Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 334, davon 332 (99,40%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 84 positiv bewertete (25,15%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 24.11. 1999 um 23:26:44 Uhr schrieb
Snigel über Zufall
Der neuste Text am 14.11. 2025 um 13:25:45 Uhr schrieb
Christine über Zufall
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 166)

am 1.8. 2004 um 15:18:35 Uhr schrieb
biggi über Zufall

am 18.5. 2004 um 13:12:32 Uhr schrieb
biggi über Zufall

am 7.1. 2008 um 21:04:28 Uhr schrieb
Christine über Zufall

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Zufall«

egon schrieb am 18.5. 2000 um 10:40:30 Uhr zu

Zufall

Bewertung: 5 Punkt(e)

Doch,es gibt echte Zufälle.Die Quantenmechanik hat das bewiesen.Und das ist gut so!
Gäbe es keine Zufälle,und wäre alles irgendwie über Gesetzmässigkeiten
(die muss es geben) miteinander verbunden,so gäbe es auch keine echte Willensfreiheit.
Unsere Gedanken und Gefühle wären
(Bekanntheit der Gesetze vorrausgesetzt)
vorhersagbar.Stichwort:Laplace'scher Dämon.
(Na gut,die Chaostheorie schränkt das ein bisschen ein.)
Am Anfang der Bibel steht glaub' ich sowas wie:
'Gott schuf den Menschen und stattete ihn mit Willensfreiheit aus.'
Wer an sowas glauben mag,könnte Willesfreiheit und
Zufall gleichsetzen.
Schönes Paradoxon was?

Yahwe Mutabo schrieb am 19.5. 2005 um 16:49:06 Uhr zu

Zufall

Bewertung: 6 Punkt(e)

Monsieur Deschamps bekommt als Knabe von einem Monsieur de Fontgibu einen Plumpudding geschenkt.

Zehn Jahre später sieht besagter Deschamps einen Plumpudding in einem Pariser Restaurant; er will ein Stück davon essen, aber der Plumpudding ist bereits bestellt, und zwar von einem gewissen Monsieur de Fontgibu.

Viele Jahre später wird Deschamps zu einem Plumpudding geladen, wobei er scherzhaft bemerkt, jetzt fehle ja nur noch de Fontgibu.

Darauf öffnet sich die Tür, und ein uralter, desorientierter Greis tritt ein: Monsieur de Fontgibu. Er hatte sich in der Adresse geirrt und war rein zufällig in dieses Haus geraten.

h-a-l schrieb am 28.9. 2009 um 10:28:43 Uhr zu

Zufall

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die ältesten Texte ohne Bewertung:

wahr
ob
nach
Richtung
Wahrheit

Macht
des
Abwesenheit
Raum
Freude

(vom 28. 09. 09, 10.15)

»In den Ruinen fanden das Team eine uralte Wandinschrift, die folgendermaßen übersetzt wurde: 'Wahr ist: Ob nach dieser Richtung die Wahrheit zu finden ist, wird niemand wissen, doch die Macht des Abwesenden im Raum erfüllt mein Herz mit Freude.' Es ist zu vermuten, daß, solange der Sinn dieser Worte unklar ist, die Bedeutung des Fundes nicht angemessen beurteilt werden kann

(Quellen: http://www.assoziations-blaster.de/blast/Wahr.15.html, http://www.assoziations-blaster.de/blast/Ob.19.html, http://www.assoziations-blaster.de/blast/nach.11.html, http://www.assoziations-blaster.de/blast/Richtung.4.html, http://www.assoziations-blaster.de/blast/Wahrheit.112.html, http://www.assoziations-blaster.de/blast/Macht.89.html, http://www.assoziations-blaster.de/blast/Des.12.html, http://www.assoziations-blaster.de/blast/abwesenheit.6.html, http://www.assoziations-blaster.de/blast/Raum.27.html, http://www.assoziations-blaster.de/blast/Freude.43.html und natürlich http://www.assoziations-blaster.de/statistik/. Nebenbei bemerkt scheinen die meisten Einträge vom selben User zu stammen, also kann von Zufall wohl kaum eine Rede sein.)

