| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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am 16.4. 1999 um 12:39:24 Uhr schrieb Tanna
über Frau |
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am 19.4. 2026 um 22:48:02 Uhr schrieb Bettina Beispiel
über Frau |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 200) |
am 21.3. 2004 um 14:27:17 Uhr schrieb Teknobuni über Frau
am 28.10. 2014 um 01:19:37 Uhr schrieb Adabsurdum und Gomorra über Frau
am 2.4. 2008 um 17:53:44 Uhr schrieb Uschi über Frau
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Frau«
Karin schrieb am 29.6. 2000 um 07:34:41 Uhr zu
Bewertung: 16 Punkt(e)
ich bin eine frau. war es lange nicht.hab mich in der männerwelt angepasst und die coole gespielt.ellenbogen raus und aufrechter gang-immer den kopf über wasser, was auch passiert. ich box mich durch.geh meinen weg.
eine gerade strecke.
hoppla.
eine kreuzung-ein mann begegnet mir. charmant,weich,natürlich und offen. offen für mich, wenn ich mich öffne. das schaff ich nicht, bin doch die coole,hop odertop,ich geh meinen weg.
er ist praktisch veranlagt. holt das feuerzeug aus seiner tasche und beginnt ganz allmählich jeden einzelnen eisblock zu schmelzen, der mich umgibt.
er hat mich befreit.
ich bin jetzt so weich, sensibel und voller gefühle.will jemand meinen ellenbogen haben? ich brauch ihn nicht mehr um mutig zu sein, denn ich kann jetzt tun was mein herz wünscht.
ich bin eine frau. zum ersten mal kommt kinderwunsch auf. ich hab mich zudem entschieden zuhause zu bleiben und das nest voller wärme zu hüten. für mich ein privileg-für andere eine zumutung.
frauen sollten sein, wie sie wirklich sind. sich nichts vormachen. wenn es ihr innerstes bedürfnis ist karriere zu machen sollte sie es tun-mit viel herz und all ihrer energie-wenn sie zuhause bleiben will-dort für die familie sorgen will, sollte sie keine angst davor haben, denn es ist auch eine berufung.
eine frau muß sich finden -immer wieder...das ist die wahre emanzipation.
Liamara schrieb am 5.10. 1999 um 19:43:42 Uhr zu
Bewertung: 11 Punkt(e)
Ja ja, viel wird darüber spekuliert, was Frauen mögen. Ich sag euch eins: geht doch weg mit Schokolade, einkaufen, Kaffee-Klatsch, Torte essen und was weiss ich alles. Frauen mögen es, am Samstag morgen mit ihrem Schnuckelchen gemütlich zu frühstücken, sie mögen es, wenn er ihnen zart die Füsse krault, während er über irgendeinen Schmuh in der Zeitung lacht, während sie ein Marmeladenbrötchen essen. Ja. Also ich wenigstens. Ich sprech mal für alle. Mach ich einfach mal so.
Liamara schrieb am 5.2. 2000 um 00:56:57 Uhr zu
Bewertung: 11 Punkt(e)
Da war einmal eine Frau, von der ich schon fast den Namen vergessen habe. Ganz unvermittelt fiel sie mir heute Abend wieder ein. Ich habe sie beim chatten kennengelernt, das ist vielleicht drei Jahre her, vielleicht mehr. Wir mochten uns auf Anhieb. Sie nannte sich Nosy, weil sie neugierig war, auf einfach alles; und nicht nur das hatten wir gemeinsam. Sie war alt genug, um meine Mutter sein zu können, aber sie nannte mich sister. Sie interessierte sich in positiver Weise für esoterische Themen. Sie war keine Spinnerin, sie war eine sehr kluge Frau. Sie liebte Frauen, und ich glaube, sie war ab und zu unglücklich verliebt. Sie hatte einen Hund, der Bananen schälen konnte, und was habe ich vor meinem PC geheult, als dieser Hund starb! Sie hatte einen trockenen Humor und eine schöne Stimme, und einmal hat sie mich besucht. Sie war herb, aber auf eine erfrischende Art und Weise. Wir hatten nach einer Weile das Gefühl, uns schon sehr lange zu kennen; dieses euphorische Gefühl, jemanden wiedergefunden zu haben, den man gar nicht verloren hat. Sie gab Englischstunden, und einmal habe ich für sie ein Märchen geschrieben, dass sie ihren Schülern vorlesen wollte. Ich weiss nicht, warum ich heute an sie denken musste. Ich weiss nicht, was sie heute macht. Irgendwann riss der Kontakt ab, wie das manchmal eben so ist. Aber ich bin froh, dass ich sie kannte. Und ab und zu frage ich mich, was sie jetzt macht.
