Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 248, davon 240 (96,77%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 99 positiv bewertete (39,92%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 7.2. 2000 um 21:36:00 Uhr schrieb
Tanna über Blut
Der neuste Text am 2.3. 2023 um 20:08:10 Uhr schrieb
Psychosaurus über Blut
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 80)

am 24.7. 2020 um 15:01:03 Uhr schrieb
Christine über Blut

am 30.8. 2002 um 20:03:27 Uhr schrieb
Ugullugu über Blut

am 1.11. 2011 um 23:47:19 Uhr schrieb
joo über Blut

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Blut«

Focus schrieb am 21.3. 2001 um 14:35:57 Uhr zu

Blut

Bewertung: 2 Punkt(e)

D ie ersten Alarmsignale sind Blutungen, die sich nur schwer stillen
lassen, häufige blaue Flecken und eine erhöhte Anfälligkeit gegenüber
Infekten. Stellt der Arzt daraufhin die Diagnose Leukämie, dann ist
höchste Eile angesagt: Denn unbehandelt führen die meisten
Blutkrebs-Arten innerhalb weniger Wochen zum Tod.

Dank der Therapieverfahren kann heutzutage einem großen Teil
der Leukämie-Patienten geholfen werden. 9000 Menschen
erkranken nach Angaben des Krebsinformationsdienstes (KID) des
Deutschen Krebsforschungszentrums in Deutschland jährlich an
Blutkrebs, rund 600 von ihnen sind Kinder. Chemotherapie und
Knochenmarktransplantation bewirken, dass 60 Prozent der Patienten
mit akuten Leukämien langfristig frei von Rückfällen bleiben.

Die drastischen Nebenwirkungen der medikamentösen Behandlung wie
Haarausfall und Übelkeit nehmen besonders Kinder mit. Dafür ist bei
ihnen die Aussicht auf Erfolg der Therapie besonders hoch: 70 Prozent
der Kinder mit akuten lymphatischen Leukämien (ALL) können
vollständig geheilt werden.

Stöbers Greif schrieb am 7.2. 2000 um 21:47:49 Uhr zu

Blut

Bewertung: 6 Punkt(e)

Und nachdem ich flehend die Scharen der Toten beschworen,
Griff ich die Schafe und schlachtete beide über der Grube;
Schwarz entströmte das Blut, und aus dem Erebos kamen
Viele Seelen herauf der abgeschiedenen Toten.
Bräute und Jünglinge kamen, und kummerbeladene Greise,
Und noch kindliche Mädchen, in früher Trauer der Herzen.
Viele kamen auch, von ehernen Lanzen verwundet,
Kriegerschlagene Männer, mit blutbesudelter Rüstung.
Dicht umdrängten sie alle von allen Seiten die Grube
Mit grauenvollem Geschrei; und es faßte mich bleiches Entsetzen...
Aber ich selbst riß schnell das scharfe Schwert von der Hüfte,
Setzte mich hin und wehrte den schwankenden Häuptern der Schatten,
Sich dem Blute zu nahn, eh´ ich Teiresias fragte...

Arwen schrieb am 11.6. 2000 um 22:00:50 Uhr zu

Blut

Bewertung: 6 Punkt(e)

tja... selbstmord scheint eine einfache Lösung zu sein, ja nahezu verlockend, aber vergißt man da nicht schnell eine kleinigkeit...

Probleme gehen vorbei und dann verpasst man auch die ganzen schönen sachen die das leben eigentlich lebenswert machen!

Sowas mag einem der gerade mit dem Gedanken spielt lächerlich vorkommen, ich weiß es ich hab auch schon viel zu oft darüber nachgedacht aber immer wieder irgendwoher den Mut genommen weiterzumachen,

so pulsiert mein Blut weiter in meinen Adern und ich versuche mein leben zu meistern, mit allen Höhen und Tiefen, wie aussichtslos es auch manchal scheinen mag... wie auch immer ich hab nur dieses eine Leben und das werd ich nicht vorzeitig beenden... und scheiße wer kann sagen obs nachher besser is... hört es einfach auf und man hat seinen Frieden oder landet man doch irgendwo in seinem persönlichen Teil des Jenseits auf Wolke 7 wo einem zu allem Überfluß noch stinklangweilig ist?

