| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
633, davon 603 (95,26%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 218 positiv bewertete (34,44%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
355 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,104 Punkte, 202 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 18.11. 1999 um 20:42:42 Uhr schrieb Beti
über Zukunft |
| Der neuste Text |
am 27.5. 2026 um 22:37:31 Uhr schrieb TestUser
über Zukunft |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 202) |
am 8.3. 2025 um 10:50:16 Uhr schrieb L. Brechtwald über Zukunft
am 14.11. 2017 um 20:33:01 Uhr schrieb Yadgar über Zukunft
am 4.1. 2004 um 00:22:57 Uhr schrieb diso über Zukunft
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Zukunft«
krkl schrieb am 26.2. 2000 um 00:13:28 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Das was kommt. Vielgestaltig, ungeformt, noch irreal, weil nicht erfassbar. Ein Tummelplatz wilder Ideen, unendlicher SPIELraum. Unter anderem der Zeitpunkt, an dem ich einige Dinge ändern werde.
zeloth schrieb am 3.6. 2001 um 12:26:16 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Nehmen wir an, DU fährst Zug. Der Zug besteht aus durchgehenden dunklen Großraumabteilen . An einer Seite des Zuges befindet sich ein durchgehendes Fenster, aus dem Du den Ursprung aufnehmen kannst.
Nehmen wir an, daß Du irgend einen Platz im Zug wählst. Der Platz steht in einem gewissen Abstand frontal im rechten Winkel zum Fenster. Der Zug fährt in Fahrtrichtung links von Dir aus betrachtet.
Nehmen wir an, daß für Dich die sichtbare Fensterlänge deinem derzeitigen geistigen bewußten Stand entsprechen würde.
Nehmen wir an, daß im unmittelbaren Bereich bei Deinem Fensterplatz Du Dein Jetzt im Ursprung siehst. Bis zu den Ränder der Fensterscheibe sind rechts des Jetzt die vergangenen Jetzt und links davon die kommenden Jetzt ersichtlich.
Nehmen wir an, daß zur linken Seite des Fensters Deine geistige Zukunft und zur Rechten Seite Deine geistige Vergangenheit widergespiegelt wird.
Nehmen wir an, daß auf Grund der sich einstellenden Geschwindigkeit des links fahrenden Zuges die Bilder der Vergangenheit gedehnt sind. Die Bilder der Zukunft werden komprimiert. Das heißt die Fensterfläche der linken für Dich sichtbaren Zukunftsfensterfläche hat eine wesentlich geringere Breite als die der rechten sichtbaren Vergangenheitsfensterfläche. Bezeichnen wir dies als die „Trägheit des Ursprungs“ bezogen auf die Zeit.
Nehmen wir an, daß das Jetzt in der Regel eine Barriere für die Bilder Zukunft darstellt.
Nehmen wir an, daß im Zug die gesamte Menschheit ist. Nennen wir die Menschen nun
„Die Beobachter der Zeit“.
Nehmen wir an, daß Du Dich bewegungslos im Mittelpunkt einer Kugel befindest und daß die Fensterscheibe die Innenfläche einer Hohlkugel einnimmt. Nehmen wir gleich anschließend an, daß dieser Zug nur ein Punkt ohne Raum ist.
Dieser Zug soll nun „die Zeit“ genannt werden.
krkl schrieb am 27.2. 2000 um 16:43:58 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Wenn man die Zukunft in Tage unterteilt, wird sie sehr viel übersichtlicher. Wenn man Tage als die Zeitabschnitte betrachtet, die man aktiv gestalten kann, ist Zukunft gequantelt.
tobiwankenobi schrieb am 26.2. 2000 um 01:04:03 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Die Zukunft gehört den Mutigen:
»Dafür muss man einigen Mut aufbringen«, hört Han von seinem Nachbarn. General Han Solo hatte sich gerade für ein Selbstmordkommando gemeldet. Er wird auf Endor landen, einen imperialen Schutzschild zerstören und der Galaxie eine neue Zukunft geben.
Joda sitzt im Sumpf und seniert. Viele Gedanken gehen dem Jedimeister durch den Kopf, düstere Gedanken zumeist. Er hat seinen Mut verloren, er selbst wird keinen Einfluss auf die Zukunft haben.
Die Zukunft definiert sich aus dem Handeln der Gegenwart:
Spock sitzt vor seiner Konsole und analysiert die Daten dieses Planeten.
Viele Teile des ehemals fruchtbaren Landes sind überflutet, die Luft ist Radioaktiv verseucht, es finden sich nur Kadaver von Mutanten.
Er blickt zu Pille. In dem alten und furchenübersähten Gesicht des Arztes sieht er nur Entsetzen. So verbittert hat er das sonst immer Lebensfreude austrahlende Gesicht noch nie gesehen. Vom Stuhl des Captains hört er nur ein gequältes Seufzen. Kirk hat seine Logbucheintragung abgebrochen, eh nur noch gestottert zum Schluss.
An der Enterprise, die sich im Orbit um einen zerstörten Planeten befindet, fliegt Weltraumschrott vorbei, ein Stück Blech, verkohlte Überreste des »stars and stripes« und der Schriftzug »SDI«. Stumm und Fassungslos betrachten sie einen Planeten, der einmal die Erde war.
Ein Paradoxon ist das mit Sicherheit, aber was solls?
Die Zukunft gehört den Mutigen.
Aber Mut hat nichts zu tun mit Tapferkeit im Krieg, nichts mit blindem Gehorsam und heldenhaften Schlachten und nichts mit Zerstörung und Gewalt.
Lieber ein wenig Feige an einer Zukunft basteln, die die Welt lebenswert macht, als mutig voranpreschen.
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