König
Bewertung: 8 Punkt(e)Der Papa von einer Prinzessin. Meistens ist er so froh, wenn sein verzogenes Töchterlein endlich heiratet, daß er ihr und ihrem Gemahl das halbe Königreich schenkt. Endlich Ruhe im Palast!
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| Der erste Text | am 7.5. 2000 um 17:29:25 Uhr schrieb Tanna über König |
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am 12.5. 2002 um 15:58:09 Uhr schrieb
am 17.4. 2006 um 17:05:25 Uhr schrieb
am 8.3. 2015 um 11:45:26 Uhr schrieb |
Der Papa von einer Prinzessin. Meistens ist er so froh, wenn sein verzogenes Töchterlein endlich heiratet, daß er ihr und ihrem Gemahl das halbe Königreich schenkt. Endlich Ruhe im Palast!
Jeder vernünftige König hat drei Söhne, von denen der jüngste der klügste ist:
Ich bin auch der jüngste und klügste von drei Söhnen. Gottseidank ist unser Vater kein König, denn aufgrund meiner angeborenen Lethargie wäre ich wohl im Erbfolgekrieg hoffnungslos unterlegen...
Das Kreuz des Pazifismus ist ein schweres. Meine Leibgarde wäre denen meiner Brüder wohl hoffnungslos unterlegen; wobei:
Da meine Brüder mich wohl sofort als den schwächsten Konkurenten im Kampf um die Königswürde einstufen würden, könnte ich wahrscheinlich in aller Ruhe zusehen, wie die beiden sich gegenseitig vernichten...
Allerdings wäre ich dann auch Alleinerbe und hätte das verdammte Königreich am Hals...
Nocheinmal ein dreifaches Hurra auf meinen Vater, der gottseidank kein König geworden ist sondern Zoofachhändler. Und auf seine beiden Geschäfte ist nue einer von uns drei Brüdern scharf...
Ich hatte mal einen Typ, der sagte, ich bin ein anarchistischer Monarchist. Sollte soviel heißen wie: Ich darf machen, was ich will, aber wenn ich Scheiße baue, gibts vor den Latz. Wichtige Sachen liegen sowieso nicht in meinem Kompetenzbereich, das entscheidet der König.
Sehr kindlich, dieses Wunschdenken.
Die Zugspitze ist Deutschlands höchster Berg. Deutschlands Traumberg ist mit Sicherheit der Watzmann, wenn er mit 2713 m auch nur der zweithöchste Gipfel im deutschen Alpenraum ist. Er gehört zu Berchtesgaden genau so wie das Matterhorn zu Zermatt oder der Mont Blanc zu Chamonix.
Ludwig Ganghofer beschrieb in seinem Roman “Die Martinsklause” die sagenhafte Entstehung des Watzmann, Wolfgang Ambros besang ihn als Schicksalsberg, bei einer Schifffahrt über den Königssee erlebt man das wohl berühmteste Echo der Welt.
Berühmt gemacht haben den Watzmann nicht nur seine Gestalt und Form, sondern auch die sich um ihn rankenden Sagen.
Der mächtige Gebirgsstock besteht im Wesentlichen aus den Gipfeln, Hocheck(2651 m), Mittelspitze(2713 m), der Südspitze(2712 m) und dem kleinen Watzmann auch Watzmannfrau(2307 m). Dazwischen liegen die 5 Watzmannkinder.
König - 3-jähriger Ausbildungsberuf in Deutschland (nach Abitur: verkürzte 2-jährige Ausbildung). Der Fachhochschul-König kann in Wuppertal und Bonn studiert werden. Neuerdings zeichnen sich Anstrengungen der Wissenschaftsministerien ab, den König auch als Diplom-Studiengang mit Möglichkeit zur Promotion anzubieten. Wenn heute jemand Dr. König heißt, hat er jedoch aller Wahrscheinlichkeit nach in der Schweiz promoviert. Über das Aufnahmepotential des Arbeitsmarktes liegen uns keine Statistiken vor. Könige sind jedoch beliebt bei den Frauen. Wenn Sie nach dem Studium keine Stelle finden, heiraten sie einfach eine reiche Frau!
Der König hat oft drei Söhne, von denen der jüngste entweder der Schlauste oder der Dümmste ist. Trotzdem ist der Jüngste meist der, der das meiste Glück hat. Die Söhne werden in die Welt hinausgeschickt, um ihren Besitz zu mehren. Nach Hause kommen sie dann meist mit Prinzessinen. Ist ja kein Wunder, sind sie doch selbst Prinzen.
Der König in Thule
Es war ein König in Thule,
Gar treu bis an das Grab,
Dem sterbend seine Buhle
Einen goldnen Becher gab.
Es ging ihm nichts darüber,
Er leert' ihn jeden Schmaus,
Die Augen gingen ihm über,
So oft er trank daraus.
Und als er kam zu sterben,
Zählt' er seine Städt' im Reich,
Gönnt' alles seinen Erben,
Den Becher nicht zugleich.
Er saß beim Königsmahle,
Die Ritter um ihn her,
Auf hohem Vätersaale,
Dort auf dem Schloß am Meer.
Dort stand der alte Zecher,
Trank letzte Lebensglut
Und warf den heil'gen Becher
Hinunter in die Flut.
Er sah ihn stürzen, trinken
Und sinken tief ins Meer.
Die Augen täten ihm sinken:
Trank nie einen Tropfen mehr.
Johann Wolfgang von Goethe
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