Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 452, davon 427 (94,47%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 170 positiv bewertete (37,61%)
Durchschnittliche Textlänge 321 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,597 Punkte, 153 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 25.1. 1999 um 19:38:32 Uhr schrieb
Pete über katze
Der neuste Text am 20.8. 2026 um 20:36:11 Uhr schrieb
Frl. Hasenköttel über katze
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 153)

am 15.9. 2017 um 23:55:56 Uhr schrieb
Christine über katze

am 27.6. 2010 um 15:38:26 Uhr schrieb
Sandirya über katze

am 23.2. 2011 um 21:17:43 Uhr schrieb
zaubi über katze

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Katze«

Wounding Witch schrieb am 19.9. 1999 um 16:19:26 Uhr zu

katze

Bewertung: 18 Punkt(e)

Neulich in meinem Wohnzimmer

Man muß wissen: mein Kater ist ein wirklich patenter Kerl und ein himmlischer Fußwärmer, aber ein erbärmlicher Jäger. Nicht etwa, wenn es sich um Fellmäuse handelt, die ich möglichst stundenlang durch die Wohnung zu werfen habe, damit er sich voller Wonne auf sie stürzen kann; allerdings, sobald das Opfer (etwa Fliege oder Spinne) noch lebt, wird aus dem Stubenpanther ein Stubenelefant. Steifbeinig stolziert er hinter dem zu erlegenden Insekt hinterher schnuppert daran, niest kräftig und - schwupps! - ist das Ding auch schon außer Reichweite. So geht das stunden- oder tagelang, bis entweder mein Kater erschöpft daniedersinkt und seine Jagdvorhaben aufgibt oder aber das Insekt an Entkräftung stirbt.

Mich stört es nicht weiter, denn ich betrachte meinen Kater nicht als Nutztier, um die insektoide Bevölkerung meiner Heimatstadt zu dezimieren. Allerdings: mein Kater scheint erheblich unter diesem artuntypisch nicht vorhandenen Talent zu leiden. Jedesmal, wenn ihm das Jagdopfer wieder einmal entwischt, schaut er sich verlegen um, ob es etwa Zeugen für seinen Fauxpas gibt; wenn ich mich beim Beobachten seiner Jagdkünste erwischen lasse, gibt es entweder den eiskalten »kümmere dich doch gefälligst um deine Angelegenheiten«- oder aber den tieftraurigen »Herr, warum bin ich nur so scheiße?«-Blick. Und ich dachte auch, das müsse ewig so bleiben. Bis zum letzten Samstag.

Es war einer dieser verregneten Nachmittage, an denen das Fernsehprogramm so spannend ist, daß ein Blick durch das heimische Wohnzimmer mehr Abenteuer verheißt. Und so kam ich in den Genuß des folgenden Schauspiels:

Mein Kater, offenbar ähnlich gelangweilt wie ich, saß halb unter einem Stuhl, halb schauten Kopf und Vorderpfoten hervor, und döste vor sich hin. Plötzlich stürzt sich eine Motte (ich zwangsbeherbergte sie bereits zwei Tage lang in meiner Wohnung), einem Kamikazebomber gleich, auf den Kopf meines Katers. Dieser, sichtlich verblüfft, schüttelte den Kopf zwei-, dreimal, da lag die Motte, nur noch müde mit den Flügeln schlagend, vor ihm auf den Boden. Beifallheischend schaute er in die Runde, nahm die Motte auf und lief eine Ehrenrunde durch die Wohnung, um seinen Jagderfolg auch richtig in Szene zu setzen.

Nun, solche Erfolgserlebnisse hat mein Kater aufgrund des oben Geschilderten leider nicht oft. Deshalb frage ich mich, ob man die Kamikaze-Motten züchten kann oder sie vielleicht sogar abgepackt im Fachhandel käuflich zu erwerben sind?

