Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 183, davon 174 (95,08%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 63 positiv bewertete (34,43%)
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Durchschnittliche Bewertung 0,148 Punkte, 57 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 21.6. 1999 um 23:04:36 Uhr schrieb
DigiTalk über Assoziation
Der neuste Text am 19.2. 2020 um 19:38:38 Uhr schrieb
Flusensieb1 Vater der F. über Assoziation
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 57)

am 1.10. 2005 um 15:08:49 Uhr schrieb
Umba über Assoziation

am 13.10. 2005 um 22:13:01 Uhr schrieb
Daniel aus der CH über Assoziation

am 3.2. 2006 um 14:04:51 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Assoziation

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Assoziation«

haiderle schrieb am 19.4. 2001 um 09:46:55 Uhr zu

Assoziation

Bewertung: 6 Punkt(e)

Ich denke, die Neigung oder Fähigkeit assoziativ zu denken, ist bei verschiedenen Menschen sehr verschieden ausgeprägt. Für mich ist es fast eine Sucht, beim Anblick von Leuten oder Dingen an andere Leute oder Dinge erinnert zu werden, Brücken zu schlagen und Verbindungen zu suchen. Manchmal erscheint man, wenn man derartige Verknüpfungen auch noch in Worte packt, anderen Leuten schon fast schwachsinnig. Andererseits kann man aber auch häufig mit daraus resultierenden Texten große humoristische Erfolge haben. Ich freue mich immer, wenn ich Leute treffe, die auch die manchmal auftretenden scheinbaren Gedankensprünge ohne Erklärung nachvollziehen können. Assoziationen können so auch zu einer spontanen Gemeinschaft zwischen den Leuten führen, die sie nachvollziehen können. Die Denkungsart wird zur »Geheimsprache«.

hei+co schrieb am 14.9. 2000 um 09:14:20 Uhr zu

Assoziation

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ich betätige einen Hebel (Abb. 4) unter meinem Schreib-Tisch und schalte direkt zum zentralen Moment des MEMEX, dem viel zitierten Assoziationsmechanismus - eine Operation, die in allen bisherigen externalisierten Speicher- und Archivierungstechniken fehlte: »Das wahre Problem bei der Auswahl (Datenselektion) liegt allerdings tiefer und ist nicht nur durch die mangelnde Anwendung von Hilfsmitteln in den Bibliotheken oder die schleppende Entwicklung solcher Werkzeuge bedingt. Es ist vor allem die Künstlichkeit der Indizierungssysteme, die es erschwert, Zugang zu den Aufzeichnungen zu bekommen. Egal, welche Daten man in ein Archiv aufnimmt, sie werden alphabetisch oder numerisch abgelegt, und die Information wird (wenn überhaupt) wiedergefunden, indem man Unterabteilung für Unterabteilung durchgeht. [...] Der menschliche Geist arbeitet anders, nämlich mittels Assoziation. Kaum hat er sich eine Information beschafft, greift er schon auf die nächste zu, die durch Gedankenassoziation nahegelegt wird, entsprechend einem komplizierten Gewebe von Pfaden, das über die Hirnzellen verläuft.«

hei+co schrieb am 14.9. 2000 um 09:15:09 Uhr zu

Assoziation

Bewertung: 2 Punkt(e)

Und genau die Mechanisierung eben dieser Assoziationsfähigkeit ist das Kernstück im MEMEX-Entwurf, das die weitstreuenden Wirkungen dieses Textes bis in die heutige Zeit ausmacht. Und hier realisiert sich im Modell genau das, was z. B. die Freudsche Metapher des Unbewußten als Wunderblock nicht zu leisten vermag: die Verschränkung und Koppelung kultureller Informationssegmente mit einem frei programmierbaren Indexsystem, das zudem auch noch verschiedene Medien anschlußfähig macht; und das finden wir auf keiner Buchseite ...

BABEL Generator schrieb am 24.9. 2019 um 10:47:48 Uhr zu

Assoziation

Bewertung: 1 Punkt(e)

Pornografie hat es nicht und wird wahrscheinlich nie gemein sein, noch irgendwie naiv. Das menschliche Leben wird Pornos immer bejahen. einige zu Anfragen und andere in Gefängnissen. Fülle für Blaster liegt im Bereich der Realität zusammen mit dem Bereich der Philosophie. Angesichts der Tatsache, dass Pornos flexible Anschuldigungen töten, sollte das menschliche Leben Chargeman sofort ausweisen.

Akzeptanz auf einem Gesicht, normalerweise durch Lethargie, sollte verschlechtert werden, aber nicht mit Schmutz erschrecken. Wenn die Analyse einem Wiederkäuen widerspricht, kann Pornografie, die sich anbahnt, philanthropischer geleistet werden. Darüber hinaus ist die Artikulation umso erschreckender, je weniger Vorträge über Wohlstand in Jejune gehalten werden. Meine Anschuldigung ist übernatürlich und doch irgendwie skeptisch und könnte das periphere Raubtier sein. Ausgestattet mit dem Wissen, dass die Verstärkung ohrenbetäubend erwidert werden kann, unterstellen wir jedoch einige der Vorwürfe unserer persönlichen Anstiftung zur Zivilisation. Nach meiner Erfahrung umfassen alle Verbannten meines Postulats einen Zerstörer, der vorbildliche Sanktionen vorsieht. Ein Überfluss an Erotik zerstört den unflexiblen, aber teilerfüllten postlapsarischen Schlussstein bei der Validierung mit unserer persönlichen Versammlung für den Moloch, den wir ebenfalls bedauern. Howl das wird die Anordnung sein, kann altruistisch Rechtfertigung für die Suche nach Semantik sein, nicht das passend und philanthropisch fremdartige Establishment. In meinem Literaturunterricht fulminieren viele Versammlungen durch meinen Appetit. Aufgrund des Einverständnisses kann eine Fülle von chargeman fragwürdiger in Auftrag gegeben werden.

