Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 248, davon 240 (96,77%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 99 positiv bewertete (39,92%)
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Der erste Text am 7.2. 2000 um 21:36:00 Uhr schrieb
Tanna über Blut
Der neuste Text am 2.3. 2023 um 20:08:10 Uhr schrieb
Psychosaurus über Blut
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am 22.1. 2010 um 17:18:36 Uhr schrieb
alive über Blut

am 2.8. 2007 um 11:46:43 Uhr schrieb
jor über Blut

am 24.11. 2020 um 12:23:22 Uhr schrieb
Schmidt über Blut

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Blut«

Arwen schrieb am 11.6. 2000 um 22:00:50 Uhr zu

Blut

Bewertung: 6 Punkt(e)

tja... selbstmord scheint eine einfache Lösung zu sein, ja nahezu verlockend, aber vergißt man da nicht schnell eine kleinigkeit...

Probleme gehen vorbei und dann verpasst man auch die ganzen schönen sachen die das leben eigentlich lebenswert machen!

Sowas mag einem der gerade mit dem Gedanken spielt lächerlich vorkommen, ich weiß es ich hab auch schon viel zu oft darüber nachgedacht aber immer wieder irgendwoher den Mut genommen weiterzumachen,

so pulsiert mein Blut weiter in meinen Adern und ich versuche mein leben zu meistern, mit allen Höhen und Tiefen, wie aussichtslos es auch manchal scheinen mag... wie auch immer ich hab nur dieses eine Leben und das werd ich nicht vorzeitig beenden... und scheiße wer kann sagen obs nachher besser is... hört es einfach auf und man hat seinen Frieden oder landet man doch irgendwo in seinem persönlichen Teil des Jenseits auf Wolke 7 wo einem zu allem Überfluß noch stinklangweilig ist?

Unschuldsengel schrieb am 8.5. 2001 um 20:39:14 Uhr zu

Blut

Bewertung: 3 Punkt(e)

warmes blut - aus feuer und wasser? richtig..
feuer, solange es noch warm ist
ich will blut sehen
fremdes, eigenes - warmes blut, heißes blut
mir ist kalt
heißblütig- solange es nicht ausschließlich mit gewissen beschreibungen von gewissen mädchen in gewissen zeitschriften und videos assoziiert wird - eine der besten eigenschaften
zumindest eine der interessantesten

ich habe das glück und habe mir versehentlich das bein zehn zentimeter- man könnte sagen - aufgeschlitzt
fast jeden tag muss ich die wunde wieder aufkratzen
ich sehe das blut fließen
und ich liebe den anblick
dumm ist aber, dass es weh tut
ich werd es mal besser verheilen lassen

wie fremdes blut schmeckt?
warmes blut schmeckt gut

heißes blut spritzt aus der wunde
das messer, die kleidung, alles voll davon
heißes, rotes blut
über meinen körper

ich ritze mich nicht, ich denke ich bin auch sonst geistig relativ gesund
es sind nur gedanken, vorstellungen
blut-eine erfahrung
nur schön, solange noch frisch
wie die wichtigen momente
im leben

http://www.gesundheitspilot.de/gesundheit/AnaemieB schrieb am 31.7. 2001 um 00:40:53 Uhr zu

Blut

Bewertung: 2 Punkt(e)



Anämie (Blutarmut)