Snigel schrieb am 24.11. 1999 um 23:26:44 Uhr zu

Zufall

Bewertung: 6 Punkt(e)

Seltsamer Zufall, daß alle die Menschen, deren Schädel man geöffnet hat ein Gehirn hatten.
(L. Wittgenstein)

error schrieb am 16.4. 2001 um 15:35:20 Uhr zu

Zufall

Bewertung: 2 Punkt(e)

...kann es nur geben wenn es mindestens zwei verschiedene warhnemungsebenen gibt. und diese kann es natürlich nur geben wenn die wahrnehmungsebenen begrenzt und nicht vollkommen sind. dazu folgendes beispiel: a kommt von y ohne das er weiß dass sein freund b von z kommt, sie treffen sich ohne es vereinbart zu haben an dem ort x: zufall ? hätten sie beide dieselbe wahrnehmung, eines objektiven dritten gehabt, hätten sie gesehen, dass sich ihre wege unweigerlich kreuzen würden: zufall ? das was wir zufall nennen, könnte eine uns unbekannte ursache sein. fazit: zufall kann als informationsdefizit verstanden werden...

Nils schrieb am 8.1. 2001 um 16:22:24 Uhr zu

Zufall

Bewertung: 4 Punkt(e)

Zufall bedeutet doch, das einem etwas zufällt - oder nicht?
Zufall nennt man es, wenn ein Ereignis nicht durch herkömmliche lineare Kausalität erklärbar ist. Derartige Ereignisse sind verdammt häufig, in komplexen Systemen sogar wesentlich häufiger als solche, deren Ursachen sich genau ergründen lassen. Da der Mensch aber ungern an Zufälle glaubt, versucht er, für alles einen Schuldigen zu finden.
Wenn man es genauer betrachtet, sind jedoch auch viele Zufälle nicht wirklich zufällig, denn die Ereignisse gehen oft auf durchaus erklärbare Art und Weise aus dem System hervor, auch wenn die genaue »Ursache« im Sinne einer linear-mechanistischen Weltsicht nicht auffindbar ist, ja wahrscheinlich nicht einmal existiert. Damit hat der Zufall einen »Sinn«, eine »Bedeutung« und kommt somit dem nahe, was frührere Gesellschaften »Schicksal« nannten.

tof schrieb am 17.12. 2004 um 01:01:40 Uhr zu

Zufall

Bewertung: 2 Punkt(e)

Zufall nach Newton gibt es eigentlich gar nicht, erst mit Einstein ist Zufall zumindest auf Quantenebene wieder möglich. Landläufig wird Zufall nun als zentrales Element des freien Willens gesehen. Die Frage ob es Zufall geben kann oder nicht ist bei der Frage nach dem freien Willen und Verstand des Menschen dabei demnach von entscheidender Bedeutung. Ich würde aber tatsächlich so weit gehen zu sagen, dass das nicht von Bedeutung ist. Ich würde sogar so weit gehen zu sagen dass es nicht von Bedeutung ist ob der Mensch einen freien Willen hat oder nicht. Das Leben ist zu kompliziert als dass es uns möglich wäre diese »Existenzfrage« letztlich wissenschaftlich zu klären. Wenn wir uns daher damit abfinden können, dass es so scheint als ob wir einen freien Willen hätten und wir daher ohne weitere Nebeneffekte auch getrost dazu übergehen können zu tun als wäre uns das bewusst, dann könnten wir unsere Entscheidungen jedenfalls bewusster treffen als wenn wir der Ursachen-Wirkung-Theorie anhängen. Gesünder ist es meiner Meinung nach daher an den freien Willen zu glauben. Ob es Zufall gibt oder nicht braucht uns ja bei diesem Glauben nicht zu beeinflussen.

Nemo ben Homer schrieb am 20.3. 2000 um 14:03:41 Uhr zu

Zufall

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wer weiß denn schon, daß alle Menschen tatsächlich ein Gehirn haben. Immerhin schaut das eine Gehirn auf das andere und sagt dann, so ein Zufall, daß wir alle ein Gehirn haben. Nix Zufall, daß überhaupt jemand etwas sagen kann.

dENIS schrieb am 12.1. 2002 um 23:00:01 Uhr zu

Zufall

Bewertung: 2 Punkt(e)

Jedes Ereignis, das wir als solches wahrnehmen, ist ein Zufall. Alles andere nimmt seinen erwartungsgemäßen Lauf. Aber selbst das ist eigentlich nur das Ergebnis einer Reihe von Zufällen, nur fällt es einem meist gar nicht so auf.

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