Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 289, davon 237 (82,01%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 191 positiv bewertete (66,09%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 31.8. 2014 um 13:22:58 Uhr schrieb
Sonntagsfahrer über Zella-Mehlis
Der neuste Text am 8.8. 2026 um 04:23:17 Uhr schrieb
Kuh Stark über Zella-Mehlis
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 11)

am 20.5. 2016 um 21:52:23 Uhr schrieb
Piss über Zella-Mehlis

am 1.12. 2017 um 19:39:48 Uhr schrieb
Das kleine Arschloch über Zella-Mehlis

am 8.12. 2021 um 06:17:31 Uhr schrieb
schmidt über Zella-Mehlis

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Zella-Mehlis«

Cato der Ältere schrieb am 12.3. 2016 um 22:22:53 Uhr zu

Zella-Mehlis

Bewertung: 8 Punkt(e)

Ja, lang ists her. Es waren die Jahre vor dem dritten Punischen Krieg, so um Anno 150 vor Eurem Christus. Ich weiß gar nicht mehr so ganz genau, wie ichs gesagt habe. Aber es stimmt, ich habe es den Kollegen Senatoren einbleuen müssen:
CARTHAGO DELENDA EST. Oder so ähnlich. Für alle, die nicht mal mehr Küchenlatein verstehen: Carthago muß zerstört werden.

Irgendwann haben sies dann begriffen. Oder sie warens einfach leid. Jedenfalls haben sie die Beseitigung dieses Übels beschlossen. Und dann keine langen Faxen gemacht.

Heute liegt das Übel nicht in Afrika, sondern im Thüringer Wald. Nicht ganz so bekannt, aber auch so ein Pestflecken. Und Ihr werdets auch nicht sogleich begreifen:
ZELLA-MEHLIS DELENDA EST.

Mit den Mitteln, die Ihr heute habt, hätten wir damals für Carthago nicht länger gebraucht, als ein Decurio zum Rülpsen braucht. Also macht Euch nicht in die TunikaZella-Mehlis... Ihr wißt schon...

Freies Wort schrieb am 5.3. 2016 um 00:45:22 Uhr zu

Zella-Mehlis

Bewertung: 9 Punkt(e)


ZELLA-MEHLIS JETZT AUCH IM INTERNET


(fw/hw) Lange Zeit hatte es niemand in dem verschlafenen Ort am Südhang des Thüringer Waldes wahrgenommen. Doch nun haben es auch die letzten Ureinwohner unseres schönen Landes bemerkt: Zella-Mehlis ist ein auf der ganzen Welt heiß diskutiertes Thema! Unsere Redakteurin Heike Weißvonnicks sprach mit dem Bürgermeister.



FW: Zuerst einmal vielen Dank, Herr Drossel, dass Sie für Ihr Lokalblättchen ein wenig ihrer kostbaren Zeit opfern. Momentan herrscht ja große Aufregung...

Bürgermeister: Da haben Sie ganz Recht, Frau Weißvonnicks. Es ist die Katastrophe, ja, mancher hier in der Verwaltung hat das Gefühl, uns ist der Himmel auf den Kopf gefallen.

FW: Was genau ist passiert?

Bürgermeister: Man kann es auf die Formel bringen: Wir sind entdeckt! Wir sind entdeckt und es ist furchtbar.

FW: Man könnte doch sagen, Herr Drossel: Wie schön!

Bürgermeister: Frau Weißvonnicks, Sie wissen nicht, was das für unsere kleine Stadt bedeutet. Seit fast 1000 Jahren haben Zella St. Blasii und Mehlis ein betuliches Dasein gefristet. Von der Reformation hat der eine oder andere wohl reden hören, die Aufklärung wurde nie ratifiziert.
Seit bald 100 Jahren steht Zella-Mehlis in der Kontinuität. Im Stadtarchiv habe ich erfahren, dass das Freie Wort über den 1. Weltkrieg berichtet hat, in zwei Randnotizen. Der 2. Weltkrieg und das alles hat gar nicht stattgefunden. Die Welt war in Ordnung. Es war schön hier... na ja... von Zeit zu Zeit, wenn die Sonne schien... nicht oft, aber wenn sie scheint, haben wir manchmal sogar Tauwetter. Aber jetzt...

