Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 148, davon 143 (96,62%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 64 positiv bewertete (43,24%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 19.2. 2000 um 15:23:53 Uhr schrieb
Kirstin über Bücher
Der neuste Text am 20.9. 2026 um 15:47:09 Uhr schrieb
ungerichteter Graf über Bücher
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 55)

am 12.8. 2009 um 19:12:56 Uhr schrieb
Pferdschaf über Bücher

am 2.9. 2009 um 18:04:16 Uhr schrieb
Sophie über Bücher

am 22.1. 2019 um 00:32:17 Uhr schrieb
Punktum über Bücher

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Bücher«

Cinderealla schrieb am 10.10. 2000 um 18:42:00 Uhr zu

Bücher

Bewertung: 14 Punkt(e)

Bücher sind wie Regen, nach monatelanger Trockenheit. Ihre Worte lassen mein Herz erblühen und meine Seele wird grün vor Lebensfreude.

Sie sind wie ein See, in den ich tauche, eine andere Welt fern der Jetzigen, Unbequemen, Unwillkommenen.

Bücher sind die Brücken, auf denen ich vom Gestern ins Heute gelangte, ohne die Hoffnung völlig aufzugeben. Es gibt mehr. Es gibt eine Welt jenseits heutiger Unterträglichkeit. Sie waren meine Tröster, meine Wegbegleiter, meine Freunde.

Ein Dank an alle Autoren, für die Bücher dieser Welt!

GPhilipp schrieb am 15.4. 2000 um 22:09:38 Uhr zu

Bücher

Bewertung: 5 Punkt(e)

Beliebte Geburtstags-Geschenke in der Kindheit: Taschen t ücher. Im 'Kramladen' gab's auch Bücher, und 'Eis am Stiel' für nur 20 Pfennig (Langnese). Das war so 1961 - 65. Da gab es auch diese tolle Schokolade: zehn runde Querriegel! - und Einzelstücke zu 5 Pf. das Stück (teuer, aber sie schmeck(t)en ganz besonders gut).
Bei der normalen Schokolade bekam jeder von uns Geschwistern einen Riegel.
'Kleiner Junge in einer großen Stadt', 'Detektiv Nobody', 'Pepo und das Indio-Mädchen', 'Onkel Titus', 'Die Stauffermühle', 'Fips & Gritta's lustige Gefährten', 'Bummi in Nöten', 'Peppino', 'Abenteuer an der Teufelsmauer', Grimm's Märchen, und Pinocchio habe ich wohl auch gelesen.
Als Arbeitsloser las ich Romane(1975/76)und schrieb in ein Tagebuch.
10-20 Jahre später bin ich Besitzer einer kleinen 'Privatbibliothek' (viele Taschen- und antiquarische Bücher).
Hermann Hesse und Miller, auch Peter Handke war für mich wichtig, der Ulysses von Joyce usw.
Meine Tante unterstützte mich: Bücher seien eine 'Kapitalanlage' und von bleibendem Wert.

Siris schrieb am 19.2. 2001 um 17:35:46 Uhr zu

Bücher

Bewertung: 6 Punkt(e)

Das Buch, das transzendente Wunder… Ich nehme einen Klotz Papier in die Hand und bemerke, daß er ein Universum enthält? Ich entziffere kleine schwarze Zeichen und entdecke eine Seele, die mir ihren Schmerz und ihre Zweifel anvertraut? Ich lege ein Paket Seiten weg und finde, daß meine Gedanken verändert sind?
Ein Wunder.

Liamara schrieb am 15.7. 2000 um 00:12:59 Uhr zu

Bücher

Bewertung: 13 Punkt(e)

Viele Leute erzählen mir, ohne Bücher könnten sie nicht leben. Manche kommen schnell noch am Freitag reingerannt und raffen irgendwas an sich, weil sie der Gedanke an ein Wochenende ohne ein Buch nervös macht. Manche lesen und lesen und scheinen nie etwas anderes zu tun. Manche lesen nachts, weil sie nicht schlafen können und scheinbar im Bett eh nichts mehr läuft. Manche lesen, um sich zu betäuben, ihre Gedanken abzuschalten, die sich um Krankheiten drehen oder Probleme oder darum, dass sie keine Kinder bekommen können oder tausend andere Sorgen. Manche sorgen sich darum, dass sie nur Taschenbücher nehmen können, weil die dicken Wälzer abends im Bett zu unhandlich sind.

