Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 248, davon 240 (96,77%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 99 positiv bewertete (39,92%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 7.2. 2000 um 21:36:00 Uhr schrieb
Tanna über Blut
Der neuste Text am 2.3. 2023 um 20:08:10 Uhr schrieb
Psychosaurus über Blut
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 80)

am 13.3. 2003 um 00:09:13 Uhr schrieb
elfboi über Blut

am 22.6. 2002 um 23:31:32 Uhr schrieb
Bjoern über Blut

am 24.7. 2020 um 15:01:03 Uhr schrieb
Christine über Blut

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Blut«

micha schrieb am 11.6. 2000 um 20:59:27 Uhr zu

Blut

Bewertung: 7 Punkt(e)

In dem Moment, indem überall das Blut lief bekam ich doch noch schiss. Ich legte das Messer zur Seite, desinfizierte die Wunde und schlief erschöpft ein. Heute, drei Monate später spiele ich wieder mit dem gleichen Gedanken.

Stöbers Greif schrieb am 7.2. 2000 um 21:47:49 Uhr zu

Blut

Bewertung: 6 Punkt(e)

Und nachdem ich flehend die Scharen der Toten beschworen,
Griff ich die Schafe und schlachtete beide über der Grube;
Schwarz entströmte das Blut, und aus dem Erebos kamen
Viele Seelen herauf der abgeschiedenen Toten.
Bräute und Jünglinge kamen, und kummerbeladene Greise,
Und noch kindliche Mädchen, in früher Trauer der Herzen.
Viele kamen auch, von ehernen Lanzen verwundet,
Kriegerschlagene Männer, mit blutbesudelter Rüstung.
Dicht umdrängten sie alle von allen Seiten die Grube
Mit grauenvollem Geschrei; und es faßte mich bleiches Entsetzen...
Aber ich selbst riß schnell das scharfe Schwert von der Hüfte,
Setzte mich hin und wehrte den schwankenden Häuptern der Schatten,
Sich dem Blute zu nahn, eh´ ich Teiresias fragte...

Martin schrieb am 11.4. 2001 um 00:01:41 Uhr zu

Blut

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die roten Blutkörperchen sind die zahlreichsten Blutbewohner - wenn
man die nebeneinander legen würde, könnte man vier Basketballfelder rot
färben! Und ihre Arbeit ist auch megawichtig. Denn unsere Zellen sind
kleine Kraftwerke: Mit dem Sauerstoff verbrennen sie Zucker. Und aus
dieser Reaktion kommt die Energie, die ihr etwa zum Rennen oder zum
Denken braucht.
Ohne Sauerstoff würde sich euer
Oberstübchen nach wenigen Sekunden
ausschalten. Doch die roten
Blutkörperchen sind nicht nur
Laufburschen. Sie verhindern auch, dass
man Blut so einfach von einem Menschen
auf den anderen übertragen kann.
Früher haben einige Ärzte sich das ganz
leicht vorgestellt: Wenn jemand verrückt
war, spritzten sie ihm zum Beispiel
Lammblut. Lämmer sind so lieb, dachten
sie, ihr Blut müsste auch einen Verrückten
besänftigen.

Arwen schrieb am 11.6. 2000 um 22:00:50 Uhr zu

Blut

Bewertung: 6 Punkt(e)

tja... selbstmord scheint eine einfache Lösung zu sein, ja nahezu verlockend, aber vergißt man da nicht schnell eine kleinigkeit...

Probleme gehen vorbei und dann verpasst man auch die ganzen schönen sachen die das leben eigentlich lebenswert machen!

Sowas mag einem der gerade mit dem Gedanken spielt lächerlich vorkommen, ich weiß es ich hab auch schon viel zu oft darüber nachgedacht aber immer wieder irgendwoher den Mut genommen weiterzumachen,

so pulsiert mein Blut weiter in meinen Adern und ich versuche mein leben zu meistern, mit allen Höhen und Tiefen, wie aussichtslos es auch manchal scheinen mag... wie auch immer ich hab nur dieses eine Leben und das werd ich nicht vorzeitig beenden... und scheiße wer kann sagen obs nachher besser is... hört es einfach auf und man hat seinen Frieden oder landet man doch irgendwo in seinem persönlichen Teil des Jenseits auf Wolke 7 wo einem zu allem Überfluß noch stinklangweilig ist?

Focus schrieb am 21.3. 2001 um 14:35:57 Uhr zu

Blut

Bewertung: 2 Punkt(e)

D ie ersten Alarmsignale sind Blutungen, die sich nur schwer stillen
lassen, häufige blaue Flecken und eine erhöhte Anfälligkeit gegenüber
Infekten. Stellt der Arzt daraufhin die Diagnose Leukämie, dann ist
höchste Eile angesagt: Denn unbehandelt führen die meisten
Blutkrebs-Arten innerhalb weniger Wochen zum Tod.

