| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
386, davon 358 (92,75%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 165 positiv bewertete (42,75%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
204 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,054 Punkte, 34 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 25.9. 1999 um 16:58:08 Uhr schrieb Hellkeeper
über lebe |
| Der neuste Text |
am 20.2. 2022 um 15:58:32 Uhr schrieb MICHEL EYQUEM DE MONTAIGNE
über lebe |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 34) |
am 10.7. 2002 um 12:50:32 Uhr schrieb biggi über lebe
am 7.11. 2009 um 23:41:59 Uhr schrieb Hannes über lebe
am 2.2. 2005 um 17:07:42 Uhr schrieb Zapperpro über lebe
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Lebe«
Hamsta schrieb am 20.7. 2000 um 11:42:34 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Leben und sterben lassen,
Leute hassen,
Am Boden liegen,
Das Leben verschieben,
Kritisieren,
Alles verlieren,
Gewinn und Verlust,
Grosser Frust,
Erste Liebe,
Menschliche Triebe,
Hinterhältigkeit,
Zu allem bereit!
Alles zu zweit,
Streit, dann alleine....
Antworten keine...
Auf der Suche,
Alles verfluche,
Sehe keinen Sinn,
Alleine bin!
hamsta1@gmx.de
Dude schrieb am 10.11. 2000 um 09:59:09 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Das Leben ist eine ernstzunehmende Krankheit. Es wird durch Geschlechtsverkehr uebertragen und endet stets mit dem Tod.
Lydia schrieb am 7.8. 2001 um 16:53:07 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Was ist das gegenteil von leben?
wir menschen sind gewöhnt, die dualität der dinge in ihrer ganzheit zu erfassen, das heißt, wir wissen, es gibt positiv und negativ, schwarz und weiß, gut und böse.
Wir können den kreis sehen.
aber was ist der zweite teil des begriffes »leben«? ist das leben »positiv«, wie weiß, schön, gut positiv ist oder ist das leben »negativ« wie schwarz, häßlich, böse?
wir haben keinen vergleich, denn die andere seite liegt immer im schatten.
wenn man von dieser theorie ausgeht, hieße das, dass wir nach dem tod die andere seite sehen können, also nicht nur den tod, sondern auch das leben erst in seiner ganzheit verstehen.
Zementschatten schrieb am 7.12. 2000 um 15:39:23 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Vormittags erwartest du voller Ungeduld den Briefträger mit dem Erlösergesicht. Bei Hochwasser paddelst du zwischen den Schienen. Abends ziehst du deinen Pfeil aus dem Verkehrspolizisten. Und nachts bremst du noch nicht einmal vor Tigeraugen.
Lebe!!!
adet@etad.de schrieb am 31.7. 2001 um 00:47:54 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Das Leben ist ein Trick des Todes, existent zu bleiben. möchte mann meinen.
So kurz ist es auch nicht, und es gehört schon eine ganze Menge dazu um einen final aus dem Sattel zu schießen. Aber wir bekomen den ganzen Tag eingetrichtert, dass er kurz ist (-4°C -ohne Badehose!) und somit messen wir ihm eine gewisse Wertschätzung bei. Was für ein schwaches Bild, wir würden es kaum schätzen wenn es ewig weilte, und was tun wir, wir geben milliarden aus, um es zu verlängern, minimal. Das ist unser gutes Recht, aber wäre es nicht klüger, einfach intensiver zu leben? Ich meine die Zeit zu nutzen? Nach der Art der alten Samourrai, die sagten, Lebe jeden Tag wie Deinen letzten, schiebe nichts auf, belaste Dein Gewissen nicht mit Dingen die Du »demnächst mal wieder gut machen willst« und dann wirst Du feststellen, dass Du keine Angst haben brauchst, Du wirst Dein Leben schätzen lernen, und auch das des anderen. Und wenn dann der Kampf Deines Lebens kommt, wird es Dir nicht an Tapferkeit mangeln und nicht an Mut, denn Du wirst den Tod nicht fürchten müssen.
So spricht Meister Takuan frei übersetzt. es ist eine Mächtige Philosophie und ein Bein des ZEN. aber wer ist schon frei? Haben wir nicht anverwandte die uns lieben, die uns brauchen, Kinder, Pflegebedürftige Eltern? die bauchen uns, und denen ist es leider nur sehr selten ein Trost, dass wir unser Leben gelebt haben wir wir es für richtig halten.
Am wichtigsten daran íst aber die Sache mit der Angst. Nur wenn man keine Angst hat, ist man wirklich frei! ICh bin frei! und ich danke Takuan und Musashi jeden Tag mindestens einmal für diese Erkenntnis.
Schade, dass so wenige Menschen wirklich mit der ersten Hilfe vertraut sind. Sie können nicht helfen. Sie sind geistig nicht mächtig (ohnmächtig) Mann müsste sie in die Hospize jagen und mit dem Kampf um den Lebensfunken konfrontieren. Dann würden sie den Wert des Lebens erkenne, sich dessen bewusst werden und vielleicht nicht mehr bei Tempo 160 auf einen halben Meter dicht auffahren... Es reichte mir ja ein Blick in den Rückspiegel um zu wissen, dass sie 5 kmH schneller fahren können.
Mensch, da habe ich ja einen ganz schönen Zickzackkurs hingelegt, aber was ist das hier? ein Assoziationsblaster?
Bitte mailen, wer tatsächlich hier unten angekommen ist
adet
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