Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 632, davon 602 (95,25%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 218 positiv bewertete (34,49%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 18.11. 1999 um 20:42:42 Uhr schrieb
Beti über Zukunft
Der neuste Text am 8.3. 2025 um 10:50:16 Uhr schrieb
L. Brechtwald über Zukunft
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 201)

am 9.1. 2010 um 15:18:11 Uhr schrieb
hanfi über Zukunft

am 10.11. 2002 um 00:39:08 Uhr schrieb
Spaß mit Gas über Zukunft

am 9.11. 2007 um 22:02:13 Uhr schrieb
DasFLXe über Zukunft

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Zukunft«

snake schrieb am 18.11. 1999 um 23:06:58 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 2 Punkt(e)

Im folgenden nun in Auszügen ein Artikel aus der »Zeit«(46/1999). In ihm beschreibt der Forscher Ray Kurzweil seine (nicht gerade lustige) Sicht der Zukunft:

...
Mensch und Maschine werden verschmelzen. Wir werden eine ganze Reihe von Kombinationen zwischen Mensch und Maschine haben. Computer werden innerhalb unseres Gehirns existieren können. Sogenannte Nanobots werden im Blutkreislauf Synapsen und Neurotransmitter abtasten und somit das Gehirn kopieren. Menschen werden ihre Organe und ihren Geist mit dieser nichtbiologischen Intelligenz aufrüsten und vervollkommnen. Und weil Maschinenintelligenz exponentiell zunimmt, die menschliche aber weitgehend gleichbleibt, wird der nichtbiologische Teil unsres Verstandes auf Dauer dominieren. Auf einer Kopie des menschlichen Hirns beruhende, nichtbiologische Maschinenwesen, werden menschliche Persönlichkeiten entwickeln und ebensolche Reaktionen, Fähigkeiten, Emotionen und Erinnerungen haben. Wir werden uns in virtuellen Begegnungsstätten aufhalten und alles quasi real erleben können.

Die biologische Evolution ist am Ende. Auf der Basis der technologischen Evolution wird sich menschliche Intelligenz weiterentwickeln.

Die Nanotechnologie wird unseren Körper reparieren und zusammenhalten können. Der Lebenserwartung werden keine Grenzen mehr gesetzt sein. Es ist nicht auszuschliessen, daß sich Maschinen-Renegaten der menschlichen Kontrolle entziehen und u.U. zerstörerisch agieren. Daher benötigen wir eine Techno-Elite, eine Prätorianergarde, High-Tech-Hohepriester, die den großen Rest der überwiegend dümmeren Menschen lenkt und kontrolliert. Eine wirkliche Privatsphäre werden wir nicht mehr haben. ...

krkl schrieb am 26.2. 2000 um 02:19:19 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 8 Punkt(e)

Hach, bei dem ganzen Geblubbere über Zukunft und Realität, Welten und Zeitachsen, nicht zu vergessen die Meteorologen und Scotty, muß dich doch glatt mal wieder an einen Schönen Ausspruch meines Kleinen Bruders denken:
»Das wirklich schöne an der Welt ist, daß sie wunderbar funktioniert, auch wenn man sie nicht versteht
Ich finde das sehr bruhigend.

Yadgar schrieb am 30.3. 2006 um 18:56:10 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 1 Punkt(e)

Über kurz oder lang wird die Wirtschafts- und Sozialpolitik (nicht nur in Deutschland) genozidale Züge annehmen: mindestens 80 % der Bevölkerung sind für das Funktionieren der Wirtschaft überflüssig und werden dank der immer weiter um sich greifenden Massenverelendung auch nicht mehr als Konsumenten gebraucht - was ist da naheliegender, als diesen unproduktiven »Menschenmüll« physisch zu beseitigen?

Ich sage voraus, spätestens 2015 werden überall in Europa und den meisten anderen Staaten ganze Städte als Vernichtungsghettos abgeriegelt sein, in denen Milliarden unter unbeschreiblichen Bedingungen einem qualvollen Tod entgegenvegetieren, sinnlose Arbeitsfron 120 Stunden am Tag, bei Wassersuppe und Abfällen als Verpflegung, Typhus, Ruhr, Cholera, Eltern werden ihre zu Skeletten abgemagerten Kinder töten und aufessen, in der Hoffnung, einige Stunden oder Tage länger zu überleben... wer weiß, vielleicht liegen die Pläne für ein solches weltumspannendes neues Auschwitz längst in den Schubladen von Regierungskommissionen und Konzernzentralen?

Tanna schrieb am 26.2. 2000 um 12:46:45 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 3 Punkt(e)

Eines der meiner Meinung nach faszinierendsten grammatikalischen Phänomene ist das Futur II:
»Ich werde es gelesen haben« und »sie werden geboren worden sein«.

Was jetzt selbst noch in der Zukunft liegt, wird in noch fernerer Zukunft schon Vergangenheit sein.