Dank der Therapieverfahren kann heutzutage einem großen Teil
der Leukämie-Patienten geholfen werden. 9000 Menschen
erkranken nach Angaben des Krebsinformationsdienstes (KID) des
Deutschen Krebsforschungszentrums in Deutschland jährlich an
Blutkrebs, rund 600 von ihnen sind Kinder. Chemotherapie und
Knochenmarktransplantation bewirken, dass 60 Prozent der Patienten
mit akuten Leukämien langfristig frei von Rückfällen bleiben.

Die drastischen Nebenwirkungen der medikamentösen Behandlung wie
Haarausfall und Übelkeit nehmen besonders Kinder mit. Dafür ist bei
ihnen die Aussicht auf Erfolg der Therapie besonders hoch: 70 Prozent
der Kinder mit akuten lymphatischen Leukämien (ALL) können
vollständig geheilt werden.

Kühlwalda schrieb am 14.8. 2000 um 01:37:53 Uhr zu

Blut

Bewertung: 3 Punkt(e)

Seid gegrüßt, meine Blutsbrüder und -schwestern!

Eigentlich gehe ich nur wegen der Kulis zum Blutspenden. Alle drei Monate darf ich meine Ärmel hochkrempeln und mir eine unglaublich dicke, große und schrecklich gefährlich aussehende Nadel in meine Armbeuge rammen lassen. Ich gehe dann zum Missionshaus der Schwestern vom Kostbaren Blut (Wie passend...) wo leichenblasse Rotkreuz- Uniformierte auf mich warten. Ich frag mich, ob sie das Blut später vorkosten... Nach kurzer Untersuchung werde ich in brutalster Weise mit einem Skalpell aufgeschlitzt und das Blut wird mir mit aller Gewalt aus dem Körper gepreßt (Um das Ganze zu dramatisieren habe ich etwas übertrieben: Ich werde in den Finger gepiekt...). Ich lege mich in den Sessel, Beine hoch, jetzt fehlt nur noch ein Fernseher und meine Pantoffeln, dann bin ich glücklich. Stattdessen wird mir auf einem Plastiktablett das Handtäschchen, in das ich reinbluten darf, serviert. Und dann gehts rund, wenn der Schlauch mit der Nadel (So dick wie eine Kuli- Mine, aber tut nicht (dolle) weh, versprochen!) erst einmal an mir hängt, dann sprudelt es nur so aus mir heraus. Während ich zusehe, wie mein Blut schwappend in die Plastiktüte klatscht, muß ich besorgten Blutsauge- Überwachern erklären, daß ich nicht blaß bin, weil es mir schlecht ist, sondern weil mein Sommerurlaub dieses Jahr ins verregnete Sauerland ging (Ja- woll!). Nach dem Abnabeln darf ich essen gehen (Obwohl es passend wäre gibt es keine Blutwurst) und bekomme endlich meinen Kuli und Heftchen mit lustigen Geschichten über das Blut in denen ich lese, daß man nicht nach der Spende Fallschirmspringen oder Marathonlaufen darf. Na gut, stattdessen trinke ich einen lecker Rotwein und freue mich, daß sich dessen Alkoholgehalt in meinen nur noch 5,5 Litern Blut noch schneller verteilt. Letzte Woche wollte ich mir einen Kuli- Vorrat anlegen und bin jeden Tag Spenden gegangen, aber ich befürchte, ich muß damit aufhören, denn als ich mich heute morgen beim Rasieren geschnitten habe, kam nur heiße Luft raus... In diesem Sinne:

Ruhig Blut , blut ruhig!!!

Otto Rehagel schrieb am 8.2. 2000 um 18:19:02 Uhr zu

Blut

Bewertung: 6 Punkt(e)

Und wenn Sie schon glauben, auf die Blutgrätsche nicht verzichten zu können, dann bitte VOR dem Strafraum und nicht unmittelbar vor den Augen des Schiedsrichters!

Unschuldsengel schrieb am 4.6. 2001 um 05:51:34 Uhr zu

Blut

Bewertung: 1 Punkt(e)

Gut, in meinem letzten beitrag stand, dass ich geistig gesund sei und mich nicht ritze.
aber das stimmt nicht mehr, vor drei tagen hab ich mich geritzt, an den handgelenken..
..daher bin ich wohl ein bissl krank im hirn.

leute, die sich ritzen, haben ein problem. ich ritze mich zwar nicht mehr, und ich will mich auch nicht mehr umbringen, aber irgendwo muss doch das problem sein, dass mich dazu brachte, das zu tun.
nur: ich finds nicht
warum stelle ich es mir so schön vor?
scharfes messer
schmerz
realer schmerz
auf den sich mein ganzer körper konzentriert
es geht tiefer
tut noch mehr weh
endlich spüre ich mich, wie noch nie
blut, endlich blut, ich hab sie erwischt, die schlagader
es blutet, immer mehr
und hört ncht auf
und ich lächle
glücklich
mir ist schwindlig
das blut fließt über meinen körper
und ich bin glücklich
gleite über, in einen zustand der dunkelheit
endlich, dunkelheit umfängt mich
und ich spüre die zärtliche umarmung
den kuss
des todes
voll sehnsucht kehre ich heim, zu meinem geliebten: dem TOD

es ist eine kranke vorstellung
aber ich mag sie
ich weiß wenigstens jetzt, wer ich bin
ich bin eine von denen, die total krank im hirn sind
das wenigstens weiß ich..

