Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 579, davon 508 (87,74%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 193 positiv bewertete (33,33%)
Durchschnittliche Textlänge 323 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 1,453 Punkte, 16 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 14.9. 2000 um 14:18:22 Uhr schrieb
Hannah über Hannah
Der neuste Text am 12.11. 2025 um 05:03:28 Uhr schrieb
Gerhard über Hannah
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 16)

am 23.10. 2006 um 10:20:44 Uhr schrieb
lea über Hannah

am 23.5. 2005 um 21:47:21 Uhr schrieb
Münchner über Hannah

am 14.12. 2021 um 22:29:15 Uhr schrieb
Christine über Hannah

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Hannah«

Hannah schrieb am 16.11. 2001 um 11:21:30 Uhr zu

Hannah

Bewertung: 12 Punkt(e)

Mal ist die rothaarige Hannah die seriöse, anmutige und freundliche Vorzimmerdame auf der Chefetage, ein andermal empfängt sie als süße Strapsmaus Besucher in ihrer Wohnung und wenn sie Bock hat zieht sie in ihrem Nimmmichvonhintenminirock auf Kommundfickmichstiefeln mit der blonden Lisa zusammen los und lässt sich von x-beliebigen Typen anbaggern und in die nächste Spelunke abschleppen.

Denkbar schrieb am 10.10. 2001 um 17:36:24 Uhr zu

Hannah

Bewertung: 14 Punkt(e)

Nach Feierabend sitzte ich oft an der Denkbar über einem vollen Glas schottischen Whiskey und so auch gestern: da tippt mir plötzlich eine zierliche Hand auf die Schulter, ich drehe den Kopf und schaue in das schöne Gesicht einer anmutigen reifen rothaarigen Dame die um gegen den Lärm anzukommen beinahe schreit: Gestatten, mein Name ist Klein, Hannah Klein,ist es denkbar dass wir uns kennen? Wenn nicht, dann sollten wir das schnellstens nachholen, meinen Sie nicht? Und mit diesen Worten schwang sie ihren prallen Po hoch auf den metallenen Barhocker und lies ihre langen bestrumpften Beine etwas baumeln, wobei die Stiletto-Absätze ihrer auffällig hochhackigen Plateauschuhe immer wieder wie im Sambatakt gegen die Chrombeine des Hockers schlugen.

Undenkbar schrieb am 10.10. 2001 um 17:16:19 Uhr zu

Hannah

Bewertung: 13 Punkt(e)

Neulich hab ich wieder mal am Tresen gesessen in der Undenkbar und an einem Bloody Mary gesüffelt als sich aus dem Rauchnebel heraus plötzlich eine rothaarige Dame mit auffallend tiefem Decolletée neben mich gesetzt und mich um Feuer gebeten hat. Finden Sie es nicht auch denkbar ungemütlich hier? raunte sie mir mit einer seltsam kehlig rauhen Stimme zu, wohnen Sie vielleicht zufällig in der Nähe? Ach ja, ich heisse übrige Hannah, und Sie?

Rummelschnecke schrieb am 9.11. 2001 um 18:04:17 Uhr zu

Hannah

Bewertung: 10 Punkt(e)

Als Hannah Nadjas Kleiderschrank öffnete, findet sie dort viele Mieder: Longline-BHs, Bügel-BHs, Hüfthalter, ein Korsett. Daneben hat Nadja aber auch drei Straps-Gürtel in diesem Dessous-Fach, doch das sind strenggenommen keine Kleidungs-Stücke für eine Miedersau wie Nadja. (Die Strapse hat ja auch Lisa bei Nadja liegen gelassen.)

kokos schrieb am 25.9. 2001 um 12:04:31 Uhr zu

Hannah

Bewertung: 11 Punkt(e)

Schon viel ist hier über das Decolletée der rothaarigen Hannah geschrieben worden, nur so viel noch zu diesem Anblick: das zwischen zwei sanften bezipfelten Hügeln eingeschnittene Tal ist wie eine Gletscherspalte durch die man direkt in ihr weit offenes Herz stürzen könnte, wenn ... ja wenn man nicht im Internet wäre sonder bei Hannah zu Hause.

