Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 389, davon 350 (89,97%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 119 positiv bewertete (30,59%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 1.2. 2001 um 22:34:02 Uhr schrieb
Monika über Bullenpeitsche
Der neuste Text am 6.11. 2025 um 21:53:29 Uhr schrieb
Yadgar über Bullenpeitsche
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 76)

am 23.1. 2016 um 20:53:38 Uhr schrieb
Ordnungshüter über Bullenpeitsche

am 9.5. 2010 um 23:56:47 Uhr schrieb
Egal über Bullenpeitsche

am 31.7. 2015 um 18:07:27 Uhr schrieb
Katze über Bullenpeitsche

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Bullenpeitsche«

Geniesserin schrieb am 16.6. 2011 um 21:21:59 Uhr zu

Bullenpeitsche

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ich setze mich mit meinem ganzen Gewicht so bequem wie es geht auf die Visage eines männlichen Objekts und mache es mir so richtig gemütlich.
Ein schönes Glas Wein in Reichweite und eine gemütliche Zigarette.
Ich erwarte daß sich mein Untertan auf dessen Visage ich gerade sitze, Mühe gibt mich mit seiner Zunge zu unterhalten und bei der geringsten Faulheit oder Nachlässigkeit setzt es bei mir mit der kurzen Bullenpeitsche.
Die Bullenpeitsche zieht scheinbar sehr gut durch und wie durch ein Wunder wird die Zunge unter mir fleissig, einfühlsam und vor allen Dingen ausdauernd.
Wenn ich auf einer Männervisage sitze erwarte ich absolute Konzentration und totales Einfühlungsvermögen auf meine Wünsch und Launen.
Für mich ist es jedes Mal sehr befriedigend und bequem.
Ohne Peitsche bringen die Männer aber gar nichts und denken nur an ihre eigene primitive Geilheit.
Ich kann es zur Entspannung jeder Frau nur dringend empfehlen.

Monika schrieb am 1.2. 2001 um 22:34:02 Uhr zu

Bullenpeitsche

Bewertung: 7 Punkt(e)

Diese Art Peitsche ist eigentlich die wuchtige und kräftige Verwandte der hiesigen Hundepeitsche.
Kennen tut sie jeder: die Peitschen von Indiana Jones und Catwoman sind Bullwhips.

Sie zeichnen sich dadurch aus, dass sie einen kurzen Stiel haben, der fließend in den Peitschenschlag übergeht. Die Peitschenschnur besteht aus geflochtenem Leder, oft endet die Peitsche in einer (Peitschen-)Schmitze. Bullenpeitschen sind kräftig gebaut, der Anfang des Riemens ist ziemlich dick, der sich zur Spitze hin verjüngt.

Bullenpeitschen gibt es von einer Länge von gut einem Meter bis zu 5 Meter (die bei Hundeschlitten eingesetzten Exemplare sind teils auch eine Art Bullwhip, nur eben noch länger...)

Diese Peitschen wurden (in den USA, teils in Australien) zum Treiben von Viehherden eingesetzt, in Australien hat traditionell die Stockwhip den Vorzug.

Die Wirkung einer Bullenpeitsche ist so, wie ihr Name vermuten lässt: reichlich heftig. Man kann sie getrost auf eine Vieh- oder Pferdeherde sausen lassen, sie verfehlt ihre Wirkung nicht.
Die kleineren Ausführungen können als Reitpeitschen oder Hundepeitschen ihr Dasein führen.

Für Leute mit SM-Ambitionen: Die Handhabung einer Bullwhip erfordert viel Übung, Ihr könnt damit mit Leichtigkeit einen Menschen in Stücke fetzen.
Mehr daüber steht übrigens im Peitschenforum.

Martina schrieb am 5.5. 2007 um 04:51:55 Uhr zu

Bullenpeitsche

Bewertung: 6 Punkt(e)

Hi Natalie,
deine Empfehlung mit der Bullenpeitsche war gut. Danke. Habe mir eine kurze Bullenpeitsche zugelegt, welche ich immer einsetzte wenn mein Mann mich vögelt. Ein paar kräftige Hiebe auf seinen Männerarsch und er bringt bedeutend mehr sexuelle Leistung. Ich kann Frauen nur empfehlen mit Peitsche zu vögeln.

Natalie schrieb am 1.5. 2007 um 20:05:55 Uhr zu

Bullenpeitsche

Bewertung: 6 Punkt(e)

Ich hätte es nie geglaubt. Mein Mann und ich probierten es einfach mal aus. Ich versohlte ihm den Hintern mit der Bullenpeitsche. Mittlerweile machen wir es regelmäßig zur Befriedigung beider.
Anfangs hatte ich Bammel und streichelte ihn fast, dann wurden die Schläge kräftiger, letztlich zog ich ihm anständig die Peitsche über. Inzwischen haue ich so derb daß mein Gatte regelmäßig um Gnade winselt. Es geilt ihn so auf daß er dabei immer abspritzt. Ich laß ihm dann kurze Zeit Ruhe, dann gibt es nochmal einiges hinten drauf, er spritzt dann nochmals ab,dann darf er mich mit seiner Zunge zum Orgasmus bringen. Ich kann nur jeder Frau zur Luststeigerung (so fern sie das möchte!) und zur Leistungssteigerung ihres Mannes eine Peitsche empfehlen.

