Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 243, davon 238 (97,94%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 107 positiv bewertete (44,03%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 9.12. 1999 um 13:18:32 Uhr schrieb
snoopy über Gedanke
Der neuste Text am 9.9. 2026 um 14:20:28 Uhr schrieb
Hanna über Gedanke
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 51)

am 4.2. 2009 um 22:08:48 Uhr schrieb
Pferdschaf über Gedanke

am 26.2. 2026 um 04:13:46 Uhr schrieb
Klarname Schmidt, Matthias rené über Gedanke

am 10.10. 2005 um 23:48:07 Uhr schrieb
eva über Gedanke

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Gedanke«

Dise* schrieb am 13.1. 2000 um 21:34:55 Uhr zu

Gedanke

Bewertung: 8 Punkt(e)

Sie schwirren durch unsere Köpfe, sind fast zum Greifen nahe. Und genau dann, wenn man glaubt, man hätte einen zu fassen bekommen, grinst er dich frech an, möchte am liebsten die Zunge rausstrecken und sagen »Pech gehabt! Denk nochmal etwas drüber nach, vielleicht kriegst du mich dann zu fassen....«
Hm, ich merk schon, ich hab manchmal ganz komische Gedanken, sollte mir das vielleicht mal abgewöhnen. Weil mich diese Gedanken manchmal dazu bringen Sachen zu tun oder zu sagen, die ich vielleicht gar nicht so meine, wie sie im ersten Moment rübergekommen sind.
Ach, was zerbrech ich mir meinen Dickkopf, die Gedanken kontrollieren mich eh. Und bevor sie weiter aus meiner Kontrolle entkommen, beende ich lieber diesen Beitrag...

Galaxie schrieb am 3.1. 2000 um 19:13:38 Uhr zu

Gedanke

Bewertung: 7 Punkt(e)

Gedanken- Man kann sie furchtbar schwer unter Kontrolle halten. Manchmal hoffe ich, dass niemand meine Gedanken lesen kann, denn was mein Geist manchmal produziert, ist schrecklich. Nicht nur schmutzige Gedanken, sondern auch abgrundtiefen Hass, irrationale Gefühle, total dämliche Gedanken - das alles versuche ich zu unterdrücken, aber es geistert trotzdem durch meinen Kopf. Es passt nicht zu dem, was ich gern wäre. Ich habe Angst vor dieser dunklen Seite in mir.

lisa schrieb am 24.10. 2000 um 23:58:05 Uhr zu

Gedanke

Bewertung: 4 Punkt(e)

Sich Gedanken zu machen bedeutet sich unter anderem mit der gegebenen Problematik auseinander zu setzen dies bezieht sich nicht nur auf das eigene Ich sondern auch auf Freunde, Bekannte, Familie und unserer Umwelt. Sich Gedanken zu machen ist ein Zeichen dafür nach Lösungen zu suchen um nötigenfalls konsequenzen ziehen zu können Dinge zu ändern die einem belasten, aber auch Hilfestellungen für andere leisten zu können.
Gedanken zu machen heißt eigentlich nichts anderes als ich habe intersse an Dir Du bist mir nicht gleichgültig und es ist mir nicht egal in welcher Sitation auch ich selber stecke.
Sich Gedanken zu machen ob über seine eigene Situation oder über die der anderen zeigt eigentlich die Unsicherheit in gewissen Situationen ob dieser oder jene Weg auch wirklich der richtige.
Das traurige daran ist das viele Menschen sich kaum noch Gedanken machen in den Tag hineinleben und nur darauf bedacht sind ihre eigenen Bedürfnisse befriedien denn für andere hat man ja keine Zeit man ist zu sehr von sich selber eingenommen so das oft der Blick für andere Menschen fehlt. Frei nach dem Motto
»Spieglein, Spieglein an der Wand wer ist der oder die schönste im ganzen Land« Wenn das der einzige Gedanke ist dann ist er bestimmt sehr wichtig so wichtig das er unverzüglich unter Ablage P zu verbuchen ist.

Aurian schrieb am 16.5. 2000 um 14:27:17 Uhr zu

Gedanke

Bewertung: 4 Punkt(e)

Geheimnis der Gedanken
Gedanken sind Deine wahre Macht - wenn Du Gedanken verstehst, dann bist Du wahrhaft mächtig !
Etwa 60 000 Gedanken denkst Du als Mensch (im Durchschnitt) täglich -
- 3% aufbauende, hilfreiche Gedanken, die Dir selbst oder anderen nützen,
- 25% destruktive Gedanken, die Dir selbst oder anderen schaden,
- 72% flüchtige, unbedeutende Gedanken, die nur vergeudete Zeit und Energie sind.

nicolas schrieb am 30.7. 2000 um 21:40:02 Uhr zu

Gedanke

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ich komme mehr und mehr zu der Einsicht, daß die Früchte des Baumes der Weisheit vergiftet sind. Sie riechen süß, wenn man sie sieht, zunächst schmecken sie auch gut. Aber je mehr man von ihnen gegessen hat desto hoffnungsloser wird man. Und dann gibts ja Alkohol.