Kirstin schrieb am 19.2. 2000 um 15:23:53 Uhr zu

Bücher

Bewertung: 15 Punkt(e)

Bücher sind Geschenke ganz besonderer Art. Sie verwelken nicht, sie zerbrechen nicht, sie veralten nicht und sie gleichen dem Kuchen im Märchen, den man ißt und der nicht kleiner wird. Wer Bücher schenkt, schenkt Wertpapiere. (Erich Kästner)

Liamara schrieb am 9.5. 2000 um 19:25:09 Uhr zu

Bücher

Bewertung: 4 Punkt(e)

Heute musste ich mir eine Menge lustige Sachen anhören. Die meisten davon während ich die Bücher eines Jungen verbuchte, den ich für ein bisschen nicht sehr intelligent halten möchte. Nun egal, hauptsache er liest, und er hat ja nicht nur Comics ausgeliehen. Jedenfalls war sein Bruder dabei, und während wir uns über Comics unterhielten fing er plötzlich an zu erzählen, dass sein Bruder jede Menge Geld besässe und dass er ihm nie was abgeben und auch nie etwas ausgeben würde. Daraufhin meinte sein Bruder, soviel hätte er gar nicht, und wenn er es ihm geben würde, würde er ja doch nur zur Bude rennen und davon Süssigkeiten kaufen. Das Ganze war äusserst lustig zu beobachten.

Mmmmiri schrieb am 26.7. 2000 um 18:07:39 Uhr zu

Bücher

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ich habe schon Geschichten (nur Kurzgeschichten) gelesen, die sind mir so lebhaft im Gedächtnis geblieben, dass ich mich Monate oder sogar Jahre später wieder an Elemente aus der Geschichte erinnere, so, als hätte ich es wirklich gesehen, fast so als sei es echt passiert. Das ist dann deprimierend, wenn man die Geschichte dann wieder lesen möchte und man sich gar nicht mehr daran erinnert, wie sie überhaupt hieß..weiß man allerdings wie sie hieß kann man sich nicht entsinnen, in welcher Kurzgeschichten-Sammlung sie denn eigentlich enthalten war... da habe ich schon mal Stunden damit verbracht, meine ganzen Kurzgeschichten-Bücher zu durchkämmen auf der Suche nach einer bestimmten Geschichte..

Firmian schrieb am 22.5. 2000 um 16:39:27 Uhr zu

Bücher

Bewertung: 8 Punkt(e)

Wenn ich mir ansehe, welche Massen von Büchern auf dem Flohmarkt für ein bis fünf Mark angeboten werden, aber keine Abnehmer finden, muß ich die These der Wertbeständigkeit doch stark bezweifeln.

Allerdings, wenn man Glück hat, findet man zwischen den Schundromanen auch mal was richtig Gutes für sehr wenig Geld.

So habe ich eine kleine Goethe-Sammlung erstanden, zugegebenermaßen in schlechtem Zustand, aber immerhin in einem Jahr gedruckt, als Goethe noch lebte! (Ein Autogramm auf der Titelseite habe ich allerdings vergeblich gesucht).

Zabuda schrieb am 24.6. 2002 um 23:09:32 Uhr zu

Bücher

Bewertung: 6 Punkt(e)

Marcel Duchamp hat die meisten Bücher nach einmaligem Lesen verschenkt.Das halte ich für eine sehr sinnvolle Umgehensweise.Jedoch,vielleicht war das auch nur seine Angewohnheit,die Dinger fremden Leuten zu geben,weil er zeitweilig Bibliothekar gewesen war.

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