Susanne schrieb am 2.5. 2007 um 10:27:58 Uhr zu

Bullenpeitsche

Bewertung: 4 Punkt(e)

Hi Natalie,
auch wir beziehen regelmäßig die Bullenpeitsche ins zärtliche Liebesspiel ein. Frau muss nicht fest zuschlagen, aber es tut trotzdem weh. Besonders wenn ich mir die Stiefel lecken lasse treibe ich meinen Mann damit an. Mir kommt es dabei immer ganz gewaltig und er spritzt ab wie ein Weltmeister. Nach der Session muss sich mein Mann bei mir bedanken. Das gehört einfach dazu.

LG
Susanne

Lina schrieb am 14.1. 2011 um 17:16:45 Uhr zu

Bullenpeitsche

Bewertung: 6 Punkt(e)

Gerade am Anfang der Dressur brauchen diese schwanzgesteuerten Kerle eine Schwanzleine und eine strenggeführte Bullenpeitsche vom Frauchen.Wenn er beim Waschen seines Schwanzes zicken macht und ein Tänzchen aufführt, kommt er zwichen meine Schenkel und dann gibt es die Peitsche in einer Art Sonderklasse und beflügelt sein Zungenspiel.

Bettina Beispiel schrieb am 8.3. 2007 um 01:51:50 Uhr zu

Bullenpeitsche

Bewertung: 3 Punkt(e)

hab bisher beim Sex immer eine Reitpeitsche verwendet. (siehe meinen Beitrag unter Reitpeitsche) Auf Rat von Frederik hab ich mir vor rund 1 Monat eine kurze Bullenpeitsche zugelegt. Wirklich sehr effektiv - und weil sie nur rund 60 cm lang ist, ist sie auch im Bett sehr gut einzusetzen. Ist nicht zu starr - aber auch nicht zu flexibel, weil sie einen festen, biegsamen Kern hat.

Und mein Mann ist gar nicht begeistert, wenn ich sie abends auf meinen Nachttisch lege, weil er weiss, dass - wenn er keine ordentliche Leistung bringt und mich nicht richtig befriedigt, ihm einige lang nachbrennende Stiemen sicher sind.

Meine Reitpeitsche hab ich schon länger nicht mehr benutzt - die kurze Bullenpeitsche ist wirklich viel praktischer. Kann jeder Frau nur raten, sich ebenfalls eine solche anzuschaffen. Kostet rund 40 Euro, gibts im OWK-Shop
http://www.dominity.com/shop/ShopLevel03.po?mkey=1021204

(Black Lady in schwarz oder Brown Lady in braun, 60 cm, ich hab die braune gekauft)

Nochmals danke, Frederik, für den guten Tip!

Eleonore schrieb am 7.5. 2011 um 11:29:25 Uhr zu

Bullenpeitsche

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ich greife bei meinem ungezogenen Kerl sehr schnell zur Bullenpeitsche um meine sexuellen Wünsche zu erfüllen.Ich führe die Peitsche mit strenger Hand, da ihr Biss auch meinen an die Peitsche gewohnten Mann zum Tanzen bringt.Bei seiner Keuschhaltung, lege ich die Bullenpeitsche nicht aus der Hand, damit er seinen erregierten Ständer im Zaume hält.War er brav, lasse ich ihn an meiner Pussy schnuppern und ich erwarte eine zärtliche Zunge, die mich hoch jubelt, und wehe, ich bin nicht befriedigt,dann gibt es für mein Pferdchen, den Gummischwengel von hinten.Den kann er sehr schlecht durch seine Größe aufnehmen und ich muß dies mit meiner Peitsche durchsetzen, dabei muhhtt , wie ein kleiner Bulle. Siehst du, sage ich , dafür braucht Frauchen ihre Bullenpeitsche

Frau schrieb am 31.7. 2015 um 17:57:59 Uhr zu

Bullenpeitsche

Bewertung: 1 Punkt(e)

An diese Beeren mögen sich am geeignetsten die officinellen Pflanzen des Bezirks anreihen, von denen wir die im ganzen Lande verbreiteten, wie Chamille, Klette, Lungenkraut, Schafgarbe u. dgl. nicht mehr einzeln aufzählen. Eher einer Erwähnung werth find vielleicht:

Acorus calamus (Kalmus) bei Abtsgmünd, Agrimonia eupatoria (Odermennig), Arum maculatum (Aaronswurz), Artemisia absynthium (Wermuth), Artemisia vulgaris (Beifuß), Asperula odorata (Waldmeisterlein), Asarum europaeum (Haselwurz), Carlina caulescens (Eberwurzel), Coriandrum sativum (Koriander), Daphne mezereum (Seidelbast – sehr schön), Erythraea centaureum (Tausendguldenkraut), Fumaria officinalis (Erdrauch), Glechoma hederacea (Gundelrebe), Hypericum perforatum (Johanniskraut), Juncus conglomeratus (Simsengras), Linaria vulgaris (Leinkraut), Melilothus officinalis (Steinklee), Menyanthes trifoliata (Fieberklee), Orchis morio (Knabenkraut), Origanum vulgare (Majoran), Oxalis acetosella (Sauerklee), Pimpinella saxifraga (Bimbernell), Polygala uliginosa (Bitterkraut), Prunus padus (Traubenkirsche), Salix fragilis (Bruchweide), Scabiosa succisa (Grindkraut), Tormentilla officinalis (Ruhrwurz), Valeriana officinalis (Baldrian), Verbascum thapsus (Königskerze), Veronica officinalis (Ehrenpreis), Viscum album (Mistel).

