Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 78, davon 75 (96,15%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 31 positiv bewertete (39,74%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 8.7. 2001 um 16:15:05 Uhr schrieb
Mäggi über redundanz
Der neuste Text am 12.5. 2025 um 08:51:11 Uhr schrieb
durchdendunklenraumtorkelnde über redundanz
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 34)

am 6.5. 2004 um 14:58:43 Uhr schrieb
dummie über redundanz

am 21.3. 2011 um 19:07:51 Uhr schrieb
Knut ist tot TanteBenno lebt über redundanz

am 12.9. 2004 um 21:32:19 Uhr schrieb
biggi über redundanz

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Redundanz«

Nils the Dark Elf schrieb am 5.8. 2001 um 15:34:48 Uhr zu

redundanz

Bewertung: 7 Punkt(e)

Verlustfreie Kompressionsalgorithmen verringern die Datenmenge, indem sie nach redundanten Daten suchen und diese durch Verweise ersetzen, wobei der Verweisschlüsselstring natürlich kürzer sein muß als der Datenstring, den er ersetzt. Einige der effektivsten verlustfreien Kompressionsmethoden arbeiten inzwischen auch bereits mit Fraktalen, d.h. Redundanzen in Form von Selbstähnlichkeit der Datenmenge werden ebenfalls erkannt und entfernt. Einige Video-Codecs arbeiten so.

Mäggi schrieb am 10.1. 2002 um 21:17:17 Uhr zu

redundanz

Bewertung: 7 Punkt(e)

letztens bin ich beim blastern auf eine meiner redundanzen gestoßen, auch eine ziemlich schöne, nummer 67, antipathie. daas traf sich an dem tag ziemlich gut, ich war nämlich zu einem trash-kunst-abend geladen. also text ausgedruckt und dort zum besten gegeben. hat zwar bestimmt keiner verstanden, was dahintersteckt, aber egal.
irgendwann in der zeit danach lag der ausdruck in meinem zimmer rum, und ein alter freund von mir, den ich vielleicht einmal im jahr bei mir zu gast habe, las den text zufällig. ich glaube er fiel aus allen wolken und konnte es nicht fassen - wie muß man denn drauf sein, um so was zu schreiben? da war natürlich erklärungsnotstand angesagt... aber im ernst - wie erklärt man jemandem, der a) völlig anders denkt, b) keine ahnung von computern und internet hat und c) mit diesem prinzip des blasters, assoziativ zu springen und die gedanken sozusagen in einem neuen kontext öffentlich zu machen, absolut null anfangen kann, was der hintergrund von so einem text ist? abgesehen davon, daß er sich die ganze zeit an einem satz aufhing, der da von einem auf analsex stehenden typen drin war, und unbedingt wissen wollte, ob ich jetzt wirklich so drauf bin... ich konnte ihm überhaupt nicht klar machen, daß ich den text ja eigentlich nur zusammengestellt habe, einem assoziationspfad folgend, ohne zensur nehmend, was der zufall so ausspuckt, und daß das eigentlich nur eine momentaufnahme ist, ein gedankenpolaroid, destilliert aus verschiedenen gehirnen.
wir haben uns fast darüber gestritten, und irgendwie war ich auch enttäuscht, daß es wieder einen menschen mehr gab, der komplett andere denkstrukturen hat als ich, obwohl ich eigentlich immer dachte, daß sie zumindest ähnlich sein könnten.

arbol schrieb am 22.8. 2003 um 23:26:41 Uhr zu

redundanz

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ein ganz typisches Beispiel von Redundanz findet man möglicherweise in seiner heimischen CD oder Plattensammlung. Da häufig zu bestimmten Interpreten unterschiedliche Musiktitel auf den einzelnen Medien gebrannt/gepresst sind, beöntigt man von seinen Lieblingsinterpreten mehrere CD's/LP's. Da es aber nicht soviele unterschiedliche Titel gibt, um diese auf alle Medien gleichmäßig zu verteilen, und besonders beliebte Stücke auf allen Medien vorhanden sind, entsteht zwangsläufig eine Redundanz.

Mäggi schrieb am 9.7. 2001 um 16:53:04 Uhr zu

redundanz

Bewertung: 6 Punkt(e)

theorie: einen weg durch den blaster in einer datei fest halten und diese dann wiederum unter irgendeinem stichwort mit der überschrift redundanz in den blaster stellen...

Mäggi schrieb am 19.8. 2001 um 12:23:36 Uhr zu

redundanz

Bewertung: 4 Punkt(e)

nun bin ich beim erstellen einer redundanz (es war bezeichnenderweise genau die 50ste) zum ersten mal auf eine meiner früheren gestoßen. langsam scheint das konzept der sich verstärkenden wiederholungen zu greifen.

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