Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 633, davon 603 (95,26%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 218 positiv bewertete (34,44%)
Durchschnittliche Textlänge 355 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,107 Punkte, 202 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 18.11. 1999 um 20:42:42 Uhr schrieb
Beti über Zukunft
Der neuste Text am 27.5. 2026 um 22:37:31 Uhr schrieb
TestUser über Zukunft
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 202)

am 9.5. 2006 um 22:40:19 Uhr schrieb
Yadgar über Zukunft

am 15.9. 2018 um 01:25:54 Uhr schrieb
Wanda über Zukunft

am 10.11. 2002 um 00:39:08 Uhr schrieb
Spaß mit Gas über Zukunft

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Zukunft«

krkl schrieb am 26.2. 2000 um 02:19:19 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 8 Punkt(e)

Hach, bei dem ganzen Geblubbere über Zukunft und Realität, Welten und Zeitachsen, nicht zu vergessen die Meteorologen und Scotty, muß dich doch glatt mal wieder an einen Schönen Ausspruch meines Kleinen Bruders denken:
»Das wirklich schöne an der Welt ist, daß sie wunderbar funktioniert, auch wenn man sie nicht versteht.«
Ich finde das sehr bruhigend.

Rhett Krimskrams schrieb am 31.7. 2000 um 02:00:23 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 2 Punkt(e)

Es stört mich gerade nur , dass es zum Thema Wiedergeburt mehr Einträge gibt , als zum Thema Zukunft .
Das muß sich ändern , denn Wiedergeburt hat keine Zukaunft , ist sozusagen kontraproduktiv zur Zukunft . Wenn alle nur darauf warten irgendwann mal als irgendwas wiedergeboren zu werden , dann gestaltet doch keiner mehr aktiv die Zukunft mit , dann warten doch alle nur auf die Wiedergeburt und vertrauen darauf das alles besser sein wird .
Ey Leute , es gibt auch eine Zukunft ohne Wiedergeburt , schon morgen .
Um Wiedergeboren zu werden muß man erstmal sterben , Zukunft gint es billiger , ganz ohne Tot , einfach morgen aufwachen und machen....

Ach , habe ich schon erzählt , dass wenn ich wiedregeboren werden sollte ,man weiß ja nie was die Götter so vorhaben , wäre ich gerne ein Meerschwein..., den ganzen Tag nur fressen, grunzen , sich streicheln lassen und soweiter..

Yadgar schrieb am 11.7. 2007 um 23:53:57 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich wage eine (kühne) Prognose:
Irgendwann in den nächsten drei, fünf oder sieben Jahren werden - im
Namen neoliberaler Standortsicherungs- und Effizienzträume - die
bisherigen Tabus sowohl systematischer gentechnischer Eingriffe ins
menschliche Erbgut als auch bioelektronischer Eingriffe ins Gehirn zur
Intelligenzsteigerung (und, nebenher, auch Bewußtseinskontrolle im Sinne
herrschender Verwertungsinteressen) fallen. Irgendein internationaler
Biotechnologiekonzern wird beginnen, sich leistungsoptimierte
»Turboarbeitnehmer« zu züchten oder besser zu klonen, die z. B. nur noch
2 Stunden Schlaf pro Nacht brauchen, mit einem Minimum an Nahrung (300
Fakefood-Kalorien am Tag) auskommen, um so effizienter arbeiten, je
größerem Streß sie ausgesetzt sind, kein Bedürfnis nach Freizeit oder
selbstbestimmten sozialen Beziehungen mehr haben, bereits mit 5 Jahren
voll einsatzfähig sind und dabei auch noch 150 Jahre alt werden.

Für staatliches Militär und Söldnerkonzerne (»security companies«)
werden Cyborg-Soldaten entworfen, die auf drahtlosen Biochip-Befehl hin
sowohl Selbsterhaltungstrieb als auch Restbestände von Gewissen (aber
ich denke, auch derartige standortfeindliche Anachronismen wird die
Technologie über kurz oder lang in den Griff bekommen) vollständig
ausschalten und als perfekte Kampfmaschinen wochenlang ununterbrochen
unter lebensfeindlichsten Bedingungen im Einsatz sein können.

