| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
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am 2.2. 1999 um 18:41:17 Uhr schrieb Dragan
über stadt |
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am 22.9. 2019 um 13:28:52 Uhr schrieb Christine
über stadt |
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am 13.1. 2015 um 11:33:53 Uhr schrieb Merten über stadt
am 16.7. 2004 um 21:50:57 Uhr schrieb Tak über stadt
am 2.5. 2008 um 16:01:06 Uhr schrieb assoziator über stadt
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Stadt«
vanNille schrieb am 27.11. 2000 um 23:10:08 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Ohne Stadt gäbe es Kultur wie wir sie verstehen nicht, es braucht schon die Zussammenballung der Menschen und Ideen auf engem Raum, dass ein Austausch und gegenseitiges Befruchten schnell stattfindet, bevor Vergessen eintritt und dumpfes Brüten sich erneut breitmacht.
Höflichkeitsliga schrieb am 5.1. 2003 um 06:46:56 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Über den GEHSTEIG gehen wir, und wir trampeln alles freudig nieder was nämlich aus den Ritzen ragt, Pistolenmord in Barmbek, und Vergewaltigung in Pasing, mir singen ein Lied, und schaung die Mädchen in der U-Bahn komisch an, in der Disco sowieso, ein Weißbier geht noch, Stefan du Sau, du kriegst hier nirgendwo kein Haschisch, gibs auf! denn Haschisch macht dumm, Bier auch, aber Bier macht lustig, Haschisch nur zufrieden und dröhnig, da kommen wieder die Lederhosenschwulen mit ihren Lederwesten, der Vadder wählt Schill und die Muatta Ude (in der Bude, hö hö), und mir wählen nicht chill, sondern Arroganz, auch schön, aber ein Cabrio haben mir nicht, schaut auch scheiße aus, und die Haare kommen durchanans, im Trader Vic's prügelt sich der Liam Gallagher mit die Italiener und verliert, des is Lehm Baby, gwinnst und verlierst, aber meistens verlierst, geh? Fatalistenschieß, abräumen, action, Prügelei um normales Leben!
Werner schrieb am 17.12. 2005 um 22:12:33 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Ich bin in einer Stadt aufgewachsen, einer nicht kleinen Stadt. Die liegt an einem großen Fluß. Ich frage mich oft, ob ich in der selben Welt aufgewachsen bin, in der auch all die anderen aufgewachsen sind. In der Welt, von der in den Büchern die Rede ist, in der Welt, von der die anderen erzählen. Scheiße, dass ich auch immer auf Philosophische Probleme stoßen muss. Das kotzt mich schon an. Dabei ist »Stadt« so ein unphilosophisches Thema. Ein ganz prosaisches, alltägliches, gewöhnliches. Manchmal sehne ich mich danach, gewöhnlich zu sein.
Ich bin irgendwie allein aufgewachsen, obwohl ich mehrere Geschwister hatte. Unser Haus stand am Rande der Stadt. Ich hab viel Zeit in meinem Zimmer verbracht. Tue ich auch heut noch. Warum? Irgendwie bin ich nicht gern mit Menschen zusammen. Ein Mißantrop - so ähnlich nennt man das doch. Das werde ich mir nie verzeihen, dass ich das bin, oder so ähnlich bin... Ich hasse es, die Menschen nicht zu lieben. Ich will die Menschen lieben. Aber ich krieg es schlecht hin. Wer die Menschen nicht liebt, der liebt natürlich auch sich nicht, er selbst ist ja schließlich auch ein Mensch. Mit sich selbst aber muss es jeder zu jeder Zeit aushalten, egal wohin er geht.
Ich mag die Stadt, in der ich aufgewachsen bin nicht besonders. Wie auch? Jede Stadt ist voller Menschen, und wenn man die Menschen nicht liebt...Eine Stadt, egal welche, kann nur lieben, wer die Menschen liebt. Vermutlich hab ich Angst vor den Menschen (und vor mir selbst). Wo Angst ist, da mangelt es an Vertrauen. Liebe gedeiht nur aus Vertrauen. Woher nehmen?
Fizgerald schrieb am 29.9. 2001 um 07:24:55 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
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Kreis
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Christin schrieb am 14.8. 2001 um 16:55:40 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Normalerweise wohne ich in einer ganz angenehmen Stadt,München. Zur Zeit besuche ich allerdings einen Freund in einer anderen. Viele Leute hier fragen mich,ob es Ähnlichkeiten gibt zwischen den beiden Städten und ich sage immer: »Überhaupt nicht.« Und es ist die Wahrheit. Diese Stadt ist ein Dschungel,ein Monstrum, und ich kann von Glück sagen,dass ich etwas ausserhalb wohne. Es ist anstrengend in die Stadt zu fahren und alles ist so anders,aber trotzdem möchte ich hier bleiben. Sie ist hässlich und gleichzeitig schön. Und das verwirrt mich,aber da ich weiss,dass ich hier bleiben will,ist es nicht ganz so schlimm. Dann kann sie meinetwegen hässlich uns schön zugleich sein. Wer hier überleben kann,kann überall hingehen.
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