Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 435, davon 427 (98,16%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 130 positiv bewertete (29,89%)
Durchschnittliche Textlänge 226 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,207 Punkte, 201 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 22.2. 1999 um 18:32:07 Uhr schrieb
Tanna über macht
Der neuste Text am 31.10. 2025 um 04:52:05 Uhr schrieb
gerhard über macht
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 201)

am 14.7. 2002 um 22:09:29 Uhr schrieb
macro über macht

am 11.5. 2007 um 15:09:01 Uhr schrieb
mesut yenidogan über macht

am 5.2. 2009 um 16:08:43 Uhr schrieb
Peter über macht

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Macht«

Wolfram schrieb am 13.11. 2000 um 11:52:11 Uhr zu

macht

Bewertung: 3 Punkt(e)

<Ich> will ins Zentrum der Macht. Dort will <ich> hin, um im Ernstfall richtig entscheiden zu können. Damit nicht irgendein Verrückter falsch entscheidet.

Die Crux darin: Um ins Zentrum der Macht zu gelangen, muss ich mich loyal verhalten. - Wenn ich mich aber loyal verhalte, wie weit bin ich dann noch davon entfernt, loyal zu sein?
Und wenn ich loyal bin - wieso sollte dann meine Entscheidung anders ausfallen als diejenige von demjenigen, der da drin steckt, - diejenige von demjenigen Verrückten, den ich eigentlich ablösen wollte, um zu verhindern, dass er eine irrwitzige/halsbrecherische Entschediung fällt?

Verhält es sich also so, dass das System, in dem <derjenige> steckt, verrückt ist? Oder ihm irrwitzige Verhaltensweisen aufzwingt? Also Loyalität zu mit gesundem Menschenverstand nicht mehr zu Rechtfertigendem?

Liamara schrieb am 29.9. 1999 um 15:20:35 Uhr zu

macht

Bewertung: 5 Punkt(e)

Seit dem neusten Star Wars Film wissen wir, dass die Macht überhaupt nicht so geheimnisvoll ist, wie wir immer dachten. Denn die Macht hat was mit Dings-chloriden-was-auch-immer Dingern zu tun, die in unseren Zellen leben. Angeekelter Kommentar von Anakin Skywalker: »Die leben in meinem KÖRPERUnd je mehr man davon hat um so mehr Macht hat man. Tja. Irgendwie schade. Hat uns besser gefallen, als wir uns einbilden konnten, die Macht hätte etwas mit Mystik und Geheimnis zu tun. Pah.

ancalagon schrieb am 16.9. 1999 um 11:01:23 Uhr zu

macht

Bewertung: 3 Punkt(e)

Laut Ernst-Otto Czempiel ist das Hauptproblem für die steigenden Rüstungs-Ausgaben gar nicht die Lobby der Waffenindustrie, sondern die Lust an der Macht im Menschen. Der Machtanspruch der NATO sei einer der wichtigsten Gründe für die Bombadierung Sebiens gewesen.
Ist »der Held« wirklich noch so beliebt bei uns?
Und kann es ihn nur mit Waffen in der Hand geben?

mcnep schrieb am 22.2. 2005 um 07:31:41 Uhr zu

macht

Bewertung: 2 Punkt(e)

Manchmal macht er sich einen schönen Abend, dann stopft er sich die Taschen voller Bewertungspunkte und spielt das, was er bei sich als Blasterputzete zu bezeichnen pflegt. Ein unmißverständliches Signal an alle: Hier schreibt jetzt nur einer, und das bin ich. Meist beginnt er mit ökotrophologischen Lehrsätzen zum Warmschreiben. Es folgen einige Betrachtungen aus seinem langen und, wie er findet, an Paradigmen überreichen Leben. Dann in der dritten Phase zieht er seinen bunten Nicki an. Dann wird er satirisch. In dieser Phase ist mit ihm nicht zu spaßen, die Bewertungspunkte regnen aus seinen Fingern wie die Bucheckern in einem Mastjahr. Die Grenze setzt da nur die körperliche Erschöpfung; Schreibpräsenz bei geistiger Sparflamme zu zeigen, war immer sein kleinstes Problem gewesen.

Kaleun schrieb am 13.3. 2002 um 23:24:11 Uhr zu

macht

Bewertung: 3 Punkt(e)

Als ich sie sah lief es mir wohlig den Rücken herrunter. Ich dachte ich würde nach ihr greifen oder versuchen ihr Wesen zu verstehen, aber ich war zu erregt um rational zu handeln. Ich wußte nicht ob ich sie besser von aussen bewundern und anbeten, oder von innen zu analysieren und zu begreifen versuchen sollte. - Die Angst ihre Magie durch Wissen zu zerstören war stark, jedoch nicht stark genug, die Frucht schmeckte süß und nach mehr.

Fred schrieb am 23.10. 1999 um 23:36:15 Uhr zu

macht

Bewertung: 3 Punkt(e)

Oh Mann, stöhnt der kleine Sohn des Mathematikers nach der Schule, das mit den negativen Zahlen kapier ich nicht.
Ach, das ist doch ganz einfach, sagt der Vater: Stell dir vor, in einem Raum sind 5 Leute und 8 gehen raus - dann müssen 3 wieder rein, und dann ist der Raum erst leer.

