Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 633, davon 603 (95,26%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 218 positiv bewertete (34,44%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 18.11. 1999 um 20:42:42 Uhr schrieb
Beti über Zukunft
Der neuste Text am 27.5. 2026 um 22:37:31 Uhr schrieb
TestUser über Zukunft
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 202)

am 16.8. 2002 um 15:32:53 Uhr schrieb
martin über Zukunft

am 8.4. 2009 um 14:00:15 Uhr schrieb
the-music-man über Zukunft

am 5.9. 2007 um 14:02:34 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Zukunft

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Zukunft«

krkl schrieb am 26.2. 2000 um 02:19:19 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 8 Punkt(e)

Hach, bei dem ganzen Geblubbere über Zukunft und Realität, Welten und Zeitachsen, nicht zu vergessen die Meteorologen und Scotty, muß dich doch glatt mal wieder an einen Schönen Ausspruch meines Kleinen Bruders denken:
»Das wirklich schöne an der Welt ist, daß sie wunderbar funktioniert, auch wenn man sie nicht versteht
Ich finde das sehr bruhigend.

tobiwankenobi schrieb am 26.2. 2000 um 01:04:03 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die Zukunft gehört den Mutigen:
»Dafür muss man einigen Mut aufbringen«, hört Han von seinem Nachbarn. General Han Solo hatte sich gerade für ein Selbstmordkommando gemeldet. Er wird auf Endor landen, einen imperialen Schutzschild zerstören und der Galaxie eine neue Zukunft geben.
Joda sitzt im Sumpf und seniert. Viele Gedanken gehen dem Jedimeister durch den Kopf, düstere Gedanken zumeist. Er hat seinen Mut verloren, er selbst wird keinen Einfluss auf die Zukunft haben.
Die Zukunft definiert sich aus dem Handeln der Gegenwart:
Spock sitzt vor seiner Konsole und analysiert die Daten dieses Planeten.
Viele Teile des ehemals fruchtbaren Landes sind überflutet, die Luft ist Radioaktiv verseucht, es finden sich nur Kadaver von Mutanten.
Er blickt zu Pille. In dem alten und furchenübersähten Gesicht des Arztes sieht er nur Entsetzen. So verbittert hat er das sonst immer Lebensfreude austrahlende Gesicht noch nie gesehen. Vom Stuhl des Captains hört er nur ein gequältes Seufzen. Kirk hat seine Logbucheintragung abgebrochen, eh nur noch gestottert zum Schluss.
An der Enterprise, die sich im Orbit um einen zerstörten Planeten befindet, fliegt Weltraumschrott vorbei, ein Stück Blech, verkohlte Überreste des »stars and stripes« und der Schriftzug »SDI«. Stumm und Fassungslos betrachten sie einen Planeten, der einmal die Erde war.
Ein Paradoxon ist das mit Sicherheit, aber was solls?
Die Zukunft gehört den Mutigen.
Aber Mut hat nichts zu tun mit Tapferkeit im Krieg, nichts mit blindem Gehorsam und heldenhaften Schlachten und nichts mit Zerstörung und Gewalt.
Lieber ein wenig Feige an einer Zukunft basteln, die die Welt lebenswert macht, als mutig voranpreschen.

octopus schrieb am 25.2. 2000 um 23:11:52 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 4 Punkt(e)

wie soll man auch in die zukunft sehen können ???
es hängt doch von so unendlich vielen zufällen und unbekannten ab, welche zukunft kommen wird...
dann könnte man an dieser stelle ja durchaus auch das wort schicksal einbringen...
das läßt sich allerdings mit meiner vorstellung von der zukunft überhaupt nicht vereinbaren !!!

octopus schrieb am 26.2. 2000 um 00:34:31 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 3 Punkt(e)

trotz aller rationalen gründe, mit meinem ganzen bewußtsein auf die gegenwart konzentriert zu sein, ist das alles andere als einfach...
klar, träume sind wichtig...
andererseits sind es die taten, die zählen und nicht irgendwelche wunschträume oder hirngespinste, die einem eine heile zukunft vorgaukeln...