Wer hat bereits Erfahrungen? - Wer kann helfen?

sam schrieb am 11.2. 2000 um 22:27:40 Uhr zu

katze

Bewertung: 27 Punkt(e)

Wer jemals behauptet hat, Katzen seien elegante und grazile Wesen, hat nie einen sechs Kilo wiegenden Kater besessen und ihn dabei beobachtet, wie er vom Kratzbaum fällt.

Thorsten schrieb am 19.4. 2000 um 22:05:03 Uhr zu

katze

Bewertung: 8 Punkt(e)

Eigensinnige Biester. Anschmiegsam, wenn sie daraus Nutzen ziehen. Kratzbürstig, wenn sie Distanz brauchen und man ihnen auf einen Meter zu nahe kommt. Katzen schmatzen beim Essen und Tierfutter aus der Dose verursacht bei ihnen einen grauenhaften Mundgeruch.

Mik schrieb am 21.1. 2001 um 21:26:57 Uhr zu

katze

Bewertung: 6 Punkt(e)

Meine Katze ist ein Kater. Er ist faul und verfressen, hinterlistig und unberechenbar. Frühmorgens, gegen halb fünf, wenn ich aufstehe und im Dunkeln zum Badezimmer gehe, stürzt er sich todesverachtend zwischen meine Füße und versucht mich zu Fall zu bringen. Ständig will er etwas zu fressen haben und gestreichelt werden. Wenn ich abends von der Arbeit nach hause komme, dann sitzt er schon hinter der Wohnungstür und stirbt den Hungertod. Nur wenn es an der Zeit ist die Katzendamen der Umgebung zu beglücken, dann sehe ich ihn tage-, manchmal wochenlang nicht. Wenn er dann wieder zurück kommt, völlig derangiert, abgemagert und kraftlos, dann schauen wir uns in die Augen und wortlos stellen wir fest: Es war noch nie leicht ein Mann zu sein.

Felix schrieb am 7.11. 2000 um 23:30:27 Uhr zu

katze

Bewertung: 10 Punkt(e)

Ihre Augen, unglaublich tief
Ihr Fell, unglaublich glänzend
Ihr Ausdruck, unglaublich schön
Ihre Bewegung, unglaublich graziös

Ihre Individualität und ihre Anpassungsfähigkeit
Ihre Geschwindigkeit und ihre Ruhe
Ihr Instinkt und ihre Lernfähigkeit

Die Katze, unglaublich.

Pitz schrieb am 6.11. 2001 um 21:40:30 Uhr zu

katze

Bewertung: 6 Punkt(e)

»Viele älter werdende Männer, so sieht man es allenthalben
geschrieben, finden im Altern zum Glauben. Ich fand im Altern
zur Katze! Hat mich diese Tiergattung in früheren Tagen eher
geängstigt, ihr schleichender leiser Gang, die prägnant
gefärbten Augen, nun, das ganze Wesen dieses Tieres,
erschien mir unheimelig! Demgegenüber kann ich heute sagen
daß mir die besondere Anhänglichkeit, gleich gepaart mit
großer Selbstbezogenheit und Individualität und das
possierlich wirkende Wesen dieser Tiere, sehr nahe geht und
ich sie darob geschätzen gelernt habe! ... «

ErnestoMariaKillefitt in »Tötet meine Katze nicht«.

Jörn schrieb am 26.3. 1999 um 19:14:13 Uhr zu

katze

Bewertung: 4 Punkt(e)

Krümelchen heißt die Katze meiner Mutter. Sie ist schon sehr alt und hat ohnehin nie Mäuse gejagt. Dagegen ist die Katze, die in unserer Nachbarschaft herumstreunt sehr agil. Neulich hatte sie eine Maus gefangen. Allerdings hat sie sie wieder losgelassen, woraufhin die Maus auf einen Busch geflohen ist. Die Katze saß dann unter dem Busch und wartete. Ich habe dann meine Neutrlität verletzt und bin näher herangetreten. Da ist die Maus vom Busch gesprungen und weggelaufen. Die Katze hat sie offenbar nicht mehr erwischen können, obwohl es zuerst danach aussah.
Meine Tochter Sophie (3 Jahre) hat Respekt vor der Katze, ihre kleine Schwester Marie (1 Jahr) hingegen (noch) nicht.

