Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Bullenpeitsche«
Lina schrieb am 14.1. 2011 um 17:16:45 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Gerade am Anfang der Dressur brauchen diese schwanzgesteuerten Kerle eine Schwanzleine und eine strenggeführte Bullenpeitsche vom Frauchen.Wenn er beim Waschen seines Schwanzes zicken macht und ein Tänzchen aufführt, kommt er zwichen meine Schenkel und dann gibt es die Peitsche in einer Art Sonderklasse und beflügelt sein Zungenspiel.
Monika schrieb am 1.2. 2001 um 22:34:02 Uhr zu
Bewertung: 7 Punkt(e)
Diese Art Peitsche ist eigentlich die wuchtige und kräftige Verwandte der hiesigen Hundepeitsche.
Kennen tut sie jeder: die Peitschen von Indiana Jones und Catwoman sind Bullwhips.
Sie zeichnen sich dadurch aus, dass sie einen kurzen Stiel haben, der fließend in den Peitschenschlag übergeht. Die Peitschenschnur besteht aus geflochtenem Leder, oft endet die Peitsche in einer (Peitschen-)Schmitze. Bullenpeitschen sind kräftig gebaut, der Anfang des Riemens ist ziemlich dick, der sich zur Spitze hin verjüngt.
Bullenpeitschen gibt es von einer Länge von gut einem Meter bis zu 5 Meter (die bei Hundeschlitten eingesetzten Exemplare sind teils auch eine Art Bullwhip, nur eben noch länger...)
Diese Peitschen wurden (in den USA, teils in Australien) zum Treiben von Viehherden eingesetzt, in Australien hat traditionell die Stockwhip den Vorzug.
Die Wirkung einer Bullenpeitsche ist so, wie ihr Name vermuten lässt: reichlich heftig. Man kann sie getrost auf eine Vieh- oder Pferdeherde sausen lassen, sie verfehlt ihre Wirkung nicht.
Die kleineren Ausführungen können als Reitpeitschen oder Hundepeitschen ihr Dasein führen.
Für Leute mit SM-Ambitionen: Die Handhabung einer Bullwhip erfordert viel Übung, Ihr könnt damit mit Leichtigkeit einen Menschen in Stücke fetzen.
Mehr daüber steht übrigens im Peitschenforum.
Eleonore schrieb am 7.5. 2011 um 11:29:25 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Ich greife bei meinem ungezogenen Kerl sehr schnell zur Bullenpeitsche um meine sexuellen Wünsche zu erfüllen.Ich führe die Peitsche mit strenger Hand, da ihr Biss auch meinen an die Peitsche gewohnten Mann zum Tanzen bringt.Bei seiner Keuschhaltung, lege ich die Bullenpeitsche nicht aus der Hand, damit er seinen erregierten Ständer im Zaume hält.War er brav, lasse ich ihn an meiner Pussy schnuppern und ich erwarte eine zärtliche Zunge, die mich hoch jubelt, und wehe, ich bin nicht befriedigt,dann gibt es für mein Pferdchen, den Gummischwengel von hinten.Den kann er sehr schlecht durch seine Größe aufnehmen und ich muß dies mit meiner Peitsche durchsetzen, dabei muhhtt , wie ein kleiner Bulle. Siehst du, sage ich , dafür braucht Frauchen ihre Bullenpeitsche
Sabrina fortsetzung schrieb am 31.3. 2022 um 11:45:12 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
