| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
3878, davon 2139 (55,16%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 897 positiv bewertete (23,13%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
380 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
-1,935 Punkte, 419 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 16.7. 2000 um 11:38:56 Uhr schrieb Uta
über Sporen |
| Der neuste Text |
am 1.9. 2024 um 20:29:48 Uhr schrieb Pschychater
über Sporen |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 419) |
am 16.11. 2007 um 00:18:09 Uhr schrieb Fruchtkörper über Sporen
am 16.11. 2007 um 00:36:06 Uhr schrieb Fruchtkörper über Sporen
am 12.10. 2007 um 02:04:25 Uhr schrieb Fruchtkörper über Sporen
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Sporen«
Jurist schrieb am 26.8. 2007 um 23:34:22 Uhr zu
Bewertung: 8 Punkt(e)
§ 222 StGB Tierquälerei
(1) Wer ein Tier
1. roh misshandelt oder ihm unnötige Qualen zufügt,
2. aussetzt, obwohl es in der Freiheit zu leben unfähig ist, oder
3. mit dem Vorsatz, dass ein Tier Qualen erleide, auf ein anderes Tier hetzt, ist mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bis zu 360 Tagessätzen zu bestrafen.
(2) Ebenso ist zu bestrafen, wer, wenn auch nur fahrlässig, im Zusammenhang mit der Beförderung mehrerer Tiere diese dadurch, dass er Fütterung oder Tränke unterlässt, oder auf andere Weise längere Zeit hindurch einem qualvollen Zustand aussetzt.
(3) Ebenso ist zu bestrafen, wer ein Wirbeltier mutwillig tötet.
Obi wan Klodeckli schrieb am 26.11. 2006 um 19:08:52 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Sporn to be wild
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aus: »Sporen-Hits aus fünf Jahrzehnten«, zusammengestellt von Alessandro Morchel
Obi wan Klodeckli schrieb am 23.11. 2006 um 16:46:54 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Schmeiß nie die Sporen in laufende Rotoren
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Das Schöne ist: Dieser Mist wird auch nicht schlechter bewertet werden, als die anderen Einträge zu diesem Stichwort!
Michel und Bruno und ein Schatten von mir schrieb am 3.7. 2009 um 16:20:22 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Mal eine ganz andere Assoziation zu diesem ansonsten von Tierquällern missbrauchten Stichwortes.
Als Kind las ich eine SciFi Geschichte von Walter Ernsting ( Besser bekannt als Clark Dalton, da sich in den Fünziger und Sechziger Jahren SciFi von deutschen Autoren so gut wie gar nicht verkaufen liess. Er war Mitbegründer der PerryRhodan Serie, mit der er in der SciFi- Szene Weltruhm erlangte. ), den Titel weiss ich nicht mehr. Es handelte von ausserirdischen Pilzsporen die Planet um Planet eroberten, und nur von ein paar Kindern und einem Professor mit einem Raumschiff bekämpft werden konnten. Triviale Kinder SciFi, denke ich heute, allerdings verschlang ich als Kind diese Geschichte. ( Nun ja, wenn ich ehrlich bin verschlang ich als Kind alles was Buchstaben besass. Selbst so einen Schund wie Hanni und Nanni, wenn nichts anderes ereichbar war. Oder die Bücher meiner Mutter, was diese überhaupt nicht witzig fand. Also wurden ihre Bücher ins Büro meiner Eltern eingeschlossen, um mich fern zu halten. Als ob mich das gehindert hätte. Andere lernen Schlösser zu knacken um sich unrechtmässig zu bereichern, bei mir fiel das unter die Kategorie »Beschaffungskriminalität«. Ich merke gerade das ich meilenweit abschweife, trotzdem liest sich das garantiert interessanter als der Pferdequällmist! Wie man wohl gerade gemerkt habe liebe ich Bücher abgöttisch.)
Rena schrieb am 10.9. 2006 um 10:26:12 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Der Droschgengaul
"Ich bin zwar nur ein Droschgengaul, -
doch philosophisch regsam;
der Fress-Sack hängt mir kaum ums Maul,
so werd ich überlegsam.
Ich schwenk ihn her, ich schwenk ihn hin,
und bei dem trauten Schwenken
geht mir so manches durch den Sinn,
woran nur Weise denken.
Ich bin zwar nur ein Droschgengaul, -
doch sann ich oft voll Sorgen,
wie ich den Hafer brächt' ins Maul,
der tief im Grund verborgen.
Ich schwenkte hoch, ich schwenkte tief,
bis mir die Ohren klangen.
Was dort in Nacht verschleiert schlief,
ich konnt' es nicht erlangen.
Ich bin zwar nur ein Droschgengaul, -
doch mag ich Trost nicht missen
und sage mir: So steht es faul
mit allem Erdenwissen;
es frisst im Weisheitsfuttersack
wohl jeglich Maul ein Weilchen,
doch nie erreicht's - oh Schabernack -
die letzten Bodenteilchen."
(Christian Morgenstern, Nachlese zur Galgenpoesie)
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