Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 106, davon 101 (95,28%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 33 positiv bewertete (31,13%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 23.7. 1999 um 10:01:39 Uhr schrieb
Elsni über Gummibärchen
Der neuste Text am 10.2. 2026 um 11:38:54 Uhr schrieb
Gerhard über Gummibärchen
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 38)

am 13.11. 2004 um 19:37:07 Uhr schrieb
Kama über Gummibärchen

am 6.9. 2008 um 12:03:09 Uhr schrieb
mesi über Gummibärchen

am 18.5. 2009 um 20:08:25 Uhr schrieb
Michel und Bruno und ein Schatten von mir über Gummibärchen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Gummibärchen«

Lord Chaos schrieb am 25.9. 2000 um 20:50:22 Uhr zu

Gummibärchen

Bewertung: 7 Punkt(e)

Jeder kennt sie, doch wissen wir so wenig über sie. Für viele ist es erstaunlich, daß diese possierlichen Tierchen noch vor 200 Jahren nur in den Wäldern Südamerikas lebten. Und doch wurden in der kurzen Zeit seit ihrer Domestizierung bereits vielfach verschiedene Rassen gezüchtet. Kaum einer kennt heute noch die wundervoll gezeichnete Wildform des Gummibärchens. Das ist auch nicht weiter verwunderlich, denn der Mensch hat sie an den Rand der Ausrottung gebracht. Aber nun zur allgemeinen Beschreibung dieses Tieres. Das wilde Gummibärchen lebt heute vereinzelt in den weiten Regenwäldern Amazoniens. Früher erstreckte sich sein Verbreitungsgebiet, wie Reliefs an Maya- und Aztekentempeln zeigen, bis weit nach Mittelamerika hinein. Dort wurde es jedoch aufgrund seiner Nahrung, die Blätter und die Rinde des Gummibaumes, von den Plantagenbesitzern erbarmungslos gejagt und getötet. Die domestizierten Gummibären werden heute mit alten Autoreifen, Badewannenstöpseln und ausgedienten Dichtungen gefüttert, um eine schnelle Gewichtszunahme zu erreichen. Diese Vorgehensweise ist allerdings nicht ganz ungefährlich. Vermutlich begünstigt diese Fütterungsweise die Verbreitung der gefürchtetsten Krankheit der Gummibärchen, die sogenannte 'weiche Birne'. Ob eine Ansteckung des Menschen allein durch den Verzehr infizierter Tiere möglich ist, ist noch nicht vollständig geklärt, doch sind bereits Humaninfektionen bekannt geworden.
Gummibärchen paaren sich in der Gruppe. Der Jäger bzw. Züchter nennt das 'Rudelbums'. Die Tiere treffen sich zur Paarungszeit an ganz bestimmten Balzplätzen. Dort kämpfen die Männchen um einen Revier möglichst weit in der Mitte des Gebietes. Wenig später treffen die Weibchen ein. Bei der Paarung bevorzugen diese die Männchen im Zentrum, da diese wohl die besten Gene in die Verbindung einbringen werden. Der Paarungsakt wird im Sprung vollzogen. Diese Zusammenrottungen macht sich der Mensch zunutze. Da die gewöhnlichen Gummibären halbwild in großen Gehegen gehalten werden, ist es normalerweise recht schwierig, sie zu fangen. Außer eben zur Balzzeit. An den bekannten Plätzen werden dann Fallen aus durchsichtiger Plastikfolie ausgelegt. Wenn sich dann die Bären versammeln, schnappen diese Fallen zu und falten sich zusammen. Die Tiere sind dann auch gleich versandfertig eingetütet. Diese Fangtechnik hat aber auch Nebenwirkungen. Da die Fallen meist im Zentrum der Paarungsplätze angelegt werden, wird hier eine Art Negativauslese betrieben. Nur die schwachen Exemplare am Rand überleben. Das führte dazu, daß die Durchschnittsgröße der Gummibären kontinuierlich schwand. Während der wilde Gummibär ausgewachsen noch bis zu 20 cm groß wird, kommen heute gezüchtete Tiere gerade auf maximal einen Zentimeter. Die Tüten mit den Bären gehen entweder direkt in den Lebensmittelhandel, um vom Käufer lebend verzehrt zu werden, oder werden weiterverarbeitet, z.B. zu Präservativen. Dabei gehen die gummibärenverarbeitenden Betriebe nicht gerade zimperlich mit den Tieren um. Um beispielsweise ein Kondom herzustellen, wird ein Bärchen in einen Gardinenring gestellt und breitgehämmert. Doch wird man nie einen Schmerzensschrei von ihnen hören. Gummibären haben keine Stimmorgane. Ihre Kommunikation untereinander ist völlig ungeklärt, man vermutet jedoch, daß sie über Zettelchen miteinander 'reden'. Wir kennen das ja aus der Schule. Wenn man Zettelchen hin und her schiebt, kriegt das der Lehrer äußerst selten mit. Die Gummibärchen scheinen diese Kunst perfektioniert zuhaben, was auch erklären würde, warum noch nie ein Mensch so einen Zettel sah.
Und nun noch einige grausige Details zum Abschluß. Es tauchen heutzutage immer mehr Qualzüchtungen auf. Das sind Rassen, denen ein abnormes und grausam entstelltes Aussehen angezüchtet wurde. So haben zum Beispiel die bekannten Lakritzschnecken eine stark deformierte Wirbelsäule. Sie sind nicht mehr zu dem für Gummibären typischen aufrechten Gang fähig. Bleibt nur zu hoffen, daß solche bärenverachtenden Zuchten aufgrund fehlender Nachfrage nicht weiter betrieben wird. Auf das diese possierlichen Tiere uns noch lange erhalten bleiben.

