Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 417, davon 413 (99,04%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 120 positiv bewertete (28,78%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 11.1. 1999 um 05:25:49 Uhr schrieb
Dragan über Heute
Der neuste Text am 20.6. 2026 um 23:24:50 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Heute
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 178)

am 3.11. 2006 um 13:06:41 Uhr schrieb
Rumpelstielzchen über Heute

am 17.4. 2018 um 02:54:10 Uhr schrieb
Christine über Heute

am 1.9. 2023 um 00:16:58 Uhr schrieb
Christine über Heute

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Heute«

Alvar schrieb am 6.1. 1999 um 06:15:32 Uhr zu

Heute

Bewertung: 7 Punkt(e)

Das ist doch total langweilig, was ich heute gemacht habe. Aber wenns denn unbedingt sein muß:

Ich habe den Assoziationsblaster programmiert. Ja genau, das Teil hier, das hab ich heute verbrochen. Zumindest einen Teil davon. Das ist superspannend, nicht wahr?

Dragan schrieb am 11.1. 1999 um 05:25:49 Uhr zu

Heute

Bewertung: 6 Punkt(e)

Heute, heute habe ich meinen Schwerpunkt-Kurs ausfallen lassen, muss ich zu meiner Schande gestehen.
Ich bin ja sonst sehr gewissenhaft, was den Besuch der Schwerpunktkurse angeht, aber heute morgen bin ich aufgewacht und hatte einen wuesten Schmerz im Rücken, der von diesen Umhängetaschen herrührt, die man an der Merz Akademie so trägt, wenn man dazu gehören will. Tja, da habe ich also so ein bisschen Rückenschmerzen gehabt und verschlafen weil ich vorgestern – aber das ist ja jetzt nicht das Thema.
Also, auf jeden Fall hatte ich etwas verschlafen und dann hätte ich es nicht mehr geschafft den Bus zu erwischen, denn ich wollte mich wieder mal kämmen und rasieren. Das war auch wirklich mal wieder notwendig; dann habe ich gedacht: tja gut, heute ein mal, möchte ich mich schon mal kämmen und rasieren und bin dann etwas spät gekommen – ungefähr dann als die Stunde schon vorbei war.

Inalein schrieb am 17.8. 2001 um 23:59:15 Uhr zu

Heute

Bewertung: 2 Punkt(e)

Heute hätte ich Bock mit einem Mädchen zu ficken!
Aber es ist jetzt schon zu spät für eine Verabredung!
Das ist schade, denn wenn ich mir überlege wiedermal einen ganzen Tag nur herumgesessen zu haben und nichts anderes gemacht zu haben, bekomme ich schon wieder das Gefühl ficken zu wollen. Und weil mir Jungen heute einfach zu blöd und zu einfallslos sind, möchte ich lieber mir einem Mädchen Sex haben. Das ist oftmals sehr viel erotischer. Und meistens können Mädchen auch sehr viel leidenschaftlicher küssen. Sie haben oft die weicheren Lippen und haben ihre Zunge viel besser unter Kontrolle. Sie fuchteln damit nämlich nicht nur einfach wild in deinem Mund herum, sondern gehen die Sache sehr zärtlich an.
Wie auch beim streicheln.
Da gehen sie langsamer vor und wissen logischer Weise sehr viel genauer an welchen Stellen sie wie fest zupacken dürfen. Deswegen kommen Mädchen, wenn sie sich unter einander befriedigen, sehr viel häufiger zum Orgasmus als wenn sie mit Jungen Sex haben.
Allerdings muss man doch eins sagen, wenn man wie ich, auch einen gewissen Hang zu SM-Spielchen hat, sind Jungs einfach besser geeignet, weil sie viel skrupelloser sind, als Mädchen, die oftmals keiner Fliege was zu Leide tun könnten!
Nunja, da ich aber heute Nacht sowieso nichts von beiden mehr zur Hand habe, werde ich mich jetzt wohl selbstbefriedigen müssen...
eine gute Nacht und traümt was feuchtes!

Mercucio schrieb am 28.10. 2000 um 03:27:01 Uhr zu

Heute

Bewertung: 3 Punkt(e)

Es gibt gar kein Heute.Es gibt auch kein Morgen oder ein Gestern .Es gibt nur jetzt .Wie kommen wir vom Gestern in das Morgen ? Naja ganz einfach wir bewegen uns im Jetzt.Ach, was mir noch einfällt, ich muß morgen noch Toilettenpapier kaufen.

