Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 632, davon 602 (95,25%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 218 positiv bewertete (34,49%)
Durchschnittliche Textlänge 355 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,104 Punkte, 201 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 18.11. 1999 um 20:42:42 Uhr schrieb
Beti über Zukunft
Der neuste Text am 8.3. 2025 um 10:50:16 Uhr schrieb
L. Brechtwald über Zukunft
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 201)

am 4.12. 2002 um 21:34:07 Uhr schrieb
sepp über Zukunft

am 4.12. 2015 um 21:05:30 Uhr schrieb
Pferdschaf über Zukunft

am 5.7. 2023 um 18:56:34 Uhr schrieb
rudi über Zukunft

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Zukunft«

krkl schrieb am 26.2. 2000 um 02:19:19 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 8 Punkt(e)

Hach, bei dem ganzen Geblubbere über Zukunft und Realität, Welten und Zeitachsen, nicht zu vergessen die Meteorologen und Scotty, muß dich doch glatt mal wieder an einen Schönen Ausspruch meines Kleinen Bruders denken:
»Das wirklich schöne an der Welt ist, daß sie wunderbar funktioniert, auch wenn man sie nicht versteht
Ich finde das sehr bruhigend.

krkl schrieb am 26.2. 2000 um 00:13:28 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 4 Punkt(e)

Das was kommt. Vielgestaltig, ungeformt, noch irreal, weil nicht erfassbar. Ein Tummelplatz wilder Ideen, unendlicher SPIELraum. Unter anderem der Zeitpunkt, an dem ich einige Dinge ändern werde.

Mäggi schrieb am 9.1. 2002 um 14:18:01 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 2 Punkt(e)

redundanz 169

JIMMY PELZ
FISTFUCK U.S.A.
...ne gute Punkrockband... Ach wie schön glänzt dieser Schuh aus Leder
Peitschenkindfrau in der Nacht
komm im Pelz, dein Sklave wartet auf dich
Schlag zu, Herrin, kurier sein Herz.

Niedrigkeit unter Laternen
wähl Kostüme nur für sie
Hermelin schmückt Herrscherinnen
Severin, dein Diener, erwartet dich.

Ich bin müde, bin ermattet
Tausend Jahre langer Schlaf
Tausend Träume, aus denen ich erwache,
Tränen brechen Farben neu.

Küss den Schuh aus glänzend blankem Leder
Blankem Leder in der Nacht
Peitschenzung und Gürtel wartet auf dich
Schlag zu Herrin, kurier sein Herz.

Severin, Severin, sprich voll Demut
Severin, runter auf die Kniee.
Schmeck die Peitsche, ich geb sie gern, doch kräftig
Schmeck die Peitsche, jetzt glaub an mich.

Ich bin müde, bin ermattet
Tausend Jahre langer Schlaf
Tausend Träume, aus denen ich erwache
Tränen brechen Farben neu.

Ach wie schön der Schuh aus blankem Leder
Peitschenkindfrau in der Nacht
Severin dein Sklave kommt gegürtet, verstoß ihn nicht
Schlag zu, Herrin, kurier sein Herz.

Echtzeitübersetzung von VU, Venus in Furs. Sie nannte mir nur ihren irdischen Namen: Magdalena. Doch ich weiß, das SIE es ist: Venus, die Göttin der Liebe. Die Venus ist die unwirtliche Schwester der Erde. Teuflisch heiß, von flüssigem Teer bedeckt und bei zirka 500° Temperatur für
Menschen nicht erkundbar. Aber war das immer so? Wenn man sich in einem Teufelskreis befindet, ist man dann auch gleich teuflisch ?

Sollte das so sein, wäre das gar nicht so schlecht, denn in manchen Dingen kann man teuflisch gut oder teuflisch schlecht sein. Wenn
man wenigstens in seinem eigenen Teufelskreis teuflisch gut ist, ist das doch schon gar nicht so schlecht, so daß man am Ende
vielleicht doch rauskommt. Wenn ich wenigstens das verwirklichen würde, was ich meine vom Leben verstanden zu haben, könnte ich vielleicht irgendwann weise
werden. Aber wer will das schon. Irgendwie fängt irgendwann irgendwo die Zukunft an, ich warte nicht mehr lang'... Dunkle Zukunft

Fritz, der mal wieder schrecklich träge,
Vermutet, heute gibt es Schläge
Und knöpft zur Abwehr der Attacke
Ein Buch sich unter seine Jacke,
Weil er sich in dem Glauben wiegt,
Daß er was auf den Buckel kriegt.

Die Schläge trafen richtig ein.
Der Lehrer meint es gut. Allein
Die Gabe wird für heut gespendet
Mehr unten, wo die Jacke endet,
Wo Fritz nur äußerst leicht bekleidet
Und darum ganz besonders leidet.

Ach, daß der Mensch so häufig irrt
Und nie recht weiß, was kommen wird!

