alwaysultra schrieb am 23.9. 2000 um 11:38:03 Uhr zu
Bewertung: 13 Punkt(e)
Kniefick unter Palmen
Man soll ja nicht gegen die Öffentlich-Rechtlichen meckern, schließlich ist man da irgendwie auch selber schuld dran und bezahlt sogar aus Mitleid immer noch diesen Medien-Solidaritätszuschlag. Aber wenn das treue alte Schlachtross ARD, die Mutter des moralinversteiften Zeigefingers der Kulturverbissenheit, sich anschickt, eigenverbrochene Produktionen in den Äther zu blähen, die selbst den peinlich-resistenten Verantwortlichen im Zuschauer-Verarschungs-Kommissariat von RTL die Schamröte in die Konten schießen lassen würde, dann kann man ruhig schon mal ein paar Worte darüber verlieren.
Kurz gesagt: »Klinik unter Palmen« ist wieder da! Dösige Doktorspiele unter Gummibäumen in Geschichten unter aller Sau, geschrieben von Schimpansen unter Alkohol. Eine von den Serien, wo ich schon nach der ersten Folge dachte, ich hätte zwölf zuviel gesehen. Klauswürgen Wussow, desertierter Kassenarzt und Spezialist für Genital-Bypässe aus irgendeinem Fußfäule-Hospital aus Entenhausen, übernimmt die Station für Prostata-Prothesen im Strand-Hospital von Honolulu und kämpft dort verbissen gegen Syphillis, Sonnenbrand und überhöhte Caipirinha-Preise in der Happy Hour.
Jetzt endlich (ab 28.1.) kommen die von unzähligen TV-Masochisten längst hibbelig erwarteten neuen Episoden! Allerdings steht der liebgewonnene Bambus-Beach-OP neuerdings nicht mehr als Wellenbrecher im weißen Sand von Tui-Town, sondern irgendwo in Mexiko in der Tequila-Klinik von Dr. Montezuma, da nämlich das alte Palmwedel-Lazarett am Ende der letzten Staffel abgefackelt ist! Wahrscheinlich Selbstmord. Aber vielleicht hat auch nur einer der Praktikanten beim Bettpfanne ausleeren wieder geraucht, oder die Produzenten mussten doch langsam wegen der vielen Vaterschaftsklagen vierzehnjähriger polynesischer Bauchtanz-Praktikantinnen die Flucht ergreifen.
Bleibt die Frage, wieso man eigentlich glaubt, ein exotischer Schauplatz könne jede noch so dusselige Kack-Handlung zum TV-Event aufmotzen! Okay, bei »Baywatch« macht die Strand-Location ja noch Sinn, weil sie es plausibel ermöglicht, jede Menge geiler Weiber mit Riesenmöpsen in knappen Badeanzügen durch die Brandung hüpfen zu lassen. Doch wozu verdammt muss der olle Knitterkopp vom Wussow in der feisten Sonne braten? Der könnte schließlich genauso gut ohne Licht mit einer Tüte über der Rübe im unterirdischen Zahnlabor von Brackwede arbeiten, das würde in dem Fall die Attraktivität sogar noch steigern. Nur auf so einfache Ideen kommen die beim Fernsehen natürlich nicht.
