Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Vielleicht«
lala schrieb am 17.10. 2000 um 23:05:54 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Vielleicht ist das perfekte wort um das nachdenken über nervige Fragen oder Bitten auf unbestimmtes später zu verschieben.
Markus schrieb am 11.7. 1999 um 22:24:07 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Vielleicht ist es möglich sich der Tatsachen endlich bewußt zu werden, daß das Leben eine ungemein schwierige Angelegenheit darstellt. Wir arbeiten, um zu leben oder leben, um zu arbeiten. Manchmal verlieben wir uns und dann herrscht wieder tiefe Depression. Im Prinzip kann Leben, wie wir es kennen, nicht alles sein, was existiert. Die Antwort liegt irgendwo da draußen ! Vielleicht liegt sie aber auch in uns selber. Stets blicken wir aus uns heraus und suchen. Finden tun wir nichts, was uns weiterhelfen würde. Ein Blick in unser Innerstes vermag die Lösung zu bringen. Vielleicht steckt in uns allen mehr, als man wissenschaftlich zu erklären vermag. Indes, Beweise gibt es nicht und wird es höchstwahrscheinlich auch nicht geben. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf, daß wir eines fernen Tages die Antwort finden werden. Vielleicht heißt sie ja tatsächlich »42« (The Hitchhiker's Guide to the Galaxy) ? Dann müßten wir in einem letzten Schritt nur noch die Frage zu der Antwort formulieren.
captain.power schrieb am 28.6. 2001 um 09:48:09 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Sagt eine Dame »nein«, dann meint sie »vielleicht«, sagt sie »vielleicht«, dann meint sie »ja«; und sagt sie »ja«, so ist es keine Dame.
dreistein schrieb am 18.10. 2003 um 14:23:30 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
»Vielleicht sollten wir nur Freunde bleiben.« sagte herbvangerk und dachte: »Aber dafür ist es jetzt wohl zu spät. Die ganze Sache ist verfahren, so unlösbar wie jener Knoten, den Alexander einst zerschlug. Ich brenne darauf Dich zu sehen, wenn ich bei Dir bin explodiert meine Welt und ohne Dich fühle ich mich endlich wieder lebendig. Ich will Dich nie wieder sehen, will das Feuer ersticken, will Mensch sein, nicht Marionette meiner Gefühle, will abends zufrieden einschlafen. Ich will mich nie wieder verzehren. Nicht nach Dir...« Und noch während er dies dachte, wusste er, dass er sie immer lieben würde. Das befahl sein Hang zum Untergehen. Jener Wesenszug der ihn zu einem Verehrer Becketts machte und zu einem Liebhaber der Opern von Berg. Ausserdem war der Sex... erstaunlich. Ja, er war immer wieder erstaunt, wie der Sex war. Schwarz, fest und voller Zärtlichkeit zugleich. Das was sie nie in Worten hatten ausdrücken können, erkannten sie in jenen Stunden der Triebhaftigkeit, in denen sein Hirn endlich zur Ruhe kam und aufhörte über die Menschheit, das Leben, die Theodizee und über die machterhaltende und -verteilende Funktion von Bergrüßungsritualen nachzudenken. Gerade Letzteres beschäftigte ihn seit Monaten so sehr, dass er manchmal nicht nur die welt um sich herum vergaß, sondern auch sich selbst.
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