Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Dressurgerte«
silke schrieb am 12.6. 2013 um 08:08:19 Uhr zu
Bewertung: 8 Punkt(e)
Lach!Ja die Gerte hat überlebt. -Nur die Zicke hat einige Striemchen in der Flanke. Bin sie gerade wieder geritten-Ich mag sie irgendwie nicht -und reite sie deshalb echt streng,grins, das bringt dann einen geilen Kick.-Hatte sie wieder ruckzuck richtig naßgeritten , und hab ihr dann auch noch beim Trockenreiten gezeigt, das sie unter mir nicht zu bummeln hat KLickklicktickticktick-- Hab ihr dann beim Absatteln ins Ohr geflüstert, daß der Ruhetag morgen leider ausfällt, und daß wir beiden uns noch in der Dressur näher kennenlernen müßen und ich ihr morgen mal meine neue 1,40m lange superdünne und flexible Dressurgerte mitbringe.Mal schauen ob sie sie schon auf dem Weg zur Reithalle fühlt. Wenn ich sie stark mit Sporen treibe spannt sie immer die Bauchmuskulatur so stark an, daß ich es richtig doll mit den Sporen fühle wie ihr Bauch steinhart wird.Um sie dann richtig vorwärts zu reiten ,kriegt sie die Gerte immer mehrmals richtig feste drauf -Lach -ist eben ne richtige Zicke!! Bringt mir aber voll Spaß!! Und ob sie die Gerte gefühlt hat???? --War ne kleine Baustelle auf dem Weg mit Schildern und Flatterband -da hat sie einen riesen Affen gemacht----ich aber auch mit meinen WAFFEN!!!Das Ganze hat mich soooooo wuschig gemacht ,daß ich sie anschließend in der Halle immer wieder solche Lektionen geritten bin , bei denen ich meinte sie dabei hart anpacken zu können,---- und----????? Genau so wars dann auch!!!! grins .Einfach megag...heute!!!!!
ErkläreWieEsFunktioniert schrieb am 21.6. 2012 um 00:16:18 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Die geile TunteBönno des Wichsfrosches auf dem Weg zur Hölle gibt Milch
Als westfälische Polizeibeamtin beobachte ich täglich Sittenstrolche in städtischen Parks.
Meine Oma Eusebia hält mich für sehr gefährlich und droht damit, mich an den Wolf zu verfüttern. Die Kaltmamsell war reif für einen Strafstoß, denn sie hatte das Essen wieder versalzen. »Jetzt bist du reif«, sagte ich. Mal ehrlich, wer hat nicht schon einmal einen pädosexuellen Orgasmus. Das macht gar nichts, wenn man anschließend den Schnippi in flüssigen Stickstoff taucht.
51,025 Millionen Euro. Eine respektable Lohntüte für spektakuläres Hintern-Versohlen, die da am Ende der Saison nach Katalonien in die Kriegskasse von Leo und Pep gewandert ist. Die Kuh war geschlachtet, denn sie hatte ein Höschen an. Ihr wunderschöner Po reichte bis zum Busen. Ein Teppichklopfer musste zum Einsatz kommen.
Die Zufriedenheit unserer Kunden ist unser höchstes Ziel! Durch Einsatz neuester Technologien, mit besseren Ideen, mehr Service und Einfühlungsvermögen sowie dem Qualitätsbewußtsein unserer Mitarbeiter erreichen wir kundenorientierte Maßarbeit.
Der Hintern einer Oma ist wie ein Gemälde von Chagall. Rote Streifen und blaue Streifen.
Doro war eine energische Frau. Nicht energisch genug, um doch einmal reitgepeitscht zu werden. »Das steht so in der Bibel!« sagte Oma Sheriff.
Alles war kaputt. Mein Hintern war ziemlich voll und glühte in der Finsternis.
Hermann Greiner schrieb am 19.6. 2012 um 09:39:33 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Der depressive Rüdiger fickt seine schizophrene Mutti in der Heilbronner Familiengruft
Ich habe eine sehr gute Beobachtungsgabe. Ich beobachte die Mädchen im Park.
Neulich sah ich im Haushaltswarenladen einen schicken Kochlöffel. Anna wohnt auf der Friedrich-Ebert-Straße 4. Sie sagt immer: »Dort wohnt ein böser perverser Soziopath.«
Ich schwang mich auf den Strafbock und fuhr um den Block. Dort hielt ein Penis mich an.
