Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 291, davon 208 (71,48%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 141 positiv bewertete (48,45%)
Durchschnittliche Textlänge 1173 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,808 Punkte, 0 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 13.7. 2017 um 12:24:07 Uhr schrieb
ich sagte voilà! und über Donnerstagsbeichte
Der neuste Text am 24.9. 2018 um 13:13:57 Uhr schrieb
masXin über Donnerstagsbeichte
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 0)

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Donnerstagsbeichte«

masXin schrieb am 18.4. 2018 um 09:57:30 Uhr zu

Donnerstagsbeichte

Bewertung: 10 Punkt(e)

Indem ich beim unerwarteten Anblick immer wieder aufs neue erschrecke fast, dabei gibt es doch kaum Erwünschteres, kommen mir, wenn ich mich in Ruhe erinnere und es mir vor Augen führe, immer wieder andere Gedanken. „Gut gebautkönnte ich allgemein und nüchtern von meinem Donnerstagsbuben behaupten. „Zierlich im Grunde, aber durch intensives Fußballspiel gekräftigt“ wäre nicht falsch. „Von durchaus harmonischer Derbheit“ fällt mir soeben ein. Das Wortmagerwollte Adrian nicht auf sich sitzen lassen, indem es ihm gelang, durch beidhändigen Zugriff seitlich an der Taille ein Speckerl zu erzwingen. Eine strenge Jury würde etwas schmalere Hüften, auch etwas längere Beine anmahnen. Um zum unerwarteten und Herzklopfen auslösenden Anblick zurückzukommen, indem eine Harmonie gestört ist gewissermaßen, aber es ist ja kein Dauerzustand, kommt es mir vor, wie wenn ein Michelangelo in unvermutet radikaler Modernität sein Werkzeug, den Meißel, dem marmornen Leib an unübersehbarer Stelle beigefügt hätte, als Hinweis auf den vorangegangenen schöpferischen Akt, mithin auf ihn, den Schöpfer.

masXin schrieb am 13.3. 2018 um 09:43:35 Uhr zu

Donnerstagsbeichte

Bewertung: 10 Punkt(e)

Seinen giftgrünen Citroen Cactus hatte John am Sonntag vor dem FC Torpedo geparkt, und den Alexander losgeschickt, um Adrian, meinen Donnerstagsbuben, und mich abzufangen.
Das war Adrians Idee gewesen und als Überraschung für mich geplant. Indes war aber auch Ilyas, der Tormann, mit uns. Also wurde auch er mit eingeladen sogleich.
Im Cactus, hinter John, dem Fahrer, saß dann Alexander, neben ihm, in der Mitte Adrian, und rechts ich, und der etwas füllige Ilyas durfte vorne sitzen.
Welch ein Duft war da im Auto von jungen Fußballern, welche soeben sich geduscht hatten, Ilyas hatte sich parfümiert sogar.
John fuhr los, überhaupt nicht in Eile. Wie ein orientalischer Prinz verschenkte Ilyas sich nach allen Seiten, und hielt dem John, wann immer dieser wollte, die linke Backe zu einem Kuss hin, oder auch dem Adrian, wenn dieser sich zu ihm nach vorne beugte. Und indem meine rechte Hand auf seiner rechten Schulter lag, um auch an dieser Ausschüttung von Bubenschönheit teilzuhaben, hielt Ilyas diese fest, und zwar die ganze Zeit, bis wir bei Alexanders Großmutter, der Tilda, angekommen waren. Nach rückwärts, zu Alexander, welcher von Ilyas am entferntesten saß, drehte Ilyas sich auch um immer wieder, und sah ihn schmachtend mit den großen, schwarzen, lang bewimperten Augen an, indem er zu versprechen schien, ihn, den Alexander, für alles, was diesem nun entging, reichlich zu entschädigen zu einem späteren Zeitpunkt.

masXin schrieb am 22.4. 2018 um 16:59:45 Uhr zu

Donnerstagsbeichte

Bewertung: 11 Punkt(e)

