Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 452, davon 427 (94,47%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 170 positiv bewertete (37,61%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 25.1. 1999 um 19:38:32 Uhr schrieb
Pete über katze
Der neuste Text am 20.8. 2026 um 20:36:11 Uhr schrieb
Frl. Hasenköttel über katze
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am 28.5. 2002 um 02:04:54 Uhr schrieb
süsse über katze

am 27.6. 2010 um 15:38:26 Uhr schrieb
Sandirya über katze

am 1.11. 2008 um 17:54:54 Uhr schrieb
Kim über katze

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Assoziationen zu »Katze«

Wounding Witch schrieb am 19.9. 1999 um 16:19:26 Uhr zu

katze

Bewertung: 18 Punkt(e)

Neulich in meinem Wohnzimmer

Man muß wissen: mein Kater ist ein wirklich patenter Kerl und ein himmlischer Fußwärmer, aber ein erbärmlicher Jäger. Nicht etwa, wenn es sich um Fellmäuse handelt, die ich möglichst stundenlang durch die Wohnung zu werfen habe, damit er sich voller Wonne auf sie stürzen kann; allerdings, sobald das Opfer (etwa Fliege oder Spinne) noch lebt, wird aus dem Stubenpanther ein Stubenelefant. Steifbeinig stolziert er hinter dem zu erlegenden Insekt hinterher schnuppert daran, niest kräftig und - schwupps! - ist das Ding auch schon außer Reichweite. So geht das stunden- oder tagelang, bis entweder mein Kater erschöpft daniedersinkt und seine Jagdvorhaben aufgibt oder aber das Insekt an Entkräftung stirbt.

Mich stört es nicht weiter, denn ich betrachte meinen Kater nicht als Nutztier, um die insektoide Bevölkerung meiner Heimatstadt zu dezimieren. Allerdings: mein Kater scheint erheblich unter diesem artuntypisch nicht vorhandenen Talent zu leiden. Jedesmal, wenn ihm das Jagdopfer wieder einmal entwischt, schaut er sich verlegen um, ob es etwa Zeugen für seinen Fauxpas gibt; wenn ich mich beim Beobachten seiner Jagdkünste erwischen lasse, gibt es entweder den eiskalten »kümmere dich doch gefälligst um deine Angelegenheiten«- oder aber den tieftraurigen »Herr, warum bin ich nur so scheiße?«-Blick. Und ich dachte auch, das müsse ewig so bleiben. Bis zum letzten Samstag.

Es war einer dieser verregneten Nachmittage, an denen das Fernsehprogramm so spannend ist, daß ein Blick durch das heimische Wohnzimmer mehr Abenteuer verheißt. Und so kam ich in den Genuß des folgenden Schauspiels:

Mein Kater, offenbar ähnlich gelangweilt wie ich, saß halb unter einem Stuhl, halb schauten Kopf und Vorderpfoten hervor, und döste vor sich hin. Plötzlich stürzt sich eine Motte (ich zwangsbeherbergte sie bereits zwei Tage lang in meiner Wohnung), einem Kamikazebomber gleich, auf den Kopf meines Katers. Dieser, sichtlich verblüfft, schüttelte den Kopf zwei-, dreimal, da lag die Motte, nur noch müde mit den Flügeln schlagend, vor ihm auf den Boden. Beifallheischend schaute er in die Runde, nahm die Motte auf und lief eine Ehrenrunde durch die Wohnung, um seinen Jagderfolg auch richtig in Szene zu setzen.

Nun, solche Erfolgserlebnisse hat mein Kater aufgrund des oben Geschilderten leider nicht oft. Deshalb frage ich mich, ob man die Kamikaze-Motten züchten kann oder sie vielleicht sogar abgepackt im Fachhandel käuflich zu erwerben sind?

Wer hat bereits Erfahrungen? - Wer kann helfen?

Thorsten schrieb am 19.4. 2000 um 22:05:03 Uhr zu

katze

Bewertung: 8 Punkt(e)

Eigensinnige Biester. Anschmiegsam, wenn sie daraus Nutzen ziehen. Kratzbürstig, wenn sie Distanz brauchen und man ihnen auf einen Meter zu nahe kommt. Katzen schmatzen beim Essen und Tierfutter aus der Dose verursacht bei ihnen einen grauenhaften Mundgeruch.

Burkhard schrieb am 8.9. 1999 um 17:32:23 Uhr zu

katze

Bewertung: 6 Punkt(e)

Die Katze ist ein sanftes Wesen. Ihr Schnurren ist ein so einschläferndes und beruhigendes Geräusch. Sie mag die Menschen, das merkt man gleich. Sie genießt ihre Nähe, wie auch wir genießen die Nähe der Katze. Ihr weiches Fell und ihre verspielte Art sind mir selber sehr sympatisch. Katzen sind sensible Tiere. Sie brauchen ebenso menschliche Zuneigung und Liebe. Wenn man sich nur ein wenig mit dem Tier befasst, so bekommt man die Liebe und Zuneigung auch zurück. Natürlich sind katzen nicht alle gleich. Ich kenne eine Katze - »Cosmic« mit Namen - die ist extrem Scheu und faucht immer nur rum. Sie ist nur in der kleinen Wohnung und hat niemanden der mit ihr spielt. Ich finde, Leute die keine Zeit haben sollten auch kein Tier anschaffen, schon gar keine Katze. Die andere Katze, die ich kenne ist das ganze Gegenteil. Sie ist sowas von zutraulich und menschenfreundlich, das es seine Art hat. Sie hat als Spielgefährten 5 liebe Menschen, die in der WG in einem großen Haus mit Garten leben. Dazu noch einen Hund, der mit der Katze sehr gut befreundet ist. Sie verstehen sich hervorragend und lieben sich wirklich.