Immer garantiert die quasiorganisch isotonische Affinität der Dollarschwäche eine energetisch positivierte Nachwirkung der Sicherheit und gewinnt darum eine hypokratisch ruhende Dezentralisierung auf der Rückkehr zur Verifikation der Praxisorientierung. Nach herrschender Lehrmeinung fordert die selbständig kybernitische Nachwirkung der Detailanalyse eine interaktive Konkretisierung der abgeleiteten Investitionsrücklagen und gestaltet meist eine deaktiviert Initiative als Kontrast zum Duchlaufparameter der Überreaktion.
Der Polizeiwagen hielt in der Friedrich-Ebert-Straße 4. »Nicht schießen, wir kriegen das perverse Schwein lebend!«
Aus den Strophen 20 ff. des Haraldskvæði ist zu entnehmen, dass die Berserker prinzipiell in der ersten Reihe jeder Schlachtordnung und dort auch ohne Rücksicht auf Verluste kämpften. Allerdings werden sie in den Schlachtberichten auffallend selten erwähnt. Klaus von See hat wahrscheinlich gemacht, dass die Strophen 13-23 eine Hinzufügung aus dem Anfang des 12. Jahrhunderts sind so dass nur die oben erwähnte Strophe aus dem 9. Jahrhundert stammt. 250 Jahre vergingen, bis das Wort „Berserker“ wieder in der Literatur erwähnt wird. Daraus schließt Klaus von See, dass es sich nicht um einen feststehenden zeitgenössischen Begriff gehandelt habe, sondern um eine Wortschöpfung des Dichters Þorbjörn hornklofi, wobei dieser die sonst in der skandinavischen Literatur nicht vorkommende Wortverbindung mit „ber-“ aus deutschen Vorlagen übernommen habe und fügt zum Beleg zwei weitere Wortverbindungen mit „ber-“ „ber-harð“ (bärenhart) und „ber-fjall“ (Bärenfell, nicht, wie zu erwarten, „Bärenfelsen“) von Þorbjörn an, die dieser dem deutschen Sprachschatz entlehnt habe Das Wort „berserkr“ wird erst im 12. Jahrhundert allgemein gebräuchlich. »Okay, wir schauen, ob er eine Mütze trägt, und wenn er eine Mütze trägt, dann verdreschen wir ihn, weil er eine Mütze trägt und wenn er keine Mütze trägt, dann verdreschen wir ihn, weil er keine Mütze trägt!« Das ist gut, so machen wir das!" sagt der Andere. Die beiden suchen sich einen Hasen und als sie einen finden, sehen sie, dass der Hase keine Mütze trägt. Also wird er kernig verdroschen. Danach hoppelt der Kleine davon…
»Weißt du wieviel Sternlein stehen?« fragte Rüdiger. »Kein einziges!« antwortete ich. »Du bist ein freches Mädchen und hast zehn Topol verdient.« Alles war kaputt. Mein Hintern war ziemlich voll und glühte in der Finsternis.
ErkläreWieEsFunktioniert schrieb am 21.6. 2012 um 00:16:33 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Die dauerhafte Versenkung und ein Kelch der Kotze
Zu meiner Person: Freundlichkeit, Pünktlichkeit, Fleiß und Vertrauenswürdigkeit gehören zu meinen wichtigsten Eigenschaften.
Mein Lehrer hatte mir heute wieder wahnsinnig schlechte Noten gegeben. Eine Bestrafung war dringend erforderlich.
Wenn es Sommer war, zog ich mein Höslein aus, denn es war vollgekackt. Ich müsste ihr dafür aber eine formelle Einladung schicken, die für das nötige Visum erforderlich wäre. Da mein Flugzeug und ihr Zug uns noch etwas Zeit ließen, tranken wir noch ein paar Karaffen köstlichen, kühlen Weißwein und kamen uns dabei immer näher. Als erstes kam ihr Brief, dass sie sich ganz verrückt in mich verliebt hätte. Das beantragte Visum ist schnell da, und bald kommt sie für das Wochenende an - am Abend desselben Freitags, an dem ich Helen auf ihre Bestrafung vorbereitet habe. Der Polizeiwagen hielt in der Friedrich-Ebert-Straße 4. »Nicht schießen, wir kriegen das perverse Schwein lebend!« Meine Tochter hatte einen Po von Amerika bis zur Nordseeküste. So ein großer roter Po!
Ja, so eine Metzgersgattin, mit ihren knackigen Armen, ihren Wurstfingern und ihren Schweineäuglein. Lieblich anzusehen. Immer bereit, einem auch »ein paar Gramm mehr« Fleisch zu verkaufen. »Als kleiner Bub hat man mir das Hirn verdreht. Welch böser Frevel.« Und wenn sie nicht gestorben sind, dann hauen sie sich noch heute den Arsch blutig und lachen debil: »Höhöhö! Topol!« »Höhöhö, Arschvoll!«
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