Blut
Bewertung: 6 Punkt(e)Und wenn Sie schon glauben, auf die Blutgrätsche nicht verzichten zu können, dann bitte VOR dem Strafraum und nicht unmittelbar vor den Augen des Schiedsrichters!
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| Der erste Text | am 7.2. 2000 um 21:36:00 Uhr schrieb Tanna über Blut |
| Der neuste Text | am 2.3. 2023 um 20:08:10 Uhr schrieb Psychosaurus über Blut |
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am 24.4. 2004 um 20:57:12 Uhr schrieb
am 6.6. 2015 um 10:21:40 Uhr schrieb
am 3.6. 2005 um 20:59:31 Uhr schrieb |
Und wenn Sie schon glauben, auf die Blutgrätsche nicht verzichten zu können, dann bitte VOR dem Strafraum und nicht unmittelbar vor den Augen des Schiedsrichters!
Seid gegrüßt, meine Blutsbrüder und -schwestern!
Eigentlich gehe ich nur wegen der Kulis zum Blutspenden. Alle drei Monate darf ich meine Ärmel hochkrempeln und mir eine unglaublich dicke, große und schrecklich gefährlich aussehende Nadel in meine Armbeuge rammen lassen. Ich gehe dann zum Missionshaus der Schwestern vom Kostbaren Blut (Wie passend...) wo leichenblasse Rotkreuz- Uniformierte auf mich warten. Ich frag mich, ob sie das Blut später vorkosten... Nach kurzer Untersuchung werde ich in brutalster Weise mit einem Skalpell aufgeschlitzt und das Blut wird mir mit aller Gewalt aus dem Körper gepreßt (Um das Ganze zu dramatisieren habe ich etwas übertrieben: Ich werde in den Finger gepiekt...). Ich lege mich in den Sessel, Beine hoch, jetzt fehlt nur noch ein Fernseher und meine Pantoffeln, dann bin ich glücklich. Stattdessen wird mir auf einem Plastiktablett das Handtäschchen, in das ich reinbluten darf, serviert. Und dann gehts rund, wenn der Schlauch mit der Nadel (So dick wie eine Kuli- Mine, aber tut nicht (dolle) weh, versprochen!) erst einmal an mir hängt, dann sprudelt es nur so aus mir heraus. Während ich zusehe, wie mein Blut schwappend in die Plastiktüte klatscht, muß ich besorgten Blutsauge- Überwachern erklären, daß ich nicht blaß bin, weil es mir schlecht ist, sondern weil mein Sommerurlaub dieses Jahr ins verregnete Sauerland ging (Ja- woll!). Nach dem Abnabeln darf ich essen gehen (Obwohl es passend wäre gibt es keine Blutwurst) und bekomme endlich meinen Kuli und Heftchen mit lustigen Geschichten über das Blut in denen ich lese, daß man nicht nach der Spende Fallschirmspringen oder Marathonlaufen darf. Na gut, stattdessen trinke ich einen lecker Rotwein und freue mich, daß sich dessen Alkoholgehalt in meinen nur noch 5,5 Litern Blut noch schneller verteilt. Letzte Woche wollte ich mir einen Kuli- Vorrat anlegen und bin jeden Tag Spenden gegangen, aber ich befürchte, ich muß damit aufhören, denn als ich mich heute morgen beim Rasieren geschnitten habe, kam nur heiße Luft raus... In diesem Sinne:
Ruhig Blut , blut ruhig!!!
Und nachdem ich flehend die Scharen der Toten beschworen,
Griff ich die Schafe und schlachtete beide über der Grube;
Schwarz entströmte das Blut, und aus dem Erebos kamen
Viele Seelen herauf der abgeschiedenen Toten.
Bräute und Jünglinge kamen, und kummerbeladene Greise,
Und noch kindliche Mädchen, in früher Trauer der Herzen.
Viele kamen auch, von ehernen Lanzen verwundet,
Kriegerschlagene Männer, mit blutbesudelter Rüstung.
Dicht umdrängten sie alle von allen Seiten die Grube
Mit grauenvollem Geschrei; und es faßte mich bleiches Entsetzen...
Aber ich selbst riß schnell das scharfe Schwert von der Hüfte,
Setzte mich hin und wehrte den schwankenden Häuptern der Schatten,
Sich dem Blute zu nahn, eh´ ich Teiresias fragte...
