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crissy schrieb am 27.10. 2009 um 20:27:14 Uhr über

ErstesMal

Mein erstesmal war vor ein paar Tagen. Jetzt kann ich was dazu schreiben. Ich bin im neuen Schuljahr von der Realschule aufs Gymnasium gekommen, gleich der erste Mathetest ging total daneben und ich musste Nachhilfe bekommen. Es war ein Typ aus der 10.Klasse, suppi, wusste alles. Das Thema Sex hatte in der Grundschule und in den beiden ersten Klassen auf der Realschule nie eine richtige Rolle gespielt. Lag vielleicht daran dass es katholische Schulen waren. Immer nur Warnungen vor Schwangerschaft und Aids und im Biounterricht Plakate wie die Jungs aussehen.
Auf der neuen Schule hatten wir nachmittags Sport, mal schwimmen, mal turnen, und das noch im Bad, in der kleinen oder in der großen Turnhalle. Wir Mädchen hatten Sport mit der Parallelklasse. Ich musste damals mit einer von der anderen Klasse die Kästen und Matten nach dem Sport wegräumen. Die andere ging aber gleich weg, weil sie gleich mit dem Bus nach Hause musste. Ich brauchte zum wegräumen fast eine halbe Stunde, duschte schnell und musste dann mal zur Toilette. Deswegen hatte ich nur Socken, Pulli und meine Jeans angezogen. Die Haare waren noch nicht geföhnt.
Als ich zurück kam, traf ich im Vorraum Björn, der mir Mathenachhilfe gab. Er hatte auch Sport gehabt. Er sah mich aufmerksam an, besonders meine nassen Haare und den Pulli. Ich merkte wie sich meine Warzen aufstellten und Björn immer mehr draufsah. Mir kam es vor als ob seine Hose eine immer größere Beule bekam. Als er das merkte, kam er noch mit in unseren Umkleideraum. Klar, die anderen Mädchen waren schon alle weg und die Putzfrauen noch nicht da. »Nun mach schon fertig«, meinte Björn, »dann können wir noch zusammen nach Hause gehn«. Björn wohnte nur einen Häuserblock weiter. Bevor ich Nachhilfe bekam, hatten sich meine Eltern genau bei seinen Eltern und bei den Lehrern erkundigt.
In der Umkleide trat Björn eine Bank zur Seite. Die fiel vor die Tür. Heute bin ich der Meinung, dass er es absichtlich getan hatte. Er kam mit mir in die Ecke, wo mein Schulrucksack stand. Dort fasste er mir zuerst an die Pobacken. Ich war darüber etwas erschrocken. Dann setzte ich mich hin, um die Schuhe anzuziehen. Dabei strich mir Björn über den Rücken. Es war das erste Mal, dass mich ein Junge so angefasst hatte. Ich sah zu ihm hoch und in die Augen. Als er so vor mir stand, nahm er meine Hand und hielt sie an seine Hose. Ich fühlte jetzt seinen Penis. Ich hatte vorher noch nie einem Jungen so fest an den Penis gefasst. Ich konnte richtig fühlen, wie lang er war. Und dann fühlte ich noch etwas weiter, so dass ich seine Hoden spürte.
Björn hatte mir inzwischen an die Brüste gefasst und bemerkt dass ich noch keinen BH anhatte. Auf der Realschule war ich die dritte in der Klasse, die einen BH trug. Jetzt auf dem Gymnasium hatten noch nicht alle Mädchen einen BH. Björn schob meinen Pulli hoch und fasste mir an die Warzen. Er rieb sie zwischen den Fingern und machte sie ganz groß. Das hatte ich bisher noch bei keinem Jungen gehabt. Auch hatte mich bisher noch kein Junge nackt gesehen. Björn hatte mir nämlich den Pulli hochgezogen und meine nackten Brüste angesehen. »Oh, du hast aber schöne Titten«, hatte er gesagt und an meinen erregten Warzen gesaugt. Noch nie zuvor hatte ich sowas von einem Jungen gespürt. »Du hast ja heute keinen BH an«, meinte er. Mir war nicht klar, wie er wissen konnte, dass ich sonst einen BH trage. »Na, das sieht man bei einem Mädchen doch«, und dabei massierte er meine Brüste, die immer mehr in Spannungen gerieten. »Du hast ja für die 7.Klasse schon richtig große und dicke Titten«, meinte er und holte sich meinen BH aus der Wäsche. »75 B, das ist ja ganz normale Größe«. Ich hatte gar keine Ahnung, welche BH-Größe mir die Verkäuferin bei C&A gegeben hatte. Ich wusste auch nicht, wie dick und lang sein Penis werden konnte. Björn machte »ooch«, als ich ihn mal etwas fester anfasste um seine »Länge« besser zu erkunden. Ich war dabei sehr erregt und merkte nicht mal richtig, dass Björn meine Jeans geöffnet hatte. Erst als er mir zwischen die Spalte fasste und ich seine Hand in meiner Scheide fühlte. Mit der anderen Hand machte er sich die Hose auf und sagte zu mir: »Crissy, ich möchte bei dir da unten mal rein!« Ich war bei diesem Satz total fertig und weiß heute noch nicht, wie schnell es dann weiter ging.
