Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 386, davon 358 (92,75%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 165 positiv bewertete (42,75%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 25.9. 1999 um 16:58:08 Uhr schrieb
Hellkeeper über lebe
Der neuste Text am 20.2. 2022 um 15:58:32 Uhr schrieb
MICHEL EYQUEM DE MONTAIGNE über lebe
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 34)

am 23.3. 2007 um 21:04:26 Uhr schrieb
sarah über lebe

am 23.4. 2011 um 08:16:56 Uhr schrieb
Manuel über lebe

am 12.8. 2009 um 11:16:29 Uhr schrieb
Poltej über lebe

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Lebe«

Justitia schrieb am 23.1. 2001 um 00:47:18 Uhr zu

lebe

Bewertung: 4 Punkt(e)

Lebe den Tag NICHT so, als wäre er dein letzter, denn der WEG ist das Ziel! Wenn du jeden Tag lebst, als wäre er dein letzter, hieße das du wärest diesen Tag schon am Ziel - und dann ist es wirklich dein letzter Tag. (Was wäre das Leben ohne unerreichte Ziele?!)

GlooM 2oo1 schrieb am 31.5. 2001 um 18:39:18 Uhr zu

lebe

Bewertung: 1 Punkt(e)

Schlegel, eine Underground-Band aus der süd-west-deutschen Provinz, haben da mal eine... Cassette rausgebracht (zur CD hats wohl noch nicht gereicht... ;-)): »Lebe sei du«. Aber ist eigentlich ganz gut geworden.


Leben und Tod

Ich bin wie ein Kind im Mutterleib.
Höre Stimmen, fühle Wärme, sehe nichts. Ich träume!
Illusionen gebrauchen meinen Körper,
gebrauchen meine Sinne. Ich lebe!

Ich träume - ich lebe -
ein leben zwischen Leben und Tod.

Tag für Tag in diesen Körper gezwängt,
dessen Fähigkeiten mein Hirn verkennt. Ich denke nicht!
Ein neues Bewusstsein haust in mir, das mein Gedächtnis
vergessen macht, als hätt' ich nie gedacht.

Ich träume - ich lebe -
denke nicht, zwischen Leben und Tod.

Alles kann sein - sicher ist der Tod allein.
Todesangst, -gefahr, -furcht und fall.
Lebenspfad, -wille, -ziel, -schicksal.

Einst war die Angst vor dem Ende, vor dem Tod,
doch jetzt empfinde ich nichts was mich noch hält,
bis auf... mein Leben!
Ich bin wie ein Kind im Mutterleib.
Höre Stimmen, fühle Wärme, sehe Licht. Ich geh'!

Ich träumte - ich lebte -
ein Leben zwische Leben und Tod.


In mir

Sieh! Mein Auge sieh! Es sieht nur das, was es will.
Dazu braucht es kein Licht, denn es hört, fühlt und spricht.

Komm, wach auf! Geh jetzt, steh auf! Deine Sinne erregen.
In mir bin ich »Ich«. Nur für Dich, bin ich nicht, immer Ich.

Sag mir, Mund, sag mir. Sag mir, sprichst Du nur das,
was Du willst? Ob mit oder ohne Rücksicht auf alles oder
flüsterst Du, wenn Du brüllst?

Sie, Dein Auge, es sucht. Es sucht nach dem Oben, nach dem Unten. Wird bald erste Tränen vergießen, die in die wahre Mündung fließen.

In mir bin ich - »Ich«. Nur für Dich bin ich - »Nicht«.
In mir bin ich - »Ich«. Nur für Dich ,bin ich nicht, immer »Ich«.

Sag mir, Mund, sag mir! Sag mir, hast Du nur Dein Lachen verlegt? Vom Auge verführt Dich auf den Kopf gestellt, aus Angst, dass man dich falsch versteht.

Komm aus Deiner Haut. Wach auf und steh auf.
Geh aus Dir heraus. Bevor keiner mehr keinem vertraut.


Dichte Welt

Es ist erreicht, es ist passiert. Meine Welt ist total frustierte, doch, liegt das an mir?
Wollte »Ich« besser sein, wie Es wollte? »Ich«, welches mich ständig verfolgte.
Ein Zustand, der keiner ist. - Fern der Realität -
Dort suchte ich nach mir - nach mir.

So ging der Faden verloren und nur ich kenne den Weg. Den, der mich zurückbringt - zurück.
Realität, aus der ich fliehe, so gut ich kann, soe weit ich fliege.

Den Schlüssel erweckt, viele neue Wege entdeckt.
Hab ich dem Stress entsagt und hab den Alltag ausgelacht. Hab mich locker gemacht, bin durch den Tag gelacht.

LEBE SEI DU

Also liegt alles bei mir?

Gefangen im Labyrinth der Möglichkeiten - gibt es keinen Ausweg - keinen, ohne Ziel.
Stehend am Rande der Vernunft - vergeht kein Tag,
an dem ich (mich) frag. Liegt alles an mir?

Wo ist das Paradies? In dem ich liege, wo was ich brauche, ist schon da.
Realität, aus der ich fliehe, so gut ich kann, soweit ich fliege.
Es ist still - Ein Schweigen erhebt sich - Leere Gänge - Gefesselte Träume - befreit - losgelassen! Geh dicht!

