| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
334, davon 332 (99,40%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 84 positiv bewertete (25,15%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
191 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,108 Punkte, 166 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 24.11. 1999 um 23:26:44 Uhr schrieb Snigel
über Zufall |
| Der neuste Text |
am 14.11. 2025 um 13:25:45 Uhr schrieb Christine
über Zufall |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 166) |
am 13.3. 2007 um 21:07:05 Uhr schrieb Jörg über Zufall
am 12.4. 2015 um 02:02:07 Uhr schrieb Schmidt-Wirsing über Zufall
am 14.12. 2004 um 20:15:39 Uhr schrieb nightjoc über Zufall
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Zufall«
Nils schrieb am 8.1. 2001 um 16:22:24 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Zufall bedeutet doch, das einem etwas zufällt - oder nicht?
Zufall nennt man es, wenn ein Ereignis nicht durch herkömmliche lineare Kausalität erklärbar ist. Derartige Ereignisse sind verdammt häufig, in komplexen Systemen sogar wesentlich häufiger als solche, deren Ursachen sich genau ergründen lassen. Da der Mensch aber ungern an Zufälle glaubt, versucht er, für alles einen Schuldigen zu finden.
Wenn man es genauer betrachtet, sind jedoch auch viele Zufälle nicht wirklich zufällig, denn die Ereignisse gehen oft auf durchaus erklärbare Art und Weise aus dem System hervor, auch wenn die genaue »Ursache« im Sinne einer linear-mechanistischen Weltsicht nicht auffindbar ist, ja wahrscheinlich nicht einmal existiert. Damit hat der Zufall einen »Sinn«, eine »Bedeutung« und kommt somit dem nahe, was frührere Gesellschaften »Schicksal« nannten.
Snigel schrieb am 24.11. 1999 um 23:26:44 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Seltsamer Zufall, daß alle die Menschen, deren Schädel man geöffnet hat ein Gehirn hatten.
(L. Wittgenstein)
BeBe schrieb am 9.1. 2005 um 20:13:05 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
verknüpft und kann Zufall verbleiben, doch Zufall kann auch Verknüpfung sein, um die »zufällige« Verknüpfung als solche bestehen zu lassen und das Verknüpfungsergebnis als gewolltes dann zu formen, wobei der Zufall, siehe oben, weitere gewollte Verknüpfungen bringen kann oder zufällige, die von »zufälligen« für viele nicht unterscheidbar sind.
In einem System voller Zufälle wäre es Blödsinn alle steuern und zu »zufälligen« machen zu wollen, da es reicht, selektiv die Zufälle zu nutzen, d.h. zu »zufälligen« zu machen, die im gewünschten Sinn einem vorgegebenem Weg folgen.
klamydia schrieb am 10.1. 2001 um 15:32:12 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Gäbe es gar keine Zufälle wäre das vielleicht auch schon wieder ein großer Zufall.
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