Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 237, davon 232 (97,89%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 106 positiv bewertete (44,73%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 9.12. 1999 um 13:18:32 Uhr schrieb
snoopy über Gedanke
Der neuste Text am 27.3. 2024 um 13:53:27 Uhr schrieb
schmidt über Gedanke
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 46)

am 25.5. 2006 um 13:14:38 Uhr schrieb
biggi über Gedanke

am 11.8. 2004 um 19:50:23 Uhr schrieb
tic über Gedanke

am 31.3. 2003 um 00:17:13 Uhr schrieb
Das Gift über Gedanke

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Gedanke«

Galaxie schrieb am 3.1. 2000 um 19:13:38 Uhr zu

Gedanke

Bewertung: 7 Punkt(e)

Gedanken- Man kann sie furchtbar schwer unter Kontrolle halten. Manchmal hoffe ich, dass niemand meine Gedanken lesen kann, denn was mein Geist manchmal produziert, ist schrecklich. Nicht nur schmutzige Gedanken, sondern auch abgrundtiefen Hass, irrationale Gefühle, total dämliche Gedanken - das alles versuche ich zu unterdrücken, aber es geistert trotzdem durch meinen Kopf. Es passt nicht zu dem, was ich gern wäre. Ich habe Angst vor dieser dunklen Seite in mir.

Roschi Roscho schrieb am 11.2. 2000 um 10:12:45 Uhr zu

Gedanke

Bewertung: 8 Punkt(e)

Hinter der Stirn
genau zwischen den Augen
sammeln sie sich
Hart wie Stein
Wenn du hineingreifst
fasst du nichts als
Leere
weiche, traurige Leere

und irgendwo,
mitten in dieser Leere
wartet die Fülle des Herzens

stingy schrieb am 28.1. 2000 um 19:05:38 Uhr zu

Gedanke

Bewertung: 7 Punkt(e)

viel gäbe ich für gedanken, die ich nicht haben kann,viel dafür,einige, die ich hatte, nicht gehabt zu haben.

Lydia schrieb am 30.5. 2001 um 13:39:23 Uhr zu

Gedanke

Bewertung: 2 Punkt(e)

Was sind gedanken? wie sehen sie aus? sind es winzige atome, die um unsere köpfe herumschwirren? sind es nur elektrische impulse im gehirn? bewegen die sich? wieviele verschiedene impulse muss es geben? kommen sie von außen zu uns über unsere sinne oder entstehen sie ganz allein in uns? wie schnell ist ein gedanke? wo kommt ein gedanke her, wenn er uns plötzlich einfällt? was muss er für eine strecke zurücklegen? von wo nach wo fließt er?

manchmal kann ich meine gedanken hören, ohne sie zu denken.
es passiert total ohne vorwarnung, irgendwo in der sbahn oder in der schule. aufeinmal ist alles in mir leer, klar und weiß. ich würde mich allein fühlen, oder mich fürchten, aber ich fühle nichts, ich bin sozusagen auf standby.
und dann, wenn alle gedanken hinter meiner stirn nicht mehr dadurch aufgehalten werden, dass ich sie denke, dann höre ich sie mitten in meinem kopf fließen und sie hören sich an wie ein ganz feines, leises elektronisches summen, rasend schnell, wie datenströme auf einem bildschirm. das ist COMA WHITE.

bin ich eine maschine?

nicolas schrieb am 30.7. 2000 um 21:40:02 Uhr zu

Gedanke

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ich komme mehr und mehr zu der Einsicht, daß die Früchte des Baumes der Weisheit vergiftet sind. Sie riechen süß, wenn man sie sieht, zunächst schmecken sie auch gut. Aber je mehr man von ihnen gegessen hat desto hoffnungsloser wird man. Und dann gibts ja Alkohol.

