Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 416, davon 412 (99,04%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 120 positiv bewertete (28,85%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 11.1. 1999 um 05:25:49 Uhr schrieb
Dragan über Heute
Der neuste Text am 15.12. 2024 um 06:42:22 Uhr schrieb
Gerhard über Heute
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 177)

am 9.11. 2005 um 16:19:27 Uhr schrieb
Don Rodriqez über Heute

am 8.5. 2015 um 09:06:17 Uhr schrieb
Christine über Heute

am 3.3. 2003 um 00:56:16 Uhr schrieb
Loving über Heute

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Heute«

Alvar schrieb am 6.1. 1999 um 06:15:32 Uhr zu

Heute

Bewertung: 7 Punkt(e)

Das ist doch total langweilig, was ich heute gemacht habe. Aber wenns denn unbedingt sein muß:

Ich habe den Assoziationsblaster programmiert. Ja genau, das Teil hier, das hab ich heute verbrochen. Zumindest einen Teil davon. Das ist superspannend, nicht wahr?

Brotzler schrieb am 4.6. 2002 um 03:31:55 Uhr zu

Heute

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ich will frische Fische essen und eine Zeitung lesen: ich weiss nur noch nicht, welchen Fisch und welche Zeitung.

Ich stelle mich mir lesend vor: Die Süddeutsche zu Heringen mit Salzkartoffeln. Fischstäbchen und Bild. Mit der FAZ gäbe es Seelachsfilet, zur Taz nur eine Zigarette. Zum Spiegel Labskaus und zum Mannheimer Morgen Schillerlocken.

Einmal die ct bitte. Und haben sie Schokoladenfische?

Dragan schrieb am 11.1. 1999 um 05:25:49 Uhr zu

Heute

Bewertung: 6 Punkt(e)

Heute, heute habe ich meinen Schwerpunkt-Kurs ausfallen lassen, muss ich zu meiner Schande gestehen.
Ich bin ja sonst sehr gewissenhaft, was den Besuch der Schwerpunktkurse angeht, aber heute morgen bin ich aufgewacht und hatte einen wuesten Schmerz im Rücken, der von diesen Umhängetaschen herrührt, die man an der Merz Akademie so trägt, wenn man dazu gehören will. Tja, da habe ich also so ein bisschen Rückenschmerzen gehabt und verschlafen weil ich vorgestern – aber das ist ja jetzt nicht das Thema.
Also, auf jeden Fall hatte ich etwas verschlafen und dann hätte ich es nicht mehr geschafft den Bus zu erwischen, denn ich wollte mich wieder mal kämmen und rasieren. Das war auch wirklich mal wieder notwendig; dann habe ich gedacht: tja gut, heute ein mal, möchte ich mich schon mal kämmen und rasieren und bin dann etwas spät gekommen – ungefähr dann als die Stunde schon vorbei war.

Liamara schrieb am 12.1. 1999 um 10:10:28 Uhr zu

Heute

Bewertung: 2 Punkt(e)

Heute gut zum sterben? Das finde ich nun aber gar nicht.Gerade heute ist nämlich sooo ein schöner Tag zum im Schlammwühlen, im Regen spazierengehen, Briefmarken aufräumen, Karteikarten sortieren, Deoroller kaufen, Tesafilm aufrollen, Parfümflaschen umfüllen, Puzzleteile vom Teppich saugen, Pflanzen besprühen, Bilder abstauben, Brille putzen, Papier ordentlich stapeln, Bücher in eine Reihe ins Regal ordnen, Toilettenpapier besorgen, Bildzeitung lesen, Sesamstrasse gucken, Apfelkompott zubereiten und an arme Leute verteilen, die Muschelsammlung vom Urlaub bestaunen, die Unterhosen von gestern wegräumen, die Schneekugel zu den Weihnachtssachen stopfen, die Cd-Sammlung beschriften, Socken stopfen, Ernie und Bert anrufen, Kerzen anspitzen, mal wieder einen gesunden Salat essen, die Wasser qualität überprüfen lassen, Glühbirnen auswechseln, Unterhosengummis wechseln, den Luftbefeuchter neu befeuchten, Boden wischen, Kehrwoche vorbereiten, neuen Putzlappen kaufen, einen Apfel essen, mit Dragan über Alvar diskutieren, 2000 Spekulatius vom Boden aufheben und was man eben sonst noch so alles machen kann. Sterben kannst du wirklich auch morgen noch!

