Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 78, davon 75 (96,15%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 31 positiv bewertete (39,74%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 8.7. 2001 um 16:15:05 Uhr schrieb
Mäggi über redundanz
Der neuste Text am 12.5. 2025 um 08:51:11 Uhr schrieb
durchdendunklenraumtorkelnde über redundanz
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 34)

am 27.2. 2004 um 14:20:19 Uhr schrieb
systemanalyse1995 über redundanz

am 13.11. 2003 um 18:36:30 Uhr schrieb
Maqs über redundanz

am 12.5. 2025 um 08:51:11 Uhr schrieb
durchdendunklenraumtorkelnde über redundanz

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Redundanz«

Mäggi schrieb am 10.1. 2002 um 21:17:17 Uhr zu

redundanz

Bewertung: 7 Punkt(e)

letztens bin ich beim blastern auf eine meiner redundanzen gestoßen, auch eine ziemlich schöne, nummer 67, antipathie. daas traf sich an dem tag ziemlich gut, ich war nämlich zu einem trash-kunst-abend geladen. also text ausgedruckt und dort zum besten gegeben. hat zwar bestimmt keiner verstanden, was dahintersteckt, aber egal.
irgendwann in der zeit danach lag der ausdruck in meinem zimmer rum, und ein alter freund von mir, den ich vielleicht einmal im jahr bei mir zu gast habe, las den text zufällig. ich glaube er fiel aus allen wolken und konnte es nicht fassen - wie muß man denn drauf sein, um so was zu schreiben? da war natürlich erklärungsnotstand angesagt... aber im ernst - wie erklärt man jemandem, der a) völlig anders denkt, b) keine ahnung von computern und internet hat und c) mit diesem prinzip des blasters, assoziativ zu springen und die gedanken sozusagen in einem neuen kontext öffentlich zu machen, absolut null anfangen kann, was der hintergrund von so einem text ist? abgesehen davon, daß er sich die ganze zeit an einem satz aufhing, der da von einem auf analsex stehenden typen drin war, und unbedingt wissen wollte, ob ich jetzt wirklich so drauf bin... ich konnte ihm überhaupt nicht klar machen, daß ich den text ja eigentlich nur zusammengestellt habe, einem assoziationspfad folgend, ohne zensur nehmend, was der zufall so ausspuckt, und daß das eigentlich nur eine momentaufnahme ist, ein gedankenpolaroid, destilliert aus verschiedenen gehirnen.
wir haben uns fast darüber gestritten, und irgendwie war ich auch enttäuscht, daß es wieder einen menschen mehr gab, der komplett andere denkstrukturen hat als ich, obwohl ich eigentlich immer dachte, daß sie zumindest ähnlich sein könnten.

sicherheitskopie schrieb am 22.11. 2001 um 00:03:52 Uhr zu

redundanz

Bewertung: 5 Punkt(e)

Auch: Überfluß
Definition: Der Begriff R. stammt aus dem Englischen und bezeichnet das Überflüssige und Weitschweifige in Aussagen von Menschen. Von R. wird immer dann gesprochen, wenn eine Information überflüssige Elemente enthält (z.B. durch eine Wiederholung des bereits Gesagten).
Durch R. wird Informationsverlusten in der zwischenmenschlichen Kommunikation vorgebeugt. Durch Wiederholung des Gesagten oder der gleichzeitigen Benutzung von mehreren Informationskanälen (Sprache und Schrift) wird die zu übermittelnde Information gesichert.

In der Informationstheorie versteht man unter R., daß das zur Verfügung stehende Verständigungssystem (hauptsächlich die Sprache) mehr Möglichkeiten enthält, als wirklich ausgenutzt werden.

Mäggi schrieb am 9.7. 2001 um 16:53:04 Uhr zu

redundanz

Bewertung: 6 Punkt(e)

theorie: einen weg durch den blaster in einer datei fest halten und diese dann wiederum unter irgendeinem stichwort mit der überschrift redundanz in den blaster stellen...

terrano schrieb am 29.1. 2002 um 23:48:55 Uhr zu

redundanz

Bewertung: 4 Punkt(e)

Redundanz ist da und mag sich verbreiten.
Wie bringt man das Chaos in die Bereitschaft zur Struktur? Man ist stetiger Tropfen und höhlt den Stein.
Das Ziel aus dem Blaster etwa ein Medium zu schaffen, das mehr als eine einzige Kontingenz
darstellt bedarf einer Ausweitung des User-Feldes und einer Differenzierungs-Erweiterung bestimmter Filter.Ich sehe lauter Anknüpfungen, aber wenige Fortführungen.Drei Kategorienfilter: Jux,Laie, Wissenschaft.

arbol schrieb am 22.8. 2003 um 23:26:41 Uhr zu

redundanz

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ein ganz typisches Beispiel von Redundanz findet man möglicherweise in seiner heimischen CD oder Plattensammlung. Da häufig zu bestimmten Interpreten unterschiedliche Musiktitel auf den einzelnen Medien gebrannt/gepresst sind, beöntigt man von seinen Lieblingsinterpreten mehrere CD's/LP's. Da es aber nicht soviele unterschiedliche Titel gibt, um diese auf alle Medien gleichmäßig zu verteilen, und besonders beliebte Stücke auf allen Medien vorhanden sind, entsteht zwangsläufig eine Redundanz.

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