(das war wieder mal kurz auf den Wilhelm Busch geklopft)

octopus schrieb am 25.2. 2000 um 23:17:14 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 3 Punkt(e)

was soll eigentlich dieses wort zukunft ???
es ist doch nur von versicherungsunternehmen erfunden worden, damit man lebensversicherungen kauft um seine zukunft finanziell abzusichern, oder ???
ich neige da eher zu der etwas idealitischen sicht der dinge, daß man als bemühter und motivierter mensch in unseren breitengraden immer ein auskommen finden kann...
was wenn es kein morgen und damit keine zukunft gibt ???
was wenn man in fünf minuten von einem bus überfahren wird (klar... dann hätte man noch fünf minuten zukunft vor sich, aber erachte ich jetzt mal als vernchlässigbar) ???
was nützt einem dann das gesparte auf der bank oder die lebensversicherung ???
nichts !!!
und deswegen gibt es nur das heute... tut endlich was ihr schon immer tun wolltet, bevor es zu spät ist...

Yoshimicu schrieb am 28.3. 2000 um 23:35:34 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die Zukunft beeinflusst das Handeln des einzelnen in der Gegenwart und das Denken der Menschen über die Vergangenheit...
Sie verleitet zu Spekulationen und bringt Ängste hervor, die durch die Ungewissheit und Unsicherheit der jeweiligen Person erzeugt und gefördert werden.
Über 6 Milliarden Menschen leben auf der Welt und jeder hat eine - wenn auch manchmal nur im Detail - verschiedene Ansicht über die Zukunft, wer mag da schon sagen, welche die zutreffende ist, oder ob überhaupt eine von ihnen nur annähernd den wirklichen Ablauf der Dinge beschreiben kann?
Es existiert eine - schwer zu charakterisierende - Empfindung in jedem, die meist nur nach längerem Nachdenken über seine Zukunft vom Unterbewusstsein hervorgebracht wird; dieses Gefühl ist der Ausdruck der Ungewissheit und der Angst vor dieser.
Denn schließlich lässt sich kein Muster und kein System erkennen, nachdem der Ablauf der Geschichte zu ordnen ist, es lässt sich nur wissenschaftlich durch Entdeckungen und Erfindungen etwas abgrenzen. (Feuer, Strom, ...). Die Zukunft ist undeutlich, sie wird durch jede Handlung verändert und ist nicht vorherbestimmt; jede Entscheidung zieht ihre Wellen, so wie ein Stein, den man ins Wasser wirft, manchmal für einen langen Zeitraum, manchmal aber auch nur für den nächsten Augenblick...
Die Zukunft verdient eine gewisse Art von »Respekt«, da für den einzelnen die Wellen irgendwann umkehren und zurückschwappen, um ihn schließlich wieder einzuholen...
Jedes einzelne Individuum sollte mit einem Bewusstsein für die Zukunft sein Tagwerk bestimmen und erfüllen...

Yadgar schrieb am 30.3. 2006 um 18:56:10 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 1 Punkt(e)

Über kurz oder lang wird die Wirtschafts- und Sozialpolitik (nicht nur in Deutschland) genozidale Züge annehmen: mindestens 80 % der Bevölkerung sind für das Funktionieren der Wirtschaft überflüssig und werden dank der immer weiter um sich greifenden Massenverelendung auch nicht mehr als Konsumenten gebraucht - was ist da naheliegender, als diesen unproduktiven »Menschenmüll« physisch zu beseitigen?

Ich sage voraus, spätestens 2015 werden überall in Europa und den meisten anderen Staaten ganze Städte als Vernichtungsghettos abgeriegelt sein, in denen Milliarden unter unbeschreiblichen Bedingungen einem qualvollen Tod entgegenvegetieren, sinnlose Arbeitsfron 120 Stunden am Tag, bei Wassersuppe und Abfällen als Verpflegung, Typhus, Ruhr, Cholera, Eltern werden ihre zu Skeletten abgemagerten Kinder töten und aufessen, in der Hoffnung, einige Stunden oder Tage länger zu überleben... wer weiß, vielleicht liegen die Pläne für ein solches weltumspannendes neues Auschwitz längst in den Schubladen von Regierungskommissionen und Konzernzentralen?

snake schrieb am 18.11. 1999 um 23:06:58 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 2 Punkt(e)

Im folgenden nun in Auszügen ein Artikel aus der »Zeit«(46/1999). In ihm beschreibt der Forscher Ray Kurzweil seine (nicht gerade lustige) Sicht der Zukunft:

...
Mensch und Maschine werden verschmelzen. Wir werden eine ganze Reihe von Kombinationen zwischen Mensch und Maschine haben. Computer werden innerhalb unseres Gehirns existieren können. Sogenannte Nanobots werden im Blutkreislauf Synapsen und Neurotransmitter abtasten und somit das Gehirn kopieren. Menschen werden ihre Organe und ihren Geist mit dieser nichtbiologischen Intelligenz aufrüsten und vervollkommnen. Und weil Maschinenintelligenz exponentiell zunimmt, die menschliche aber weitgehend gleichbleibt, wird der nichtbiologische Teil unsres Verstandes auf Dauer dominieren. Auf einer Kopie des menschlichen Hirns beruhende, nichtbiologische Maschinenwesen, werden menschliche Persönlichkeiten entwickeln und ebensolche Reaktionen, Fähigkeiten, Emotionen und Erinnerungen haben. Wir werden uns in virtuellen Begegnungsstätten aufhalten und alles quasi real erleben können.

