Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 248, davon 240 (96,77%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 99 positiv bewertete (39,92%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 7.2. 2000 um 21:36:00 Uhr schrieb
Tanna über Blut
Der neuste Text am 2.3. 2023 um 20:08:10 Uhr schrieb
Psychosaurus über Blut
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 80)

am 15.5. 2006 um 11:10:31 Uhr schrieb
Werner über Blut

am 4.2. 2007 um 23:40:25 Uhr schrieb
Suppenwürfel über Blut

am 26.12. 2015 um 09:59:45 Uhr schrieb
Christine über Blut

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Blut«

Stöbers Greif schrieb am 7.2. 2000 um 21:47:49 Uhr zu

Blut

Bewertung: 6 Punkt(e)

Und nachdem ich flehend die Scharen der Toten beschworen,
Griff ich die Schafe und schlachtete beide über der Grube;
Schwarz entströmte das Blut, und aus dem Erebos kamen
Viele Seelen herauf der abgeschiedenen Toten.
Bräute und Jünglinge kamen, und kummerbeladene Greise,
Und noch kindliche Mädchen, in früher Trauer der Herzen.
Viele kamen auch, von ehernen Lanzen verwundet,
Kriegerschlagene Männer, mit blutbesudelter Rüstung.
Dicht umdrängten sie alle von allen Seiten die Grube
Mit grauenvollem Geschrei; und es faßte mich bleiches Entsetzen...
Aber ich selbst riß schnell das scharfe Schwert von der Hüfte,
Setzte mich hin und wehrte den schwankenden Häuptern der Schatten,
Sich dem Blute zu nahn, eh´ ich Teiresias fragte...

micha schrieb am 11.6. 2000 um 20:59:27 Uhr zu

Blut

Bewertung: 7 Punkt(e)

In dem Moment, indem überall das Blut lief bekam ich doch noch schiss. Ich legte das Messer zur Seite, desinfizierte die Wunde und schlief erschöpft ein. Heute, drei Monate später spiele ich wieder mit dem gleichen Gedanken.

Unschuldsengel schrieb am 8.5. 2001 um 20:39:14 Uhr zu

Blut

Bewertung: 3 Punkt(e)

warmes blut - aus feuer und wasser? richtig..
feuer, solange es noch warm ist
ich will blut sehen
fremdes, eigenes - warmes blut, heißes blut
mir ist kalt
heißblütig- solange es nicht ausschließlich mit gewissen beschreibungen von gewissen mädchen in gewissen zeitschriften und videos assoziiert wird - eine der besten eigenschaften
zumindest eine der interessantesten

ich habe das glück und habe mir versehentlich das bein zehn zentimeter- man könnte sagen - aufgeschlitzt
fast jeden tag muss ich die wunde wieder aufkratzen
ich sehe das blut fließen
und ich liebe den anblick
dumm ist aber, dass es weh tut
ich werd es mal besser verheilen lassen

wie fremdes blut schmeckt?
warmes blut schmeckt gut

heißes blut spritzt aus der wunde
das messer, die kleidung, alles voll davon
heißes, rotes blut
über meinen körper

ich ritze mich nicht, ich denke ich bin auch sonst geistig relativ gesund
es sind nur gedanken, vorstellungen
blut-eine erfahrung
nur schön, solange noch frisch
wie die wichtigen momente
im leben

Arwen schrieb am 11.6. 2000 um 22:00:50 Uhr zu

Blut

Bewertung: 6 Punkt(e)

tja... selbstmord scheint eine einfache Lösung zu sein, ja nahezu verlockend, aber vergißt man da nicht schnell eine kleinigkeit...

Probleme gehen vorbei und dann verpasst man auch die ganzen schönen sachen die das leben eigentlich lebenswert machen!

Sowas mag einem der gerade mit dem Gedanken spielt lächerlich vorkommen, ich weiß es ich hab auch schon viel zu oft darüber nachgedacht aber immer wieder irgendwoher den Mut genommen weiterzumachen,

so pulsiert mein Blut weiter in meinen Adern und ich versuche mein leben zu meistern, mit allen Höhen und Tiefen, wie aussichtslos es auch manchal scheinen mag... wie auch immer ich hab nur dieses eine Leben und das werd ich nicht vorzeitig beenden... und scheiße wer kann sagen obs nachher besser is... hört es einfach auf und man hat seinen Frieden oder landet man doch irgendwo in seinem persönlichen Teil des Jenseits auf Wolke 7 wo einem zu allem Überfluß noch stinklangweilig ist?

http://www.gesundheitspilot.de/gesundheit/AnaemieB schrieb am 31.7. 2001 um 00:40:53 Uhr zu

