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Der erste Text am 19.4. 2000 um 10:46:27 Uhr schrieb
Martin über Spanking
Der neuste Text am 18.7. 2026 um 00:11:02 Uhr schrieb
Arbeitskreis Tortur über Spanking
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am 18.7. 2026 um 00:08:20 Uhr schrieb
Christine über Spanking

am 15.6. 2026 um 22:29:29 Uhr schrieb
Nick über Spanking

am 28.2. 2026 um 10:15:32 Uhr schrieb
GWally über Spanking

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Spanking«

Bianca schrieb am 1.12. 2016 um 22:56:04 Uhr zu

Spanking

Bewertung: 16 Punkt(e)

Da stehe ich total darauf. Aber im Gegensatz zu den meisten Frauen, die hier geschrieben haben, bin ich ausschließlich aktiv.

Ich weiss nicht, warum. Ich wurde als Kind nie verhauen. Meine Freunde damals auch nicht. Aber es hat mich schon damals fasziniert, wenn in einem Film oder einem Buch jemand den Hintern voll bekam. In der Pubertät wurden diese Fantasien dann konkreter.

Inzwischen habe ich es aufgegeben, nach den Gründen zu forschen, ich geniesse es einfach!

Ich versohle sowohl ungezogenen Buben als auch Mädels (über 18!) gerne den Po. Beides ist auf ganz eigene Art reizvoll.

Ich liebe es, wenn der Popo auf meinem Schoß unter meinen Hieben tanzt und sich immer weiter rötet, während der freche Bengel oder die zickige Göre sich windet und stöhnt. Ich liebe die Geräusche, das laute Klatschen, das Heulen. Da kann ich mich in einen richtigen Rausch reinsteigern!

Deswegen haue ich am liebsten nur mit meiner Hand. Bei einem Instrument muss ich immer kontrolliert bleiben, darauf achten, nicht zu weit zu gehen, nicht zu übertreiben. Mit der flachen Hand dagegen kann ich mich gehen lassen und richtig schön verausgaben, ohne dass die Gefahr einer ernsten Verletzung für den jeweiligen Jungen oder das jeweilige Mädchen bestünde.

Und hinterher, das Trösten, in den Arm nehmen, bis das Weinen nachlässt, das sind Augenblicke höchster Intimität!

lore schrieb am 9.9. 2000 um 14:50:39 Uhr zu

Spanking

Bewertung: 10 Punkt(e)

natürlich ist spanking eine wunderschöne sache für den oder die die es mögen. wer es nicht mag, z.b. ich sollte davor verschont bleiben. bei mir hieß es nicht spanking sondern überlegen. Meine mutter sprach kein englisch aber das überlegen und das Arschversohlen verstand sie meisterhaft. noch mit 17 legte sie mich über und haute mir den blanken mit dem kochlöffel so voll, daß ich tagelang nicht richtig sitzen konnte

Sabine schrieb am 14.11. 2009 um 06:18:29 Uhr zu

Spanking

Bewertung: 11 Punkt(e)

„lathe biosas“ (Lebe und genieße im Verborgenen) war der Wahlspruch des griechischen Philosophen Epikur. Sicher hat er dabei nicht an Spanking gedacht, eine Leidenschaft die oft in unserem Innersten verborgen heranwächst. Der Gedanke daran, immer da, oft unterdrückt, gehasst und weggeschoben, doch er kommt wieder, immer wieder. Die Sehnsucht, wie wäre es, Strafe erwarten, über den Knien eines Mannes liegen, der mir streng, aber auch zärtlich und liebevoll den Po versohlt, bitter-süße Hiebe spüren, ausgeliefert sein. Die Überlegung ist immer da, verursacht ein angenehmes, mulmig prickelndes Gefühl im Bauch, aber auch die Angst ist immer da, sich zu offenbaren, einem Fremden hinzugeben. Würde er sich an die Regeln halten, Grenzen respektieren, mich als Mensch achten und nicht zum Spielball seiner Phantasie machen?

Carina schrieb am 15.11. 2009 um 07:55:06 Uhr zu

Spanking

Bewertung: 5 Punkt(e)

,,,,Mitten im Spannungsfeld zwischen gesellschaftlicer Akzeptanz un dgeheimen Wollen,zwischen Lust unxd abstoßendem.....
Viele Fruen mögen den Gedanken einen Mann oder Freund zuhaben,der nicht fackelt sondern ihnen ordentlich die Jeans oder Stoffhose strammzieht....und auch noch Genuss dabei empfindet....andererseit will Frau auch nicht sozial-gesellschaftlich geächtet werden,wenn sie dazu steht...eine Folge des Feminismus.
Natürlich will Frau Lust an der Dominanz des Mannes empfinden...aber wenn sie sich ins Internet begibt findet sie mehr Bilder uund Geschichten,die Ekel,Abneigung und Angat in ihr wecken.....und sie wünscht sich dAS IHR mANN S O etwas nie mit ihr tut.Ich denke wir brauchen wieder ein gesellschaftliches Verständnis dafür,das ein Mann ein Mann ist und weiß was er mit einer Frau über seinem Knie zu machen hat.Frau wird es zu schätzen wissen und wenn Mann wieder offen zu seiner männlichen Dominanz stehen kann wird hoffentlich auch nicht mehr das Ventil perverser Internetseiten mit angeketteten und von geschwollenen Striemen bedeckten Frauenkörpern nötig sein.....weil er ja weiß wie ein geröteter Po bei seiner Liebsten aussieht....um den er sich hoffentlich dann auch kümmert !
Frauen steht zu diesen geheimen Wünschen!
Männer seid uns wieder dominante ,strenge aber verantwortungsbewußte und liebevolle Männer !

