| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
113, davon 104 (92,04%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 24 positiv bewertete (21,24%) |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 22.12. 2000 um 03:48:28 Uhr schrieb Dortessa
über Hexe |
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am 16.9. 2026 um 12:50:59 Uhr schrieb Gerhard
über Hexe |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 52) |
am 9.2. 2012 um 20:00:25 Uhr schrieb kingkong über Hexe
am 10.2. 2018 um 11:54:29 Uhr schrieb Christine über Hexe
am 12.12. 2007 um 16:50:20 Uhr schrieb Gewerbegebiet Zülpicher Str. über Hexe
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Hexe«
Peter K. schrieb am 2.1. 2005 um 13:57:02 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Die monumentale »Geschichte der Inquisition im Mittelalter« von Henry Charles Lea vertritt durchaus nachvollziehbar die These, daß die »Hexerei« eine Erfindung der Kirche war, die sich im Spätmittelalter unter weitgehendem Einfluß der Inquisition befand. Diese, ursprünglich zur Bekämpfung der Catharer in der Languedoc ins Leben gerufen, entwickelte aufgrund ihrer Einträglichkeit ein enormes Eigenleben.
Das Vermögen der Verurteilten wurden konfisziert und zwischen der Kurie, den Inquisitoren, dem Diöszesanbischof und lokalen Autoritäten in unterschiedlichen Verhältnissen aufgeteilt. An diese Mittelzuflüsse kann sich eine Insitution freilich gerne gewöhnen - man kann auch die Einkünfte auch beleihen oder im voraus zur Refinanzierung eines Darlehens abtreten. Wenn dann aber keine Ketzer mehr da sind, muß man etwas neues erfinden, um für Vermögenskonfiskationen wiederum einen Grund zu haben.
Es blieb dem modernen Feminismus vorbehalten, diese fiskalische Maßnahme im nachhinein mit einer gewissen sozialpsychologischen Rechtfertigung zu versehen.
Heutezutage kehr man zur Beraubung der Bürger, Untertanen, Volks- oder sonstiger Genossen nur sehr selten zu diesen mittelalterlichen Methoden zurück. Bodenlose Inflation, Besteuerung, Gebühren, Beiträge und Abgaben reichen für gewöhnlich unter zivilisierten Bedingungen aus.
Pferdschaf schrieb am 30.8. 2016 um 01:01:49 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Kommen drei Matrosen nach langen Monaten auf See wieder im Hamburger Hafen an. Und ihr zweiter Weg, gleich nach der Kneipe, führt sie ins Freudenhaus. Dort angekommen, sagt die Chefin des Etablissements: „Tut mir leid Männer, aber ich hab nur noch zwei Damen frei, doch Euer Kumpel da, der ist so besoffen, dem geben wir die Puppe auf dem Dachboden.“
Am nächsten Morgen wollen die anderen beiden natürlich wissen, wie es so war. Daraufhin der Dritte:
„Jungs, Ihr werdet’s mir nicht glauben, aber ich hab heute Nacht ’ne Hexe gepoppt!“
„Ne Hexe?!“, fragen die anderen beiden ungläubig.
„Ja, als ich ihr kräftig in die Brust gebissen hab, is sie 3 mal um die Lampe rum, und dann zum Fenster rausgeflogen!“
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