Blut

Bewertung: 2 Punkt(e)



Anämie (Blutarmut)

Medizinische Ausdrücke mit dem Wortteil »-ämie« haben immer mit dem Blut zu tun, und die Vorsilbe
»aoder »anbedeutet »nicht vorhanden«. Das heißt nun aber nicht, daß jemand, der an einer Anämie
leidet, kein Blut mehr im Körper hat, vielmehr bezeichnet der Krankheitsbegriff nur eine Verringerung der
Menge der roten Blutkörperchen (Erythrozyten) bzw. des darin enthaltenen Blutfarbstoffs (Hämoglobin).
Dafür gibt es grundsätzlich vier Ursachenkomplexe:
Anämien durch Blutverlust: Akuter Blutverlust kann durch Verletzungen, durch blutende
Magengeschwüre, durch das Aufplatzen von Ösophagusvarizen (Venenerweiterungen an der
Speiseröhre) oder eines Aneurysmas (ballonartige Blutgefäßausbauchung) zustande kommen,
chronischer Blutverlust durch blutende Hämorrhoiden, ja sogar durch verlängerte Regelblutungen.
Anämien durch verminderte Bildung roter Blutkörperchen: Hier spielt die Schädigung des Knochenmarks,
in dem die roten Blutkörperchen gebildet werden, ursächlich eine wichtige Rolle (aplastische Anämie).
Fast immer ist eine auf diese Weise entstandene Anämie zusätzlich mit einem Rückgang der weißen
Blutkörperchen und Blutplättchen verbunden. Noch häufiger ist jedoch ein Mangel an Substanzen, die für
den Aufbau der roten Blutkörperchen benötigt werden (Mangelanämie), vorrangig an Eisen, ohne das die
Hämoglobinbildung nicht möglich ist. Dessen Knappheit hat eine Eisenmangelanämie, die häufigste
Anämieform, zur Folge. Eine andere Art der Mangelanämie ist die perniziöse Anämie, die auf zuwenig
Vitamin B12 beruht und ein eigenständiges Krankheitsbild darstellt.
Anämien durch vermehrten Abbau roter Blutkörperchen (hämolytische Anämien): Hierbei ist die normale
Lebensdauer der roten Blutkörperchen von etwa 120 Tagen deutlich herabgesetzt. Zu dieser Gruppe der
Anämien gehören unter anderem die Thalassämie, eine in den Mittelmeerländern vorkommende
Anämieform, sowie die Sichelzellenanämie, eine Krankheit, die fast nur Menschen mit schwarzer
Hautfarbe befällt.
Anämien durch gleichzeitige Bildungs- und Abbaustörung von roten Blutkörperchen: Dabei handelt es
sich nicht um eigenständige Krankheiten, sondern um Begleiterscheinungen verschiedener anderer
Leiden wie Nierenkrankheiten, Krebs oder Leukämie.


Krankheitszeichen (Symptome):

Je nach Art der Anämie können die Kennzeichen stark variieren. Die Patienten sind im allgemeinen
auffällig blaß und wegen der mangelhaften Sauerstoffversorgung vielfach müde und antriebsschwach. In
ausgeprägten Fällen machen ihnen zusätzlich starkes Herzklopfen und Schwindelanfälle bis hin zur
Ohnmacht zu schaffen.


Erkennung (Diagnose):

Entscheidend ist hier das Blutbild, in dem die Zahl der roten Blutkörperchen oder der Gehalt an
Hämoglobin oder auch beides stark herabgesetzt ist.


Behandlung (Therapie):

Da Anämien sehr verschiedenartige Ursachen haben, hat die Behandlung des Grundübels Vorrang vor
allen anderen Maßnahmen. So muß bei den Mangelanämien die jeweils fehlende Substanz, meist
Eisen, vermehrt zugeführt werden, wohingegen es bei den hämolytischen Anämieformen gilt, den Grund
für den übersteigerten Abbau der roten Blutkörperchen zu bekämpfen. Treten infolge akuter Blutarmut
kritische Zustände auf, so begegnet man ihnen mit Bluttransfusionen.

gesundheitspilot schrieb am 31.7. 2001 um 00:42:48 Uhr zu

Blut

Bewertung: 1 Punkt(e)



