| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
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am 18.11. 1999 um 20:42:42 Uhr schrieb Beti
über Zukunft |
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am 8.3. 2025 um 10:50:16 Uhr schrieb L. Brechtwald
über Zukunft |
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am 9.11. 2019 um 18:10:38 Uhr schrieb Der arme GG über Zukunft
am 9.5. 2014 um 10:27:45 Uhr schrieb Grünling über Zukunft
am 9.11. 2007 um 22:02:13 Uhr schrieb DasFLXe über Zukunft
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Zukunft«
tobiwankenobi schrieb am 26.2. 2000 um 01:04:03 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Die Zukunft gehört den Mutigen:
»Dafür muss man einigen Mut aufbringen«, hört Han von seinem Nachbarn. General Han Solo hatte sich gerade für ein Selbstmordkommando gemeldet. Er wird auf Endor landen, einen imperialen Schutzschild zerstören und der Galaxie eine neue Zukunft geben.
Joda sitzt im Sumpf und seniert. Viele Gedanken gehen dem Jedimeister durch den Kopf, düstere Gedanken zumeist. Er hat seinen Mut verloren, er selbst wird keinen Einfluss auf die Zukunft haben.
Die Zukunft definiert sich aus dem Handeln der Gegenwart:
Spock sitzt vor seiner Konsole und analysiert die Daten dieses Planeten.
Viele Teile des ehemals fruchtbaren Landes sind überflutet, die Luft ist Radioaktiv verseucht, es finden sich nur Kadaver von Mutanten.
Er blickt zu Pille. In dem alten und furchenübersähten Gesicht des Arztes sieht er nur Entsetzen. So verbittert hat er das sonst immer Lebensfreude austrahlende Gesicht noch nie gesehen. Vom Stuhl des Captains hört er nur ein gequältes Seufzen. Kirk hat seine Logbucheintragung abgebrochen, eh nur noch gestottert zum Schluss.
An der Enterprise, die sich im Orbit um einen zerstörten Planeten befindet, fliegt Weltraumschrott vorbei, ein Stück Blech, verkohlte Überreste des »stars and stripes« und der Schriftzug »SDI«. Stumm und Fassungslos betrachten sie einen Planeten, der einmal die Erde war.
Ein Paradoxon ist das mit Sicherheit, aber was solls?
Die Zukunft gehört den Mutigen.
Aber Mut hat nichts zu tun mit Tapferkeit im Krieg, nichts mit blindem Gehorsam und heldenhaften Schlachten und nichts mit Zerstörung und Gewalt.
Lieber ein wenig Feige an einer Zukunft basteln, die die Welt lebenswert macht, als mutig voranpreschen.
Rhett Krimskrams schrieb am 31.7. 2000 um 02:00:23 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Es stört mich gerade nur , dass es zum Thema Wiedergeburt mehr Einträge gibt , als zum Thema Zukunft .
Das muß sich ändern , denn Wiedergeburt hat keine Zukaunft , ist sozusagen kontraproduktiv zur Zukunft . Wenn alle nur darauf warten irgendwann mal als irgendwas wiedergeboren zu werden , dann gestaltet doch keiner mehr aktiv die Zukunft mit , dann warten doch alle nur auf die Wiedergeburt und vertrauen darauf das alles besser sein wird .
Ey Leute , es gibt auch eine Zukunft ohne Wiedergeburt , schon morgen .
Um Wiedergeboren zu werden muß man erstmal sterben , Zukunft gint es billiger , ganz ohne Tot , einfach morgen aufwachen und machen....
Ach , habe ich schon erzählt , dass wenn ich wiedregeboren werden sollte ,man weiß ja nie was die Götter so vorhaben , wäre ich gerne ein Meerschwein..., den ganzen Tag nur fressen, grunzen , sich streicheln lassen und soweiter..
Mäggi schrieb am 9.1. 2002 um 14:18:01 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
redundanz 169
JIMMY PELZ
FISTFUCK U.S.A.
...ne gute Punkrockband... Ach wie schön glänzt dieser Schuh aus Leder
Peitschenkindfrau in der Nacht
komm im Pelz, dein Sklave wartet auf dich
Schlag zu, Herrin, kurier sein Herz.
Niedrigkeit unter Laternen
wähl Kostüme nur für sie
Hermelin schmückt Herrscherinnen
Severin, dein Diener, erwartet dich.
