Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 435, davon 427 (98,16%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 130 positiv bewertete (29,89%)
Durchschnittliche Textlänge 226 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,207 Punkte, 201 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 22.2. 1999 um 18:32:07 Uhr schrieb
Tanna über macht
Der neuste Text am 31.10. 2025 um 04:52:05 Uhr schrieb
gerhard über macht
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 201)

am 11.12. 2006 um 18:02:53 Uhr schrieb
Schnecki über macht

am 8.3. 2005 um 20:10:12 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über macht

am 23.3. 2015 um 02:30:00 Uhr schrieb
Christine über macht

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Macht«

Liamara schrieb am 29.9. 1999 um 15:20:35 Uhr zu

macht

Bewertung: 5 Punkt(e)

Seit dem neusten Star Wars Film wissen wir, dass die Macht überhaupt nicht so geheimnisvoll ist, wie wir immer dachten. Denn die Macht hat was mit Dings-chloriden-was-auch-immer Dingern zu tun, die in unseren Zellen leben. Angeekelter Kommentar von Anakin Skywalker: »Die leben in meinem KÖRPERUnd je mehr man davon hat um so mehr Macht hat man. Tja. Irgendwie schade. Hat uns besser gefallen, als wir uns einbilden konnten, die Macht hätte etwas mit Mystik und Geheimnis zu tun. Pah.

mcnep schrieb am 22.2. 2005 um 07:31:41 Uhr zu

macht

Bewertung: 2 Punkt(e)

Manchmal macht er sich einen schönen Abend, dann stopft er sich die Taschen voller Bewertungspunkte und spielt das, was er bei sich als Blasterputzete zu bezeichnen pflegt. Ein unmißverständliches Signal an alle: Hier schreibt jetzt nur einer, und das bin ich. Meist beginnt er mit ökotrophologischen Lehrsätzen zum Warmschreiben. Es folgen einige Betrachtungen aus seinem langen und, wie er findet, an Paradigmen überreichen Leben. Dann in der dritten Phase zieht er seinen bunten Nicki an. Dann wird er satirisch. In dieser Phase ist mit ihm nicht zu spaßen, die Bewertungspunkte regnen aus seinen Fingern wie die Bucheckern in einem Mastjahr. Die Grenze setzt da nur die körperliche Erschöpfung; Schreibpräsenz bei geistiger Sparflamme zu zeigen, war immer sein kleinstes Problem gewesen.

Fred schrieb am 23.10. 1999 um 23:36:15 Uhr zu

macht

Bewertung: 3 Punkt(e)

Oh Mann, stöhnt der kleine Sohn des Mathematikers nach der Schule, das mit den negativen Zahlen kapier ich nicht.
Ach, das ist doch ganz einfach, sagt der Vater: Stell dir vor, in einem Raum sind 5 Leute und 8 gehen raus - dann müssen 3 wieder rein, und dann ist der Raum erst leer.

Tanna schrieb am 7.2. 2000 um 15:10:14 Uhr zu

macht

Bewertung: 4 Punkt(e)

Macht kaputt, was euch kaputtmacht - das war der Gewalt legitimierende Satz der späten 60er.

Wolfram schrieb am 13.11. 2000 um 11:52:11 Uhr zu

macht

Bewertung: 3 Punkt(e)

<Ich> will ins Zentrum der Macht. Dort will <ich> hin, um im Ernstfall richtig entscheiden zu können. Damit nicht irgendein Verrückter falsch entscheidet.

Die Crux darin: Um ins Zentrum der Macht zu gelangen, muss ich mich loyal verhalten. - Wenn ich mich aber loyal verhalte, wie weit bin ich dann noch davon entfernt, loyal zu sein?
Und wenn ich loyal bin - wieso sollte dann meine Entscheidung anders ausfallen als diejenige von demjenigen, der da drin steckt, - diejenige von demjenigen Verrückten, den ich eigentlich ablösen wollte, um zu verhindern, dass er eine irrwitzige/halsbrecherische Entschediung fällt?

Verhält es sich also so, dass das System, in dem <derjenige> steckt, verrückt ist? Oder ihm irrwitzige Verhaltensweisen aufzwingt? Also Loyalität zu mit gesundem Menschenverstand nicht mehr zu Rechtfertigendem?