Yadgar schrieb am 30.3. 2006 um 18:56:10 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 1 Punkt(e)

Über kurz oder lang wird die Wirtschafts- und Sozialpolitik (nicht nur in Deutschland) genozidale Züge annehmen: mindestens 80 % der Bevölkerung sind für das Funktionieren der Wirtschaft überflüssig und werden dank der immer weiter um sich greifenden Massenverelendung auch nicht mehr als Konsumenten gebraucht - was ist da naheliegender, als diesen unproduktiven »Menschenmüll« physisch zu beseitigen?

Ich sage voraus, spätestens 2015 werden überall in Europa und den meisten anderen Staaten ganze Städte als Vernichtungsghettos abgeriegelt sein, in denen Milliarden unter unbeschreiblichen Bedingungen einem qualvollen Tod entgegenvegetieren, sinnlose Arbeitsfron 120 Stunden am Tag, bei Wassersuppe und Abfällen als Verpflegung, Typhus, Ruhr, Cholera, Eltern werden ihre zu Skeletten abgemagerten Kinder töten und aufessen, in der Hoffnung, einige Stunden oder Tage länger zu überleben... wer weiß, vielleicht liegen die Pläne für ein solches weltumspannendes neues Auschwitz längst in den Schubladen von Regierungskommissionen und Konzernzentralen?

st schrieb am 23.1. 2005 um 12:43:36 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 1 Punkt(e)

http://w3.siemens.de/horizons2020/pdf/inhalt/presse/Horizons2020_Szenariobericht_Komplett.pdf

seite 23 Szenario 1 »das Umfeld-Wirtschaft«

> "die privaten Haushalte verzeichnen aufgrund
> steigender Belastungen durch private
> Gesundheits-,Bildungs- und Verkehrsausgaben
> einen Rückgang des frei verfügbaren
> Einkommens für den privaten Konsum sowie
> Freizeitaktivitaeten"

'gut gebrüllt, herr Löwe.'

ich sehe ein europaweites (auf Bundesstrassen und
teilweise Grosstadtbezogenes--Bsp.:London) ausgedehntes Netz sateliten gestuetztes Tollkollekt instrumentarium zur Erfassung, Abrechnung und Kontrolle jeglichen privaten und Beruflichen Verkehrsaufkommens.

welch ein Traum: jeder Verkehrsteilnehmer zahlt fuer jeden kilometer benutzter Strasse einen frei skalierbaren Betrag. wie heute schon die LKWs über 12 Tonnen auf Deutschen Autobahnen exakt abgerechnet und überwacht werden, könnte oben zitiertes "steigende Belastungen durch
Verkehrsausgaben" bedeuten, dass Siemens, Daimler
und die Telekom schon laengst die Renditeberechnungen mit unserer allseits geliebten Regierungsriege ausgetauscht und durchkalkuliert haben.

Der durchaus wuenschenswerte Nebeneffekt sicherer Strassen (lenkzeitueberschreitung bspw. ist jederzeit je LKW erfass-und sanktionierbar! ) duerfte ein weiteres Argument-, das geschickt in eine aufkommende »macht unsere Strassen sicherer« Disskussion eingeflochten-, dazu fuehren, dass wir alle ueber kurz oder lang einer europaweiten strassenbenutzungsgebühr via Satelit zustimmen werden.