Schwabinger schrieb am 9.10. 2001 um 19:32:30 Uhr zu

Hannah

Bewertung: 11 Punkt(e)

Also mit Hannah hätte ich gerne besonders viel zu tun seit sich sie durchs Fenster ihrer Wohnung im zweiten Stock beobachtet habe wie sie zwei älteren Männern zuerst ihren Kussmund angeboten hat und wie sie dann runter ist auf ihre Knie und man nur noch ihr volles rotes Haar wild hin und herfliegen sah, vor und zurück, von links nach rechts.

Knöterich schrieb am 11.10. 2001 um 11:14:07 Uhr zu

Hannah

Bewertung: 9 Punkt(e)

Die Vorhänge zu ihrem Fenster im 2. Stock ihrer Schwabinger Wohnung lässt die rothaarige Hannah absichtlich gerne offen, wenn sie abends nur mit BH und Minirock bekleidet oder sogar ganz nackig vor ihrem PC sitzt, gelegentlich an ihrem Sektglas nippt und mit ihren langen geübten Fingern wild die Tasten bearbeitet, hin und wieder zur Seite gedrängt von einem blondbezopften Wesen, das ist vielleicht die Lisa, die auch mal ran will in den IRC Chat mit dem Nickname Hannackig.

Kenner schrieb am 8.10. 2001 um 16:34:46 Uhr zu

Hannah

Bewertung: 11 Punkt(e)

Die Frage, ob Hannah eine Exhibitionistin ist, nur weil sie gerne kurze und enge
Kleider trägt, durch die sich ihr reifer Körper schön abzeichnet, angefangen mit
beiden festen Brüsten runter über Bauch und Hüften zu den tief zerklüfteten
runden Pobacken und schliesslich zu den sichtbaren Schenkeln und Beinen bis zu
den Stiletto-Absätzen ihrer High Heels, diese Frage muss man doch hier im
Blaster aufwerfen dürfen!

ansonsten schrieb am 3.10. 2001 um 19:43:18 Uhr zu

Hannah

Bewertung: 7 Punkt(e)

