Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 386, davon 358 (92,75%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 165 positiv bewertete (42,75%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 25.9. 1999 um 16:58:08 Uhr schrieb
Hellkeeper über lebe
Der neuste Text am 20.2. 2022 um 15:58:32 Uhr schrieb
MICHEL EYQUEM DE MONTAIGNE über lebe
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am 10.12. 2021 um 06:50:50 Uhr schrieb
schmidt über lebe

am 8.7. 2002 um 15:36:44 Uhr schrieb
felix über lebe

am 15.2. 2004 um 16:43:48 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über lebe

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Lebe«

naive schrieb am 30.6. 2000 um 18:43:00 Uhr zu

lebe

Bewertung: 4 Punkt(e)

lebe dich um deinen verstand.
etwas anderes bleibt dir nicht, als diese hassliebe zu den nassen fussabdrücken auf deinem
badezimmerteppich...
wer hört all die geflüsterten worte, die du dem spiegel auf die kühle und unnachgiebig haut
sprichst. wenn du dich siehst vor dem fremdartigen
hintergrund deines älterwerdens.
mitten ins herz und knapp vorbei trifft die zeit
dich. leise, so leise schleichen die sekunden.
dabei wolltest du tief eintauchen in dein
massgeschneidertes abendrot.
du schöne. was hast du eben gesagt? du weisst
nicht, wohin mit all deinen zweifeln, dieser holzwolle, die sich manchmal wie eine dicke
isolierschicht zwischen dich und das
leben schiebt.
auf den einzelnen sekunden steht immer noch ein
absender. nicht mehr zustellbar.
du willst lieber den freien fall. einmal tief einatmen und grüsse an ebbe & flut.

GlooM 2oo1 schrieb am 31.5. 2001 um 18:39:18 Uhr zu

lebe

Bewertung: 1 Punkt(e)

Schlegel, eine Underground-Band aus der süd-west-deutschen Provinz, haben da mal eine... Cassette rausgebracht (zur CD hats wohl noch nicht gereicht... ;-)): »Lebe sei du«. Aber ist eigentlich ganz gut geworden.


Leben und Tod

Ich bin wie ein Kind im Mutterleib.
Höre Stimmen, fühle Wärme, sehe nichts. Ich träume!
Illusionen gebrauchen meinen Körper,
gebrauchen meine Sinne. Ich lebe!

Ich träume - ich lebe -
ein leben zwischen Leben und Tod.

Tag für Tag in diesen Körper gezwängt,
dessen Fähigkeiten mein Hirn verkennt. Ich denke nicht!
Ein neues Bewusstsein haust in mir, das mein Gedächtnis
vergessen macht, als hätt' ich nie gedacht.

Ich träume - ich lebe -
denke nicht, zwischen Leben und Tod.

Alles kann sein - sicher ist der Tod allein.
Todesangst, -gefahr, -furcht und fall.
Lebenspfad, -wille, -ziel, -schicksal.

Einst war die Angst vor dem Ende, vor dem Tod,
doch jetzt empfinde ich nichts was mich noch hält,
bis auf... mein Leben!
Ich bin wie ein Kind im Mutterleib.
Höre Stimmen, fühle Wärme, sehe Licht. Ich geh'!

Ich träumte - ich lebte -
ein Leben zwische Leben und Tod.


In mir

Sieh! Mein Auge sieh! Es sieht nur das, was es will.
Dazu braucht es kein Licht, denn es hört, fühlt und spricht.

Komm, wach auf! Geh jetzt, steh auf! Deine Sinne erregen.
In mir bin ich »Ich«. Nur für Dich, bin ich nicht, immer Ich.

Sag mir, Mund, sag mir. Sag mir, sprichst Du nur das,
was Du willst? Ob mit oder ohne Rücksicht auf alles oder
flüsterst Du, wenn Du brüllst?

Sie, Dein Auge, es sucht. Es sucht nach dem Oben, nach dem Unten. Wird bald erste Tränen vergießen, die in die wahre Mündung fließen.

In mir bin ich - »Ich«. Nur für Dich bin ich - »Nicht«.
In mir bin ich - »Ich«. Nur für Dich ,bin ich nicht, immer »Ich«.

Sag mir, Mund, sag mir! Sag mir, hast Du nur Dein Lachen verlegt? Vom Auge verführt Dich auf den Kopf gestellt, aus Angst, dass man dich falsch versteht.

Komm aus Deiner Haut. Wach auf und steh auf.
Geh aus Dir heraus. Bevor keiner mehr keinem vertraut.


Dichte Welt

Es ist erreicht, es ist passiert. Meine Welt ist total frustierte, doch, liegt das an mir?
Wollte »Ich« besser sein, wie Es wollte? »Ich«, welches mich ständig verfolgte.
Ein Zustand, der keiner ist. - Fern der Realität -
Dort suchte ich nach mir - nach mir.

So ging der Faden verloren und nur ich kenne den Weg. Den, der mich zurückbringt - zurück.
Realität, aus der ich fliehe, so gut ich kann, soe weit ich fliege.

