Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 299, davon 281 (93,98%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 63 positiv bewertete (21,07%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 19.4. 2000 um 10:46:27 Uhr schrieb
Martin über Spanking
Der neuste Text am 28.2. 2026 um 10:15:32 Uhr schrieb
GWally über Spanking
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am 28.2. 2026 um 10:15:32 Uhr schrieb
GWally über Spanking

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Spanking«

Bianca schrieb am 1.12. 2016 um 22:56:04 Uhr zu

Spanking

Bewertung: 15 Punkt(e)

Da stehe ich total darauf. Aber im Gegensatz zu den meisten Frauen, die hier geschrieben haben, bin ich ausschließlich aktiv.

Ich weiss nicht, warum. Ich wurde als Kind nie verhauen. Meine Freunde damals auch nicht. Aber es hat mich schon damals fasziniert, wenn in einem Film oder einem Buch jemand den Hintern voll bekam. In der Pubertät wurden diese Fantasien dann konkreter.

Inzwischen habe ich es aufgegeben, nach den Gründen zu forschen, ich geniesse es einfach!

Ich versohle sowohl ungezogenen Buben als auch Mädels (über 18!) gerne den Po. Beides ist auf ganz eigene Art reizvoll.

Ich liebe es, wenn der Popo auf meinem Schoß unter meinen Hieben tanzt und sich immer weiter rötet, während der freche Bengel oder die zickige Göre sich windet und stöhnt. Ich liebe die Geräusche, das laute Klatschen, das Heulen. Da kann ich mich in einen richtigen Rausch reinsteigern!

Deswegen haue ich am liebsten nur mit meiner Hand. Bei einem Instrument muss ich immer kontrolliert bleiben, darauf achten, nicht zu weit zu gehen, nicht zu übertreiben. Mit der flachen Hand dagegen kann ich mich gehen lassen und richtig schön verausgaben, ohne dass die Gefahr einer ernsten Verletzung für den jeweiligen Jungen oder das jeweilige Mädchen bestünde.

Und hinterher, das Trösten, in den Arm nehmen, bis das Weinen nachlässt, das sind Augenblicke höchster Intimität!

Sabine schrieb am 14.11. 2009 um 06:18:29 Uhr zu

Spanking

Bewertung: 11 Punkt(e)

„lathe biosas“ (Lebe und genieße im Verborgenen) war der Wahlspruch des griechischen Philosophen Epikur. Sicher hat er dabei nicht an Spanking gedacht, eine Leidenschaft die oft in unserem Innersten verborgen heranwächst. Der Gedanke daran, immer da, oft unterdrückt, gehasst und weggeschoben, doch er kommt wieder, immer wieder. Die Sehnsucht, wie wäre es, Strafe erwarten, über den Knien eines Mannes liegen, der mir streng, aber auch zärtlich und liebevoll den Po versohlt, bitter-süße Hiebe spüren, ausgeliefert sein. Die Überlegung ist immer da, verursacht ein angenehmes, mulmig prickelndes Gefühl im Bauch, aber auch die Angst ist immer da, sich zu offenbaren, einem Fremden hinzugeben. Würde er sich an die Regeln halten, Grenzen respektieren, mich als Mensch achten und nicht zum Spielball seiner Phantasie machen?

lore schrieb am 9.9. 2000 um 14:50:39 Uhr zu

Spanking

Bewertung: 10 Punkt(e)

natürlich ist spanking eine wunderschöne sache für den oder die die es mögen. wer es nicht mag, z.b. ich sollte davor verschont bleiben. bei mir hieß es nicht spanking sondern überlegen. Meine mutter sprach kein englisch aber das überlegen und das Arschversohlen verstand sie meisterhaft. noch mit 17 legte sie mich über und haute mir den blanken mit dem kochlöffel so voll, daß ich tagelang nicht richtig sitzen konnte

Susanne schrieb am 27.12. 2010 um 13:45:35 Uhr zu

Spanking

Bewertung: 4 Punkt(e)

