Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 144, davon 139 (96,53%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 57 positiv bewertete (39,58%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 19.2. 2000 um 15:23:53 Uhr schrieb
Kirstin über Bücher
Der neuste Text am 30.12. 2025 um 17:21:30 Uhr schrieb
Rübezahl über Bücher
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 58)

am 27.12. 2002 um 19:11:25 Uhr schrieb
radon über Bücher

am 6.10. 2003 um 13:17:29 Uhr schrieb
Grünteetrinkerin über Bücher

am 2.9. 2009 um 17:34:38 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Bücher

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Bücher«

Cinderealla schrieb am 10.10. 2000 um 18:42:00 Uhr zu

Bücher

Bewertung: 11 Punkt(e)

Bücher sind wie Regen, nach monatelanger Trockenheit. Ihre Worte lassen mein Herz erblühen und meine Seele wird grün vor Lebensfreude.

Sie sind wie ein See, in den ich tauche, eine andere Welt fern der Jetzigen, Unbequemen, Unwillkommenen.

Bücher sind die Brücken, auf denen ich vom Gestern ins Heute gelangte, ohne die Hoffnung völlig aufzugeben. Es gibt mehr. Es gibt eine Welt jenseits heutiger Unterträglichkeit. Sie waren meine Tröster, meine Wegbegleiter, meine Freunde.

Ein Dank an alle Autoren, für die Bücher dieser Welt!

Kirstin schrieb am 19.2. 2000 um 15:23:53 Uhr zu

Bücher

Bewertung: 11 Punkt(e)

Bücher sind Geschenke ganz besonderer Art. Sie verwelken nicht, sie zerbrechen nicht, sie veralten nicht und sie gleichen dem Kuchen im Märchen, den man ißt und der nicht kleiner wird. Wer Bücher schenkt, schenkt Wertpapiere. (Erich Kästner)

Duckman schrieb am 4.4. 2002 um 00:35:16 Uhr zu

Bücher

Bewertung: 4 Punkt(e)

Nach wer weiß wie vielen Wochen bin ich nun endlich bei Günter Weises entbehrlichem Nachwort zu »Das erzählerische Werk« von Oscar Wilde angekommen. Nebenher verschlang ich Arno Lustigers »Rotbuch: Stalin und die Juden«, Karl Marx - »Über China« und »Die Meldung als Waffe« von Emil Carlebach und Fritz Noll; momentan komme ich rasch vorwärts mit Kurt Köpruners »Reisen in das Land der Kriege«. Trotz allem aber sammeln sich die Bücher bei mir schneller an, als ich sie lesen kann: T. legte mir »Der Hessische Landbote« von Georg Büchner ans Herz bzw. auf den Schreibtisch, das bei I. gefundene Max Goldt Buch (»Ä«) musste ich mir natürlich ausleihen, und gleich am ersten Tag in der Uni konnte ich einfach nicht anders, als Wildes »Sämtliche Werke« zu kaufen. Und dann sind da noch etliche mehr...

Liamara schrieb am 15.7. 2000 um 00:12:59 Uhr zu

Bücher

Bewertung: 11 Punkt(e)

Viele Leute erzählen mir, ohne Bücher könnten sie nicht leben. Manche kommen schnell noch am Freitag reingerannt und raffen irgendwas an sich, weil sie der Gedanke an ein Wochenende ohne ein Buch nervös macht. Manche lesen und lesen und scheinen nie etwas anderes zu tun. Manche lesen nachts, weil sie nicht schlafen können und scheinbar im Bett eh nichts mehr läuft. Manche lesen, um sich zu betäuben, ihre Gedanken abzuschalten, die sich um Krankheiten drehen oder Probleme oder darum, dass sie keine Kinder bekommen können oder tausend andere Sorgen. Manche sorgen sich darum, dass sie nur Taschenbücher nehmen können, weil die dicken Wälzer abends im Bett zu unhandlich sind.

Siris schrieb am 19.2. 2001 um 17:35:46 Uhr zu

Bücher

Bewertung: 6 Punkt(e)

Das Buch, das transzendente WunderIch nehme einen Klotz Papier in die Hand und bemerke, daß er ein Universum enthält? Ich entziffere kleine schwarze Zeichen und entdecke eine Seele, die mir ihren Schmerz und ihre Zweifel anvertraut? Ich lege ein Paket Seiten weg und finde, daß meine Gedanken verändert sind?
Ein Wunder.

Karin schrieb am 11.7. 2000 um 11:42:40 Uhr zu

Bücher

Bewertung: 6 Punkt(e)

ein freund schickte mir ein buch.
er schickte mir eine geschichte.
er schickte mir viele briefe.

der freund ist noch da-
in dem buch, in der geschichte-
briefe gibts nicht mehr.

Mmmmiri schrieb am 26.7. 2000 um 18:07:39 Uhr zu

Bücher

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ich habe schon Geschichten (nur Kurzgeschichten) gelesen, die sind mir so lebhaft im Gedächtnis geblieben, dass ich mich Monate oder sogar Jahre später wieder an Elemente aus der Geschichte erinnere, so, als hätte ich es wirklich gesehen, fast so als sei es echt passiert. Das ist dann deprimierend, wenn man die Geschichte dann wieder lesen möchte und man sich gar nicht mehr daran erinnert, wie sie überhaupt hieß..weiß man allerdings wie sie hieß kann man sich nicht entsinnen, in welcher Kurzgeschichten-Sammlung sie denn eigentlich enthalten war... da habe ich schon mal Stunden damit verbracht, meine ganzen Kurzgeschichten-Bücher zu durchkämmen auf der Suche nach einer bestimmten Geschichte..

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