Alfred Bayer schrieb am 19.6. 2001 um 14:51:11 Uhr zu

Gedanke

Bewertung: 3 Punkt(e)

Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Worte.
Achte auf Deine Worte, denn sie werden Handlungen.
Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten.
Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter.
Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal.
(aus dem Talmud)

distel schrieb am 22.5. 2000 um 23:19:41 Uhr zu

Gedanke

Bewertung: 3 Punkt(e)

Viele menschen denken über viele dinge nach. Doch woher kommen die gedanken? Was ist ein gedanke überhaupt? Wann haben wir angefangen zu denken? Oder müsste es heißen zu danken? Warum heißt es nicht Gedenke? Dann wäre es aber schon erinnere. Wenn wir uns aber erinnern, wie weit geht das zurück? Erinnern wir uns und denken dann, oder denken wir und erinnern uns dann? Woran würden wir denken, wenn wir uns an nichts erinnern könnten? Und woran erinnerten wir uns wenn wir nicht denken könnten? Oder dankt man einfach nur so rum und sagt für alles Danke? Dann sag ich jetzt Danke und geh - Gedanke.

Roschi Roscho schrieb am 11.2. 2000 um 10:12:45 Uhr zu

Gedanke

Bewertung: 8 Punkt(e)

Hinter der Stirn
genau zwischen den Augen
sammeln sie sich
Hart wie Stein
Wenn du hineingreifst
fasst du nichts als
Leere
weiche, traurige Leere

und irgendwo,
mitten in dieser Leere
wartet die Fülle des Herzens

whitness schrieb am 4.1. 2001 um 02:40:16 Uhr zu

Gedanke

Bewertung: 1 Punkt(e)

Es fällt mir immer wieder auf, wie sehr die nonverbale Kommunikation den Gedanken verrät, den wir hegen.

Zwar sind die Gedanken »frei«, doch braucht es schon ein ausgefuchstes Pokerface, um sich den Gedanken nicht anmerken zu lassen.

Meistens sind Gedanken sowieso wirr. Es ist ein Wille zur Ordnung nötig, um einen Gedanken zu fixieren. Dass das richtig ist, bestätigt sich mir in meinen (zum Glück seltenen) Migräneanfällen. Dort ist es sehr schwierig, einen klaren Gedanken zu fassen. Zeitweise verliere ich sogar Teile meines Wortschatzes.

Denken zu können ist eine wunderbare Gabe. Hegen wir sie!

Rose D schrieb am 3.12. 2004 um 00:06:29 Uhr zu

Gedanke

Bewertung: 2 Punkt(e)

ist ein meist sehr kurzlebiges, geistiges Wesen, taucht kurz auf, verschwindet wieder.
Gilt nicht für alle, da mancher Gedanke sich hartnäckig behauptet und, einmal vorhanden, ein Eigenleben entwickelt, d.h. sich hält und weiterentwickelt. Ein Gedanke kann begleitend, unterhaltsam wie auch bestimmend werden, sich im einzelnen sogar als fixe Idee verankern.
Gedanken tauschen sich auf vielerlei Art aus, bedürfen meistens einer gewissen materiellen Ssubstanz, die sie transportiert, konserviert, zugänglich macht, usw.
Gedanken können sich sehr lange halten, weiterleben wie wirken.
Gedanken unterliegen, wenn sie den einzelnen Menschen verlassen und Gemeingut vieler werden, der Evolution.
Gedanken sind der Begriff, mit dem der Mensch an sich alles abdecken kann bis hin zu seinen Gefühlen, sie sind schlichtweg die jedem bekannte Ursubstanz dessen, was der Mensch Denken und oft auch Fühlen nennt.
Einfache Gedanken sind sehr lebensfähig, sind nur wie Einzeller, komplizierte dagegen wie ein höherorganisiertes Lebewesen, das sich ständig anpassen muß, um überleben zu können, doch mit einem Vorteil - Gedanken können lange, sehr lange sogar überleben, wenn sie erst einmal das Stadium erreicht haben, eine eigene Art oder Unterart zumindest geworden zu sein.
Gedanken bevölkern, für jeden nachvolziehbar, die irdische und menschliche Welt und sind sogar der Teil, der über alles entscheidet, was den Menschen wie die Menschen bewegt, ob es nun Wahrheit, Liebe, Krieg oder Frieden wie auch kurzum alles ist, was eines Gedanken würdig.

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