Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 148, davon 143 (96,62%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 64 positiv bewertete (43,24%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 19.2. 2000 um 15:23:53 Uhr schrieb
Kirstin über Bücher
Der neuste Text am 20.9. 2026 um 15:47:09 Uhr schrieb
ungerichteter Graf über Bücher
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 55)

am 4.10. 2014 um 20:19:44 Uhr schrieb
Freno d'Emergenza über Bücher

am 21.3. 2015 um 22:28:59 Uhr schrieb
Christine über Bücher

am 5.1. 2010 um 19:32:40 Uhr schrieb
Die Leiche über Bücher

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Bücher«

Cinderealla schrieb am 10.10. 2000 um 18:42:00 Uhr zu

Bücher

Bewertung: 14 Punkt(e)

Bücher sind wie Regen, nach monatelanger Trockenheit. Ihre Worte lassen mein Herz erblühen und meine Seele wird grün vor Lebensfreude.

Sie sind wie ein See, in den ich tauche, eine andere Welt fern der Jetzigen, Unbequemen, Unwillkommenen.

Bücher sind die Brücken, auf denen ich vom Gestern ins Heute gelangte, ohne die Hoffnung völlig aufzugeben. Es gibt mehr. Es gibt eine Welt jenseits heutiger Unterträglichkeit. Sie waren meine Tröster, meine Wegbegleiter, meine Freunde.

Ein Dank an alle Autoren, für die Bücher dieser Welt!

Kirstin schrieb am 19.2. 2000 um 15:23:53 Uhr zu

Bücher

Bewertung: 15 Punkt(e)

Bücher sind Geschenke ganz besonderer Art. Sie verwelken nicht, sie zerbrechen nicht, sie veralten nicht und sie gleichen dem Kuchen im Märchen, den man ißt und der nicht kleiner wird. Wer Bücher schenkt, schenkt Wertpapiere. (Erich Kästner)

Liamara schrieb am 15.7. 2000 um 00:12:59 Uhr zu

Bücher

Bewertung: 13 Punkt(e)

Viele Leute erzählen mir, ohne Bücher könnten sie nicht leben. Manche kommen schnell noch am Freitag reingerannt und raffen irgendwas an sich, weil sie der Gedanke an ein Wochenende ohne ein Buch nervös macht. Manche lesen und lesen und scheinen nie etwas anderes zu tun. Manche lesen nachts, weil sie nicht schlafen können und scheinbar im Bett eh nichts mehr läuft. Manche lesen, um sich zu betäuben, ihre Gedanken abzuschalten, die sich um Krankheiten drehen oder Probleme oder darum, dass sie keine Kinder bekommen können oder tausend andere Sorgen. Manche sorgen sich darum, dass sie nur Taschenbücher nehmen können, weil die dicken Wälzer abends im Bett zu unhandlich sind.

Firmian schrieb am 22.5. 2000 um 16:39:27 Uhr zu

Bücher

Bewertung: 8 Punkt(e)

Wenn ich mir ansehe, welche Massen von Büchern auf dem Flohmarkt für ein bis fünf Mark angeboten werden, aber keine Abnehmer finden, muß ich die These der Wertbeständigkeit doch stark bezweifeln.

Allerdings, wenn man Glück hat, findet man zwischen den Schundromanen auch mal was richtig Gutes für sehr wenig Geld.

So habe ich eine kleine Goethe-Sammlung erstanden, zugegebenermaßen in schlechtem Zustand, aber immerhin in einem Jahr gedruckt, als Goethe noch lebte! (Ein Autogramm auf der Titelseite habe ich allerdings vergeblich gesucht).

Karin schrieb am 11.7. 2000 um 11:42:40 Uhr zu

Bücher

Bewertung: 6 Punkt(e)

ein freund schickte mir ein buch.
er schickte mir eine geschichte.
er schickte mir viele briefe.

der freund ist noch da-
in dem buch, in der geschichte-
briefe gibts nicht mehr.