Kühlwalda schrieb am 14.8. 2000 um 01:37:53 Uhr zu

Blut

Bewertung: 3 Punkt(e)

Seid gegrüßt, meine Blutsbrüder und -schwestern!

Eigentlich gehe ich nur wegen der Kulis zum Blutspenden. Alle drei Monate darf ich meine Ärmel hochkrempeln und mir eine unglaublich dicke, große und schrecklich gefährlich aussehende Nadel in meine Armbeuge rammen lassen. Ich gehe dann zum Missionshaus der Schwestern vom Kostbaren Blut (Wie passend...) wo leichenblasse Rotkreuz- Uniformierte auf mich warten. Ich frag mich, ob sie das Blut später vorkosten... Nach kurzer Untersuchung werde ich in brutalster Weise mit einem Skalpell aufgeschlitzt und das Blut wird mir mit aller Gewalt aus dem Körper gepreßt (Um das Ganze zu dramatisieren habe ich etwas übertrieben: Ich werde in den Finger gepiekt...). Ich lege mich in den Sessel, Beine hoch, jetzt fehlt nur noch ein Fernseher und meine Pantoffeln, dann bin ich glücklich. Stattdessen wird mir auf einem Plastiktablett das Handtäschchen, in das ich reinbluten darf, serviert. Und dann gehts rund, wenn der Schlauch mit der Nadel (So dick wie eine Kuli- Mine, aber tut nicht (dolle) weh, versprochen!) erst einmal an mir hängt, dann sprudelt es nur so aus mir heraus. Während ich zusehe, wie mein Blut schwappend in die Plastiktüte klatscht, muß ich besorgten Blutsauge- Überwachern erklären, daß ich nicht blaß bin, weil es mir schlecht ist, sondern weil mein Sommerurlaub dieses Jahr ins verregnete Sauerland ging (Ja- woll!). Nach dem Abnabeln darf ich essen gehen (Obwohl es passend wäre gibt es keine Blutwurst) und bekomme endlich meinen Kuli und Heftchen mit lustigen Geschichten über das Blut in denen ich lese, daß man nicht nach der Spende Fallschirmspringen oder Marathonlaufen darf. Na gut, stattdessen trinke ich einen lecker Rotwein und freue mich, daß sich dessen Alkoholgehalt in meinen nur noch 5,5 Litern Blut noch schneller verteilt. Letzte Woche wollte ich mir einen Kuli- Vorrat anlegen und bin jeden Tag Spenden gegangen, aber ich befürchte, ich muß damit aufhören, denn als ich mich heute morgen beim Rasieren geschnitten habe, kam nur heiße Luft raus... In diesem Sinne:

Ruhig Blut , blut ruhig!!!

Ceryon schrieb am 26.5. 2000 um 10:40:04 Uhr zu

Blut

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ich habe die Blutgruppe 0 negativ.
Gestern war ich mal wieder zum Blutspenden und anschließend bin ich in der Firma wie jeden Morgen in den 6.ten Stock hochgegangen. Erst als ich bei meinem Chef in Zimmer »Guten Morgen« gesagt habe, wurde mir erst schwarz vor Augen und dann bewußt, daß ich wohl gerade wieder aus einer Ohnmacht erwachte - Wie wäre ich sonst auf den Fußboden gekommen und warum standen alle um mich rum?
Heute geht es mir schon viel besser - ich könnte Gänseblümchen ausreißen.

blöök! schrieb am 20.7. 2000 um 13:52:33 Uhr zu

Blut

Bewertung: 4 Punkt(e)

Stationsarzt zur Jungschwester:
»Haben Sie Patient Nr.12 das Blut abgenommen
»Ja, aber mehr als sechs Liter habe ich nicht aus ihm herausbekommen...«

