Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 248, davon 240 (96,77%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 99 positiv bewertete (39,92%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 7.2. 2000 um 21:36:00 Uhr schrieb
Tanna über Blut
Der neuste Text am 2.3. 2023 um 20:08:10 Uhr schrieb
Psychosaurus über Blut
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 80)

am 20.6. 2005 um 13:25:24 Uhr schrieb
Psychotrop über Blut

am 12.3. 2007 um 11:46:14 Uhr schrieb
Katja über Blut

am 14.4. 2004 um 22:24:27 Uhr schrieb
Groschen über Blut

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Blut«

Stöbers Greif schrieb am 7.2. 2000 um 21:47:49 Uhr zu

Blut

Bewertung: 6 Punkt(e)

Und nachdem ich flehend die Scharen der Toten beschworen,
Griff ich die Schafe und schlachtete beide über der Grube;
Schwarz entströmte das Blut, und aus dem Erebos kamen
Viele Seelen herauf der abgeschiedenen Toten.
Bräute und Jünglinge kamen, und kummerbeladene Greise,
Und noch kindliche Mädchen, in früher Trauer der Herzen.
Viele kamen auch, von ehernen Lanzen verwundet,
Kriegerschlagene Männer, mit blutbesudelter Rüstung.
Dicht umdrängten sie alle von allen Seiten die Grube
Mit grauenvollem Geschrei; und es faßte mich bleiches Entsetzen...
Aber ich selbst riß schnell das scharfe Schwert von der Hüfte,
Setzte mich hin und wehrte den schwankenden Häuptern der Schatten,
Sich dem Blute zu nahn, eh´ ich Teiresias fragte...

Otto Rehagel schrieb am 8.2. 2000 um 18:19:02 Uhr zu

Blut

Bewertung: 6 Punkt(e)

Und wenn Sie schon glauben, auf die Blutgrätsche nicht verzichten zu können, dann bitte VOR dem Strafraum und nicht unmittelbar vor den Augen des Schiedsrichters!

Kühlwalda schrieb am 14.8. 2000 um 01:37:53 Uhr zu

Blut

Bewertung: 3 Punkt(e)

Seid gegrüßt, meine Blutsbrüder und -schwestern!

Eigentlich gehe ich nur wegen der Kulis zum Blutspenden. Alle drei Monate darf ich meine Ärmel hochkrempeln und mir eine unglaublich dicke, große und schrecklich gefährlich aussehende Nadel in meine Armbeuge rammen lassen. Ich gehe dann zum Missionshaus der Schwestern vom Kostbaren Blut (Wie passend...) wo leichenblasse Rotkreuz- Uniformierte auf mich warten. Ich frag mich, ob sie das Blut später vorkosten... Nach kurzer Untersuchung werde ich in brutalster Weise mit einem Skalpell aufgeschlitzt und das Blut wird mir mit aller Gewalt aus dem Körper gepreßt (Um das Ganze zu dramatisieren habe ich etwas übertrieben: Ich werde in den Finger gepiekt...). Ich lege mich in den Sessel, Beine hoch, jetzt fehlt nur noch ein Fernseher und meine Pantoffeln, dann bin ich glücklich. Stattdessen wird mir auf einem Plastiktablett das Handtäschchen, in das ich reinbluten darf, serviert. Und dann gehts rund, wenn der Schlauch mit der Nadel (So dick wie eine Kuli- Mine, aber tut nicht (dolle) weh, versprochen!) erst einmal an mir hängt, dann sprudelt es nur so aus mir heraus. Während ich zusehe, wie mein Blut schwappend in die Plastiktüte klatscht, muß ich besorgten Blutsauge- Überwachern erklären, daß ich nicht blaß bin, weil es mir schlecht ist, sondern weil mein Sommerurlaub dieses Jahr ins verregnete Sauerland ging (Ja- woll!). Nach dem Abnabeln darf ich essen gehen (Obwohl es passend wäre gibt es keine Blutwurst) und bekomme endlich meinen Kuli und Heftchen mit lustigen Geschichten über das Blut in denen ich lese, daß man nicht nach der Spende Fallschirmspringen oder Marathonlaufen darf. Na gut, stattdessen trinke ich einen lecker Rotwein und freue mich, daß sich dessen Alkoholgehalt in meinen nur noch 5,5 Litern Blut noch schneller verteilt. Letzte Woche wollte ich mir einen Kuli- Vorrat anlegen und bin jeden Tag Spenden gegangen, aber ich befürchte, ich muß damit aufhören, denn als ich mich heute morgen beim Rasieren geschnitten habe, kam nur heiße Luft raus... In diesem Sinne:

Ruhig Blut , blut ruhig!!!

