Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 633, davon 603 (95,26%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 218 positiv bewertete (34,44%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 18.11. 1999 um 20:42:42 Uhr schrieb
Beti über Zukunft
Der neuste Text am 27.5. 2026 um 22:37:31 Uhr schrieb
TestUser über Zukunft
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 202)

am 5.7. 2023 um 19:33:29 Uhr schrieb
Christine, die Papugei über Zukunft

am 2.10. 2007 um 20:24:40 Uhr schrieb
Robert Jungk (1988) über Zukunft

am 1.3. 2003 um 07:38:06 Uhr schrieb
Angelus über Zukunft

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Zukunft«

krkl schrieb am 26.2. 2000 um 02:19:19 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 8 Punkt(e)

Hach, bei dem ganzen Geblubbere über Zukunft und Realität, Welten und Zeitachsen, nicht zu vergessen die Meteorologen und Scotty, muß dich doch glatt mal wieder an einen Schönen Ausspruch meines Kleinen Bruders denken:
»Das wirklich schöne an der Welt ist, daß sie wunderbar funktioniert, auch wenn man sie nicht versteht.«
Ich finde das sehr bruhigend.

zeloth schrieb am 3.6. 2001 um 12:26:16 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 1 Punkt(e)

Nehmen wir an, DU fährst Zug. Der Zug besteht aus durchgehenden dunklen Großraumabteilen . An einer Seite des Zuges befindet sich ein durchgehendes Fenster, aus dem Du den Ursprung aufnehmen kannst.

Nehmen wir an, daß Du irgend einen Platz im Zug wählst. Der Platz steht in einem gewissen Abstand frontal im rechten Winkel zum Fenster. Der Zug fährt in Fahrtrichtung links von Dir aus betrachtet.

Nehmen wir an, daß für Dich die sichtbare Fensterlänge deinem derzeitigen geistigen bewußten Stand entsprechen würde.

Nehmen wir an, daß im unmittelbaren Bereich bei Deinem Fensterplatz Du Dein Jetzt im Ursprung siehst. Bis zu den Ränder der Fensterscheibe sind rechts des Jetzt die vergangenen Jetzt und links davon die kommenden Jetzt ersichtlich.

Nehmen wir an, daß zur linken Seite des Fensters Deine geistige Zukunft und zur Rechten Seite Deine geistige Vergangenheit widergespiegelt wird.

Nehmen wir an, daß auf Grund der sich einstellenden Geschwindigkeit des links fahrenden Zuges die Bilder der Vergangenheit gedehnt sind. Die Bilder der Zukunft werden komprimiert. Das heißt die Fensterfläche der linken für Dich sichtbaren Zukunftsfensterfläche hat eine wesentlich geringere Breite als die der rechten sichtbaren Vergangenheitsfensterfläche. Bezeichnen wir dies als die „Trägheit des Ursprungs“ bezogen auf die Zeit.

Nehmen wir an, daß das Jetzt in der Regel eine Barriere für die Bilder Zukunft darstellt.

Nehmen wir an, daß im Zug die gesamte Menschheit ist. Nennen wir die Menschen nun
„Die Beobachter der Zeit“.

Nehmen wir an, daß Du Dich bewegungslos im Mittelpunkt einer Kugel befindest und daß die Fensterscheibe die Innenfläche einer Hohlkugel einnimmt. Nehmen wir gleich anschließend an, daß dieser Zug nur ein Punkt ohne Raum ist.

Dieser Zug soll nun „die Zeit“ genannt werden.

Tanna schrieb am 26.2. 2000 um 12:46:45 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 3 Punkt(e)

Eines der meiner Meinung nach faszinierendsten grammatikalischen Phänomene ist das Futur II:
»Ich werde es gelesen haben« und »sie werden geboren worden sein«.

Was jetzt selbst noch in der Zukunft liegt, wird in noch fernerer Zukunft schon Vergangenheit sein.

Noch interessanter finde ich, daß man mit dem Futur II dann auch eine Erwartung in der Gegenwart ausdrücken kann: »du wirst doch (wohl) die Zähne geputzt haben!«

Sprache ist manchmal verrückt.

octopus schrieb am 25.2. 2000 um 23:11:52 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 4 Punkt(e)

wie soll man auch in die zukunft sehen können ???
es hängt doch von so unendlich vielen zufällen und unbekannten ab, welche zukunft kommen wird...
dann könnte man an dieser stelle ja durchaus auch das wort schicksal einbringen...
das läßt sich allerdings mit meiner vorstellung von der zukunft überhaupt nicht vereinbaren !!!

octopus schrieb am 20.5. 2000 um 12:39:35 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 3 Punkt(e)

letztes wochenende war ich in finnland, um meinem opa die letzte ehre zu erweisen...
ich werde mich wohl in zukunft an ein finnland ohne ihn gewöhnen müssen...

tobiwankenobi schrieb am 26.2. 2000 um 14:29:16 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ist es eine Gabe, in die Zukunft sehen zu könen?
Ich glaube nicht!
Ist es ein Fluch, in die Zukunft sehen zu können?
Ich glaube nicht!

st schrieb am 23.1. 2005 um 12:43:36 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 1 Punkt(e)

http://w3.siemens.de/horizons2020/pdf/inhalt/presse/Horizons2020_Szenariobericht_Komplett.pdf

seite 23 Szenario 1 »das Umfeld-Wirtschaft«

> "die privaten Haushalte verzeichnen aufgrund
> steigender Belastungen durch private
> Gesundheits-,Bildungs- und Verkehrsausgaben
> einen Rückgang des frei verfügbaren
> Einkommens für den privaten Konsum sowie
> Freizeitaktivitaeten"

'gut gebrüllt, herr Löwe.'