FW: Ja, und jetzt?

Bürgermeister: Das ist die Katastrophe. Nun hat die Welt Kenntnis bekommen, Zella-Mehlis ist ein auf der ganzen Welt heiß diskutiertes Thema. Wir sind entdeckt, wir sind ertappt, und wir sind durchschaut. Das Unvorstellbare ist Realität geworden.

FW: Was werden Sie tun?

Bürgermeister: Wir wissen es noch nicht. In der letzten Sitzung des Stadtrates haben wir versucht, darüber zu dikutieren. Es gab Handgreiflichkeiten, aber das ist bei uns nicht ungewöhnlich. Spät in der Nacht zeichnete sich jedoch eine Tendenz ab.

FW: Die wäre?

Bürgermeister: Jemand äußerte, wir sollten dem verheerenden Image unserer Stadt etwas entgegensetzen.

FW: Das dürfte doch nicht schwer sein.

Bürgermeister: Nein, es ist nicht schwer. Es ist unmöglich. Die Kulturreferentin erinnerte, sie sei nicht angestellt um sich Märchen auszudenken. Die Juristen mahnten, wir sollten bei der Wahrheit bleiben...



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Der stellvertretende Kurdirektor schrieb am 5.3. 2016 um 22:14:58 Uhr zu

Zella-Mehlis

Bewertung: 6 Punkt(e)

Die Tourist-Information Zella-Mehlis im „Bürgerhaus” - einem denkmalgeschützten Fachwerkhaus im henneberg-fränkischem Stil in der Louis-Anschütz-Straße 28 ist Anlaufpunkt für Gäste und Einheimische. Die resoluten und eher unfreundlichen Mitarbeiterinnen sind Ihre VOR-ORT-EXPERTEN und beantworten notgedrungen und sehr ungern Ihre touristischen Fragen. Aber bitte wundern Sie sich nicht, wenn Ihnen von längeren Aufenthalten in Zella-Mehlis abgeraten wird.
Das Haus beherbergt außerdem eine wenig sehenswerte Galerie mit niemals wechselnden Ausstellungen - ein besonderes Angebot für alle kunstdesinteressierten Besucher.

Als kleinen Vorgeschmack, der Sie auf einen Besuch in unsere leider wenig gastfreundliche Kleinstadt einstimmt, finden Sie unseren Zella-Mehlis-Film auf dieser Seite, gleich hier unten. Wir wünschen Ekel und andauerndes Entsetzen beim Schauen und scheissen auf Ihr Kommen oder Ihren Anruf!

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➡️ Direkt-Link zum FILM

Chris K. schrieb am 28.3. 2016 um 03:59:33 Uhr zu

Zella-Mehlis

Bewertung: 5 Punkt(e)

»GASTSTÄTTE« SCHNITZEL & CO.

Service absolut lächerlich

Eins vorweg, Essen mußte man nicht ausspucken, war aber wirklich nichts Besonderes.

Telefonisch reserviert, schon mal sehr genervt geklungen der Typ.

Vor Ort keine Beachtung von dem Kerl. Endlich kam die EINE Bedienung und zeigte uns den Tisch. Is schon mal der erst riesen Fehler. EINE Bedienung für gefühlt 40 Leute. Was soll das? Bis wir überhaupt mal Getränke bestellen konnten und bekommen haben, waren die ersten 20 Minuten rum.

Essen bestellt und EINE geschlagene Stunde, bis 4 Schnitzel kamen. Das ist so ein Witz, sowas hab ich noch nicht erlebt. Ich fragte, wie lange es noch dauert, es kam weder eine Entschuldigung, noch ein freundliches Wort. Argument war: »Die Küche kann nicht mehr machen als arbeiten, wird ja auch alles frisch gemachtAch wirklich? Und in anderen Restaurants wird alles aufgewärmt?

Wir haben auch andere Gäste beobachtet, denen ging es genauso, manche haben sich richtig lustig drüber gemacht, bis sie endlich was zu essen auf dem Tisch hatten. In der Küche hat man durch Klopfen gehört, dass anscheinend jedes Schnitzel einzeln gemacht wurde. NIE NIE wieder! Null Empfehlung.

