Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 386, davon 358 (92,75%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 165 positiv bewertete (42,75%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 25.9. 1999 um 16:58:08 Uhr schrieb
Hellkeeper über lebe
Der neuste Text am 20.2. 2022 um 15:58:32 Uhr schrieb
MICHEL EYQUEM DE MONTAIGNE über lebe
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 34)

am 8.7. 2002 um 15:36:44 Uhr schrieb
felix über lebe

am 25.7. 2002 um 00:12:26 Uhr schrieb
Marco Spangenberg über lebe

am 18.8. 2010 um 15:26:59 Uhr schrieb
Viktoria über lebe

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Lebe«

Gors schrieb am 13.11. 2000 um 00:46:14 Uhr zu

lebe

Bewertung: 6 Punkt(e)

Worte mit nur Vier Buchstaben, haben oft einen teifen Sinn. Ich könnte nie an einem Plakat vorbeigehen, auf dem Seht: »LEBE« ohne mich tief angesprochen zu fühlen.

Zementschatten schrieb am 7.12. 2000 um 15:39:23 Uhr zu

lebe

Bewertung: 3 Punkt(e)

Vormittags erwartest du voller Ungeduld den Briefträger mit dem Erlösergesicht. Bei Hochwasser paddelst du zwischen den Schienen. Abends ziehst du deinen Pfeil aus dem Verkehrspolizisten. Und nachts bremst du noch nicht einmal vor Tigeraugen.

Lebe!!!

Matschek schrieb am 24.2. 2001 um 20:40:01 Uhr zu

lebe

Bewertung: 3 Punkt(e)

Lebe dein Leben egal was andere sagen und tun. Es gibt schon zuviel, die in der Masse untergehen und sich seltsamen gesellschaftlichen Zwänge unterwerfen, die rein faktisch nicht zu begründen sind, sondern sich einzig auf kulturelle Begebenheiten stützen.

Jenny schrieb am 24.9. 2001 um 00:07:18 Uhr zu

lebe

Bewertung: 1 Punkt(e)

Viele Leute erzählen mir, ohne Bücher könnten sie nicht leben. Manche kommen schnell noch am
Freitag reingerannt und raffen irgendwas an sich, weil sie der Gedanke an ein Wochenende ohne
ein Buch nervös macht. Manche lesen und lesen und scheinen nie etwas anderes zu tun. Manche
lesen nachts, weil sie nicht schlafen können und scheinbar im Bett eh nichts mehr läuft. Manche
lesen, um sich zu betäuben, ihre Gedanken abzuschalten, die sich um Krankheiten drehen oder
Probleme oder darum, dass sie keine Kinder bekommen können oder tausend andere Sorgen.
Manche sorgen sich darum, dass sie nur Taschenbücher nehmen können, weil die dicken Wälzer
abends im Bett zu unhandlich sind.

Hamsta schrieb am 20.7. 2000 um 11:42:34 Uhr zu

lebe

Bewertung: 3 Punkt(e)

Leben und sterben lassen,
Leute hassen,
Am Boden liegen,
Das Leben verschieben,
Kritisieren,
Alles verlieren,
Gewinn und Verlust,
Grosser Frust,
Erste Liebe,
Menschliche Triebe,
Hinterhältigkeit,
Zu allem bereit!
Alles zu zweit,
Streit, dann alleine....
Antworten keine...
Auf der Suche,
Alles verfluche,
Sehe keinen Sinn,
Alleine bin!

hamsta1@gmx.de

Lauretta schrieb am 30.10. 2001 um 11:27:48 Uhr zu

lebe

Bewertung: 1 Punkt(e)