Als wir mit der S-Bahn wieder nach Hause fuhren, wir waren in St. Pölten heute, ergab sich ein kleines Problem, indem der Baumwollstoff der Shorts, die Adrian, mein Donnerstagsbub, heute anhatte, viel zu nachgiebig war. In St. Pölten haben wir die Irma, eine Bekannte von Gerda besucht, die einen kleinen, aber exquisiten Hühnerhof betreibt, und hatten nun ein Packerl von 24 Eiern mit nach Hause zu bringen. Indem es kleine Hühnchen nur sind, mithin kleine Eier, sind 24 Stück für drei Personen (Gerda, Adrian, ich) nicht zu viel. Jedenfalls, wir saßen einander gegenüber, und Adrian hatte die Hände in den Schoß gelegt, die Unterarme vielmehr, um zu verbergen, was in seinem Alter eine Alltäglichkeit, ja Allstündlichkeit ist. Indem Verbergen ja ein Andrücken ist in diesem Fall, wird natürlich auch ein Reiz ausgelöst, und wenn das Verbergen nicht hinter, sondern zwischen den Unterarmen stattfindet, erst recht. Um mich und sich abzulenken irgendwie (aber doch nicht nur deswegen!) führten wir angeregte Gespräche über alles mögliche, wobei Adrian immer wieder neue Stellungen erprobte, keineswegs verlegen, sondern heiter, einfach so und ganz nebenbei. Hin und wieder zog er einfach das T-Shirt darüber und herunter. Gern auch beugte er sich ganz vor, um meine russische Armbanduhr, Marke »Raketa« zu untersuchen etwa, oder überhaupt den Kopf auf meine Kniee zu legen für eine Weile. Als es ans Aussteigen ging, griff er sich sogleich den Beutel mit den Eiern, den man ja nicht wild herumschlenkern darf, sondern nah am Leib halten muss.

masXin schrieb am 2.9. 2018 um 11:09:22 Uhr zu

Donnerstagsbeichte

Bewertung: 6 Punkt(e)

Der Vortragende Purpur beim Salon vom vergangenen Mittwoch, Thema »Rebellion«, hat müssen schon vor der ersten Pause abbrechen, ist in die Küche gekommen und hat sich auf der Bank neben Ilyas niedergelassen, worauf dieser gleich ein Stückerl abgerückt ist von diesem Herrn, und der hat dann gemeint sagen zu müssen: also auch du willst nichts mehr wissen von mir.
Die Tür zum Vortragsraum stand offen, eine Heiterkeit brodelte dort, Rufe waren zu hören: wo bleibt das Buffet? wann beginnt der Tanz?
Purpur erhob sich und verließ die Küche. Seitdem er Haar- und Bartpracht abschneiden hat lassen, und indem er korrekt gekleidet war heute, hat er ein fast weltmännisches Äußeres gewonnen, eine Gewandtheit jedenfalls hätte man ihm zugetraut, indes, er hat noch nie einen Humor gehabt und mit einem Schnoferl ist er in sein Zimmer gegangen und hat die Tür hinter sich zugehaut.
Ilyas hat unterdessen den Servierwagen in den Vortragsraum hinüber geschoben, alles hat sich um ihn gedrängt sogleich, man hat nicht exakt wissen können, ob wegen Lust auf ein schmackhaftes Canapé, oder um dem Ilyas recht nahe zu kommen, man hörte ihn nämlich wie gezwickt oder gekitzelt hell aufschreien, auflachen mehrere Male.
Rosina, eine alte Bridge-Freundin unserer Obfrau Gerda (und Gattin des momentan leider sehr kranken René-Lysander Schaffhauser) sagte über Ilyas, der nicht nur zum Servieren gekommen war, sondern auch um anschließend an den Vortrag zu einer mitgebrachten Musik Bauchtanz vorzuführen - diese Rosina also hörte ich zu Gerda sagen: ist der Bub nicht herausgeputzt wie eine Dirne?




