Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 290, davon 238 (82,07%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 193 positiv bewertete (66,55%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 31.8. 2014 um 13:22:58 Uhr schrieb
Sonntagsfahrer über Zella-Mehlis
Der neuste Text am 30.8. 2026 um 03:22:38 Uhr schrieb
Hanna über Zella-Mehlis
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(insgesamt: 12)

am 30.8. 2026 um 03:22:38 Uhr schrieb
Hanna über Zella-Mehlis

am 8.12. 2021 um 06:17:31 Uhr schrieb
schmidt über Zella-Mehlis

am 8.12. 2021 um 06:24:47 Uhr schrieb
schmidt über Zella-Mehlis

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Zella-Mehlis«

Cato der Ältere schrieb am 12.3. 2016 um 22:22:53 Uhr zu

Zella-Mehlis

Bewertung: 8 Punkt(e)

Ja, lang ists her. Es waren die Jahre vor dem dritten Punischen Krieg, so um Anno 150 vor Eurem Christus. Ich weiß gar nicht mehr so ganz genau, wie ichs gesagt habe. Aber es stimmt, ich habe es den Kollegen Senatoren einbleuen müssen:
CARTHAGO DELENDA EST. Oder so ähnlich. Für alle, die nicht mal mehr Küchenlatein verstehen: Carthago muß zerstört werden.

Irgendwann haben sies dann begriffen. Oder sie warens einfach leid. Jedenfalls haben sie die Beseitigung dieses Übels beschlossen. Und dann keine langen Faxen gemacht.

Heute liegt das Übel nicht in Afrika, sondern im Thüringer Wald. Nicht ganz so bekannt, aber auch so ein Pestflecken. Und Ihr werdets auch nicht sogleich begreifen:
ZELLA-MEHLIS DELENDA EST.

Mit den Mitteln, die Ihr heute habt, hätten wir damals für Carthago nicht länger gebraucht, als ein Decurio zum Rülpsen braucht. Also macht Euch nicht in die TunikaZella-Mehlis... Ihr wißt schon...

Freies Wort schrieb am 3.6. 2016 um 17:07:15 Uhr zu

Zella-Mehlis

Bewertung: 7 Punkt(e)

WER RETTET ZELLA-MEHLIS?

von Bärbel Weißvonnix

(fw/zm) Unter dem Motto »Wer rettet Zella-Mehlis« hat die Stadt Zella-Mehlis gemeinsam mit dem Landesamt für Stadtentsorgung einen Architekten-Wettbewerb ausgelobt. Die eingereichten Vorschläge werden interessierten Bürgern im Rahmen einer öffentlichen Stadtratssitzung am kommenden Montag, dem 6. Juni, ab 19.30 Uhr vorgestellt.

Kulturreferentin Amalie von Unterzell freut sich über die zahlreich eingereichten Arbeiten der Wettbewerber aus dem In- und Ausland. Sie ließ durchblicken, dass sie persönlich den besonders originellen Vorschlag der Architekten Endlich & Wegdamit aus dem benachbarten Suhl favorisiere: Zella-Mehlis mit archäologischer Sorgfalt Stein für Stein abzutragen, in Disneyland 1:1 wieder aufzubauen und überdacht und mit einem Schienennetz versehen als Geisterbahn zu betreiben.

Die Geschäftsführung des Freizeitparks habe Interesse signalisiert, da man mit diesem Projekt mit einer der gruseligsten Freizeitattraktionen weltweit ein weiteres Alleinstellungsmerkmal gewinne. Doch Kinder und Jugendliche, nicht zu früh gefreut: Die Verwendung der Bürger und Bürgerinnen als Kinderschreck sei nicht zu verantworten. Deshalb sei für diese Geisterbahn nur mit Altersbegrenzung (frei ab 18) eine Genehmigung zu erhalten. Bürgermeister Drossel...

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Ein müder Bengel wurde nur kurz wach und schrieb am 28.2. 2016 um 00:03:45 Uhr zu

Zella-Mehlis

Bewertung: 6 Punkt(e)

Ich gebe zu, dass ich noch nie dort war und diesen seltsamen Doppelort nur aus dem Blaster und den Erzählungen eines Freundes kenne. Außerdem wurde dieses Zella-Mehlis heute im Fernsehen erwähnt. Die Stadtverwaltung scheint demnach auch völlig unfähig zu sein, nimmt die Bürger aus (die einem deshalb aber kaum leid tun) und lässt beide Ortsteile verkommen. Aber womöglich auch zu Recht, weil es nach all den Berichten hier, dort auch gar nichts Erhaltenswertes zu existieren scheint.