Unschuldsengel schrieb am 8.5. 2001 um 20:39:14 Uhr zu

Blut

Bewertung: 3 Punkt(e)

warmes blut - aus feuer und wasser? richtig..
feuer, solange es noch warm ist
ich will blut sehen
fremdes, eigenes - warmes blut, heißes blut
mir ist kalt
heißblütig- solange es nicht ausschließlich mit gewissen beschreibungen von gewissen mädchen in gewissen zeitschriften und videos assoziiert wird - eine der besten eigenschaften
zumindest eine der interessantesten

ich habe das glück und habe mir versehentlich das bein zehn zentimeter- man könnte sagen - aufgeschlitzt
fast jeden tag muss ich die wunde wieder aufkratzen
ich sehe das blut fließen
und ich liebe den anblick
dumm ist aber, dass es weh tut
ich werd es mal besser verheilen lassen

wie fremdes blut schmeckt?
warmes blut schmeckt gut

heißes blut spritzt aus der wunde
das messer, die kleidung, alles voll davon
heißes, rotes blut
über meinen körper

ich ritze mich nicht, ich denke ich bin auch sonst geistig relativ gesund
es sind nur gedanken, vorstellungen
blut-eine erfahrung
nur schön, solange noch frisch
wie die wichtigen momente
im leben

tootsie schrieb am 26.2. 2009 um 21:49:16 Uhr zu

Blut

Bewertung: 1 Punkt(e)

Bei »Blut« werde ich in nächster Zeit vor allem an eines denken: an Durchfall. Wie das? Nun - die Geschichte könnte ich abendfüllend gestalten, nehme aber im Interesse der anderen User Abstand von dieser Idee.

Jedenfalls muss ich etwas Verdorbenes gegessen haben. Das könnte ein Eierbrötchen vom Begrüßungsbuffet gewesen sein oder ebensogut die Salami aus der REWE, die ein paar Stunden in meiner Brotbüchse inkubiert wurde. Ei nun - tödlich war die Angelegenheit nun nicht gerade, sondern in erster Linie lästig, zumal ich noch nicht mal eine Woche an meiner neuen Arbeitsstätte wirken konnte, bevor mich Montezumas blutige Rache so unvermittelt traf. Man ging wohl davon aus, ich wolle die tollen Tage nach meinem Gusto gestalten und einfach blau machen. Statt dessen machte ich ROT. Jede Menge. Das macht angst. Schließlich könnte was Wichtiges endgültig kaputt sein!

Ich bin der Meinung, das Blut in der Kloschüssel nichts zu suchen hat - schon gar nicht unter einem Mann. Schmerzen musste ich nicht leiden, wohl aber Meteorismus. Ich war aufgetrieben wie ein Ballon!

In der Notaufnahme musse ich mit meinem Problem etwa drei Stunden warten - fand ich okay, schließlich habe ich meine Darmschlingen nicht unterm Arm mit mir herumgetragen. Warum die anderen Leute gegangen sind, frage ich mich allerdins. Sie gingen ohne fremde Hilfe - also kann es kaum derart dringend gewesen sein. Ich fand mich dann auf einer Liege im Schockraum wieder, bekam eine Infusion mit Elektrolyten und einem Krampflöser und durfte die Notaufnahme nach insgesamt neun Stunden wieder verlassen. Senkrecht.

micha schrieb am 11.6. 2000 um 20:59:27 Uhr zu

Blut

Bewertung: 7 Punkt(e)

In dem Moment, indem überall das Blut lief bekam ich doch noch schiss. Ich legte das Messer zur Seite, desinfizierte die Wunde und schlief erschöpft ein. Heute, drei Monate später spiele ich wieder mit dem gleichen Gedanken.

Mephisto schrieb am 20.6. 2001 um 22:54:57 Uhr zu

Blut

Bewertung: 1 Punkt(e)

Von all unsern Kameraden
war keiner so lieb und so gut:
wie unser kleiner Trompeter,
ein lustiges Rotgardistenblut.

Wir saßen so fröhlich beisammen
in einer gar stürmischen Nacht:
Mit seinen Freiheitsliedern
hat er uns glücklich gemacht.

Da kam eine feindliche Kugel
bei einem fröhlichen Spiel;
mit einem seligen Lächeln
unser kleiner Trompeter, er fiel.

Da nahmen wir Hacke und Spaten
und gruben ihm morgens ein Grab,
und die ihn am liebsten hatten,
sie senkten ihn stille hinab.

Schlaf wohl, du kleiner Trompeter,
wir waren dir alle so gut !
Schlaf wohl, du kleiner Trompeter,
du lustiges Rotgardistenblut.

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