Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 579, davon 508 (87,74%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 193 positiv bewertete (33,33%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 14.9. 2000 um 14:18:22 Uhr schrieb
Hannah über Hannah
Der neuste Text am 12.11. 2025 um 05:03:28 Uhr schrieb
Gerhard über Hannah
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 16)

am 12.11. 2025 um 05:03:28 Uhr schrieb
Gerhard über Hannah

am 3.2. 2008 um 20:27:12 Uhr schrieb
tootsie über Hannah

am 16.5. 2005 um 21:57:09 Uhr schrieb
Bing! über Hannah

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Hannah«

Kritiker schrieb am 8.10. 2001 um 10:30:20 Uhr zu

Hannah

Bewertung: 11 Punkt(e)

Jetzt hab ich mal drei Stunden lang alles durchgelesen was zu Hannah im Blaster steht und bin zu dem Entschluss gekommen dass da einige sich in Ton und Stil etwas vergriffen haben auch wenn inhaltlich sehr viel zusammenhängendes und zutreffendes darin zu finden ist, wie einige ja auch bestätigt haben. Also deshalb der Aufruf: schreiben ist okay, aber bitte lest euch den Text vor dem Abschicken selber nochmal laut vor. Dann merkt ihr am ehesten, ob er taugt für eine Veröffentlichung im Blaster. War das jetzt zu trocken oder zu sehr von Moralin getränkt?

Denkbar schrieb am 10.10. 2001 um 17:36:24 Uhr zu

Hannah

Bewertung: 14 Punkt(e)

Nach Feierabend sitzte ich oft an der Denkbar über einem vollen Glas schottischen Whiskey und so auch gestern: da tippt mir plötzlich eine zierliche Hand auf die Schulter, ich drehe den Kopf und schaue in das schöne Gesicht einer anmutigen reifen rothaarigen Dame die um gegen den Lärm anzukommen beinahe schreit: Gestatten, mein Name ist Klein, Hannah Klein,ist es denkbar dass wir uns kennen? Wenn nicht, dann sollten wir das schnellstens nachholen, meinen Sie nicht? Und mit diesen Worten schwang sie ihren prallen Po hoch auf den metallenen Barhocker und lies ihre langen bestrumpften Beine etwas baumeln, wobei die Stiletto-Absätze ihrer auffällig hochhackigen Plateauschuhe immer wieder wie im Sambatakt gegen die Chrombeine des Hockers schlugen.

Internetter schrieb am 8.10. 2001 um 14:40:37 Uhr zu

Hannah

Bewertung: 10 Punkt(e)

Wenn Hannah in der überfüllten U-Bahn auf ihren hohen Absätzen zitternd ihren Stehplatz behauptet, wird sie gegen oder mit ihrem Willen bei jeder ruckartigen Bewegung des Zuges an den Hüften, den Brüsten, den Pobacken, den Schenkeln bis hin zu ihrem unscheinbar gewölbten Bauch von wildfremden Männern touchiert, während andere sich eine Freude daraus machen, ihre Nase in Hannahs vollem roten Haar zu vergraben und tief Luft zu holen vor der nächsten Haltestelle.

Luftikuss schrieb am 8.10. 2001 um 09:32:54 Uhr zu

Hannah

Bewertung: 14 Punkt(e)

Wenn Hannah vor mir im frechen kurzen Minirock im Treppenhaus zu ihrer Wohnung im zweiten Stock geht kann ich nicht umhin an ihren hohen Absätzen die bestrumpften Beine entlag weiter hochzuschauen bis ihr weisses Schenkelfleisch sichtbar wird, welches sich dann spaltet in zwei wunderschöne unbedeckte Pobacken die feste Zittern wenn Hannah zwei Stufen auf einmal nimmt um die Betrachter abzuschütteln.