Marina schrieb am 27.6. 2005 um 19:19:23 Uhr zu

katze

Bewertung: 4 Punkt(e)

Es gibt 20 tierische Gründe, das Leben lieber mit einer Katze zu teilenals mit einem Mann!


1. Fressenwas man ihnen hinstellt.

2. Haben keine Bierfahne wenn sie nach Hause kommen.

3. Liegen einem immer zu Füßen.

4. Lassen ihre Socken nicht überall liegen.

5. Haben von Natur aus einen perfekten KörperMänner denken das immer nur.

6. Schleppen nichts ins Hauskeine Computerzeitschriften, keine alten Autoteile und auch keine Musterpullis von Mama.

7. Nehmen auf dem Sofa nicht zu viel Platz weg.

8. Interessieren sich für Wäschesie hocken stundenlang vor der Wäschetrommel und helfen beim Wäschezusammenlegen.

9. Schnarchen nicht, sondern schnurren, wenn sie neben uns im Bett liegen.

10. Mögen alle Fernsehprogrammenicht nur Fußball.

11. Kapieren irgendwann, wie das mit dem Klo funktioniert.

12. Kann man sich nach Alter, Rasse und Typ aussuchen und man kann problemlos mehrere besitzen.

13. Können durch Kastrieren vom Streunen abgehalten werden.

14. Laden ihre Mutter nicht zum Essen ein.

15. Haben beneidenswert volles und glänzendes Haar.

16. Spielen mit Staubflocken, anstatt sich darüber aufzuregen.

17. Werden nicht schon durch eine Grippe zum pflegebedürftigen Invaliden.

18. Spüren ganz genau wie Frau drauf ist, Männer wissen genau wie sie drauf sind.

19. Müssen nicht immer wieder aufgefordert werden, sich endlich die Nägel zu schneiden. Kratzbrett hinstellen genügt.

20. Stellen nicht den Kühlschrank mit Bierdosen voll. Katzenfutter passt unter die Spüle

Andy Dylan schrieb am 11.7. 2000 um 20:02:57 Uhr zu

katze

Bewertung: 7 Punkt(e)

Ich liebe Katzen, aber manchmal sind sie ziemlich gemein. Wenn man abends müde von seinem anstrengendem Buchhalter-Arbeitstag zurückkommt, tun sie erst einmal so, als ob sie fast verhungert sind. Und nachdem sie sich vollgefressen haben, wollen sie spielen. Und dann scheißen sie das Katzenklo zu.
Andererseits fauchen sie dich an, wenn dir mal nach kraulen und schmusen zumute ist. Und wenn du mal Lust hast, mit ihnen zu spielen, sehen sie dich an, als ob du nicht alle Tassen im Schrank hast. Wer soll aus diesen Tieren blóß schlau werden?

Blacky schrieb am 17.5. 2001 um 16:05:34 Uhr zu

katze

Bewertung: 6 Punkt(e)

Wer sich als Vorbild eine Katze wählt, will freiheitliebend und unabhängig sein, Freunde und keine Vorgesetzte haben, und so oft Sex machen wie er will.

Wer sich einen Hund als Vorbild wählt, will jedem Stöckchen hinterher rennen, auf die Toilette immer in Begleitung gehen und das Wasser aus dem Klo trinken.

Einige zufällige Stichwörter

Bushisten
Erstellt am 10.2. 2003 um 22:47:41 Uhr von elfboi, enthält 7 Texte

Pimmelwachstumsraten
Erstellt am 7.12. 2003 um 17:28:36 Uhr von gonzo the great, enthält 6 Texte

Hasselblad
Erstellt am 14.1. 1999 um 03:23:00 Uhr von bern kirsch, enthält 36 Texte

Prüfungen
Erstellt am 16.1. 2010 um 01:39:34 Uhr von Student, enthält 2 Texte

Gertenspitze
Erstellt am 14.11. 2012 um 17:02:09 Uhr von vanessa, enthält 3 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0958 Sek.