Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 579, davon 508 (87,74%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 193 positiv bewertete (33,33%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 14.9. 2000 um 14:18:22 Uhr schrieb
Hannah über Hannah
Der neuste Text am 12.11. 2025 um 05:03:28 Uhr schrieb
Gerhard über Hannah
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 16)

am 23.5. 2005 um 21:47:21 Uhr schrieb
Münchner über Hannah

am 23.10. 2006 um 10:20:44 Uhr schrieb
lea über Hannah

am 14.12. 2021 um 22:29:15 Uhr schrieb
Christine über Hannah

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Hannah«

Kavalier schrieb am 25.10. 2001 um 22:15:32 Uhr zu

Hannah

Bewertung: 14 Punkt(e)

Im Leuchtenberg Tunnel hatte Hannah morgens um 8 mit ihrem Polo eine Reifenpanne und zeigt unfreiwillig allen Autofahrern ihren splitternackten Arsch und ihre breitstehenden bestrumpften Schenkel als sie sich runterbückte neben ihrer alten Rostlaube, um die Ursache für das Ruckeln zu finden, während Lisa in ihrem Minirock und auf Plateauschuhen wild mit ihrem Täschchen um Hilfe winkte. Das gab vielleicht ein tolles Hupkonzert!

Okidoki schrieb am 24.9. 2001 um 13:12:46 Uhr zu

Hannah

Bewertung: 12 Punkt(e)

Hinter Hannahs schönem Mund tut sich eine Mokkahöhle auf, wenn sie nach dem Essen einen stark gesüßten Espresso machhiato über ihre nach unten gewölbte Zunge tief in ihren Rachen laufen läßt bis schließlich am Ausgang ihrer Kehle das federnde Halszäpfchen von der cremigen Flüssigkeit wohlig überspült wird.

ansonsten schrieb am 3.10. 2001 um 19:43:18 Uhr zu

Hannah

Bewertung: 7 Punkt(e)

