Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 144, davon 139 (96,53%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 57 positiv bewertete (39,58%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 19.2. 2000 um 15:23:53 Uhr schrieb
Kirstin über Bücher
Der neuste Text am 30.12. 2025 um 17:21:30 Uhr schrieb
Rübezahl über Bücher
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 58)

am 9.2. 2018 um 13:26:31 Uhr schrieb
gerichteter Graf über Bücher

am 6.1. 2005 um 19:19:10 Uhr schrieb
KIA über Bücher

am 30.4. 2005 um 03:13:07 Uhr schrieb
restlos b über Bücher

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Bücher«

Liamara schrieb am 15.7. 2000 um 00:12:59 Uhr zu

Bücher

Bewertung: 11 Punkt(e)

Viele Leute erzählen mir, ohne Bücher könnten sie nicht leben. Manche kommen schnell noch am Freitag reingerannt und raffen irgendwas an sich, weil sie der Gedanke an ein Wochenende ohne ein Buch nervös macht. Manche lesen und lesen und scheinen nie etwas anderes zu tun. Manche lesen nachts, weil sie nicht schlafen können und scheinbar im Bett eh nichts mehr läuft. Manche lesen, um sich zu betäuben, ihre Gedanken abzuschalten, die sich um Krankheiten drehen oder Probleme oder darum, dass sie keine Kinder bekommen können oder tausend andere Sorgen. Manche sorgen sich darum, dass sie nur Taschenbücher nehmen können, weil die dicken Wälzer abends im Bett zu unhandlich sind.

Firmian schrieb am 22.5. 2000 um 16:39:27 Uhr zu

Bücher

Bewertung: 7 Punkt(e)

Wenn ich mir ansehe, welche Massen von Büchern auf dem Flohmarkt für ein bis fünf Mark angeboten werden, aber keine Abnehmer finden, muß ich die These der Wertbeständigkeit doch stark bezweifeln.

Allerdings, wenn man Glück hat, findet man zwischen den Schundromanen auch mal was richtig Gutes für sehr wenig Geld.

So habe ich eine kleine Goethe-Sammlung erstanden, zugegebenermaßen in schlechtem Zustand, aber immerhin in einem Jahr gedruckt, als Goethe noch lebte! (Ein Autogramm auf der Titelseite habe ich allerdings vergeblich gesucht).

Cinderealla schrieb am 10.10. 2000 um 18:42:00 Uhr zu

Bücher

Bewertung: 11 Punkt(e)

Bücher sind wie Regen, nach monatelanger Trockenheit. Ihre Worte lassen mein Herz erblühen und meine Seele wird grün vor Lebensfreude.

Sie sind wie ein See, in den ich tauche, eine andere Welt fern der Jetzigen, Unbequemen, Unwillkommenen.

Bücher sind die Brücken, auf denen ich vom Gestern ins Heute gelangte, ohne die Hoffnung völlig aufzugeben. Es gibt mehr. Es gibt eine Welt jenseits heutiger Unterträglichkeit. Sie waren meine Tröster, meine Wegbegleiter, meine Freunde.

Ein Dank an alle Autoren, für die Bücher dieser Welt!

Kirstin schrieb am 19.2. 2000 um 15:23:53 Uhr zu

Bücher

Bewertung: 11 Punkt(e)

Bücher sind Geschenke ganz besonderer Art. Sie verwelken nicht, sie zerbrechen nicht, sie veralten nicht und sie gleichen dem Kuchen im Märchen, den man ißt und der nicht kleiner wird. Wer Bücher schenkt, schenkt Wertpapiere. (Erich Kästner)

GPhilipp schrieb am 15.4. 2000 um 22:09:38 Uhr zu

Bücher

Bewertung: 5 Punkt(e)

Beliebte Geburtstags-Geschenke in der Kindheit: Taschen t ücher. Im 'Kramladen' gab's auch Bücher, und 'Eis am Stiel' für nur 20 Pfennig (Langnese). Das war so 1961 - 65. Da gab es auch diese tolle Schokolade: zehn runde Querriegel! - und Einzelstücke zu 5 Pf. das Stück (teuer, aber sie schmeck(t)en ganz besonders gut).
Bei der normalen Schokolade bekam jeder von uns Geschwistern einen Riegel.
'Kleiner Junge in einer großen Stadt', 'Detektiv Nobody', 'Pepo und das Indio-Mädchen', 'Onkel Titus', 'Die Stauffermühle', 'Fips & Gritta's lustige Gefährten', 'Bummi in Nöten', 'Peppino', 'Abenteuer an der Teufelsmauer', Grimm's Märchen, und Pinocchio habe ich wohl auch gelesen.
Als Arbeitsloser las ich Romane(1975/76)und schrieb in ein Tagebuch.
10-20 Jahre später bin ich Besitzer einer kleinen 'Privatbibliothek' (viele Taschen- und antiquarische Bücher).
Hermann Hesse und Miller, auch Peter Handke war für mich wichtig, der Ulysses von Joyce usw.
Meine Tante unterstützte mich: Bücher seien eine 'Kapitalanlage' und von bleibendem Wert.

Duckman schrieb am 4.4. 2002 um 00:35:16 Uhr zu

Bücher

Bewertung: 4 Punkt(e)

Nach wer weiß wie vielen Wochen bin ich nun endlich bei Günter Weises entbehrlichem Nachwort zu »Das erzählerische Werk« von Oscar Wilde angekommen. Nebenher verschlang ich Arno Lustigers »Rotbuch: Stalin und die Juden«, Karl Marx - »Über China« und »Die Meldung als Waffe« von Emil Carlebach und Fritz Noll; momentan komme ich rasch vorwärts mit Kurt Köpruners »Reisen in das Land der Kriege«. Trotz allem aber sammeln sich die Bücher bei mir schneller an, als ich sie lesen kann: T. legte mir »Der Hessische Landbote« von Georg Büchner ans Herz bzw. auf den Schreibtisch, das bei I. gefundene Max Goldt Buch (»Ä«) musste ich mir natürlich ausleihen, und gleich am ersten Tag in der Uni konnte ich einfach nicht anders, als Wildes »Sämtliche Werke« zu kaufen. Und dann sind da noch etliche mehr...

Siris schrieb am 19.2. 2001 um 17:35:46 Uhr zu

Bücher

Bewertung: 6 Punkt(e)

Das Buch, das transzendente WunderIch nehme einen Klotz Papier in die Hand und bemerke, daß er ein Universum enthält? Ich entziffere kleine schwarze Zeichen und entdecke eine Seele, die mir ihren Schmerz und ihre Zweifel anvertraut? Ich lege ein Paket Seiten weg und finde, daß meine Gedanken verändert sind?
Ein Wunder.

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