Spatzi schrieb am 24.10. 2001 um 09:41:35 Uhr zu

Hannah

Bewertung: 12 Punkt(e)

Nein, ich bin doch keine Hure! entrüstete sich die rothaarige Hannah als ihr die beiden Herren im Foyer des Deutschen Theaters einen 500-er zustecken wollten, aber genommen hat sie das Geld dann doch und wie der Abend dann weiter verlaufen ist braucht man ja wohl keinem zu erzählen.

ansonsten schrieb am 3.10. 2001 um 19:43:18 Uhr zu

Hannah

Bewertung: 7 Punkt(e)

Die alleinerziehende Hannah lebt mit ihrer Tochter Lisa in Giesing. Mit Sex hat sie nichts am Hut.
Hannah ist arbeitslos, vor Acht Jahren wurde sie von ihrem Arbeitgeber entlassen, da hatte sie gedacht das würde schon wieder werden, sie hat sich Geld von ihren Eltern geliehen, die eigentlich selber nichts hatten, und hat Bewerbungen geschrieben. Nicht einmal ein einziges Vorstellungsgespräch fiel dabei ab, aber Hannah war optimistisch, daß heißt bis zu ihrem Bandscheibenvorfall. Ganz plötzlich war es dazu gekommen, noch dazu so banal, beim verrücken der Möbel in Lisas Zimmer, weil sie der Tochter einen neuen Kleiderschrank gekauft hatte. Es gab zwar eine Operation, aber die Ärzte konnten nicht viel machen. Das war es dann. Hannah war Berufsunfähig, das Geld das sie fortan aus der Sozialkasse bekam war lächerlich wenig, vor allem im Vergleich mit den Mieten in München. Hannah und ihre Tochter mussten umziehen, in eine Sozialwohnung in Giesing, zwei Zimmer eine Küche ein Klo, eine schmutziggelbe Fassade.
Hannah fing mit dem Trinken an, nicht stark, also nicht wie ein »richtiger« Alkoholiker, aber immerhin, drei bis vier Flaschen Bier am Tag, gegen die Langeweile, während Lisa »rumhing«, am liebsten mit »den Jungs« vor den Perlacher Einkaufpsassagen. Hannah wußte das ihre Tochter die Schule schwänzte und komische Freunde hatte, nachdem Lisa parallel zum Umzug nach Giesing die Schule gewechselt hatte (der Schulweg in den Münchner Norden wäre zu weit gewesen, der Eigenanteil an den Monatskarten für den MVV zu hoch), brachte sie immer öfter diese Idioten nach Hause, einmal hatte ein Junge die Fensterscheibe in Lisas Zimmer eingeschlagen, und mehrere Möbel umgestoßen, aus Versehen wie er sagte. Hannah war das zuviel, sie versuchte Lisa den Umgang mit ihren neuen Freunden zu verbieten, mit dem Resultat das Lisa sich mit diesen Leute eben woanders traf, und sich immer seltener zuhause blicken ließ, ohne das die Mutter über ihren Aufenthaltsort bescheid wußte. Von da ab bekam Hannah auch des öfteren noch nach zehn Uhr abends von Polizeibeamten Besuch, welche ihre Tochter wieder irgendwo aufgegriffen hatten. Stunden nachdem Lisa in die Wohnung zurückgebracht wurde verschwand sie meist schon wieder. Anfangs hatte sich Hannah bemüht, hatte Versucht Einfluß auf ihre Tochter zu nehmen, sie hatten sich furchtbar gestritten, doch Lisa gab nicht nach. Schließlich war es Hannah egal, sie hatte genügend eigene Probleme, wenn die Beamten nachts klingelten, machte sie immer öfter die Tür einfach nicht auf, ihre Tochter durfte die Nacht dann auf der Wache verbringen. Hannah hatte keinen Antrieb mehr, nicht einmal den Fernseher wollte sie einschalten, alles schien Ausweglos in der Zweizimmerwohnung, von dessen Balkon aus man doch so schön den Perlacher und den Forstenrieder Forst, sowie bei schönem Wetter einen guten Teil des oberbayerischen Alpenvorlands und der Berge selbst sehen konnte. Südseite eben.
Am schwierigsten war es für sie im Sommer. Manchmal fuhr sie einfach nur mit der U-Bahn in die Innenstadt, und lief die Ludwigs- und Leopoldstraße vom Odeonsplatz bis zur Münchner Freiheit entlang, die vielen Touristen, die ganzen Studenten, die Besucher in den Cafés, sie alle liefen zu zweit oder gleich in ganzen Grüppchen herum, unterhielten sich, waren befreundet, warteten auf irgendjemanden oder irgendetwas, auf den Semesteranfang, auf den Freund zum Eiskaffetrinken, darauf das irgendetwas geschah. Ihr war das alles fremd, sie hatte niemanden und nichts worauf sie noch warten hätte können, wenn sie es doch tat, so geschah es wider besseren Wissens, und das wußte sie genau. Am Anfang hatte sie manchmal diese Spaziergänge unterbrochen, um die Leopoldstraße nach rechts hin zum Englischen Garten zu verlassen, um dort ein wenig auszuruhen, aber sie bekam irgendwann das Gefühl das die Leute sie anstarrten wenn sie alleine auf irgendeiner Graßnabe saß, und so hat sie das aufgegeben.
Vor vier Tagen hat ein Rentner vor dem Haus in Giesing Hannas zerschmetterten Körper vorgefunden, sie hatte sich vom Balkon gestürzt, oder war einfach runtergefallen, der Gerichtsmediziner kam zu dem Ergebnis das H. zu dem Zeitpunkt des Unfalls erheblich alkoholisiert war. Ihre Tochter konnte man noch nicht benachrichtigen, da den Behörden keine Hinweise über ihren Aufenthaltsort vorliegen. Sie wird bei Bekannten in Nürnberg vermutet.