Rose D schrieb am 3.12. 2004 um 00:06:29 Uhr zu

Gedanke

Bewertung: 2 Punkt(e)

ist ein meist sehr kurzlebiges, geistiges Wesen, taucht kurz auf, verschwindet wieder.
Gilt nicht für alle, da mancher Gedanke sich hartnäckig behauptet und, einmal vorhanden, ein Eigenleben entwickelt, d.h. sich hält und weiterentwickelt. Ein Gedanke kann begleitend, unterhaltsam wie auch bestimmend werden, sich im einzelnen sogar als fixe Idee verankern.
Gedanken tauschen sich auf vielerlei Art aus, bedürfen meistens einer gewissen materiellen Ssubstanz, die sie transportiert, konserviert, zugänglich macht, usw.
Gedanken können sich sehr lange halten, weiterleben wie wirken.
Gedanken unterliegen, wenn sie den einzelnen Menschen verlassen und Gemeingut vieler werden, der Evolution.
Gedanken sind der Begriff, mit dem der Mensch an sich alles abdecken kann bis hin zu seinen Gefühlen, sie sind schlichtweg die jedem bekannte Ursubstanz dessen, was der Mensch Denken und oft auch Fühlen nennt.
Einfache Gedanken sind sehr lebensfähig, sind nur wie Einzeller, komplizierte dagegen wie ein höherorganisiertes Lebewesen, das sich ständig anpassen muß, um überleben zu können, doch mit einem Vorteil - Gedanken können lange, sehr lange sogar überleben, wenn sie erst einmal das Stadium erreicht haben, eine eigene Art oder Unterart zumindest geworden zu sein.
Gedanken bevölkern, für jeden nachvolziehbar, die irdische und menschliche Welt und sind sogar der Teil, der über alles entscheidet, was den Menschen wie die Menschen bewegt, ob es nun Wahrheit, Liebe, Krieg oder Frieden wie auch kurzum alles ist, was eines Gedanken würdig.

Dise* schrieb am 13.1. 2000 um 21:34:55 Uhr zu

Gedanke

Bewertung: 8 Punkt(e)

Sie schwirren durch unsere Köpfe, sind fast zum Greifen nahe. Und genau dann, wenn man glaubt, man hätte einen zu fassen bekommen, grinst er dich frech an, möchte am liebsten die Zunge rausstrecken und sagen »Pech gehabt! Denk nochmal etwas drüber nach, vielleicht kriegst du mich dann zu fassen....«
Hm, ich merk schon, ich hab manchmal ganz komische Gedanken, sollte mir das vielleicht mal abgewöhnen. Weil mich diese Gedanken manchmal dazu bringen Sachen zu tun oder zu sagen, die ich vielleicht gar nicht so meine, wie sie im ersten Moment rübergekommen sind.
Ach, was zerbrech ich mir meinen Dickkopf, die Gedanken kontrollieren mich eh. Und bevor sie weiter aus meiner Kontrolle entkommen, beende ich lieber diesen Beitrag...

Heynz Hyrnrysz schrieb am 13.2. 2000 um 21:19:13 Uhr zu

Gedanke

Bewertung: 3 Punkt(e)