Fred schrieb am 23.10. 1999 um 23:54:30 Uhr zu

macht

Bewertung: 4 Punkt(e)

Nach etlichen Bemühungen, hier den ultimativen Text zu verfassen, bin ich über 'durchschnittlich' nicht rausgekommen. Selbst Zitate von Heidegger, die ein normal Begabter Mensch nicht mal ansatzweise versteht, laufen noch unter 'läppisch'.
Als, mal ganz im Ernst, nach welchen Kriterien geht das hier? Sätze ab 1000 Zeichen, ohne Punkt und Komma, die die gesamte abendländische Geschichte kodieren, oder einfach nur lang - was tun, um unter 'tiefgehend' subsummiert zu werden?
Hier fand ein Selbsttest statt: immer noch durchschnittlich.
Der pH-Wert ist der negative dekadische Logarithmus der Wasserstoffionenkonzentration.
Aha: Jetzt bin ich bei ausreichend! Scheint also wohl wirklich nur um Länge zu gehen?! Oder werden Fremdwörter gezählt? Wie Nekromantik - die romantische Verbindung zu schwarzhäutigen? Katasteramt - Behörde zur Erfassung schlimmer Unglücke?
Aha: ab jetzt bei 'ausführlich' - geht wohl wirklich nur um Länge. Ach Leute, was bin ich enttäuscht. Da dachte ich, diese Webseite ist von einer außerirdischen Intelligenz ersonnen worden und schafft es, die Einzeläußerungen Tausender hochintelligenter oder wenigstens hochmotivierter Erdenbürger zu einer kryptischen Weltformel zu verbinden.
Der Selbsttest ergab an dieser Stelle: 'interessant' - auf dem Text-Auswertungs-Tiefgründometer in ORANGE. Mann, was komm ich mir jetzt wichtig vor! Würde mich mal interessieren, ob ich jetzt noch auf die Spur komme, ab wann ich bei 'tiefgehend', wann gar bei 'literarisch' angekommen bin. Sollte mir ja egal sein, ehrlich, da steh ich voll drüber, du, aber oh je, zwei Seelen wohnen zu acht in meiner Brust - hier schlug es auf 'tiefgehend' um, und Hand auf eben diese überbevölkerte Brust gelegt - das war es doch auch?
Die letzte Klippe also: 'literarisch'?
Wird hier die Farbe gewechselt (vom Auswertometer, meine ich? Komme ich in die Presse? Ins Guinness-Glas der Rekorde? Oder breche ich ohnmächtig, übermüdet vor der Glotze zusammen. Schreibe ich mich in die Nobelpreisklasse hinein? Ach was, mich interessierts nicht mehr.
Also, ich wills verraten - kurz vor der Resignation begann es gelb zu blinken - dieser Text also wurde von einem unbekannten Jurorenteam als LITERARISCH bewertet. Das wars dann, Jungs! Sollte einer von Euch eine sympathische junge Dame sein - meld Dich doch mal bei mir: kleine Männer halten, was die Großen versprechen!

Allesch schrieb am 1.11. 2000 um 04:51:54 Uhr zu

macht

Bewertung: 2 Punkt(e)

Mach ist eine Institution, die uns tagtäglich und überall begegnet. Ständig führen wir einen Kampf, weil wir es sind die Opfer und gleichzeitig Täter von Macht sind. Sei es im Beruf, Schule oder Im privaten Leben. Ständig sind wir ihr ausgesetzt und selbst im Tod hat der allmächtige Gott noch Macht über uns.

MatthiasG. schrieb am 23.10. 2002 um 01:45:27 Uhr zu

macht

Bewertung: 2 Punkt(e)

Macht ist überall. Macht prägt und schränkt ein. Macht ist überall dort wo nicht alle sein können. Macht ist die Fähigkeit seinen Willen und seine Interessen gegen andere durchzusetzen. Macht ist ein Bastard aus Gewalt und Kontrolle. Macht ist immer auch die Angst vor Ohnmacht. Macht braucht System. Macht ohne Menschen, die sie ausüben und sich ihr unterwerfen, ist undenkbar. Macht ist erträglicher wenn sie verteilt ist.

Basti2@t-online.de schrieb am 13.5. 2001 um 13:25:48 Uhr zu

macht

Bewertung: 2 Punkt(e)

Macht ist das Gift, das uns alle erblinden läßt, wodurch wir von unserem eigentlichen Weg abgebracht werden.

Inalein schrieb am 18.8. 2001 um 22:07:37 Uhr zu

macht

Bewertung: 1 Punkt(e)

genau, macht es und seid gut darin, denn nur so kommt ihr weiter!
Und schließlich bringt ihr damit auch andere weiter!
Also los, verliert bloß nicht zuviel Zeit, sonst gibt das Probleme.
Es könnte ein Stau entstehen. Womöglich einen Informationsstau. Das hätte schrecklichste Auswirkungen!
Daran könnten die Menschen zugrunde gehen. Und dann wäre nichts mehr so wie es war.
Wenn die Menschen nicht mehr sind, irgendwann, dannist alles vorbei.
Es wird unsere Spezies dann nie wieder geben!
Nie wieder!
Und dann wirst du es bereuen, dass du dich nicht beeilt hast.
Dass du nicht einfach gemacht hast...

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