Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 633, davon 603 (95,26%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 218 positiv bewertete (34,44%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 18.11. 1999 um 20:42:42 Uhr schrieb
Beti über Zukunft
Der neuste Text am 27.5. 2026 um 22:37:31 Uhr schrieb
TestUser über Zukunft
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 202)

am 6.6. 2005 um 13:20:20 Uhr schrieb
biggi über Zukunft

am 24.9. 2005 um 13:58:21 Uhr schrieb
rausch über Zukunft

am 5.3. 2009 um 18:04:33 Uhr schrieb
ä über Zukunft

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Zukunft«

octopus schrieb am 25.2. 2000 um 23:11:52 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 4 Punkt(e)

wie soll man auch in die zukunft sehen können ???
es hängt doch von so unendlich vielen zufällen und unbekannten ab, welche zukunft kommen wird...
dann könnte man an dieser stelle ja durchaus auch das wort schicksal einbringen...
das läßt sich allerdings mit meiner vorstellung von der zukunft überhaupt nicht vereinbaren !!!

Yoshimicu schrieb am 28.3. 2000 um 23:35:34 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die Zukunft beeinflusst das Handeln des einzelnen in der Gegenwart und das Denken der Menschen über die Vergangenheit...
Sie verleitet zu Spekulationen und bringt Ängste hervor, die durch die Ungewissheit und Unsicherheit der jeweiligen Person erzeugt und gefördert werden.
Über 6 Milliarden Menschen leben auf der Welt und jeder hat eine - wenn auch manchmal nur im Detail - verschiedene Ansicht über die Zukunft, wer mag da schon sagen, welche die zutreffende ist, oder ob überhaupt eine von ihnen nur annähernd den wirklichen Ablauf der Dinge beschreiben kann?
Es existiert eine - schwer zu charakterisierende - Empfindung in jedem, die meist nur nach längerem Nachdenken über seine Zukunft vom Unterbewusstsein hervorgebracht wird; dieses Gefühl ist der Ausdruck der Ungewissheit und der Angst vor dieser.
Denn schließlich lässt sich kein Muster und kein System erkennen, nachdem der Ablauf der Geschichte zu ordnen ist, es lässt sich nur wissenschaftlich durch Entdeckungen und Erfindungen etwas abgrenzen. (Feuer, Strom, ...). Die Zukunft ist undeutlich, sie wird durch jede Handlung verändert und ist nicht vorherbestimmt; jede Entscheidung zieht ihre Wellen, so wie ein Stein, den man ins Wasser wirft, manchmal für einen langen Zeitraum, manchmal aber auch nur für den nächsten Augenblick...
Die Zukunft verdient eine gewisse Art von »Respekt«, da für den einzelnen die Wellen irgendwann umkehren und zurückschwappen, um ihn schließlich wieder einzuholen...
Jedes einzelne Individuum sollte mit einem Bewusstsein für die Zukunft sein Tagwerk bestimmen und erfüllen...

krkl schrieb am 25.2. 2000 um 21:43:14 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 3 Punkt(e)

Das schöne an der Zukunft ist, daß sie, wie die meisten anderen Dinge auch, wieder vorbei geht. Und das eigentlich ständig. Egal, mir macht sie meistens Angst, aber mit dem obengenannten Ansatz kann ich einigermaßen wieder mit ihr klar kommen.

st schrieb am 23.1. 2005 um 12:43:36 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 1 Punkt(e)

http://w3.siemens.de/horizons2020/pdf/inhalt/presse/Horizons2020_Szenariobericht_Komplett.pdf

seite 23 Szenario 1 »das Umfeld-Wirtschaft«

> "die privaten Haushalte verzeichnen aufgrund
> steigender Belastungen durch private
> Gesundheits-,Bildungs- und Verkehrsausgaben
> einen Rückgang des frei verfügbaren
> Einkommens für den privaten Konsum sowie
> Freizeitaktivitaeten"

'gut gebrüllt, herr Löwe.'

ich sehe ein europaweites (auf Bundesstrassen und
teilweise Grosstadtbezogenes--Bsp.:London) ausgedehntes Netz sateliten gestuetztes Tollkollekt instrumentarium zur Erfassung, Abrechnung und Kontrolle jeglichen privaten und Beruflichen Verkehrsaufkommens.

