Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 389, davon 350 (89,97%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 119 positiv bewertete (30,59%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 1.2. 2001 um 22:34:02 Uhr schrieb
Monika über Bullenpeitsche
Der neuste Text am 6.11. 2025 um 21:53:29 Uhr schrieb
Yadgar über Bullenpeitsche
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 76)

am 31.7. 2015 um 17:59:55 Uhr schrieb
Frau über Bullenpeitsche

am 26.10. 2010 um 18:01:14 Uhr schrieb
Bettina über Bullenpeitsche

am 27.8. 2016 um 11:40:38 Uhr schrieb
A. über Bullenpeitsche

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Bullenpeitsche«

Martina schrieb am 5.5. 2007 um 04:51:55 Uhr zu

Bullenpeitsche

Bewertung: 6 Punkt(e)

Hi Natalie,
deine Empfehlung mit der Bullenpeitsche war gut. Danke. Habe mir eine kurze Bullenpeitsche zugelegt, welche ich immer einsetzte wenn mein Mann mich vögelt. Ein paar kräftige Hiebe auf seinen Männerarsch und er bringt bedeutend mehr sexuelle Leistung. Ich kann Frauen nur empfehlen mit Peitsche zu vögeln.

Lina schrieb am 14.1. 2011 um 17:16:45 Uhr zu

Bullenpeitsche

Bewertung: 6 Punkt(e)

Gerade am Anfang der Dressur brauchen diese schwanzgesteuerten Kerle eine Schwanzleine und eine strenggeführte Bullenpeitsche vom Frauchen.Wenn er beim Waschen seines Schwanzes zicken macht und ein Tänzchen aufführt, kommt er zwichen meine Schenkel und dann gibt es die Peitsche in einer Art Sonderklasse und beflügelt sein Zungenspiel.

Susanne schrieb am 2.5. 2007 um 10:27:58 Uhr zu

Bullenpeitsche

Bewertung: 4 Punkt(e)

Hi Natalie,
auch wir beziehen regelmäßig die Bullenpeitsche ins zärtliche Liebesspiel ein. Frau muss nicht fest zuschlagen, aber es tut trotzdem weh. Besonders wenn ich mir die Stiefel lecken lasse treibe ich meinen Mann damit an. Mir kommt es dabei immer ganz gewaltig und er spritzt ab wie ein Weltmeister. Nach der Session muss sich mein Mann bei mir bedanken. Das gehört einfach dazu.

LG
Susanne

geile Mieze schrieb am 20.1. 2008 um 07:08:46 Uhr zu

Bullenpeitsche

Bewertung: 5 Punkt(e)

Hi Peitschengirls,
besonders gut geeignet zum auspeitschen ist die Bullenpeitsche Black Lady. Hier handelt es sich um eine kurze sehr elegante Bullenpeitsche die im Aussehen einer Reitgerte ähnelt. Gibt es auf www.dominity.com. Gut geeignet um ungezogene Männer mal so richtig durchzuprügeln. Wenn man fest zuschlägt kann das äußerst schmerzhaft sein und es gibt keinen Macho der dann seine Dame nicht um Gnade anwinselt und ihr jeden Befehl erfüllt. Nach getaner Arbeit lasst ihn eure Oberkneestiefel lecken und raucht gemütlich eine Zigarette dazu. Der Megaorgasmus ist euch dabei gewiss Mädels.

Für moderne Frauen sehr empfehlenswert und für sadistisch veranlagte Frauen ein Muss.

Monika schrieb am 1.2. 2001 um 22:34:02 Uhr zu

Bullenpeitsche

Bewertung: 7 Punkt(e)

Diese Art Peitsche ist eigentlich die wuchtige und kräftige Verwandte der hiesigen Hundepeitsche.
Kennen tut sie jeder: die Peitschen von Indiana Jones und Catwoman sind Bullwhips.

