Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Dressurgerte«
silke schrieb am 12.6. 2013 um 08:08:19 Uhr zu
Bewertung: 8 Punkt(e)
Lach!Ja die Gerte hat überlebt. -Nur die Zicke hat einige Striemchen in der Flanke. Bin sie gerade wieder geritten-Ich mag sie irgendwie nicht -und reite sie deshalb echt streng,grins, das bringt dann einen geilen Kick.-Hatte sie wieder ruckzuck richtig naßgeritten , und hab ihr dann auch noch beim Trockenreiten gezeigt, das sie unter mir nicht zu bummeln hat KLickklicktickticktick-- Hab ihr dann beim Absatteln ins Ohr geflüstert, daß der Ruhetag morgen leider ausfällt, und daß wir beiden uns noch in der Dressur näher kennenlernen müßen und ich ihr morgen mal meine neue 1,40m lange superdünne und flexible Dressurgerte mitbringe.Mal schauen ob sie sie schon auf dem Weg zur Reithalle fühlt. Wenn ich sie stark mit Sporen treibe spannt sie immer die Bauchmuskulatur so stark an, daß ich es richtig doll mit den Sporen fühle wie ihr Bauch steinhart wird.Um sie dann richtig vorwärts zu reiten ,kriegt sie die Gerte immer mehrmals richtig feste drauf -Lach -ist eben ne richtige Zicke!! Bringt mir aber voll Spaß!! Und ob sie die Gerte gefühlt hat???? --War ne kleine Baustelle auf dem Weg mit Schildern und Flatterband -da hat sie einen riesen Affen gemacht----ich aber auch mit meinen WAFFEN!!!Das Ganze hat mich soooooo wuschig gemacht ,daß ich sie anschließend in der Halle immer wieder solche Lektionen geritten bin , bei denen ich meinte sie dabei hart anpacken zu können,---- und----????? Genau so wars dann auch!!!! grins .Einfach megag...heute!!!!!
sparcle schrieb am 17.11. 2012 um 15:12:48 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Hallo flightmann , meine Reitweise bzw Einstellung dürftest du eigentlich auch schon kennen . Ich fordere absoluten Gehorsam und Fleiß ein und bin da nicht zimperlich mit Sporen und Gertengebrauch .Die Böcke sind zum Arbeiten da und haben sich vollständig unterzuordnen . Dabei sollen sie auch ruhig ordentlich schwitzen .
Bin schon ne Menge verschiedenster Pferde geritten , aber für alle gilt , dass Konsequenz und Strenge absolut wichtig sind . Leider lassen viele ihren Gäulen zuviel durchgehen und verhätscheln sie und wundern sich dann , dass die faul werden oder sich sogar Widersätzlichkeiten erlauben. Einige Fälle habe ich schon kurieren dürfen . Mache ich , ehrlich gesagt , auch ganz gern :-) Vor kurzem noch kam eine Besitzerin zu mir , die mit ihrem Wallach nicht mehr richtig klar kam . Mit dem war sie offensichtlich zu milde umgegangen , so dass er meinte , bestimmen zu können , ob und wie fleißig er zu laufen hatte.Wenn sie denn mal vorsichtig die Gerte gebrauchte oder mit den Sporen piekste , ging er noch gegenan und buckelte odere blieb stehen . Die war dann ganz erstaunt , wie der ging , nachdem ich ihn mir eine Stunde lang vorgeknöpft hatte . Gleich zu Beginn links und rechts 2-3mal die elastische Fleckgerte über den Arsch gezogen , und dann richtig rangenommen . Viel Seitengänge mit nettem Sporeneinsatz und immer wieder längeres Rückwärtsrichten über 20 m :-) Das mochte er zuerst gar nicht , so dass es immer wieder die Peitsche drüber gab , bis er kapiert hatte , dass er sich zu fügen hat . Der war schon nach ner halben Stunde nass , und der Schaum lief ihm die Arschbacken runter . Als er dann keine Lust mehr hatte , wollte er aufhören , anscheinend konnte er das so immer mit seiner Besitzerin machen. Aber nicht mit mir ! Sein Arsch und die Fleck machten jetzt richtig enge Bekanntschaft . Denke , der hatte das erste Mal richtig gelernt , welche Rolle er unter dem Reiter zu spielen hat - lach ! Die Besitzerin war happy , wie der Bock anschließend unter ihr ging ! Habe ihr dann eingeschärft , dass sie ihn in Zukunft anders behandeln sollte und ihn nicht mit der Gerte nur »streicheln« sondern ihm beim kleinsten Ungehorsam gleich ordentlich welche drüberziehen sollte , dass er das auch wirklich spürt! Sie hat sich dran gehalten und mit einem mal spurt der Bock - lach
Grotte Celoni schrieb am 8.6. 2012 um 00:41:02 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Der geheimnisvolle Peitschenheini der Clara Z. wird entlarvt
Ich bin eine 28-jährige Sekretärin bei einem Großkonzern.
