Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 633, davon 603 (95,26%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 218 positiv bewertete (34,44%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 18.11. 1999 um 20:42:42 Uhr schrieb
Beti über Zukunft
Der neuste Text am 27.5. 2026 um 22:37:31 Uhr schrieb
TestUser über Zukunft
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 202)

am 4.1. 2004 um 00:22:57 Uhr schrieb
diso über Zukunft

am 23.9. 2005 um 04:39:48 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Zukunft

am 9.11. 2019 um 18:10:38 Uhr schrieb
Der arme GG über Zukunft

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Zukunft«

krkl schrieb am 26.2. 2000 um 02:19:19 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 8 Punkt(e)

Hach, bei dem ganzen Geblubbere über Zukunft und Realität, Welten und Zeitachsen, nicht zu vergessen die Meteorologen und Scotty, muß dich doch glatt mal wieder an einen Schönen Ausspruch meines Kleinen Bruders denken:
»Das wirklich schöne an der Welt ist, daß sie wunderbar funktioniert, auch wenn man sie nicht versteht
Ich finde das sehr bruhigend.

octopus schrieb am 25.2. 2000 um 23:17:14 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 3 Punkt(e)

was soll eigentlich dieses wort zukunft ???
es ist doch nur von versicherungsunternehmen erfunden worden, damit man lebensversicherungen kauft um seine zukunft finanziell abzusichern, oder ???
ich neige da eher zu der etwas idealitischen sicht der dinge, daß man als bemühter und motivierter mensch in unseren breitengraden immer ein auskommen finden kann...
was wenn es kein morgen und damit keine zukunft gibt ???
was wenn man in fünf minuten von einem bus überfahren wird (klar... dann hätte man noch fünf minuten zukunft vor sich, aber erachte ich jetzt mal als vernchlässigbar) ???
was nützt einem dann das gesparte auf der bank oder die lebensversicherung ???
nichts !!!
und deswegen gibt es nur das heute... tut endlich was ihr schon immer tun wolltet, bevor es zu spät ist...

snake schrieb am 18.11. 1999 um 23:06:58 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 2 Punkt(e)

Im folgenden nun in Auszügen ein Artikel aus der »Zeit«(46/1999). In ihm beschreibt der Forscher Ray Kurzweil seine (nicht gerade lustige) Sicht der Zukunft:

...
Mensch und Maschine werden verschmelzen. Wir werden eine ganze Reihe von Kombinationen zwischen Mensch und Maschine haben. Computer werden innerhalb unseres Gehirns existieren können. Sogenannte Nanobots werden im Blutkreislauf Synapsen und Neurotransmitter abtasten und somit das Gehirn kopieren. Menschen werden ihre Organe und ihren Geist mit dieser nichtbiologischen Intelligenz aufrüsten und vervollkommnen. Und weil Maschinenintelligenz exponentiell zunimmt, die menschliche aber weitgehend gleichbleibt, wird der nichtbiologische Teil unsres Verstandes auf Dauer dominieren. Auf einer Kopie des menschlichen Hirns beruhende, nichtbiologische Maschinenwesen, werden menschliche Persönlichkeiten entwickeln und ebensolche Reaktionen, Fähigkeiten, Emotionen und Erinnerungen haben. Wir werden uns in virtuellen Begegnungsstätten aufhalten und alles quasi real erleben können.

Die biologische Evolution ist am Ende. Auf der Basis der technologischen Evolution wird sich menschliche Intelligenz weiterentwickeln.

Die Nanotechnologie wird unseren Körper reparieren und zusammenhalten können. Der Lebenserwartung werden keine Grenzen mehr gesetzt sein. Es ist nicht auszuschliessen, daß sich Maschinen-Renegaten der menschlichen Kontrolle entziehen und u.U. zerstörerisch agieren. Daher benötigen wir eine Techno-Elite, eine Prätorianergarde, High-Tech-Hohepriester, die den großen Rest der überwiegend dümmeren Menschen lenkt und kontrolliert. Eine wirkliche Privatsphäre werden wir nicht mehr haben. ...

Tanna schrieb am 26.2. 2000 um 12:46:45 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 3 Punkt(e)

Eines der meiner Meinung nach faszinierendsten grammatikalischen Phänomene ist das Futur II:
»Ich werde es gelesen haben« und »sie werden geboren worden sein«.

Was jetzt selbst noch in der Zukunft liegt, wird in noch fernerer Zukunft schon Vergangenheit sein.

Noch interessanter finde ich, daß man mit dem Futur II dann auch eine Erwartung in der Gegenwart ausdrücken kann: »du wirst doch (wohl) die Zähne geputzt haben

Sprache ist manchmal verrückt.

octopus schrieb am 26.2. 2000 um 00:50:52 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 3 Punkt(e)

die vergangenheit zeigt nur sehr unvollständig, was in der zukunft alles möglich sein wird, da alles was in der vergangenheit war, schon da gewesen ist...

Liamara schrieb am 2.3. 2000 um 11:00:27 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ist das nicht erstaunlich? 143 Einträge zum Thema Zukunft, dabei weiss man gar nicht, was in Zukunft noch so alles kommen wird. Und sich darüber Gedanken machen, ist auch ziemlich überflüssig - passieren wird's eh, was auch immer. Warum gibt es also keine 143 Beiträge zum Thema Gegenwart? Da braucht man wahrscheinlich nicht so viel Phantasie... obwohl das für den Alltag gar nicht mal so schlecht sein dürfte.