Ich bin müde, bin ermattet
Tausend Jahre langer Schlaf
Tausend Träume, aus denen ich erwache,
Tränen brechen Farben neu.
Küss den Schuh aus glänzend blankem Leder
Blankem Leder in der Nacht
Peitschenzung und Gürtel wartet auf dich
Schlag zu Herrin, kurier sein Herz.
Severin, Severin, sprich voll Demut
Severin, runter auf die Kniee.
Schmeck die Peitsche, ich geb sie gern, doch kräftig
Schmeck die Peitsche, jetzt glaub an mich.
Ich bin müde, bin ermattet
Tausend Jahre langer Schlaf
Tausend Träume, aus denen ich erwache
Tränen brechen Farben neu.
Ach wie schön der Schuh aus blankem Leder
Peitschenkindfrau in der Nacht
Severin dein Sklave kommt gegürtet, verstoß ihn nicht
Schlag zu, Herrin, kurier sein Herz.
Echtzeitübersetzung von VU, Venus in Furs. Sie nannte mir nur ihren irdischen Namen: Magdalena. Doch ich weiß, das SIE es ist: Venus, die Göttin der Liebe. Die Venus ist die unwirtliche Schwester der Erde. Teuflisch heiß, von flüssigem Teer bedeckt und bei zirka 500° Temperatur für
Menschen nicht erkundbar. Aber war das immer so? Wenn man sich in einem Teufelskreis befindet, ist man dann auch gleich teuflisch ?
Sollte das so sein, wäre das gar nicht so schlecht, denn in manchen Dingen kann man teuflisch gut oder teuflisch schlecht sein. Wenn
man wenigstens in seinem eigenen Teufelskreis teuflisch gut ist, ist das doch schon gar nicht so schlecht, so daß man am Ende
vielleicht doch rauskommt. Wenn ich wenigstens das verwirklichen würde, was ich meine vom Leben verstanden zu haben, könnte ich vielleicht irgendwann weise
werden. Aber wer will das schon. Irgendwie fängt irgendwann irgendwo die Zukunft an, ich warte nicht mehr lang'... Dunkle Zukunft
Fritz, der mal wieder schrecklich träge,
Vermutet, heute gibt es Schläge
Und knöpft zur Abwehr der Attacke
Ein Buch sich unter seine Jacke,
Weil er sich in dem Glauben wiegt,
Daß er was auf den Buckel kriegt.
Die Schläge trafen richtig ein.
Der Lehrer meint es gut. Allein
Die Gabe wird für heut gespendet
Mehr unten, wo die Jacke endet,
Wo Fritz nur äußerst leicht bekleidet
Und darum ganz besonders leidet.
Ach, daß der Mensch so häufig irrt
Und nie recht weiß, was kommen wird!
(das war wieder mal kurz auf den Wilhelm Busch geklopft)
Yadgar schrieb am 30.3. 2006 um 18:56:10 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Über kurz oder lang wird die Wirtschafts- und Sozialpolitik (nicht nur in Deutschland) genozidale Züge annehmen: mindestens 80 % der Bevölkerung sind für das Funktionieren der Wirtschaft überflüssig und werden dank der immer weiter um sich greifenden Massenverelendung auch nicht mehr als Konsumenten gebraucht - was ist da naheliegender, als diesen unproduktiven »Menschenmüll« physisch zu beseitigen?
Ich sage voraus, spätestens 2015 werden überall in Europa und den meisten anderen Staaten ganze Städte als Vernichtungsghettos abgeriegelt sein, in denen Milliarden unter unbeschreiblichen Bedingungen einem qualvollen Tod entgegenvegetieren, sinnlose Arbeitsfron 120 Stunden am Tag, bei Wassersuppe und Abfällen als Verpflegung, Typhus, Ruhr, Cholera, Eltern werden ihre zu Skeletten abgemagerten Kinder töten und aufessen, in der Hoffnung, einige Stunden oder Tage länger zu überleben... wer weiß, vielleicht liegen die Pläne für ein solches weltumspannendes neues Auschwitz längst in den Schubladen von Regierungskommissionen und Konzernzentralen?
krkl schrieb am 27.2. 2000 um 16:43:58 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Wenn man die Zukunft in Tage unterteilt, wird sie sehr viel übersichtlicher. Wenn man Tage als die Zeitabschnitte betrachtet, die man aktiv gestalten kann, ist Zukunft gequantelt.
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