Freundinnen schrieb am 31.7. 2015 um 18:02:07 Uhr zu

Bullenpeitsche

Bewertung: 1 Punkt(e)

Campe: Elisabeth C., geb. in Hamburg am 12. Juni 1786, † daselbst am 27. Februar 1873, die Tochter des Buchhändlers Benjamin Gottlob Hoffmann und Gattin des Buchhändlers August C. (s. Hoffmann u. Campe). Das an Charakter und Geist gleich trefflich begabte Kind entwickelte seine schönen Anlagen früh und glücklich in dem geistig belebten elterlichen Hause. Zu den Freunden desselben gehörten Männer wie Klopstock, Reimarus, Sieveking, Valentin Meyer und Friedrich Ludwig Schröder. Als Elisabeth am 6. December 1806 ihrem Gatten, welcher 1810 seine Buchhandlung mit der des Schwiegervaters verband, die Hand gereicht hatte, ward auch ihr eigenes Haus bald der Mittelpunkt eines belebten geselligen Verkehrs. Persönlich nahe traten ihr besonders Frau Sieveking, geb. Reimarus, Friedr. L. W. Meyer (der Bramstedter) und Böhl v. Faber. Auch Louise Reichardt gehörte dem Freundeskreise an. Auswärts waren schon früh auf den Reisen zur Leipziger Messe mannigfache Bekanntschaften geknüpft. Auf einer Reise nach Karlsbad sah Elisabeth dort und hernach in Jena Goethe; im Frommann’schen Hause schloß sie Freundschaft mit Gries, welche noch enger ward, als dieser später wieder nach seiner Vaterstadt Hamburg zurückkehrte. Während der für die Stadt wie für das Haus gleich schweren Zeit der französischen Besetzung, welche der Gründung ihres eigenen Haushaltes folgte, wußte sie muthig und thätig aller Noth zu begegnen, überall mit patriotischem Sinne helfend und lindernd. Als nach kurzer Befreiung der Stadt im Mai 1813 die neue Besetzung und Davoust’s bis zum Mai 1814 dauernde Gewaltherrschaft eintrat, führte Elisabeth in Briefen an Böhl v. Faber, deren Absendung die Umstände hinderten, ein Tagebuch über die traurigen Zeitereignisse, welches unter dem TitelDarstellung von Hamburgs außerordentlichen Begebenheiten in den Jahren 1813 und 1814im Juli 1814 anonym erschien. Auch bei späteren biographischen Publicationen legte sie die Scheu vor dem öffentlichen Hervortreten mit ihrem Namen nicht ab, wie denn diese Arbeiten ursprünglich nur den Nächsten der darin dargestellten verstorbenen Freunde deren Bild aus lebendiger Anschauung zeichnen sollten. Nachdem sie schon dem 1836 verstorbenen Gatten ein kleines Denkmal in demBörsenblatte für den deutschen Buchhandel“, Jahrg. 1837, Nr. 14 (wieder abgedruckt im N. Nekrol. XIV. 628) gesetzt hatte, ließ sie nach Gries’ Tode (1842) einLeben von Joh. Diedr. Gries“ als Handschrift drucken; gab 1847 einen Lebensabriß Meyers nebst Briefen von Bürger, Forster, Goeckingk, Gotter, Herder, Heyne, Schröder u. A. heraus („Zur Erinnerung an F. L. W. Meyer, den Biographen Schröders“, 2 Thle.) und schrieb endlich auch dem dritten schon 1836 gestorbenen Freunde Böhl 1850 noch einen in den „Kritischen und litterarischen Blättern der Börsenhalle“ gedruckten Nekrolog. – Schon war die Generation, der sie angehörte, längst dahin; aber in ungeschwächter Geistesfrische und in thätigster Theilnahme an allen Werken der Liebe blieb die edle Frau auch mit der jüngeren Generation noch lange in regem Verkehr. Da hatte sie das Unglück, 1860 zu erblinden und 1861 auch die geliebte Pflegetochter Elise Friedr. Reclam (eigene Kinder blieben ihr versagt) zu verlieren. Von da an ward es stille und einsam um sie und mit freudiger Sehnsucht ging sie dem Tode entgegen, der ihr doch nicht ohne große Schmerzen und einen langen Todeskampf ward. – Die sehr bedeutende Handschriftensammlung ihrer Tochter vermachte sie der Hamburger Stadtbibliothek; den milden Stiftungen der Stadt hinterließ sie die Summe von 16500 Thlrn.

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