SCHWARZLICHT schrieb am 8.1. 2005 um 15:02:02 Uhr zu

Blut

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ein Mann und eine Frau lernen sich in der Disco kennen. Sie flirten heftig miteinander und nach einer Stunde ist alles klar. Die beiden gehen zu ihm nach Hause und dort wird dann heftig weitergemacht. Nach den ersten wilden Umarmungen muß die Frau ins Bad.
Die Frau steht im Badezimmer und bemerkt, ihre Tage sind da, denkt: »Mist, was mach ich denn jetztSagt sich dann aber: »Der merkt das eh nicht, der ist viel zu besoffenund geht daraufhin zurück ins Schlafzimmer.

Die beiden ziehen die ganze Nacht durch. Am nächsten Morgen wacht der Mann alleine in seinem Bett auf.
Mit seinem zentnerschweren Kopf kann er sich natürlich an die vergangene Nacht überhaupt nicht mehr erinnern. Er weiß nur, daß er eine Frau mit nach Hause genommen hat. Er schaut neben sich unter die Bettdecke und sieht eine riesige Blutlache!

»Verdammt, was hab ich letzte Nacht gemacht
Er steht auf und stürzt zu seinem Waffenschrank, kontrolliert sämtliche Waffen und stellt erleichtert fest: »Erschossen habe ich sie nichtDanach rennt er in die Küche und kontrolliert den Messerblock. Alle Messer vollzählig und an keinem klebt Blut. Aufatmend stellt er fest: »Erstochen habe ich sie auch nicht
Verstört stolpert er ins Bad, schaut entsetzt in den Spiegel und stellt voller Panik fest: »Ohh Gott, ich habe sie gefressen



Rudi schrieb am 11.4. 2001 um 00:03:49 Uhr zu

Blut

Bewertung: 2 Punkt(e)

Der Leibarzt von Papst Innozenz VIII.
brachte 1492 sogar drei kleine Jungen um,
weil er mit deren Blut seinen Herrn
verjüngen wollte! Solche Experimente
gingen meist schief - auch bei Innozenz:
Sein Arzt füllte ihm das Blut in die Adern,
und - zack! - ging der Papst k.o.

Warum fremdes Blut oft wie Gift wirkt,
erkannte erst im Jahr 1900 der
österreichische Forscher Karl Landsteiner.
Er entdeckte, dass auf der Oberfläche der
roten Blutkörperchen besondere Moleküle
sitzen - Ärzte unterscheiden nach ihnen
heute die »Blutgruppen«. Am häufigsten
sind die Gruppen A, B und 0.

Ceryon schrieb am 26.5. 2000 um 10:40:04 Uhr zu

Blut

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ich habe die Blutgruppe 0 negativ.
Gestern war ich mal wieder zum Blutspenden und anschließend bin ich in der Firma wie jeden Morgen in den 6.ten Stock hochgegangen. Erst als ich bei meinem Chef in Zimmer »Guten Morgen« gesagt habe, wurde mir erst schwarz vor Augen und dann bewußt, daß ich wohl gerade wieder aus einer Ohnmacht erwachte - Wie wäre ich sonst auf den Fußboden gekommen und warum standen alle um mich rum?
Heute geht es mir schon viel besser - ich könnte Gänseblümchen ausreißen.

Focus schrieb am 21.3. 2001 um 14:35:57 Uhr zu

Blut

Bewertung: 2 Punkt(e)

D ie ersten Alarmsignale sind Blutungen, die sich nur schwer stillen
lassen, häufige blaue Flecken und eine erhöhte Anfälligkeit gegenüber
Infekten. Stellt der Arzt daraufhin die Diagnose Leukämie, dann ist
höchste Eile angesagt: Denn unbehandelt führen die meisten
Blutkrebs-Arten innerhalb weniger Wochen zum Tod.

Dank der Therapieverfahren kann heutzutage einem großen Teil
der Leukämie-Patienten geholfen werden. 9000 Menschen
erkranken nach Angaben des Krebsinformationsdienstes (KID) des
Deutschen Krebsforschungszentrums in Deutschland jährlich an
Blutkrebs, rund 600 von ihnen sind Kinder. Chemotherapie und
Knochenmarktransplantation bewirken, dass 60 Prozent der Patienten
mit akuten Leukämien langfristig frei von Rückfällen bleiben.

Die drastischen Nebenwirkungen der medikamentösen Behandlung wie
Haarausfall und Übelkeit nehmen besonders Kinder mit. Dafür ist bei
ihnen die Aussicht auf Erfolg der Therapie besonders hoch: 70 Prozent
der Kinder mit akuten lymphatischen Leukämien (ALL) können
vollständig geheilt werden.

