Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 248, davon 240 (96,77%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 99 positiv bewertete (39,92%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 7.2. 2000 um 21:36:00 Uhr schrieb
Tanna über Blut
Der neuste Text am 2.3. 2023 um 20:08:10 Uhr schrieb
Psychosaurus über Blut
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 80)

am 15.5. 2006 um 11:10:31 Uhr schrieb
Werner über Blut

am 1.11. 2011 um 23:47:19 Uhr schrieb
joo über Blut

am 23.8. 2009 um 21:39:34 Uhr schrieb
Rautermann über Blut

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Blut«

micha schrieb am 11.6. 2000 um 20:59:27 Uhr zu

Blut

Bewertung: 7 Punkt(e)

In dem Moment, indem überall das Blut lief bekam ich doch noch schiss. Ich legte das Messer zur Seite, desinfizierte die Wunde und schlief erschöpft ein. Heute, drei Monate später spiele ich wieder mit dem gleichen Gedanken.

SCHWARZLICHT schrieb am 8.1. 2005 um 15:02:02 Uhr zu

Blut

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ein Mann und eine Frau lernen sich in der Disco kennen. Sie flirten heftig miteinander und nach einer Stunde ist alles klar. Die beiden gehen zu ihm nach Hause und dort wird dann heftig weitergemacht. Nach den ersten wilden Umarmungen muß die Frau ins Bad.
Die Frau steht im Badezimmer und bemerkt, ihre Tage sind da, denkt: »Mist, was mach ich denn jetzt?« Sagt sich dann aber: »Der merkt das eh nicht, der ist viel zu besoffen!« und geht daraufhin zurück ins Schlafzimmer.

Die beiden ziehen die ganze Nacht durch. Am nächsten Morgen wacht der Mann alleine in seinem Bett auf.
Mit seinem zentnerschweren Kopf kann er sich natürlich an die vergangene Nacht überhaupt nicht mehr erinnern. Er weiß nur, daß er eine Frau mit nach Hause genommen hat. Er schaut neben sich unter die Bettdecke und sieht eine riesige Blutlache!

»Verdammt, was hab ich letzte Nacht gemacht?«
Er steht auf und stürzt zu seinem Waffenschrank, kontrolliert sämtliche Waffen und stellt erleichtert fest: »Erschossen habe ich sie nicht!« Danach rennt er in die Küche und kontrolliert den Messerblock. Alle Messer vollzählig und an keinem klebt Blut. Aufatmend stellt er fest: »Erstochen habe ich sie auch nicht!«
Verstört stolpert er ins Bad, schaut entsetzt in den Spiegel und stellt voller Panik fest: »Ohh Gott, ich habe sie gefressen!«



Arwen schrieb am 11.6. 2000 um 22:00:50 Uhr zu

Blut

Bewertung: 6 Punkt(e)

tja... selbstmord scheint eine einfache Lösung zu sein, ja nahezu verlockend, aber vergißt man da nicht schnell eine kleinigkeit...

Probleme gehen vorbei und dann verpasst man auch die ganzen schönen sachen die das leben eigentlich lebenswert machen!

Sowas mag einem der gerade mit dem Gedanken spielt lächerlich vorkommen, ich weiß es ich hab auch schon viel zu oft darüber nachgedacht aber immer wieder irgendwoher den Mut genommen weiterzumachen,

so pulsiert mein Blut weiter in meinen Adern und ich versuche mein leben zu meistern, mit allen Höhen und Tiefen, wie aussichtslos es auch manchal scheinen mag... wie auch immer ich hab nur dieses eine Leben und das werd ich nicht vorzeitig beenden... und scheiße wer kann sagen obs nachher besser is... hört es einfach auf und man hat seinen Frieden oder landet man doch irgendwo in seinem persönlichen Teil des Jenseits auf Wolke 7 wo einem zu allem Überfluß noch stinklangweilig ist?

Unschuldsengel schrieb am 8.5. 2001 um 20:39:14 Uhr zu

Blut

Bewertung: 3 Punkt(e)

warmes blut - aus feuer und wasser? richtig..
feuer, solange es noch warm ist
ich will blut sehen
fremdes, eigenes - warmes blut, heißes blut
mir ist kalt
heißblütig- solange es nicht ausschließlich mit gewissen beschreibungen von gewissen mädchen in gewissen zeitschriften und videos assoziiert wird - eine der besten eigenschaften
zumindest eine der interessantesten

ich habe das glück und habe mir versehentlich das bein zehn zentimeter- man könnte sagen - aufgeschlitzt
fast jeden tag muss ich die wunde wieder aufkratzen
ich sehe das blut fließen
und ich liebe den anblick
dumm ist aber, dass es weh tut
ich werd es mal besser verheilen lassen

wie fremdes blut schmeckt?
warmes blut schmeckt gut

heißes blut spritzt aus der wunde
das messer, die kleidung, alles voll davon
heißes, rotes blut
über meinen körper

ich ritze mich nicht, ich denke ich bin auch sonst geistig relativ gesund
es sind nur gedanken, vorstellungen
blut-eine erfahrung
nur schön, solange noch frisch
wie die wichtigen momente
im leben

Focus schrieb am 21.3. 2001 um 14:35:57 Uhr zu

Blut

Bewertung: 2 Punkt(e)

D ie ersten Alarmsignale sind Blutungen, die sich nur schwer stillen
lassen, häufige blaue Flecken und eine erhöhte Anfälligkeit gegenüber
Infekten. Stellt der Arzt daraufhin die Diagnose Leukämie, dann ist
höchste Eile angesagt: Denn unbehandelt führen die meisten
Blutkrebs-Arten innerhalb weniger Wochen zum Tod.