Dorian schrieb am 25.8. 2000 um 15:04:47 Uhr zu

lebe

Bewertung: 3 Punkt(e)

Das Leben ist kurz. Weiss man. Sagt jeder.
Für mich ist es unendlich. Wenn ich das Ende und das danach nicht mitbekomme, findet das Ende aus meiner Perspektive nicht statt.

Andererseits schrieb am 15.10. 2001 um 20:17:30 Uhr zu

lebe

Bewertung: 1 Punkt(e)

Leben nach dem Tod
Was ist das? Ein Widerspruch in sich. Eigentlich verneint die Idee eines Lebens nach dem Tod die Existenz des Todes. Denn wenn das Leben nicht endet, dann kann ich logischerweise nicht tot sein. Einem Todesbegriff als Übergang in einen unbekannten, fremden Zustand kann ich zustimmen, eine Notwendigkeit zur Hinterfragung des unbekannten Zustandes kann ich aber nicht erkennen. Denn wenn ein solcher Zustand existieren sollte, was sich nicht sicher auschließen läßt, so wäre er sicherlich so fremd, dass wir mit unseren von dem Leben geprägten Denkmustern keine Aussagen treffen könnten. Unser Denken scheint nach wissenschaftlichen Erkenntnissen mindestens an das Gehirn gebunden zu sein, wenn nicht gar durch das Gehirn bedingt. Wie also ein Denken ohne Gehirn möglich sein soll, ist mir nicht plausibel.

Lauretta schrieb am 30.10. 2001 um 11:27:48 Uhr zu

lebe

Bewertung: 1 Punkt(e)

Drunvalo Melchizedek schreibt in der »Blume des Lebens«, daß Außerirdische
unsere Zivilisation mitaufgebaut haben und auch im alten Ägypten diesbezüglich
rege tätig waren, entgegen Darwins Lehre des Überlebens des Stärkeren.
Die Quantenphysik weist nach, daß es möglich ist, ein multidimensionales Selbst
zu haben, das gleichzeitig auf einer stellaren Konferenz auf den Pleiaden und auf
der Erde zu Zeiten der französichen Revolution Erfahrungen sammeln und
Ereignisse bewirken kann.Es ist lediglich eine Vereinbarung unseres Geistes mit
uns selbst,den Hauptfocus unserer Aufmerksamkeit in DIESEM Raum-Zeit-Gefüge
zu belassen und gewissermaßen in der Begrenzung zu schlafen. Meine innere
Rebellion gegen die Bedeutungslosigkeit all dessen, was ich vorfinde, hat
jedenfalls dazu geführt, daß ich mich sowohl an eine außerirdische Existenz,
sowie an andere Leben »erinnere«, ohne ein Konzept dafür zu haben oder
mittlerweile auch zu wollen. Ich muß, dem Himmel sei Dank, nicht mehr alles
verstehen und darf blöd sein, aber das Leben auf der Erde ist lustig und
wunderschön und ein echtes Abenteuer für ein Cosmic-Babe, der Planet Erde wird
dort draußen nämlich sehr geliebt und aufgeregt beobachtet und begleitet.ATON
AGLAIA!

Zelot schrieb am 30.12. 1999 um 23:44:01 Uhr zu

lebe

Bewertung: 4 Punkt(e)

Das Leben ist der Kampf
gegen das Chaos.

Der Tot ist der Sieg des Chaos

Ich lebe

Matschek schrieb am 24.2. 2001 um 20:40:01 Uhr zu

lebe

Bewertung: 3 Punkt(e)

Lebe dein Leben egal was andere sagen und tun. Es gibt schon zuviel, die in der Masse untergehen und sich seltsamen gesellschaftlichen Zwänge unterwerfen, die rein faktisch nicht zu begründen sind, sondern sich einzig auf kulturelle Begebenheiten stützen.

Sarah schrieb am 30.4. 2001 um 13:19:39 Uhr zu

lebe

Bewertung: 1 Punkt(e)

Leben, das - Spirituelle Marinade, die den Körper vor Verwesung schützt. Wir leben in täglicher Erwartung seines Verlusts; ist es jedoch verloren, wird es nicht vermisst.
Die Frage »Ist das Leben lebenswert?« wurde viel diskutiert; vor allem von denen, die glauben, es sein nicht.
Viele von ihnen haben umfangreiche Werke zur Untermauerung ihrer Meinung geschrieben; sorgfältige Beachtung der Gesundheitsregeln hat es ihnen gestattet, eine große Zahl von Jahren hindurch die erfolgreichen Disputs zu genießen.

Aus der Sicht eines Zynikers...

felix schrieb am 14.12. 2000 um 15:54:58 Uhr zu

lebe

Bewertung: 4 Punkt(e)

lebe den tag...diese worte, oft auch als carpe diem verkleidet, treiben sich häufig ziemlich unerklärt im alltagsgeschehen herum und lassen alles ziemlich einfach erscheinen, obwohl es das vielleicht gar nicht ist...lebe den tag, los, mach schon!

Janathan schrieb am 14.2. 2001 um 08:28:05 Uhr zu

lebe

Bewertung: 2 Punkt(e)

LEBEN!
Wir leben in einem Käfig.wir benehmen uns in diesem Käfig wie kranke.Wir machen alles kaputt und sind wie Raubtiere.Aber doch nennen wir uns Menschen.

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