Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 144, davon 139 (96,53%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 57 positiv bewertete (39,58%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 19.2. 2000 um 15:23:53 Uhr schrieb
Kirstin über Bücher
Der neuste Text am 30.12. 2025 um 17:21:30 Uhr schrieb
Rübezahl über Bücher
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 58)

am 7.11. 2008 um 16:44:17 Uhr schrieb
Christine über Bücher

am 6.10. 2003 um 13:17:29 Uhr schrieb
Grünteetrinkerin über Bücher

am 2.9. 2009 um 17:34:38 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Bücher

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Bücher«

Cinderealla schrieb am 10.10. 2000 um 18:42:00 Uhr zu

Bücher

Bewertung: 11 Punkt(e)

Bücher sind wie Regen, nach monatelanger Trockenheit. Ihre Worte lassen mein Herz erblühen und meine Seele wird grün vor Lebensfreude.

Sie sind wie ein See, in den ich tauche, eine andere Welt fern der Jetzigen, Unbequemen, Unwillkommenen.

Bücher sind die Brücken, auf denen ich vom Gestern ins Heute gelangte, ohne die Hoffnung völlig aufzugeben. Es gibt mehr. Es gibt eine Welt jenseits heutiger Unterträglichkeit. Sie waren meine Tröster, meine Wegbegleiter, meine Freunde.

Ein Dank an alle Autoren, für die Bücher dieser Welt!

Kirstin schrieb am 19.2. 2000 um 15:23:53 Uhr zu

Bücher

Bewertung: 11 Punkt(e)

Bücher sind Geschenke ganz besonderer Art. Sie verwelken nicht, sie zerbrechen nicht, sie veralten nicht und sie gleichen dem Kuchen im Märchen, den man ißt und der nicht kleiner wird. Wer Bücher schenkt, schenkt Wertpapiere. (Erich Kästner)

GPhilipp schrieb am 15.4. 2000 um 22:09:38 Uhr zu

Bücher

Bewertung: 5 Punkt(e)

Beliebte Geburtstags-Geschenke in der Kindheit: Taschen t ücher. Im 'Kramladen' gab's auch Bücher, und 'Eis am Stiel' für nur 20 Pfennig (Langnese). Das war so 1961 - 65. Da gab es auch diese tolle Schokolade: zehn runde Querriegel! - und Einzelstücke zu 5 Pf. das Stück (teuer, aber sie schmeck(t)en ganz besonders gut).
Bei der normalen Schokolade bekam jeder von uns Geschwistern einen Riegel.
'Kleiner Junge in einer großen Stadt', 'Detektiv Nobody', 'Pepo und das Indio-Mädchen', 'Onkel Titus', 'Die Stauffermühle', 'Fips & Gritta's lustige Gefährten', 'Bummi in Nöten', 'Peppino', 'Abenteuer an der Teufelsmauer', Grimm's Märchen, und Pinocchio habe ich wohl auch gelesen.
Als Arbeitsloser las ich Romane(1975/76)und schrieb in ein Tagebuch.
10-20 Jahre später bin ich Besitzer einer kleinen 'Privatbibliothek' (viele Taschen- und antiquarische Bücher).
Hermann Hesse und Miller, auch Peter Handke war für mich wichtig, der Ulysses von Joyce usw.
Meine Tante unterstützte mich: Bücher seien eine 'Kapitalanlage' und von bleibendem Wert.

Liamara schrieb am 15.7. 2000 um 00:12:59 Uhr zu

Bücher

Bewertung: 11 Punkt(e)

Viele Leute erzählen mir, ohne Bücher könnten sie nicht leben. Manche kommen schnell noch am Freitag reingerannt und raffen irgendwas an sich, weil sie der Gedanke an ein Wochenende ohne ein Buch nervös macht. Manche lesen und lesen und scheinen nie etwas anderes zu tun. Manche lesen nachts, weil sie nicht schlafen können und scheinbar im Bett eh nichts mehr läuft. Manche lesen, um sich zu betäuben, ihre Gedanken abzuschalten, die sich um Krankheiten drehen oder Probleme oder darum, dass sie keine Kinder bekommen können oder tausend andere Sorgen. Manche sorgen sich darum, dass sie nur Taschenbücher nehmen können, weil die dicken Wälzer abends im Bett zu unhandlich sind.