Die alleinerziehende Hannah lebt mit ihrer Tochter Lisa in Giesing. Mit Sex hat sie nichts am Hut.
Hannah ist arbeitslos, vor Acht Jahren wurde sie von ihrem Arbeitgeber entlassen, da hatte sie gedacht das würde schon wieder werden, sie hat sich Geld von ihren Eltern geliehen, die eigentlich selber nichts hatten, und hat Bewerbungen geschrieben. Nicht einmal ein einziges Vorstellungsgespräch fiel dabei ab, aber Hannah war optimistisch, daß heißt bis zu ihrem Bandscheibenvorfall. Ganz plötzlich war es dazu gekommen, noch dazu so banal, beim verrücken der Möbel in Lisas Zimmer, weil sie der Tochter einen neuen Kleiderschrank gekauft hatte. Es gab zwar eine Operation, aber die Ärzte konnten nicht viel machen. Das war es dann. Hannah war Berufsunfähig, das Geld das sie fortan aus der Sozialkasse bekam war lächerlich wenig, vor allem im Vergleich mit den Mieten in München. Hannah und ihre Tochter mussten umziehen, in eine Sozialwohnung in Giesing, zwei Zimmer eine Küche ein Klo, eine schmutziggelbe Fassade.
Hannah fing mit dem Trinken an, nicht stark, also nicht wie ein »richtiger« Alkoholiker, aber immerhin, drei bis vier Flaschen Bier am Tag, gegen die Langeweile, während Lisa »rumhing«, am liebsten mit »den Jungs« vor den Perlacher Einkaufpsassagen. Hannah wußte das ihre Tochter die Schule schwänzte und komische Freunde hatte, nachdem Lisa parallel zum Umzug nach Giesing die Schule gewechselt hatte (der Schulweg in den Münchner Norden wäre zu weit gewesen, der Eigenanteil an den Monatskarten für den MVV zu hoch), brachte sie immer öfter diese Idioten nach Hause, einmal hatte ein Junge die Fensterscheibe in Lisas Zimmer eingeschlagen, und mehrere Möbel umgestoßen, aus Versehen wie er sagte. Hannah war das zuviel, sie versuchte Lisa den Umgang mit ihren neuen Freunden zu verbieten, mit dem Resultat das Lisa sich mit diesen Leute eben woanders traf, und sich immer seltener zuhause blicken ließ, ohne das die Mutter über ihren Aufenthaltsort bescheid wußte. Von da ab bekam Hannah auch des öfteren noch nach zehn Uhr abends von Polizeibeamten Besuch, welche ihre Tochter wieder irgendwo aufgegriffen hatten. Stunden nachdem Lisa in die Wohnung zurückgebracht wurde verschwand sie meist schon wieder. Anfangs hatte sich Hannah bemüht, hatte Versucht Einfluß auf ihre Tochter zu nehmen, sie hatten sich furchtbar gestritten, doch Lisa gab nicht nach. Schließlich war es Hannah egal, sie hatte genügend eigene Probleme, wenn die Beamten nachts klingelten, machte sie immer öfter die Tür einfach nicht auf, ihre Tochter durfte die Nacht dann auf der Wache verbringen. Hannah hatte keinen Antrieb mehr, nicht einmal den Fernseher wollte sie einschalten, alles schien Ausweglos in der Zweizimmerwohnung, von dessen Balkon aus man doch so schön den Perlacher und den Forstenrieder Forst, sowie bei schönem Wetter einen guten Teil des oberbayerischen Alpenvorlands und der Berge selbst sehen konnte. Südseite eben.
Am schwierigsten war es für sie im Sommer. Manchmal fuhr sie einfach nur mit der U-Bahn in die Innenstadt, und lief die Ludwigs- und Leopoldstraße vom Odeonsplatz bis zur Münchner Freiheit entlang, die vielen Touristen, die ganzen Studenten, die Besucher in den Cafés, sie alle liefen zu zweit oder gleich in ganzen Grüppchen herum, unterhielten sich, waren befreundet, warteten auf irgendjemanden oder irgendetwas, auf den Semesteranfang, auf den Freund zum Eiskaffetrinken, darauf das irgendetwas geschah. Ihr war das alles fremd, sie hatte niemanden und nichts worauf sie noch warten hätte können, wenn sie es doch tat, so geschah es wider besseren Wissens, und das wußte sie genau. Am Anfang hatte sie manchmal diese Spaziergänge unterbrochen, um die Leopoldstraße nach rechts hin zum Englischen Garten zu verlassen, um dort ein wenig auszuruhen, aber sie bekam irgendwann das Gefühl das die Leute sie anstarrten wenn sie alleine auf irgendeiner Graßnabe saß, und so hat sie das aufgegeben.
Vor vier Tagen hat ein Rentner vor dem Haus in Giesing Hannas zerschmetterten Körper vorgefunden, sie hatte sich vom Balkon gestürzt, oder war einfach runtergefallen, der Gerichtsmediziner kam zu dem Ergebnis das H. zu dem Zeitpunkt des Unfalls erheblich alkoholisiert war. Ihre Tochter konnte man noch nicht benachrichtigen, da den Behörden keine Hinweise über ihren Aufenthaltsort vorliegen. Sie wird bei Bekannten in Nürnberg vermutet.

Undenkbar schrieb am 10.10. 2001 um 17:16:19 Uhr zu

Hannah

Bewertung: 13 Punkt(e)

Neulich hab ich wieder mal am Tresen gesessen in der Undenkbar und an einem Bloody Mary gesüffelt als sich aus dem Rauchnebel heraus plötzlich eine rothaarige Dame mit auffallend tiefem Decolletée neben mich gesetzt und mich um Feuer gebeten hat. Finden Sie es nicht auch denkbar ungemütlich hier? raunte sie mir mit einer seltsam kehlig rauhen Stimme zu, wohnen Sie vielleicht zufällig in der Nähe? Ach ja, ich heisse übrige Hannah, und Sie?