Arwen schrieb am 11.6. 2000 um 22:00:50 Uhr zu

Blut

Bewertung: 6 Punkt(e)

tja... selbstmord scheint eine einfache Lösung zu sein, ja nahezu verlockend, aber vergißt man da nicht schnell eine kleinigkeit...

Probleme gehen vorbei und dann verpasst man auch die ganzen schönen sachen die das leben eigentlich lebenswert machen!

Sowas mag einem der gerade mit dem Gedanken spielt lächerlich vorkommen, ich weiß es ich hab auch schon viel zu oft darüber nachgedacht aber immer wieder irgendwoher den Mut genommen weiterzumachen,

so pulsiert mein Blut weiter in meinen Adern und ich versuche mein leben zu meistern, mit allen Höhen und Tiefen, wie aussichtslos es auch manchal scheinen mag... wie auch immer ich hab nur dieses eine Leben und das werd ich nicht vorzeitig beenden... und scheiße wer kann sagen obs nachher besser is... hört es einfach auf und man hat seinen Frieden oder landet man doch irgendwo in seinem persönlichen Teil des Jenseits auf Wolke 7 wo einem zu allem Überfluß noch stinklangweilig ist?

gesundheitspilot schrieb am 31.7. 2001 um 00:42:48 Uhr zu

Blut

Bewertung: 1 Punkt(e)



Die Leukämie - volkstümlich auch als Blutkrebs bezeichnet - ist eine
bösartige, einem Krebs vergleichbare Zellwucherung. Die Zellen, die sich
nicht selten bis auf das Zwanzig- bis Dreißigfache des Normalzustandes
vermehren, sind im Fall der Leukämie weiße Blutkörperchen (Leukozyten).
Bei der rasanten Neubildung reifen sie jedoch nur unvollkommen aus und
sind daher nicht in der Lage, ihre Aufgabe bei der Abwehr von Infektionen
zu erfüllen. Allerdings tauchen die vermehrt gebildeten Leukozyten
durchaus nicht bei allen Kranken im Blut auf, so daß in diesen Fällen die
Blutuntersuchung allein keine erschöpfenden Hinweise auf die Natur der
Krankheit liefert.
Nun sind weiße Blutkörperchen nicht einheitlich und sehen nicht - wie die
roten - alle gleich aus, vielmehr zählen zu ihnen eine ganze Anzahl
unterschiedlicher Zellen, von denen ein Teil im Knochenmark, der andere
im lymphatischen Gewebe, vorzugsweise in den Lymphknoten, gebildet
wird. Dementsprechend unterscheidet man zwei unterschiedliche
Leukämieformen: Sind es die im Knochenmark gebildeten Leukozyten, die
vermehrt produziert werden, so spricht der Mediziner von myeloischer
Leukämie (der Wortteil »myel-« bedeutet »Mark«), liegt hingegen eine
Wucherung der im lymphatischen Gewebe erzeugten weißen
Blutkörperchen vor, so handelt es sich um eine lymphatische Leukämie.
Da beide Arten außerdem noch akut, also rasant und mit massiven
Krankheitserscheinungen, oder chronisch, d.h. eher schleichend und
manchmal fast unbemerkt, ablaufen können, unterscheidet man im
ganzen sogar vier verschiedene Krankheitsformen.
Die Leukämie ist eigentlich nicht sehr häufig: in Deutschland erkranken
pro Jahr etwa 4000 Menschen daran. Bei Kindern ist sie jedoch die
häufigste bösartige Erkrankung. Insgesamt werden Jungen und Männer
eher davon befallen als Mädchen und Frauen. Die Ursache ist bis heute
weitgehend unklar, man weiß jedoch, daß bestimmte Chemikalien und
auch intensive Strahleneinwirkung das Risiko, an Leukämie zu erkranken,
erheblich erhöhen. Möglicherweise spielen Viren und eventuell auch eine
erblich bedingte Veranlagung eine gewisse Rolle.


Krankheitszeichen (Symptome):