Dann wird es Elite-Menschen mit einer Auffassungsgabe,
Abstraktionsvermögen, Kurz- und Langzeitgedächtnis geben, neben denen
selbst heutige Mensa-Mitglieder wie Forrest Gump erscheinen - die
künftige Führungsschicht des Planeten.

Und wir »Altmenschen«? Wenn wir Glück haben, siegt bei den Erschaffern
der Elite-Prototypen deren eigenes eventuell noch vorhandenes humanes
Empfinden (oder auch nur ihre moralische Eitelkeit) und sie statten die
zukünftigen Herrscher der Welt auch mit so etwas wie Mitleidsfähigkeit
aus - dann können wir zumindest damit rechnen, in speziellen Reservaten
für geistig Zurückgebliebene bis auf weiteres durchgefüttert zu werden,
vielleicht wird der eine oder andere von uns als originelles »Haustier«
bei exzentrischen Angehörigen der Elitekaste leben dürfen...

...wenn die zukünftige Elite aber ohne Moral im heutigen Sinne auskommt,
werden wir »Altmenschen« wohl einer globalen Ausrottungskampagne mit
Milliarden und Abermilliarden Toten zum Opfer fallen, wozu sollten
unsterbliche hyperintelligente Mensch-Maschine-Fusionen uns primitives
Pack am Leben lassen? Wir Heutigen (um mal eine Parallele aufzuzeigen)
haben schließlich auch keine Skrupel, Menschenaffen in freier Wildbahn
langsam aber sicher auszurotten - und wie bei fortschreitender
Neoliberalisierung der Gesellschaft ihr Umgang mit z. B. geistig
Behinderten oder dementen Alten aussehen wird, kann man sich (leider)
auch nur zu gut vorstellen - Hadamar und Grafeneck lassen grüßen!

tobiwankenobi schrieb am 26.2. 2000 um 14:29:16 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ist es eine Gabe, in die Zukunft sehen zu könen?
Ich glaube nicht!
Ist es ein Fluch, in die Zukunft sehen zu können?
Ich glaube nicht!

st schrieb am 23.1. 2005 um 12:43:36 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 1 Punkt(e)

http://w3.siemens.de/horizons2020/pdf/inhalt/presse/Horizons2020_Szenariobericht_Komplett.pdf

seite 23 Szenario 1 »das Umfeld-Wirtschaft«

> "die privaten Haushalte verzeichnen aufgrund
> steigender Belastungen durch private
> Gesundheits-,Bildungs- und Verkehrsausgaben
> einen Rückgang des frei verfügbaren
> Einkommens für den privaten Konsum sowie
> Freizeitaktivitaeten"

'gut gebrüllt, herr Löwe.'

ich sehe ein europaweites (auf Bundesstrassen und
teilweise Grosstadtbezogenes--Bsp.:London) ausgedehntes Netz sateliten gestuetztes Tollkollekt instrumentarium zur Erfassung, Abrechnung und Kontrolle jeglichen privaten und Beruflichen Verkehrsaufkommens.

welch ein Traum: jeder Verkehrsteilnehmer zahlt fuer jeden kilometer benutzter Strasse einen frei skalierbaren Betrag. wie heute schon die LKWs über 12 Tonnen auf Deutschen Autobahnen exakt abgerechnet und überwacht werden, könnte oben zitiertes "steigende Belastungen durch
Verkehrsausgaben" bedeuten, dass Siemens, Daimler
und die Telekom schon laengst die Renditeberechnungen mit unserer allseits geliebten Regierungsriege ausgetauscht und durchkalkuliert haben.

Der durchaus wuenschenswerte Nebeneffekt sicherer Strassen (lenkzeitueberschreitung bspw. ist jederzeit je LKW erfass-und sanktionierbar! ) duerfte ein weiteres Argument-, das geschickt in eine aufkommende »macht unsere Strassen sicherer« Disskussion eingeflochten-, dazu fuehren, dass wir alle ueber kurz oder lang einer europaweiten strassenbenutzungsgebühr via Satelit zustimmen werden.