So ist das - man sucht zu einem Stichwort Gedanken,spielt mit dem Blaster und recherchiert schließlich nach ganz anderen Begriffen - liest - und bekommt selbst Lust ztu schreiben.
Spanking hat bei uns erotischen Charakter mit leicht bis deutlich ermahnendem Hintergrund.Da gibts immer ein und denselben Ablauf......
Ich muß dazu sagen,ich bin kein Model ,schon eher die Rubensfrau.Mit 1,72 m und 89 kg nicht zu übersehen:) aber mein Mann mag mich so.
Also der Ablauf:
Grundsätzlich muß ich zu meinem Mann ins Arbeitzzimmer wo mir mein Vergehen unter die Nase gehalten wird.dann heißt e simmer.»Du weißt ja..«
Ja und ich weiß ja auch.......abends ,immer genau um 6 hab ich ins Bad zu begeben.In Strafkleidung.Ha,jetzt werden die Männer,die hier lesen wach ! vergesst es ,meine Herren.
Die Strafkleidung besteht aus einem - nur dafür verwendeten - schon älteren schneneweißen Slip mit kurzem Beinansatzund einer gleichfarbigen Stoffhose....die so zu sitzen hat,das sich die Slipränder gefälligst abzeichnen...da legt mein Gatte Wert drauf.
Kurz nach 6 erscheint er dann ebenfalls im Bad.
Er bekommt dann von mir einen Kuß und anschließend meine rubenshafte Rückseite präsentiert auf der dann so zwischen 5 und 7 gut spürbare Klatscher landen.Anschließend werde ich herumgedreht und muß meine Lippen zu einem weiteren langen und intensiven Kuß anbieten.( Wenn er wüßte wie gern ich dfas mache :) )

Soll das ganze mehr ermashnenden Charakter haben,werde ich aufgefordert die Hose auszuziehen.Kann er vergessen !.Wenn der Mann denkt,ich hab mehr Strenge verdient,soll er sich doch gefälligst selbst kümmern,oder !?
Also öffene ich lediglich den Knopf bbesagten Kleidungsstücks ,lege den Kopf an seine Schulter und lasse ihn arbeiten.Soll er doch sehen wie er die über meine Hüften kriegt.Anschließend...ihr wisst schon,die Rubensseite.Die 5 oder 6 die ich jetzt noch kriege ziehen richtig !.Ich - ganz listiges Weib - zeige ihm auch durch gebührendes Aua-rufen das das zieht.
Tja und anschließend......vergesst es meine Herren und die Leserinnen unter uns werden ja wissen...

Ingrid schrieb am 23.7. 2014 um 21:28:45 Uhr zu

Spanking

Bewertung: 4 Punkt(e)

Es tut richtig gut einen guten Text zu lesen ,der noch nicht antiquarisch ist. Ich bin glücklich, dass ich einen lieben Lebensgefährten habe, Aber er ist auch sehr streng und versohlt mir oft den Hintern, Wir sind beide nicht mehr die Jüngsten und ich bin nicht gerade schlank. Mein Hinterteil ist mit 124 cm sehr ausgeprägt. Aber das gefällt meinem Schatz, Er sagt: Da lohnt es sich mich übers Knie zu legen. Er zieht mich zum Spanking immer splitternackt aus. Ihm gefällt meine Rubensfigur. Es macht ihm Spass mir den fetten Schwabbelarsch zu versohlen, Mir gefällt das und es erregt mich sexuell. Da werde ich ganz nass. Ich darf ihn dann auch ausziehen und sehe seine Erregung, lch fordere ihn richtig heraus mich körperlich zu züchtigen. Beim Popoklatsch von seiner starken Hand habe ich Schmetterlinge im Bauch. Ich lege extra Rohrstock, Kochlöffel, Teppichklopfer und die Riemenpeitsche auf der Anrichte bereit. Mein Gebieter entscheidet dann mit was ich bestraft werde. Heute Mittag bekam ich von ihm so Kochlöffelhiebe, dass mein Popo und meine Schenkel ganz blau sind. Aber danach sind wir im Bett gelandet.Weil ich auf meinem geschwollenen Hintern weder sitzen noch liegen kann lag ich auf ihm. Es war unbeschreiblich erregend und ich hatte einen irren Orgasmus. Wenn mein Geliebter jetzt vom Turnen kommt verführe ich ihn mit schwarzen Strapsen und einer Flasche wein. Mal xehen.....