Medizinische Ausdrücke mit dem Wortteil »-ämie« haben immer mit dem Blut zu tun, und die Vorsilbe
»aoder »anbedeutet »nicht vorhanden«. Das heißt nun aber nicht, daß jemand, der an einer Anämie
leidet, kein Blut mehr im Körper hat, vielmehr bezeichnet der Krankheitsbegriff nur eine Verringerung der
Menge der roten Blutkörperchen (Erythrozyten) bzw. des darin enthaltenen Blutfarbstoffs (Hämoglobin).
Dafür gibt es grundsätzlich vier Ursachenkomplexe:
Anämien durch Blutverlust: Akuter Blutverlust kann durch Verletzungen, durch blutende
Magengeschwüre, durch das Aufplatzen von Ösophagusvarizen (Venenerweiterungen an der
Speiseröhre) oder eines Aneurysmas (ballonartige Blutgefäßausbauchung) zustande kommen,
chronischer Blutverlust durch blutende Hämorrhoiden, ja sogar durch verlängerte Regelblutungen.
Anämien durch verminderte Bildung roter Blutkörperchen: Hier spielt die Schädigung des Knochenmarks,
in dem die roten Blutkörperchen gebildet werden, ursächlich eine wichtige Rolle (aplastische Anämie).
Fast immer ist eine auf diese Weise entstandene Anämie zusätzlich mit einem Rückgang der weißen
Blutkörperchen und Blutplättchen verbunden. Noch häufiger ist jedoch ein Mangel an Substanzen, die für
den Aufbau der roten Blutkörperchen benötigt werden (Mangelanämie), vorrangig an Eisen, ohne das die
Hämoglobinbildung nicht möglich ist. Dessen Knappheit hat eine Eisenmangelanämie, die häufigste
Anämieform, zur Folge. Eine andere Art der Mangelanämie ist die perniziöse Anämie, die auf zuwenig
Vitamin B12 beruht und ein eigenständiges Krankheitsbild darstellt.
Anämien durch vermehrten Abbau roter Blutkörperchen (hämolytische Anämien): Hierbei ist die normale
Lebensdauer der roten Blutkörperchen von etwa 120 Tagen deutlich herabgesetzt. Zu dieser Gruppe der
Anämien gehören unter anderem die Thalassämie, eine in den Mittelmeerländern vorkommende
Anämieform, sowie die Sichelzellenanämie, eine Krankheit, die fast nur Menschen mit schwarzer
Hautfarbe befällt.
Anämien durch gleichzeitige Bildungs- und Abbaustörung von roten Blutkörperchen: Dabei handelt es
sich nicht um eigenständige Krankheiten, sondern um Begleiterscheinungen verschiedener anderer
Leiden wie Nierenkrankheiten, Krebs oder Leukämie.


Krankheitszeichen (Symptome):

Je nach Art der Anämie können die Kennzeichen stark variieren. Die Patienten sind im allgemeinen
auffällig blaß und wegen der mangelhaften Sauerstoffversorgung vielfach müde und antriebsschwach. In
ausgeprägten Fällen machen ihnen zusätzlich starkes Herzklopfen und Schwindelanfälle bis hin zur
Ohnmacht zu schaffen.


Erkennung (Diagnose):

Entscheidend ist hier das Blutbild, in dem die Zahl der roten Blutkörperchen oder der Gehalt an
Hämoglobin oder auch beides stark herabgesetzt ist.


Behandlung (Therapie):

Da Anämien sehr verschiedenartige Ursachen haben, hat die Behandlung des Grundübels Vorrang vor
allen anderen Maßnahmen. So muß bei den Mangelanämien die jeweils fehlende Substanz, meist
Eisen, vermehrt zugeführt werden, wohingegen es bei den hämolytischen Anämieformen gilt, den Grund
für den übersteigerten Abbau der roten Blutkörperchen zu bekämpfen. Treten infolge akuter Blutarmut
kritische Zustände auf, so begegnet man ihnen mit Bluttransfusionen.

micha schrieb am 11.6. 2000 um 20:59:27 Uhr zu

Blut

Bewertung: 7 Punkt(e)

In dem Moment, indem überall das Blut lief bekam ich doch noch schiss. Ich legte das Messer zur Seite, desinfizierte die Wunde und schlief erschöpft ein. Heute, drei Monate später spiele ich wieder mit dem gleichen Gedanken.

Stöbers Greif schrieb am 7.2. 2000 um 21:47:49 Uhr zu

Blut

Bewertung: 6 Punkt(e)

Und nachdem ich flehend die Scharen der Toten beschworen,
Griff ich die Schafe und schlachtete beide über der Grube;
Schwarz entströmte das Blut, und aus dem Erebos kamen
Viele Seelen herauf der abgeschiedenen Toten.
Bräute und Jünglinge kamen, und kummerbeladene Greise,
Und noch kindliche Mädchen, in früher Trauer der Herzen.
Viele kamen auch, von ehernen Lanzen verwundet,
Kriegerschlagene Männer, mit blutbesudelter Rüstung.
Dicht umdrängten sie alle von allen Seiten die Grube
Mit grauenvollem Geschrei; und es faßte mich bleiches Entsetzen...
Aber ich selbst riß schnell das scharfe Schwert von der Hüfte,
Setzte mich hin und wehrte den schwankenden Häuptern der Schatten,
Sich dem Blute zu nahn, eh´ ich Teiresias fragte...

