Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 505, davon 492 (97,43%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 215 positiv bewertete (42,57%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 25.2. 1999 um 17:10:46 Uhr schrieb
maw über Sehnsucht
Der neuste Text am 11.6. 2024 um 10:20:57 Uhr schrieb
gerhard über Sehnsucht
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 185)

am 24.11. 2005 um 20:34:14 Uhr schrieb
Okifinoki über Sehnsucht

am 22.6. 2002 um 15:36:26 Uhr schrieb
laica über Sehnsucht

am 19.1. 2006 um 22:00:58 Uhr schrieb
ratemal über Sehnsucht

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Sehnsucht«

Fenice schrieb am 2.10. 2000 um 08:26:15 Uhr zu

Sehnsucht

Bewertung: 9 Punkt(e)

Erst die Sehnsucht, sofern sie sich auf ein anderes Subjekt richtet, welches seinerseites sehnsüchtig ist nach einem dritten Gegenstand, verdient ihren Namen; erst so wird sie ewig unerfüllt und darum unendlich.

(deutscher Philosop)

Simone schrieb am 8.8. 2000 um 01:04:11 Uhr zu

Sehnsucht

Bewertung: 8 Punkt(e)

Ich habe Sehnsucht nach deinen dunklen, vertrauten Augen, nach deiner Nähe, nach deinen weichen Händen...nach all dem Besonderen, das zwischen uns war und das ich bis heute nicht in Worte fassen kann.
Es ist Jahre her, daß wir uns voneinander verabschiedet haben. Und sollten wir uns jemals wiedersehen, werde ich nur schüchtern lächeln, meinen Blick senken und dann an dir vorbeigehen, als hätten wir uns nie gekannt.

Tanna schrieb am 13.9. 1999 um 15:35:38 Uhr zu

Sehnsucht

Bewertung: 7 Punkt(e)

Sehnsucht ist ein leiser, warmer Schmerz. Solange sie nicht zu groß und zu schwer erfüllbar ist, kann man den Schmerz ertragen, und er ist sogar schön. Aber eine große Sehnsucht nach etwas, was eigentlich so gut wie unmöglich ist - das ist grausam.

the_nail schrieb am 5.4. 2000 um 20:40:18 Uhr zu

Sehnsucht

Bewertung: 6 Punkt(e)

Sehnsucht ist der Schmerz, den man enpfindet, wenn man etwas lieb, es aber nicht bei einem ist. Wären jetzt aber alle Sachen bei einem die man vermißt, dann wären man entweder überglücklich, oder es würde schon anfangen zu nerven. Was dann zur Folge hätte, das man das was man vorher vermißt hat, versucht loszuwerden. Dies ist wiederum dann paradox, da man die Sachen nach einer gewissen Zeit dann wieder vermißt. Das Leben ist so schön abwechslungsreich. Also macht euch auf und genießt das Leben. »Lächelt und seit froh, es könnte schlimmer kommen« *lol*

chrmpf schrieb am 23.12. 2000 um 20:59:26 Uhr zu

Sehnsucht

Bewertung: 4 Punkt(e)

Wenn er sagt: »Probiers doch mal damitklingt das wie »Ich will nicht, aber fang an. S wird schonEr? Austauschbar: Nasenlänge, Lockenpracht und Geruch. Wie das bei Statisten so ist. Woran ich bei Sehnsucht denke? An mich. und an Schizophrenie. finde ich immer wieder spannend, da drüber zu lesen und zu quatschen. Meist allerdings mit mir selber. Im Halbkreis. Habe Jahre davor gestanden wie vor der verbotenen 13. Tür. Und jetzt schau ich, ob es tatsächlich irgendwas gibt, was nicht schizophren ist. Vom Elfenbeinturm aus schwierig. Jetzt hab ich doch tatsächlich nach 24 Stunden in Amerikas renommiertester Datenbank auf eine Suchanfrage die gleiche Antwort gekriegt: null Items, und ich hatte nicht nach Mickeymaus AND rosa Unterhosen gefragt. Oh, PubMed - Insel meiner Träume. Prion und Histamin verbindest du wahrscheinlich genauso wenig wie Viagra und Kampfeiweiß.

