Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 38, davon 38 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 31 positiv bewertete (81,58%)
Durchschnittliche Textlänge 1932 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 2,474 Punkte, 6 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 27.8. 2002 um 01:41:09 Uhr schrieb
Maeggi über bericht-aus-venezuela
Der neuste Text am 20.8. 2011 um 14:07:16 Uhr schrieb
Sluanhsc über bericht-aus-venezuela
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 6)

am 31.10. 2002 um 19:16:13 Uhr schrieb
Mäggi über bericht-aus-venezuela

am 6.11. 2002 um 00:57:23 Uhr schrieb
Mäggi über bericht-aus-venezuela

am 25.10. 2002 um 23:35:29 Uhr schrieb
edge über bericht-aus-venezuela

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Bericht-aus-venezuela«

Maeggi schrieb am 27.8. 2002 um 01:41:09 Uhr zu

bericht-aus-venezuela

Bewertung: 8 Punkt(e)

liebe mit-blasterer, an dieser stelle werde ich in zukunft hin und wieder abrisse meiner erfahrungen auf dem suedamerikanischen kontinent geben. denn seit gestern befinde ich mich in caracas, zur begruessung gab es wie gewuenscht regen, denn sonne hatte ich in cottbus schon zuviel abbekommen, das brauch ich in den tropen wirklich nicht mehr... auch gleich unangenehme begegnungen mit taxi-fahrern am flughafen, aber ich habe unbeirrt den bus genommen, 2 stunden stau, und schon ist man in venezuelas hauptstadt. bin sogar abgeholt worden, habe ueber 5 ecken leute kontaktiert, die sich als ueberaus hilfreich erwiesen haben, einfach unglaublich, kennen mich gar nicht, aber haben mir ein zimmer besorgt und fuehren mich durch die stadt, damit ich nicht aus versehen in der falschen gegend lande. auch an der uni war ich schon, leider sind die leute, die fuer auslaendische studenten zustaendig sind, noch in urlaub, aber jetzt weiss ich wenigstens, wo ich hin muss... dafuer bin ich bereits nutzerin der hiesigen goethe-instituts-bibliothek, wo die frau an der theke denkt, dass meine e-mail ob des .de kuerzels unmoeglich in venezuela funktionieren kann. aber ich bin ja so modern (sieht man an den vielen ohrringen), ich weiss das besser.

Mäggi schrieb am 24.12. 2002 um 00:08:07 Uhr zu

bericht-aus-venezuela

Bewertung: 7 Punkt(e)

