Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 109, davon 101 (92,66%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 47 positiv bewertete (43,12%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 7.5. 2000 um 17:29:25 Uhr schrieb
Tanna über König
Der neuste Text am 25.5. 2024 um 15:05:02 Uhr schrieb
gerhard über König
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 33)

am 12.5. 2002 um 15:58:09 Uhr schrieb
toschibar über König

am 7.9. 2003 um 19:51:25 Uhr schrieb
Nike.Nemo über König

am 17.4. 2006 um 17:05:25 Uhr schrieb
lonesomeHirsch über König

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »König«

Brainghost schrieb am 12.3. 2001 um 10:11:28 Uhr zu

König

Bewertung: 4 Punkt(e)

Jeder vernünftige König hat drei Söhne, von denen der jüngste der klügste ist:

Ich bin auch der jüngste und klügste von drei Söhnen. Gottseidank ist unser Vater kein König, denn aufgrund meiner angeborenen Lethargie wäre ich wohl im Erbfolgekrieg hoffnungslos unterlegen...

Das Kreuz des Pazifismus ist ein schweres. Meine Leibgarde wäre denen meiner Brüder wohl hoffnungslos unterlegen; wobei:
Da meine Brüder mich wohl sofort als den schwächsten Konkurenten im Kampf um die Königswürde einstufen würden, könnte ich wahrscheinlich in aller Ruhe zusehen, wie die beiden sich gegenseitig vernichten...

Allerdings wäre ich dann auch Alleinerbe und hätte das verdammte Königreich am Hals...

Nocheinmal ein dreifaches Hurra auf meinen Vater, der gottseidank kein König geworden ist sondern Zoofachhändler. Und auf seine beiden Geschäfte ist nue einer von uns drei Brüdern scharf...

Liamara schrieb am 7.5. 2000 um 17:31:27 Uhr zu

König

Bewertung: 4 Punkt(e)

Der König hat oft drei Söhne, von denen der jüngste entweder der Schlauste oder der Dümmste ist. Trotzdem ist der Jüngste meist der, der das meiste Glück hat. Die Söhne werden in die Welt hinausgeschickt, um ihren Besitz zu mehren. Nach Hause kommen sie dann meist mit Prinzessinen. Ist ja kein Wunder, sind sie doch selbst Prinzen.

wauz schrieb am 26.7. 2001 um 15:42:59 Uhr zu

König

Bewertung: 2 Punkt(e)

Es gibt Kunden, die meinen, sie seien König und dürften sich deswegen so schlecht benehmen, wie sie wollten. Und dann wundern sie sich, dass sie inkompatible Hardware bekommen, ihnen überdimensionierte Software aufgeschwatzt wird, für viel Geld läppischen Wein in teuren Flaschen angedreht, oder dass ihr Gepäck nach Japan fliegt, sie selber aber nach Mexiko. König Kunde! Es lebe die Republik! ;-)

balakov schrieb am 17.1. 2001 um 09:10:49 Uhr zu

König

Bewertung: 1 Punkt(e)

König Watzmann
Vor undenklichen Zeiten herrschte im Berchtesgadener Land ein mächtiger König namens Watzmann. Der finstere Tyrann liebte weder Menschen noch Tiere, seinem grausamen Herzen war es eine Lust, die Menschen zu quälen und die Tiere zu martern. Darum war auch die wilde Jagd sein höchstes Vergnügen. Dort umgab ihn Rüdengebell und Hörnerschall, daß die Wälder davon widerhallten. Doch nicht allein er, auch sein Weib und seine Kinder fanden große Lust an der wilden Hetzjagd, wenn die dampfenden Rosse unter ihnen zusammenbrachen und das totgehetzte Wild von den Hunden zerfleischt wurde. So ging es Tag und Nacht, ohne Rast und Ruh, über Stock und Stein, bergauf und bergab, und keine Schonung gab,s für die Saat des Landmanns. Lange Zeit frönten der König und die Seinen dieser teuflischen Lust, doch endlich ereilte das himmlische Strafgericht die gottlosen Frevler.

»Halloh, hinaus zur wilden Jagdtönte es einst wieder durch den Schloßhof; die Hörner schallten, die Rüden bellten, und bald ging es mit Weib und Kindern wieder dahin in wildem Zug. Im Dämmerlicht gewahrte der König ein Mütterlein, die Enkelin auf dem Schoß, und lenkte sein Pferd so hart vor die Hütte hin, daß Reiter und Roß die Greisin traten. Und als der Bauersmann und sein Weib wehklagend aus der Hütte kamen, um die sterbende Mutter im Hause hinzubetten, da hetzte der König die schnaubenden Rüden auf die Ärmsten, daß auch sie unter den Zähnen der Bestien ihr Leben ließen. Lachenden Blicks sah der König zu, und mit ihm lächelten grausam die Gattin und die Kinder, wie sich Menschen sterbend in ihrem Blute wanden.

Da hob das Mütterlein mit brechendem Blick die zerfleischte Rechte empor und stieß noch im Sterben einen gräßlichen Fluch über den König und die Königin mit ihren sieben Kindern aus, daß sie die Strafe der Gottheit erreiche und in Felsen verwandle. Und die Erde erbebte, der Sturmwind brauste, als wäre das Weltende nah; Feuer sprühte aus dem Schoß der Erde und verwandelte den König, Gattin und Kinder in riesige Felsen.

So steht König Watzmann mit Frau und sieben Kindern zu Stein geworden in der felsigen Wildnis und blickt als ewiges Wahrzeichen herab ins Berchtesgadener Land.

Tanna schrieb am 7.5. 2000 um 17:29:25 Uhr zu

König

Bewertung: 8 Punkt(e)

Der Papa von einer Prinzessin. Meistens ist er so froh, wenn sein verzogenes Töchterlein endlich heiratet, daß er ihr und ihrem Gemahl das halbe Königreich schenkt. Endlich Ruhe im Palast!

Boogaloo schrieb am 25.2. 2001 um 16:58:34 Uhr zu

König

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich hatte mal einen Typ, der sagte, ich bin ein anarchistischer Monarchist. Sollte soviel heißen wie: Ich darf machen, was ich will, aber wenn ich Scheiße baue, gibts vor den Latz. Wichtige Sachen liegen sowieso nicht in meinem Kompetenzbereich, das entscheidet der König.
Sehr kindlich, dieses Wunschdenken.

Lukas schrieb am 11.5. 2001 um 15:48:09 Uhr zu

König

Bewertung: 1 Punkt(e)

Der König der Narren ist eine Gestalt, während Narren im allgemeinen keine Gestalten, sondern, wie es einem König gebührt, Narren sind. Das wahrhaft narrhafte dieser Aussage ist ihre Beschränkung auf Könige in purpurroten Gewänden. Dem zivilisatorischen privaten König wird keine Beachtung geschenkt. Dies ist eine Tatsache, die auch ein purpurner Flusslauf nicht zunichte machen kann.

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