Bodo Meseke schrieb am 26.2. 2000 um 00:48:55 Uhr zu

katze

Bewertung: 4 Punkt(e)

Meine Freundin und ich hatten einmal eine Katze - oder hatte sie uns ? Die Katze hieß Miezfiep und war sehr lebenslustig. Ständig war sie außer Haus und andauernd mußten wir sie von Bäumen pflücken, weil sie wieder einmal zu weit geklettert war. Tagelang trieb sie sich herum, ohne daß wir auch nur eine Ahnung hatten, wo sie sich aufhielt. Eines Tages
kam sie von einem Ihrer Ausflüge nicht mehr zurück. Eine ganze Woche suchten wir nach Ihr.
Schließlich fand sie meine Freundin im Hinterhof unseres Miez-Hauses. Miezfieps Unterkiefer war völlig zerschmettert. Offenbar war sie von einem Auto angefahren worden. Das arme Tier war voller Eiter und konnte keinen Schluck trinken, obwohl es sehr durstig war. Wir brachten Miezfiep zu einer Tierklinik, wo sie dann - nach heftigen Diskussionen mit den Tierärzten- schließlich eingeschläfert wurde. Ich war im Nebenraum, als Miezfiep die
erlösende Spritze erhielt, aber ich werde niemals ihr klagendes Maunzen vergessen, das
sie ausstieß, als sie die Spritze bekam. Es war entsetzlich.

Eine traurige Geschichte ? Ja, ganz bestimmt.

Aber was mich tröstet, ist, daß unsere Miezfiep ihr Leben in vollen Zügenm genossen hat.
Sie ist 5 Jahre alt geworden, hat hunderte von Bäumen erklettert, ganze Mäuseclans das Fürchten gelehrt und zweimal Junge bekommen -einmal 4, einmal 5 Stück.
Unsere kleine, vorwitzige Katze, die ihre Neugier wahrscheinlich mit dem Leben bezahlen mußte, hat sich in ihrem urzen Dasein verneunfacht.

... und wer von uns Menschen kann das schon von sich behaupten ?

Felix schrieb am 7.11. 2000 um 23:30:27 Uhr zu

katze

Bewertung: 10 Punkt(e)

Ihre Augen, unglaublich tief
Ihr Fell, unglaublich glänzend
Ihr Ausdruck, unglaublich schön
Ihre Bewegung, unglaublich graziös

Ihre Individualität und ihre Anpassungsfähigkeit
Ihre Geschwindigkeit und ihre Ruhe
Ihr Instinkt und ihre Lernfähigkeit

Die Katze, unglaublich.

Elki schrieb am 6.12. 1999 um 10:49:32 Uhr zu

katze

Bewertung: 4 Punkt(e)

Wegen Katzen musste ich schon oft weinen aber hab auch viel Freude erfahren. Die erste wurde von unserem Nachbarshund getötet - ein Jagdhund, eine wurde vor unserer Haustüre erfahren und starb in meinen Armen und von der nächsten Katze wurden dann alle Babys hergegeben, das einzige, welches ich behalten durfte, wartete immer, bis ich nach Hause kam, aß dann noch mit mir Nudeln und kuschelte. Am morgen, es lag schon Schnee, schaute ich aus meinem Fenster und sah, dass der kleine Dumme zu unseren Nachbarn rübergelaufen ist, ich barfuss hinterher durch den Schnee und ich konnte nur noch sehen, wie er getötet wurde. Danach wollte ich keine eigene Katze mehr.
Die Mutter hat noch einmal Babys bekommen, bevor sie sterilisiert wurde. Ich hab bei der Geburt geholfen. Sie und ihren kleinen Bobby haben wir jetzt schon mehrere Jahre. Schmerz vergeht.

Blacky schrieb am 17.5. 2001 um 16:05:34 Uhr zu

katze

Bewertung: 6 Punkt(e)

Wer sich als Vorbild eine Katze wählt, will freiheitliebend und unabhängig sein, Freunde und keine Vorgesetzte haben, und so oft Sex machen wie er will.

Wer sich einen Hund als Vorbild wählt, will jedem Stöckchen hinterher rennen, auf die Toilette immer in Begleitung gehen und das Wasser aus dem Klo trinken.

Firmian schrieb am 21.12. 1999 um 10:24:52 Uhr zu

katze

Bewertung: 6 Punkt(e)

Eine unserer Katzen wurde 1997 bei einem als Autounfall getarnten Mordanschlag ermordet. Selbstverständlich beging der Mörder Fahrerflucht, wir fanden nur die Leiche vor unserem Haus. Da waren wir sehr traurig, denn es war ein sehr lieber Kater, der eigentlich sein Leben noch vor sich gehabt hätte. Der Mörder ist bis heute nicht gefaßt und läuft wahrscheinlich noch frei herum.

sam schrieb am 11.2. 2000 um 22:27:40 Uhr zu

katze

Bewertung: 27 Punkt(e)

Wer jemals behauptet hat, Katzen seien elegante und grazile Wesen, hat nie einen sechs Kilo wiegenden Kater besessen und ihn dabei beobachtet, wie er vom Kratzbaum fällt.

DJ Ludwig schrieb am 6.2. 2000 um 19:23:24 Uhr zu

katze

Bewertung: 5 Punkt(e)

Die Katze ist das beste Haustier für arbeitende Menschen. Die Katze schläft viel, ist selbstständig, stubenrein mit eigener Toilette, lässt sich gerne streicheln und freut sich wenn man/frau von der Arbeit nach Hause kommt.

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