| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
106, davon 96 (90,57%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 22 positiv bewertete (20,75%) |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 22.12. 2000 um 03:48:28 Uhr schrieb Dortessa
über Hexe |
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am 31.3. 2026 um 14:44:12 Uhr schrieb Gerhard Depperdiö
über Hexe |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 48) |
am 24.10. 2005 um 23:54:58 Uhr schrieb Marmeladenkapitalist über Hexe
am 30.8. 2019 um 22:09:43 Uhr schrieb Christine über Hexe
am 7.6. 2008 um 23:05:35 Uhr schrieb Christine über Hexe
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Hexe«
ena schrieb am 6.6. 2002 um 14:20:16 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
hexen hexen,wenn andre hexen,
verlieren ihre haxen,oh welch wortspiel,
hexen haben mich wohl verhext.
zu dumm,
ich will hexen verhexen,
nur bin ich verhextund kann gar nicht hexen,
hex-hex,
nun bin ich eine maus und kann noch immer nicht hexen,nein ich kann nicht mal reden,
nicht mal singen
bin verloren,
muss wegspringen......................
Peter K. schrieb am 2.1. 2005 um 13:57:02 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Die monumentale »Geschichte der Inquisition im Mittelalter« von Henry Charles Lea vertritt durchaus nachvollziehbar die These, daß die »Hexerei« eine Erfindung der Kirche war, die sich im Spätmittelalter unter weitgehendem Einfluß der Inquisition befand. Diese, ursprünglich zur Bekämpfung der Catharer in der Languedoc ins Leben gerufen, entwickelte aufgrund ihrer Einträglichkeit ein enormes Eigenleben.
Das Vermögen der Verurteilten wurden konfisziert und zwischen der Kurie, den Inquisitoren, dem Diöszesanbischof und lokalen Autoritäten in unterschiedlichen Verhältnissen aufgeteilt. An diese Mittelzuflüsse kann sich eine Insitution freilich gerne gewöhnen - man kann auch die Einkünfte auch beleihen oder im voraus zur Refinanzierung eines Darlehens abtreten. Wenn dann aber keine Ketzer mehr da sind, muß man etwas neues erfinden, um für Vermögenskonfiskationen wiederum einen Grund zu haben.
Es blieb dem modernen Feminismus vorbehalten, diese fiskalische Maßnahme im nachhinein mit einer gewissen sozialpsychologischen Rechtfertigung zu versehen.
Heutezutage kehr man zur Beraubung der Bürger, Untertanen, Volks- oder sonstiger Genossen nur sehr selten zu diesen mittelalterlichen Methoden zurück. Bodenlose Inflation, Besteuerung, Gebühren, Beiträge und Abgaben reichen für gewöhnlich unter zivilisierten Bedingungen aus.
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