ich sehe ein europaweites (auf Bundesstrassen und
teilweise Grosstadtbezogenes--Bsp.:London) ausgedehntes Netz sateliten gestuetztes Tollkollekt instrumentarium zur Erfassung, Abrechnung und Kontrolle jeglichen privaten und Beruflichen Verkehrsaufkommens.

welch ein Traum: jeder Verkehrsteilnehmer zahlt fuer jeden kilometer benutzter Strasse einen frei skalierbaren Betrag. wie heute schon die LKWs über 12 Tonnen auf Deutschen Autobahnen exakt abgerechnet und überwacht werden, könnte oben zitiertes "steigende Belastungen durch
Verkehrsausgaben" bedeuten, dass Siemens, Daimler
und die Telekom schon laengst die Renditeberechnungen mit unserer allseits geliebten Regierungsriege ausgetauscht und durchkalkuliert haben.

Der durchaus wuenschenswerte Nebeneffekt sicherer Strassen (lenkzeitueberschreitung bspw. ist jederzeit je LKW erfass-und sanktionierbar! ) duerfte ein weiteres Argument-, das geschickt in eine aufkommende »macht unsere Strassen sicherer« Disskussion eingeflochten-, dazu fuehren, dass wir alle ueber kurz oder lang einer europaweiten strassenbenutzungsgebühr via Satelit zustimmen werden.

Man stelle sich vor, eine von u.a. Siemens konstruiertes Erfassungssystem schuetzt alle europaeischen Verkehrswege vor unerlaubten Benutzungen, rechnet getreulich der woechentlich neu festgesetzten Gebühren je nach Kassenlage
und Konsten anstehender Terrorabwehrmassnahmen ab und ueberweist taeglich Milliardenbetraege an die Staatssaeckel.
faszinierend, nicht?

es ist ueber kurz oder lang garnicht mehr notwendig, etwas zur Reinhaltung der Luft zu tun, die Belastungen durch CO2 durch Autoabgase werden sich durch erzwungenen Konsumverzicht quasi von selbst erledigen.
schon in den ersten Tagen nach erfolgter Mautinkasso durch Tollkolekt wurden nicht wenigen LKW-Betreibern die Autobahnbenutzung nur noch gegen Vorkasse genehmigt. ist es nicht selbstverstaendlich dass angesichts solch einer
Kontrollmoeglichkeit die Politik der jeweiligen staaten Begehrlichkeiten zu mehr, noch mehr und noch viel viel mehr wecken wird?

es ist nicht notwendig, den glaesernen Buerger ueber die Einkaufs und Verbrauchsgewohnheiten herzustellen, da haben die Szenarienmanager voellig recht:
es reicht zu wissen, wer wann wohin womit faehrt.

Gespraech eines Schattenwirtschaftsbekaempfers mit einem Deliquenten:

"sie sind am 24.11.2020 zwischen 10:00Uhr und 11:30Uhr von A nach B (Baumarkt) gefahren, anschliessend nach C, sind dort 6 Stunden geblieben und dann ueber D(Kneipe) nach A zurueckgekehrt. Die von ihnen eingegebenen Belade
gewichte lassen einen Materialtransport von ca. 10 Spanplatten oder aehnlichem vermuten, jedoch sind diese auf C verblieben.
können Sie mir erklären, was sie in C gemacht haben?"

"nachbarschaftshilfe, material geschenkt zum
Geburtstag,"


»hihihi«
"und wovon haben Sie ihren Sprit bezahlt? warum konnte die Gebuehr von EURO 150 fuer Strassenbenuzung von einem ihrer Konten problemlos abgebucht werden, obwohl sie arbeitslos gemeldet sind und die letzte Stuetzenauszahlung gemaess Auskunft Arbeitsamt schon 14 Tage zurueckliegt, sie des weiteren in ihrer HARZ 54a Angabe behauptet haben, ueber keinerlei privates
Vermoegen mehr zu verfuegen?"

»schluck«

Ravenna schrieb am 30.10. 2000 um 19:07:54 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 2 Punkt(e)

Vergangenheit holt mich nicht ein
Die Gegenwart ist still
Im Dunkeln liegt die Zukunft ja
Ich schreie NEIN...ich will?
Ich renn nicht weg, doch bleib ich stehn
-nur ein Weg zu entkommen?-
Die Zukunft naht
Sie ist so fern
So düster und verschwomm
Es macht mir Angst, ich bin allein
Einsamkeit die Schmerzt
Kälte und auch Glut zugleicht durchdring mein kleines Herz
Ich schreie laut
Bin ich dann frei?
wenn ich den Weg gegangen?
Ich schreie laut und wein dabei
FREI ODER GEFANGEN?

krkl schrieb am 27.2. 2000 um 16:43:58 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 3 Punkt(e)

Wenn man die Zukunft in Tage unterteilt, wird sie sehr viel übersichtlicher. Wenn man Tage als die Zeitabschnitte betrachtet, die man aktiv gestalten kann, ist Zukunft gequantelt.

mpty schrieb am 18.11. 1999 um 21:07:27 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 1 Punkt(e)

ich habe das gefühl, dass es immer weniger zukunft gibt. im sinne von tatsächlichen visionen eines zukünftigen Lebens. in den fünfziger jahren hat man sich vorgestellt, dass im jahr 2000 jeder ein fliegendes auto und einen haushaltsroboter hat. das waren greifbare vorstellungen des auf uns zu kommenden lebens. heute sind alle noch so absonderlichen vorstellungen von der zukunft in science-fiction-romanen ausgeträumt worden. es gibt nichts, von dem wir wirklich erwarten, dass es wirklichkeit wird. das leben geht einfach immer weiter. vielleicht ist das auch realistischer - wo sind denn die fliegenden autos?

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