nachdem ich ja einige zeit verstreichen habe lassen, ohne bericht zu erstatten, muss ich erst mal richtig meine erinnerungen durchforsten, was so los war. caracas wurde immer unertraeglicher, so ein mittelding zwischen normalitaet und spannung, warten, dass etwas passiert. na klar, jeden tag marchas, mal opposition, mal regierung, mal beide, die uni hat die ferien vorverlegt und den rest des semesters ins neue jahr verlagert, was mir meinen ganzen zeitplan durcheinanderbringt, aber auf den strassen fast normaler verkehr trotz angeblicher benzinknappheit, in den supermaerketen wurden die regale - bis auf frischmilch - auch noch regelmaessig nachgefuellt, also eigentlich kein grund zur besorgnis. gut, in ganz caracas hatten nur noch drei kneipen offen, das war schon hart, und die eine wurde von einer oppositionsgruppe »friedlich« aufgefordert, sich am streik zu beteiligen und schloss dann auch prompt, gerade, dass ich mein bier leeren konnte. klar, dass der laden eigentlich voll mit oppositionellen war, die schliessen sich ihre eigenen kneipen, und mit dem streik richten sie so und so das land zugrunde. das gefuehl, dass in diesem land wirklich keiner auch nur ein bisschen hirn im kopf hat, wurde immer staerker, und eben das kneipenerlebnis gab dann den ausschlag, zumindest caracas den ruecken zu kehren, solange es noch ging. erste idee: raus aus venezuela, vielleicht nach kolumbien. aber das dann doch nicht, weil noch gefaehrlicher. also auf eine abgeschiedene insel, nationalpark, kein strom, kein suesswasser, karibisch tuerkis-blaues meer, kochen auf dem holzfeuer,kreativ-sein mit korallen-, muschel- etc fuindstuecken, alles mit windspielen, sonnwendbaeumen und treibholz-moebeln bestuecken, nach 5 tagen waren wir schon perfekt eingerichtet, und das beste: nichts von dem verfickten streik und dem »desordenTotal« in diesem land mitkriegen. entspannung total, es tat so gut...
es war uebrigens absolut kein problem, einen bus aus caracas zu bekommen, im rest des landes schien zu dieser zeit noch alles normal, gegenteilige meldungen waren nur hysterie der caraceños und propaganda der oppositionslastigen presse.
zurueck von der insel sah´s dann schon ganz anders aus, die benzinverknappung akut, kilometerlange schlangen an den tankstellen, die warteten, dass vielleicht ein tanklaster kommt, und nervoese hektik an den busbahnhoefen. trotzdem haben wir noch relativ problemlos - abgesehen von dem ueblichen desordenTotal - einen bus nach merida in den anden bekommen. hier ist wieder stadt, zivilisation, aber doch noch wesentlich besser als caracas - berge haben scheinbar immer einen beruhigenden einfluss auf menschen. trotzdem war es schon ein unendliches problem, vom bus-terminal in die stadt zu kommen - die stadtbusse alle voll, keine taxis etc. und die auswirkungen, wenn´s kein oel gibt und kein benzin: kein gas zum kochen und fuer warmwasser (abfallprodukt der raffinerien). kein trinkwasser (pumpen und reinigungsanlagen mit irgendwelchen petroleum-derivaten betrieben). ganz zu schweigen von der ganzen logistik - lebensmittelversorgung, muellabfuhr, krankenwagen, feuerwehr, oeffentlicher transport etc pp, das faellt alles aus. also, wie ich wieder zurueck nach caracas komme, ist mehr als fraglich.
also, ich versteh die opposition nicht. chavez wird nicht zuruecktreten, und in der zeit, die es noch bis zum verfassungsgerechten neuwahl-referendum dauert (august 2003), kann er unmoeglich soviel in dem land kaputt machen wie es der streik jetzt tut... das koennen die doch in absehbarer zeit nie wieder aufbauen. was ist das fuer ein preis fuer angeblich buergerliche freiheiten? und die ganze mittelklasse kapiert´s einfach nicht, dass das ganze von den gross-kapitalisten gesteuert wird, sie in jedem fall nur verlieren koennen, und rennen begierig mit wehenden fahnen dem untergang entgegen - du wirst es schon schaffen, venezuela!!!!

Mäggi schrieb am 7.12. 2002 um 21:29:55 Uhr zu

bericht-aus-venezuela

Bewertung: 4 Punkt(e)