Höflich schrieb am 14.1. 2013 um 20:56:11 Uhr zu

Blut

Bewertung: 1 Punkt(e)

Vor kurzem erst das erste mal Salambo von Flaubert gelesen! Mir war immer etwas rätselhaft, wieso er als 'antibürgerlicher' Schriftsteller geführt wird. Schließlich sind seine Bücher in der Mehrzahl genau in jenem Milieu angesiedelt und Bewegen sich genau in jenem Wertekanon der Bürgerlichen Kultur, wie man Sie aus dem Frankreich des mittleren 19. jahrhunderts kennt - wenn auch zugegebenermaßen auf hochbosartige Weise. Nun, ich hatte Salambo noch nicht gelesen. Das ist in der Tat ein Buch... ein Schlag ins Gesicht jeder gemäßigten Stimmung. Im Grunde ist es ein Gore-Fest, ein Splatter-Werk, in dem laufend Menschen - gerne Frauen, Kinder, Greise - zerhackt, erstochen oder von Elefanten zertrampelt werden. Das geht in einem fort und erinnert nicht wenig - obwohl ein vollkommen anderer Hintergrund - in seiner Durchführung an Blood Meridian von Cormac McCarthy: ein fortlaufendes Gemetzel um seiner selsbt willen. In der Tat würde ich mich wundern, wenn McCarthy nicht irgendwie davon sich hätte inspirieren lassen....

Goofy schrieb am 11.3. 2001 um 19:27:25 Uhr zu

Blut

Bewertung: 1 Punkt(e)


III. Krankheiten des Blutes und der blutbildenden
Organe sowie bestimmte Störungen mit Beteiligung des
Immunsystems
(D50-D89)

Alimentäre Anämien
(D50-D53)

D50 Eisenmangelanämie
Inkl.: Anämie:
- hypochrom
- sideropenisch

D50.0 Eisenmangelanämie nach Blutverlust (chronisch)
Posthämorrhagische Anämie (chronisch)
Exkl.: Akute Blutungsanämie (D62)
Angeborene Anämie durch fetalen Blutverlust (P61.3)

D50.1 Sideropenische Dysphagie
Kelly-Paterson-Syndrom
Plummer-Vinson-Syndrom

D50.8 Sonstige Eisenmangelanämien

D50.9 Eisenmangelanämie, nicht näher bezeichnet

D51 Vitamin-B12-Mangelanämie
Exkl.: Vitamin-B12-Mangel (E53.8)

D51.0 Vitamin-B12-Mangelanämie durch Mangel an Intrinsic-Faktor
Anämie:
- Addison-
- Biermer-
- perniziös (angeboren)
Angeborener Mangel an Intrinsic-Faktor

D51.1 Vitamin-B12-Mangelanämie durch selektive Vitamin-B12-Malabsorption mit Proteinurie
Imerslund-Gräsbeck-Syndrom
Megaloblastäre hereditäre Anämie

D51.2 Transcobalamin-II-Mangel (-Anämie)

D51.3 Sonstige alimentäre Vitamin-B12-Mangelanämie
Vitamin-B12-Mangelanämie strikter Vegetarier

D51.8 Sonstige Vitamin-B12-Mangelanämien

D51.9 Vitamin-B12-Mangelanämie, nicht näher bezeichnet

D52 Folsäure-Mangelanämie

D52.0 Alimentäre Folsäure-Mangelanämie
Alimentäre megaloblastäre Anämie

D52.1 Arzneimittelinduzierte Folsäure-Mangelanämie

D52.8 Sonstige Folsäure-Mangelanämien

D52.9 Folsäure-Mangelanämie, nicht näher bezeichnet
Folsäure-Mangelanämie o.n.A.

D53 Sonstige alimentäre Anämien
Inkl.: Megaloblastäre Anämie, resistent gegenüber Vitamin-B12- oder Folsäure-Therapie

D53.0 Eiweißmangelanämie
Aminosäuremangelanämie
Anämie bei Orotazidurie
Exkl.: Lesch-Nyhan-Syndrom (E79.1)

D53.1 Sonstige megaloblastäre Anämien, anderenorts nicht klassifiziert
Megaloblastäre Anämie o.n.A.
Exkl.: Di-Guglielmo-Krankheit (C94.0)

D53.2 Skorbutanämie
Exkl.: Skorbut (E54)

D53.8 Sonstige näher bezeichnete alimentäre Anämien
Anämie in Verbindung mit Mangel an:
- Kupfer
- Molybdän
- Zink
Exkl.: Alimentäre Mangelzustände ohne Angabe einer Anämie, z.B.:
- Kupfermangel (E61.0)
- Molybdänmangel (E61.5)
- Zinkmangel (E60)

D53.9 Alimentäre Anämie, nicht näher bezeichnet
Einfache chronische Anämie
Exkl.: Anämie o.n.A. (D64.9)

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