Avenarius schrieb am 14.8. 2007 um 15:52:18 Uhr zu

Spanking

Bewertung: 5 Punkt(e)

Macht viel Spaß unter Erwachsenen mündigen Menschen zur Steigerung der sexuellen Lust. Meine Partnerin ist so alle 3 Wochen geil auf ein solides Arschvoll. Dann trägt sie plötzlich knappe Hotpants. Je nach Stimmung spanke ich sie dann ausgiebig mit Hand und Kochlöffel bis ihr Po dann dunkelrot glimmt. Wir sind dann sehr geil aufeinander und treibens die ganze Nacht bis die Schwarte kracht.

Helena schrieb am 9.5. 2009 um 15:40:32 Uhr zu

Spanking

Bewertung: 3 Punkt(e)

Mein Freund Rolf und ich stehen total auf Spanking. Ich liebe es, wenn Rolf mir den Hintern versohlt, bis es nicht mehr geht!
Am liebsten trage ich dabei einen engen, kurzen Lederrock. Ich lege mich mit gespreizten Beinen aufs Bett und Rolf kniet hinter mir! Ich kann ihn nicht sehen, weiß also nicht, womit er schlägt, wann er schlägt und so. Meistens nimmt er die flache Hand oder, wenn ich sehr »ungehorsam« war, einen Kochlöffel. Das laute Klatschen auf meinem Lederpo macht uns total an. Rolf schlägt sehr fest. Ich kriege so richtig Arschvoll, so wie früher als Kind von meinem Vater. Wenn mein Po wie Feuer brennt und knallrot ist und ich Rolf anflehe, nicht mehr weiter zu schlägen, hört Rolf auf. Danach haben wir immer harten Sex. Rolf nimmt mich von hinten. Mein Hintern glüht, ich fühle seinen großen Penis tief in mir und spüre seine Dominanz, seine Macht und seine Kraft!

Ingrid schrieb am 23.7. 2014 um 21:28:45 Uhr zu

Spanking

Bewertung: 4 Punkt(e)

Es tut richtig gut einen guten Text zu lesen ,der noch nicht antiquarisch ist. Ich bin glücklich, dass ich einen lieben Lebensgefährten habe, Aber er ist auch sehr streng und versohlt mir oft den Hintern, Wir sind beide nicht mehr die Jüngsten und ich bin nicht gerade schlank. Mein Hinterteil ist mit 124 cm sehr ausgeprägt. Aber das gefällt meinem Schatz, Er sagt: Da lohnt es sich mich übers Knie zu legen. Er zieht mich zum Spanking immer splitternackt aus. Ihm gefällt meine Rubensfigur. Es macht ihm Spass mir den fetten Schwabbelarsch zu versohlen, Mir gefällt das und es erregt mich sexuell. Da werde ich ganz nass. Ich darf ihn dann auch ausziehen und sehe seine Erregung, lch fordere ihn richtig heraus mich körperlich zu züchtigen. Beim Popoklatsch von seiner starken Hand habe ich Schmetterlinge im Bauch. Ich lege extra Rohrstock, Kochlöffel, Teppichklopfer und die Riemenpeitsche auf der Anrichte bereit. Mein Gebieter entscheidet dann mit was ich bestraft werde. Heute Mittag bekam ich von ihm so Kochlöffelhiebe, dass mein Popo und meine Schenkel ganz blau sind. Aber danach sind wir im Bett gelandet.Weil ich auf meinem geschwollenen Hintern weder sitzen noch liegen kann lag ich auf ihm. Es war unbeschreiblich erregend und ich hatte einen irren Orgasmus. Wenn mein Geliebter jetzt vom Turnen kommt verführe ich ihn mit schwarzen Strapsen und einer Flasche wein. Mal xehen.....

Martin schrieb am 19.4. 2000 um 10:46:27 Uhr zu

Spanking

Bewertung: 4 Punkt(e)

Spanking ist ein tolles englisches Wort, für das es leider keine Entsprechung im Deutschen gibt. »To spank« heißt: übers Knie legen, den Hintern versohlen, Klapse auf den Allerwertesten geben; üblicherweise als Bestrafung.

Spanking war weltweit bis vor wenige Dekaden das beliebteste Mittel bei der Kindererziehung. In Europa ist es mittlerweile weitgehend verpönt und gilt als Gewalt, wenn nicht Misshandlung. In Amerika und Asien hat Spanking dagegen noch immer einen recht guten Ruf.

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