Helmut Kohl schrieb am 4.1. 2016 um 00:33:31 Uhr zu

Zella-Mehlis

Bewertung: 7 Punkt(e)

Ähs gibbt gahnz seltn Augenbligge, in dehn ich zweifln tu. Nein, nein... nicht an mir. Hahaha... An meiner prophehtschen Gahbe im allgemain auch nicht, nein, nein. An den blühndn Landschaften im allgemain auch nicht. Ähs ist... wie soll ich sagng... so ganz pungtuell, verstehn Se, was ich meine?

Touristen aus NRW schrieb am 2.4. 2016 um 14:50:21 Uhr zu

Zella-Mehlis

Bewertung: 4 Punkt(e)

PENSION UND RESTAURANT »ZUM SCHOTTEN«

Nein, Danke!”

Leider muss man sagen, dass es nicht zu empfehlen ist, in dieser »Pension« zu übernachten!

Die etwas trostlose Lage, hat wohl auf die Besitzer abgefärbt. Denn als trostlos kann man die ganze Pension bezeichnen. Abkassiert wird, bevor man überhaupt die Chance hat, zu sehen, was man für sein Geld bekommt.
Nämlich ein Zimmer, das selbst nach 2 Stunden Dauer-Lüften noch nach kaltem Zigaretten-Rauch »stinkt«, wackeliger Heizkörper, total verklebte Fernbedienung vom TV, Schranktüren die sich nicht öffnen lassen und eine Zimmertür, die bei jedem Lufthauch im Rahmen klappert. In beiden (getrennt stehenden) Betten lagen unterschiedliche Matratzen, eine war für den Rahmen zu klein und die andere so durch gelegen, dass am Morgen danach die Abdrücke der Sprungfedern auf dem Bein zu sehen waren - an Schlaf kaum zu denken!

Wirklich positiv hervor heben kann man die Dame aus dem Frühstück-Service, die auch die Zimmer reinigt. Sehr freundlich und umsichtig. Leider ist sie dort etwas auf verlorenem Posten. Sie kommt übrigens aus Suhl.

Das Restaurant kann hier nicht bewertet werden, da es nicht geöffnet war!

Bewertet am 2. April 2016
Aufenthalt März 2016, Paar

Dr. Heikus von Steiblift, Soziologe, schrieb am 4.6. 2016 um 14:55:16 Uhr zu

Zella-Mehlis

Bewertung: 5 Punkt(e)

Schaller, Leberecht Huldreich, geb. 27. April 1846 in Eisenach, † 20. Mai 1929 in Suhl. Mitbegründer und erster Herausgeber der satirischen Monatsschrift „Suhler Affentheater“ (siehe auch Suhler-Affentheater, gegr. 1915), die oft eher bissig als mit ausgeprägtem literarischen Anspruch die Animositäten der Bürger aus den benachbarten Zella St. Blasii und Mehlis (ab 1. April 1919 Zella-Mehlis, kein Scherz, leider) aufs Korn nahm.

Leberecht Huldreich Schaller wurde als zweites Kind des Offiziers und Wundarztes Gottfreud Maria Schaller und dessen Ehefrau Liesbetha Herzeleide Schaller, geb. Rauch, 1846 in Eisenach geboren. Leberecht war zwei Jahre jünger als seine Schwester Christophine, zu der er eine enge Beziehung aufbaute. Da der Vater eine Anstellung als Werbeoffizier erhielt und in Eisenach arbeitete, übersiedelte die Familie 1842 nach Eisenach. Kurz nachdem 1851 Leberechts zweite Schwester Amalia Maria Hedwiga geboren worden war, zog die Familie nach Erfurt. Im selben Jahr trat Leberecht in die dortige Lateinschule ein.
Auf herzoglichen Befehl und gegen den Willen der Eltern musste Schaller 1858 in die Militärakademie Kanonendonner in Fulda eintreten. Schaller begann zunächst ein Rechtsstudium. Die Zöglinge wurden militärisch gedrillt, was dazu beigetragen haben mag, dass er noch mit fünfzehn Jahren Bettnässer war; zweimal wurde er deswegen hart bestraft. Schaller schnupfte heimlich Tabak und las zusammen mit seinen Kameraden verbotene Schriften.

