Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 633, davon 603 (95,26%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 218 positiv bewertete (34,44%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 18.11. 1999 um 20:42:42 Uhr schrieb
Beti über Zukunft
Der neuste Text am 27.5. 2026 um 22:37:31 Uhr schrieb
TestUser über Zukunft
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 202)

am 28.2. 2003 um 13:48:08 Uhr schrieb
nobody über Zukunft

am 5.9. 2002 um 18:28:19 Uhr schrieb
ARD-Ratgeber über Zukunft

am 9.11. 2007 um 22:02:13 Uhr schrieb
DasFLXe über Zukunft

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Zukunft«

octopus schrieb am 25.2. 2000 um 23:17:14 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 3 Punkt(e)

was soll eigentlich dieses wort zukunft ???
es ist doch nur von versicherungsunternehmen erfunden worden, damit man lebensversicherungen kauft um seine zukunft finanziell abzusichern, oder ???
ich neige da eher zu der etwas idealitischen sicht der dinge, daß man als bemühter und motivierter mensch in unseren breitengraden immer ein auskommen finden kann...
was wenn es kein morgen und damit keine zukunft gibt ???
was wenn man in fünf minuten von einem bus überfahren wird (klar... dann hätte man noch fünf minuten zukunft vor sich, aber erachte ich jetzt mal als vernchlässigbar) ???
was nützt einem dann das gesparte auf der bank oder die lebensversicherung ???
nichts !!!
und deswegen gibt es nur das heute... tut endlich was ihr schon immer tun wolltet, bevor es zu spät ist...

Rhett Krimskrams schrieb am 31.7. 2000 um 02:00:23 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 2 Punkt(e)

Es stört mich gerade nur , dass es zum Thema Wiedergeburt mehr Einträge gibt , als zum Thema Zukunft .
Das muß sich ändern , denn Wiedergeburt hat keine Zukaunft , ist sozusagen kontraproduktiv zur Zukunft . Wenn alle nur darauf warten irgendwann mal als irgendwas wiedergeboren zu werden , dann gestaltet doch keiner mehr aktiv die Zukunft mit , dann warten doch alle nur auf die Wiedergeburt und vertrauen darauf das alles besser sein wird .
Ey Leute , es gibt auch eine Zukunft ohne Wiedergeburt , schon morgen .
Um Wiedergeboren zu werden muß man erstmal sterben , Zukunft gint es billiger , ganz ohne Tot , einfach morgen aufwachen und machen....

Ach , habe ich schon erzählt , dass wenn ich wiedregeboren werden sollte ,man weiß ja nie was die Götter so vorhaben , wäre ich gerne ein Meerschwein..., den ganzen Tag nur fressen, grunzen , sich streicheln lassen und soweiter..

krkl schrieb am 26.2. 2000 um 02:19:19 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 8 Punkt(e)

Hach, bei dem ganzen Geblubbere über Zukunft und Realität, Welten und Zeitachsen, nicht zu vergessen die Meteorologen und Scotty, muß dich doch glatt mal wieder an einen Schönen Ausspruch meines Kleinen Bruders denken:
»Das wirklich schöne an der Welt ist, daß sie wunderbar funktioniert, auch wenn man sie nicht versteht.«
Ich finde das sehr bruhigend.

snake schrieb am 18.11. 1999 um 23:06:58 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 2 Punkt(e)

Im folgenden nun in Auszügen ein Artikel aus der »Zeit«(46/1999). In ihm beschreibt der Forscher Ray Kurzweil seine (nicht gerade lustige) Sicht der Zukunft:

...
Mensch und Maschine werden verschmelzen. Wir werden eine ganze Reihe von Kombinationen zwischen Mensch und Maschine haben. Computer werden innerhalb unseres Gehirns existieren können. Sogenannte Nanobots werden im Blutkreislauf Synapsen und Neurotransmitter abtasten und somit das Gehirn kopieren. Menschen werden ihre Organe und ihren Geist mit dieser nichtbiologischen Intelligenz aufrüsten und vervollkommnen. Und weil Maschinenintelligenz exponentiell zunimmt, die menschliche aber weitgehend gleichbleibt, wird der nichtbiologische Teil unsres Verstandes auf Dauer dominieren. Auf einer Kopie des menschlichen Hirns beruhende, nichtbiologische Maschinenwesen, werden menschliche Persönlichkeiten entwickeln und ebensolche Reaktionen, Fähigkeiten, Emotionen und Erinnerungen haben. Wir werden uns in virtuellen Begegnungsstätten aufhalten und alles quasi real erleben können.

Die biologische Evolution ist am Ende. Auf der Basis der technologischen Evolution wird sich menschliche Intelligenz weiterentwickeln.

