| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
334, davon 332 (99,40%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 84 positiv bewertete (25,15%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
191 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,108 Punkte, 166 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 24.11. 1999 um 23:26:44 Uhr schrieb Snigel
über Zufall |
| Der neuste Text |
am 14.11. 2025 um 13:25:45 Uhr schrieb Christine
über Zufall |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 166) |
am 7.1. 2003 um 07:37:46 Uhr schrieb biggi über Zufall
am 7.10. 2006 um 23:31:27 Uhr schrieb John über Zufall
am 31.5. 2023 um 10:19:47 Uhr schrieb Bettina Beispiel über Zufall
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Zufall«
Nils schrieb am 8.1. 2001 um 16:22:24 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Zufall bedeutet doch, das einem etwas zufällt - oder nicht?
Zufall nennt man es, wenn ein Ereignis nicht durch herkömmliche lineare Kausalität erklärbar ist. Derartige Ereignisse sind verdammt häufig, in komplexen Systemen sogar wesentlich häufiger als solche, deren Ursachen sich genau ergründen lassen. Da der Mensch aber ungern an Zufälle glaubt, versucht er, für alles einen Schuldigen zu finden.
Wenn man es genauer betrachtet, sind jedoch auch viele Zufälle nicht wirklich zufällig, denn die Ereignisse gehen oft auf durchaus erklärbare Art und Weise aus dem System hervor, auch wenn die genaue »Ursache« im Sinne einer linear-mechanistischen Weltsicht nicht auffindbar ist, ja wahrscheinlich nicht einmal existiert. Damit hat der Zufall einen »Sinn«, eine »Bedeutung« und kommt somit dem nahe, was frührere Gesellschaften »Schicksal« nannten.
Snigel schrieb am 24.11. 1999 um 23:26:44 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Seltsamer Zufall, daß alle die Menschen, deren Schädel man geöffnet hat ein Gehirn hatten.
(L. Wittgenstein)
Hopsmops schrieb am 27.2. 2001 um 15:29:26 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Zufall ist die Unbestimmtheit oder Unbestimmbarkeit von Ereignissen oder von deren Eintreten. In der aristotelischen Scholastik ist die Zufälligkeit (Kontingenz) eine Seinsmodalität, die in der Endlichkeit des kontingent Seienden gründet. In den Naturwissenschaften gilt der Zufall im allgemeinsten Sinn als Ausdruck der Unvermeidlichkeit »zufälliger« Meßfehler.
Daniel aus der CH schrieb am 12.8. 2005 um 14:21:54 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Faule und Dumme warten immer auf den Zufall,weil keine Ideen mehr da sind