| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
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am 27.2. 2004 um 21:06:47 Uhr schrieb Monika
über Dressurgerte |
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am 10.9. 2025 um 23:43:53 Uhr schrieb Wim
über Dressurgerte |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 311) |
am 14.5. 2021 um 15:29:00 Uhr schrieb Tom über Dressurgerte
am 17.8. 2025 um 12:50:32 Uhr schrieb Wim über Dressurgerte
am 1.12. 2015 um 13:47:59 Uhr schrieb Das Pferd über Dressurgerte
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Dressurgerte«
silke schrieb am 12.6. 2013 um 08:08:19 Uhr zu
Bewertung: 8 Punkt(e)
Lach!Ja die Gerte hat überlebt. -Nur die Zicke hat einige Striemchen in der Flanke. Bin sie gerade wieder geritten-Ich mag sie irgendwie nicht -und reite sie deshalb echt streng,grins, das bringt dann einen geilen Kick.-Hatte sie wieder ruckzuck richtig naßgeritten , und hab ihr dann auch noch beim Trockenreiten gezeigt, das sie unter mir nicht zu bummeln hat KLickklicktickticktick-- Hab ihr dann beim Absatteln ins Ohr geflüstert, daß der Ruhetag morgen leider ausfällt, und daß wir beiden uns noch in der Dressur näher kennenlernen müßen und ich ihr morgen mal meine neue 1,40m lange superdünne und flexible Dressurgerte mitbringe.Mal schauen ob sie sie schon auf dem Weg zur Reithalle fühlt. Wenn ich sie stark mit Sporen treibe spannt sie immer die Bauchmuskulatur so stark an, daß ich es richtig doll mit den Sporen fühle wie ihr Bauch steinhart wird.Um sie dann richtig vorwärts zu reiten ,kriegt sie die Gerte immer mehrmals richtig feste drauf -Lach -ist eben ne richtige Zicke!! Bringt mir aber voll Spaß!! Und ob sie die Gerte gefühlt hat???? --War ne kleine Baustelle auf dem Weg mit Schildern und Flatterband -da hat sie einen riesen Affen gemacht----ich aber auch mit meinen WAFFEN!!!Das Ganze hat mich soooooo wuschig gemacht ,daß ich sie anschließend in der Halle immer wieder solche Lektionen geritten bin , bei denen ich meinte sie dabei hart anpacken zu können,---- und----????? Genau so wars dann auch!!!! grins .Einfach megag...heute!!!!!
ErkläreWieEsFunktioniert schrieb am 21.6. 2012 um 00:16:33 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Die dauerhafte Versenkung und ein Kelch der Kotze
Zu meiner Person: Freundlichkeit, Pünktlichkeit, Fleiß und Vertrauenswürdigkeit gehören zu meinen wichtigsten Eigenschaften.
Mein Lehrer hatte mir heute wieder wahnsinnig schlechte Noten gegeben. Eine Bestrafung war dringend erforderlich.
Wenn es Sommer war, zog ich mein Höslein aus, denn es war vollgekackt. Ich müsste ihr dafür aber eine formelle Einladung schicken, die für das nötige Visum erforderlich wäre. Da mein Flugzeug und ihr Zug uns noch etwas Zeit ließen, tranken wir noch ein paar Karaffen köstlichen, kühlen Weißwein und kamen uns dabei immer näher. Als erstes kam ihr Brief, dass sie sich ganz verrückt in mich verliebt hätte. Das beantragte Visum ist schnell da, und bald kommt sie für das Wochenende an - am Abend desselben Freitags, an dem ich Helen auf ihre Bestrafung vorbereitet habe. Der Polizeiwagen hielt in der Friedrich-Ebert-Straße 4. »Nicht schießen, wir kriegen das perverse Schwein lebend!« Meine Tochter hatte einen Po von Amerika bis zur Nordseeküste. So ein großer roter Po!
Ja, so eine Metzgersgattin, mit ihren knackigen Armen, ihren Wurstfingern und ihren Schweineäuglein. Lieblich anzusehen. Immer bereit, einem auch »ein paar Gramm mehr« Fleisch zu verkaufen. »Als kleiner Bub hat man mir das Hirn verdreht. Welch böser Frevel.« Und wenn sie nicht gestorben sind, dann hauen sie sich noch heute den Arsch blutig und lachen debil: »Höhöhö! Topol!« »Höhöhö, Arschvoll!«
Johnny Nöckle schrieb am 21.6. 2012 um 00:36:07 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Der pädophile Pfillgraume des Pfillgraume singt oder der verbrannte Arierrohrstock von Ludwigsburg wird geschwungen
Ich bin eine unartige Witwe, die gerade von der Beerdigung ihres Mannes kommt. Ich muss euch etwas erzählen. Mein Mann, Gott hab ihn selig, hieß Bernhard, und er hat jeden Abend mein Popöchen untersucht. Dabei kamen auch die Gegenstände zum Vorschein, die ich mir am Vortag hineingeschoben hatte.
Schnell trat ich auf die Bremse und hoffte, daß man meinen viel zu kleinen Pimmel nicht gesehen hatte. Ein kleines Lächeln hatte ich auf den Lippen, als ich ohne angehalten zu werden, an dem Wagen vorbeifuhr. Ich hatte es geschafft. Keine Minute später hatte ich wieder meine 200 km/h mehr drauf. Ein kurzer Blick in den Rückspiegel und das Lächeln wurde zu einem breiten Grinsen. Pünktlich kam ich zu meinem Termin und alles klappte wie am Schnürchen. »Du Hurensohn! Ich bin ein echter Gangster und du kannst mir doch nicht den Popo versohlen. Sonst hole ich Baba, und der macht dich fertig. Aber sowas von krass fertig, Alter« »Halt's Maul, du Opfer!« Ich müsste ihr dafür aber eine formelle Einladung schicken, die für das nötige Visum erforderlich wäre. Da mein Flugzeug und ihr Zug uns noch etwas Zeit ließen, tranken wir noch ein paar Karaffen köstlichen, kühlen Weißwein und kamen uns dabei immer näher. »Natürlich gerne!« »Meist du das ernst?« Schließlich war er nicht nachtragend und somit wurde es noch ein äußerst unterhaltsamer Abend an Bord. Leider hatten wir sehr wenig Zeit, kurz darauf bekam unser Schiff leider Schlagseite. So ein Eisberg kann einem wirklich den ganzen Abend vermiesen! Die Freundinnen diskutierten die Möglichkeiten. Es war nämlich so, daß sie sich gerne mal gegenseitig auf die Schippe nahmen oder einander peinliche Situationen bescherten. Die »Schande« der Einen wurde auf diese Weise immer zur ungezügelten Freude der Übrigen. Und dabei war es schon zu recht haarsträubenden Szenen und Situationen in Kneipen, Einkaufszentren, Diskotheken und anderswo gekommen. Und es war immer für alle ein unvergesslicher Spaß gewesen. Der Zwergenkönig Goldemar soll vor 600 Jahren auf der Burg gelebt und die Ritterfamilie von Hardenberg mit einem Fluch belegt haben. Hier nutzten vor allem die Kinder, aber auch die Erwachsenen die Gelegenheit, sich mit den Abgeordneten in historischen Kostümen vor dem Hintergrund der Burgruine fotografieren zu lassen. Zwischendurch gab es viele Gespräche zwischen Bürgern und Politikern über aktuelle politische Themen. Der fette Herr Steibl lachte. »Popo versohlen. A Schmarrn!«
Es war eine schöne Zeit, eine gute Zeit. Damals hat noch der Prinzregent regiert, denn der König war schwermütig.
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