Robert Jungk (1952) schrieb am 14.11. 2006 um 12:39:16 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 1 Punkt(e)

Diese neueste Welt ist keine ferne Utopie, kein Geschehen aus dem Jahre 1984 oder einem noch ferneren Jahrhundert. Wir sind nicht wie in den Zukunftsromanen von Wells, Huxley und Orwell durch den breiten Graben der Zeit von dem reißenden Tier Zukunft getrennt. Das Neue, Andere, Erschreckende lebt schon mitten unter uns. So ist es, wie alle historische Erfahrung zeigt, immer gewesen. Das Morgen ist schon im Heute vorhanden, aber es maskiert sich noch als harmlos, es tarnt und entlarvt sich hinter dem Gewohnten. Die Zukunft ist keine sauber von der jeweiligen Gegenwart abgelöste Utopie: die Zukunft hat schon begonnen. Aber noch kann sie, wenn rechtzeitig erkannt, verändert werden.

Mäggi schrieb am 9.1. 2002 um 14:18:01 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 2 Punkt(e)

redundanz 169

JIMMY PELZ
FISTFUCK U.S.A.
...ne gute Punkrockband... Ach wie schön glänzt dieser Schuh aus Leder
Peitschenkindfrau in der Nacht
komm im Pelz, dein Sklave wartet auf dich
Schlag zu, Herrin, kurier sein Herz.

Niedrigkeit unter Laternen
wähl Kostüme nur für sie
Hermelin schmückt Herrscherinnen
Severin, dein Diener, erwartet dich.

Ich bin müde, bin ermattet
Tausend Jahre langer Schlaf
Tausend Träume, aus denen ich erwache,
Tränen brechen Farben neu.

Küss den Schuh aus glänzend blankem Leder
Blankem Leder in der Nacht
Peitschenzung und Gürtel wartet auf dich
Schlag zu Herrin, kurier sein Herz.

Severin, Severin, sprich voll Demut
Severin, runter auf die Kniee.
Schmeck die Peitsche, ich geb sie gern, doch kräftig
Schmeck die Peitsche, jetzt glaub an mich.

Ich bin müde, bin ermattet
Tausend Jahre langer Schlaf
Tausend Träume, aus denen ich erwache
Tränen brechen Farben neu.

Ach wie schön der Schuh aus blankem Leder
Peitschenkindfrau in der Nacht
Severin dein Sklave kommt gegürtet, verstoß ihn nicht
Schlag zu, Herrin, kurier sein Herz.

Echtzeitübersetzung von VU, Venus in Furs. Sie nannte mir nur ihren irdischen Namen: Magdalena. Doch ich weiß, das SIE es ist: Venus, die Göttin der Liebe. Die Venus ist die unwirtliche Schwester der Erde. Teuflisch heiß, von flüssigem Teer bedeckt und bei zirka 500° Temperatur für
Menschen nicht erkundbar. Aber war das immer so? Wenn man sich in einem Teufelskreis befindet, ist man dann auch gleich teuflisch ?

Sollte das so sein, wäre das gar nicht so schlecht, denn in manchen Dingen kann man teuflisch gut oder teuflisch schlecht sein. Wenn
man wenigstens in seinem eigenen Teufelskreis teuflisch gut ist, ist das doch schon gar nicht so schlecht, so daß man am Ende
vielleicht doch rauskommt. Wenn ich wenigstens das verwirklichen würde, was ich meine vom Leben verstanden zu haben, könnte ich vielleicht irgendwann weise
werden. Aber wer will das schon. Irgendwie fängt irgendwann irgendwo die Zukunft an, ich warte nicht mehr lang'... Dunkle Zukunft

Fritz, der mal wieder schrecklich träge,
Vermutet, heute gibt es Schläge
Und knöpft zur Abwehr der Attacke
Ein Buch sich unter seine Jacke,
Weil er sich in dem Glauben wiegt,
Daß er was auf den Buckel kriegt.

Die Schläge trafen richtig ein.
Der Lehrer meint es gut. Allein
Die Gabe wird für heut gespendet
Mehr unten, wo die Jacke endet,
Wo Fritz nur äußerst leicht bekleidet
Und darum ganz besonders leidet.

Ach, daß der Mensch so häufig irrt
Und nie recht weiß, was kommen wird!

(das war wieder mal kurz auf den Wilhelm Busch geklopft)

octopus schrieb am 25.2. 2000 um 23:11:52 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 4 Punkt(e)

wie soll man auch in die zukunft sehen können ???
es hängt doch von so unendlich vielen zufällen und unbekannten ab, welche zukunft kommen wird...
dann könnte man an dieser stelle ja durchaus auch das wort schicksal einbringen...
das läßt sich allerdings mit meiner vorstellung von der zukunft überhaupt nicht vereinbaren !!!

octopus schrieb am 20.5. 2000 um 12:39:35 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 3 Punkt(e)

letztes wochenende war ich in finnland, um meinem opa die letzte ehre zu erweisen...
ich werde mich wohl in zukunft an ein finnland ohne ihn gewöhnen müssen...

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