Dank der Therapieverfahren kann heutzutage einem großen Teil
der Leukämie-Patienten geholfen werden. 9000 Menschen
erkranken nach Angaben des Krebsinformationsdienstes (KID) des
Deutschen Krebsforschungszentrums in Deutschland jährlich an
Blutkrebs, rund 600 von ihnen sind Kinder. Chemotherapie und
Knochenmarktransplantation bewirken, dass 60 Prozent der Patienten
mit akuten Leukämien langfristig frei von Rückfällen bleiben.

Die drastischen Nebenwirkungen der medikamentösen Behandlung wie
Haarausfall und Übelkeit nehmen besonders Kinder mit. Dafür ist bei
ihnen die Aussicht auf Erfolg der Therapie besonders hoch: 70 Prozent
der Kinder mit akuten lymphatischen Leukämien (ALL) können
vollständig geheilt werden.

Focus schrieb am 21.3. 2001 um 14:37:24 Uhr zu

Blut

Bewertung: 1 Punkt(e)


Vor allem bei akuten Leukämien ist eine
rechtzeitige Therapie unbedingt notwendig. Denn
unbehandelt führen sie innerhalb weniger Monate
zum Tod. Deshalb sollten Sie sich unbedingt von
Ihrem Arzt untersuchen lassen, wenn Sie eines
oder mehrere der folgenden Symptome über
längere Zeit an sich beobachten:

Blässe
Abgeschlagenheit
Atemnot bei nur geringer körperlicher
Anstrengung
Fieber
Nachtschweiß
Anfälligkeit gegenüber Infekten
Punktartige Blutungen auf der Haut
Nasenbluten, das sich nur schwer stillen lässt
Entzündungen
Geschwollene Lymphknoten

Da die meisten dieser Symptome verschiedene
Gründe haben können, wird der Arzt zunächst
untersuchen, ob sie auf eine andere Krankheit
zurückzuführen sind. Um abzuklären, ob eine
Leukämie dahinter steckt, wird er Blut abnehmen
und ein Blutbild machen.

Personen, die einer Knochenmarkstransplantation
unterzogen wurden, müssen hinsichtlich ihrer
Ernährung strenge hygienische Richtlinien
einhalten. Darüber werden sie von ihrem
Transplantationzentrum ausführlich informiert.

Weiterführende Auskunft gibt es beim
Krebsinformationsdienst des Deutschen
Krebsforschungszentrums Heidelberg (KID), bei der
Deutschen Krebshilfe, bei Oncolinks.de und bei der
Schweizerischen Krebsliga.

Otto Rehagel schrieb am 8.2. 2000 um 18:19:02 Uhr zu

Blut

Bewertung: 6 Punkt(e)

Und wenn Sie schon glauben, auf die Blutgrätsche nicht verzichten zu können, dann bitte VOR dem Strafraum und nicht unmittelbar vor den Augen des Schiedsrichters!

Bettina Beispiel schrieb am 10.4. 2001 um 23:55:54 Uhr zu

Blut

Bewertung: 1 Punkt(e)

Oh, nein! Wenn die kleine Bakterie könnte,
würde sie wahrscheinlich laut »Hilfeee!«
rufen. Ihre Lage ist wirklich schlimm: Eben
sauste sie noch quietschlebendig durch
das Blut und war dabei, den Körper mit
einer Krankheit anzustecken. Doch dann
wurde sie von Wächtern entdeckt, die sofort
Alarm schlugen: "Achtung! Ein
Eindringling!"

Das war das Todesurteil. Eine riesige
Fresszelle schwimmt heran. Mit eisernem
Griff packt sie die Bakterie - und verschlingt
sie. Ganz schön grausig! Aber auch typisch:
Wohl an keinem Ort im Körper geht es so
aufregend zu wie in unseren Blutbahnen.
Bis zu 100 000 Kilometer sind unsere
großen und kleinen Adern im Durchschnitt
lang.