An Herrn Schaffhauser, der doch auf der Station einen Internetzugang hat sicherlich? und mitliest eventuell?
Ich wünsche baldige und vollständige Genesung!

masXin schrieb am 14.4. 2018 um 22:58:52 Uhr zu

Donnerstagsbeichte

Bewertung: 7 Punkt(e)

Beim Nachtmahl heute sprachen Gerda und Adrian noch einmal vom vergangenen Mittwochs-Salon und von den Darlegungen des Ambros Purpur.
Wie es diesen dürstete, er hatte allzu lange schon vorgetragen, und wie er die Auffüllung seines Glases verlangte, und wie Adrian mit einer Karaffe herbeigeeilt war sogleich.
Mit Leitungswasser übrigens, welches von hervorragender Qualität ist, indem es von den Alpen herunter nach Wien fließt in natürlichem Gefälle.
Nun war es so, dass Purpur meinem Donnerstagsbuben das Trinkglas so barsch hinhielt, auch diesen dermaßen zornig ansah, dass im Publikum eine Dame aufschluchzen musste, als Adrian Purpur das Wasser reichte.
Gräfin Lechta-Richthofen übrigens war es, sagte Gerda, diese Dame ist jedesmal sehr gefühlvoll.
Man muss wissen, dass Purpur mit wallendem Haar und Bart eine biblische Erscheinung fast ist, von nicht ganz gepflegtem Äußeren allerdings, und auch das Thema des Abends war biblisch, indem die Opferung Isaaks durch Abraham beleuchtet wurde.
Ginge es nach Purpur, so war dies keine versuchte Opferung, mit welcher Abraham seine Gottesliebe beweisen wollte, sondern ein versuchter Eifersuchtsmord, indem Abraham seinen Sohn Isaak als den von Gott gesegneteren ansah, sich selbst dagegen als einen von Gott ganz vernachlässigten.

masXin schrieb am 1.9. 2018 um 12:42:13 Uhr zu

Donnerstagsbeichte

Bewertung: 6 Punkt(e)

Als wir, Susu Chelmsford und ich, eintrafen, wurden gerade Speisen der Firma Al Zaytouna angeliefert, faserige, klebrige, fettige, körnige Näschereien aller Art, die Gerda in der Küche sogleich auf eigenem Geschirr anzurichten begann.
Wartet, die Tabletts könnt ihr gleich wieder mitnehmensagte Gerda,und zwar im Flüsterton, indem der Vortrag des Ambros Purpur begonnen hatte bereits; auch Susu hatte gleich ihre lauthalse Begrüßung dämpfen müssen. Purpurs Thema an diesem Mittwochabend war übrigens: „Rebellion
Unser Servierbub, der Ilyas, saß in sein Tascherlfon vertieft am Küchentisch, hatte es auch gar nicht gern, dass die schöne Ordnung der Leckereien auf den Tabletts nun dahin war.
Helfen hätte er müssen eigentlich, wollte aber seine blütenweiße Kleidung nicht einer Bekleckerung aussetzen.
An den Füßen hatte er goldfarbene Sandalen; diese Füße sind alles andere als zierlich übrigens und deuten an, dass es mit seiner heute noch so reizenden Weiblichkeit ein Ende haben wird in nicht allzu ferner Zeit. Zu bewundern waren auch weit geschnittene Beinkleider, dazu ein ganz schön üppiger nackter Bauch, der auch schon einmal in einem Korsett versteckt worden war bei einem anderen Anlass. Unbedingt ist noch das kurze Jäckchen zu erwähnen, golden verschnürt vorn, nicht, um den Busen zu verstecken, sondern auf irritierende Weise zusammenzufassen und emporzuheben.
Ilyas kannte die beiden Lieferanten von Al Zaytouna beim Namen übrigens, diese indes beachteten ihn nicht weiter und verschwanden alsbald lautlos.
Es war jetzt ein Gelächter zu hören, was Susu Chelmsford zum Anlass nahm, als eine Verspätete den Vortragsraum zu betreten. Das veranlasste wiederum einige Zuhörer, ihrerseits dem Vortrag zu entfliehen, und gut gelaunt zu fragen, wann endlich der Mokka serviert wird und der angekündigte Bauchtanz beginnt.

masXin schrieb am 16.7. 2018 um 10:44:40 Uhr zu

Donnerstagsbeichte

Bewertung: 5 Punkt(e)

»Mit der Straßenbahn nach Grinzing fahren

Inzwischen weiß ich, was das bedeutet. Aber, heißt es nicht Tram?
Adrian: Tram doch ned. Straßenbahn.