Schaller wechselte das Studienfach und wandte sich der Medizin zu. Während dieser Zeit fesselten ihn die Werke der Dichter desSturm und Drangund die Gedichte Klopstocks. Schaller studierte die Werke Plutarchs, Shakespeares, Voltaires, Rousseaus und Goethes.
1879 bestand er die ersten medizinischen Examina und bat um die Entlassung aus der Akademie, um Militärarzt zu werden. Diese wurde ihm jedoch erst im Dezember 1880 gewährt, nach der Veröffentlichung seiner DissertationVersuch über den Zusammenhang der thierischen Natur des Menschen mit seiner geistigen“. Darin reflektierte der junge Arzt den anthropologisch begründbaren Zusammenhang zwischen der entstehenden „Erfahrungsseelenkunde“ und einer somatisch orientierten „Arzneiwissenschaft“.

(...)

Erfurt, im Juni 2016

Spaghettini 1972 schrieb am 28.3. 2016 um 04:07:26 Uhr zu

Zella-Mehlis

Bewertung: 5 Punkt(e)

»GASTSTÄTTE« SCHNITZEL & CO.

Ein Paradebeispiel ostdeutscher Kundenfeindlichkeit”

Nachdem dieses Unternehmen Lieferservice anbietet, wollte ich mir heute was nach Hause bestellen. Die unfreundliche Stimme am Telefon rief in die Küche rein, ob dies geht. Aus der Küche kam ein noch unfreundlicheres »Nöööö«, worauf mir die Dame am Telefon mitteilte, dass heute kein Fahrer da sei.

Auf meine Frage nach der Zuverlässigkeit hinsichtlich der Erfüllung des von der Gaststätte ausdrücklich angebotenen Lieferdienstes wurde die Dame nur pampig und erklärte hierzu, dass sie ja »nur« die und die sei.

Schön, dass es hier so viele gibt, welche die sozialistische Tradition der Kundenignoranz und Anbieterarroganz weiterhin aufrecht erhalten. Mir als Kunden auf jeden Fall ist bei dieser Gaststätte für immer der Appetit vergangen!

EMB schrieb am 13.3. 2016 um 23:48:29 Uhr zu

Zella-Mehlis

Bewertung: 6 Punkt(e)

Oh weh! Wusste echt nicht, dass es sogar ansteckend ist!

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sechserpack schrieb am 13.3. 2016 um 15:27:25 Uhr über
»Zella-Mehlis«:

Hab ja wirklich nichts gegen die von dort, im Gegenteil, wir haben denen sogar ein paar Leckerli hingeworfen. Sicherheitshalber wollten wir schnellstmöglich durchfahren und trotzdem hat sich Rita angesteckt (haben das Autofenster sofort nach Auswerfen der Leckerli wieder geschlossen) und jetzt hat sie Zellulitis.

André aus Oberursel schrieb am 28.3. 2016 um 04:20:47 Uhr zu

Zella-Mehlis

Bewertung: 5 Punkt(e)

GASTSTÄTTE DREIHERRENSTEIN

Mieser Umgang mit Gästen

Wir waren auf der Durchreise mit unserem Sohn hier spontan Essen.

Schon als wir die Tür dieses »Restorante« öffneten, bekamen wir Blicke zugeworfen nach dem Motto »oh Gott, 13 Uhr noch Gäste«. Nach dem wir nach 30 min. immer noch auf unser Essen warten durften, haben wir versucht, unseren Sohn etwas bei Laune zu halten, indem wir die »schönen« Sachen an der Wand bestaunt haben, und wie ein Kind nun mal ist, auch anfassen wollte.

Da wurden wir vom Wirt angefahren »ob wir nicht wissen wie ein Kind zu erziehen wäre«.
Es vergingen weitere 15 min. bis dann endlich unser Essen auf den Tisch stand. Geschmack war (Jägerschnitzel), diplomatisch ausgedrückt, erträglich. Kann man ja auch nicht viel falsch machen. Wartezeit und Freundlichkeit no go!!!!

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