| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
248, davon 240 (96,77%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 99 positiv bewertete (39,92%) |
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618 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,234 Punkte, 80 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 7.2. 2000 um 21:36:00 Uhr schrieb Tanna
über Blut |
| Der neuste Text |
am 2.3. 2023 um 20:08:10 Uhr schrieb Psychosaurus
über Blut |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 80) |
am 23.2. 2007 um 23:32:28 Uhr schrieb Aza über Blut
am 25.3. 2005 um 14:19:00 Uhr schrieb Micha über Blut
am 22.1. 2010 um 17:18:36 Uhr schrieb alive über Blut
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Blut«
Kühlwalda schrieb am 14.8. 2000 um 01:37:53 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Seid gegrüßt, meine Blutsbrüder und -schwestern!
Eigentlich gehe ich nur wegen der Kulis zum Blutspenden. Alle drei Monate darf ich meine Ärmel hochkrempeln und mir eine unglaublich dicke, große und schrecklich gefährlich aussehende Nadel in meine Armbeuge rammen lassen. Ich gehe dann zum Missionshaus der Schwestern vom Kostbaren Blut (Wie passend...) wo leichenblasse Rotkreuz- Uniformierte auf mich warten. Ich frag mich, ob sie das Blut später vorkosten... Nach kurzer Untersuchung werde ich in brutalster Weise mit einem Skalpell aufgeschlitzt und das Blut wird mir mit aller Gewalt aus dem Körper gepreßt (Um das Ganze zu dramatisieren habe ich etwas übertrieben: Ich werde in den Finger gepiekt...). Ich lege mich in den Sessel, Beine hoch, jetzt fehlt nur noch ein Fernseher und meine Pantoffeln, dann bin ich glücklich. Stattdessen wird mir auf einem Plastiktablett das Handtäschchen, in das ich reinbluten darf, serviert. Und dann gehts rund, wenn der Schlauch mit der Nadel (So dick wie eine Kuli- Mine, aber tut nicht (dolle) weh, versprochen!) erst einmal an mir hängt, dann sprudelt es nur so aus mir heraus. Während ich zusehe, wie mein Blut schwappend in die Plastiktüte klatscht, muß ich besorgten Blutsauge- Überwachern erklären, daß ich nicht blaß bin, weil es mir schlecht ist, sondern weil mein Sommerurlaub dieses Jahr ins verregnete Sauerland ging (Ja- woll!). Nach dem Abnabeln darf ich essen gehen (Obwohl es passend wäre gibt es keine Blutwurst) und bekomme endlich meinen Kuli und Heftchen mit lustigen Geschichten über das Blut in denen ich lese, daß man nicht nach der Spende Fallschirmspringen oder Marathonlaufen darf. Na gut, stattdessen trinke ich einen lecker Rotwein und freue mich, daß sich dessen Alkoholgehalt in meinen nur noch 5,5 Litern Blut noch schneller verteilt. Letzte Woche wollte ich mir einen Kuli- Vorrat anlegen und bin jeden Tag Spenden gegangen, aber ich befürchte, ich muß damit aufhören, denn als ich mich heute morgen beim Rasieren geschnitten habe, kam nur heiße Luft raus... In diesem Sinne:
Ruhig Blut , blut ruhig!!!
Otto Rehagel schrieb am 8.2. 2000 um 18:19:02 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Und wenn Sie schon glauben, auf die Blutgrätsche nicht verzichten zu können, dann bitte VOR dem Strafraum und nicht unmittelbar vor den Augen des Schiedsrichters!
Stöbers Greif schrieb am 7.2. 2000 um 21:47:49 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Und nachdem ich flehend die Scharen der Toten beschworen,
Griff ich die Schafe und schlachtete beide über der Grube;
Schwarz entströmte das Blut, und aus dem Erebos kamen
Viele Seelen herauf der abgeschiedenen Toten.
Bräute und Jünglinge kamen, und kummerbeladene Greise,
Und noch kindliche Mädchen, in früher Trauer der Herzen.
Viele kamen auch, von ehernen Lanzen verwundet,
Kriegerschlagene Männer, mit blutbesudelter Rüstung.
Dicht umdrängten sie alle von allen Seiten die Grube
Mit grauenvollem Geschrei; und es faßte mich bleiches Entsetzen...
Aber ich selbst riß schnell das scharfe Schwert von der Hüfte,
Setzte mich hin und wehrte den schwankenden Häuptern der Schatten,
Sich dem Blute zu nahn, eh´ ich Teiresias fragte...
Focus schrieb am 21.3. 2001 um 14:37:24 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Vor allem bei akuten Leukämien ist eine
rechtzeitige Therapie unbedingt notwendig. Denn
unbehandelt führen sie innerhalb weniger Monate
zum Tod. Deshalb sollten Sie sich unbedingt von
Ihrem Arzt untersuchen lassen, wenn Sie eines
oder mehrere der folgenden Symptome über
längere Zeit an sich beobachten:
Blässe
Abgeschlagenheit
Atemnot bei nur geringer körperlicher
Anstrengung
Fieber
Nachtschweiß
Anfälligkeit gegenüber Infekten
Punktartige Blutungen auf der Haut
Nasenbluten, das sich nur schwer stillen lässt
Entzündungen
Geschwollene Lymphknoten
Da die meisten dieser Symptome verschiedene
Gründe haben können, wird der Arzt zunächst
untersuchen, ob sie auf eine andere Krankheit
zurückzuführen sind. Um abzuklären, ob eine
Leukämie dahinter steckt, wird er Blut abnehmen
und ein Blutbild machen.
Personen, die einer Knochenmarkstransplantation
unterzogen wurden, müssen hinsichtlich ihrer
Ernährung strenge hygienische Richtlinien
einhalten. Darüber werden sie von ihrem
Transplantationzentrum ausführlich informiert.
Weiterführende Auskunft gibt es beim
Krebsinformationsdienst des Deutschen
Krebsforschungszentrums Heidelberg (KID), bei der
Deutschen Krebshilfe, bei Oncolinks.de und bei der
Schweizerischen Krebsliga.
blöök! schrieb am 20.7. 2000 um 13:52:33 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Stationsarzt zur Jungschwester:
»Haben Sie Patient Nr.12 das Blut abgenommen?«
»Ja, aber mehr als sechs Liter habe ich nicht aus ihm herausbekommen...«
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