Man stelle sich vor, eine von u.a. Siemens konstruiertes Erfassungssystem schuetzt alle europaeischen Verkehrswege vor unerlaubten Benutzungen, rechnet getreulich der woechentlich neu festgesetzten Gebühren je nach Kassenlage
und Konsten anstehender Terrorabwehrmassnahmen ab und ueberweist taeglich Milliardenbetraege an die Staatssaeckel.
faszinierend, nicht?

es ist ueber kurz oder lang garnicht mehr notwendig, etwas zur Reinhaltung der Luft zu tun, die Belastungen durch CO2 durch Autoabgase werden sich durch erzwungenen Konsumverzicht quasi von selbst erledigen.
schon in den ersten Tagen nach erfolgter Mautinkasso durch Tollkolekt wurden nicht wenigen LKW-Betreibern die Autobahnbenutzung nur noch gegen Vorkasse genehmigt. ist es nicht selbstverstaendlich dass angesichts solch einer
Kontrollmoeglichkeit die Politik der jeweiligen staaten Begehrlichkeiten zu mehr, noch mehr und noch viel viel mehr wecken wird?

es ist nicht notwendig, den glaesernen Buerger ueber die Einkaufs und Verbrauchsgewohnheiten herzustellen, da haben die Szenarienmanager voellig recht:
es reicht zu wissen, wer wann wohin womit faehrt.

Gespraech eines Schattenwirtschaftsbekaempfers mit einem Deliquenten:

"sie sind am 24.11.2020 zwischen 10:00Uhr und 11:30Uhr von A nach B (Baumarkt) gefahren, anschliessend nach C, sind dort 6 Stunden geblieben und dann ueber D(Kneipe) nach A zurueckgekehrt. Die von ihnen eingegebenen Belade
gewichte lassen einen Materialtransport von ca. 10 Spanplatten oder aehnlichem vermuten, jedoch sind diese auf C verblieben.
können Sie mir erklären, was sie in C gemacht haben?"

"nachbarschaftshilfe, material geschenkt zum
Geburtstag,"


»hihihi«
"und wovon haben Sie ihren Sprit bezahlt? warum konnte die Gebuehr von EURO 150 fuer Strassenbenuzung von einem ihrer Konten problemlos abgebucht werden, obwohl sie arbeitslos gemeldet sind und die letzte Stuetzenauszahlung gemaess Auskunft Arbeitsamt schon 14 Tage zurueckliegt, sie des weiteren in ihrer HARZ 54a Angabe behauptet haben, ueber keinerlei privates
Vermoegen mehr zu verfuegen?"

»schluck«

krkl schrieb am 26.2. 2000 um 01:06:03 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 2 Punkt(e)

Science- Fiction als »Zukunftsmusik« zu bezeichnen verfehlt den Kern der Sache. Immerhin fängt ein recht bekannter Film des Genres mit den Worten »Vor langer Zeit in einer weit entfernten Galaxie« an. Außerdem Spielt »Per Anhalter Durch Die Galaxis« in den Achtzigern oder so.

miranda schrieb am 25.9. 2001 um 18:45:15 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 1 Punkt(e)

Nun bin ich schon 30 Jahre alt und glaube irgendwie immer noch, dass mein Leben endlich morgen oder übermorgen beginnen würde. Ständig warte ich mit einem Gemisch aus Freude und Spannung darauf, dass etwas ganz Bewegendes in meinem Leben passiert; irgendetwas, das mich auf meine Bestimmung bringt. Vielleicht warte ich auch auf den Löffel, mit dem ich die Weisheit endlich löffeln kann oder schlussendlich auf den Traumprinzen - den Mann meines Lebens. In anbetracht meines hohen Alters ( ;-) ) und der Tatsache, dass sich bisher nichts von dem ereignet hat, scheinen meine Zukunftsvisionen ganz schön albern zu sein. Vielleicht sind sie aber nur Ausdruck des Lebens. Was wäre schliesslich mein Leben ohne diese seltsame freudige Erwartungsspannung? Wahrscheinlich tiefste traurige Depression!

krkl schrieb am 25.2. 2000 um 21:43:14 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 3 Punkt(e)

Das schöne an der Zukunft ist, daß sie, wie die meisten anderen Dinge auch, wieder vorbei geht. Und das eigentlich ständig. Egal, mir macht sie meistens Angst, aber mit dem obengenannten Ansatz kann ich einigermaßen wieder mit ihr klar kommen.