Die biologische Evolution ist am Ende. Auf der Basis der technologischen Evolution wird sich menschliche Intelligenz weiterentwickeln.

Die Nanotechnologie wird unseren Körper reparieren und zusammenhalten können. Der Lebenserwartung werden keine Grenzen mehr gesetzt sein. Es ist nicht auszuschliessen, daß sich Maschinen-Renegaten der menschlichen Kontrolle entziehen und u.U. zerstörerisch agieren. Daher benötigen wir eine Techno-Elite, eine Prätorianergarde, High-Tech-Hohepriester, die den großen Rest der überwiegend dümmeren Menschen lenkt und kontrolliert. Eine wirkliche Privatsphäre werden wir nicht mehr haben. ...

zeloth schrieb am 3.6. 2001 um 12:26:16 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 1 Punkt(e)

Nehmen wir an, DU fährst Zug. Der Zug besteht aus durchgehenden dunklen Großraumabteilen . An einer Seite des Zuges befindet sich ein durchgehendes Fenster, aus dem Du den Ursprung aufnehmen kannst.

Nehmen wir an, daß Du irgend einen Platz im Zug wählst. Der Platz steht in einem gewissen Abstand frontal im rechten Winkel zum Fenster. Der Zug fährt in Fahrtrichtung links von Dir aus betrachtet.

Nehmen wir an, daß für Dich die sichtbare Fensterlänge deinem derzeitigen geistigen bewußten Stand entsprechen würde.

Nehmen wir an, daß im unmittelbaren Bereich bei Deinem Fensterplatz Du Dein Jetzt im Ursprung siehst. Bis zu den Ränder der Fensterscheibe sind rechts des Jetzt die vergangenen Jetzt und links davon die kommenden Jetzt ersichtlich.

Nehmen wir an, daß zur linken Seite des Fensters Deine geistige Zukunft und zur Rechten Seite Deine geistige Vergangenheit widergespiegelt wird.

Nehmen wir an, daß auf Grund der sich einstellenden Geschwindigkeit des links fahrenden Zuges die Bilder der Vergangenheit gedehnt sind. Die Bilder der Zukunft werden komprimiert. Das heißt die Fensterfläche der linken für Dich sichtbaren Zukunftsfensterfläche hat eine wesentlich geringere Breite als die der rechten sichtbaren Vergangenheitsfensterfläche. Bezeichnen wir dies als dieTrägheit des Ursprungsbezogen auf die Zeit.

Nehmen wir an, daß das Jetzt in der Regel eine Barriere für die Bilder Zukunft darstellt.

Nehmen wir an, daß im Zug die gesamte Menschheit ist. Nennen wir die Menschen nun
Die Beobachter der Zeit“.

Nehmen wir an, daß Du Dich bewegungslos im Mittelpunkt einer Kugel befindest und daß die Fensterscheibe die Innenfläche einer Hohlkugel einnimmt. Nehmen wir gleich anschließend an, daß dieser Zug nur ein Punkt ohne Raum ist.

Dieser Zug soll nundie Zeitgenannt werden.

tobiwankenobi schrieb am 26.2. 2000 um 14:29:16 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ist es eine Gabe, in die Zukunft sehen zu könen?
Ich glaube nicht!
Ist es ein Fluch, in die Zukunft sehen zu können?
Ich glaube nicht!

octopus schrieb am 25.2. 2000 um 21:19:04 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 2 Punkt(e)

liebe zukunft,

ich bin hier in der gegenwart gefangen und habe so viele fragen an dich:

1. was zur hölle soll ich sinnvolles mit diesem meinem kleinen, dummen leben anfangen ???
2. werde ich vater werden ???
3. wann und wodurch werde ich sterben ???

es sind so viele fragen...
am besten ich bin einfach geduldig...
du wirst es mir zu gegebener zeit schon eröffnen...

in froher erwartung, octopus

Einige zufällige Stichwörter

Menschenverstand
Erstellt am 31.10. 2001 um 20:01:17 Uhr von llllllllllllllll, enthält 24 Texte

Knipl
Erstellt am 4.12. 2001 um 11:49:50 Uhr von Belletriste, enthält 17 Texte

Selbstbeherrschung
Erstellt am 1.4. 2005 um 18:37:22 Uhr von azorin, enthält 11 Texte

IchHabNachDirGegoogelt
Erstellt am 15.10. 2006 um 20:04:19 Uhr von biggi, enthält 19 Texte

Kurzform
Erstellt am 14.8. 2002 um 02:20:10 Uhr von Jack, enthält 18 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,2313 Sek.