Goofy schrieb am 11.3. 2001 um 19:30:53 Uhr zu

Blut

Bewertung: 1 Punkt(e)

Sonstige Krankheiten des Blutes und der blutbildenden Organe
(D70-D77)

D70 Agranulozytose
Agranulocytosis infantilis hereditaria
Angina agranulocytotica
Kostmann-Syndrom
Neutropenie:
- angeboren
- arzneimittelinduziert
- periodisch
- splenogen (primär)
- toxisch
- zyklisch
- o.n.A.
Neutropenische Splenomegalie

Exkl.: Transitorische Neutropenie beim Neugeborenen (P61.5)

D71 Funktionelle Störungen der neutrophilen Granulozyten
Angeborene Dysphagozytose
Chronische Granulomatose (im Kindesalter)
Defekt des Membranrezeptorenkomplexes [CR3]
Progressive septische Granulomatose

D72 Sonstige Krankheiten der Leukozyten
Exkl.: Basophilie (D75.8)
Myelodysplastische Syndrome (D46.-)
Neutropenie (D70)
Präleukämie (-Syndrom) (D46.9)
Störungen des Immunsystems (D80-D89)

D72.0 Genetisch bedingte Leukozytenanomalien
Anomalie (Granulation) (Granulozyten) oder Syndrom:
- Alder-
- May-Hegglin-
- Pelger-Huët-
Hereditär:
- Leukomelanopathie
- leukozytär:
- - Hypersegmentation
- - Hyposegmentation
Exkl.: Chediak- (Steinbrinck-) Higashi-Syndrom (E70.3)

D72.1 Eosinophilie
Eosinophilie:
- allergisch
- hereditär

D72.8 Sonstige näher bezeichnete Krankheiten der Leukozyten
Leukämoide Reaktion:
- lymphozytär
- monozytär
- myelozytär
Leukozytose
Lympho(zyto)penie
Lymphozytose (symptomatisch)
Monozytose (symptomatisch)
Plasmozytose

D72.9 Krankheit der Leukozyten, nicht näher bezeichnet

D73 Krankheiten der Milz

D73.0 Hyposplenismus
Asplenie nach Splenektomie
Atrophie der Milz
Exkl.: Asplenie (angeboren) (Q89.0)

D73.1 Hypersplenismus
Exkl.: Splenomegalie:
- angeboren (Q89.0)
- o.n.A. (R16.1)

D73.2 Chronisch-kongestive Splenomegalie

D73.3 Abszeß der Milz

D73.4 Zyste der Milz

D73.5 Infarzierung der Milz
Milzruptur, nichttraumatisch
Milztorsion
Exkl.: Traumatische Milzruptur (S36.0)

D73.8 Sonstige Krankheiten der Milz
Fibrose der Milz o.n.A.
Perisplenitis
Splenitis o.n.A.

D73.9 Krankheit der Milz, nicht näher bezeichnet

D74 Methämoglobinämie

D74.0 Angeborene Methämoglobinämie
Angeborener NADH-Methämoglobinreduktase-Mangel
Hämoglobin-M[Hb-M]-Krankheit
Methämoglobinämie, hereditär

D74.8 Sonstige Methämoglobinämien
Erworbene Methämoglobinämie (mit Sulfhämoglobinämie)
Toxische Methämoglobinämie

D74.9 Methämoglobinämie, nicht näher bezeichnet

D75 Sonstige Krankheiten des Blutes und der blutbildenden Organe
Exkl.: Hypergammaglobulinämie o.n.A. (D89.2)
Lymphadenitis:
- akut (L04.-)
- chronisch (I88.1)
- mesenterial (akut) (chronisch) (I88.0)
- o.n.A. (I88.9)
Vergrößerte Lymphknoten (R59.-)

D75.0 Familiäre Erythrozytose
Polyglobulie [Polyzythämie]:
- familiär
- gutartig
Exkl.: Hereditäre Ovalozytose (D58.1)

D75.1 Sekundäre Polyglobulie [Polyzythämie]
Polyglobulie:
- durch:
- - Aufenthalt in großer Höhe
- - Erythropoetin
- - Hämokonzentration
- - Streß
- emotionell
- erworben
- hypoxämisch
- relativ
- renal
Exkl.: Polycythaemia vera (D45)
Polyglobulie beim Neugeborenen (P61.1)