Sich Gedanken zu machen ist eine sonderbare Tätigkeit, ich weiß nicht, wie soll ich es beschreiben, es ist so, sollte ich in diesem Zustand überhaupt Dinge in den Blaster eingeben? Ich weiß nicht, es könnte sein, es wäre möglich, ich könnte dies später bereuen. Meine Gedanken, direkt aus meinem Gehirn, fließen sie sirupartig, zähflüßig hinein in die Finger und von dort in die Tastatur und weiter zum Leser. Der Leser scheint neugierig zu sein, wenn er bis hierhin gelesen hat. Er ist zu neugierig! Ich will ihn garnicht soweit in meine Gedankenwelt einlassen, er könnte ein Feind oder noch schlimmer sein, vor allem in diesem Zustand in dem ich mich gerade befinde. Ich werde diesen Zustand nicht näher beschreiben, das wäre falsch, ebenso falsch wie das eindringen des Lesers in meine Gedankenwelt. Ich muß ihn aufhalten, ich darf nur noch an langweilige und uninteressante Dinge denken. Dabei fällt mir eine Geschichte ein, die von mehreren Männern handelt, von denen einer ich bin. Es fällt ein Schuß, nein es war nur ein Messerstich und einer der Männer fällt zu Boden. Das war ich oder ein anderer, es tut nichts zur Sache und ist für den Fortgang der Geschichte nicht von Bedeutung. Es ist alles von einer kollosalen Bedeutungslosigkeit, und außerdem wollte ich nur an langweilige Dinge denken, um den Leser von einem weiteren eindringen in meine Gedanken abzuhalten. Er hat es bereits bis hierher geschafft, er ist hartnäckig, wie kann ich ihn nur loswerden. Wie kann ich es nur vollbringen an total unwichtiges zu denken. Es ist schwierig, aber möglicherweise nicht unmöglich. Ich will es versuchen, ich weiß aber nicht wie es mir gelingen soll. Möglicherweise ist das nachdenken darüber, wie man langweilige Gedanken verfertigt bereits langweilig genug. Aber es scheint, als würde der Leser immer noch lesen. An was soll ich denn noch denken? Mir fällt bald nichts mehr ein, soll ich an unangenehmes denken, oder vielleicht sogar an größere Unglücke, an Verzweiflungen, Finsternisse und Niedergeschlagenheit? das könnte das Interesse des Lesers erschlaffen lassen. Den für solche Dinge interessiert sich niemand. Ich werde nun also an die Geschichte vom Abgrund denken und an den verlöschenden Hoffnungsfunken am Boden dieses Abgrundes. Das ist ein gutes Thema um den immer aufdringlicher werdenden Leser loszuwerden. Es ist also die Geschichte eines Abgrundes. Sie findet statt und zwar gerade in diesem Augenblick in meinem Gehirn. Aber ich bin zu langsam, um sie aufzuschreiben, meine Finger sind nicht schnell genug für die Schnelle des Gedankens. So bleibt mir nichts anderes übrig, als auch die Geschichte des Abgrundes zu verschweigen. Vielleicht wird ja damit der Leser bereits derart gelangweilt, das er nicht mehr weiter liest. Aber nein, er scheint immer noch zu lesen, obwohl dies an einem Computermonitor geschrieben steht und er davon schlechte Augen bekommt. Das sollte sich der Leser mal klarmachen! So, jetzt hoffe ich aber, das ich diese Leser endlich losgeworden bin. Nun kann ich mir wieder unbeobachtet Gedanken machen. Aber halt, es könnte auch sein, das der Leser noch immer hier ist. Vielleicht hat er die vorhergehenden langweiligen Teile übersprungen, und liest jetzt hier weiter. Dieser Gedanke erscheint mir jetzt gewissermaßen erschreckend. Ich werde vermutlich einfach aufhören, zu denken, oder ich weiß nicht vielleicht sollte ich auch aufhören zu schreiben, denn dann könnte der Leser auch nicht weiter in meine Gedankenwelt eindringen, er müsste draußen bleiben und ich wäre sicher vor ihm. Aber es ist garnicht mehr so leicht, jetzt mit dem schreiben aufzuhören und ich habe mich bereits derart an diese Weise zu denken gewöhnt, das ich es garnicht mehr anders kann. Nein, aber jetzt fühle ich eine gewisse Erschöpfung, eine Schlaffheit, überall in meinem Körper und auch in meinem gehirn alles zerfließt wird weich und feucht und ich weiß nicht ich werde müde ja ich schlafe ein und träume von...

Crocell schrieb am 25.1. 2001 um 17:24:19 Uhr zu

Gedanke

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ich denke viele lustige Gedanken. Doch leider versteht sie niemand, sollte ich sie durch Worte zum Ausdruck bringen. Worte sind so vielseitig und multifunktional, aber irgendwie doch so beschränkt. Und so fragen mich die Leute, warum ich wirres Zeug rede, ob ich denn Drogen konsumiere. Und ich antworte: »Ja, das Leben ist meine Droge und Diese inhaliere ich den ganzen Tag von morgens bis abends«. Sie schmuntzeln. Und dennoch fühle ich mich mißverstanden.

paula4000 schrieb am 23.2. 2000 um 21:45:04 Uhr zu

Gedanke

Bewertung: 6 Punkt(e)

Manchmal denke ich, dass ich wahnsinnig tiefgehende Gedanken denke. Denke ich dann aber weiter, denke ich, dass ich vorher doch nur an der Oberseite gekratzt habe. Das macht mich sehr nachdenklich. Oft frage ich mich, wie tief all diese schlauen Persönlichkeiten vor mir gedacht haben oder wie tief dieser oder jene Politiker denkt. Und dann merke ich, dass man überhaupt nicht von der »Tiefe der Gedanken« reden kann. Und denken kann. Dass das ziemlich oberflächlich ist. Und dann bin ich wieder da, wo ich ganz am Anfang war.

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