alwaysultra
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wandelndes Lexikon schrieb am 23.9. 2000 um 02:50:43 Uhr zu
Bewertung: 9 Punkt(e)
Ist Masse auch Klasse? Gruppen-Sex
So lange ist es gar nicht her, da wurde Gruppensex, sogar unter Eheleuten, nach § 180 des deutschen Gesetzbuches noch als »schwere Kuppelei« unter Strafe gestellt. Strafbar machte sich dabei allerdings nur der Ehemann - die Frau nicht. Zum Glück hat irgendein einsichtiges Gericht diesen Paragraphen später dann als reinen »Nonsens« abgetan und unter den Tisch gekehrt (vielleicht war der Richter selber ein Freund lockerer Partys). Würde dieses Gesetz nämlich noch in der herkömmlichen Form existieren, könnte man gut die Hälfte aller Erwachsenen in Deutschland einlochen. Aber nicht nur in Deutschland, fast überall in der westlichen Welt sind Gruppensex und Partnertausch fast zum beliebtesten, zumindest aber zum begehrtesten Gesellschaftsspiel geworden - immer noch mit steigender Tendenz. Eine neuere Umfrage in Deutschland ergab, dass bereits 19% der erwachsenen Frauen schon einmal an Gruppensex teilgenommen und 21 % beim Partnertausch mitgemacht haben. Bei den Männern gab es ca. 10% mit Gruppensex- und 12% mit Partnertauscherfahrung. Diese Zahlen sind verblüffend, denn sie zeigen, dass fast doppelt so viele Frauen wie Männer schon mal beim Rudelbumsen aktiv waren. - Die deutschen Frauen lieben es halt gesellig. Gruppensex ist keineswegs eine Erfindung unserer Zeit. Zu den verschiedensten Zeiten kam er immer wieder hoch in Mode. Doch was bewegt die Leute dazu, von der Zweisamkeit abzurücken und sich zur lüsternen Gruppe zusammenzuschließen? Zweifellos gibt es dafür allerlei Motive. Zum Ersten ist vermutlich sexueller Erlebnishunger die stärkste Triebfeder. Doch auch Langeweile in der 1'artnerschaft, die Sehnsucht nach Abwechslung, Vergnügungshunger sowie ein Schuss Exhibitionismus und Voyeurismus spielen gewichtige Rollen. In Deutschland findet Partnertausch in kleineren Gruppen meistens zwischen Paaren statt, die sich ohnehin gut kennen und persönliche Beziehungen zueinander haben. In größeren Gruppen verblassen solche Beziehungen allerdings immer mehr. In Sexklubs und auf organisierten Pärchen-Partys treibt man es fast anonym. Beinahe scheint es der Sinn der Gruppensexualität in großen Ausmaßen (Pluralismus) zu sein, dass hier nur die Lust, der nackte Sex, Gier und Befriedigung zählen, während die Liebe völlig außen vor bleibt. Da sich beim Gruppensex ja immer Gleichgesinnte treffen - alle mit dem gleichen Ziel und der gleichen Absicht -, hat zugleich jeder Teilnehmer auch das Gefühl, dass er in diesem Kreis etwas fast Normales tut, selbst wenn dies woanders verpönt und verboten ist. Er gehört demnach zu einem »erlauchten Kreis«, der sich ein ganz besonderes Vergnügen gestatten darf. Zu Urzeiten war Gruppensex meist mit Festen zu Ehren der Fruchtbarkeitsgötter verbunden. Unsere Urahnen trieben es bunt, aber sie konnten wenigstens religiöse Motive vorschützen. Heute muss man keine Motive mehr angeben - Hauptsache, man ist dabei und macht eifrig mit. Partnertausch, auch in größeren Gruppen, wird oft von den so genannten »Swappern und Swingern« praktiziert. Ihr Partnertausch unterscheidet sich vom reinem Gruppensex dadurch, dass sich die Paare, die es miteinander probieren möchten, absondern und sich diskret und einzeln zum Liebesspiel zurückziehen, während es bei einer Gruppensex-Party alle bunt und fröhlich miteinander und übereinander treiben und dabei zusammenbleiben. Jeder, der hierbei mitmacht, ist Exhibitionist und Voyeur zugleich. Paare bilden sich und lösen sich bald wieder. Auch die