in der letzten woche konnte man richtig von tag zu tag verfolgen, wie die situation brenzliger wurde. was in deutschland durch die nachrichten ging, der diskothekenbrand mit den opfern, wurde hier vor lauter politischem chaos kaum zur kenntnis genommen.
seit montag haben wir nun generalstreik, die produktion von fast allem ist eingestellt, besonders petroleum, aeh erdoel heisst das ja auf deutsch, man stelle sich vor, venezuela ohne benzin...
auch transportiert wird kaum mehr was. wenn man einen offenen supermarkt findet, sind die regale schon merklich leerer. frischmilch gibt´s seit tagen nicht mehr z.b. die ersten tage der woche war es ganz angenehm in der stadt, weniger verkehr, auf dem bulevar weniger leute, man konnte richtig flanieren, aber dann fingen die gegenseitigen provokationen an auf den marchas, scharfschuetzen der regierung, die auf die oppositions-demo warten, die aber noch rechtzeitig umgeleitet wurde. guardia nacional, die oel-tanker kapert, bereit, einen super-gau zu riskieren, denn fahren kann so ein ding keiner von denen. seit der geschichte mit den militaers, die die polizei interniert hatten, ist die kriminalitaet nochmal angestiegen, vor dem haus einer freundin haben sie einen erschossen, und ganz viele bekannte von mir wurden ueberfallen. zu allem ueberfluss wurden ganze waffenarsenale der polizei abtransportiert und die waffen an die circulos bolivarianos verteilt, chavez-treue zirkel von dubioser funktion, und das hat sich alles laengst verselbstaendigt. aus diesen kreisen kam wohl auch der attentaeter, der gestern auf die oppositionsversammlung in altamira wild geschossen hat - 5 tote, ueber 20 verletzte, und eskalation und chaos gehen weiter. es ist nicht klar, ob der typ auf befehl der regierung gehandelt hat oder aus eigenem antrieb, aber es kommt sich wahrscheinlich auf das gleiche raus. die ruecktrittsforderungen an chavez sind noch heftiger geworden (so das denn moeglich ist), und er fuehrt sich wirklich ignorant auf, gestern eine rede, und kein wort des gedenkens an die opfer, es ging nur ums oel. aber wenn er jetzt zuruecktritt, gibt es eben diese gluehenden anhaenger, die bewaffnet sind, und was die anstellen, wenn sie keine fuehrer mehr haben, wage ich mir gar nicht auszumalen. kein ausweg in sicht, das gewaltpotential auf beiden seiten wahnsinnig hoch...
und so sass ich gestern betreten vor dem fernseher meines mitbewohners, mit einem gefuehl des eingesperrtseins - ich waere gerne rausgegangen, freitag, und nach 3 tagen durcharbeiten fuer die uni mal wieder was anderes sehen als die verfluchte bude, aber bei dem klima bleibt man lieber sicher zu hause. wenigstens die licoreria unten hatte offen und machte das geschaeft ihres lebens, und so tranken wir uns ein paar polarice, damit wir wenigstens schlafen konnten.

Maeggi schrieb am 29.8. 2002 um 22:24:05 Uhr zu

bericht-aus-venezuela

Bewertung: 4 Punkt(e)

die stadtgrenze von caracas wird im norden vom monte avila gebildet, nationalpark, wandermoeglichkeiten, es gibt sogar eine seilbahn, das zu erkunden habe ich mir fuer's wochenende vorgenommen. bis dahin werde ich noch meine naehere umgebung durchstreifen, denn dort ist kultur zuhauf, museen, parks, theater. na ja, und natuerlich weinkaufszentrum (das w ist zuviel, aber es trifft es ganz gut, was dieser gigantomane komplex in mir ausloest), bekroent von wohntuermen, muss immer an j.g. ballards hochhaus denken, die stadt in der stadt, die hierarchie, die sich verselbstaendigt... aber wenn man doch ein bisschen weiter laeuft, dann gibt's geschaeftige gassen, leben in den strassen, haendler, und ziemlich viel gruen. heute bin ich so bis zum capitol spaziert, nicht eingedenk, dass ich dort auch nicht hingehen sollte, wegen spontaner demonstrationsgefahr. erzaehlte mir nicht meine zimmerwirtin, dass sie schon zweimal vor schusswechseln weglaufen musste?
trotz alledem kann man gemuetlich auf schattigen plaetzen sitzen, falls nicht irgendein typ kommt und der vermeintlichen spanierin eine lobeshymne auf ihre schoenheit singt. gut dass ich so realistisch bin, sonst koennte ich glatt eingebildet werden - aber er wird dem naechsten maedel das gleiche erzaehlen - oder setzt sich sonst keine allein auf die bank in der gefaehrlichen stadt?

