Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 144, davon 139 (96,53%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 57 positiv bewertete (39,58%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 19.2. 2000 um 15:23:53 Uhr schrieb
Kirstin über Bücher
Der neuste Text am 30.12. 2025 um 17:21:30 Uhr schrieb
Rübezahl über Bücher
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am 30.12. 2025 um 17:21:30 Uhr schrieb
Rübezahl über Bücher

am 7.2. 2005 um 19:56:03 Uhr schrieb
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am 12.8. 2009 um 19:00:36 Uhr schrieb
Schreibakteur über Bücher

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Bücher«

Liamara schrieb am 15.7. 2000 um 00:12:59 Uhr zu

Bücher

Bewertung: 11 Punkt(e)

Viele Leute erzählen mir, ohne Bücher könnten sie nicht leben. Manche kommen schnell noch am Freitag reingerannt und raffen irgendwas an sich, weil sie der Gedanke an ein Wochenende ohne ein Buch nervös macht. Manche lesen und lesen und scheinen nie etwas anderes zu tun. Manche lesen nachts, weil sie nicht schlafen können und scheinbar im Bett eh nichts mehr läuft. Manche lesen, um sich zu betäuben, ihre Gedanken abzuschalten, die sich um Krankheiten drehen oder Probleme oder darum, dass sie keine Kinder bekommen können oder tausend andere Sorgen. Manche sorgen sich darum, dass sie nur Taschenbücher nehmen können, weil die dicken Wälzer abends im Bett zu unhandlich sind.

Cinderealla schrieb am 10.10. 2000 um 18:42:00 Uhr zu

Bücher

Bewertung: 11 Punkt(e)

Bücher sind wie Regen, nach monatelanger Trockenheit. Ihre Worte lassen mein Herz erblühen und meine Seele wird grün vor Lebensfreude.

Sie sind wie ein See, in den ich tauche, eine andere Welt fern der Jetzigen, Unbequemen, Unwillkommenen.

Bücher sind die Brücken, auf denen ich vom Gestern ins Heute gelangte, ohne die Hoffnung völlig aufzugeben. Es gibt mehr. Es gibt eine Welt jenseits heutiger Unterträglichkeit. Sie waren meine Tröster, meine Wegbegleiter, meine Freunde.

Ein Dank an alle Autoren, für die Bücher dieser Welt!

Kirstin schrieb am 19.2. 2000 um 15:23:53 Uhr zu

Bücher

Bewertung: 11 Punkt(e)

Bücher sind Geschenke ganz besonderer Art. Sie verwelken nicht, sie zerbrechen nicht, sie veralten nicht und sie gleichen dem Kuchen im Märchen, den man ißt und der nicht kleiner wird. Wer Bücher schenkt, schenkt Wertpapiere. (Erich Kästner)

Chronist aller Zeiten schrieb am 7.1. 2003 um 13:57:13 Uhr zu

Bücher

Bewertung: 3 Punkt(e)

Schriftsteller/innen, deren Bücher 1933 verbrannt wurden:

Alfred Adler
Max Adler
Viktor Adler
Peter Altenberg
Martin Andersen-Nexö
Frank Arnau
Schalom Asch
Raoul Auernheimer
Julius Bab
Bela Balazs
Theodor Balk
Henri Barbusse
Otto Bauer
Vicki Baum
Johannes Becher
Walter Benjamin
Richard Beer-Hofmann
Richard Arnold Bermann
Hugo Bettauer
Otto Julius Bierbaum
Franz Blei
Ernst Bloch
Josef Bornstein
Felix Braun
Julius Braunthal
Bertolt Brecht
Willi Bredel
Fritz Brügel
Ferdinand Bruckner
Hermann Broch
Max Brod
Martin Buber
Richard Coudenhove-Kalergi
Franz Theodor Csokor
Carl Dallago
Alfred Döblin
John Dos Passos
Kasimir Edschmid
Albert Ehrenstein
Albert Einstein
Carl Einstein
Sandor Ferenczi
Lion Feuchtwanger
Ernst Fischer
Marieluise Fleisser
Hans Flesch-Brunningen
Friedrich Wilhelm Foerster
Oskar Maurus Fontana
Bruno Frank
Leonhard Frank
Anna Freud
Sigmund Freud
Alex Moritz Frey
Egon Friedell
Solomon Friedländer
Andre Gide
Jean Giraudoux
Claire Goll
Yvan Goll
Oskar Maria Graf
Stefan Grossmann
George Grosz
Karl Grünberg
Emil Julius Gumbel
Willy Haas
Hans Habe
Irene Harand
Maximilian Harden
Jakob Haringer
Jaroslav Hasek
Walter Hasenclever
Raul Hausmann
Julius Hay
John Heartfield
Werner Hegemann
Thomas Theodor Heine
Max Herrmann-Neisse
Wieland Herzfelde
Franz Hessel
Kurt Hiller
Magnus Hirschfeld
Odön Horvath
Richard Huelsenbeck
Hans Henny Jahnn
Oskar Jellinek
Franz Jung
Franz Kafka
Georg Kaiser
Mascha Kaleko
Alfred Kantorowicz
Erich Kästner
Gina Kaus
Karl Kautsky
Bernhard Kellermann
Hans Kelsen
Alfred Kerr
Hermann Kesten
Irmgard Keun
Egon Erwin Kisch
Klabund
Arthur Koestler
Oskar Kokoschka
Annette Kolb
Alma Johanna König
Paul Kornfeld
Siegfried Kracauer
Theodor Kramer
Karl Kraus
Max Krell
Alfred Kubin
Adam Kuckhoff
Anton Kuh
Else Lasker-Schüler
Otto Leichter
Rudolf Leonhard
Theodor Lessing
Sinclair Lewis
Mechtilde Lichnowsky
Ernst Lothar
Prinz Huburtus zu Löwenstein
Emil Ludwig
Josef Luitpold
Georg Lukacs
Rosa Luxemburg
Andre Malraux
Heinrich Mann
Klaus Mann
Thomas Mann
Hans Marchwitz
Ludwig Marcuse
Karl Marx
Franz Mehring
Walter Mehring
Julius Meier-Graefe
Peter de Mendelssohn
Gustav Meyrink
Karin Michaelis
Erich Mühsam
Robert Musil
Hans Natonek
Alfred Neumann
Robert Neumann
Otto Neurath
Balder Olden
Rudolf Olden
Max Osborn
Carl von Ossietzky
Karl Otten
Ernst Ottwalt
Hertha Pauli
Franz Pfemfert
Oskar Pfister
Kurt Pinthus
Erwin Piscator
Theodor Pleivier
Heinz Pol
Alfred Polgar
Adelheid Popp
Walther Rathenau
Fritz Reck-Malleczewen
Erik Reger
Gustav Regler
Wilhelm Reich
Theodor Reik
Erich Maria Remarque
Ludwig Renn
Karl Renner
Emil Alphons Rheinhardt
Joachim Ringelnatz
Roda Roda
Joseph Roth
Alexander Sacher-Masoch
Nelly Sachs
Hans Sahl
Felix Salten
Willi Schaber
Rene Schickele
Willi Schlamm
Arthur Schnitzler
Ernst Schönwiese
Kurt Schuschnigg
Anna Seghers
Walter Serner
Carlo Sforza
Ignazzio Silone
Hugo Sonnenschein
Jura Soyfer
Otto Soyka
Wilhelm Speyer
Hilde Spiel
Paul Stefan
Rudolf Steiner
Carl Sternheim
Bertha Suttner
Emil Szittya
Adrienne Thomas
Ernst Toller
Friedrich Torberg
B. Traven
Siegfried Trebitsch
Leo Trotzki
Karl Tschuppik
Kurt Tucholsky
Bobo Uhse
Fritz von Unruh
Berthold Viertel
Jakob Wassermann
Armin T. Wegner
Erich Weinert
Ernst Weiss
Guenther Weissenborn
Franz Carl Weiskopf
Franz Werfel
Fritz Wittels
Friedrich Wolf
Theodor Wolff
Karl Wolfskehl
Paul Zech
Heinrich Zille
Otto Zoff
Carl Zuckmayer
Hermynia zur Mühlen
Arnold Zweig
Stefan Zweig

