Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Bullenpeitsche«
Monika schrieb am 1.2. 2001 um 22:34:02 Uhr zu
Bewertung: 7 Punkt(e)
Diese Art Peitsche ist eigentlich die wuchtige und kräftige Verwandte der hiesigen Hundepeitsche.
Kennen tut sie jeder: die Peitschen von Indiana Jones und Catwoman sind Bullwhips.
Sie zeichnen sich dadurch aus, dass sie einen kurzen Stiel haben, der fließend in den Peitschenschlag übergeht. Die Peitschenschnur besteht aus geflochtenem Leder, oft endet die Peitsche in einer (Peitschen-)Schmitze. Bullenpeitschen sind kräftig gebaut, der Anfang des Riemens ist ziemlich dick, der sich zur Spitze hin verjüngt.
Bullenpeitschen gibt es von einer Länge von gut einem Meter bis zu 5 Meter (die bei Hundeschlitten eingesetzten Exemplare sind teils auch eine Art Bullwhip, nur eben noch länger...)
Diese Peitschen wurden (in den USA, teils in Australien) zum Treiben von Viehherden eingesetzt, in Australien hat traditionell die Stockwhip den Vorzug.
Die Wirkung einer Bullenpeitsche ist so, wie ihr Name vermuten lässt: reichlich heftig. Man kann sie getrost auf eine Vieh- oder Pferdeherde sausen lassen, sie verfehlt ihre Wirkung nicht.
Die kleineren Ausführungen können als Reitpeitschen oder Hundepeitschen ihr Dasein führen.
Für Leute mit SM-Ambitionen: Die Handhabung einer Bullwhip erfordert viel Übung, Ihr könnt damit mit Leichtigkeit einen Menschen in Stücke fetzen.
Mehr daüber steht übrigens im Peitschenforum.
Lina schrieb am 14.1. 2011 um 17:16:45 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Gerade am Anfang der Dressur brauchen diese schwanzgesteuerten Kerle eine Schwanzleine und eine strenggeführte Bullenpeitsche vom Frauchen.Wenn er beim Waschen seines Schwanzes zicken macht und ein Tänzchen aufführt, kommt er zwichen meine Schenkel und dann gibt es die Peitsche in einer Art Sonderklasse und beflügelt sein Zungenspiel.
Freundinnen schrieb am 31.7. 2015 um 18:02:07 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Campe: Elisabeth C., geb. in Hamburg am 12. Juni 1786, † daselbst am 27. Februar 1873, die Tochter des Buchhändlers Benjamin Gottlob Hoffmann und Gattin des Buchhändlers August C. (s. Hoffmann u. Campe). Das an Charakter und Geist gleich trefflich begabte Kind entwickelte seine schönen Anlagen früh und glücklich in dem geistig belebten elterlichen Hause. Zu den Freunden desselben gehörten Männer wie Klopstock, Reimarus, Sieveking, Valentin Meyer und Friedrich Ludwig Schröder. Als Elisabeth am 6. December 1806 ihrem Gatten, welcher 1810 seine Buchhandlung mit der des Schwiegervaters verband, die Hand gereicht hatte, ward auch ihr eigenes Haus bald der Mittelpunkt eines belebten geselligen Verkehrs. Persönlich nahe traten ihr besonders Frau Sieveking, geb. Reimarus, Friedr. L. W. Meyer (der Bramstedter) und Böhl v. Faber. Auch Louise Reichardt gehörte dem Freundeskreise an. Auswärts waren schon früh auf den Reisen zur Leipziger Messe mannigfache Bekanntschaften geknüpft. Auf einer Reise nach Karlsbad sah Elisabeth dort und hernach in Jena Goethe; im Frommann’schen Hause schloß sie Freundschaft mit Gries, welche noch enger ward, als dieser später wieder nach seiner Vaterstadt Hamburg zurückkehrte. Während der für die Stadt wie für das Haus gleich schweren Zeit der französischen Besetzung, welche der Gründung ihres eigenen Haushaltes folgte, wußte sie muthig und thätig aller Noth zu begegnen, überall mit patriotischem Sinne helfend und lindernd. Als nach kurzer Befreiung der Stadt im Mai 1813 die neue Besetzung und Davoust’s bis zum Mai 1814 dauernde Gewaltherrschaft eintrat, führte Elisabeth in Briefen an Böhl v. Faber, deren Absendung die Umstände hinderten, ein Tagebuch über die traurigen Zeitereignisse, welches unter dem Titel „Darstellung von Hamburgs außerordentlichen Begebenheiten in den Jahren 1813 und 1814“ im Juli 1814 anonym erschien. Auch bei späteren biographischen Publicationen legte sie die Scheu vor dem öffentlichen Hervortreten mit ihrem Namen nicht ab, wie denn diese Arbeiten ursprünglich nur den Nächsten der darin dargestellten verstorbenen Freunde deren Bild aus lebendiger Anschauung zeichnen sollten. Nachdem sie schon dem 1836 verstorbenen Gatten ein kleines Denkmal in dem „Börsenblatte für den deutschen Buchhandel“, Jahrg. 1837, Nr. 14 (wieder abgedruckt im N. Nekrol. XIV. 628) gesetzt hatte, ließ sie nach Gries’ Tode (1842) ein „Leben von Joh. Diedr. Gries“ als Handschrift drucken; gab 1847 einen Lebensabriß Meyer’s nebst Briefen von Bürger, Forster, Goeckingk, Gotter, Herder, Heyne, Schröder u. A. heraus („Zur Erinnerung an F. L. W. Meyer, den Biographen Schröder’s“, 2 Thle.) und schrieb endlich auch dem dritten schon 1836 gestorbenen Freunde Böhl 1850 noch einen in den „Kritischen und litterarischen Blättern der Börsenhalle“ gedruckten Nekrolog. – Schon war die Generation, der sie angehörte, längst dahin; aber in ungeschwächter Geistesfrische und in thätigster Theilnahme an allen Werken der Liebe blieb die edle Frau auch mit der jüngeren Generation noch lange in regem Verkehr. Da hatte sie das Unglück, 1860 zu erblinden und 1861 auch die geliebte Pflegetochter Elise Friedr. Reclam (eigene Kinder blieben ihr versagt) zu verlieren. Von da an ward es stille und einsam um sie und mit freudiger Sehnsucht ging sie dem Tode entgegen, der ihr doch nicht ohne große Schmerzen und einen langen Todeskampf ward. – Die sehr bedeutende Handschriftensammlung ihrer Tochter vermachte sie der Hamburger Stadtbibliothek; den milden Stiftungen der Stadt hinterließ sie die Summe von 16500 Thlrn.
Silvia schrieb am 17.5. 2010 um 18:41:00 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Um meinen gut beschlagenen und stürmischen Freund in den Griff zu bekommen habe ich mir eine kurze Bullenpeitsche zugelegt.Da ich, ihm auch ausser Oral oder Handverkehr auch mal ein Zuckerbrot geben möchte, aber sein Eindringen steuern will,und ich ihn nur bedingt aufnehmen kann muss ich zur Peitsche greifen.Wenn er um ein Zuckerbrot bettelt, und er es verdient hat, fixiere ich ,seine Arme an einen Hüftgurt, so habe ich die volle Kontrolle über ihn.Mit der Peitsche bestimme ich die Gangart, dabei lasse ich ,ihn zweimal kommen.Jetzt fordere ich mein Glück ein und treibe ihn voll mit der Peitsche an, bis er mich , wenn auch wiehernd in den siebten Himmel bringt.
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