König
Bewertung: 8 Punkt(e)Der Papa von einer Prinzessin. Meistens ist er so froh, wenn sein verzogenes Töchterlein endlich heiratet, daß er ihr und ihrem Gemahl das halbe Königreich schenkt. Endlich Ruhe im Palast!
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| Der erste Text | am 7.5. 2000 um 17:29:25 Uhr schrieb Tanna über König |
| Der neuste Text | am 25.5. 2024 um 15:05:02 Uhr schrieb gerhard über König |
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am 12.5. 2002 um 15:58:09 Uhr schrieb
am 12.5. 2005 um 14:22:54 Uhr schrieb
am 25.5. 2010 um 19:25:53 Uhr schrieb |
Der Papa von einer Prinzessin. Meistens ist er so froh, wenn sein verzogenes Töchterlein endlich heiratet, daß er ihr und ihrem Gemahl das halbe Königreich schenkt. Endlich Ruhe im Palast!
Jeder vernünftige König hat drei Söhne, von denen der jüngste der klügste ist:
Ich bin auch der jüngste und klügste von drei Söhnen. Gottseidank ist unser Vater kein König, denn aufgrund meiner angeborenen Lethargie wäre ich wohl im Erbfolgekrieg hoffnungslos unterlegen...
Das Kreuz des Pazifismus ist ein schweres. Meine Leibgarde wäre denen meiner Brüder wohl hoffnungslos unterlegen; wobei:
Da meine Brüder mich wohl sofort als den schwächsten Konkurenten im Kampf um die Königswürde einstufen würden, könnte ich wahrscheinlich in aller Ruhe zusehen, wie die beiden sich gegenseitig vernichten...
Allerdings wäre ich dann auch Alleinerbe und hätte das verdammte Königreich am Hals...
Nocheinmal ein dreifaches Hurra auf meinen Vater, der gottseidank kein König geworden ist sondern Zoofachhändler. Und auf seine beiden Geschäfte ist nue einer von uns drei Brüdern scharf...
Der König in Thule
Es war ein König in Thule,
Gar treu bis an das Grab,
Dem sterbend seine Buhle
Einen goldnen Becher gab.
Es ging ihm nichts darüber,
Er leert' ihn jeden Schmaus,
Die Augen gingen ihm über,
So oft er trank daraus.
Und als er kam zu sterben,
Zählt' er seine Städt' im Reich,
Gönnt' alles seinen Erben,
Den Becher nicht zugleich.
Er saß beim Königsmahle,
Die Ritter um ihn her,
Auf hohem Vätersaale,
Dort auf dem Schloß am Meer.
Dort stand der alte Zecher,
Trank letzte Lebensglut
Und warf den heil'gen Becher
Hinunter in die Flut.
Er sah ihn stürzen, trinken
Und sinken tief ins Meer.
Die Augen täten ihm sinken:
Trank nie einen Tropfen mehr.
Johann Wolfgang von Goethe
Wenn er morgens aufsteht, greift er zu seiner Krone um sie sich aufzusetzen.
Dieser Vorgang nennt man Kronengriff.
(Unter Wasser) Hi, hi, hi! Der blöde König weiß ja nicht! Das ich auch im Wasser hören kann! Hi, hi, hi, hi, hi, hi, hi! Na klar weiß ich was da oben geschieht! (Taucht auf) Hi, hi, hi, hi, hi, hi! Friedrich!
Er ist die hauptfigur beim schach.
Um ihn dreht sich schließlich das ganze spiel, selbst wenn er in einer ecke, hinter seinen bauern verborgen, meist während des gesamten mittelspieles untätig warten muß, wie sich die schlacht entscheidet. schließlich wird er zur starken figur in dem augenblick, wenn nicht mehr viele figuren auf dem schachbrett stehen. mit vorsicht und umsicht kann er dann das spiel selbst in die hand nehmen.
Der König hat oft drei Söhne, von denen der jüngste entweder der Schlauste oder der Dümmste ist. Trotzdem ist der Jüngste meist der, der das meiste Glück hat. Die Söhne werden in die Welt hinausgeschickt, um ihren Besitz zu mehren. Nach Hause kommen sie dann meist mit Prinzessinen. Ist ja kein Wunder, sind sie doch selbst Prinzen.
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verknoten
andersrum
Erdbeermund
werauchimmer
Eugen-Drewermann
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