Die alleinerziehende Hannah lebt mit ihrer Tochter Lisa in Giesing. Mit Sex hat sie nichts am Hut.
Hannah ist arbeitslos, vor Acht Jahren wurde sie von ihrem Arbeitgeber entlassen, da hatte sie gedacht das würde schon wieder werden, sie hat sich Geld von ihren Eltern geliehen, die eigentlich selber nichts hatten, und hat Bewerbungen geschrieben. Nicht einmal ein einziges Vorstellungsgespräch fiel dabei ab, aber Hannah war optimistisch, daß heißt bis zu ihrem Bandscheibenvorfall. Ganz plötzlich war es dazu gekommen, noch dazu so banal, beim verrücken der Möbel in Lisas Zimmer, weil sie der Tochter einen neuen Kleiderschrank gekauft hatte. Es gab zwar eine Operation, aber die Ärzte konnten nicht viel machen. Das war es dann. Hannah war Berufsunfähig, das Geld das sie fortan aus der Sozialkasse bekam war lächerlich wenig, vor allem im Vergleich mit den Mieten in München. Hannah und ihre Tochter mussten umziehen, in eine Sozialwohnung in Giesing, zwei Zimmer eine Küche ein Klo, eine schmutziggelbe Fassade.
Hannah fing mit dem Trinken an, nicht stark, also nicht wie ein »richtiger« Alkoholiker, aber immerhin, drei bis vier Flaschen Bier am Tag, gegen die Langeweile, während Lisa »rumhing«, am liebsten mit »den Jungs« vor den Perlacher Einkaufpsassagen. Hannah wußte das ihre Tochter die Schule schwänzte und komische Freunde hatte, nachdem Lisa parallel zum Umzug nach Giesing die Schule gewechselt hatte (der Schulweg in den Münchner Norden wäre zu weit gewesen, der Eigenanteil an den Monatskarten für den MVV zu hoch), brachte sie immer öfter diese Idioten nach Hause, einmal hatte ein Junge die Fensterscheibe in Lisas Zimmer eingeschlagen, und mehrere Möbel umgestoßen, aus Versehen wie er sagte. Hannah war das zuviel, sie versuchte Lisa den Umgang mit ihren neuen Freunden zu verbieten, mit dem Resultat das Lisa sich mit diesen Leute eben woanders traf, und sich immer seltener zuhause blicken ließ, ohne das die Mutter über ihren Aufenthaltsort bescheid wußte. Von da ab bekam Hannah auch des öfteren noch nach zehn Uhr abends von Polizeibeamten Besuch, welche ihre Tochter wieder irgendwo aufgegriffen hatten. Stunden nachdem Lisa in die Wohnung zurückgebracht wurde verschwand sie meist schon wieder. Anfangs hatte sich Hannah bemüht, hatte Versucht Einfluß auf ihre Tochter zu nehmen, sie hatten sich furchtbar gestritten, doch Lisa gab nicht nach. Schließlich war es Hannah egal, sie hatte genügend eigene Probleme, wenn die Beamten nachts klingelten, machte sie immer öfter die Tür einfach nicht auf, ihre Tochter durfte die Nacht dann auf der Wache verbringen. Hannah hatte keinen Antrieb mehr, nicht einmal den Fernseher wollte sie einschalten, alles schien Ausweglos in der Zweizimmerwohnung, von dessen Balkon aus man doch so schön den Perlacher und den Forstenrieder Forst, sowie bei schönem Wetter einen guten Teil des oberbayerischen Alpenvorlands und der Berge selbst sehen konnte. Südseite eben.
Am schwierigsten war es für sie im Sommer. Manchmal fuhr sie einfach nur mit der U-Bahn in die Innenstadt, und lief die Ludwigs- und Leopoldstraße vom Odeonsplatz bis zur Münchner Freiheit entlang, die vielen Touristen, die ganzen Studenten, die Besucher in den Cafés, sie alle liefen zu zweit oder gleich in ganzen Grüppchen herum, unterhielten sich, waren befreundet, warteten auf irgendjemanden oder irgendetwas, auf den Semesteranfang, auf den Freund zum Eiskaffetrinken, darauf das irgendetwas geschah. Ihr war das alles fremd, sie hatte niemanden und nichts worauf sie noch warten hätte können, wenn sie es doch tat, so geschah es wider besseren Wissens, und das wußte sie genau. Am Anfang hatte sie manchmal diese Spaziergänge unterbrochen, um die Leopoldstraße nach rechts hin zum Englischen Garten zu verlassen, um dort ein wenig auszuruhen, aber sie bekam irgendwann das Gefühl das die Leute sie anstarrten wenn sie alleine auf irgendeiner Graßnabe saß, und so hat sie das aufgegeben.
Vor vier Tagen hat ein Rentner vor dem Haus in Giesing Hannas zerschmetterten Körper vorgefunden, sie hatte sich vom Balkon gestürzt, oder war einfach runtergefallen, der Gerichtsmediziner kam zu dem Ergebnis das H. zu dem Zeitpunkt des Unfalls erheblich alkoholisiert war. Ihre Tochter konnte man noch nicht benachrichtigen, da den Behörden keine Hinweise über ihren Aufenthaltsort vorliegen. Sie wird bei Bekannten in Nürnberg vermutet.

Saftflasche schrieb am 9.10. 2001 um 08:34:08 Uhr zu

Hannah

Bewertung: 10 Punkt(e)

Das Gegenteil von der rothaarigen Hannah kenne ich nicht so gut, aber ihr Hinterteil ist mir ein Begriff, weil es sich immer wie zwei Halbkugeln durch ihre engen schenkelkurzen Röcke abzeichnet und zum Eingreifen einlädt.

Karotte schrieb am 27.9. 2001 um 11:40:52 Uhr zu

Hannah

Bewertung: 10 Punkt(e)

Neulich fragte mich der Blaster: Was interessiert Dich an »Hannah«? Erzähle es uns doch und versuche es so interessant wie möglich zu beschreiben. Mmmm, also das interessanteste an der Hannah ist sicher ihrer unvergleichliche Art sich in Schweigen zu hüllen, wenn sie sonst gerade nichts zum Anziehen hat. Da zeigt sich die Anziehungskraft und Ausstrahlung dieser rothaarigen Muse dann am stärksten und wirkt direkt auf das cerebrale System, unterläuft allerdings gleichzeitig auch den Absatz von Viagra und verwandter unter der Ladentheke gehandelter Produkte.

Einige zufällige Stichwörter

MajorDepression
Erstellt am 1.3. 2003 um 18:47:02 Uhr von Wenkmann, enthält 7 Texte

Infoprotz
Erstellt am 8.3. 2001 um 23:31:29 Uhr von biggi, enthält 12 Texte

Verwerfliches
Erstellt am 12.3. 2015 um 21:11:14 Uhr von Franz, enthält 6 Texte

COVID19
Erstellt am 31.3. 2020 um 16:47:25 Uhr von Christine, enthält 13 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,1192 Sek.