Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 579, davon 508 (87,74%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 193 positiv bewertete (33,33%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 14.9. 2000 um 14:18:22 Uhr schrieb
Hannah über Hannah
Der neuste Text am 12.11. 2025 um 05:03:28 Uhr schrieb
Gerhard über Hannah
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 16)

am 2.11. 2007 um 12:11:00 Uhr schrieb
Kasssler mit Kraut über Hannah

am 6.8. 2020 um 17:11:16 Uhr schrieb
Thomas über Hannah

am 2.9. 2006 um 18:20:31 Uhr schrieb
Münchner über Hannah

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Hannah«

Hannah schrieb am 16.11. 2001 um 11:21:30 Uhr zu

Hannah

Bewertung: 12 Punkt(e)

Mal ist die rothaarige Hannah die seriöse, anmutige und freundliche Vorzimmerdame auf der Chefetage, ein andermal empfängt sie als süße Strapsmaus Besucher in ihrer Wohnung und wenn sie Bock hat zieht sie in ihrem Nimmmichvonhintenminirock auf Kommundfickmichstiefeln mit der blonden Lisa zusammen los und lässt sich von x-beliebigen Typen anbaggern und in die nächste Spelunke abschleppen.

Spatzi schrieb am 24.10. 2001 um 09:41:35 Uhr zu

Hannah

Bewertung: 12 Punkt(e)

Nein, ich bin doch keine Hure! entrüstete sich die rothaarige Hannah als ihr die beiden Herren im Foyer des Deutschen Theaters einen 500-er zustecken wollten, aber genommen hat sie das Geld dann doch und wie der Abend dann weiter verlaufen ist braucht man ja wohl keinem zu erzählen.

Okidoki schrieb am 24.9. 2001 um 13:12:46 Uhr zu

Hannah

Bewertung: 12 Punkt(e)

Hinter Hannahs schönem Mund tut sich eine Mokkahöhle auf, wenn sie nach dem Essen einen stark gesüßten Espresso machhiato über ihre nach unten gewölbte Zunge tief in ihren Rachen laufen läßt bis schließlich am Ausgang ihrer Kehle das federnde Halszäpfchen von der cremigen Flüssigkeit wohlig überspült wird.

Kavalier schrieb am 25.10. 2001 um 22:15:32 Uhr zu

Hannah

Bewertung: 14 Punkt(e)

Im Leuchtenberg Tunnel hatte Hannah morgens um 8 mit ihrem Polo eine Reifenpanne und zeigt unfreiwillig allen Autofahrern ihren splitternackten Arsch und ihre breitstehenden bestrumpften Schenkel als sie sich runterbückte neben ihrer alten Rostlaube, um die Ursache für das Ruckeln zu finden, während Lisa in ihrem Minirock und auf Plateauschuhen wild mit ihrem Täschchen um Hilfe winkte. Das gab vielleicht ein tolles Hupkonzert!

kokos schrieb am 25.9. 2001 um 12:04:31 Uhr zu

Hannah

Bewertung: 11 Punkt(e)

Schon viel ist hier über das Decolletée der rothaarigen Hannah geschrieben worden, nur so viel noch zu diesem Anblick: das zwischen zwei sanften bezipfelten Hügeln eingeschnittene Tal ist wie eine Gletscherspalte durch die man direkt in ihr weit offenes Herz stürzen könnte, wenn ... ja wenn man nicht im Internet wäre sonder bei Hannah zu Hause.

Statist schrieb am 12.10. 2001 um 09:51:54 Uhr zu

Hannah

Bewertung: 12 Punkt(e)

Ein gutes Beispiel für ein Anagramm, also ein durch Buchstabenumstellung entstehender neuer Satz:

Im Analgashahn

wir durch einfaches Umstellen der Buchstaben zu:

Hannah mag Lisa

Komisch, nicht?