D75.2 Essentielle Thrombozytose
Exkl.: Essentielle (hämorrhagische) Thrombozythämie (D47.3)

D75.8 Sonstige näher bezeichnete Krankheiten des Blutes und der blutbildenden Organe
Basophilie

D75.9 Krankheit des Blutes und der blutbildenden Organe, nicht näher bezeichnet

D76 Bestimmte Krankheiten mit Beteiligung des lymphoretikulären Gewebes und des retikulohistiozytären
Systems
Exkl.: Abt-Letterer-Siwe-Krankheit (C96.0)
Bösartige Histiozytose (C96.1)
Retikuloendotheliose oder Retikulose:
- bösartig (C85.7)
- histiozytär medullär (C96.1)
- leukämisch (C91.4)
- lipomelanotisch (I89.8)
- ohne Lipidspeicherung (C96.0)

D76.0 Langerhans-Zell-Histiozytose, anderenorts nicht klassifiziert
Eosinophiles Granulom
Hand-Schüller-Christian-Krankheit
Histiocytosis X (chronisch)

D76.1 Hämophagozytäre Lymphohistiozytose
Familiäre hämophagozytäre Retikulose
Histiozytosen mononukleärer Phagozyten, ausgenommen der Langerhans-Zellen o.n.A.

D76.2 Hämophagozytäres Syndrom bei Infektionen

D76.3 Sonstige Histiozytose-Syndrome
Retikulohistiozytom (Riesenzellen)
Sinushistiozytose mit massiver Lymphadenopathie
Xanthogranulom

D77* Sonstige Krankheiten des Blutes und der blutbildenden Organe bei anderenorts klassifizierten
Krankheiten
Fibrose der Milz bei Schistosomiasis [Bilharziose] (B65.-+)

Otto Rehagel schrieb am 8.2. 2000 um 18:19:02 Uhr zu

Blut

Bewertung: 6 Punkt(e)

Und wenn Sie schon glauben, auf die Blutgrätsche nicht verzichten zu können, dann bitte VOR dem Strafraum und nicht unmittelbar vor den Augen des Schiedsrichters!

Experte schrieb am 12.6. 2001 um 15:08:43 Uhr zu

Blut

Bewertung: 1 Punkt(e)

http://www.yavivo.de/Expertenrat/Forum/Gefaesserkrankungen/index.html


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Sie bieten uns eine ausführliche, ausformulierte Fragestellung, so dass der
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Wir bieten Ihnenkompetente Antworten ausschließlich durch unsere Experten, in
der Regel innerhalb von 48 Stunden. Im Sonderfall kann dieser Zeitraum
überschritten werden, dann erhalten Sie einen entsprechenden Hinweis.

Sie bieten uns ausreichend Zeit für eine in Einzelfällen notwendige
Informationssuche, um eine kompetente Antwort formulieren zu können

Wir bieten Ihnen Hinweise auf ähnliche Fragestellungen und Antworten durch
unsere Experten.

Sie bieten uns bei Ihren Fragen, die sich auf vorhergehende Fragen beziehen, das
dazugehörige Datum, die Überschrift und den Namen des Fragestellers.

Goofy schrieb am 11.3. 2001 um 19:27:25 Uhr zu

Blut

Bewertung: 1 Punkt(e)


III. Krankheiten des Blutes und der blutbildenden
Organe sowie bestimmte Störungen mit Beteiligung des
Immunsystems
(D50-D89)

Alimentäre Anämien
(D50-D53)

D50 Eisenmangelanämie
Inkl.: Anämie:
- hypochrom
- sideropenisch

D50.0 Eisenmangelanämie nach Blutverlust (chronisch)
Posthämorrhagische Anämie (chronisch)
Exkl.: Akute Blutungsanämie (D62)
Angeborene Anämie durch fetalen Blutverlust (P61.3)

D50.1 Sideropenische Dysphagie
Kelly-Paterson-Syndrom
Plummer-Vinson-Syndrom

D50.8 Sonstige Eisenmangelanämien

D50.9 Eisenmangelanämie, nicht näher bezeichnet

D51 Vitamin-B12-Mangelanämie
Exkl.: Vitamin-B12-Mangel (E53.8)