Kombination »eine Frau und zwei Männer« ist überaus beliebt. Zwei Männer gehen gemeinsam an die auserwählte Dame heran und praktizieren seltsame Gebilde, die der Volksmund manchmal als »Klappstulle« oder neuerdings auch als »Sandwich« bezeichnet. Ebenso beliebt ist der »flotte Dreier«, der einen Mann und zwei Frauen beinhaltet. Auch Frauen mit lesbischen Neigungen, die sich ihren Geschlechtsgenossinnen hingebungsvoll zuwenden, sind auf solchen Partys sehr willkommen. Entzückte Mannsbilder gucken zu oder machen mit, wenn die Damen keine Einwendungen haben. Es ist wohl der Traum jedes gestandenen Voyeurs, mal ungestört bei zwei Frauen zugucken zu dürfen. Beim sexuellen »Bäumchen-Wechsel-Dich« - Spiel kommt es gelegentlich auch zu atemberaubenden Konstellationen, zu Kombinationen mit sechs, acht, zehn oder gar zwölf Teilnehmern. Die Freiheit scheint schier grenzenlos zu sein. Die Moral ist in den Umkleideräumen geblieben und man muss niemanden »um Erlaubnis« fragen - alles ist erlaubt! Oft genug arten solche Gruppensexfeste jedoch in sadomasochistische oder rein fetischistische Orgien aus. Psychische Schäden, die durch Eifersucht entstehen können, kann man am besten vermeiden, wenn die beiden Partner, die am Gruppensex teilnehmen möchten, sich von Anfang an darüber einig sind, dass sie es auch wirklich wollen. Niemals sollte ein Partner den anderen zur Teilnahme überreden oder gar zwingen. Auch sollte man »die Seele abschalten«. Es geht nur um rein körperliche Genüsse, um den Austausch von Sex, nicht um Liebe.
Nosferatu schrieb am 21.12. 2006 um 12:21:14 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Was sich letzten Samstag ereignete.
Wäre ich letzten Samstag in der Früh gefragt worden, wie ich den Abend zu verbringen erwarte – meine Antwort wäre meilenweit daneben gelegen. Nie hätte ich damit gerechnet, eine Geschichte wie diese zu erleben. Natürlich plagt mich jetzt im Nachhinein ein wenig das Gewissen und es wäre sicher richtiger gewesen– jedenfalls vom Standpunkt der Moral betrachtet – an den Begebenheiten dieses Samstags im Dezember keinen Anteil zu haben und rechtzeitig die Kurve zu kratzen. Aber wie schon Oscar Wilde so treffend sagte: „ Ich kann allem widerstehen, außer der Versuchung“. Bis jetzt hatte ich Geschichten, wie man sie auf einschlägigen Internetseiten oder im legendären Penthouse-Forum liest, immer als Phantasien der Schreiber betrachtet. Seit letztem Samstag hat sich das geändert.
Begonnen hatte der Tag wie die meisten Samstage mit einem ausgiebigen gemeinsamen Frühstück mit meiner Freundin und Lebensgefährtin. Da sie in der folgenden Geschichte nicht mehr vorkommt, verzichte darauf, mehr über sie zu schreiben und erzähle weiter.
Gegen Mittag erhielt ich einen Anruf meines alten Freundes Peter, der in der Stadt war und sich mit treffen wollte. Da er bei einem anderen Freund nächtigte und das „Programm“ für den Abend noch nicht kannte, vereinbarten wir, er würde sich in zwei Stunden erneut melden.
Tat er aber nicht. Ich kam nur auf seine Mailbox, wo ich ihm die Nachricht hinterließ, dass ich, falls nicht rechtzeitig ein Rückruf käme, ins Kino gehen würde. An dieser Stelle muss ich erwähnen, dass es bei Peter schon mal vorkommt, dass Verabredungen nicht eingehalten werden. Darum macht es immer Sinn, sich ein Alternativprogramm zu überlegen. Er meldete sich nicht und ich machte mich auf den Weg ins Kino. Als ich gerade die Eintrittskarte gekauft hatte, klingelte mein Telefon, es war – eh klar – Peter. Er sagte, sie wären jetzt in der Wohnung von Markus, des Freundes, bei dem er übernachten würde und ich sollte einfach nach dem Kino nachkommen.