Maeggi schrieb am 4.10. 2002 um 23:14:58 Uhr zu

bericht-aus-venezuela

Bewertung: 5 Punkt(e)

nun sitz ich fast taeglich im klimaanlagen-unterkuehlten uni-computer-pool, und ich komm nicht mal dazu, e-mails zu schreiben, geschweige denn zu blastern.. die halsen einem hier einfach zu viel arbeit auf, und man passt sich allzuschnell an die allgemeine ineffizienz an. gestern habe ich festgestelltm dass ich caracas eigentlich nur bei nacht kenne, gut, ich stehe nicht allzu frueh auf, und dann meist gleich an die uni, und wenn ich die verlasse, ist es schon dunkel. dann noch schnell was essen, irgendwo noch ein paar bier trinken - ohne bier kann ich naemlichb wegen des laermpegels nicht schlafen - und dann ist schon wieder ein tag vorbei. ok, letztes wochenende habe ich verlaengert und bin an den strand gefahren. dort hat´s gott sei dank am sonntag geregnet, sonne haette ich nicht mehr verkraftet, und so ein angenehmer tropischer regen, der glaettend in die brandung faellt, echt schoen.
und heute auch noch ein bisschen abhilfe geschaffen und mir ein stueck caracas bei tag angeschaut, la estancia, eine ehemalige kaffee-hazienda, kolonial, mitten in der stadt, oase in ruhig und gruen, echt erholsam. und danach gleich in den park. da hat es auch ein paar tiergehege, und ich habe mir die riesenschlangen und die alligatoren betrachtet, die bewegen sich auch so gut wie nie, ruhepunkte in einer hoechst-geschwindigkeits-stadt. oh mann, und jetzt muss ich schon wieder zum kurs, sinnloses gelaber anhoeren... und das am freitag nachmittag.
aber die zeit vergeht hier wirklich schneller, ich kann es kaum glauben, dass schon wieder eine woche vorbei ist...

Mäggi schrieb am 3.12. 2002 um 17:12:39 Uhr zu

bericht-aus-venezuela

Bewertung: 6 Punkt(e)

die muecken in der gran sabana heissen puri-puri, sind wie obstfliegen, nur schneller, und ich sehe aus wie beulenpest... nur wenn es windig ist, ist ruhe. das war gott sei dank auf dem tepuy der fall, was aber wiederum schlecht fuer das lagerfeuer war, aber das haben wir schon hingekriegt, samt den letzten schnapsreserven, was wiederum nicht gut fuer mich war (habe ich mir am naechsten morgen erzaehlen lassen...). dann zelte abbrechen und zurueck in die zivilisation, in rekordzeit rausbrechen, denn wir wollten auf der brasilianischen seite essen, und die grenze macht um 10 zu, 3 stunden, wo man normal mindestens 4 braucht...
und wir haben gefressen, dass es nicht mehr schoen ist, churrasco, endlich wieder was leckeres, in venezuela gibt´s ja immer nur arepas...
danach im camp ein geburtstags-lagerfeuer, samt besaeufnis, und das vorher so gross-spurig von unserem guia angekuendigte fruehe aufstehen am naechsten tag fiel natuerlich flach. 3 mal nach sta elena fahren, bis gluecklich alle fruehstueck hatten, und um 3 los richtung caracas, um noch die schluchten und wasserfaelle auf dem weg zu sehen, wo doch start spaetestens um 10 sein sollte. dementsprechend natuerlich nur ´nen teil gesehen, aber egal, war so auch schoen. und dann die verbleibenden 20 stunden durchgeheizt, oopa, zurueck in die gross-stadt, grosse freude war das nicht.

Mäggi schrieb am 15.10. 2002 um 00:12:40 Uhr zu

bericht-aus-venezuela

Bewertung: 2 Punkt(e)

de marcha, contramarcha y locura
(von demo, gegendemo und wahnsinn)