Damals, mit Ilyas beim Casten, sagte der zu mir: kannst bis nach Grinzing wenn magst.
War mir unverständlich.
Wir hatten nämlich in einem separaten Raum gewartet, bis er dran ist. Vor uns ein Tisch mit Fruchtgummis und sonstigem Kinderkram. Wir nebeneinander auf Schulstühlen. Eine halbe Stunde schon. Dem Ilyas war fad. Meinen Arm um seine Schultern gelegt. Den Rücken gekrault ein wenig. Dann das mit Grinzing. Da geht die Tür auf: bist du der Ilyas? Bist dran jetzt!

Pass auf, sagte in der Nacht mein Donnerstagsbub zu mir, was du gemacht hast gerade, das nennen wir in der Schule »mit der Straßenbahn bis Grinzing fahren«.
Nämlich mit der Hand den Rücken entlang bis zwischen die Pobacken. Wenn da eine Hose ist, muss der Bund nachgiebig sein, andernfalls ist die Hose zuvorkommenderweise vorn aufgeknöpft bereits.
Adrian: wir sagen manchmal auch: bis nach Grinzing hinein.



masXin schrieb am 6.8. 2018 um 21:25:52 Uhr zu

Donnerstagsbeichte

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ich muss doch einmal den Wladi loben, der unten im Haus den Callshop betreibt und nicht nur Internet hat, sondern auch eisgekühlte Säfte anbietet, so heute einen exzellenten Ananassaft, der mit etwas Wodka in einem schmalen, hohen Glas, dieses mit schönen Eingravierungen sogar, angerichtet und serviert wird. Mein Thema soll sein, ausschließlich und ein für alle Mal erschöpfend, der Hintereingang von Ilyas. Erwähnen noch muss ich, dass im Laden vom Wladi, der doch recht klein ist, oben an der Decke 3 Ventilatoren arbeiten, es ist also zum Aushalten bei diesen sommerlichen Temperaturen. Indem er auf dem Rücken lag, die Beine hochgestreckt, so dass Ilyas selbstverliebt immer wieder die eigenen Kniee küssen musste, bewunderte ich das perfekte Kreisrund und die dunkle zarte Haut. Dunkel, und nicht, wie ich es von Adrian kenne, rosig. Überhaupt hatte ich einen durchaus einladenden Eingang vor mir, und dass es eigentlich ein Ausgang ist, daran zu denken lag mir ebenso fern, wie beim Betrachten schöner Lippen daran zu denken, dass diese manchmal einen Mageninhalt ausspeien müssen.
Tief gepflegt war alles, wie er mir glaubhaft versicherte, tief weit jedes notwendige Maß hinaus, und es sei nicht Sparsamkeit (der übrige Körper war nämlich mit üppigen Cremes und Parfüms versehen), dass dort nichts als Niveacreme eingebracht sei, indem deren Duft bei vielen eine nostalgische Qualität habe, und gewiss auch bei mir?
Er hatte während meiner Inspektion die ganze Zeit den Kopf mit im Nacken verschränkten Armen angehoben, um zwischen den Beinen hindurch mich besser betrachten und ein Wohlgefallen in meinem Gesicht ablesen zu können. Ich nickte ihm zu: ja!
Der Duft der Niveacreme weckt schöne Erinnerungen. Nie ist sie mir etwas minderes gewesen, musste es doch manchmal ein gewöhnliches Salatöl sein oder gar nur Spucke. Der auch sehr bewährte Krem aus der Carolusapotheke hat für mich eine etwas zu medizinische Note. Es fällt mir eben noch das Weizenkeim-Massageöl von Billa ein - aber dessen Geruch ist ganz mit Adrian assoziiert, und das soll auch so bleiben.