Nach dem – leider enttäuschenden – Film machte ich mich auf den Weg zu Markus, wo ich circa um elf ankam. Außer Markus und Peter waren noch drei Personen anwesend, die ich nicht kannte. Mit Mario war ein weiterer Mann anwesend und Eva und Lydia sorgten für das weibliche Element. Eva war ein großes Mädchen mit üppigen Formen und langem, braunen Haar. Lydia war eine kleine blonde mit kurzem Haar und zierlicher Figur.
Die Wohnung war – nachdem sie eine Zweitwohnung war- sehr klein. Das Vorzimmer diente auch als Küche, dann gab es noch ein Bad mit WC und ein Wohn-/Schlafzimmer. Die Einrichtung bestand aus einem kleinen Tisch mit Stühlen und zwei am Boden liegenden Matratzen.
Anfangs passierte nicht mehr als bei so einer Veranstaltung erwarten würde. Wir tranken Wodka mit Apfelsaft und rauchten dazu einen Joint. Sehr gemütlich. Eine Wortmeldung von Eva, die offensichtlich die Freundin von Markus war, ließ mich aufhorchen. Es war die Rede davon, wie jemand mal die Wohnung beinahe fluchtartig verlassen hatte, weil sie Markus coram publico einen geblasen hatte. Ich dachte ich hör nicht recht. Als ich nachfragte, ob ich mich verhört hatte, grinsten die anderen nur. Aber ich war gespannt, vielleicht würde ich ja ähnliches erleben? Jedenfalls würde ich nicht flüchten.
Ein wenig später beklagte Lydia sich darüber, dass sie als Nichtraucherin nicht am Joint anziehen könne, da sie außer einem Hustenanfall nichts erreichen würde. Ich schlug vor, sie könne es ja mit einem „Schuss“ versuchen. Dabei zieht eine Person am Joint presst dann sein Lippen auf die des anderen und bläst den Rauch aus, während der oder die geküsste einatmet. Da dem Rauch so die Schärfe genommen wird, ist es so auch für Nichtraucher möglich, high zu werden ohne zu husten. Während Lydia über den Vorschlag nachdachte, nahm Eva die Dinge in die Hand. Sie stand auf, Schnappte sich den Joint und zog daran. Dann beugte sie sich zu Lydia hinunter, verschloss deren Lippen mit den ihren und blies ihr den Rauch in den Rachen. Es war ein sehr erotischer Anblick, vor allem als die beiden auf einmal begannen, sich richtig zu küssen und mit ihren Zungen spielten. Sie lösten sich nur kurz voneinander und nachdem Eva neuerlich am Joint gezogen hatte, setzten sie das Spielchen fort. Eva nahm Lydia bei der Hand und führte sie zu den Matratzen. Die beiden legten sich hin und begannen, einander zärtlich zu küssen. Langsam zog Eva die unter ihr liegende Lydia aus. Sie hatte recht kleine Brüste mit rosa Nippeln und einen kleinen, runden Arsch, der zum Anbeißen aussah. Ihre Muschi war bis auf ein kleines Dreieck am Schamhügel blank rasiert. Mit ihren blonden Haaren und ihrer zierlichen Figur wirkte sie wie ein Unschuldsengel. Ein Unschuldsengel, dem Eva gerade die Brüste mit den Lippen liebkoste während ihre Hand bereits den Weg zu seiner Muschi gefunden hatte zart an seiner Liebesknospe rieb. Auch Eva hatte sich inzwischen ihres Oberteils entledigt, aus meiner Position konnte ich allerdings nur ihren Rücken sehen. Eva rutschte nach unten und begann Lydias Muschi zu lecken. Lydia hatte die Augen geschlossen und stieß immer wieder leise Wonneseufzer aus, während sie verwöhnt wurde. Eva brachte sie in wenigen Minuten bis kurz vor den Höhepunkt. Dann unterbrach sie das orale Verwöhnprogramm und führte zuerst einen, dann einen weitern Finger in Lydias Spalte ein. Mit den Fingern begann Eva sie zu ficken und Lydias Stöhnen wurden immer lauter bis sie schließlich mit einem lauten Schrei kam.
