Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 271, davon 267 (98,52%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 93 positiv bewertete (34,32%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 12.2. 2000 um 12:29:59 Uhr schrieb
Konzern Birati über Regen
Der neuste Text am 20.11. 2024 um 06:31:06 Uhr schrieb
Gerhard über Regen
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 123)

am 29.9. 2007 um 12:52:03 Uhr schrieb
ARD-Ratgeber über Regen

am 5.7. 2005 um 15:47:07 Uhr schrieb
Susi über Regen

am 14.7. 2003 um 14:08:28 Uhr schrieb
MusikExpress über Regen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Regen«

Tanna schrieb am 8.8. 2000 um 13:39:31 Uhr zu

Regen

Bewertung: 12 Punkt(e)

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Lena schrieb am 16.11. 2005 um 14:24:29 Uhr zu

Regen

Bewertung: 6 Punkt(e)

Es war bei den Wettkämpfen im Turnverein immer blöd, wenn es keine Ausweichvariante für Regen gab. Bei Regen auf dem Sportplatz zu turnen und dabei zu spüren, wie der Gymnastikanzug langsam durchweicht und klitschnaß an der Haut klebt, macht nur im heißen Sommer so richtig Spaß. Im Herbst ist es eklig und man kann es kaum erwarten wieder unter der heißen Dusche zu stehen.


Mäggi schrieb am 25.11. 2001 um 16:29:02 Uhr zu

Regen

Bewertung: 1 Punkt(e)

redundanz 136

früher wurden die massen durch informationsvorenthaltung unwissend, unmündig und dadurch machtlos gehalten. diese strategie ist
aber nur begrenzt wirksam, denn irgendwann merkt auch der dümmste, daß ihm etwas vorenthalten wird, und macht sich vielleicht auf
die socken, sich die information anderweitig zu besorgen.
deshalb sind die mächtigen auf eine neue strategie verfallen, die wesentlich wirksamer ist: die informationsüberflutung. es wird an den
einzelnen eine unmenge an information weitergeleitet, aber kein bezugssystem, welche information nötig, überlebenswichtig o.ä. ist,
und welche nur speicherplatz im gehirn versaut. so ist es fast unmöglich, nützliche informationen herauszufiltern. so steht zum beispiel
mittlerweile fast jegliche information im netz, aber wenn man nicht weiß, wonach man suchen soll, wird man die information auch nicht
verwenden können.
informationsüberflutung ist eine sehr gefährliche form der verdummung, weil wir uns ja nicht für verdummt halten, sondern für gut
informiert.
wahrscheinlich bräuchten wir neue wahrnehmungsfilter, um die information zu sortieren - diejenigen, die wir uns in frühester kindheit
angeeeignet haben, reichen nicht mehr aus, weil sich die informationsstrukturen in letzter zeit so rasend schnell geändert haben.
vielleicht können die, die jetzt kinder sind, mit der informationsüberflutung später besser umgehen, weil sie ja damit schon
aufwachsen. socken mit Rüschen,lechz... Zimtbremse ist gut. Ich mag keinen Zimt. Ein Sensor, ein Geruchsensor, kein Drucksensor wird an die Teigschüssel gemacht, und sobald
Zimt in die Nähe kommt, klappt ein Deckel auf die Teigschüssel. Oder auf die Teemachmaschine. Die Prinzessin auf der Erbse gehört in die Kategorie des Drucksensors. Doch. ;-) umleitung ohne umschweif einschlagen,
sogleich immerzu durchwegs voran. Der tasmanische Teufel ist ein gar lustger G'sell. Ich hab mal einen gesehen, der konnte freihändig Guitarre spielen. los demonios de tasmania sind eine argentinische band, die hierzulande natürlich keiner kennt. machen aber trotzdem recht lustige
schräge musik. schräg fand ich schon immer sympathisch. Was muss auch alles immer so gerade und rechtwinklig sein? Nur damit die Welt nicht
zusammenkippt? soll sie doch! sympathisch sein ist prima.
nee, iss doch wahr, oder? Beweggründe kann man sich nach Belieben ausdenken. An Beweggründe werden keine Wahrheits oder Absolutheitsansprüche gestellt.
Das ist gut so. die
wahrheit ist, dass
ich
dich liebe!

wer bist
du,
dass das so ist? Oje. das is a harter Job. Bist du manchmal auch mit weniger zufrieden? ZUFRIEden binn ich wenn ich die bildleis sehe,die ich denke zufriedenheit heißt stagnation. sein gemüt?
der war so. thonet'sche schaukelstühle geben im lagerfeuer ein sehr schönes verbrennungsbild ab, so ornamental. In Estland mit den 5 Freunden und Becky am Lagerfeuer. Die 5 Freunde: Ilka, Hanna, Mel, Katha und die liebe extrafruity.