Karotte schrieb am 27.9. 2001 um 11:40:52 Uhr zu

Hannah

Bewertung: 10 Punkt(e)

Neulich fragte mich der Blaster: Was interessiert Dich an »Hannah«? Erzähle es uns doch und versuche es so interessant wie möglich zu beschreiben. Mmmm, also das interessanteste an der Hannah ist sicher ihrer unvergleichliche Art sich in Schweigen zu hüllen, wenn sie sonst gerade nichts zum Anziehen hat. Da zeigt sich die Anziehungskraft und Ausstrahlung dieser rothaarigen Muse dann am stärksten und wirkt direkt auf das cerebrale System, unterläuft allerdings gleichzeitig auch den Absatz von Viagra und verwandter unter der Ladentheke gehandelter Produkte.

Kugelrund schrieb am 22.8. 2001 um 11:22:23 Uhr zu

Hannah

Bewertung: 9 Punkt(e)

Bei uns in der Firma arbeitet eine feuerrote Hannah die sehr beliebt ist weil sie sich immer sexy kleidet und gut parfümiert und der es nix ausmacht wenn man ihr auf ihrer Frauentitten oder ihren Weiberarsch guckt und anzügliche Bemerkungen macht über das durchgedrückte Tangahöschen oder den Riemchen BH.

Lobomie schrieb am 26.10. 2001 um 11:39:43 Uhr zu

Hannah

Bewertung: 8 Punkt(e)

In der überfüllten U-Bahn ist der rothaarigen Hannah gestern ein grosses Malheur passiert: sie wurde beim Aussteigen am Goetheplatz gerempelt und dabei rutschte ihr das schwarze Handtäschchen von der Schulter und knallte vor den Füßen der Passanten auf den Bahnsteig. Peinlich war das, weil nicht nur Lippenstifte, Kondome und ein Kosmetikspiegel sondern sogar auch ein handlicher Umschnalldildo über die Fliessen schlitterten sodass Hannah in ihrem schwarzen Schlauchkleid auf allen vieren zwischen den schadenfrohen und lachenden Gaffern kriechen musste um ihre sieben Sachen wieder zusammen zu bekommen.

Klerikahl schrieb am 24.9. 2001 um 15:49:41 Uhr zu

Hannah

Bewertung: 11 Punkt(e)

Als Hannah auf dem Oktoberfest nach 4 Gläsern Wein betrunken neben Lisa in die Achterbahn einstieg zerriss das Obterteil ihres feschen Dirndl und sie fuhr die ganze Zeit mit für alle sichtbar entblößten weissen Brüsten und als sie wieder ausstiegen liessen sich die zwei in dieser Aufmachung ins nächste Bierzelt abschleppen und zum Tanz auf den Tischen animieren.

ansonsten schrieb am 3.10. 2001 um 19:43:18 Uhr zu

Hannah

Bewertung: 7 Punkt(e)