Yadgar schrieb am 30.3. 2006 um 18:56:10 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 1 Punkt(e)

Über kurz oder lang wird die Wirtschafts- und Sozialpolitik (nicht nur in Deutschland) genozidale Züge annehmen: mindestens 80 % der Bevölkerung sind für das Funktionieren der Wirtschaft überflüssig und werden dank der immer weiter um sich greifenden Massenverelendung auch nicht mehr als Konsumenten gebraucht - was ist da naheliegender, als diesen unproduktiven »Menschenmüll« physisch zu beseitigen?

Ich sage voraus, spätestens 2015 werden überall in Europa und den meisten anderen Staaten ganze Städte als Vernichtungsghettos abgeriegelt sein, in denen Milliarden unter unbeschreiblichen Bedingungen einem qualvollen Tod entgegenvegetieren, sinnlose Arbeitsfron 120 Stunden am Tag, bei Wassersuppe und Abfällen als Verpflegung, Typhus, Ruhr, Cholera, Eltern werden ihre zu Skeletten abgemagerten Kinder töten und aufessen, in der Hoffnung, einige Stunden oder Tage länger zu überleben... wer weiß, vielleicht liegen die Pläne für ein solches weltumspannendes neues Auschwitz längst in den Schubladen von Regierungskommissionen und Konzernzentralen?

zeloth schrieb am 3.6. 2001 um 12:26:16 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 1 Punkt(e)

Nehmen wir an, DU fährst Zug. Der Zug besteht aus durchgehenden dunklen Großraumabteilen . An einer Seite des Zuges befindet sich ein durchgehendes Fenster, aus dem Du den Ursprung aufnehmen kannst.

Nehmen wir an, daß Du irgend einen Platz im Zug wählst. Der Platz steht in einem gewissen Abstand frontal im rechten Winkel zum Fenster. Der Zug fährt in Fahrtrichtung links von Dir aus betrachtet.

Nehmen wir an, daß für Dich die sichtbare Fensterlänge deinem derzeitigen geistigen bewußten Stand entsprechen würde.

Nehmen wir an, daß im unmittelbaren Bereich bei Deinem Fensterplatz Du Dein Jetzt im Ursprung siehst. Bis zu den Ränder der Fensterscheibe sind rechts des Jetzt die vergangenen Jetzt und links davon die kommenden Jetzt ersichtlich.

Nehmen wir an, daß zur linken Seite des Fensters Deine geistige Zukunft und zur Rechten Seite Deine geistige Vergangenheit widergespiegelt wird.

Nehmen wir an, daß auf Grund der sich einstellenden Geschwindigkeit des links fahrenden Zuges die Bilder der Vergangenheit gedehnt sind. Die Bilder der Zukunft werden komprimiert. Das heißt die Fensterfläche der linken für Dich sichtbaren Zukunftsfensterfläche hat eine wesentlich geringere Breite als die der rechten sichtbaren Vergangenheitsfensterfläche. Bezeichnen wir dies als die „Trägheit des Ursprungs“ bezogen auf die Zeit.

Nehmen wir an, daß das Jetzt in der Regel eine Barriere für die Bilder Zukunft darstellt.

Nehmen wir an, daß im Zug die gesamte Menschheit ist. Nennen wir die Menschen nun
„Die Beobachter der Zeit“.

Nehmen wir an, daß Du Dich bewegungslos im Mittelpunkt einer Kugel befindest und daß die Fensterscheibe die Innenfläche einer Hohlkugel einnimmt. Nehmen wir gleich anschließend an, daß dieser Zug nur ein Punkt ohne Raum ist.

Dieser Zug soll nun „die Zeit“ genannt werden.

Einige zufällige Stichwörter

Gegentum
Erstellt am 6.12. 2000 um 22:06:05 Uhr von Rufus, enthält 14 Texte

AnleitungZumUnglücklichsein
Erstellt am 22.5. 2002 um 21:26:37 Uhr von das Bing!, enthält 54 Texte

Blasterminnesang
Erstellt am 11.1. 2004 um 18:48:36 Uhr von mcnep, enthält 8 Texte

eingesehen
Erstellt am 22.5. 2013 um 21:46:02 Uhr von JKLMN, enthält 1 Texte

Schamhaare
Erstellt am 20.1. 2007 um 23:32:30 Uhr von mcnep, enthält 67 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0706 Sek.