lebenskluge Frau schrieb am 29.8. 2021 um 12:50:23 Uhr zu

Spanking

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wie das Leben so spielt. Frau dödelt im Internet herum schaut erst bei Youtube Reiseberichte, dann Filme....mal bei was erotischem reinschauen...aha Spanking mal weiterrecherchieren...oha hier ein Text einer gewissen Silvia cool und ehrlich geschrieben. Das animiert mich nun ein Stündchen mit dem Thema zu verbringen Eigenes zu schildern und Anderes zu kommentieren. Silvias Meinung find ich Klasse .Voraussetzung für Spanking ist vertrauen können, egal ob der Partner ( bei mir ist es eine Partnerin) aus Lust schlägt oder zur Strafe. Zumindest sollte eine innere Haltung des Annehmens der Hiebe da sein aber auch das Bewusstsein das ein Nein akzeptiert wird. ( ich würde das aber hinauszögern weil ich in einer 24/7 Beziehung mit meiner Partnerin lebe und meinen Gehorsam für notwendig erachte)Im günstigsten Fall empfinde ich selbst prickelnde Lust, im weniger günstigen Fall akzeptiere ich ,das meine Partnerin gerade Lust darauf hat oder mich tatsächlich bestrafen will. Wie Silvia so schön schrieb ein innerliches Ok dazu sagen. Ein Beispiel gefällig? Ein bisschen zu den Rahmenbedingungen: Ich bin 63 meine Partnerin ist eine liebevolle aber resolute 52 -jährige Frau. Wir leben seit 27 Jahren zusammen. Es war lange Jahre nicht einfach so eine Liebe zu leben aber heute gibts da ja keine Probleme mehr in der Öffentlichkeit. Also wie ist das bei uns ? Manchmal haben wir beide einfach Lust darauf. Ich werde erst sanft gestreichelt ,dann gibt es halbernste Klapse hinten drauf.Jede spürt die Lust der anderen.Ich schaue sie dann einfach nur lieb an und drehe mich demonstrativ auf den Bauch.So ne lustvolle Haue kann dann schon schon mal ne Viertelstunde dauern mit Streicheln und Kneten meiner Pobacken zwischendurch. Das wird heiß brennt und macht uns beiden gewaltig Lust. Werde ich wirklich bestraft, akzeptiere ich das als notwendig, hab vorher schon Angst und hinterher tut es auch noch länger richtig weh. Das Ritual ist dann auch ein ganz Anderes. Ich muss mir Schuhe Rock oder Hose ausziehen mit den Händen den Slip richtig nach oben ziehen und dann gibts den Bratenwender ( ist so ähnlich wie ein Kochlöffel nur größer) Die blauen Flecken einschließlich Sitzbeschwerden bleiben dann schon ein paar Tage. Verdient ist halt verdient.Nie würde mir meine Partnerin aber wirklich schaden. Sie liebt und respektiert mich.

Martin schrieb am 19.4. 2000 um 10:46:27 Uhr zu

Spanking

Bewertung: 4 Punkt(e)

Spanking ist ein tolles englisches Wort, für das es leider keine Entsprechung im Deutschen gibt. »To spank« heißt: übers Knie legen, den Hintern versohlen, Klapse auf den Allerwertesten geben; üblicherweise als Bestrafung.

Spanking war weltweit bis vor wenige Dekaden das beliebteste Mittel bei der Kindererziehung. In Europa ist es mittlerweile weitgehend verpönt und gilt als Gewalt, wenn nicht Misshandlung. In Amerika und Asien hat Spanking dagegen noch immer einen recht guten Ruf.

Mann von Welt schrieb am 4.2. 2009 um 19:27:49 Uhr zu

Spanking

Bewertung: 2 Punkt(e)

...heißt letztlich den Po zu klatschen, bis er sich etwas rötet, leicht weh tut und warm wird. Behost oder blank, aber stets mit gegenseitigem Respekt - dann darf es auch mal richtig knallen. Ein Safeword zum Abbrechen ist auch wichtig. Und als Stimmungssteigerung und Aphrodisiakum taugt es auch.
Wer Kinder und Ehepartner mit 'Spanking' misshandelt - wie man es dann nicht mehr nennen kann - gehört hinter Schloss und Riegel.
Spanking und Flagellantismus ist eigentlich auch nicht dasselbe. Beim Spanking geht es auch eher um die sportliche und spaßige Seite.

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