MatthiasG. schrieb am 23.10. 2002 um 01:45:27 Uhr zu

macht

Bewertung: 2 Punkt(e)

Macht ist überall. Macht prägt und schränkt ein. Macht ist überall dort wo nicht alle sein können. Macht ist die Fähigkeit seinen Willen und seine Interessen gegen andere durchzusetzen. Macht ist ein Bastard aus Gewalt und Kontrolle. Macht ist immer auch die Angst vor Ohnmacht. Macht braucht System. Macht ohne Menschen, die sie ausüben und sich ihr unterwerfen, ist undenkbar. Macht ist erträglicher wenn sie verteilt ist.

Tanna schrieb am 7.2. 2000 um 15:10:14 Uhr zu

macht

Bewertung: 4 Punkt(e)

Macht kaputt, was euch kaputtmacht - das war der Gewalt legitimierende Satz der späten 60er.

Rabarbapapa schrieb am 10.3. 2002 um 14:34:59 Uhr zu

macht

Bewertung: 1 Punkt(e)

eine Machtposition ist eine soziale position, die immer auch das gegenteil davon benötigt um existieren zu können. Je fortschrittlicher und etwickelter die »untergebenen« sind, desto qualitativ »hochwertiger« muss ein »machthaber« sein, um seine Position verteidigen zu können. jemand, der auf die aktuellen entwicklungen nicht Rücksicht nimmt (sie nicht »assimilisiert«), sie bekämpft 1)ist nicht den anforderungen gewachsen, 2)macht seine Gegner immer stärker, 3)wird selbst nicht »stärker« bzw. besser. deshalb sind auch alle Hochkulturen »gefallen« - auf die aktuellen Entwicklungen in der Bevölkerung haben Mächtige eben keinen absoluten Einfluss und werden dies auch nie haben.

Fred schrieb am 23.10. 1999 um 23:54:30 Uhr zu

macht

Bewertung: 4 Punkt(e)

Nach etlichen Bemühungen, hier den ultimativen Text zu verfassen, bin ich über 'durchschnittlich' nicht rausgekommen. Selbst Zitate von Heidegger, die ein normal Begabter Mensch nicht mal ansatzweise versteht, laufen noch unter 'läppisch'.
Als, mal ganz im Ernst, nach welchen Kriterien geht das hier? Sätze ab 1000 Zeichen, ohne Punkt und Komma, die die gesamte abendländische Geschichte kodieren, oder einfach nur lang - was tun, um unter 'tiefgehend' subsummiert zu werden?
Hier fand ein Selbsttest statt: immer noch durchschnittlich.
Der pH-Wert ist der negative dekadische Logarithmus der Wasserstoffionenkonzentration.
Aha: Jetzt bin ich bei ausreichend! Scheint also wohl wirklich nur um Länge zu gehen?! Oder werden Fremdwörter gezählt? Wie Nekromantik - die romantische Verbindung zu schwarzhäutigen? Katasteramt - Behörde zur Erfassung schlimmer Unglücke?
Aha: ab jetzt bei 'ausführlich' - geht wohl wirklich nur um Länge. Ach Leute, was bin ich enttäuscht. Da dachte ich, diese Webseite ist von einer außerirdischen Intelligenz ersonnen worden und schafft es, die Einzeläußerungen Tausender hochintelligenter oder wenigstens hochmotivierter Erdenbürger zu einer kryptischen Weltformel zu verbinden.
Der Selbsttest ergab an dieser Stelle: 'interessant' - auf dem Text-Auswertungs-Tiefgründometer in ORANGE. Mann, was komm ich mir jetzt wichtig vor! Würde mich mal interessieren, ob ich jetzt noch auf die Spur komme, ab wann ich bei 'tiefgehend', wann gar bei 'literarisch' angekommen bin. Sollte mir ja egal sein, ehrlich, da steh ich voll drüber, du, aber oh je, zwei Seelen wohnen zu acht in meiner Brust - hier schlug es auf 'tiefgehend' um, und Hand auf eben diese überbevölkerte Brust gelegt - das war es doch auch?
Die letzte Klippe also: 'literarisch'?
Wird hier die Farbe gewechselt (vom Auswertometer, meine ich? Komme ich in die Presse? Ins Guinness-Glas der Rekorde? Oder breche ich ohnmächtig, übermüdet vor der Glotze zusammen. Schreibe ich mich in die Nobelpreisklasse hinein? Ach was, mich interessierts nicht mehr.
Also, ich wills verraten - kurz vor der Resignation begann es gelb zu blinken - dieser Text also wurde von einem unbekannten Jurorenteam als LITERARISCH bewertet. Das wars dann, Jungs! Sollte einer von Euch eine sympathische junge Dame sein - meld Dich doch mal bei mir: kleine Männer halten, was die Großen versprechen!

Einige zufällige Stichwörter

Nacktreiten
Erstellt am 18.1. 2007 um 20:39:22 Uhr von Bernhardett, enthält 25 Texte

Wasserleiche
Erstellt am 20.9. 2005 um 16:17:48 Uhr von Das Gift, enthält 8 Texte

Oberschenkellücke
Erstellt am 14.2. 2014 um 19:49:54 Uhr von SexyHexy, enthält 7 Texte

Geheimeingang
Erstellt am 28.5. 2013 um 02:16:47 Uhr von Creole, enthält 5 Texte

Theoriegenese
Erstellt am 6.3. 2004 um 08:44:17 Uhr von Das Gift, enthält 5 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,1448 Sek.