Die Leukämie - volkstümlich auch als Blutkrebs bezeichnet - ist eine
bösartige, einem Krebs vergleichbare Zellwucherung. Die Zellen, die sich
nicht selten bis auf das Zwanzig- bis Dreißigfache des Normalzustandes
vermehren, sind im Fall der Leukämie weiße Blutkörperchen (Leukozyten).
Bei der rasanten Neubildung reifen sie jedoch nur unvollkommen aus und
sind daher nicht in der Lage, ihre Aufgabe bei der Abwehr von Infektionen
zu erfüllen. Allerdings tauchen die vermehrt gebildeten Leukozyten
durchaus nicht bei allen Kranken im Blut auf, so daß in diesen Fällen die
Blutuntersuchung allein keine erschöpfenden Hinweise auf die Natur der
Krankheit liefert.
Nun sind weiße Blutkörperchen nicht einheitlich und sehen nicht - wie die
roten - alle gleich aus, vielmehr zählen zu ihnen eine ganze Anzahl
unterschiedlicher Zellen, von denen ein Teil im Knochenmark, der andere
im lymphatischen Gewebe, vorzugsweise in den Lymphknoten, gebildet
wird. Dementsprechend unterscheidet man zwei unterschiedliche
Leukämieformen: Sind es die im Knochenmark gebildeten Leukozyten, die
vermehrt produziert werden, so spricht der Mediziner von myeloischer
Leukämie (der Wortteil »myel-« bedeutet »Mark«), liegt hingegen eine
Wucherung der im lymphatischen Gewebe erzeugten weißen
Blutkörperchen vor, so handelt es sich um eine lymphatische Leukämie.
Da beide Arten außerdem noch akut, also rasant und mit massiven
Krankheitserscheinungen, oder chronisch, d.h. eher schleichend und
manchmal fast unbemerkt, ablaufen können, unterscheidet man im
ganzen sogar vier verschiedene Krankheitsformen.
Die Leukämie ist eigentlich nicht sehr häufig: in Deutschland erkranken
pro Jahr etwa 4000 Menschen daran. Bei Kindern ist sie jedoch die
häufigste bösartige Erkrankung. Insgesamt werden Jungen und Männer
eher davon befallen als Mädchen und Frauen. Die Ursache ist bis heute
weitgehend unklar, man weiß jedoch, daß bestimmte Chemikalien und
auch intensive Strahleneinwirkung das Risiko, an Leukämie zu erkranken,
erheblich erhöhen. Möglicherweise spielen Viren und eventuell auch eine
erblich bedingte Veranlagung eine gewisse Rolle.


Krankheitszeichen (Symptome):

Die akute Krankheitsform, also sowohl die akute myeloische als auch die
akute lymphatische Leukämie (dies ist die hauptsächlich bei Kindern
vorkommende Form), ist ein außerordentlich ernstes Leiden, das
unbehandelt innerhalb weniger Wochen oder Monate tödlich endet. Die
Betroffenen fühlen sich sehr schlecht, und wegen der zahlreichen
unfertigen weißen Blutkörperchen ist die Infektanfälligkeit massiv erhöht.
Außerdem besteht durch die Unterdrückung der Blutplättchenbildung eine
ganz erhebliche Blutungsneigung, die sich unter anderem in
Zahnfleischbluten und darin äußert, daß es schon bei geringfügigen
Verletzungen massiv und ohne aufzuhören blutet. Die Lymphknoten in
Achsel-, Hals- und Leistengegend sowie die Milz sind meist stark
geschwollen, und später macht sich noch eine ausgeprägte Blutarmut
bemerkbar.
Die chronisch lymphatische Leukämie verläuft wesentlich weniger
dramatisch. Leber und Milz schwellen allerdings auch hierbei an, zudem
besteht die Gefahr einer Thrombose, d.h. einer Blutgerinnselbildung
innerhalb der Gefäße. Die Kranken fühlen sich häufig matt und schwach,
sie sind blaß, und ihr Appetit nimmt ab. Meist endet auch diese
Krankheitsform tödlich, allerdings vergehen von den ersten Anzeichen bis
zum Ende nicht selten mehr als drei Jahre.
Die chronisch myeloische Leukämie ist eine Krankheit, die bevorzugt im
höheren Lebensalter auftritt. Wieder sind Leber, Milz und Lymphknoten
geschwollen, die übrigen Symptome variieren je nach Krankheitsverlauf
stark.


Erkennung (Diagnose):

Durch Blut- und Knochenmarkuntersuchungen kann man nicht nur
feststellen, um welche Art der Krankheit es sich handelt, sondern auch
noch zahlreiche Unterformen unterscheiden.