Wir sitzen ums Feuer und singen. Alles, was uns einfällt. Von 'Killing me softly' über 'WIZO' nach 'Pur'. Becky vermisst ihren Sokrates
und ich versuche, sie zu trösten. Es regnet ein wenig, ein Tropfen fällt mir auf die Hand. Ich nur »Huch, der Regen ist ja warm!« *ratter,
ratter im Kopf* »Ach nee... Die Becky hat mich angeweint...«

Wie peinlich! :o) Was kann man tun, wenn »Regen« gerade nicht da ist?

...warten? Manchmal liebe ich Regen. Ich liebe es im Regen zu tanzen. Gewitter mit Regen ist aber auch super. Ohne Regen könnten wir außerdem
nicht leben. Was ich hasse ist saurer Regen

Michi schrieb am 21.2. 2000 um 00:04:50 Uhr zu

Regen

Bewertung: 6 Punkt(e)

Kennt ihr den Geruch von aufgewärmten Asphalt nach einem Sommerregen? Auf solche Tage warte ich jeden Sommer, um dann draussen rumzulaufen. Auch wenn es noch immer regnet.
Als wir früher immer zum Camping ans Meer gefahren sind hatte ich ein Surfbrett. Damit bin ich mal bei so einem Regenschauer rausgefahren. Das war unglaublich - weit und breit keine Menschenseele, kein Windzug, das Meer war ganz glatt und nur der warme Regen fiel senkrecht vom Himmel. Alles was man hören konnte war das leise prasseln des Regens auf der Wasseroberfläche. Das war super!

sternchen schrieb am 2.6. 2001 um 18:57:13 Uhr zu

Regen

Bewertung: 4 Punkt(e)

es hat mal jemand gesagt,
wenn es regnet, denkt jemand an dich.
seitdem mag ich den sommer nicht.

Jakob the dark Hobbit schrieb am 26.5. 2002 um 19:53:37 Uhr zu

Regen

Bewertung: 3 Punkt(e)

Regen muss jetzt wegen political correctness
Tropfenniederschlag genannt werden, weil Regen von hinten »Neger« heißt. Schnee heißt jetzt Kristallinnierschlag, da der Ausdruck »Schnee« vom Vorsitzenden des Bundesverbands der Kokainabhängigen, Konstantin Wecker als beleidigend bezeichnet wurde. Nebel muss nun meteorologische Sichttrübung heißen, da ein wort das rückwärts Leben heißt vom Nekromantenverband als untragbar eingestuft wurde.

mcnep schrieb am 8.4. 2004 um 11:06:25 Uhr zu

Regen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich wünschte, der Regen der letzten Zeit würde aufhören und einer längeren Trockenperiode Platz machen, damit ich den Garten wässern kann. Was hirnverbrannt klingen mag, doch in einer baumumstandenen Ecke, in die praktisch nie ein Tropfen Regen gelangt, haben wir einige neue Sträucher pflanzen lassen und der Gärtner hat uns eingeschärft, sie gerade in der ersten Zeit gut feucht zu halten. Aber mich im strömenden Regen oder zumindest zwischen zwei Schauern mit dem Gartenschlauch hinzustellen, ist selbst mir zu peinlich.

Stöbers Greif schrieb am 14.2. 2000 um 12:51:16 Uhr zu

Regen

Bewertung: 1 Punkt(e)

Karen Duves erster Roman, der das Phänomen Regen intensiv in Erscheinung setzt und 1999 erschienen ist, heißt »Regenroman«. Worum geht´s darin?
Als der Hamburger Schriftsteller Leon sein Traumhaus am Rande eines ostdeutschen Moores findet, scheint alles bereit für eine glückliche Idylle. Aber das Moor und der Morast menschlicher Beziehungen sind tückisch. So, wie die Schneckenplage und der unablässige Regen die Grundmauern des Hauses angreifen, so durchdringen Gleichgültigkeit und Kälte Leon und seine Ehe. Ein zugelaufener Hund und die erotischen Verwirrungen um die herbe Kay und ihre nimmersatte, fette Schwester Isadora beschleunigen den Zerfall...

kimmander schrieb am 16.5. 2003 um 12:43:09 Uhr zu

Regen

Bewertung: 2 Punkt(e)

im Warmen vor dem Fenster sitzen und raus in den Regen schauen und sich vorstellen, einfach loszurennen und klitschenass zu werden. Aber draussen ist es kalt und ungemütlich, also lässt man doch lieber nur die Gedanken weit durch die Pfützen springen. Weltschmerz hallo.

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