Noch interessanter finde ich, daß man mit dem Futur II dann auch eine Erwartung in der Gegenwart ausdrücken kann: »du wirst doch (wohl) die Zähne geputzt haben

Sprache ist manchmal verrückt.

Rahel schrieb am 29.2. 2000 um 01:08:20 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 2 Punkt(e)

Zukunft ist der Begriff für das, was noch so alles auf uns zu kommt.
Es ist auch nur deswegen spannend, weil wir nicht wissen, was das wohl sein wird. Und manchmal macht mir das angst. Anderseits wäre das Leben furchtbar langweilig,wenn ich wüßte, was als nächstes passiert.

octopus schrieb am 25.2. 2000 um 23:11:52 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 4 Punkt(e)

wie soll man auch in die zukunft sehen können ???
es hängt doch von so unendlich vielen zufällen und unbekannten ab, welche zukunft kommen wird...
dann könnte man an dieser stelle ja durchaus auch das wort schicksal einbringen...
das läßt sich allerdings mit meiner vorstellung von der zukunft überhaupt nicht vereinbaren !!!

tobiwankenobi schrieb am 26.2. 2000 um 01:04:03 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die Zukunft gehört den Mutigen:
»Dafür muss man einigen Mut aufbringen«, hört Han von seinem Nachbarn. General Han Solo hatte sich gerade für ein Selbstmordkommando gemeldet. Er wird auf Endor landen, einen imperialen Schutzschild zerstören und der Galaxie eine neue Zukunft geben.
Joda sitzt im Sumpf und seniert. Viele Gedanken gehen dem Jedimeister durch den Kopf, düstere Gedanken zumeist. Er hat seinen Mut verloren, er selbst wird keinen Einfluss auf die Zukunft haben.
Die Zukunft definiert sich aus dem Handeln der Gegenwart:
Spock sitzt vor seiner Konsole und analysiert die Daten dieses Planeten.
Viele Teile des ehemals fruchtbaren Landes sind überflutet, die Luft ist Radioaktiv verseucht, es finden sich nur Kadaver von Mutanten.
Er blickt zu Pille. In dem alten und furchenübersähten Gesicht des Arztes sieht er nur Entsetzen. So verbittert hat er das sonst immer Lebensfreude austrahlende Gesicht noch nie gesehen. Vom Stuhl des Captains hört er nur ein gequältes Seufzen. Kirk hat seine Logbucheintragung abgebrochen, eh nur noch gestottert zum Schluss.
An der Enterprise, die sich im Orbit um einen zerstörten Planeten befindet, fliegt Weltraumschrott vorbei, ein Stück Blech, verkohlte Überreste des »stars and stripes« und der Schriftzug »SDI«. Stumm und Fassungslos betrachten sie einen Planeten, der einmal die Erde war.
Ein Paradoxon ist das mit Sicherheit, aber was solls?
Die Zukunft gehört den Mutigen.
Aber Mut hat nichts zu tun mit Tapferkeit im Krieg, nichts mit blindem Gehorsam und heldenhaften Schlachten und nichts mit Zerstörung und Gewalt.
Lieber ein wenig Feige an einer Zukunft basteln, die die Welt lebenswert macht, als mutig voranpreschen.

octopus schrieb am 27.2. 2000 um 12:31:25 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 3 Punkt(e)

am schönsten ist die zukunft, wenn sie völlig unerwartet mit einer netten überraschung in die gegenwart einfällt...

Yadgar schrieb am 28.2. 2010 um 20:14:56 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 1 Punkt(e)

13. Juni 2013
FRANKFURT/MAIN. Nach einer Vorlesung über Friedrich August von Hayek an der Goethe-Universität zogen rund 200 Studenten der Betriebswirtschaftslehre marodierend durch den Stadtteil Ginnheim, ein »sozialer Brennpunkt«. Sie drangen in Wohnungen ein, mißhandelten die Bewohner, legten Feuer, dabei wurden Parolen gerufen wie »Hartzer ins Gasoder »Biomüll auf Beinen«. Einige Studenten rasten mit ihren Privatautos in Wartende an Bushaltestellen, vereinzelt waren Schüsse zu hören. Die Zahl der Opfer belief sich am Ende des Tages auf 26 Tote und fast 100 Verletzte, mehrere Personen werden noch vermisst. Die Polizei griff nicht ein.

Ravenna schrieb am 30.10. 2000 um 19:07:54 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 2 Punkt(e)

Vergangenheit holt mich nicht ein
Die Gegenwart ist still
Im Dunkeln liegt die Zukunft ja
Ich schreie NEIN...ich will?
Ich renn nicht weg, doch bleib ich stehn
-nur ein Weg zu entkommen?-
Die Zukunft naht
Sie ist so fern
So düster und verschwomm
Es macht mir Angst, ich bin allein
Einsamkeit die Schmerzt
Kälte und auch Glut zugleicht durchdring mein kleines Herz
Ich schreie laut
Bin ich dann frei?
wenn ich den Weg gegangen?
Ich schreie laut und wein dabei
FREI ODER GEFANGEN?

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