur von versicherungsunternehmen erfunden worden, damit man lebensversicherungen kauft um seine zukunft finanziell abzusichern, oder ???
ich neige da eher zu der etwas idealitischen sicht der dinge, daß man als bemühter und motivierter mensch in unseren breitengraden immer ein auskommen finden kann...
was wenn es kein morgen und damit keine zukunft gibt ???
was wenn man in fünf minuten von einem bus überfahren wird (klar... dann hätte man noch fünf minuten zukunft vor sich, aber erachte ich jetzt mal als vernchlässigbar) ???
was nützt einem dann das gesparte auf der bank oder die lebensversicherung ???
nichts !!!
und deswegen gibt es nur das heute... tut endlich was ihr schon immer tun wolltet, bevor es zu spät ist...

miranda schrieb am 25.9. 2001 um 18:45:15 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 1 Punkt(e)

Nun bin ich schon 30 Jahre alt und glaube irgendwie immer noch, dass mein Leben endlich morgen oder übermorgen beginnen würde. Ständig warte ich mit einem Gemisch aus Freude und Spannung darauf, dass etwas ganz Bewegendes in meinem Leben passiert; irgendetwas, das mich auf meine Bestimmung bringt. Vielleicht warte ich auch auf den Löffel, mit dem ich die Weisheit endlich löffeln kann oder schlussendlich auf den Traumprinzen - den Mann meines Lebens. In anbetracht meines hohen Alters ( ;-) ) und der Tatsache, dass sich bisher nichts von dem ereignet hat, scheinen meine Zukunftsvisionen ganz schön albern zu sein. Vielleicht sind sie aber nur Ausdruck des Lebens. Was wäre schliesslich mein Leben ohne diese seltsame freudige Erwartungsspannung? Wahrscheinlich tiefste traurige Depression!

octopus schrieb am 25.2. 2000 um 21:19:04 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 2 Punkt(e)

liebe zukunft,

ich bin hier in der gegenwart gefangen und habe so viele fragen an dich:

1. was zur hölle soll ich sinnvolles mit diesem meinem kleinen, dummen leben anfangen ???
2. werde ich vater werden ???
3. wann und wodurch werde ich sterben ???

es sind so viele fragen...
am besten ich bin einfach geduldig...
du wirst es mir zu gegebener zeit schon eröffnen...

in froher erwartung, octopus

octopus schrieb am 26.2. 2000 um 00:34:31 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 3 Punkt(e)

trotz aller rationalen gründe, mit meinem ganzen bewußtsein auf die gegenwart konzentriert zu sein, ist das alles andere als einfach...
klar, träume sind wichtig...
andererseits sind es die taten, die zählen und nicht irgendwelche wunschträume oder hirngespinste, die einem eine heile zukunft vorgaukeln...

zeloth schrieb am 3.6. 2001 um 12:26:16 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 1 Punkt(e)

Nehmen wir an, DU fährst Zug. Der Zug besteht aus durchgehenden dunklen Großraumabteilen . An einer Seite des Zuges befindet sich ein durchgehendes Fenster, aus dem Du den Ursprung aufnehmen kannst.

Nehmen wir an, daß Du irgend einen Platz im Zug wählst. Der Platz steht in einem gewissen Abstand frontal im rechten Winkel zum Fenster. Der Zug fährt in Fahrtrichtung links von Dir aus betrachtet.

Nehmen wir an, daß für Dich die sichtbare Fensterlänge deinem derzeitigen geistigen bewußten Stand entsprechen würde.

Nehmen wir an, daß im unmittelbaren Bereich bei Deinem Fensterplatz Du Dein Jetzt im Ursprung siehst. Bis zu den Ränder der Fensterscheibe sind rechts des Jetzt die vergangenen Jetzt und links davon die kommenden Jetzt ersichtlich.

Nehmen wir an, daß zur linken Seite des Fensters Deine geistige Zukunft und zur Rechten Seite Deine geistige Vergangenheit widergespiegelt wird.

Nehmen wir an, daß auf Grund der sich einstellenden Geschwindigkeit des links fahrenden Zuges die Bilder der Vergangenheit gedehnt sind. Die Bilder der Zukunft werden komprimiert. Das heißt die Fensterfläche der linken für Dich sichtbaren Zukunftsfensterfläche hat eine wesentlich geringere Breite als die der rechten sichtbaren Vergangenheitsfensterfläche. Bezeichnen wir dies als dieTrägheit des Ursprungsbezogen auf die Zeit.

Nehmen wir an, daß das Jetzt in der Regel eine Barriere für die Bilder Zukunft darstellt.

Nehmen wir an, daß im Zug die gesamte Menschheit ist. Nennen wir die Menschen nun
Die Beobachter der Zeit“.

Nehmen wir an, daß Du Dich bewegungslos im Mittelpunkt einer Kugel befindest und daß die Fensterscheibe die Innenfläche einer Hohlkugel einnimmt. Nehmen wir gleich anschließend an, daß dieser Zug nur ein Punkt ohne Raum ist.

Dieser Zug soll nundie Zeitgenannt werden.

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