ich wusste das ich ihn mit meiner Peitsche auf Vordermann bringen Würde. Doch Plötzlich kniete er sich vor mich und sagte ganz demütig , Herrin ich möchte nur dir Dienen und küsste meine Scham. Aber , da Melanie meine Freundin war , befahl ich ihm sie zu befriedigen. Du gehorchst mir jetzt auf jeden Befehl , sagte ich leise, legte ihm ein Halsband mit einer Leine an, auch Melanie nahm ich unter meine Fuchtel und bereitete Sie auf den Fick vor.Beine breit kommandierte ich, der Zögling wird dich jetzt an seine Zunge gewöhnen. Melanie zeigte nun ihr ganzes Fötzchen zwischen ihrem fetten Arsch. ich nahm den Zögling ganz kurz an der Leine und er leckte sie bis sie leicht stöhnte, dann nahm ich ihn hoch führte seinen Prengel leicht ein , nur mit der Eichel dringst du in Sie ein und mein Zögling gehorchte aufs Wort. Als Melanie ihren Saft laufen liess, stöhnte Sie Lass ihn mich ganz Spüren, aber er soll nicht Spritzen. Nun kam die eigentliche Dressur. Icjh liess die leine lang , prüfte die Länge der Peitsche zu seinem Arsch und mit einem Allez hopp drang er ganz in Melanie ein.Diese stöhnte vor Lust und ihr ganzer Saft lief an den Beinen herab. Sofort nahm ich den Zögling heraus, kontrollierte Schwanz und Eichel, brav sagte ich , ich bestimme wann du zu Spritzen hats und zog ihm sein Keuscheitsgeschirr an.Du duschst jetzt Melanie, dann gibt Abendessen.Beim Essen dankte mir Melanie mit den Worten, ich habe noch nie eine Peitsche geführt, gut sagte ich am Wochenende darf er in mich Eindringen und Abspritzen und du führst die Peitsche
Frederik schrieb am 31.7. 2015 um 18:05:15 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
So gingen sie mehrere Jahre hindurch Knechten und Mägden – die sie fast gar nicht oder nur selten bemerkten – liebevoll an die Hand, wurden von Allen geliebt und sorgsam verpflegt – denn das junge, lebenslustige Volk brauchte sich um nichts zu bekümmern, konnte sorglos in Schänken sitzen, jubelnd den Reihen tanzen, sich bei Kirchweihschmäusen gütlich thun, in warmen Stuben zur Winterszeit beim flackernden Kamin bald schauerlichen Mährchen der Vorzeit lauschen, bald frohe Neckereien oder Rockenstubenspäschen, oder zur Faschingszeit lustige Streiche und fröhliche Mummereien treiben; indem das Vieh gehörig besorgt wurde. Ohne eine Hand anzurühren, fanden sie am Morgen Küchen- und Stallgeräthe im besten Stande, rein, hell und blank geputzt, gescheuert, geschniegelt, gebügelt und eingeschmiert; es war Alles ohne ihr Zuthun in der schönsten Ordnung und blos die Hände brauchten sie zu bewegen, um den erfoderlichen Gebrauch davon zu machen. Knechte und Mägde konnten sich reinlich und sauber kleiden und behielten noch immer einige Kreuzer in der Tasche. Kurz, was sie anfingen, gerieth wohl und ihr Dienstbauer wurde in geraumer Zeit zum wohlhabenden, aber auch stolzen und aufgeblasenen Manne. Er wußte selbst nicht, wie es so eigentlich zuging, wunderte sich zwar über das mächtige Gedeihen seines Hausstandes, das er seiner klugen Anordnung und der Thätigkeit und Folgsamkeit seines Gesindes zuschrieb. – Seine Nachbarn aber behaupteten, er habe den Kobold oder Drachen. Doch bekam er bald zufällig darüber Licht und zwar folgendermaßen. Als er einst bei einem Aerntefeste seine Untergebenen lobte – wobei er jedoch seiner rühmlich zu gedenken nicht vergaß – und sie ermahnte in ihrem Eifer fortzufahren und ihnen Lohnserhöhung zusicherte, entfuhren dem Mittelknecht Veit, einem lustigen, nur etwas vorlauten Burschen, die Worte:
„Nun mit eurer Anstellung, so wie mit uns Allen, wär’s halt nix, wenn’s die kleinen Dingerchen nicht thäten!“
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