Sie zeichnen sich dadurch aus, dass sie einen kurzen Stiel haben, der fließend in den Peitschenschlag übergeht. Die Peitschenschnur besteht aus geflochtenem Leder, oft endet die Peitsche in einer (Peitschen-)Schmitze. Bullenpeitschen sind kräftig gebaut, der Anfang des Riemens ist ziemlich dick, der sich zur Spitze hin verjüngt.

Bullenpeitschen gibt es von einer Länge von gut einem Meter bis zu 5 Meter (die bei Hundeschlitten eingesetzten Exemplare sind teils auch eine Art Bullwhip, nur eben noch länger...)

Diese Peitschen wurden (in den USA, teils in Australien) zum Treiben von Viehherden eingesetzt, in Australien hat traditionell die Stockwhip den Vorzug.

Die Wirkung einer Bullenpeitsche ist so, wie ihr Name vermuten lässt: reichlich heftig. Man kann sie getrost auf eine Vieh- oder Pferdeherde sausen lassen, sie verfehlt ihre Wirkung nicht.
Die kleineren Ausführungen können als Reitpeitschen oder Hundepeitschen ihr Dasein führen.

Für Leute mit SM-Ambitionen: Die Handhabung einer Bullwhip erfordert viel Übung, Ihr könnt damit mit Leichtigkeit einen Menschen in Stücke fetzen.
Mehr daüber steht übrigens im Peitschenforum.

Freundinnen schrieb am 31.7. 2015 um 18:02:07 Uhr zu

Bullenpeitsche

Bewertung: 1 Punkt(e)

Campe: Elisabeth C., geb. in Hamburg am 12. Juni 1786, † daselbst am 27. Februar 1873, die Tochter des Buchhändlers Benjamin Gottlob Hoffmann und Gattin des Buchhändlers August C. (s. Hoffmann u. Campe). Das an Charakter und Geist gleich trefflich begabte Kind entwickelte seine schönen Anlagen früh und glücklich in dem geistig belebten elterlichen Hause. Zu den Freunden desselben gehörten Männer wie Klopstock, Reimarus, Sieveking, Valentin Meyer und Friedrich Ludwig Schröder. Als Elisabeth am 6. December 1806 ihrem Gatten, welcher 1810 seine Buchhandlung mit der des Schwiegervaters verband, die Hand gereicht hatte, ward auch ihr eigenes Haus bald der Mittelpunkt eines belebten geselligen Verkehrs. Persönlich nahe traten ihr besonders Frau Sieveking, geb. Reimarus, Friedr. L. W. Meyer (der Bramstedter) und Böhl v. Faber. Auch Louise Reichardt gehörte dem Freundeskreise an. Auswärts waren schon früh auf den Reisen zur Leipziger Messe mannigfache Bekanntschaften geknüpft. Auf einer Reise nach Karlsbad sah Elisabeth dort und hernach in Jena Goethe; im Frommann’schen Hause schloß sie Freundschaft mit Gries, welche noch enger ward, als dieser später wieder nach seiner Vaterstadt Hamburg zurückkehrte. Während der für die Stadt wie für das Haus gleich schweren Zeit der französischen Besetzung, welche der Gründung ihres eigenen Haushaltes folgte, wußte sie muthig und thätig aller Noth zu begegnen, überall mit patriotischem Sinne helfend und lindernd. Als nach kurzer Befreiung der Stadt im Mai 1813 die neue Besetzung und Davoust’s bis zum Mai 1814 dauernde Gewaltherrschaft eintrat, führte Elisabeth in Briefen an Böhl v. Faber, deren Absendung die Umstände hinderten, ein Tagebuch über die traurigen Zeitereignisse, welches unter dem Titel „Darstellung von Hamburgs außerordentlichen Begebenheiten in den Jahren 1813 und 1814“ im Juli 1814 anonym erschien. Auch bei späteren biographischen Publicationen legte sie die Scheu vor dem öffentlichen Hervortreten mit ihrem Namen nicht ab, wie denn diese Arbeiten ursprünglich nur den Nächsten der darin dargestellten verstorbenen Freunde deren Bild aus lebendiger Anschauung zeichnen sollten. Nachdem sie schon dem 1836 verstorbenen Gatten ein kleines Denkmal in dem „Börsenblatte für den deutschen Buchhandel“, Jahrg. 1837, Nr. 14 (wieder abgedruckt im N. Nekrol. XIV. 628) gesetzt hatte, ließ sie nach Gries’ Tode (1842) ein „Leben von Joh. Diedr. Gries“ als Handschrift drucken; gab 1847 einen Lebensabriß Meyer’s nebst Briefen von Bürger, Forster, Goeckingk, Gotter, Herder, Heyne, Schröder u. A. heraus („Zur Erinnerung an F. L. W. Meyer, den Biographen Schröder’s“, 2 Thle.) und schrieb endlich auch dem dritten schon 1836 gestorbenen Freunde Böhl 1850 noch einen in den „Kritischen und litterarischen Blättern der Börsenhalle“ gedruckten Nekrolog. – Schon war die Generation, der sie angehörte, längst dahin; aber in ungeschwächter Geistesfrische und in thätigster Theilnahme an allen Werken der Liebe blieb die edle Frau auch mit der jüngeren Generation noch lange in regem Verkehr. Da hatte sie das Unglück, 1860 zu erblinden und 1861 auch die geliebte Pflegetochter Elise Friedr. Reclam (eigene Kinder blieben ihr versagt) zu verlieren. Von da an ward es stille und einsam um sie und mit freudiger Sehnsucht ging sie dem Tode entgegen, der ihr doch nicht ohne große Schmerzen und einen langen Todeskampf ward. – Die sehr bedeutende Handschriftensammlung ihrer Tochter vermachte sie der Hamburger Stadtbibliothek; den milden Stiftungen der Stadt hinterließ sie die Summe von 16500 Thlrn.