D51.0 Vitamin-B12-Mangelanämie durch Mangel an Intrinsic-Faktor
Anämie:
- Addison-
- Biermer-
- perniziös (angeboren)
Angeborener Mangel an Intrinsic-Faktor

D51.1 Vitamin-B12-Mangelanämie durch selektive Vitamin-B12-Malabsorption mit Proteinurie
Imerslund-Gräsbeck-Syndrom
Megaloblastäre hereditäre Anämie

D51.2 Transcobalamin-II-Mangel (-Anämie)

D51.3 Sonstige alimentäre Vitamin-B12-Mangelanämie
Vitamin-B12-Mangelanämie strikter Vegetarier

D51.8 Sonstige Vitamin-B12-Mangelanämien

D51.9 Vitamin-B12-Mangelanämie, nicht näher bezeichnet

D52 Folsäure-Mangelanämie

D52.0 Alimentäre Folsäure-Mangelanämie
Alimentäre megaloblastäre Anämie

D52.1 Arzneimittelinduzierte Folsäure-Mangelanämie

D52.8 Sonstige Folsäure-Mangelanämien

D52.9 Folsäure-Mangelanämie, nicht näher bezeichnet
Folsäure-Mangelanämie o.n.A.

D53 Sonstige alimentäre Anämien
Inkl.: Megaloblastäre Anämie, resistent gegenüber Vitamin-B12- oder Folsäure-Therapie

D53.0 Eiweißmangelanämie
Aminosäuremangelanämie
Anämie bei Orotazidurie
Exkl.: Lesch-Nyhan-Syndrom (E79.1)

D53.1 Sonstige megaloblastäre Anämien, anderenorts nicht klassifiziert
Megaloblastäre Anämie o.n.A.
Exkl.: Di-Guglielmo-Krankheit (C94.0)

D53.2 Skorbutanämie
Exkl.: Skorbut (E54)

D53.8 Sonstige näher bezeichnete alimentäre Anämien
Anämie in Verbindung mit Mangel an:
- Kupfer
- Molybdän
- Zink
Exkl.: Alimentäre Mangelzustände ohne Angabe einer Anämie, z.B.:
- Kupfermangel (E61.0)
- Molybdänmangel (E61.5)
- Zinkmangel (E60)

D53.9 Alimentäre Anämie, nicht näher bezeichnet
Einfache chronische Anämie
Exkl.: Anämie o.n.A. (D64.9)

Focus schrieb am 21.3. 2001 um 14:35:57 Uhr zu

Blut

Bewertung: 2 Punkt(e)

D ie ersten Alarmsignale sind Blutungen, die sich nur schwer stillen
lassen, häufige blaue Flecken und eine erhöhte Anfälligkeit gegenüber
Infekten. Stellt der Arzt daraufhin die Diagnose Leukämie, dann ist
höchste Eile angesagt: Denn unbehandelt führen die meisten
Blutkrebs-Arten innerhalb weniger Wochen zum Tod.

Dank der Therapieverfahren kann heutzutage einem großen Teil
der Leukämie-Patienten geholfen werden. 9000 Menschen
erkranken nach Angaben des Krebsinformationsdienstes (KID) des
Deutschen Krebsforschungszentrums in Deutschland jährlich an
Blutkrebs, rund 600 von ihnen sind Kinder. Chemotherapie und
Knochenmarktransplantation bewirken, dass 60 Prozent der Patienten
mit akuten Leukämien langfristig frei von Rückfällen bleiben.

Die drastischen Nebenwirkungen der medikamentösen Behandlung wie
Haarausfall und Übelkeit nehmen besonders Kinder mit. Dafür ist bei
ihnen die Aussicht auf Erfolg der Therapie besonders hoch: 70 Prozent
der Kinder mit akuten lymphatischen Leukämien (ALL) können
vollständig geheilt werden.

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Erstellt am 20.4. 2001 um 21:24:33 Uhr von Fidor, enthält 26 Texte

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Erstellt am 20.5. 2002 um 09:59:27 Uhr von Der Schadenfrohe, enthält 32 Texte

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Erstellt am 2.8. 2009 um 21:41:50 Uhr von Der Junge von nebenan, enthält 3 Texte


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