lebe
Bewertung: 6 Punkt(e)Worte mit nur Vier Buchstaben, haben oft einen teifen Sinn. Ich könnte nie an einem Plakat vorbeigehen, auf dem Seht: »LEBE« ohne mich tief angesprochen zu fühlen.
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 386, davon 358 (92,75%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 165 positiv bewertete (42,75%) |
| Durchschnittliche Textlänge | 204 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung | 0,054 Punkte, 34 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 25.9. 1999 um 16:58:08 Uhr schrieb Hellkeeper über lebe |
| Der neuste Text | am 20.2. 2022 um 15:58:32 Uhr schrieb MICHEL EYQUEM DE MONTAIGNE über lebe |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 34) |
am 15.2. 2004 um 16:43:48 Uhr schrieb
am 12.8. 2009 um 11:32:36 Uhr schrieb
am 10.11. 2006 um 14:25:09 Uhr schrieb |
Worte mit nur Vier Buchstaben, haben oft einen teifen Sinn. Ich könnte nie an einem Plakat vorbeigehen, auf dem Seht: »LEBE« ohne mich tief angesprochen zu fühlen.
lebe den tag...diese worte, oft auch als carpe diem verkleidet, treiben sich häufig ziemlich unerklärt im alltagsgeschehen herum und lassen alles ziemlich einfach erscheinen, obwohl es das vielleicht gar nicht ist...lebe den tag, los, mach schon!
lebe dich um deinen verstand.
etwas anderes bleibt dir nicht, als diese hassliebe zu den nassen fussabdrücken auf deinem
badezimmerteppich...
wer hört all die geflüsterten worte, die du dem spiegel auf die kühle und unnachgiebig haut
sprichst. wenn du dich siehst vor dem fremdartigen
hintergrund deines älterwerdens.
mitten ins herz und knapp vorbei trifft die zeit
dich. leise, so leise schleichen die sekunden.
dabei wolltest du tief eintauchen in dein
massgeschneidertes abendrot.
du schöne. was hast du eben gesagt? du weisst
nicht, wohin mit all deinen zweifeln, dieser holzwolle, die sich manchmal wie eine dicke
isolierschicht zwischen dich und das
leben schiebt.
auf den einzelnen sekunden steht immer noch ein
absender. nicht mehr zustellbar.
du willst lieber den freien fall. einmal tief einatmen und grüsse an ebbe & flut.
»Lebe dein Leben, bevor es zu spät ist.«
und nochmals: »Lebe dein Leben, bevor es zu spät ist.« und jetzt alle einander an den Händen greifen und im Chor: »Lebe dein Leben, bevor es zu spät ist.«...und jetzt im Kanon!
tja. als wäre es nicht so, dass wir, bis uns der Tod von den anderen verabschiedet, dem Leben hilflos ausgeliefert sind und demnach nicht anders können als dieses »lebe« auszuführen. Was allerdings mit »lebe« gemeint ist, kann nur jeder für sich beantworten. Es sind nämlich die Handlungen, die man schon längst tun will, sich aber nicht getraut. Also: lebe!
"Ich habe sozusagen zu leben gelernt, als mir die Einsicht kam, daß ich niemals Glück oder Frieden finden werde.
Aber solange ich weiß, daß die Chancen, das eine oder andere von Zeit zu Zeit zu erwischen nicht allzu schlecht stehen, gebe ich mein Bestes zwischen den großen Augenblicken."
(H.S. Thompson)
Leben und sterben lassen,
Leute hassen,
Am Boden liegen,
Das Leben verschieben,
Kritisieren,
Alles verlieren,
Gewinn und Verlust,
Grosser Frust,
Erste Liebe,
Menschliche Triebe,
Hinterhältigkeit,
Zu allem bereit!
Alles zu zweit,
Streit, dann alleine....
Antworten keine...
Auf der Suche,
Alles verfluche,
Sehe keinen Sinn,
Alleine bin!
hamsta1@gmx.de
Langes Leben
Eine schöne Zeit ist gegangen,
Eine neue jetzt beginnt,
Die alte, die uns gefangen,
In den Gedanken Träume spinnt.
Und dann das Kinderleben
Ist alles, was wir sind,
Das, was wir weitergeben,
Ist für die Zeit und den Wind
Viele Leute erzählen mir, ohne Bücher könnten sie nicht leben. Manche kommen schnell noch am
Freitag reingerannt und raffen irgendwas an sich, weil sie der Gedanke an ein Wochenende ohne
ein Buch nervös macht. Manche lesen und lesen und scheinen nie etwas anderes zu tun. Manche
lesen nachts, weil sie nicht schlafen können und scheinbar im Bett eh nichts mehr läuft. Manche
lesen, um sich zu betäuben, ihre Gedanken abzuschalten, die sich um Krankheiten drehen oder
Probleme oder darum, dass sie keine Kinder bekommen können oder tausend andere Sorgen.
Manche sorgen sich darum, dass sie nur Taschenbücher nehmen können, weil die dicken Wälzer
abends im Bett zu unhandlich sind.
lebe. ich finde, dieses wort sieht aus wie »leber«. dann denke ich an essen, obwohl ich leber überhaupt nicht mag. essen. tot. ich esse sehr gerne fleisch, so ist es nicht, aber, nüchtern betrachtet ist es totes tier, was man isst. tot.
also ich denke, dass wir alle von einer zentralen Urenergie ausgehen und jetzt jeder nur denkt, er müsste in seinem Leben etwas eigenes backen, obwohl wir doch alle zusammen gehören.
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