Ein Mädchen sprach sie an: »Von wem hast du die Schulkleidung?« »Von meinem Bruder, der braucht sie nicht mehr. Ausserdem mag ich nicht den Rock anziehen, den mir meine Mama heute morgen auf den Tisch gelegt hat, bevor sie auf Arbeit ging« »Hast du denn geschlafen bei der Einschulung? Wir dürfen nur in Rock und Bluse kommen.« »Aber in der Hose ist es doch so bequem für mich.« Das Mädchen schaute auf die Eingangstür bzw. Tor. «Sieh mal: Mädchen im Rock grün markiert daneben Mädchen in Hose rot durchkreuzt"
Meine Oma hatte wieder einmal ihre Pornos nicht weggeschlossen. Ich brüllte sie an: »Du Schlampe, wenn die Polizei das wieder sieht.«
Passiert ist es wieder aus einer ihrer so typisch unbeherrschten Launen, bloß weil sie wieder Recht haben musste. Aber war jetzt Schluss!
51,025 Millionen Euro. Eine respektable Lohntüte für spektakuläres Hintern-Versohlen, die da am Ende der Saison nach Katalonien in die Kriegskasse von Leo und Pep gewandert ist. Der Polizeiwagen hielt in der Friedrich-Ebert-Straße 4. »Nicht schießen, wir kriegen das perverse Schwein lebend!«
»Lorem ipsum dolor sit amet!« wie der gepflegte Lateiner sagt. Gehen Sie zur Peitsche und nehmen Sie sich ein Schoolgirl mit. Am besten eines mit Pin. Anschließend geben Sie Ihrem Hund die köstliche Auswahl von Pansen und Lassie. Oft ging ich zum Klavierunterricht. Dort machte ich Musik. Die Lehrerin meinte: »Der Fliegendreck, das sind die Noten!« Der fette Herr Steibl lachte. »Popo versohlen. A Schmarrn!«
Diese Frage stellt sich schon aus der allgemeinen erotischen Lebenshaltung hier im Dschungel heraus. Tarzen hatte nie die Möglichkeit, eine reguläre Ehe zu führen.
vanessa jenny kim schrieb am 17.11. 2013 um 21:18:29 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Völlig gewaltfrei erzogen (gottseidank) hab ich als junge Frau nur schwer mit dem Widerspruch in mir umgehen können, einerseits eine selbstbestimmte Frau zu sein, andererseits aber den geheimen Wunsch zu habne, dass mein damaliger Mann sich nicht alles von mir gefallen lässt. Zugegebenermaßen fuhren wir gerne schwarz mit der Straßenbahn.
Wir machten also Schellemänneken beim Nachbarn. Der fand das aber gar nicht gut, denn er war Oberhauptstabsreichsgruppenleiter und in der Partei. »Das hat ein böses Nachspiel!« brüllte er. Auweia. Sollte das etwa?
Mein Herz pochte. Der Schaffner hatte mich erwischt. »Was ist das? Rosa Pferdchen und Barbiepuppen? SIE sind wohl nicht mehr ganz bei Trost ... Sie!«
Ich zappelte und strampelte im Netz. »Alter Sack, hast du eine Erlaubnis dazu?« fragte ich. Ich musste bis 30 zählen. »1, 2, 3, 4, 30.« Das war's schon. Der alte Kinderschänder war ganz entsetzt. »So schnell schon fertig? Das gilt nicht!«
Der RòhrStóck suchte nach einem Ziel auf meinem Popöchen. »Zähle mit: Eins, zwei, drei, vier ..« »... 18, 20, 2, 0, 4 ...« »NEIIIN!« »Doch!« Und schon hatte ich seinen RòhrStóck in einen Brennstab verwandelt. Jeder der ihn berührte, hatte sein Leben lang Blumenkohl am Pillermann. Alle Rührstäbe und Lineale waren explodiert, und Ölde wurde zum Atomtestgelände erklärt. Ruediger wanderte in eine Legebatterie. Als Eierköpfchen.
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