GPhilipp schrieb am 14.10. 2001 um 02:38:14 Uhr zu

Bücher

Bewertung: 4 Punkt(e)

'Die Grasharfe' (Truman Capote)
'Der nächtliche Gast' (Wolfgang Bächler)
'Daphnis & Chloe' (Longos)
'Ulysses', 'Porträt des Künstlers als junger Mann' (James Joyce)
'Die Nacht aus Blei' (Hans-Henny Jahnn)
'Mit ihren Memoiren sind sie reichlich früh dran' (B.S. Johnson)
'Der Wendepunkt' (Klaus Mann)
'Ich und die Kybernetik' (Norbert Wiener)
'Phosphor' (Sven Lager)
'Demian', 'Steppenwolf' (Hermann Hesse)
'Tonio Kröger' (Thomas Mann)
'Odyssee' (Homer)
'Helmbrecht' (Wernher der Gartenaere'
'Minima Moralia' (Theodor W. Adorno)
'Neues Testament' (Gott;)
'Der Mantel' (Nikolaus Gogol)
'Das Leben des Herrn de Molière' (Michail Bulgakow)
'Oktober, November, Dezember' (Helmut Krausser)
'Aus dem Leben eines Fauns' (Arno Schmidt)
'Aphorismen zur Lebensweisheit' (Arthur Schopenhauer)
'Lolita' (Vladimir Nabokov)
'Louise' (Julien Green)
'Tatjana' (Curt Goetz)
'Die langen Wege' (Carl Zuckmayer)
'Big Sur' (Henry Miller)
'Wunschloses Unglück', 'Versuch über die Müdigkeit' (Peter Handke)
'Der Mann, der nicht alt werden wollte' (Walter Jens)
'Tynset' (Wolfgang Hildesheimer)
'Der Mensch und die Leute' (Ortega y Gasset)
'Mozart' (Norbert Elias)
'Das Gilgamesch-Epos'
'Tao te king' (Laotse)
'Gargantua & Pantagruel' (Francois Rabelais)
'Zum Wilden Mann', 'Die Chronik der Sperlingsgasse' (Wilhelm Raabe)
'Der Sturm', 'Ein Sommernachtstraum' (William Shakespeare)

z.B.



Liamara schrieb am 9.5. 2000 um 19:25:09 Uhr zu

Bücher

Bewertung: 4 Punkt(e)

Heute musste ich mir eine Menge lustige Sachen anhören. Die meisten davon während ich die Bücher eines Jungen verbuchte, den ich für ein bisschen nicht sehr intelligent halten möchte. Nun egal, hauptsache er liest, und er hat ja nicht nur Comics ausgeliehen. Jedenfalls war sein Bruder dabei, und während wir uns über Comics unterhielten fing er plötzlich an zu erzählen, dass sein Bruder jede Menge Geld besässe und dass er ihm nie was abgeben und auch nie etwas ausgeben würde. Daraufhin meinte sein Bruder, soviel hätte er gar nicht, und wenn er es ihm geben würde, würde er ja doch nur zur Bude rennen und davon Süssigkeiten kaufen. Das Ganze war äusserst lustig zu beobachten.

leguan schrieb am 10.9. 2002 um 13:41:07 Uhr zu

Bücher

Bewertung: 2 Punkt(e)

Meine Name ist Dietmar Wischmeyer und dies ist das Logbuch einer Reise durch das Land der Bekloppten und Bescheuerten. Hier ist mein Bericht.