welch ein Traum: jeder Verkehrsteilnehmer zahlt fuer jeden kilometer benutzter Strasse einen frei skalierbaren Betrag. wie heute schon die LKWs über 12 Tonnen auf Deutschen Autobahnen exakt abgerechnet und überwacht werden, könnte oben zitiertes "steigende Belastungen durch
Verkehrsausgaben" bedeuten, dass Siemens, Daimler
und die Telekom schon laengst die Renditeberechnungen mit unserer allseits geliebten Regierungsriege ausgetauscht und durchkalkuliert haben.

Der durchaus wuenschenswerte Nebeneffekt sicherer Strassen (lenkzeitueberschreitung bspw. ist jederzeit je LKW erfass-und sanktionierbar! ) duerfte ein weiteres Argument-, das geschickt in eine aufkommende »macht unsere Strassen sicherer« Disskussion eingeflochten-, dazu fuehren, dass wir alle ueber kurz oder lang einer europaweiten strassenbenutzungsgebühr via Satelit zustimmen werden.

Man stelle sich vor, eine von u.a. Siemens konstruiertes Erfassungssystem schuetzt alle europaeischen Verkehrswege vor unerlaubten Benutzungen, rechnet getreulich der woechentlich neu festgesetzten Gebühren je nach Kassenlage
und Konsten anstehender Terrorabwehrmassnahmen ab und ueberweist taeglich Milliardenbetraege an die Staatssaeckel.
faszinierend, nicht?

es ist ueber kurz oder lang garnicht mehr notwendig, etwas zur Reinhaltung der Luft zu tun, die Belastungen durch CO2 durch Autoabgase werden sich durch erzwungenen Konsumverzicht quasi von selbst erledigen.
schon in den ersten Tagen nach erfolgter Mautinkasso durch Tollkolekt wurden nicht wenigen LKW-Betreibern die Autobahnbenutzung nur noch gegen Vorkasse genehmigt. ist es nicht selbstverstaendlich dass angesichts solch einer
Kontrollmoeglichkeit die Politik der jeweiligen staaten Begehrlichkeiten zu mehr, noch mehr und noch viel viel mehr wecken wird?

es ist nicht notwendig, den glaesernen Buerger ueber die Einkaufs und Verbrauchsgewohnheiten herzustellen, da haben die Szenarienmanager voellig recht:
es reicht zu wissen, wer wann wohin womit faehrt.

Gespraech eines Schattenwirtschaftsbekaempfers mit einem Deliquenten:

"sie sind am 24.11.2020 zwischen 10:00Uhr und 11:30Uhr von A nach B (Baumarkt) gefahren, anschliessend nach C, sind dort 6 Stunden geblieben und dann ueber D(Kneipe) nach A zurueckgekehrt. Die von ihnen eingegebenen Belade
gewichte lassen einen Materialtransport von ca. 10 Spanplatten oder aehnlichem vermuten, jedoch sind diese auf C verblieben.
können Sie mir erklären, was sie in C gemacht haben?"

"nachbarschaftshilfe, material geschenkt zum
Geburtstag,"


»hihihi«
"und wovon haben Sie ihren Sprit bezahlt? warum konnte die Gebuehr von EURO 150 fuer Strassenbenuzung von einem ihrer Konten problemlos abgebucht werden, obwohl sie arbeitslos gemeldet sind und die letzte Stuetzenauszahlung gemaess Auskunft Arbeitsamt schon 14 Tage zurueckliegt, sie des weiteren in ihrer HARZ 54a Angabe behauptet haben, ueber keinerlei privates
Vermoegen mehr zu verfuegen?"

»schluck«

Yadgar schrieb am 30.3. 2006 um 18:56:10 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 1 Punkt(e)

Über kurz oder lang wird die Wirtschafts- und Sozialpolitik (nicht nur in Deutschland) genozidale Züge annehmen: mindestens 80 % der Bevölkerung sind für das Funktionieren der Wirtschaft überflüssig und werden dank der immer weiter um sich greifenden Massenverelendung auch nicht mehr als Konsumenten gebraucht - was ist da naheliegender, als diesen unproduktiven »Menschenmüll« physisch zu beseitigen?