Man stelle sich vor, eine von u.a. Siemens konstruiertes Erfassungssystem schuetzt alle europaeischen Verkehrswege vor unerlaubten Benutzungen, rechnet getreulich der woechentlich neu festgesetzten Gebühren je nach Kassenlage
und Konsten anstehender Terrorabwehrmassnahmen ab und ueberweist taeglich Milliardenbetraege an die Staatssaeckel.
faszinierend, nicht?

es ist ueber kurz oder lang garnicht mehr notwendig, etwas zur Reinhaltung der Luft zu tun, die Belastungen durch CO2 durch Autoabgase werden sich durch erzwungenen Konsumverzicht quasi von selbst erledigen.
schon in den ersten Tagen nach erfolgter Mautinkasso durch Tollkolekt wurden nicht wenigen LKW-Betreibern die Autobahnbenutzung nur noch gegen Vorkasse genehmigt. ist es nicht selbstverstaendlich dass angesichts solch einer
Kontrollmoeglichkeit die Politik der jeweiligen staaten Begehrlichkeiten zu mehr, noch mehr und noch viel viel mehr wecken wird?

es ist nicht notwendig, den glaesernen Buerger ueber die Einkaufs und Verbrauchsgewohnheiten herzustellen, da haben die Szenarienmanager voellig recht:
es reicht zu wissen, wer wann wohin womit faehrt.

Gespraech eines Schattenwirtschaftsbekaempfers mit einem Deliquenten:

"sie sind am 24.11.2020 zwischen 10:00Uhr und 11:30Uhr von A nach B (Baumarkt) gefahren, anschliessend nach C, sind dort 6 Stunden geblieben und dann ueber D(Kneipe) nach A zurueckgekehrt. Die von ihnen eingegebenen Belade
gewichte lassen einen Materialtransport von ca. 10 Spanplatten oder aehnlichem vermuten, jedoch sind diese auf C verblieben.
können Sie mir erklären, was sie in C gemacht haben?"

"nachbarschaftshilfe, material geschenkt zum
Geburtstag,"


»hihihi«
"und wovon haben Sie ihren Sprit bezahlt? warum konnte die Gebuehr von EURO 150 fuer Strassenbenuzung von einem ihrer Konten problemlos abgebucht werden, obwohl sie arbeitslos gemeldet sind und die letzte Stuetzenauszahlung gemaess Auskunft Arbeitsamt schon 14 Tage zurueckliegt, sie des weiteren in ihrer HARZ 54a Angabe behauptet haben, ueber keinerlei privates
Vermoegen mehr zu verfuegen?"

»schluck«

krkl schrieb am 25.2. 2000 um 21:43:14 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 3 Punkt(e)

Das schöne an der Zukunft ist, daß sie, wie die meisten anderen Dinge auch, wieder vorbei geht. Und das eigentlich ständig. Egal, mir macht sie meistens Angst, aber mit dem obengenannten Ansatz kann ich einigermaßen wieder mit ihr klar kommen.

Ravenna schrieb am 30.10. 2000 um 19:07:54 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 2 Punkt(e)

Vergangenheit holt mich nicht ein
Die Gegenwart ist still
Im Dunkeln liegt die Zukunft ja
Ich schreie NEIN...ich will?
Ich renn nicht weg, doch bleib ich stehn
-nur ein Weg zu entkommen?-
Die Zukunft naht
Sie ist so fern
So düster und verschwomm
Es macht mir Angst, ich bin allein
Einsamkeit die Schmerzt
Kälte und auch Glut zugleicht durchdring mein kleines Herz
Ich schreie laut
Bin ich dann frei?
wenn ich den Weg gegangen?
Ich schreie laut und wein dabei
FREI ODER GEFANGEN?

Liamara schrieb am 2.3. 2000 um 11:00:27 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ist das nicht erstaunlich? 143 Einträge zum Thema Zukunft, dabei weiss man gar nicht, was in Zukunft noch so alles kommen wird. Und sich darüber Gedanken machen, ist auch ziemlich überflüssig - passieren wird's eh, was auch immer. Warum gibt es also keine 143 Beiträge zum Thema Gegenwart? Da braucht man wahrscheinlich nicht so viel Phantasie... obwohl das für den Alltag gar nicht mal so schlecht sein dürfte.

octopus schrieb am 26.2. 2000 um 00:50:52 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 3 Punkt(e)

die vergangenheit zeigt nur sehr unvollständig, was in der zukunft alles möglich sein wird, da alles was in der vergangenheit war, schon da gewesen ist...

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