Frederik schrieb am 31.7. 2015 um 18:05:15 Uhr zu

Bullenpeitsche

Bewertung: 1 Punkt(e)

So gingen sie mehrere Jahre hindurch Knechten und Mägden – die sie fast gar nicht oder nur selten bemerkten – liebevoll an die Hand, wurden von Allen geliebt und sorgsam verpflegt – denn das junge, lebenslustige Volk brauchte sich um nichts zu bekümmern, konnte sorglos in Schänken sitzen, jubelnd den Reihen tanzen, sich bei Kirchweihschmäusen gütlich thun, in warmen Stuben zur Winterszeit beim flackernden Kamin bald schauerlichen Mährchen der Vorzeit lauschen, bald frohe Neckereien oder Rockenstubenspäschen, oder zur Faschingszeit lustige Streiche und fröhliche Mummereien treiben; indem das Vieh gehörig besorgt wurde. Ohne eine Hand anzurühren, fanden sie am Morgen Küchen- und Stallgeräthe im besten Stande, rein, hell und blank geputzt, gescheuert, geschniegelt, gebügelt und eingeschmiert; es war Alles ohne ihr Zuthun in der schönsten Ordnung und blos die Hände brauchten sie zu bewegen, um den erfoderlichen Gebrauch davon zu machen. Knechte und Mägde konnten sich reinlich und sauber kleiden und behielten noch immer einige Kreuzer in der Tasche. Kurz, was sie anfingen, gerieth wohl und ihr Dienstbauer wurde in geraumer Zeit zum wohlhabenden, aber auch stolzen und aufgeblasenen Manne. Er wußte selbst nicht, wie es so eigentlich zuging, wunderte sich zwar über das mächtige Gedeihen seines Hausstandes, das er seiner klugen Anordnung und der Thätigkeit und Folgsamkeit seines Gesindes zuschrieb. – Seine Nachbarn aber behaupteten, er habe den Kobold oder Drachen. Doch bekam er bald zufällig darüber Licht und zwar folgendermaßen. Als er einst bei einem Aerntefeste seine Untergebenen lobte – wobei er jedoch seiner rühmlich zu gedenken nicht vergaß – und sie ermahnte in ihrem Eifer fortzufahren und ihnen Lohnserhöhung zusicherte, entfuhren dem Mittelknecht Veit, einem lustigen, nur etwas vorlauten Burschen, die Worte:

„Nun mit eurer Anstellung, so wie mit uns Allen, wär’s halt nix, wenn’s die kleinen Dingerchen nicht thäten!“

Lena schrieb am 30.9. 2010 um 17:39:22 Uhr zu

Bullenpeitsche

Bewertung: 2 Punkt(e)

Gerade in der Abrichtungsphase benötigt Frau einen Keuchheitsgürtel und eine Bullenpeitsche für ihren Kerl.Der Keuchheitsgürtel verhindert das Spielen mit dem Schwanz und die Peitsche setzt ihr Verbot durch. Er hat nur den Samen zu Produzieren , aber deren Abgabe bestimmt Frau alleine.Wichtig ist, das sie den Geruch von Frauchens Pussy aufnehmen, dabei ist der Gebrauch der Peitsche unumgänglich.Nach zwei Monaten hatte ich meinen so weit, dass er mir im Bad behilflich sein konnte und strikt meinem Wunsche folgt. Wenn ich , ihm eine Gunst zukommen lasse und ihm den Keuchheitsgürtel entferne brauche ich immer noch die Peitsche, denn er darf nur bis zur Eichel in mich Eindringen das treibt ihn auf die Palme und er fängt an zu Schnauben. Jetzt muss er sofort raus und darf unter den Hieben der Peitsche onanieren. Dann erfolgt ein leichter Ritt von mir und mein Bulle erfüllt mir die höchste Wonne

Junge Sadistin schrieb am 1.5. 2013 um 16:21:08 Uhr zu

Bullenpeitsche

Bewertung: 2 Punkt(e)

Geniesserin schrieb am 16.6. 2011 um 21:21:59 Uhr über
Bullenpeitsche
Ich setze mich mit meinem ganzen Gewicht so bequem wie es geht auf die Visage eines männlichen Objekts und mache es mir so richtig gemütlich.
Ein schönes Glas Wein in Reichweite und eine gemütliche Zigarette.
Ich erwarte daß sich mein Untertan auf dessen Visage ich gerade sitze, Mühe gibt mich mit seiner Zunge zu unterhalten und bei der geringsten Faulheit oder Nachlässigkeit setzt es bei mir mit der kurzen Bullenpeitsche.
Die Bullenpeitsche zieht scheinbar sehr gut durch und wie durch ein Wunder wird die Zunge unter mir fleissig, einfühlsam und vor allen Dingen ausdauernd.
Wenn ich auf einer Männervisage sitze erwarte ich absolute Konzentration und totales Einfühlungsvermögen auf meine Wünsch und Launen.
Für mich ist es jedes Mal sehr befriedigend und bequem.
Ohne Peitsche bringen die Männer aber gar nichts und denken nur an ihre eigene primitive Geilheit.
Ich kann es zur Entspannung jeder Frau nur dringend empfehlen.
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Hallo Geniesserin,

da kann ich dir nur voll zustimmen:)
Nur so kommt man als Frau zu seinem Recht.

Muriel schrieb am 30.6. 2014 um 16:52:32 Uhr zu

Bullenpeitsche

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die meisten Kerle ,bringen doch erst Leistung ,wenn sie die Peitsche einer Frau spüren.Und Geilheit , während der Keuschhaltug ,wird sofort mit der Peitsche niergeschlagen. Ich hatte ihn schon oft weinend unter meinem Rock, während ich seinen durchgepeitschen Hintern ,cremte.Nach drei Tagen enthaltsamkeit ,liest er mir jeden Wunsch von den Augen ab. Im Bett kommt er an die Hodenleine bevor ich seinen Schwengel aus dem Penisgefängnis befreie und ihn steigen lasse. Damit ich ihn jederzeit im Griff habe ,bestimme ich mit der Peitsche die Gangart um ein zu frühes Spritzen zu verhindern und beide zugleich kommen.

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