Maya schrieb am 16.10. 2001 um 09:48:48 Uhr zu

Sehnsucht

Bewertung: 3 Punkt(e)

Der Philosoph Platon war der erste, der sich dem Thema Sehnsucht annahm. Er sprach von der ursprünglichen Einheit von Mann und Frau, einer Androgynität, der in einer anfänglichen Kugelgestalt Ausdruck verliehen war. Doch Zeus, dem das so vereinte Menschengeschlecht zu stark wurde, hieb es entzwei. Durch die Teilung entstand eine immerwährende Sehnsucht. So wird die Liebe bei Platon als ein Verlust definiert. Liebe entsteht durch Zerreissen. Sie entsteht erst dort, wo ich den Anderen verloren habe. Frühe Phasen im Leben eines Menschen schaffen ein Zuhause. Sehnsucht entsteht, wenn dieses Zuhause verloren geht. Sehnsucht ist gerade in der Moderne ein Gefühl, das beständig zunimmt. Durch unsere Mobilität entfernen wir uns immer mehr von unserem Kiez, den wir nie hatten, unserem Bauernhof, unseren Wurzeln. Sehnsucht in der Moderne ist der Ausdruck eines unwiderbringlichen Verlustes von Heimat, von einem Zuhause, einem Angekommen sein.

Lydia schrieb am 30.5. 2001 um 13:57:40 Uhr zu

Sehnsucht

Bewertung: 4 Punkt(e)

aussichtslose sehnsucht ist die hölle auf erden.
dieser schmerz oder besser druck in der brust, der dich nicht mehr atmen lässt, ein schreckliches sehnen, wie nach einer droge, man würde alles dafür tun um diesen menschen zu haben. überall wo man hingeht, hat man sein bild vor augen. man hat das gefühl, man würde mit seiner stimme reden. der wind sagt seinen namen, die schritte auf der straße auch. überall ist sein gesicht und alles, was man sieht oder hört oder sich vorstellt, hat etwas mit ihm zu tun.
etwas zu tun, ist unmöglich, man ist nie rihtig bei der sache, nichts zu tun ist wie ertrinken in der sehnsucht.
das schlimmste, wenn man nicht weiß, wonach man sich sehnt. man weiß nur, dass man ohne es nicht mehr lange leben kann.

porcelina schrieb am 1.2. 2000 um 20:37:34 Uhr zu

Sehnsucht

Bewertung: 6 Punkt(e)

aufzuwachen und zu merken, dass Du nicht neben mir liegst.
einzuschlafen ohne in Deinem Arm zu liegen.
Mit Dir zu telefonieren, nur Deine stimme zu hören.
fast auszuflippen in jeder Minute ohne Dich.
Allein sein.
das alles ist Sehnsucht

Sadhus schrieb am 28.10. 2000 um 17:32:32 Uhr zu

Sehnsucht

Bewertung: 7 Punkt(e)

Ich habe so viele Sehnsucht nach so vielen Dingen: keine Angst mehr vor Mundgeruch zu haben, bis an mein Lebensende nackt herumlaufen zu können, mich an einen lebendigen Teddybären kuscheln, die ganze Welt bereisen.
Aber wenn ich das schreiben darf, das Aussprechen darf, hier und jetzt, erfüllt sich schon mehr davon als ich mir träumen ließ.

l.m.a.a. schrieb am 4.1. 2001 um 20:16:40 Uhr zu

Sehnsucht

Bewertung: 3 Punkt(e)

Sucht

Ich suche nach dem rechten Weg,
Für Sinn der Werte den Beleg,
Der Wahrheit Ursprung und ihr Ende,
Der Bestimmung Schicksalswende;
Ich suche Gott und glaube nicht;
Ich such' nach Rechten und nach Pflicht,
Weltanschauung, Machtgefüge,
Eine Antwort ohne Lüge,
Meines Standpunkts Sicherheit,
Frieden und Gerechtigkeit;
Ich suche Wirkung und Ursache;
Ich frag' mich, was ich morgen mache;
Ich suche nach Geborgenheit,
Nähe, Wärme, Zärtlichkeit,
Rückhalt, Hoffnung und Vertrauen,
Des Lebens »Auf« und »Ab« zu schauen,
Glück und Leid und davon viel,
Eine Aufgabe mit Ziel;
Such nach Dingen, die berauschen,
Bunten Klängen, Farben lauschen,
Bis ich einen Ausweg seh'
Und taumelnd über Wiesen geh'

Ich suche und finde wohl kaum,
Doch eines weiß ich sicherlich,
Bleibt alles and're auch nur ein Traum,
Ich suche und ich brauche Dich.

18.04.1997

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