Firmian schrieb am 22.5. 2000 um 16:39:27 Uhr zu

Bücher

Bewertung: 7 Punkt(e)

Wenn ich mir ansehe, welche Massen von Büchern auf dem Flohmarkt für ein bis fünf Mark angeboten werden, aber keine Abnehmer finden, muß ich die These der Wertbeständigkeit doch stark bezweifeln.

Allerdings, wenn man Glück hat, findet man zwischen den Schundromanen auch mal was richtig Gutes für sehr wenig Geld.

So habe ich eine kleine Goethe-Sammlung erstanden, zugegebenermaßen in schlechtem Zustand, aber immerhin in einem Jahr gedruckt, als Goethe noch lebte! (Ein Autogramm auf der Titelseite habe ich allerdings vergeblich gesucht).

Karin schrieb am 11.7. 2000 um 11:42:40 Uhr zu

Bücher

Bewertung: 6 Punkt(e)

ein freund schickte mir ein buch.
er schickte mir eine geschichte.
er schickte mir viele briefe.

der freund ist noch da-
in dem buch, in der geschichte-
briefe gibts nicht mehr.

Peter K. schrieb am 17.11. 2004 um 20:32:21 Uhr zu

Bücher

Bewertung: 2 Punkt(e)

Irgendwann um das Jahr 1999 herum habe ich beschlossen, wieder Bücher zu kaufen. Das tat ich lange Zeit nicht mehr. Als Student hatte ich sowieso sehr wenig Geld - ein Buch zu kaufen, war Luxus gewesen. Dann kam die Examensvorbereitung, und ich konnte Schrift und Geschriebenes erst mal nicht mehr sehen, guckte allenfalls noch in die Glotze. In der Assitentenzeit las ich mich wie bekloppt durch die Universitätsbibliothek, kaufte auch einiges - dann kam die eigene Kanzlei. Ich las und schrieb wieder wie ein Verrückter, und stierte wieder in den Bildschirm.

Aber 1999, wie gesagt, begann ich wieder, Bücher zu kaufen, und ich kaufe seither sehr viel. Ich würde schätzen, etwa 200 bis 300 jedes Jahr. Auch meine Frau tut das - wir sammeln beide Bücher. Nicht nur käuflich, sondern auch durch Entlastung von Freunden, die endlich »diese ollen Schinken« loswerden wollen, und durch Unterschlagung geliehener Bücher - das macht jeder Bücherfreund, deswegen verleihen wir grundsätzlich nix. Freunden, die ein Buch aus unserer Bibliothek lesen wollen, schenken wir es lieber gleich.

Mir geht es finanziell ganz gut als Anwalt. Wenn auch das Kanzleikonto manchmal bedenklich nach unten rutscht, so ist doch immer genug Geld da für die Bedürfnisse des Alltags, und das Büchersammeln gehört ja auch dazu. Und wenn mal eine große Rechnung bezahlt wird, dann opfere ich jedesmal ein paar hundert Mäuse für ein paar neue Bücher, und freue mich auf sie.

Wir haben inzwischen etwa zweitausend Bücher zuhause, und viel zu wenig Regale, hunderte liegen in Stapeln an den Wänden, auf Treppen, manche in Kisten - schrecklicher Zustand !

Dieses Bücherkaufen nenne ich auch manchmal meine Altersvorsorge: Wenn ich alt bin, werde ich nicht mehr soviel Geld haben zum Bücherkaufen. Also kaufe ich sie jetzt, sozusagen auf Vorrat, und es scheint mir so, als ob ich sterben werde, noch bevor ich alle wirklich gelesen habe. Und ich mache mir jetzt schon sorgen darüber, was mit unserer Bibliothek nach unser beider Tod geschehen wird.

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