Okidoki schrieb am 24.9. 2001 um 13:12:46 Uhr zu

Hannah

Bewertung: 12 Punkt(e)

Hinter Hannahs schönem Mund tut sich eine Mokkahöhle auf, wenn sie nach dem Essen einen stark gesüßten Espresso machhiato über ihre nach unten gewölbte Zunge tief in ihren Rachen laufen läßt bis schließlich am Ausgang ihrer Kehle das federnde Halszäpfchen von der cremigen Flüssigkeit wohlig überspült wird.

Planer schrieb am 8.10. 2001 um 16:51:23 Uhr zu

Hannah

Bewertung: 9 Punkt(e)

Hannah mag es ansonsten, entgegen anderlautenden Einträgen hier, wenn sie in der Öffentlichkeit regelrecht taxiert und angestarrt wird. Sie schlägt dann absichtlich die die Beine weit übereinander und zeigt Haut oder liest demonstrativ in einem Erotikbildband und beobachtet durch ihre stark getönt Brille die gaffenden Blicke der Leute, die es auf sie abgesehen haben. Reagiert so eine Exhibitionistin?

Vikarin schrieb am 28.6. 2002 um 18:42:22 Uhr zu

Hannah

Bewertung: 8 Punkt(e)

Die Einträge hier im Blaster zu Hannah und zu Lisa sind ja stellenweise so bizarr, dass auch eine Gardinenpredigt kaum weiter hülfe und auch ein dreifach wiederholter Rosenkranz würde nur schwach Abbitte leisten können. Man sollte einfach manche Einträge erst nach 22:00 Uhr ausstrahlen, genauso wie bei manchen Beiträgen im Fernsehen. Oder die Schreiber von Beiträgen sollten noch das Prädikat »erotisch wertvoll« vergeben dürfen, dann könnte man über das Profil auswählen, was man alles sehen will. Amen.

Kavalier schrieb am 25.10. 2001 um 22:15:32 Uhr zu

Hannah

Bewertung: 14 Punkt(e)

Im Leuchtenberg Tunnel hatte Hannah morgens um 8 mit ihrem Polo eine Reifenpanne und zeigt unfreiwillig allen Autofahrern ihren splitternackten Arsch und ihre breitstehenden bestrumpften Schenkel als sie sich runterbückte neben ihrer alten Rostlaube, um die Ursache für das Ruckeln zu finden, während Lisa in ihrem Minirock und auf Plateauschuhen wild mit ihrem Täschchen um Hilfe winkte. Das gab vielleicht ein tolles Hupkonzert!

Kumpel schrieb am 10.10. 2001 um 11:12:34 Uhr zu

Hannah

Bewertung: 8 Punkt(e)

Wenn die rothaarige Hannah in ihrem Büro sich alleine wähnt und aus unerfindlichen Gründen ihre Brüste gegen die Milchglasscheibe in der Zimmertür presst dann richten sich einige Blicke auf die beiden dunklen kleinen Kreise die sich nach außen zu kräftigen aber flachgedrückten und nur schemenhaften Kugeln erweitern. Ja, wenn Blicke löten könnten! Moment, hat hier jemand seinen Lötkolben vergessen? So ein Blötzinn!

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