mesi schrieb am 1.10. 2012 um 09:31:07 Uhr zu

Heute

Bewertung: 1 Punkt(e)

Was kam auch heute wieder über den Sender: Bericht über die ermordete ARGE Frau. Die Infos dazu an der Wand oder den Wänden? Erinnert mich an Filmausschnitte aus dem »Jack the Ripper«. Man weist auf Leute hin, die es dann eben doch nicht waren? Aber Jack the Ripper kann Jude gewesen sein oder auch nicht, so genau weiß das keiner! Und das Ding mitEine Deutsche weniger«, das soll so offensichtlich nach Ausländern stinken, das auch das Rechte sein könnten! Oder Linke?! Wenn, dann sollte man alle Elemente mit ins Felde führen: enttäuschte Arbeitslose, Säufer, Leute, die mit sich und dem Leben nicht klar kommen oder nicht klarkommen wollen, dumme Kinder, dumme Jugendliche, dumme Erwachsene. Ja, man sollte die Gebäude der ARGE überall besser schützen, aber wer schützt die Arbeitslosen vor den endlosen Dummheiten unfähiger ARGE Mitarbeiter? GEWALT ist und wird nie ne Lösung sein, weder gestern, noch heute, noch übermorgen!

Dragan schrieb am 19.12. 1999 um 01:45:45 Uhr zu

Heute

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ein inflationärer Gebrauch der Worte heute, morgen und gestern ist ein recht sicheres Indiz für die Sache, die einmal Kunst genannt wurde.

popogandA schrieb am 13.11. 2001 um 09:02:00 Uhr zu

Heute

Bewertung: 1 Punkt(e)

...heute ist gestern und das wetter wird kälter wie die herzen auch:

»opfer in der zivilbevölkerung haben keinen nachrichtenwert!«

diese erklärung von amerikanischen reportern ist. genauso echt wie die aussage, dass das pentagon versucht diese, ansich ja »unvermeidbaren« (!) opfer sowieso so gering wie möglich zu halten.

was heißt eigentlich so gering wie möglich:
erzählen sie das mal bitte einem toten herr pentagon.

aber entscheidend einschneidend bei dieser überlegung erschient mir:

dass zwar alle menschen gleich sind manche aber gleicher.
an den geburtsort wird jetz nicht nur der standart an lebensqualität, sondern auch das lebensrecht geknüpft.

intermezzo - werbepause - kakaopause:
lachende kinder trinken in milch aufgelössten kakao mit ihren sauberen händen, dessen reohstoff weinende kinder mit ihren schmutzigen händen produziert haben. die obszönität unserer lebensform erfordert opfer, so dass niemand sauber bleiben kann:

tatsächlich ist es so, dass die sauberen die schmutzigen sind (den sie haben keine reine weste) und die schmutzigen die sauberen sind, ES SIND AUCH KINDER DABEI.
ich erinnere an das argument gegen gott: die sterbenden kinder... diesaml ist aber nicht gott sonder herr pentagon schuld.

doppeldenken mal anders herum:

ich wage zu fragen:

wieviel afghanische leben ist ein amerikanisches leben wert ?

hoffentlich wird morgen endlich gestern vorbei sein den 1984 geht schon viel zu lange...

Peter Urban schrieb am 9.9. 1999 um 21:37:57 Uhr zu

Heute

Bewertung: 1 Punkt(e)

Sommer 99

Ich sitze da,
Materie - Energie - Gedanken
verteilen sich in Raum und Zeit
und formen meinem Kopf und Körper.

