| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
179, davon 172 (96,09%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 73 positiv bewertete (40,78%) |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 2.2. 1999 um 18:41:17 Uhr schrieb Dragan
über stadt |
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am 22.9. 2019 um 13:28:52 Uhr schrieb Christine
über stadt |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 57) |
am 13.12. 2015 um 07:55:53 Uhr schrieb Christine über stadt
am 15.6. 2014 um 23:09:33 Uhr schrieb Christine über stadt
am 19.5. 2010 um 18:20:07 Uhr schrieb Joachim über stadt
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Stadt«
Werner schrieb am 17.12. 2005 um 22:12:33 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Ich bin in einer Stadt aufgewachsen, einer nicht kleinen Stadt. Die liegt an einem großen Fluß. Ich frage mich oft, ob ich in der selben Welt aufgewachsen bin, in der auch all die anderen aufgewachsen sind. In der Welt, von der in den Büchern die Rede ist, in der Welt, von der die anderen erzählen. Scheiße, dass ich auch immer auf Philosophische Probleme stoßen muss. Das kotzt mich schon an. Dabei ist »Stadt« so ein unphilosophisches Thema. Ein ganz prosaisches, alltägliches, gewöhnliches. Manchmal sehne ich mich danach, gewöhnlich zu sein.
Ich bin irgendwie allein aufgewachsen, obwohl ich mehrere Geschwister hatte. Unser Haus stand am Rande der Stadt. Ich hab viel Zeit in meinem Zimmer verbracht. Tue ich auch heut noch. Warum? Irgendwie bin ich nicht gern mit Menschen zusammen. Ein Mißantrop - so ähnlich nennt man das doch. Das werde ich mir nie verzeihen, dass ich das bin, oder so ähnlich bin... Ich hasse es, die Menschen nicht zu lieben. Ich will die Menschen lieben. Aber ich krieg es schlecht hin. Wer die Menschen nicht liebt, der liebt natürlich auch sich nicht, er selbst ist ja schließlich auch ein Mensch. Mit sich selbst aber muss es jeder zu jeder Zeit aushalten, egal wohin er geht.
Ich mag die Stadt, in der ich aufgewachsen bin nicht besonders. Wie auch? Jede Stadt ist voller Menschen, und wenn man die Menschen nicht liebt...Eine Stadt, egal welche, kann nur lieben, wer die Menschen liebt. Vermutlich hab ich Angst vor den Menschen (und vor mir selbst). Wo Angst ist, da mangelt es an Vertrauen. Liebe gedeiht nur aus Vertrauen. Woher nehmen?
surkamp schrieb am 29.9. 2001 um 07:28:10 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Altmarkkreis Salzwedel
Kreis
Merseburg-Querfurt
Bördekreis
Kreis Quedlinburg
Burgenlandkreis
Kreis Sangerhausen
Kreis Anhalt-Zerbst
Kreis Schönebeck
Kreis
Aschersleben-Staßfurt
Kreis Stendal
Kreis Bernburg
Kreis Weißenfels
Kreis Bitterfeld
Kreis Wernigerode
Kreis Halberstadt
Kreis Wittenberg
Kreis Jerichower Land
Ohrekreis
Kreis Köthen
Saalkreis
Kreis Mansfelder Land
Stadt Dessau
Stadt Halle
(Saale)
Stadt
Magdeburg
Arturu schrieb am 7.12. 1999 um 19:29:46 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Benzin im Blut, Hochhaus, Stein, Autos, Gewalt, Single, Supermarkt, Einkaufen, horror, Liebe, Plätze, Stadtwald, Ratten, Unterwelt, Techno, Maschinene, Omas, Zebrastreifen, Bars, Heiliges Blächle, , Geschrei, Polizei, wie soll es nur weitergehen, Alle Macht dem Volke, Demonstrationen, Verführung, Lich, Kaufsucht, Hits, Reifen, Tanz, Alkohol, diebstahl, Huren, Penner, Bahnhof, Abhauen, Zivilisation, Scheisse, Asphaltcowboy, Lust, keine Lust mehr
albrecht k. schrieb am 4.10. 2001 um 14:22:49 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Fritz-peter, die crazy alte sau hat mitten drin gestanden als es anfing hektisch zu werden. das ist die rückkehr der guten alten zeit sagte meine schwester in dem moment, ich mochte das aber nicht ganz glauben, doch auch fritz-peter stimmte mit ein: goldene zeiten fangen an! zack zack da kamen drei autos vorbeigefahren, viele männer stiegen aus, und, ich war verblüfft, sie stoben auf einmal alle auseinander und rannten in alle himmelsrichtungen. während ich noch meine augen rieb, stand fritz-peter lächelnd auf dem bürgersteig. heute abend wollte er in die discothek gehen, er nahm das als gutes omen. jetzt war sie wieder mit uns, die moderne welt, überall auf dem erdenball wurden die rauminstallationen aus den fenstern der museen geworfen und bildeten große schuttberge am bürgersteig.
vanNille schrieb am 27.11. 2000 um 23:10:08 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Ohne Stadt gäbe es Kultur wie wir sie verstehen nicht, es braucht schon die Zussammenballung der Menschen und Ideen auf engem Raum, dass ein Austausch und gegenseitiges Befruchten schnell stattfindet, bevor Vergessen eintritt und dumpfes Brüten sich erneut breitmacht.
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