masXin schrieb am 5.2. 2018 um 13:18:29 Uhr zu

Donnerstagsbeichte

Bewertung: 5 Punkt(e)

Welch eine Überfülle an Düften war das. Es überwog zunächst der allzu bekannte ÖBB-Geruch, sodann ein harziger Lagerfeuer-Duft, welchen mein Donnerstagsbub mir bestätigte, indem am Abend zuvor ein solches Feuer stattgefunden hatte, um das Ende des Skiurlaubs feierlich zu begehen. Dann stieg der allzu bekannte Geruch ungelüfteter Wäsche mir in die Nase, indem in der Schlafkammer alle Buben ihre Sachen unordentlich auf einen Haufen geworfen haben mögen eine ganze Woche lang. Endlich waren da die eher persönlichen Duftnoten, auch war im Mund ein Nachgeschmack von Chicken-Nuggets und Ketchup zu erspüren. Insgesamt blieben aber bis zum Schluß fremdartige Duftnoten präsent, welche nicht alle zu entschlüsseln waren, und auch noch im allerpersönlichsten war ein ungewohntes Aroma.


masXin schrieb am 21.3. 2018 um 09:48:28 Uhr zu

Donnerstagsbeichte

Bewertung: 6 Punkt(e)

Ganz unangemeldet ist am gestrigen Abend der Lothar erschienen. Aber ist er nicht schon damals, als Bub noch, unangemeldet erschienen immer? Nun ist er Wachtmeister beim Bundesheer geworden inzwischen, ist allerdings in Zivil aufgetreten.
Hat Modelle von schweren Trucks mitgebracht zur Mathematik-Nachhilfe, damals, fast jedesmal. Hat meinen Belehrungen durchaus aufmerksam zugehört, hat aber seine Trucks auf dem Tisch hin und herfahren lassen dabei, und hat mit allerlei Brummtönen illustriert, wie er soeben vom 10ten in den 9ten Gang hat herunterschalten müssen einer leichten Steigung wegen.
Nun ist er also Wachtmeister geworden und Heeresfahrlehrer für schwerste Fahrzeuge.
Sehr aufmerksam hat Adrian den Lothar gemustert. Lothar wiederum hat sich für meinen Donnerstagsbuben wenig nur interessiert, eigentlich hat er sich nur gewundert, dass dieser so mager ist, ich hätte doch immer dicke Buben nur gemocht, so wie er einer gewesen ist damals.
Auch eine Freundin habe Lothar jetzt, es sei eine ernsthafte Sache dieses Mal, Heirat und so weiter.
Sehr gern würde ich diese Freundin kennenlernen, sagte ich sogleich. Nun muss er aber wieder gehen, meinte Lothar, es hat ihn gefreut, und alte Freunde darf man doch nicht vergessen einfach so.

Adrian, als Lothar gegangen war: hast du gemerkt, was er da für einen Schrecken gekriegt hat? Seine Freundin darf auf keinen Fall wissen, dass da was war mit dir früher!





Einige zufällige Stichwörter

schwarm
Erstellt am 30.10. 2000 um 02:55:00 Uhr von hei+co, enthält 41 Texte

ZentralafrikanischeRepublik
Erstellt am 24.1. 2003 um 10:59:31 Uhr von Négritude, enthält 10 Texte

skater
Erstellt am 11.10. 2001 um 16:57:30 Uhr von thea, enthält 30 Texte

SU
Erstellt am 30.1. 2006 um 16:01:54 Uhr von Grübelmonster, enthält 12 Texte

Pseudokausalität
Erstellt am 28.2. 2001 um 11:30:33 Uhr von Überboid, enthält 32 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0276 Sek.
E-Mails sammelnde Stinke-Spammer: Fresst das! | Tolle E-Mail-Adressen