Behandlung (Therapie):

Auch wenn es nur in wenigen Fällen gelingt, die Leukämie vollkommen zu
heilen, kann man das Leben der Kranken heutzutage doch immer öfter
entscheidend verlängern. Das vorrangige Ziel besteht dabei darin, die
Krankheit über möglichst lange Zeiträume soweit in Grenzen zu halten,
daß sie kaum Beschwerden verursacht. Der Mediziner nennt ein solches
zeitweiliges Verschwinden der Krankheitserscheinungen eine Remission.
Zu diesem Zweck behandelt man die Leukämie mit Medikamenten,
sogenannten Zytostatika, welche die überschießende Zellvermehrung
hemmen. Mit diesen Arzneimitteln läßt sich die Krankheit sehr positiv
beeinflussen, und nicht selten gelingt es, jahrelange Remissionen zu
erzielen. Immerhin überleben heute acht von zehn Kindern mit akuter
lymphatischer Leukämie die nächsten fünf Jahre. Dabei darf jedoch nicht
verschwiegen werden, daß derartige Medikamente oft ganz beträchtliche
Nebenwirkungen haben. Eine vielversprechende Methode ist zudem die
Übertragung von Knochenmark von Blutsverwandten und der Einsatz
gentechnisch veränderter Substanzen, welche die Blutbildung günstig
beeinflussen.

Focus schrieb am 21.3. 2001 um 14:35:57 Uhr zu

Blut

Bewertung: 2 Punkt(e)

D ie ersten Alarmsignale sind Blutungen, die sich nur schwer stillen
lassen, häufige blaue Flecken und eine erhöhte Anfälligkeit gegenüber
Infekten. Stellt der Arzt daraufhin die Diagnose Leukämie, dann ist
höchste Eile angesagt: Denn unbehandelt führen die meisten
Blutkrebs-Arten innerhalb weniger Wochen zum Tod.

Dank der Therapieverfahren kann heutzutage einem großen Teil
der Leukämie-Patienten geholfen werden. 9000 Menschen
erkranken nach Angaben des Krebsinformationsdienstes (KID) des
Deutschen Krebsforschungszentrums in Deutschland jährlich an
Blutkrebs, rund 600 von ihnen sind Kinder. Chemotherapie und
Knochenmarktransplantation bewirken, dass 60 Prozent der Patienten
mit akuten Leukämien langfristig frei von Rückfällen bleiben.

Die drastischen Nebenwirkungen der medikamentösen Behandlung wie
Haarausfall und Übelkeit nehmen besonders Kinder mit. Dafür ist bei
ihnen die Aussicht auf Erfolg der Therapie besonders hoch: 70 Prozent
der Kinder mit akuten lymphatischen Leukämien (ALL) können
vollständig geheilt werden.

Otto Rehagel schrieb am 8.2. 2000 um 18:19:02 Uhr zu

Blut

Bewertung: 6 Punkt(e)

Und wenn Sie schon glauben, auf die Blutgrätsche nicht verzichten zu können, dann bitte VOR dem Strafraum und nicht unmittelbar vor den Augen des Schiedsrichters!

Bettina Beispiel schrieb am 10.4. 2001 um 23:55:54 Uhr zu

Blut

Bewertung: 1 Punkt(e)

Oh, nein! Wenn die kleine Bakterie könnte,
würde sie wahrscheinlich laut »Hilfeee!«
rufen. Ihre Lage ist wirklich schlimm: Eben
sauste sie noch quietschlebendig durch
das Blut und war dabei, den Körper mit
einer Krankheit anzustecken. Doch dann
wurde sie von Wächtern entdeckt, die sofort
Alarm schlugen: "Achtung! Ein
Eindringling!"

Das war das Todesurteil. Eine riesige
Fresszelle schwimmt heran. Mit eisernem
Griff packt sie die Bakterie - und verschlingt
sie. Ganz schön grausig! Aber auch typisch:
Wohl an keinem Ort im Körper geht es so
aufregend zu wie in unseren Blutbahnen.
Bis zu 100 000 Kilometer sind unsere
großen und kleinen Adern im Durchschnitt
lang.


Ceryon schrieb am 26.5. 2000 um 10:40:04 Uhr zu

Blut

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ich habe die Blutgruppe 0 negativ.
Gestern war ich mal wieder zum Blutspenden und anschließend bin ich in der Firma wie jeden Morgen in den 6.ten Stock hochgegangen. Erst als ich bei meinem Chef in Zimmer »Guten Morgen« gesagt habe, wurde mir erst schwarz vor Augen und dann bewußt, daß ich wohl gerade wieder aus einer Ohnmacht erwachte - Wie wäre ich sonst auf den Fußboden gekommen und warum standen alle um mich rum?
Heute geht es mir schon viel besser - ich könnte Gänseblümchen ausreißen.

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