Die ganze Zeit über saß ich – wahrscheinlich mit offenem Mund – auf meinem Stuhl und konnte es nicht fassen, Zeuge einer lesbischen Nummer zu werden. Mein Schwanz war steinhart und drückte in der Hose, dass es unangenehm war. Die ganze Zeit über fragte ich mich, ob eine Möglichkeit gäbe, mitzumischen. Als ich Peter fragte, wie denn hier der Hausbrauch sei, meinte er nur lakonisch: „Es gibt keinen, jeder macht was er will.“ Viel half mir das nicht weiter. Zwar wusste ich, was ich wollte, doch wie herausfinden, ob das auch von den Mädchen gewünscht ist?
Inzwischen hatte Markus sich neben die Frauen aufs Bett gelegt, um sie besser beobachten zu können. Ich fasste meinem ganzen Mut zusammen und legte mich auf die andere Seite. Ich begann Lydias Brüste zu liebkosen, erst nur mit Fingerspitzen und dann auch mit zarten küssen. Vorsichtig knabberte ich an ihrer kleinen Brustwarze. Sie schien es zu genießen. Eva war inzwischen wieder dazu übergegangen, Lydia zu lecken, während Markus und ich ihre Brüste verwöhnten. Ich küsste Lydia und bereitwillig küsste sie mich zurück. Mir wurde immer wärmer und mein Schwanz drängte danach, aus der Hose zu kommen und in Windeseile zog ich mich aus. Während ich sie weiter küsste nahm Lydia meinen Schwanz in die Hand und spielte damit. Dann bemerkte ich auf einmal, dass Eva aufgehört hatte, Lydia zu lecken und sich über meinen Schwanz hermachte. Sie konnte phantastisch blasen und kurzer Zeit hatte sie mich soweit, dass ich um ein Haar gekommen wäre. Da ich nicht als Schnellspritzer gelten wollte ging ich in die Offensive über, nahm ihren Kopf zwischen meine Hände küsste sie. Dann zog ich ihr ihre Hose, die sie immer noch anhatte, aus und machte mich daran, ihre Muschi zu lecken. Auch sie war rasiert. Ihre Muschi war größer als die von Lydia, sie sah richtig hungrig aus.
Evas Position zwischen Lydias Schenkeln wurde zwischenzeitlich von Markus besetzt. Während beide von uns geleckt und gefingert wurden, küssten sie sich etwas weiter oben und spielten gegenseitig an ihren Titten.
Mario und Peter beteiligten sich nicht. Peter saß neben dem Bett auf einem Schaukelstuhl und beobachte das Treiben. Auch machte er für uns den DJ und legte passende Musik auf. Mario sah auch eine Zeit lang zu, er ging dann allerdings irgendwann, ohne dass ich es bemerkte. Das Ganze war ihm wohl zuviel geworden.
Markus und ich hatten inzwischen gewechselt und ich leckte Lydia ihre kleine Spalte. Ihre Muschi gefiel mir besser als die von Eva. Sie war klein und zierlich und – wie ich gleich feststellen sollte – auch wunderbar eng. Eva ist eine tolle Frau, aber Lydia war eindeutig meine Favoritin. Sie schmeckte sogar besser. Nachdem ich Lydia mit Zunge und Fingern zu ihrem zweiten Orgasmus gebracht hatte, machte ich mich daran, an Nummer drei zu arbeiten. Ich setzte meine pochende Eichel an ihrer feuchten Spalte an und drang langsam in sie ein. Als ich ganz in ihr war, bewegte ich mich eine Zeitlang nicht, damit sie sich an mich anpassen konnte. Währenddessen küssten wir uns innig. Ohne, dass ich meine Schwanz dabei zurückzog, begann ich mit sanften, aber intensiven Stößen. Lydias Stöhnen ließ keinen Zweifel darüber aufkommen, wie sehr sie es genoss, auf diese Weise ganz tief gefickt zu werden. Langsam steigerte ich das Tempo und begann nun richtig zuzustoßen. Ich zog meinen Schwanz bis auf die Eichel heraus und rammte in ihr ruckartig wieder ganz tief hinein. Bei jedem Stoß entlockte ich ihr spitze Schreie, die immer lauter wurden und schließlich zuckte ihr ganzer Körper als sie erneut zum Höhepunkt kam.