Gaspode schrieb am 2.8. 2000 um 21:33:50 Uhr zu
Bewertung: 9 Punkt(e)
»Ich hatte mal eine Großtante, die meinte, wenn du eine schöne Frau zu lange anstarrst, wird sie zu Stein. In gewissem Sinne hatte sie Recht.«
Richard Fish
Liamara schrieb am 20.3. 2000 um 22:44:08 Uhr zu
Bewertung: 10 Punkt(e)
Sehr viele Frauen legen unglaublich viel Wert auf ihr Gewicht. »Ich muss auf mein Gewicht achten«, heisst das dann. Dann machen sie Diäten und Fastenkuren oder essen abends nichts mehr. Und ich, ich werde ständig nach meinem Gewicht gefragt. Und keiner glaubt mir dann. Und dann sind sie neidisch, diese verrückten Weiber, und behaupten, sie wären fett, nur damit man sagt: Um Gottes Willen, du bist doch nicht dick! Das wollen sie hören, obwohl sie sich immer noch einreden, sie sind dick. Dann haben sie fette Oberschenkel oder fette Hintern oder was weiss ich und sind unglücklich. Und kasteien sich selbst, indem sie sich irgendwas verkneifen. 55,5 Kilo, sagt sie, wiegt Sabine. Mein Gott! Schon mal was von Idealgewicht gehört? Da beneidet sie einen um ein halbes Kilo. Ein halbes Kilo weniger. Und das nur, weil ich seit einiger Zeit wieder Süssigkeiten esse; das hab ich mal drangegeben und wog nur 53. Das war mir viel zu wenig. Aber da haben sie alle geschrien: toll! Möcht ich auch! Verrückt.
Dragan schrieb am 20.4. 1999 um 09:53:16 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
"4. Die Mädchen. Über die war wenig bekannt, außer, daß sie schönere Körper hatten, daß man mit Ihnen nicht in derselben Traumwelt leben konnte und daß man sie, wenn sie 16 oder so waren, nicht mehr Mädchen, sondern Frauen nennen mußte. Tat man dies nicht, war das frauenfeindlich. Es gab Attraktivitätsminuspunkte und es wurden Strafzahlungen in geheimnisumwitterte sog. 'Chauvikassen' angedroht, die in aller Munde waren, die aber selten ein Mensch tatsächlich gesehen hatte.
Aus unserer heutigen aufgeklärten Sicht mag es verwirrend oder fragwürdig erscheinen, daß es frauenfeindlich und nicht etwa mädchenfeindlich sein konnte, Mädchen nicht als Frauen zu bezeichnen, aber in jenen Tagen war das ein allgemein akzeptierter Brauch."
(Kirsch, Bernhard: »So Leben Wir Im Jahr 2000« http://www.saar.de/~bio/jahr2000/home2000.htm")
Liamara schrieb am 26.5. 1999 um 09:11:50 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Als Frau hat man so Tage, da möchte man nicht nur einfach im Bett bleiben; nein, man möchte am besten einen Tag aussetzen: bitte einen Tag tilgen, ich möchte heute mal einen Tag nicht geboren sein. Morgen bin ich dann wieder da. Wird schwer, ich weiß. Vor allem, wenn man diesen alten Film kennt, mit ... ähm.. Stewart Granger? James Steward, glaub ich. Wo der sich wünscht, er wäre nicht geboren, und es ist Weihnachten, und sein Wunsch wird wahr, und er bereut es natürlich. Hat nicht viel mit Frau zu tun, aber irgendwie doch. Assoziativ, finde ich. Toll.
Liamara schrieb am 3.10. 1999 um 22:12:16 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Als Frau hat man es besonders bei einer Sache schwerer als der Mann: bei den Klamotten. Nicht nur, dass man als Frau einfach nie genug davon hat - ich kenne keine Frau, deren Schrank nicht beinahe platzt und die sich dennoch von so gut wie keinem Kleidungsstück trennen kann. Zudem hat man trotzdem nie was zum anziehen. Was aber noch schlimmer ist, ist die Tatsache, dass Frauen viel mehr anziehen müssen als Männer, weshalb sie auf der Toilette auch länger brauchen. Eine gewagte Aussage? Keineswegs. Sehen wir uns mal einen herkömmlichen Mann im, sagen wir, Herbst an: er zieht Socken, Schuhe, Hose, Unterhose, T-Shirt und Pullover an. Vielleicht noch eine Jacke. Und eine Frau? Sie schwankt zwischen einer Strumpfhose, Kniestrümpfen, Söckchen oder Socken, Stiefeletten, Pumps oder Halbschuhen, einem Slip oder French (im Sommer hätte sie durchaus noch mehr Auswahl), einem BH oder einem Unterhemd oder einem Wäsche-Body, darüber je nach Kälte ein T-Shirt oder ein Body oder auch nichts, und darüber
jetzt der Pullover oder die Bluse und der Pullunder oder ein Langarm-Shirt, und nun kommt die Qual der Wahl der richtigen Jacke, und vergessen wir Schmuck und Schal oder Tücher nicht, und fünf Minuten bevor sie aus dem Haus geht muss sie dringend noch was ändern. In dieser Hinsicht haben es Frauen wirklich schwerer.
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