am donnerstag machte die opposition mobil. das ganze land sollte ruhen, kein oeffentlicher transport, keiner sollte in die arbeit gehen, in allen groesseren staedten sollten marchas gegen chavez stattfinden. und der allergroesste in caracas, unter dem namen »toma de caracas« (=einnahme). natuerlich hatten wir keine uni, und von meiner wohnung kann ich direkt auf die avenida bolivar schauen, wo der marsch vorbeizog, auch der endpkt ist nur 500 m entfernt. anfangs dachte ich, es waere gar keine so grosse demo, denn nur nach und nach troepfelten die leute ein, aber nach stunden kamen immer noch leute, und im fernsehen konnte man verfolgen, dass sich die menschenmassen noch kilometerweit hinzogen. ein bis zwei millionen leute. natuerlich ein heidenlaerm. und party, alles farbenfroh bemalt, musik und tanz, fahnen ueberall, bierverkaeufer tauchten aus dem nichts auf (normalerweise ist trinken auf der strasse verboten, aber gelegenheit macht geschaefte). sah alles ganz friedlich aus, obwohl alle sagten, dass es gefaehrlich werden koennte. ist aber wohl mittlerweile so, dass die diversen polizeien die opposition unterstuetzen und lediglich das militaer noch auf seiten der regierung ist, also gab es eine sicherheitsgarantie. und als ich da so vom balkon schaute, bekam ich letzendlich doch lust, eine runde zu drehen, obwohl ich ja nicht so eine dezidierte meinung zum thema habe (werde ich an anderem ort eroertern, wuerde jetzt den rahmen sprengen), und deshalb allen mitgeteilt hatte, dass ich nicht zur demo gehe. also runter, mir das ganze aus der naehe angeschaut, und es war wirklich eine gute, friedliche demo, alle waren relaxed, mehr eine open-air party. es gab ueberhaupt keine probleme, bemerkenswert war nur, na ja, eigentlich nicht bemerkenwert, eher logisch: die demonstranten waren groesstenteils mittelklasse aufwaerts. die demo endete mit einem ultimatum: wenn chavez nicht innerhalb einer woche zuruecktritt/neuwahlen ausschreibt, gibt es generalstreik. (frage meinerseits: die opposition besteht aus leuten, die geschaefte, firmen, ueberhaupt arbeit haben - warum machen sie einen tag das land dicht - das sind auch immense verluste! und wie sieht die wirtschaft des landes nach dem generalstreik aus?)
am sonntag dann die gegendemo. von meinem fenster sah alles genauso aus, nur ein paar rote fahnen mehr, ein paar kubanische, und die demonstranten trugen rote muetzen. stimmung wirkte ein bisschen aufgewiegelter, nein stimmt nicht, lediglich wie die redner sprachen, war hetzerischer. und der grosse unterschied: alles war voller busse, es wurden leute aus dem ganzen land hergekarrt. schriftzuege an den bussen wie »chavez hasta la muerte« liessen mich auch etwas erschauern. es ging das geruecht, dass die demonstranten bezahlt worden waren, 100.000 bolivares (75 euro) - ziemlich viel geld fuer arme aus der provinz, nachdem sich die preise im letzten jahr verdoppelt haben. falls das jedoch stimmt - warum wird das geld nicht fuer schulen verwendet, oder krankenhaeuser?
im endeffekt lief ich dann auch kurz ueber diese demo, der unterschied war wirklich nur marginal, es war genauso ein heidenlaerm, getroete und gepfeife, hubschrauber (grade, dass sie nicht in mein zimmer flogen - und als ich fotos machte, hatte ich doch bedenken, mit einem gezielten kopfschuss erledigt zu werden.)
na ja, warten wir ab was passiert - mein fazit ist »die haben alle 'nen knall hier«, aber das wusste ich ja schon vorher, das denke ich jeden morgen gleich nach dem aufwachen. und die grosse frage: was werden sie sich ausdenken, wenn die regierung wechselt. langsam glaube ich naemlich, dass sie nur wegen der party marschieren. vorschlag: warum nicht die love-parade nach caracas verlegen, das bringt devisen, und party is auch dabei.

Einige zufällige Stichwörter

abtörnend
Erstellt am 1.1. 2011 um 07:32:44 Uhr von Blaster-Leser, enthält 4 Texte

Anke
Erstellt am 10.5. 2003 um 20:35:41 Uhr von biggi, enthält 95 Texte

Fassade
Erstellt am 14.4. 2002 um 14:02:07 Uhr von Nudelchen, enthält 18 Texte

Sonnenrute
Erstellt am 25.1. 2004 um 00:55:12 Uhr von mcnep, enthält 3 Texte

Liebestraum
Erstellt am 10.1. 2006 um 22:51:24 Uhr von Raina33, enthält 15 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0525 Sek.