Inzwischen hatte ich es geschafft, die Kontrolle über meine Erregung zu erlangen, die Gefahr des „Schnellspritzens“ war gebannt. Das ist ein interessantes Phänomen, das ich bei mir schon öfters beobachtet habe. Am Beginn einer Nummer muss ich mich immer sehr beherrschen, nicht zu schnell zu kommen. Habe ich dann aber einen bestimmten Punkt erreicht, schaffe ich es, mich unter Kontrolle zu halten und kann solange weitermachen bis ich selbst entscheide, wann ich komme.
Nachdem inzwischen Markus auch Eva zum Höhepunkt gebracht hatte, tauschten wir die Partner. Vorsichtiges Eindringen war bei Eva nicht nötig. Erstens war sie gerade frisch gefickt und zweitens nicht so eng wie Lydia. Ich besorgte es ihr mit harten und tiefen Stößen richtig fest und sie liebte es! Immer wieder schlug sie mir mit der flachen Hand auf den Hintern um mich weiter anzutreiben. Ich blieb ihr nichts schuldig und fickte sie wie ein Besessener. Zwischen ihren immer lauter werdenden Lustschreien forderte sie mich auf, sie richtig durchzuficken.
„Fick mich!“ befahl sie mir. „Ich mag deinen dicken Schwanz, da wird meine geile Muschi richtig ausgefüllt“ und „Ich steh drauf, wenn deine Eier gegen meine Muschi klatschen, fick mich du geile Sau! Und so weiter uns sofort. Eva war eine Meisterin des „Dirty Talking“, Lydia auf der anderen Seite sagte den ganzen Abend (zumindest solange wir auf der Matratze beschäftig waren) kaum etwas, was nicht heißt, dass sie leise gewesen wäre, im Gegenteil.
Nachdem Eva gekommen war, wollte ich etwas ausprobieren. Ich führte einen Finger in ihren Arsch ein, dann einen weiteren. Als ich begann, sie so mit der Hand zu ficken, fing sie wieder an zu stöhnen. Nach ein paar Minuten zog ich meine Finger wieder raus und setzte mit meinem Schwanz ihrer Rosette an. Langsam drang ich in ihren Arsch ein. Sie stand darauf und drückte sich mir entgegen. Immer heftiger stieß ich zu und bald zuckte Eva vor Ekstase als sie schon wieder kam. Danach machte sie sich hungrig über meinen Schwanz her und blies mir einen, dass mir Hören und Sehen verging. Dabei schob sie mir einen oder zwei (vielleicht waren’s auch drei, wer weiß?) Finger in den Arsch und fickte mich so. Ein geiles Gefühl, ich steh’ total drauf. So dauerte es nicht lange bis ich mich gehen lies und meinen Samen in ihren Rachen spritze. Gierig schluckte sie jeden Tropfen.
Ich gönnte mir eine kleine Pause und setze mich zu Peter, der immer noch vom Schaukelstuhl das Treiben beobachtete. Ich hatte Durst und holte mir einen Vodka-Apfelsaft, außerdem rauchte ich eine Zigarette und zog ein paar Mal an der Graspfeife, die mit hatte. Aber schon nach fünf, oder vielleicht zehn Minuten war ich nicht nur erholt sondern auch wieder geil.