Die Nanotechnologie wird unseren Körper reparieren und zusammenhalten können. Der Lebenserwartung werden keine Grenzen mehr gesetzt sein. Es ist nicht auszuschliessen, daß sich Maschinen-Renegaten der menschlichen Kontrolle entziehen und u.U. zerstörerisch agieren. Daher benötigen wir eine Techno-Elite, eine Prätorianergarde, High-Tech-Hohepriester, die den großen Rest der überwiegend dümmeren Menschen lenkt und kontrolliert. Eine wirkliche Privatsphäre werden wir nicht mehr haben. ...

Robert Jungk (1952) schrieb am 14.11. 2006 um 12:39:16 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 1 Punkt(e)

Diese neueste Welt ist keine ferne Utopie, kein Geschehen aus dem Jahre 1984 oder einem noch ferneren Jahrhundert. Wir sind nicht wie in den Zukunftsromanen von Wells, Huxley und Orwell durch den breiten Graben der Zeit von dem reißenden Tier Zukunft getrennt. Das Neue, Andere, Erschreckende lebt schon mitten unter uns. So ist es, wie alle historische Erfahrung zeigt, immer gewesen. Das Morgen ist schon im Heute vorhanden, aber es maskiert sich noch als harmlos, es tarnt und entlarvt sich hinter dem Gewohnten. Die Zukunft ist keine sauber von der jeweiligen Gegenwart abgelöste Utopie: die Zukunft hat schon begonnen. Aber noch kann sie, wenn rechtzeitig erkannt, verändert werden.

octopus schrieb am 27.2. 2000 um 12:31:25 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 3 Punkt(e)

am schönsten ist die zukunft, wenn sie völlig unerwartet mit einer netten überraschung in die gegenwart einfällt...

mpty schrieb am 18.11. 1999 um 21:07:27 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 1 Punkt(e)

ich habe das gefühl, dass es immer weniger zukunft gibt. im sinne von tatsächlichen visionen eines zukünftigen Lebens. in den fünfziger jahren hat man sich vorgestellt, dass im jahr 2000 jeder ein fliegendes auto und einen haushaltsroboter hat. das waren greifbare vorstellungen des auf uns zu kommenden lebens. heute sind alle noch so absonderlichen vorstellungen von der zukunft in science-fiction-romanen ausgeträumt worden. es gibt nichts, von dem wir wirklich erwarten, dass es wirklichkeit wird. das leben geht einfach immer weiter. vielleicht ist das auch realistischer - wo sind denn die fliegenden autos?

miranda schrieb am 25.9. 2001 um 18:45:15 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 1 Punkt(e)

Nun bin ich schon 30 Jahre alt und glaube irgendwie immer noch, dass mein Leben endlich morgen oder übermorgen beginnen würde. Ständig warte ich mit einem Gemisch aus Freude und Spannung darauf, dass etwas ganz Bewegendes in meinem Leben passiert; irgendetwas, das mich auf meine Bestimmung bringt. Vielleicht warte ich auch auf den Löffel, mit dem ich die Weisheit endlich löffeln kann oder schlussendlich auf den Traumprinzen - den Mann meines Lebens. In anbetracht meines hohen Alters ( ;-) ) und der Tatsache, dass sich bisher nichts von dem ereignet hat, scheinen meine Zukunftsvisionen ganz schön albern zu sein. Vielleicht sind sie aber nur Ausdruck des Lebens. Was wäre schliesslich mein Leben ohne diese seltsame freudige Erwartungsspannung? Wahrscheinlich tiefste traurige Depression!

Yadgar schrieb am 28.2. 2010 um 20:14:56 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 1 Punkt(e)

13. Juni 2013
FRANKFURT/MAIN. Nach einer Vorlesung über Friedrich August von Hayek an der Goethe-Universität zogen rund 200 Studenten der Betriebswirtschaftslehre marodierend durch den Stadtteil Ginnheim, ein »sozialer Brennpunkt«. Sie drangen in Wohnungen ein, mißhandelten die Bewohner, legten Feuer, dabei wurden Parolen gerufen wie »Hartzer ins Gas!« oder »Biomüll auf Beinen«. Einige Studenten rasten mit ihren Privatautos in Wartende an Bushaltestellen, vereinzelt waren Schüsse zu hören. Die Zahl der Opfer belief sich am Ende des Tages auf 26 Tote und fast 100 Verletzte, mehrere Personen werden noch vermisst. Die Polizei griff nicht ein.

octopus schrieb am 20.5. 2000 um 12:39:35 Uhr zu

Zukunft

Bewertung: 3 Punkt(e)

letztes wochenende war ich in finnland, um meinem opa die letzte ehre zu erweisen...
ich werde mich wohl in zukunft an ein finnland ohne ihn gewöhnen müssen...

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