Peter K. schrieb am 17.11. 2004 um 20:32:21 Uhr zu

Bücher

Bewertung: 2 Punkt(e)

Irgendwann um das Jahr 1999 herum habe ich beschlossen, wieder Bücher zu kaufen. Das tat ich lange Zeit nicht mehr. Als Student hatte ich sowieso sehr wenig Geld - ein Buch zu kaufen, war Luxus gewesen. Dann kam die Examensvorbereitung, und ich konnte Schrift und Geschriebenes erst mal nicht mehr sehen, guckte allenfalls noch in die Glotze. In der Assitentenzeit las ich mich wie bekloppt durch die Universitätsbibliothek, kaufte auch einiges - dann kam die eigene Kanzlei. Ich las und schrieb wieder wie ein Verrückter, und stierte wieder in den Bildschirm.

Aber 1999, wie gesagt, begann ich wieder, Bücher zu kaufen, und ich kaufe seither sehr viel. Ich würde schätzen, etwa 200 bis 300 jedes Jahr. Auch meine Frau tut das - wir sammeln beide Bücher. Nicht nur käuflich, sondern auch durch Entlastung von Freunden, die endlich »diese ollen Schinken« loswerden wollen, und durch Unterschlagung geliehener Bücher - das macht jeder Bücherfreund, deswegen verleihen wir grundsätzlich nix. Freunden, die ein Buch aus unserer Bibliothek lesen wollen, schenken wir es lieber gleich.

Mir geht es finanziell ganz gut als Anwalt. Wenn auch das Kanzleikonto manchmal bedenklich nach unten rutscht, so ist doch immer genug Geld da für die Bedürfnisse des Alltags, und das Büchersammeln gehört ja auch dazu. Und wenn mal eine große Rechnung bezahlt wird, dann opfere ich jedesmal ein paar hundert Mäuse für ein paar neue Bücher, und freue mich auf sie.

Wir haben inzwischen etwa zweitausend Bücher zuhause, und viel zu wenig Regale, hunderte liegen in Stapeln an den Wänden, auf Treppen, manche in Kisten - schrecklicher Zustand !

Dieses Bücherkaufen nenne ich auch manchmal meine Altersvorsorge: Wenn ich alt bin, werde ich nicht mehr soviel Geld haben zum Bücherkaufen. Also kaufe ich sie jetzt, sozusagen auf Vorrat, und es scheint mir so, als ob ich sterben werde, noch bevor ich alle wirklich gelesen habe. Und ich mache mir jetzt schon sorgen darüber, was mit unserer Bibliothek nach unser beider Tod geschehen wird.

Mmmmiri schrieb am 26.7. 2000 um 18:07:39 Uhr zu

Bücher

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ich habe schon Geschichten (nur Kurzgeschichten) gelesen, die sind mir so lebhaft im Gedächtnis geblieben, dass ich mich Monate oder sogar Jahre später wieder an Elemente aus der Geschichte erinnere, so, als hätte ich es wirklich gesehen, fast so als sei es echt passiert. Das ist dann deprimierend, wenn man die Geschichte dann wieder lesen möchte und man sich gar nicht mehr daran erinnert, wie sie überhaupt hieß..weiß man allerdings wie sie hieß kann man sich nicht entsinnen, in welcher Kurzgeschichten-Sammlung sie denn eigentlich enthalten war... da habe ich schon mal Stunden damit verbracht, meine ganzen Kurzgeschichten-Bücher zu durchkämmen auf der Suche nach einer bestimmten Geschichte..

Karin schrieb am 11.7. 2000 um 11:42:40 Uhr zu

Bücher

Bewertung: 6 Punkt(e)

ein freund schickte mir ein buch.
er schickte mir eine geschichte.
er schickte mir viele briefe.

der freund ist noch da-
in dem buch, in der geschichte-
briefe gibts nicht mehr.

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