Die alleinerziehende Hannah lebt mit ihrer Tochter Lisa in Giesing. Mit Sex hat sie nichts am Hut.
Hannah ist arbeitslos, vor Acht Jahren wurde sie von ihrem Arbeitgeber entlassen, da hatte sie gedacht das würde schon wieder werden, sie hat sich Geld von ihren Eltern geliehen, die eigentlich selber nichts hatten, und hat Bewerbungen geschrieben. Nicht einmal ein einziges Vorstellungsgespräch fiel dabei ab, aber Hannah war optimistisch, daß heißt bis zu ihrem Bandscheibenvorfall. Ganz plötzlich war es dazu gekommen, noch dazu so banal, beim verrücken der Möbel in Lisas Zimmer, weil sie der Tochter einen neuen Kleiderschrank gekauft hatte. Es gab zwar eine Operation, aber die Ärzte konnten nicht viel machen. Das war es dann. Hannah war Berufsunfähig, das Geld das sie fortan aus der Sozialkasse bekam war lächerlich wenig, vor allem im Vergleich mit den Mieten in München. Hannah und ihre Tochter mussten umziehen, in eine Sozialwohnung in Giesing, zwei Zimmer eine Küche ein Klo, eine schmutziggelbe Fassade.
Hannah fing mit dem Trinken an, nicht stark, also nicht wie ein »richtiger« Alkoholiker, aber immerhin, drei bis vier Flaschen Bier am Tag, gegen die Langeweile, während Lisa »rumhing«, am liebsten mit »den Jungs« vor den Perlacher Einkaufpsassagen. Hannah wußte das ihre Tochter die Schule schwänzte und komische Freunde hatte, nachdem Lisa parallel zum Umzug nach Giesing die Schule gewechselt hatte (der Schulweg in den Münchner Norden wäre zu weit gewesen, der Eigenanteil an den Monatskarten für den MVV zu hoch), brachte sie immer öfter diese Idioten nach Hause, einmal hatte ein Junge die Fensterscheibe in Lisas Zimmer eingeschlagen, und mehrere Möbel umgestoßen, aus Versehen wie er sagte. Hannah war das zuviel, sie versuchte Lisa den Umgang mit ihren neuen Freunden zu verbieten, mit dem Resultat das Lisa sich mit diesen Leute eben woanders traf, und sich immer seltener zuhause blicken ließ, ohne das die Mutter über ihren Aufenthaltsort bescheid wußte. Von da ab bekam Hannah auch des öfteren noch nach zehn Uhr abends von Polizeibeamten Besuch, welche ihre Tochter wieder irgendwo aufgegriffen hatten. Stunden nachdem Lisa in die Wohnung zurückgebracht wurde verschwand sie meist schon wieder. Anfangs hatte sich Hannah bemüht, hatte Versucht Einfluß auf ihre Tochter zu nehmen, sie hatten sich furchtbar gestritten, doch Lisa gab nicht nach. Schließlich war es Hannah egal, sie hatte genügend eigene Probleme, wenn die Beamten nachts klingelten, machte sie immer öfter die Tür einfach nicht auf, ihre Tochter durfte die Nacht dann auf der Wache verbringen. Hannah hatte keinen Antrieb mehr, nicht einmal den Fernseher wollte sie einschalten, alles schien Ausweglos in der Zweizimmerwohnung, von dessen Balkon aus man doch so schön den Perlacher und den Forstenrieder Forst, sowie bei schönem Wetter einen guten Teil des oberbayerischen Alpenvorlands und der Berge selbst sehen konnte. Südseite eben.
Am schwierigsten war es für sie im Sommer. Manchmal fuhr sie einfach nur mit der U-Bahn in die Innenstadt, und lief die Ludwigs- und Leopoldstraße vom Odeonsplatz bis zur Münchner Freiheit entlang, die vielen Touristen, die ganzen Studenten, die Besucher in den Cafés, sie alle liefen zu zweit oder gleich in ganzen Grüppchen herum, unterhielten sich, waren befreundet, warteten auf irgendjemanden oder irgendetwas, auf den Semesteranfang, auf den Freund zum Eiskaffetrinken, darauf das irgendetwas geschah. Ihr war das alles fremd, sie hatte niemanden und nichts worauf sie noch warten hätte können, wenn sie es doch tat, so geschah es wider besseren Wissens, und das wußte sie genau. Am Anfang hatte sie manchmal diese Spaziergänge unterbrochen, um die Leopoldstraße nach rechts hin zum Englischen Garten zu verlassen, um dort ein wenig auszuruhen, aber sie bekam irgendwann das Gefühl das die Leute sie anstarrten wenn sie alleine auf irgendeiner Graßnabe saß, und so hat sie das aufgegeben.
Vor vier Tagen hat ein Rentner vor dem Haus in Giesing Hannas zerschmetterten Körper vorgefunden, sie hatte sich vom Balkon gestürzt, oder war einfach runtergefallen, der Gerichtsmediziner kam zu dem Ergebnis das H. zu dem Zeitpunkt des Unfalls erheblich alkoholisiert war. Ihre Tochter konnte man noch nicht benachrichtigen, da den Behörden keine Hinweise über ihren Aufenthaltsort vorliegen. Sie wird bei Bekannten in Nürnberg vermutet.

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