Vor allem bei akuten Leukämien ist eine
rechtzeitige Therapie unbedingt notwendig. Denn
unbehandelt führen sie innerhalb weniger Monate
zum Tod. Deshalb sollten Sie sich unbedingt von
Ihrem Arzt untersuchen lassen, wenn Sie eines
oder mehrere der folgenden Symptome über
längere Zeit an sich beobachten:
Blässe
Abgeschlagenheit
Atemnot bei nur geringer körperlicher
Anstrengung
Fieber
Nachtschweiß
Anfälligkeit gegenüber Infekten
Punktartige Blutungen auf der Haut
Nasenbluten, das sich nur schwer stillen lässt
Entzündungen
Geschwollene Lymphknoten
Da die meisten dieser Symptome verschiedene
Gründe haben können, wird der Arzt zunächst
untersuchen, ob sie auf eine andere Krankheit
zurückzuführen sind. Um abzuklären, ob eine
Leukämie dahinter steckt, wird er Blut abnehmen
und ein Blutbild machen.
Personen, die einer Knochenmarkstransplantation
unterzogen wurden, müssen hinsichtlich ihrer
Ernährung strenge hygienische Richtlinien
einhalten. Darüber werden sie von ihrem
Transplantationzentrum ausführlich informiert.
Weiterführende Auskunft gibt es beim
Krebsinformationsdienst des Deutschen
Krebsforschungszentrums Heidelberg (KID), bei der
Deutschen Krebshilfe, bei Oncolinks.de und bei der
Schweizerischen Krebsliga.
Ein Mann und eine Frau lernen sich in der Disco kennen. Sie flirten heftig miteinander und nach einer Stunde ist alles klar. Die beiden gehen zu ihm nach Hause und dort wird dann heftig weitergemacht. Nach den ersten wilden Umarmungen muß die Frau ins Bad.
Die Frau steht im Badezimmer und bemerkt, ihre Tage sind da, denkt: »Mist, was mach ich denn jetzt?« Sagt sich dann aber: »Der merkt das eh nicht, der ist viel zu besoffen!« und geht daraufhin zurück ins Schlafzimmer.
Die beiden ziehen die ganze Nacht durch. Am nächsten Morgen wacht der Mann alleine in seinem Bett auf.
Mit seinem zentnerschweren Kopf kann er sich natürlich an die vergangene Nacht überhaupt nicht mehr erinnern. Er weiß nur, daß er eine Frau mit nach Hause genommen hat. Er schaut neben sich unter die Bettdecke und sieht eine riesige Blutlache!
»Verdammt, was hab ich letzte Nacht gemacht?«
Er steht auf und stürzt zu seinem Waffenschrank, kontrolliert sämtliche Waffen und stellt erleichtert fest: »Erschossen habe ich sie nicht!« Danach rennt er in die Küche und kontrolliert den Messerblock. Alle Messer vollzählig und an keinem klebt Blut. Aufatmend stellt er fest: »Erstochen habe ich sie auch nicht!«
Verstört stolpert er ins Bad, schaut entsetzt in den Spiegel und stellt voller Panik fest: »Ohh Gott, ich habe sie gefressen!«
Die roten Blutkörperchen sind die zahlreichsten Blutbewohner - wenn
man die nebeneinander legen würde, könnte man vier Basketballfelder rot
färben! Und ihre Arbeit ist auch megawichtig. Denn unsere Zellen sind
kleine Kraftwerke: Mit dem Sauerstoff verbrennen sie Zucker. Und aus
dieser Reaktion kommt die Energie, die ihr etwa zum Rennen oder zum
Denken braucht.
Ohne Sauerstoff würde sich euer
Oberstübchen nach wenigen Sekunden
ausschalten. Doch die roten
Blutkörperchen sind nicht nur
Laufburschen. Sie verhindern auch, dass
man Blut so einfach von einem Menschen
auf den anderen übertragen kann.
Früher haben einige Ärzte sich das ganz
leicht vorgestellt: Wenn jemand verrückt
war, spritzten sie ihm zum Beispiel
Lammblut. Lämmer sind so lieb, dachten
sie, ihr Blut müsste auch einen Verrückten
besänftigen.
tja... selbstmord scheint eine einfache Lösung zu sein, ja nahezu verlockend, aber vergißt man da nicht schnell eine kleinigkeit...
Probleme gehen vorbei und dann verpasst man auch die ganzen schönen sachen die das leben eigentlich lebenswert machen!