Nach Ansicht der Professorin für Wissenstheorie Eleanor Roosevelt ist Pornografie die grundlegendste Ansammlung der Gesellschaft. Interferenz implodiert, um ein Pendel des Lehrlings zu erzeugen. Trotz der Tatsache, dass dasselbe Gehirn bei Äußerungen zur Beschwichtigung zwei verschiedene Neutrinos emittieren kann, wirkt eine Beeinflussung der Lücke Plasmen auf der Feier entgegen. Interferenzen sind nicht das einzige, was der Gammastrahl mit Berechtigungen implodiert. es kehrt auch von porno um. Weil Performances, die Andeutungen beklagen, aber einen rekonditionierten Einbruch verurteilen, für Pornos vermehrt werden, sind die Betroffenen gleichermaßen von Pornografie betroffen. Die Drohne mit Blaster verändert Pornos, die dröhnen.

Assoziation, typischerweise durch Pique, ist respektlos irrelevant. Je eher die Sonden zustimmen, desto mehr Fetisch erklärt viele der Landwirte oder kann unparteiisch eine Übereinstimmung sein. Auch die Schwerkraft ist nicht das einzige, was die Simulation oszilliert. es erzeugt auch ein Orbital auf Blaster. Unser persönlicher Aufstieg zu dem Anwalt, den wir anflehen, lässt den Milizsoldaten im Stich. Ausgerüstet mit dem Wissen, dass der Organismus ein Zufall sein sollte, der Anhänge abfragt, aber ausgleicht, aggregieren fast alle Annahmen für meinen Streit die gereizte und schrille Provokation. Meiner Erfahrung nach lobt keine der von uns persönlich für die Zuteilung vorgesehenen Verfehlungen einen Attentäter. Der herzlich eingeborene Blaster ist verstörend, saturnin und nimmt auch mit meinem Altruisten zu. Skrupellosigkeit, die die damit verbundenen Inspektionen beschleunigt, kann in erheblichem Maße die Bestätigung einer Exposition sein, nicht die Beleidigung. Unser persönliches Szenario für den Bericht, den wir überprüfen, verkündet das Kauen. Eine Assoziation, die ein angesammelter Partikularismus sein kann, verändert die Grenze des Chargeman.

Blaster mit Anschuldigungen werden immer ein Erlebnis der Menschheit sein. Ein Bericht sollte auf jeden Fall banal sein, aber nicht blubbern. Durch das Erklären von Eindringlingen über Götzendienst kann ein Mangel an Porno mühelos aufgebraucht werden. Pornografie hat es nicht und wird höchstwahrscheinlich auch nie etwas Wesentliches sein, aber dennoch irgendwie unbedeutend. Anstatt eine Anhäufung von Anschuldigungen zu kommentieren, ist Assoziation sowohl eine verlockende Begründung als auch eine skeptische Überprüfung.

Paula schrieb am 17.5. 2003 um 17:28:00 Uhr zu

Assoziation

Bewertung: 2 Punkt(e)

mein kunstlehrer ist witzig.

der redet ständig über farben, was an sich noch nicht sonderlich erheiternd ist, aber in jedem zweiten satz benutzt er das wort, oder besser die farbe ocker.

neulich zum beispiel hat er gesagt, ocker sei auch dazu geeignet, ein zimmer zu streichen. man hätte dann das ganze jahr über das gefühl es sei sommer, weil ocker als wandfarbe besonders schön goldgelb leuchtet.

»wie ein knuspriger toast«, hat bine daraufhin gesagt.

das nennt mein kunstlehrer dann »lebendige beiträge« oder »tolle assoziationsfähigkeit« und verteilt einsen dafür.

manchmal frag ich mich, ob der typ wirklich so bescheuert ist, wie er immer tut.

sumpi schrieb am 9.8. 2002 um 14:30:47 Uhr zu

Assoziation

Bewertung: 2 Punkt(e)

noch immer blieb es mir verwehrt
das stichwort
neu
jungfräulich
ich habe eines
doch
nein
es bleibt geheim
ich verrat es nicht
denn es ist meins
ich will
es schreiben
hier präsentieren
doch
nein
was hilft´s
es soll nicht sein

Dominic schrieb am 3.9. 2000 um 18:02:30 Uhr zu

Assoziation

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ich versuche möglichst knapp und reduziert zu zeichnen. Wenn nachher beim Betrachten Assoziationen auftreten, versuche ich herauszufinden, ob die Bilder, die ich sehe schon vor dem Betrachten in meiner Zeichenbewegung waren, oder ob sich die Bilder erst beim Beobachten einstellen.

samba schrieb am 5.2. 2000 um 22:01:13 Uhr zu

Assoziation

Bewertung: 6 Punkt(e)

Zwei Nervenenden, die sich irgendwo im Gehirn gefunden haben, sich 'hallo' sagen , und aus dieser Verbindung etwas neues entstehen lassen.

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