Markus lag am Rücken, auf seinem Schwanz ritt Eva, das Gesicht ihm zugewandt. Lydia saß auf seinem Gesicht und bekam ihre süße Muschi geleckt, während sie und Eva sich leidenschaftlich küssten und sich gegenseitig an den Titten spielten. Als Eva bemerkte, dass ich wieder zu ihnen gestoßen war, forderte sie mich auf, ihr sie von hinten zu ficken, sie wolle meinen und Markus s Schwanz gleichzeitig in sich spüren. Da ich noch nie Teil eines derartigen Sandwichs war, wollte ich das natürlich sofort ausprobieren. Es war gar nicht so leicht, bis zu ihrem Arsch vorzudringen, überall waren Beine und ich konnte mich schlecht hinknien. In den Pornos sieht das immer so einfach aus, aber die Realität ist ein wenig anders. Schließlich fand ich eine Position, die zwar nicht bequem war, es mir aber erlaubte, zu ihrem Arschloch zu gelangen. Auch das Eindringen gestaltete sich nicht ganz einfach. Durch Markus’ Schwanz in ihrer Muschi war ihre Rosette enger als zuvor und es gelang mir nicht gleich, mir Einlass zu verschaffen. Mit sanfter Gewalt gelang es mir schließlich. Sobald der erste Widerstand überwunden rutschte meine Schwanz mit einem Ruck tief in ihren Hintereingang. Eva begann sofort mit lautem Stöhnen, dass jedoch dadurch gedämpft wurde, da sie immer noch mit Lydia schmuste. Allerdings brach ich den Doppeldecker schon nach wenigen Minuten ab, da ich aufgrund der unbequemen Stellung Krämpfe im Bein bekam.
Ich widmete mich nun wieder Lydia. Sie kniete sich auf alle viere und küsste Markus, auf dem weiterhin Eva ritt, und ich drang von hinten in sie ein. Ihr kleiner runder und fester Arsch federte bei jedem Stoß und ihre enge Muschi umschloss meinen Schwanz fester, als Evas Rosette vermocht hatte. Aus dieser Position hatte ich auch freie Sicht auf ihren Anus. Er war nicht rötlich, leicht ins Braune gehend wie bei den meisten Frauen, sondern blasrosa, genau wie ihre Brustwarzen. Während ich sie von hinten fickte steckte ich ihr nun einen Finger in ihre Rosette. Wieder dauerte es nicht lange bis ihr Stöhnen zu Schreien wurden Eva erneut kam. Ich blieb noch ein paar Minuten regungslos in ihr, während sie sich von ihrem – wer weiß schon der wievielte es war - Orgasmus erholte. Dann zog ich meinen Schwanz langsam aus ihrer Muschi und brachte ihn vor ihrem engen Popoloch in Position. Mit leisem Druck, versuchte ich in sie einzudringen. Sie war eng, viel enger als Eva. Anfangs gelang es mir nicht einzudringen, doch dann merkte ich, wie sie sich entspannte und mein Schwanz wie von selbst in sie eindrang. Als ich ganz in ihr war, verharrte ich regungslos, bis sich Lydia ganz entspannt hatte. Ich genoss, wie ihr enger Schließmuskel meinen Schaft an der Basis umklammerte. Auf den restlichen Schwanz war kaum Druck zu spüren, weiter innen gibt es im Analeingang nun mal keine Muskeln mehr. Aber gerade das macht den Reiz am Analverkehr aus, der enge Ring der am Schwanz auf und ab gleitet, herrlich! Meine Stöße wurden langsam immer fester und härter. Ich ließ mich von Lydias Stöhnen leiten und steigerte das Tempo immer mehr bis ich sie schließlich richtig hart und tief in ihren Arsch fickte. Wie besessen nagelte ich ihren engen Arsch, während Lydias Lustschreie sich immer weiter steigerten. Ich war wie in Trance. Und da ich bereits einmal gekommen war, war Zurückhaltung nicht