Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 386, davon 358 (92,75%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 165 positiv bewertete (42,75%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 25.9. 1999 um 16:58:08 Uhr schrieb
Hellkeeper über lebe
Der neuste Text am 20.2. 2022 um 15:58:32 Uhr schrieb
MICHEL EYQUEM DE MONTAIGNE über lebe
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 34)

am 13.1. 2006 um 18:34:47 Uhr schrieb
femme fatale über lebe

am 23.3. 2007 um 21:04:26 Uhr schrieb
sarah über lebe

am 13.5. 2009 um 14:10:07 Uhr schrieb
Gustav über lebe

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Lebe«

naive schrieb am 30.6. 2000 um 18:43:00 Uhr zu

lebe

Bewertung: 4 Punkt(e)

lebe dich um deinen verstand.
etwas anderes bleibt dir nicht, als diese hassliebe zu den nassen fussabdrücken auf deinem
badezimmerteppich...
wer hört all die geflüsterten worte, die du dem spiegel auf die kühle und unnachgiebig haut
sprichst. wenn du dich siehst vor dem fremdartigen
hintergrund deines älterwerdens.
mitten ins herz und knapp vorbei trifft die zeit
dich. leise, so leise schleichen die sekunden.
dabei wolltest du tief eintauchen in dein
massgeschneidertes abendrot.
du schöne. was hast du eben gesagt? du weisst
nicht, wohin mit all deinen zweifeln, dieser holzwolle, die sich manchmal wie eine dicke
isolierschicht zwischen dich und das
leben schiebt.
auf den einzelnen sekunden steht immer noch ein
absender. nicht mehr zustellbar.
du willst lieber den freien fall. einmal tief einatmen und grüsse an ebbe & flut.

Justitia schrieb am 23.1. 2001 um 00:47:18 Uhr zu

lebe

Bewertung: 4 Punkt(e)

Lebe den Tag NICHT so, als wäre er dein letzter, denn der WEG ist das Ziel! Wenn du jeden Tag lebst, als wäre er dein letzter, hieße das du wärest diesen Tag schon am Ziel - und dann ist es wirklich dein letzter Tag. (Was wäre das Leben ohne unerreichte Ziele?!)

felix schrieb am 14.12. 2000 um 15:54:58 Uhr zu

lebe

Bewertung: 4 Punkt(e)

lebe den tag...diese worte, oft auch als carpe diem verkleidet, treiben sich häufig ziemlich unerklärt im alltagsgeschehen herum und lassen alles ziemlich einfach erscheinen, obwohl es das vielleicht gar nicht ist...lebe den tag, los, mach schon!

Gors schrieb am 13.11. 2000 um 00:46:14 Uhr zu

lebe

Bewertung: 6 Punkt(e)

Worte mit nur Vier Buchstaben, haben oft einen teifen Sinn. Ich könnte nie an einem Plakat vorbeigehen, auf dem Seht: »LEBE« ohne mich tief angesprochen zu fühlen.

Lauretta schrieb am 30.10. 2001 um 11:27:48 Uhr zu

lebe

Bewertung: 1 Punkt(e)

Drunvalo Melchizedek schreibt in der »Blume des Lebens«, daß Außerirdische
unsere Zivilisation mitaufgebaut haben und auch im alten Ägypten diesbezüglich
rege tätig waren, entgegen Darwins Lehre des Überlebens des Stärkeren.
Die Quantenphysik weist nach, daß es möglich ist, ein multidimensionales Selbst
zu haben, das gleichzeitig auf einer stellaren Konferenz auf den Pleiaden und auf
der Erde zu Zeiten der französichen Revolution Erfahrungen sammeln und
Ereignisse bewirken kann.Es ist lediglich eine Vereinbarung unseres Geistes mit
uns selbst,den Hauptfocus unserer Aufmerksamkeit in DIESEM Raum-Zeit-Gefüge
zu belassen und gewissermaßen in der Begrenzung zu schlafen. Meine innere
Rebellion gegen die Bedeutungslosigkeit all dessen, was ich vorfinde, hat
jedenfalls dazu geführt, daß ich mich sowohl an eine außerirdische Existenz,
sowie an andere Leben »erinnere«, ohne ein Konzept dafür zu haben oder
mittlerweile auch zu wollen. Ich muß, dem Himmel sei Dank, nicht mehr alles
verstehen und darf blöd sein, aber das Leben auf der Erde ist lustig und
wunderschön und ein echtes Abenteuer für ein Cosmic-Babe, der Planet Erde wird
dort draußen nämlich sehr geliebt und aufgeregt beobachtet und begleitet.ATON
AGLAIA!