Ich fürchte sogar, dass man nicht ohne bleibenden Schaden davon kommt, wenn man in Zella-Mehlis nur schlafen würde. Da würde man, wenn überhaupt, ja doch nur mit grauen Haaren wieder aufwachen.

Oder sind das alles nur Vorurteile? Aber ein engagierter Zella-Mehlis Verteidiger hat sich ja noch nicht gemeldet. Scheint also alles wahr zu sein.

Höflicher Oberhofer Ober schrieb am 4.1. 2016 um 00:21:44 Uhr zu

Zella-Mehlis

Bewertung: 9 Punkt(e)

Die waren immer schon so, ? Das haben die von ihren Eltern, ? Und die haben das von ihren Eltern, ? Und... und das wird auch immer so bleiben. Da kann man nichts machen, ?

Hobby-Poet aus Suhl schrieb am 27.2. 2016 um 20:14:39 Uhr zu

Zella-Mehlis

Bewertung: 7 Punkt(e)

Noch eine Charakter-Studie


Den Zellaer kannst du vergessen,
der ist versoffen und verfressen.
Der Mehliser, ich sag dirs offen,
der ist verfressen und versoffen.

Bei beiden geht der Sachverstand
nicht weiter als der Tellerrand.

So sehr die Völlerei gelitten,
so sind ansonsten sie zerstritten.
Oft wird sich gänzlich ungeniert
die Fresse grün und blau poliert.

Doch kommt mal wer von anderswo,
dann sind sie alle beide froh:
Dann wird der Fremde angepöbelt
und frisch und sorgenfrei vermöbelt.

Ein Geologe des Landesamtes schrieb am 5.3. 2016 um 21:44:26 Uhr zu

Zella-Mehlis

Bewertung: 9 Punkt(e)

Das erstaunlichste Ergebnis unserer letzten Forschung:
Wenn Thüringen furzen müßte, in Zella-Mehlis käme es heraus.

Spaghettini 1972 schrieb am 28.3. 2016 um 04:07:26 Uhr zu

Zella-Mehlis

Bewertung: 5 Punkt(e)

»GASTSTÄTTE« SCHNITZEL & CO.

Ein Paradebeispiel ostdeutscher Kundenfeindlichkeit”

Nachdem dieses Unternehmen Lieferservice anbietet, wollte ich mir heute was nach Hause bestellen. Die unfreundliche Stimme am Telefon rief in die Küche rein, ob dies geht. Aus der Küche kam ein noch unfreundlicheres »Nöööö«, worauf mir die Dame am Telefon mitteilte, dass heute kein Fahrer da sei.

Auf meine Frage nach der Zuverlässigkeit hinsichtlich der Erfüllung des von der Gaststätte ausdrücklich angebotenen Lieferdienstes wurde die Dame nur pampig und erklärte hierzu, dass sie ja »nur« die und die sei.

Schön, dass es hier so viele gibt, welche die sozialistische Tradition der Kundenignoranz und Anbieterarroganz weiterhin aufrecht erhalten. Mir als Kunden auf jeden Fall ist bei dieser Gaststätte für immer der Appetit vergangen!

André aus Oberursel schrieb am 28.3. 2016 um 04:20:47 Uhr zu

Zella-Mehlis

Bewertung: 5 Punkt(e)

GASTSTÄTTE DREIHERRENSTEIN

Mieser Umgang mit Gästen

Wir waren auf der Durchreise mit unserem Sohn hier spontan Essen.

Schon als wir die Tür dieses »Restorante« öffneten, bekamen wir Blicke zugeworfen nach dem Motto »oh Gott, 13 Uhr noch Gäste«. Nach dem wir nach 30 min. immer noch auf unser Essen warten durften, haben wir versucht, unseren Sohn etwas bei Laune zu halten, indem wir die »schönen« Sachen an der Wand bestaunt haben, und wie ein Kind nun mal ist, auch anfassen wollte.