Ich sage voraus, spätestens 2015 werden überall in Europa und den meisten anderen Staaten ganze Städte als Vernichtungsghettos abgeriegelt sein, in denen Milliarden unter unbeschreiblichen Bedingungen einem qualvollen Tod entgegenvegetieren, sinnlose Arbeitsfron 120 Stunden am Tag, bei Wassersuppe und Abfällen als Verpflegung, Typhus, Ruhr, Cholera, Eltern werden ihre zu Skeletten abgemagerten Kinder töten und aufessen, in der Hoffnung, einige Stunden oder Tage länger zu überleben... wer weiß, vielleicht liegen die Pläne für ein solches weltumspannendes neues Auschwitz längst in den Schubladen von Regierungskommissionen und Konzernzentralen?

octopus schrieb am 25.2. 2000 um 21:52:49 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 2 Punkt(e)

natürlich versuchen die menschen durch statistik und andere prognosen voraussagen für die zukunft zu treffen...
immerhin klappt es auch so probleme zu erkennen, die sich in der zukunft verschärfen werden...

bevölkerungsexplosion
abholzung des regenwaldes
ausbeutung der rohölreserven

um hier nur mal einige zu nennen...
das problem ist nur, daß das erkennen der probleme alleine nicht viel hilft und falsche prioritäten bei den meisten menschen (PROFIT) dazu führen, daß sich nicht wirklich etwas ändert...
und das kann einem dann schon angst vor der zukunft einflößen !!!

Tamara Cuja schrieb am 23.3. 2003 um 11:48:22 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 2 Punkt(e)

Heute habe ich wieder was neues gelernt.

Im Radio war bei Ö3(Österreich) der Zukunftsforscher
Matthias Horx (http://www.zukunftsinstitut.de/)
zu Gast bei »Frühstück mit mir«.

Und der hat gemeint, wenn ein Trend absehbar ist soll man sofort in das Gegenteil investieren, weil sich Trends immer umkehren.
Momentan ist der Trend zu Weisheit absehbar. Insofern finde ich es super dass ich jetzt gemütlich in Dummheit investieren kann.

-
Tamara Cuja.

krkl schrieb am 26.2. 2000 um 02:19:19 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 8 Punkt(e)

Hach, bei dem ganzen Geblubbere über Zukunft und Realität, Welten und Zeitachsen, nicht zu vergessen die Meteorologen und Scotty, muß dich doch glatt mal wieder an einen Schönen Ausspruch meines Kleinen Bruders denken:
»Das wirklich schöne an der Welt ist, daß sie wunderbar funktioniert, auch wenn man sie nicht versteht
Ich finde das sehr bruhigend.

octopus schrieb am 26.2. 2000 um 01:20:57 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 2 Punkt(e)

es ist schon erstaunlich, wie der menschliche verstand aus entwicklungen, die in der vergangenheit stattgefunden haben, sich ein bild der zukunft ausmalen können...
wenn ich mir zum beispiel vorstelle, wie mein relativ neues IKEA - sofa in 10 jahren aussieht, fällt mir das gar nicht schwer...

maike schrieb am 16.5. 2000 um 15:27:55 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 1 Punkt(e)

Der Gedanke , dass unsere Zukunft schon irgendwo geschrieben steht finde ich grauenvoll ( so von wegen Schicksal und so ) . Das müsste dann doch eigentlich heißen , dass es scheißegal ist , was ich tue oder auch nicht tue , weil meine Zukunft eh schon irgendwie sicher ist und wenn mein Schicksal eben ist , dass ich so und so mein Leben verbringen werde , dann brauch ich dafür ja eigentlich nichts mehr zu machen . Klingt zwar ganz gemütlich , aber trotzdem : mein Schicksal bin ich und meine Zukunft habe ich in der Hand und nicht so was ungreifbares was die ganze Zeit im geheimen irgendwo rumsitzt und sich ständig einmischt . Eh alles nur ZUfall .
So , das war's , maike hat gesprochen !!!

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