Die akute Krankheitsform, also sowohl die akute myeloische als auch die
akute lymphatische Leukämie (dies ist die hauptsächlich bei Kindern
vorkommende Form), ist ein außerordentlich ernstes Leiden, das
unbehandelt innerhalb weniger Wochen oder Monate tödlich endet. Die
Betroffenen fühlen sich sehr schlecht, und wegen der zahlreichen
unfertigen weißen Blutkörperchen ist die Infektanfälligkeit massiv erhöht.
Außerdem besteht durch die Unterdrückung der Blutplättchenbildung eine
ganz erhebliche Blutungsneigung, die sich unter anderem in
Zahnfleischbluten und darin äußert, daß es schon bei geringfügigen
Verletzungen massiv und ohne aufzuhören blutet. Die Lymphknoten in
Achsel-, Hals- und Leistengegend sowie die Milz sind meist stark
geschwollen, und später macht sich noch eine ausgeprägte Blutarmut
bemerkbar.
Die chronisch lymphatische Leukämie verläuft wesentlich weniger
dramatisch. Leber und Milz schwellen allerdings auch hierbei an, zudem
besteht die Gefahr einer Thrombose, d.h. einer Blutgerinnselbildung
innerhalb der Gefäße. Die Kranken fühlen sich häufig matt und schwach,
sie sind blaß, und ihr Appetit nimmt ab. Meist endet auch diese
Krankheitsform tödlich, allerdings vergehen von den ersten Anzeichen bis
zum Ende nicht selten mehr als drei Jahre.
Die chronisch myeloische Leukämie ist eine Krankheit, die bevorzugt im
höheren Lebensalter auftritt. Wieder sind Leber, Milz und Lymphknoten
geschwollen, die übrigen Symptome variieren je nach Krankheitsverlauf
stark.


Erkennung (Diagnose):

Durch Blut- und Knochenmarkuntersuchungen kann man nicht nur
feststellen, um welche Art der Krankheit es sich handelt, sondern auch
noch zahlreiche Unterformen unterscheiden.


Behandlung (Therapie):

Auch wenn es nur in wenigen Fällen gelingt, die Leukämie vollkommen zu
heilen, kann man das Leben der Kranken heutzutage doch immer öfter
entscheidend verlängern. Das vorrangige Ziel besteht dabei darin, die
Krankheit über möglichst lange Zeiträume soweit in Grenzen zu halten,
daß sie kaum Beschwerden verursacht. Der Mediziner nennt ein solches
zeitweiliges Verschwinden der Krankheitserscheinungen eine Remission.
Zu diesem Zweck behandelt man die Leukämie mit Medikamenten,
sogenannten Zytostatika, welche die überschießende Zellvermehrung
hemmen. Mit diesen Arzneimitteln läßt sich die Krankheit sehr positiv
beeinflussen, und nicht selten gelingt es, jahrelange Remissionen zu
erzielen. Immerhin überleben heute acht von zehn Kindern mit akuter
lymphatischer Leukämie die nächsten fünf Jahre. Dabei darf jedoch nicht
verschwiegen werden, daß derartige Medikamente oft ganz beträchtliche
Nebenwirkungen haben. Eine vielversprechende Methode ist zudem die
Übertragung von Knochenmark von Blutsverwandten und der Einsatz
gentechnisch veränderter Substanzen, welche die Blutbildung günstig
beeinflussen.

tootsie schrieb am 26.2. 2009 um 21:49:16 Uhr zu

Blut

Bewertung: 1 Punkt(e)

Bei »Blut« werde ich in nächster Zeit vor allem an eines denken: an Durchfall. Wie das? Nun - die Geschichte könnte ich abendfüllend gestalten, nehme aber im Interesse der anderen User Abstand von dieser Idee.

Jedenfalls muss ich etwas Verdorbenes gegessen haben. Das könnte ein Eierbrötchen vom Begrüßungsbuffet gewesen sein oder ebensogut die Salami aus der REWE, die ein paar Stunden in meiner Brotbüchse inkubiert wurde. Ei nun - tödlich war die Angelegenheit nun nicht gerade, sondern in erster Linie lästig, zumal ich noch nicht mal eine Woche an meiner neuen Arbeitsstätte wirken konnte, bevor mich Montezumas blutige Rache so unvermittelt traf. Man ging wohl davon aus, ich wolle die tollen Tage nach meinem Gusto gestalten und einfach blau machen. Statt dessen machte ich ROT. Jede Menge. Das macht angst. Schließlich könnte was Wichtiges endgültig kaputt sein!

Ich bin der Meinung, das Blut in der Kloschüssel nichts zu suchen hat - schon gar nicht unter einem Mann. Schmerzen musste ich nicht leiden, wohl aber Meteorismus. Ich war aufgetrieben wie ein Ballon!

In der Notaufnahme musse ich mit meinem Problem etwa drei Stunden warten - fand ich okay, schließlich habe ich meine Darmschlingen nicht unterm Arm mit mir herumgetragen. Warum die anderen Leute gegangen sind, frage ich mich allerdins. Sie gingen ohne fremde Hilfe - also kann es kaum derart dringend gewesen sein. Ich fand mich dann auf einer Liege im Schockraum wieder, bekam eine Infusion mit Elektrolyten und einem Krampflöser und durfte die Notaufnahme nach insgesamt neun Stunden wieder verlassen. Senkrecht.

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