Irgendwie hatte ich mich auf die Umkleidebank gelegt und sah den dicken und langen Penis von Björn über mir. »Ich hab noch nie ...« kam es mir kaum über die Lippen, aber er hatte sich schon auf die Bank vor mir hingekniet. Ich kam erst wieder zu mir, als seine Spitze in meine Scheide eindringen wollte. Mir wurde ganz warm, weil ich Lust empfand. Es war eine andere Lust als wenn ich mir selbst zwischen die Schamlippen fasste. Die Mädchen früher auf der Realschule hatten immer viel erzählt, wie man es mit einem Jungane machen soll. Aber keine hatte richtig davon gesprochen, wie es beim ersten Mal gewesen ist. Mir war also vieles noch unbekannt. Aber schließlich werde ich im in diesem Jahr »14«. Im »Bravo« hatte ich mir heimlich mehr angesehen und erfahren als in der Schule und von meinen Eltern. Daher wusste ich auch, dass viemanchmal Mädchen schon mit »13« einen festen Freund und mit ihm Sex haben. Ich hatte bisher immer nur masturbiert.
Nun beugte sich Björn langsam immer mehr über mich und massierte immer noch meine Brüste. Ich bekam völlig andere Gefühle, auch an meiner Spalte. Ich hatte ganz deutlich mitbekommen, wie Björn mich mit seiner Eichel berührte hatte. Sie war sicher ganz nass, dachte ich, und das muss sein Samen gewesen sein. Ist es »das« gewesen? War es »das« wovon die anderen Mädchen in meiner Klasse immer geredet hatten?
Björn zog dann seinen Penis zurück und rieb meinen Scheideneingang. Mit der anderen Hand nahm er seinen Penis und schob die Vorhaut zurück. Da sah ich nun seine blanke und nasse Eichel. Sie sah ganz anders aus als auf den Bildern, die wir vorher im Biounterricht gesehen hatten. Aber so hatte ich sie mir nicht vorgestellt, obwohl ich im Bravo viele nackte Jungs gesehen hatte. Björn nahm meine Hand und ließ mich seine Eichel fühlen. Suppi war das - erstmals »das« bei einem Jungen richtig gesehen und gefühlt. Ich begriff nicht was in mir vorging. Daweile schob er wieder seinen Penis wieder nach vorn und direkt meine Scheide. Er drückte ihn ein Stück hinein und zog ihn wieder zurück. Das machte er noch ein paar Mal. Ich wusste nicht, ob ich weglaufen oder unter ihm liegen bleiben sollte. Bevor mir alles klar wurde, stieß Björn in mich hinein und ich spürte ein Pieksen in meiner Scheide. Sein Penis war ganz warm in mir. Ich wollte jetzt nur noch eins, dass mich Björn entjungfert. Ich wusste, dass es bluten wird und weh tun kann. Wahrscheinlich habe ich am ganzen Körper gezittert. Doch Björn drückte seinen Penis noch mal kräftig in meine Scheide und ich fühlte seinen Penis auf einmal noch heißer und weicher. Das war's - er hatte einen Samenerguss. Ich fühlte sein Sperma, wie es bei mir in die Scheide spritzte.
Mit einmal hörten wir von draußen im Vorraum Stimmen. Björn zog seinen Penis schnell raus. Ich holte mein Duschtuch raus und wischte mir das Sperma ab, das aus meiner Scheide lief. Es war aber nur sein Samen und kaum blutig. Björn schob vorsichtig die Bank zur Seite und sah zur Umkleide raus. Es war aber niemand draußen und so rückte er einen ganzen Umkleideständer vor die Tür als er wieder zurückkam. Er hatte gesehen, dass ich sein Sperma abgewischt hatte. »Ich mach's dir ganz sauber, damit niemand was sieht«, sagte er.
Ich hatte vorher gedacht, dass beim Jungen nach dem Abspritzen der Penis schlaff wird. Aber der von Björn stand schon wieder. Das machte mich total verrückt. Auch weil ich schon wieder seine Hand in meiner Spalte fühlte. Er steckte diesmal seinen Finger in meine Scheide und bewegte ihn rauf und runter. Seinen Daumen drückte er mir auf den Kitzler und dann umrundete er ihn mehrmals. Das gab mit ein neues Gefühl. Es war heute ganz anders als sonst beim masturbieren.
