| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
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am 7.5. 2000 um 17:29:25 Uhr schrieb Tanna
über König |
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am 25.5. 2024 um 15:05:02 Uhr schrieb gerhard
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am 3.5. 2019 um 21:41:41 Uhr schrieb Freno über König
am 11.11. 2005 um 00:38:44 Uhr schrieb Bettina Beispiel über König
am 12.5. 2005 um 14:22:54 Uhr schrieb supergau über König
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »König«
Dortessa schrieb am 6.10. 2002 um 13:35:43 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Wenn er morgens aufsteht, greift er zu seiner Krone um sie sich aufzusetzen.
Dieser Vorgang nennt man Kronengriff.
balakov schrieb am 17.1. 2001 um 09:14:36 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Die Zugspitze ist Deutschlands höchster Berg. Deutschlands Traumberg ist mit Sicherheit der Watzmann, wenn er mit 2713 m auch nur der zweithöchste Gipfel im deutschen Alpenraum ist. Er gehört zu Berchtesgaden genau so wie das Matterhorn zu Zermatt oder der Mont Blanc zu Chamonix.
Ludwig Ganghofer beschrieb in seinem Roman “Die Martinsklause” die sagenhafte Entstehung des Watzmann, Wolfgang Ambros besang ihn als Schicksalsberg, bei einer Schifffahrt über den Königssee erlebt man das wohl berühmteste Echo der Welt.
Berühmt gemacht haben den Watzmann nicht nur seine Gestalt und Form, sondern auch die sich um ihn rankenden Sagen.
Der mächtige Gebirgsstock besteht im Wesentlichen aus den Gipfeln, Hocheck(2651 m), Mittelspitze(2713 m), der Südspitze(2712 m) und dem kleinen Watzmann auch Watzmannfrau(2307 m). Dazwischen liegen die 5 Watzmannkinder.
Ich schrieb am 17.8. 2005 um 20:38:43 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Der König in Thule
Es war ein König in Thule,
Gar treu bis an das Grab,
Dem sterbend seine Buhle
Einen goldnen Becher gab.
Es ging ihm nichts darüber,
Er leert' ihn jeden Schmaus,
Die Augen gingen ihm über,
So oft er trank daraus.
Und als er kam zu sterben,
Zählt' er seine Städt' im Reich,
Gönnt' alles seinen Erben,
Den Becher nicht zugleich.
Er saß beim Königsmahle,
Die Ritter um ihn her,
Auf hohem Vätersaale,
Dort auf dem Schloß am Meer.
Dort stand der alte Zecher,
Trank letzte Lebensglut
Und warf den heil'gen Becher
Hinunter in die Flut.
Er sah ihn stürzen, trinken
Und sinken tief ins Meer.
Die Augen täten ihm sinken:
Trank nie einen Tropfen mehr.
Johann Wolfgang von Goethe
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