Dragan schrieb am 19.12. 1999 um 01:45:45 Uhr zu

Heute

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ein inflationärer Gebrauch der Worte heute, morgen und gestern ist ein recht sicheres Indiz für die Sache, die einmal Kunst genannt wurde.

grumbazor@web.de schrieb am 8.2. 2002 um 22:49:56 Uhr zu

Heute

Bewertung: 1 Punkt(e)

das gegenteil von heute(ach ja, entschuldigt meine kleinschreibung) ist ziemlich schwer zu definieren, denn was ist überhaupt heute, was ist jetzt, mathematisch betrachtet ist alles, was nicht jetzt ist nicht heute, aber ist es damit das gegeteil? was ist das gegeteil von 2? -2 nur weile, wen man diese zahlen addiert 0 herauskommt? addiere bitte heute mit 5 sekunden nach dem urknall! gucken wir ins weltall. wer weiß ob die sterne, die wir heute sehen nicht schon explodiert oder von riesigen sternenfressenden außerirdischen lebewesen verspeist sind?zwei gegenteilige sachen müssen sich bei kontakt auslöschen so wie materie und antmaterie, wobei ruhig ein nebenprodukt entsctehen kann, aber wie kann man das heute auslöschen? und womit? was ist das produkt? wir alle sind vergänglich, alles ist vergänglich alles ist in bewegung, vielleicht (er)findet irgendjemand mal das gegeteil zu heute, zu hoffen ist es nicht!

popogandA schrieb am 13.11. 2001 um 09:02:00 Uhr zu

Heute

Bewertung: 1 Punkt(e)

...heute ist gestern und das wetter wird kälter wie die herzen auch:

»opfer in der zivilbevölkerung haben keinen nachrichtenwert!«

diese erklärung von amerikanischen reportern ist. genauso echt wie die aussage, dass das pentagon versucht diese, ansich ja »unvermeidbaren« (!) opfer sowieso so gering wie möglich zu halten.

was heißt eigentlich so gering wie möglich:
erzählen sie das mal bitte einem toten herr pentagon.

aber entscheidend einschneidend bei dieser überlegung erschient mir:

dass zwar alle menschen gleich sind manche aber gleicher.
an den geburtsort wird jetz nicht nur der standart an lebensqualität, sondern auch das lebensrecht geknüpft.

intermezzo - werbepause - kakaopause:
lachende kinder trinken in milch aufgelössten kakao mit ihren sauberen händen, dessen reohstoff weinende kinder mit ihren schmutzigen händen produziert haben. die obszönität unserer lebensform erfordert opfer, so dass niemand sauber bleiben kann:

tatsächlich ist es so, dass die sauberen die schmutzigen sind (den sie haben keine reine weste) und die schmutzigen die sauberen sind, ES SIND AUCH KINDER DABEI.
ich erinnere an das argument gegen gott: die sterbenden kinder... diesaml ist aber nicht gott sonder herr pentagon schuld.

doppeldenken mal anders herum:

ich wage zu fragen:

wieviel afghanische leben ist ein amerikanisches leben wert ?

hoffentlich wird morgen endlich gestern vorbei sein den 1984 geht schon viel zu lange...

Zina schrieb am 18.6. 2000 um 18:56:58 Uhr zu

Heute

Bewertung: 1 Punkt(e)

Heute war wohl gestern am wichtigsten. Gestern habe ich mich gefragt, was ich heute wohl Alles machen werde, gestern habe ich überlegt, was ich heute Alles erledigen muss, gestern habe ich mich auf heute gefreut, denn Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude. Heute war gestern am interessantesten. Heute denke ich bereits wieder an morgen und in ein paar Tagen ist heute meist schon vergessen.

Ich möchte mich gar nicht auf ewig an den Alltagstrott von heute erinnern, ich möchte nur nach einem Prinzip leben, das ein französischer Freund mir eröffnet hat. Er sagte, die Deutschen planen zu viel, sie verbringen das gesamte heute mit der Planung für morgen und verpassen so die Zeit. Ich möchte lernen, das heute zu leben!

Dragan schrieb am 30.5. 1999 um 21:33:58 Uhr zu

Heute

Bewertung: 3 Punkt(e)

»heute« hat niemals eine mit der »tagesschau« vergleichbare seriöse Atmosphäre verbreiten können. Aber die Fleisch gewordene Seriösität ist und bleibt der Persil-Mann, der in den 80ern im Fernsehen sagte: »Persil. Da weiß man was man hat. Guten Abend

(Das ist übrigens einer dieser Werbesprüche mit exorbitant vielen Punkten darin. So wie »Ganz Deutschland. Für die Hälfte. Für allevon der Deutschen Bahn. Eigentlich sehr schrecklich. Aber beim Persil-Mann hat das funktioniert. Wenn jedoch der Bahn-Slogan im abgewetzten Abteil eines Regionalzuges hinter einer beschlagenen Plastikfolie vor sich hinmodert, helfen auch die vielen Punkte nicht mehr.)

Höflich schrieb am 18.2. 2005 um 22:22:53 Uhr zu

Heute

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die Welt ist schlecht eingerichtet. Nicht weil der Mensch an sich bös wäre, sondern weil Fleischwunden nicht Narbenlos verheilen, einstmals gebrochene Nasen einen Knick behalten, Tote nicht auferstehen, und Gewehrmunition im Kopf bleibende Schäden hinterläßt. Aber Günni Einbeck ist ja fleißig am Werken und Wirken, in der Norikerstraße in Nürnberg. Drücken wir ihm also die Daumen...

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