Da wurden wir vom Wirt angefahren »ob wir nicht wissen wie ein Kind zu erziehen wäre«.
Es vergingen weitere 15 min. bis dann endlich unser Essen auf den Tisch stand. Geschmack war (Jägerschnitzel), diplomatisch ausgedrückt, erträglich. Kann man ja auch nicht viel falsch machen. Wartezeit und Freundlichkeit no go!!!!

FlaschBier schrieb am 14.3. 2016 um 16:09:50 Uhr zu

Zella-Mehlis

Bewertung: 8 Punkt(e)

In Zella-Mehlis gibt es auffallend wenige Hunde.
Wahrscheinlich muß das China-Restaurant an der Hauptstraße auch zusehen, wie es über die Runden kommt.

Dr. Heikus von Steiblift, Soziologe, schrieb am 4.6. 2016 um 14:55:16 Uhr zu

Zella-Mehlis

Bewertung: 5 Punkt(e)

Schaller, Leberecht Huldreich, geb. 27. April 1846 in Eisenach, † 20. Mai 1929 in Suhl. Mitbegründer und erster Herausgeber der satirischen Monatsschrift „Suhler Affentheater“ (siehe auch Suhler-Affentheater, gegr. 1915), die oft eher bissig als mit ausgeprägtem literarischen Anspruch die Animositäten der Bürger aus den benachbarten Zella St. Blasii und Mehlis (ab 1. April 1919 Zella-Mehlis, kein Scherz, leider) aufs Korn nahm.

Leberecht Huldreich Schaller wurde als zweites Kind des Offiziers und Wundarztes Gottfreud Maria Schaller und dessen Ehefrau Liesbetha Herzeleide Schaller, geb. Rauch, 1846 in Eisenach geboren. Leberecht war zwei Jahre jünger als seine Schwester Christophine, zu der er eine enge Beziehung aufbaute. Da der Vater eine Anstellung als Werbeoffizier erhielt und in Eisenach arbeitete, übersiedelte die Familie 1842 nach Eisenach. Kurz nachdem 1851 Leberechts zweite Schwester Amalia Maria Hedwiga geboren worden war, zog die Familie nach Erfurt. Im selben Jahr trat Leberecht in die dortige Lateinschule ein.
Auf herzoglichen Befehl und gegen den Willen der Eltern musste Schaller 1858 in die Militärakademie Kanonendonner in Fulda eintreten. Schaller begann zunächst ein Rechtsstudium. Die Zöglinge wurden militärisch gedrillt, was dazu beigetragen haben mag, dass er noch mit fünfzehn Jahren Bettnässer war; zweimal wurde er deswegen hart bestraft. Schaller schnupfte heimlich Tabak und las zusammen mit seinen Kameraden verbotene Schriften.

Schaller wechselte das Studienfach und wandte sich der Medizin zu. Während dieser Zeit fesselten ihn die Werke der Dichter desSturm und Drangund die Gedichte Klopstocks. Schaller studierte die Werke Plutarchs, Shakespeares, Voltaires, Rousseaus und Goethes.
1879 bestand er die ersten medizinischen Examina und bat um die Entlassung aus der Akademie, um Militärarzt zu werden. Diese wurde ihm jedoch erst im Dezember 1880 gewährt, nach der Veröffentlichung seiner DissertationVersuch über den Zusammenhang der thierischen Natur des Menschen mit seiner geistigen“. Darin reflektierte der junge Arzt den anthropologisch begründbaren Zusammenhang zwischen der entstehenden „Erfahrungsseelenkunde“ und einer somatisch orientierten „Arzneiwissenschaft“.

(...)

Erfurt, im Juni 2016

Lara schrieb am 17.5. 2016 um 20:25:29 Uhr zu

Zella-Mehlis

Bewertung: 6 Punkt(e)

Leute, macht euch nichts vor. Es gibt weder goldene noch silberne Kuppeln in Zella-Mehlis. Da glitzert auch nichts in »herrlichem Licht«. Es gibt nur graue Stumpfheit, Plaste, alten bröckeligen Putz, Schutt und ebenso graue, verhuschte Bewohner. Das ist Zella-Mehlis, eine Horror-Stadt. Dann lieber Sex mit Freno. [Besser doch nicht, das wäre ja auch voll der Horror!]


{Flucht-Link: Erschütternde-Details-über-Frenos-Sexualleben}

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