Drunvalo Melchizedek schreibt in der »Blume des Lebens«, daß Außerirdische
unsere Zivilisation mitaufgebaut haben und auch im alten Ägypten diesbezüglich
rege tätig waren, entgegen Darwins Lehre des Überlebens des Stärkeren.
Die Quantenphysik weist nach, daß es möglich ist, ein multidimensionales Selbst
zu haben, das gleichzeitig auf einer stellaren Konferenz auf den Pleiaden und auf
der Erde zu Zeiten der französichen Revolution Erfahrungen sammeln und
Ereignisse bewirken kann.Es ist lediglich eine Vereinbarung unseres Geistes mit
uns selbst,den Hauptfocus unserer Aufmerksamkeit in DIESEM Raum-Zeit-Gefüge
zu belassen und gewissermaßen in der Begrenzung zu schlafen. Meine innere
Rebellion gegen die Bedeutungslosigkeit all dessen, was ich vorfinde, hat
jedenfalls dazu geführt, daß ich mich sowohl an eine außerirdische Existenz,
sowie an andere Leben »erinnere«, ohne ein Konzept dafür zu haben oder
mittlerweile auch zu wollen. Ich muß, dem Himmel sei Dank, nicht mehr alles
verstehen und darf blöd sein, aber das Leben auf der Erde ist lustig und
wunderschön und ein echtes Abenteuer für ein Cosmic-Babe, der Planet Erde wird
dort draußen nämlich sehr geliebt und aufgeregt beobachtet und begleitet.ATON
AGLAIA!

Dorian schrieb am 25.8. 2000 um 15:04:47 Uhr zu

lebe

Bewertung: 3 Punkt(e)

Das Leben ist kurz. Weiss man. Sagt jeder.
Für mich ist es unendlich. Wenn ich das Ende und das danach nicht mitbekomme, findet das Ende aus meiner Perspektive nicht statt.

DarkTrinity schrieb am 14.2. 2001 um 23:22:58 Uhr zu

lebe

Bewertung: 1 Punkt(e)

Lebe ist einfach gesagt in unserer Zeit, denn was soll man unter lebe verstehen?Kann man so leben wie man möchte oder so wie einem gesagt wird man soll leben? also lebe im eigentliche sinn?für mich ist carpe diem das äquivalent für lebe...carpe diem in dem sinn dass man trotz selbstverwirklichung nicht die rechte und freiheiten anderer verletzt und sich bewusst wird wie man wo lebt unter welchen voraussetzungen auch immer:-) wenn jemand diskutieren will schreibt an dalmas@gmx.de

naive schrieb am 30.6. 2000 um 18:43:00 Uhr zu

lebe

Bewertung: 4 Punkt(e)

lebe dich um deinen verstand.
etwas anderes bleibt dir nicht, als diese hassliebe zu den nassen fussabdrücken auf deinem
badezimmerteppich...
wer hört all die geflüsterten worte, die du dem spiegel auf die kühle und unnachgiebig haut
sprichst. wenn du dich siehst vor dem fremdartigen
hintergrund deines älterwerdens.
mitten ins herz und knapp vorbei trifft die zeit
dich. leise, so leise schleichen die sekunden.
dabei wolltest du tief eintauchen in dein
massgeschneidertes abendrot.
du schöne. was hast du eben gesagt? du weisst
nicht, wohin mit all deinen zweifeln, dieser holzwolle, die sich manchmal wie eine dicke
isolierschicht zwischen dich und das
leben schiebt.
auf den einzelnen sekunden steht immer noch ein
absender. nicht mehr zustellbar.
du willst lieber den freien fall. einmal tief einatmen und grüsse an ebbe & flut.

Eratrebo schrieb am 26.6. 2000 um 02:45:09 Uhr zu

lebe

Bewertung: 5 Punkt(e)

"Ich habe sozusagen zu leben gelernt, als mir die Einsicht kam, daß ich niemals Glück oder Frieden finden werde.
Aber solange ich weiß, daß die Chancen, das eine oder andere von Zeit zu Zeit zu erwischen nicht allzu schlecht stehen, gebe ich mein Bestes zwischen den großen Augenblicken."
(H.S. Thompson)

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