Hannes schrieb am 26.2. 2000 um 16:59:35 Uhr zu

lebe

Bewertung: 2 Punkt(e)

Lebe lieber Lebenswert!
Nutze Dein Leben und verbring nicht nur einfach Deine Zeit auf Erden. Ich glaube jeder Mensch hat die Möglichkeit etwas Großes zu schaffen, sofern er es nur ernsthaft versucht. Dazu musst Du Opfer bringen, die Du allerdings meistens nur im Voraus als Solche siehst. Im Ergebnis wird es Dir gut gehen, schon alleine deshalb, weil Du nicht weißt, was passiert wäre, wenn Du das Opfer nicht erbracht hättest und in der Stunde deines Todes hättest Du etwas, worauf Du stolz zurückblicken könntest.
Lebe lieber lebenswert!

Moskito schrieb am 24.7. 2001 um 11:48:12 Uhr zu

lebe

Bewertung: 1 Punkt(e)

Leben ist manschmal schoen und manschmal noch viel schoener, beschissen nur hin und wieder, aber meistens nur in der Zeit zwischen dem Aufstehen und dem Schlafen gehen......ausser natuerlich im Urlaub, ach URLAUB ist schoen und eigentlich sollten wir ALLE soviel Kohle, oder was auch immer haben um staendig URLAUB machen zu koennen und nur arbeiten zu gehen wenn wir gerade mal Bock darauf haben. Ich denke das wird oefter passieren als man denkt.....das man, ( Frau natuerlich auch ) Bock auf Arbeit hat, oder lernen.

MadMani schrieb am 2.10. 2000 um 19:14:30 Uhr zu

lebe

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich habe sozusagen zu leben gelernt als ich feststellen mußte, daß ich niemals Glück oder Frieden finden werde. Doch solange die Changsen, das eine oder andere von Zeit zu Zeit zu erwischen, nicht schlecht stehen, gebe ich mein Bestes zwischen den großen Augenblicken.

KaRo schrieb am 3.6. 2000 um 09:12:16 Uhr zu

lebe

Bewertung: 3 Punkt(e)

Lebe!!!
Der Tod kommt sowieso eines Tages, auch wenn du nun nicht auf ihn wartest. Also nutze das Leben und die Zeit.
Lerne über den Tod zu lachen, solange Du noch den Mut dazu findest.

Andererseits schrieb am 15.10. 2001 um 20:17:30 Uhr zu

lebe

Bewertung: 1 Punkt(e)

Leben nach dem Tod
Was ist das? Ein Widerspruch in sich. Eigentlich verneint die Idee eines Lebens nach dem Tod die Existenz des Todes. Denn wenn das Leben nicht endet, dann kann ich logischerweise nicht tot sein. Einem Todesbegriff als Übergang in einen unbekannten, fremden Zustand kann ich zustimmen, eine Notwendigkeit zur Hinterfragung des unbekannten Zustandes kann ich aber nicht erkennen. Denn wenn ein solcher Zustand existieren sollte, was sich nicht sicher auschließen läßt, so wäre er sicherlich so fremd, dass wir mit unseren von dem Leben geprägten Denkmustern keine Aussagen treffen könnten. Unser Denken scheint nach wissenschaftlichen Erkenntnissen mindestens an das Gehirn gebunden zu sein, wenn nicht gar durch das Gehirn bedingt. Wie also ein Denken ohne Gehirn möglich sein soll, ist mir nicht plausibel.

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