Den Schlüssel erweckt, viele neue Wege entdeckt.
Hab ich dem Stress entsagt und hab den Alltag ausgelacht. Hab mich locker gemacht, bin durch den Tag gelacht.

LEBE SEI DU

Also liegt alles bei mir?

Gefangen im Labyrinth der Möglichkeiten - gibt es keinen Ausweg - keinen, ohne Ziel.
Stehend am Rande der Vernunft - vergeht kein Tag,
an dem ich (mich) frag. Liegt alles an mir?

Wo ist das Paradies? In dem ich liege, wo was ich brauche, ist schon da.
Realität, aus der ich fliehe, so gut ich kann, soweit ich fliege.
Es ist still - Ein Schweigen erhebt sich - Leere Gänge - Gefesselte Träume - befreit - losgelassen! Geh dicht!

Aurian schrieb am 17.5. 2000 um 16:56:13 Uhr zu

lebe

Bewertung: 3 Punkt(e)

Langes Leben

Eine schöne Zeit ist gegangen,
Eine neue jetzt beginnt,
Die alte, die uns gefangen,
In den Gedanken Träume spinnt.

Und dann das Kinderleben
Ist alles, was wir sind,
Das, was wir weitergeben,
Ist für die Zeit und den Wind

Zelot schrieb am 30.12. 1999 um 23:44:01 Uhr zu

lebe

Bewertung: 4 Punkt(e)

Das Leben ist der Kampf
gegen das Chaos.

Der Tot ist der Sieg des Chaos

Ich lebe

Zementschatten schrieb am 7.12. 2000 um 15:39:23 Uhr zu

lebe

Bewertung: 3 Punkt(e)

Vormittags erwartest du voller Ungeduld den Briefträger mit dem Erlösergesicht. Bei Hochwasser paddelst du zwischen den Schienen. Abends ziehst du deinen Pfeil aus dem Verkehrspolizisten. Und nachts bremst du noch nicht einmal vor Tigeraugen.

Lebe!!!

Matschek schrieb am 24.2. 2001 um 20:40:01 Uhr zu

lebe

Bewertung: 3 Punkt(e)

Lebe dein Leben egal was andere sagen und tun. Es gibt schon zuviel, die in der Masse untergehen und sich seltsamen gesellschaftlichen Zwänge unterwerfen, die rein faktisch nicht zu begründen sind, sondern sich einzig auf kulturelle Begebenheiten stützen.

Eratrebo schrieb am 26.6. 2000 um 02:45:09 Uhr zu

lebe

Bewertung: 5 Punkt(e)

"Ich habe sozusagen zu leben gelernt, als mir die Einsicht kam, daß ich niemals Glück oder Frieden finden werde.
Aber solange ich weiß, daß die Chancen, das eine oder andere von Zeit zu Zeit zu erwischen nicht allzu schlecht stehen, gebe ich mein Bestes zwischen den großen Augenblicken."
(H.S. Thompson)

Sarah schrieb am 30.4. 2001 um 13:19:39 Uhr zu

lebe

Bewertung: 1 Punkt(e)

Leben, das - Spirituelle Marinade, die den Körper vor Verwesung schützt. Wir leben in täglicher Erwartung seines Verlusts; ist es jedoch verloren, wird es nicht vermisst.
Die Frage »Ist das Leben lebenswert?« wurde viel diskutiert; vor allem von denen, die glauben, es sein nicht.
Viele von ihnen haben umfangreiche Werke zur Untermauerung ihrer Meinung geschrieben; sorgfältige Beachtung der Gesundheitsregeln hat es ihnen gestattet, eine große Zahl von Jahren hindurch die erfolgreichen Disputs zu genießen.

Aus der Sicht eines Zynikers...

Jenny schrieb am 24.9. 2001 um 00:07:18 Uhr zu

lebe

Bewertung: 1 Punkt(e)

Viele Leute erzählen mir, ohne Bücher könnten sie nicht leben. Manche kommen schnell noch am
Freitag reingerannt und raffen irgendwas an sich, weil sie der Gedanke an ein Wochenende ohne
ein Buch nervös macht. Manche lesen und lesen und scheinen nie etwas anderes zu tun. Manche
lesen nachts, weil sie nicht schlafen können und scheinbar im Bett eh nichts mehr läuft. Manche
lesen, um sich zu betäuben, ihre Gedanken abzuschalten, die sich um Krankheiten drehen oder
Probleme oder darum, dass sie keine Kinder bekommen können oder tausend andere Sorgen.
Manche sorgen sich darum, dass sie nur Taschenbücher nehmen können, weil die dicken Wälzer
abends im Bett zu unhandlich sind.

Dorian schrieb am 25.8. 2000 um 15:04:47 Uhr zu

lebe

Bewertung: 3 Punkt(e)

Das Leben ist kurz. Weiss man. Sagt jeder.
Für mich ist es unendlich. Wenn ich das Ende und das danach nicht mitbekomme, findet das Ende aus meiner Perspektive nicht statt.

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