party schrieb am 26.10. 2001 um 08:46:44 Uhr zu

Hannah

Bewertung: 9 Punkt(e)

»Was schreibst du da?«, fragt Lisa ihre Mutter Hannah, die äußerst konzentriert über einen Zettel gebeugt am Tisch sitzt.
»Nur eine Einkaufsliste!«, antwortet Hannah und lässt den Zettel in ihrem atemberaubenden Ausschnitt verschwinden.
Ein wenig muss sie jedoch schmunzeln, denn in Wirklichkeit stellt sie eine exclusive Gästeliste auf. Zu Lisas nächstem Geburtstag hat sie sich eine ganz besonders prickelnde Überraschung ausgedacht: eine Nackttanzparty!

Klerikahl schrieb am 24.9. 2001 um 16:30:19 Uhr zu

Hannah

Bewertung: 12 Punkt(e)

Den meisten Männern gefällt es sogar noch, wenn Hannah genüsslich eine Zigarette raucht, während sie selber gerade bei ihr auf Tauchstation sind und dabei ihren Schnupperkurs absolvieren.

Statist schrieb am 12.10. 2001 um 09:51:54 Uhr zu

Hannah

Bewertung: 12 Punkt(e)

Ein gutes Beispiel für ein Anagramm, also ein durch Buchstabenumstellung entstehender neuer Satz:

Im Analgashahn

wir durch einfaches Umstellen der Buchstaben zu:

Hannah mag Lisa

Komisch, nicht?

Kumpel schrieb am 10.10. 2001 um 10:24:43 Uhr zu

Hannah

Bewertung: 10 Punkt(e)

Es gibt so vieles zwischen Himmel und Erde über das hier im Blaster noch nie geschrieben wurde aber wir haben ja noch ein bisschen Zeit, meint Hannah, stökelt auf mich zu auf ihren hohen Plateauschuhen und hakt sich bei mir ein, und schleppt mich in das Parkcafé um zum Auftakt breitbeinig stehend einen doppelten Amaretto zu kippen, den ein Unbekannter an der Bar für sie bestellt hat, sicherlich nicht ohne Hinterngedanken, denn seine Blicke kleben ja förmlich an Hannahs weißen Pobacken, deren Zittern durch ihr hauchdünnes und hautenges Seidenkleid für alle Bargäste mehr als deutlich auszumachen ist.

Fantast schrieb am 10.10. 2001 um 14:38:48 Uhr zu

Hannah

Bewertung: 11 Punkt(e)

Will man den Namen Hannah richtig aussprechen muss man kräftig Luft holen, denn es reicht nicht das Anfangs H kräftig anzuhauchen sondern es muss auch noch Luft für das langgezogene Schluss H übrig sein - und das alles auf eine vorsichtige Art, sodass der eben angesprochenen Hannah dabei keine Speicheltröpfchen in ihr Gesicht nieseln.

Rummelschnecke schrieb am 9.11. 2001 um 18:04:17 Uhr zu

Hannah

Bewertung: 10 Punkt(e)

Als Hannah Nadjas Kleiderschrank öffnete, findet sie dort viele Mieder: Longline-BHs, Bügel-BHs, Hüfthalter, ein Korsett. Daneben hat Nadja aber auch drei Straps-Gürtel in diesem Dessous-Fach, doch das sind strenggenommen keine Kleidungs-Stücke für eine Miedersau wie Nadja. (Die Strapse hat ja auch Lisa bei Nadja liegen gelassen.)

kokos schrieb am 25.9. 2001 um 12:04:31 Uhr zu

Hannah

Bewertung: 11 Punkt(e)

Schon viel ist hier über das Decolletée der rothaarigen Hannah geschrieben worden, nur so viel noch zu diesem Anblick: das zwischen zwei sanften bezipfelten Hügeln eingeschnittene Tal ist wie eine Gletscherspalte durch die man direkt in ihr weit offenes Herz stürzen könnte, wenn ... ja wenn man nicht im Internet wäre sonder bei Hannah zu Hause.

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