Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Lebe«
Hamsta schrieb am 20.7. 2000 um 11:42:34 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Leben und sterben lassen,
Leute hassen,
Am Boden liegen,
Das Leben verschieben,
Kritisieren,
Alles verlieren,
Gewinn und Verlust,
Grosser Frust,
Erste Liebe,
Menschliche Triebe,
Hinterhältigkeit,
Zu allem bereit!
Alles zu zweit,
Streit, dann alleine....
Antworten keine...
Auf der Suche,
Alles verfluche,
Sehe keinen Sinn,
Alleine bin!
hamsta1@gmx.de
Zementschatten schrieb am 7.12. 2000 um 15:39:23 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Vormittags erwartest du voller Ungeduld den Briefträger mit dem Erlösergesicht. Bei Hochwasser paddelst du zwischen den Schienen. Abends ziehst du deinen Pfeil aus dem Verkehrspolizisten. Und nachts bremst du noch nicht einmal vor Tigeraugen.
Lebe!!!
GlooM 2oo1 schrieb am 31.5. 2001 um 18:39:18 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Schlegel, eine Underground-Band aus der süd-west-deutschen Provinz, haben da mal eine... Cassette rausgebracht (zur CD hats wohl noch nicht gereicht... ;-)): »Lebe sei du«. Aber ist eigentlich ganz gut geworden.
Leben und Tod
Ich bin wie ein Kind im Mutterleib.
Höre Stimmen, fühle Wärme, sehe nichts. Ich träume!
Illusionen gebrauchen meinen Körper,
gebrauchen meine Sinne. Ich lebe!
Ich träume - ich lebe -
ein leben zwischen Leben und Tod.
Tag für Tag in diesen Körper gezwängt,
dessen Fähigkeiten mein Hirn verkennt. Ich denke nicht!
Ein neues Bewusstsein haust in mir, das mein Gedächtnis
vergessen macht, als hätt' ich nie gedacht.
Ich träume - ich lebe -
denke nicht, zwischen Leben und Tod.
Alles kann sein - sicher ist der Tod allein.
Todesangst, -gefahr, -furcht und fall.
Lebenspfad, -wille, -ziel, -schicksal.
Einst war die Angst vor dem Ende, vor dem Tod,
doch jetzt empfinde ich nichts was mich noch hält,
bis auf... mein Leben!
Ich bin wie ein Kind im Mutterleib.
Höre Stimmen, fühle Wärme, sehe Licht. Ich geh'!
Ich träumte - ich lebte -
ein Leben zwische Leben und Tod.
In mir
Sieh! Mein Auge sieh! Es sieht nur das, was es will.
Dazu braucht es kein Licht, denn es hört, fühlt und spricht.
Komm, wach auf! Geh jetzt, steh auf! Deine Sinne erregen.
In mir bin ich »Ich«. Nur für Dich, bin ich nicht, immer Ich.
Sag mir, Mund, sag mir. Sag mir, sprichst Du nur das,
was Du willst? Ob mit oder ohne Rücksicht auf alles oder
flüsterst Du, wenn Du brüllst?
Sie, Dein Auge, es sucht. Es sucht nach dem Oben, nach dem Unten. Wird bald erste Tränen vergießen, die in die wahre Mündung fließen.
In mir bin ich - »Ich«. Nur für Dich bin ich - »Nicht«.
In mir bin ich - »Ich«. Nur für Dich ,bin ich nicht, immer »Ich«.
Sag mir, Mund, sag mir! Sag mir, hast Du nur Dein Lachen verlegt? Vom Auge verführt Dich auf den Kopf gestellt, aus Angst, dass man dich falsch versteht.
Komm aus Deiner Haut. Wach auf und steh auf.
Geh aus Dir heraus. Bevor keiner mehr keinem vertraut.
Dichte Welt
Es ist erreicht, es ist passiert. Meine Welt ist total frustierte, doch, liegt das an mir?
Wollte »Ich« besser sein, wie Es wollte? »Ich«, welches mich ständig verfolgte.
Ein Zustand, der keiner ist. - Fern der Realität -
Dort suchte ich nach mir - nach mir.
So ging der Faden verloren und nur ich kenne den Weg. Den, der mich zurückbringt - zurück.
Realität, aus der ich fliehe, so gut ich kann, soe weit ich fliege.
Den Schlüssel erweckt, viele neue Wege entdeckt.
Hab ich dem Stress entsagt und hab den Alltag ausgelacht. Hab mich locker gemacht, bin durch den Tag gelacht.
LEBE SEI DU
Also liegt alles bei mir?
Gefangen im Labyrinth der Möglichkeiten - gibt es keinen Ausweg - keinen, ohne Ziel.
Stehend am Rande der Vernunft - vergeht kein Tag,
an dem ich (mich) frag. Liegt alles an mir?
Wo ist das Paradies? In dem ich liege, wo was ich brauche, ist schon da.
Realität, aus der ich fliehe, so gut ich kann, soweit ich fliege.
Es ist still - Ein Schweigen erhebt sich - Leere Gänge - Gefesselte Träume - befreit - losgelassen! Geh dicht!
Lydia schrieb am 7.8. 2001 um 16:53:07 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Was ist das gegenteil von leben?
wir menschen sind gewöhnt, die dualität der dinge in ihrer ganzheit zu erfassen, das heißt, wir wissen, es gibt positiv und negativ, schwarz und weiß, gut und böse.
Wir können den kreis sehen.
aber was ist der zweite teil des begriffes »leben«? ist das leben »positiv«, wie weiß, schön, gut positiv ist oder ist das leben »negativ« wie schwarz, häßlich, böse?
wir haben keinen vergleich, denn die andere seite liegt immer im schatten.
wenn man von dieser theorie ausgeht, hieße das, dass wir nach dem tod die andere seite sehen können, also nicht nur den tod, sondern auch das leben erst in seiner ganzheit verstehen.
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