mehr nötig. Der Schweiß tropfte mir von der Stirn und mir schien, als könnte ich ewig so weitermachen. Nachdem Lydia auf diese Weise zu ihrem ich weiß nicht wievielten Orgasmus gekommen war, wechselten wir die Stellung. Ich lag nun auf dem Rücken und Lydia setze sich auf mich, mein Schwanz in ihrer Muschi. Die wilde Leidenschaft war für den Augenblick verflogen und es wurde sehr zärtlich und intim. Langsam wiegte Lydia ihre Hüften während sie meinen Schwanz mit ihrer engen Pussy umklammert hielt. Während sie langsam das Tempo steigerte, steigerte sich auch ihre Erregung. Die ganze Zeit küssten wir uns dabei zärtlich. Schließlich übernahm ich die Führung und steigerte – unter ihr liegend - das Tempo und die Intensität meiner Stöße. Nachdem sie gekommen war bewegten wir uns eine Zeit lang nicht, bis sie wieder begann, ihre Hüften im Takt der Musik zu wiegen. Dabei hielt sie Augen geschlossen und ihr Gesicht war so entspannt und zufrieden, dass man leicht erkennen konnte, wie sehr sie es genoss, meinen Schwanz in ihr zu spüren. Genau wie bereits vorhin wurde das Tempo schneller, ich übernahm und steigerte Tempo und Heftigkeit solange, bis Lydia, laute Lustschreier ausstoßend, erneut kam. Danach war wieder kurz Ruhe, bis das Spielchen wieder von vorne begann. Wir bleiben lang in dieser Position, sicher dreißig bis vierzig Minuten, in denen ich Lydia vier- bis fünfmal zum Kommen brachte. Schließlich ließ Lydia meinen Schwanz aus ihrer Muschi gleiten und machte sich daran, mich mit ihrem Mund zu verwöhnen. Sie war eine ausgezeichnete Bläserin so dauerte es nicht lange, bis ich kam und mein Sperma verspritze. Anders als Eva schluckte sie meinen aber Samen nicht, der sich so auf meinem Bauch und ihrer Hand verteilte.
Wir waren nun beide geschafft und blieben noch eine kleine Weile gemeinsam liegen, bevor ich aufstand und für uns etwas zu trinken besorgte. Dann suchten wir beide unsere überall verstreute Kleidung zusammen und zogen uns an. Eine Weile beobachteten wir noch Markus und Eva, die es noch immer miteinander trieben, aber auch bald zum Schluss kamen.
Danach saßen wir alle noch ein Weilchen zusammen, tranken etwas und entspannten uns. Wir waren alle total erledigt. Insgesamt hatte die Sache ca. drei Stunden gedauert und wir hatten uns alle voll verausgabt. Schließlich war der Abend dann zu Ende und wir teilten uns noch ein Taxi auf dem Nachhauseweg.
Mir kam alles noch immer sehr surreal vor. Das tut es bis heute und das ist auch der Grund, warum ich die Geschichte aufgeschrieben habe. Ich denke, ich kann so besser damit umgehen, wenn ich es zu Papier bringe. Was mich am Meisten beeindruckt hat, war die Hemmungslosigkeit der beiden Mädchen. Vor diesem Abend hatte ich keine der beiden gekannt und nicht mal eine Stunde, nachdem wir uns kennen gelernt hatten, hatten wir Sex zusammen. Außerdem hatte ich es bis letzten Samstag nicht für möglich gehalten, dass Frauen dermaßen oft kommen können. Jede der beiden hatte sicher zehn oder mehr Höhepunkte in diesen drei Stunden. Da sind die Frauen wirklich zu beneiden, welcher Mann könnte das schon? Und nun steht Weihnachten vor der Tür und ich verbringe die Feiertage in meiner Heimatstadt. Dort werde ich sicher Peter wieder treffen, wahrscheinlich auch Markus. Bin schon gespannt, ob die Mädchen auch wieder dabei sind….