Die Orte wechseln: Isarbrücke, Terasse in Italien, Schwefelquellen,
Echokardiologie in Berlin, Chiemgau, Schlafzimmer und Cyberspace.
Dazwischen liegen Gänge, Gleise, Treppen, U-Bahnschächte, Kabelnetze
und eine stundenlange Autofahrt durch grüne Täler und Tunnels in die Toskana.

Sirrend und schäumend brandet dort im hellen Licht das Meer gegen die etruskische Küste.
Der Wind bläst Wellenmuster auf das sich kräuselnde Türkis und in das Sandstrandgelb.
Menschen, einzeln oder in Gruppen, ziehen vorüber an meinem Platz,
neben meiner Frau und meiner Tochter, nahe am Wasser,
oder liegen und sitzen um uns herum.
Gene, Gefühle, Gewissen und Gesetze
erlauben Bewegungen und Begegnungen.
Ungeahnte Geschichten leben in den Gestalten.
Gedankenmuster und Körpersäfte fließen ineinander.
Kinder spielen. Burgen werden gebaut und wieder weggespült.

Exakt vorausberechnet umkreisen sich währenddessen die Planeten.
Der Mond wird am 11. August um 12.45 Uhr einen Schattenstreifen,
zwischen dem Atlantik und dem Chiemsee auf die Erdkugel geworfen haben.
Schutzbrillen, Endzeitstimmung, Jahrtausendwechsel und Ekstasen verkaufen sich gut.
Die Erscheinung verschwindet mit Schallgeschwindigkeit in Richtung Gangesmündung.

Die Seele kommt über ein buntes Mosaik von Erinnerungssplittern aus dem unendlichen All:
Kriegsberichte vom Amselfeld und eine liebevolle Umarmung unter Julias Balkon in Verona;
Zum 36.Geburtstag die Geschichte vom Vorleser und der KZ-Aufseherin bekommen;
Danach Hüften und weiße Füße eines weiblichen Gipstorsos in einem Künstleratelier
in Weißensee betrachtet und Efeu und Steine auf Grabplatten im jüdischen Friedhof;
Werfels »Lied von Bernadette« nach der Bauchoperation im Juli gelesen;
In den Hundstagen sang ein Massai-Chor in unserer kleinen Stadt;
Verbundenheit mit Freunden im Zeltlager und Geschwisterstreit;
Immer wieder nächtelange Fluchten ins weltweite Netz;
Traum von Selbständigkeit und neuen Wohnformen
und eine bisher unbearbeitete Steuererklärung,
dazwischen Angst vor dem Unbeschreibbaren.

Der Weg wird aus inneren Bildern geboren.

Auf der Suche nach einem guten Platz
öffnet sich Schritt für Schritt
der Pfad in den Sommer.

Dizzie schrieb am 19.3. 2001 um 13:25:43 Uhr zu

Heute

Bewertung: 1 Punkt(e)

Schafen ist das egal! Die denken weder an das Heute noch an das Morgen oder an irgendwelche anderen Wochentage! Höchstens an Dienstagen, wenn sie vielleicht wieder von den Toastern besucht werden!
Dann knuddeln sie sich den ganzen Tag und es entsteht ein großer Schafknäuel, wenn noch mehr Schafe hinzukommen! Mäh!

...ein Traum in weiß (in schafig weiß) :-)

ra schrieb am 25.2. 2001 um 17:30:27 Uhr zu

Heute

Bewertung: 2 Punkt(e)

Tobias schreibt (mit etwas loechrigem zusammenhang):
>Ich habe mir heute eine neue frisur machen >lassen. und hätte ich heute nicht meine frisur >gemacht würden ein paar aus meiner klasse morgen >lachen. also das bedeutet, das wenn z.B. der >maler miro´ einen tag später ein gemälde gemacht >würde es vielleicht ganz anders ausschauen.
>ich hoffe ihr versteht das was ich geschrieben >habe.
>danke.

"aber klar verstehen wir dich, tobi!
andererseits werden gemaelde nicht an einem tag »gemacht« aber man kann ja immer noch eine muetze aufsetzen!"

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