Sec schrieb am 17.4. 2000 um 01:42:22 Uhr zu

Gummibärchen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich kenne jemand, der bekommt demnaechst ein Kind. Und sie nennt es jetzt erstmal Gummibaer. Wie es wohl spaeter heissen wird? Zumindest hat das arme(?) Kind jetzt schon eine Webseite, auf dem die neuesten Details nachlesen kann. Manchmal weiss ich nicht, wo das alles noch hinfuehren soll :-)

Dragan schrieb am 5.9. 1999 um 01:15:37 Uhr zu

Gummibärchen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Sie werden aus Knochen und Hufen gekocht und gehören damit in die Kategorie Schweinefraß. Was gegenüber den Schweinen schon wieder ungerecht ist, schließlich sind es ja teilweise Knochen von ihren Mastboxnachbarn. Ein anständiges Schwein ißt natürlich Trüffel, aber dazu sagt niemand Schweinefraß.

Tanna schrieb am 17.11. 1999 um 13:05:01 Uhr zu

Gummibärchen

Bewertung: 3 Punkt(e)

Wenn früher in einem amerikanischen Film »Jellybeans« vorkamen, wurden in der deutschen Fassung immer Gummibärchen draus.
(Viel schlimmer ist allerdings die Übersetzung von »Ginger Ale« mit »Ingwerbier«. Der Gipfel war aber das Buch aus den 50er Jahren, wo die Leute Hamburger aßen - und in der deutschen Übersetzung dann eine Fußnote aufklärte: »ein Hamburger ist eine Art Rindfleichpastete«...) ;-)

ancalagon schrieb am 4.8. 1999 um 17:51:37 Uhr zu

Gummibärchen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Aus Gummibärchen kann man angeblich auch ein Orakel machen: Da zieht man dann fünf Stück aus der Tüte. Jede Farbe steht irgendwie für ein Thema, je mehr, desto intensiver, und ungerade Bärchen sind positiv und eine gerade Anzahl negativ und irgendwiesowardas... Hab ich irgendwann mal gehört.

Sunrise schrieb am 14.9. 2000 um 14:57:20 Uhr zu

Gummibärchen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Laß mich dein Gummibärchen sein,so klebrig,süß und niedlich klein,du dürftest mich,das soll was heißen,bis zur Unendlichkeit zerbeissen

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