Sowas mag einem der gerade mit dem Gedanken spielt lächerlich vorkommen, ich weiß es ich hab auch schon viel zu oft darüber nachgedacht aber immer wieder irgendwoher den Mut genommen weiterzumachen,
so pulsiert mein Blut weiter in meinen Adern und ich versuche mein leben zu meistern, mit allen Höhen und Tiefen, wie aussichtslos es auch manchal scheinen mag... wie auch immer ich hab nur dieses eine Leben und das werd ich nicht vorzeitig beenden... und scheiße wer kann sagen obs nachher besser is... hört es einfach auf und man hat seinen Frieden oder landet man doch irgendwo in seinem persönlichen Teil des Jenseits auf Wolke 7 wo einem zu allem Überfluß noch stinklangweilig ist?
D ie ersten Alarmsignale sind Blutungen, die sich nur schwer stillen
lassen, häufige blaue Flecken und eine erhöhte Anfälligkeit gegenüber
Infekten. Stellt der Arzt daraufhin die Diagnose Leukämie, dann ist
höchste Eile angesagt: Denn unbehandelt führen die meisten
Blutkrebs-Arten innerhalb weniger Wochen zum Tod.
Dank der Therapieverfahren kann heutzutage einem großen Teil
der Leukämie-Patienten geholfen werden. 9000 Menschen
erkranken nach Angaben des Krebsinformationsdienstes (KID) des
Deutschen Krebsforschungszentrums in Deutschland jährlich an
Blutkrebs, rund 600 von ihnen sind Kinder. Chemotherapie und
Knochenmarktransplantation bewirken, dass 60 Prozent der Patienten
mit akuten Leukämien langfristig frei von Rückfällen bleiben.
Die drastischen Nebenwirkungen der medikamentösen Behandlung wie
Haarausfall und Übelkeit nehmen besonders Kinder mit. Dafür ist bei
ihnen die Aussicht auf Erfolg der Therapie besonders hoch: 70 Prozent
der Kinder mit akuten lymphatischen Leukämien (ALL) können
vollständig geheilt werden.
Ich habe die Blutgruppe 0 negativ.
Gestern war ich mal wieder zum Blutspenden und anschließend bin ich in der Firma wie jeden Morgen in den 6.ten Stock hochgegangen. Erst als ich bei meinem Chef in Zimmer »Guten Morgen« gesagt habe, wurde mir erst schwarz vor Augen und dann bewußt, daß ich wohl gerade wieder aus einer Ohnmacht erwachte - Wie wäre ich sonst auf den Fußboden gekommen und warum standen alle um mich rum?
Heute geht es mir schon viel besser - ich könnte Gänseblümchen ausreißen.
Bei »Blut« werde ich in nächster Zeit vor allem an eines denken: an Durchfall. Wie das? Nun - die Geschichte könnte ich abendfüllend gestalten, nehme aber im Interesse der anderen User Abstand von dieser Idee.
Jedenfalls muss ich etwas Verdorbenes gegessen haben. Das könnte ein Eierbrötchen vom Begrüßungsbuffet gewesen sein oder ebensogut die Salami aus der REWE, die ein paar Stunden in meiner Brotbüchse inkubiert wurde. Ei nun - tödlich war die Angelegenheit nun nicht gerade, sondern in erster Linie lästig, zumal ich noch nicht mal eine Woche an meiner neuen Arbeitsstätte wirken konnte, bevor mich Montezumas blutige Rache so unvermittelt traf. Man ging wohl davon aus, ich wolle die tollen Tage nach meinem Gusto gestalten und einfach blau machen. Statt dessen machte ich ROT. Jede Menge. Das macht angst. Schließlich könnte was Wichtiges endgültig kaputt sein!
Ich bin der Meinung, das Blut in der Kloschüssel nichts zu suchen hat - schon gar nicht unter einem Mann. Schmerzen musste ich nicht leiden, wohl aber Meteorismus. Ich war aufgetrieben wie ein Ballon!
In der Notaufnahme musse ich mit meinem Problem etwa drei Stunden warten - fand ich okay, schließlich habe ich meine Darmschlingen nicht unterm Arm mit mir herumgetragen. Warum die anderen Leute gegangen sind, frage ich mich allerdins. Sie gingen ohne fremde Hilfe - also kann es kaum derart dringend gewesen sein. Ich fand mich dann auf einer Liege im Schockraum wieder, bekam eine Infusion mit Elektrolyten und einem Krampflöser und durfte die Notaufnahme nach insgesamt neun Stunden wieder verlassen. Senkrecht.
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