Martin schrieb am 11.4. 2001 um 00:01:41 Uhr zu

Blut

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die roten Blutkörperchen sind die zahlreichsten Blutbewohner - wenn
man die nebeneinander legen würde, könnte man vier Basketballfelder rot
färben! Und ihre Arbeit ist auch megawichtig. Denn unsere Zellen sind
kleine Kraftwerke: Mit dem Sauerstoff verbrennen sie Zucker. Und aus
dieser Reaktion kommt die Energie, die ihr etwa zum Rennen oder zum
Denken braucht.
Ohne Sauerstoff würde sich euer
Oberstübchen nach wenigen Sekunden
ausschalten. Doch die roten
Blutkörperchen sind nicht nur
Laufburschen. Sie verhindern auch, dass
man Blut so einfach von einem Menschen
auf den anderen übertragen kann.
Früher haben einige Ärzte sich das ganz
leicht vorgestellt: Wenn jemand verrückt
war, spritzten sie ihm zum Beispiel
Lammblut. Lämmer sind so lieb, dachten
sie, ihr Blut müsste auch einen Verrückten
besänftigen.

http://www.gesundheitspilot.de/gesundheit/AnaemieB schrieb am 31.7. 2001 um 00:40:53 Uhr zu

Blut

Bewertung: 2 Punkt(e)



Anämie (Blutarmut)

Medizinische Ausdrücke mit dem Wortteil »-ämie« haben immer mit dem Blut zu tun, und die Vorsilbe
»a-« oder »an-« bedeutet »nicht vorhanden«. Das heißt nun aber nicht, daß jemand, der an einer Anämie
leidet, kein Blut mehr im Körper hat, vielmehr bezeichnet der Krankheitsbegriff nur eine Verringerung der
Menge der roten Blutkörperchen (Erythrozyten) bzw. des darin enthaltenen Blutfarbstoffs (Hämoglobin).
Dafür gibt es grundsätzlich vier Ursachenkomplexe:
Anämien durch Blutverlust: Akuter Blutverlust kann durch Verletzungen, durch blutende
Magengeschwüre, durch das Aufplatzen von Ösophagusvarizen (Venenerweiterungen an der
Speiseröhre) oder eines Aneurysmas (ballonartige Blutgefäßausbauchung) zustande kommen,
chronischer Blutverlust durch blutende Hämorrhoiden, ja sogar durch verlängerte Regelblutungen.
Anämien durch verminderte Bildung roter Blutkörperchen: Hier spielt die Schädigung des Knochenmarks,
in dem die roten Blutkörperchen gebildet werden, ursächlich eine wichtige Rolle (aplastische Anämie).
Fast immer ist eine auf diese Weise entstandene Anämie zusätzlich mit einem Rückgang der weißen
Blutkörperchen und Blutplättchen verbunden. Noch häufiger ist jedoch ein Mangel an Substanzen, die für
den Aufbau der roten Blutkörperchen benötigt werden (Mangelanämie), vorrangig an Eisen, ohne das die
Hämoglobinbildung nicht möglich ist. Dessen Knappheit hat eine Eisenmangelanämie, die häufigste
Anämieform, zur Folge. Eine andere Art der Mangelanämie ist die perniziöse Anämie, die auf zuwenig
Vitamin B12 beruht und ein eigenständiges Krankheitsbild darstellt.
Anämien durch vermehrten Abbau roter Blutkörperchen (hämolytische Anämien): Hierbei ist die normale
Lebensdauer der roten Blutkörperchen von etwa 120 Tagen deutlich herabgesetzt. Zu dieser Gruppe der
Anämien gehören unter anderem die Thalassämie, eine in den Mittelmeerländern vorkommende
Anämieform, sowie die Sichelzellenanämie, eine Krankheit, die fast nur Menschen mit schwarzer
Hautfarbe befällt.
Anämien durch gleichzeitige Bildungs- und Abbaustörung von roten Blutkörperchen: Dabei handelt es
sich nicht um eigenständige Krankheiten, sondern um Begleiterscheinungen verschiedener anderer
Leiden wie Nierenkrankheiten, Krebs oder Leukämie.


Krankheitszeichen (Symptome):

Je nach Art der Anämie können die Kennzeichen stark variieren. Die Patienten sind im allgemeinen
auffällig blaß und wegen der mangelhaften Sauerstoffversorgung vielfach müde und antriebsschwach. In
ausgeprägten Fällen machen ihnen zusätzlich starkes Herzklopfen und Schwindelanfälle bis hin zur
Ohnmacht zu schaffen.


Erkennung (Diagnose):

Entscheidend ist hier das Blutbild, in dem die Zahl der roten Blutkörperchen oder der Gehalt an
Hämoglobin oder auch beides stark herabgesetzt ist.


Behandlung (Therapie):

Da Anämien sehr verschiedenartige Ursachen haben, hat die Behandlung des Grundübels Vorrang vor
allen anderen Maßnahmen. So muß bei den Mangelanämien die jeweils fehlende Substanz, meist
Eisen, vermehrt zugeführt werden, wohingegen es bei den hämolytischen Anämieformen gilt, den Grund
für den übersteigerten Abbau der roten Blutkörperchen zu bekämpfen. Treten infolge akuter Blutarmut
kritische Zustände auf, so begegnet man ihnen mit Bluttransfusionen.

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