Ich wollte es irgendwie noch mehr, denn ich war der Meinung, dass er noch nicht fertig war mich zu entjungfern. Er rieb mich jetzt am Kitzler und fingerte mich in der Scheide. Ich muss wohl dabei schneller geatmet haben. Ich hörte mich stöhnen, konnte aber nicht damit aufhören. Deshalb stöhnte ich ihn an: »Hör auf, ich kann nicht mehr«, und Björn reizte mich immer mehr: »Nun komm schon, mach auf!« Wie es dann geschah, weiß ich nicht mehr. Mein Becken zuckte. Ich spürte, dass Björn nicht mehr seinen Penis in meiner Scheide hatte, aber sie klammerte sich jetzt um seinen Finger. Ich presste meine Scheide um seinen Finger, aber sie öffnete sich gleich wieder. So ging das bei mir noch ein paar Mal. Meine Scheide gwurde also enger und weiter. Und das etwa im Takt, wie Björn zuvor ganz schnell in mich gestoßen war. »Jetzt bist du auch gekommen«, sagte er zu mir. Wieder fühlte es sich ganz anders an als wenn ich mir früher die Spalte gerieben hatte. Ich war viel nässer. »Jetzt will ich dich wieder, denn du bist ja eine richtige Frau«, sagte er zu mir. Da wurde mir klar, dass ich einen Orgasmus gehabt hatte. »Hast du mich entjungfert«, fragte ich ihn. Björn nickte und sagte »ich habe dein Häutchen mit dem Finger geweitet ... und jetzt komme ich besser bei dir rein«.
Bevor ich das richtig kapiert hatte, steckte Björn wieder seinen Penis in mich rein. Jetzt stieß er noch fester und tiefer als beim ersten Mal. Ich spürte ihn, wie er gegen meinen Gebärmuttermund hämmerte. So ein Gefühl hatte ich noch nie gehabt. Und dann presste er seinen Penis plötzlich ganz tief in mich hinein und hörte mit dem Stoßen auf. Da fühlte ich wieder das Pulsieren seiner Eichel und seinen warmen Samen. Er muss wohl in meine Gebärmutter geflossen sein. Ich hatte das Gefühl als ob sich mein Gebärmuttermund gleichzeitig öffnet wie seine Eichel beim Abspritzen. Als es geschehen war, blieben wir beide total erschöpft auf der Bank liegen. Ich merkte, wie der Penis von Björn in mir erschlaffte. Als er dann raus zog, sah er so klein aus wie vorher auf den Plakaten im Biounterricht.
Aber ich sah noch was - er hatte kein Kondom drüber! Ich erschrak nun noch mehr. »Du bist eine richtige Frau«, hatte er gesagt. Ich wusste nicht, ob ich schwanger würde.
Aber Björn war ein Junge, der alles wusste. Ich hatte mich inzwischen ganz angezogen und wir gingen nach Hause. Dabei fragte ich ihn ob ich beim Geschlechtsverkehr gleich schwanger werde. Und Björn fragte mich, wann ich das letzte Mal meine Periode gehabt hätte. Er war sich seiner Sache auch nicht sicher. Wir holten dann einen Kalender raus und rechneten alles aus. Es muss der 22. oder 23. Tag gewesen sein. Also war alles in Ordnung. Björn fragte mich dann, wann wir uns wiedersehen. Er wollte mit mir dann gleich am Samstag in die Disco gehen. »Es ist der übernächste Tag. Das ist dein 25. Tag. Da kann auch nichts passieren bis du wieder deine Tage kriegst«, erklärte er mir. Wir sind tatsächlich in die Disco gegangen. Bisher war ich mit anderen Jungs und Mädchen auch immer reingekommen, obwohl ich noch keine »14« war. Ich hatte mich dafür immer geschminkt und die Haare hochgeföhnt.
Weil Björn recht erwachsen aussah und einen kleinen Bart hatte, kamen wir rein. Obwohl man immer genauer hinsieht, wenn welche zu zweit kommen. Auf dem Heimweg von der Disco haben wir dann einen Umweg durch die Anlagen vorm Bahnhof gemacht. Da habe ich mich sogar ganz von selbst auf die Bank gelegt und mir den Slip ausgezogen. Das war eigentlich das erste »richtige« Mal, dass wir zusammen geschlafen haben. Wir haben es dann zwei Monate lang immer nach dem Kalender gemacht. Dann habe ich meine Eltern gefragt, ob ich die Pille nehmen könnte. Sie waren erstaunt, aber ich stammelte: »Na ja, Björn, .. der guckt mich manchmal so in der Nachhilfe an.« Ich durfte dann zum Arzt gehen und dem habe ich dann alles erzählt. Jetzt habe ich mich von meinen Ängsten befreit. Seit dem letzten Wochenende nehme ich die Pille und kann jederzeit mit Björn schlafen.


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