Wischmeyer hat ein Buch geschrieben, na toll, na großartig! Jeder Blödmann schreibt heutzutage ein Buch und wedelt damit in den Talkshows herum. In ungeheurer Mißachtung des schreibenden Handwerks entweihen Hans und Franz weißes Papier. Hannelore Kohl plaudert aus der Schweineküche ihres Mastgatten, Hera Lind frickelt Trostlektüre für durchgenudelete Hausfrauen zusammen. Ja, je weniger Ahnung einer vom Schreiben hat, desto eher faulen seine Gedanken im Hardcoversarg eines Bestsellers. Politiker, abgelegte Gattinnen, Kidnapper, bekennende Hamstersodomiten, sie alle überfallen uns turnusmäßig mit ihrer debilen Prosa. Wer liest den Müll?
Niemand natürlich!
Der stille Kompagnon des Schreibamateurs ist der Anlaß. Unter Anlaß versteht man im Deutschen eine Gelegenheit, bei der ein Geschenk überreicht werden muß, Geburtstage, Jubiläen, oder nur so. Droht ein Anlaß im Kalender näher zu rücken, so schwärmt der Schenkungsverpflichtete in die örtliche Fußgängerzone und rudert mit stierem Blick durch die Kaufhäuser. Noch 'ne Vase, ein elektrischer Nasenhaarentferner, die Wurzelbürste fürs reudige Genital, so recht will nichts passen. Da erinnert sich der Verzweifelte an seine Zeit auf der Mittelschule: Da gab es doch immer diese schweren rechteckigen Dinger, wie hießen die doch noch gleich? Richtig, Becher, nein Bücher! Gedacht, getan, schreitet der Erwerbssinnige in das dafür vorgesehene Ladengeschäft. Doch, oh Graus, was springt ihm da in die Augen? Abertausende dieser rechteckigen Teile, eines unerforschlicher als das andere. Da kommt ihm der Zufall zu Hilfe. In perfider Kenntnis des eingeschränkten Horizonts seiner Kunden hat der Buchhändler in der Mitte seines Ladens ein Tischchen gedeckt. Darauf liegen all die Bücher, auf deren Titel die Fratze eines TV Helden prangt. Ulrich Wickert verbreitet sich über seine Fettlebe als ARD Frontschwein, Alfred Biolek köchelt Hammelklöten, diverse Politrentner denken wieder mal über Deutschland nach, leider öffentlich, doch dem Erwerbswilligen ist gedient. Erleichtert greift er zur Schwarte mit der bekannten Fresse und vollzieht den Kaufakt an der Kasse. Alsdann wandert das Buch via Anlaß ins Regal des Geschenknehmers, um dort unaufgeschlagen dem jüngsten Tag entgegenzumodern. Denn als einziges Relikt einer archaischen Erfurcht vor dem Gedruckten darf man Bücher nicht einfach in den Mülleimer werfen, nicht mal gelesene. So biegen sich die furnierten Spanplatten im Wohnzimmer unter jahrzehntelanger Last ungeernteter Lesefrüchte. Heribert Faßbenders Schwarte über die olympischen Spiele 1936 steht neben der Reparaturanleitung für den R4 und der ewig aktuellen Berufsentscheidungshilfe »Horst will Förster werden« aus dem Göttinger Jugendbuchverlag. Nichts wird weggeschmissen. Als sei es ein Voodoozauber glaubt man, mit jedem weggeworfenen Buch stürbe der Auto ein Stück mit. Ich aber erteile Ihnen Absolution: Kaufen Sie mein Buch »eine Reise durch das Land der Bekloppten und Bescheuerten«, 18,90 DM im Ullstein Verlag. Danach können Sie es meinetwegen sofort in den Müll schleudern.

Electra schrieb am 9.2. 2002 um 12:50:55 Uhr zu

Bücher

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ein Buch ist etwas schönes.

Hast du schon mal versucht den Computer mit ins Bett zu nehmen? Auch beim Fernseher wird es schwierig. Mal ganz abgesehen davon verteilt ein Buch wesentlich weniger elektromagnetische Strahlung, und unterstützt somit die Krebsvorsorge.

Büche können verbinden.
Gehe zu einem Freund von dir und frage ihn ob du das Buch vom... ausleihen darfst.
Jetzt weisst du wenigstens was du die nächsten beiden Wochen unternehmen kannst!

Bei einem Buch kannst du auch,wenn du es möchtest, einfach die Namen der Hauptfiguren ändern. Du brauchst nur einen Stift, etwas Kreativität und dein Liebligsbuch. Schon kann es losgehen. Es hindert dich ebenfalls keiner daran die Handlung deineS Lieblingsbuches so zu verändern, dass sie noch schöner wird. Fang schon mal an, der Laune sind keinen Grenzen gesetzt.

Hast du dies alles schon mal mit einem Vernsehfilm geschafft?

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