| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
3878, davon 2138 (55,13%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 881 positiv bewertete (22,72%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
381 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
-1,942 Punkte, 412 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 16.7. 2000 um 11:38:56 Uhr schrieb Uta
über Sporen |
| Der neuste Text |
am 1.9. 2024 um 20:29:48 Uhr schrieb Pschychater
über Sporen |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 412) |
am 7.10. 2007 um 00:52:32 Uhr schrieb Fruchtkörper über Sporen
am 23.5. 2014 um 14:39:12 Uhr schrieb Retierrusserd über Sporen
am 16.11. 2007 um 00:19:32 Uhr schrieb Fruchtkörper über Sporen
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Sporen«
Michel und Bruno und ein Schatten von mir schrieb am 3.7. 2009 um 16:20:22 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Mal eine ganz andere Assoziation zu diesem ansonsten von Tierquällern missbrauchten Stichwortes.
Als Kind las ich eine SciFi Geschichte von Walter Ernsting ( Besser bekannt als Clark Dalton, da sich in den Fünziger und Sechziger Jahren SciFi von deutschen Autoren so gut wie gar nicht verkaufen liess. Er war Mitbegründer der PerryRhodan Serie, mit der er in der SciFi- Szene Weltruhm erlangte. ), den Titel weiss ich nicht mehr. Es handelte von ausserirdischen Pilzsporen die Planet um Planet eroberten, und nur von ein paar Kindern und einem Professor mit einem Raumschiff bekämpft werden konnten. Triviale Kinder SciFi, denke ich heute, allerdings verschlang ich als Kind diese Geschichte. ( Nun ja, wenn ich ehrlich bin verschlang ich als Kind alles was Buchstaben besass. Selbst so einen Schund wie Hanni und Nanni, wenn nichts anderes ereichbar war. Oder die Bücher meiner Mutter, was diese überhaupt nicht witzig fand. Also wurden ihre Bücher ins Büro meiner Eltern eingeschlossen, um mich fern zu halten. Als ob mich das gehindert hätte. Andere lernen Schlösser zu knacken um sich unrechtmässig zu bereichern, bei mir fiel das unter die Kategorie »Beschaffungskriminalität«. Ich merke gerade das ich meilenweit abschweife, trotzdem liest sich das garantiert interessanter als der Pferdequällmist! Wie man wohl gerade gemerkt habe liebe ich Bücher abgöttisch.)
Jurist schrieb am 26.8. 2007 um 23:34:22 Uhr zu
Bewertung: 8 Punkt(e)
§ 222 StGB Tierquälerei
(1) Wer ein Tier
1. roh misshandelt oder ihm unnötige Qualen zufügt,
2. aussetzt, obwohl es in der Freiheit zu leben unfähig ist, oder
3. mit dem Vorsatz, dass ein Tier Qualen erleide, auf ein anderes Tier hetzt, ist mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bis zu 360 Tagessätzen zu bestrafen.
(2) Ebenso ist zu bestrafen, wer, wenn auch nur fahrlässig, im Zusammenhang mit der Beförderung mehrerer Tiere diese dadurch, dass er Fütterung oder Tränke unterlässt, oder auf andere Weise längere Zeit hindurch einem qualvollen Zustand aussetzt.
(3) Ebenso ist zu bestrafen, wer ein Wirbeltier mutwillig tötet.
Sporentroll Rumpelrüdi schrieb am 18.1. 2012 um 23:33:49 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Der Meisterficker und die teleportierte Spankerin
Zu meiner Person: Freundlichkeit, Pünktlichkeit, Fleiß und Vertrauenswürdigkeit gehören zu meinen wichtigsten Eigenschaften. In der angegebenen Position würden mir vor allem meine analytischen Talente mit dem Rohrstock zugute kommen.
Vulkane stinken weil sie stinken. Darum will keiner mehr mit Benno, dem Pädobären spielen. Einige haben sogar kinder getötet, gefressen und gepwnt. Trotzdem lieben wir Döner mit Hoden Ich müsste ihr dafür aber eine formelle Einladung schicken, die für das nötige Visum erforderlich wäre. Da mein Flugzeug und ihr Zug uns noch etwas Zeit ließen, tranken wir noch ein paar Karaffen köstlichen, kühlen Weißwein und kamen uns dabei immer näher. 51,025 Millionen Euro. Eine respektable Lohntüte für spektakuläres Hintern-Versohlen, die da am Ende der Saison nach Katalonien in die Kriegskasse von Leo und Pep gewandert ist. Lisa kam aus Lissabon. Sie konnte den Fado rauf- und runterträllern. Eines Tages saßen wir in einer gemütlichen Fado-Bar in der Estrela. »Lorem ipsum dolor sit amet!« wie der gepflegte Lateiner sagt. Gehen Sie zur Peitsche und nehmen Sie sich ein Schoolgirl mit. Am besten eines mit Pin. Anschließend geben Sie Ihrem Hund die köstliche Auswahl von Pansen und Lassie.
Vorne hat er mich übers Knie gelegt und mir mit der flachen Hand den Hosenboden versohlt. Hinten fiel ich runter. Einfach so. In einem Zuber hatte er einen Kelch versteckt. »Trinke ihn, und du musst kotzen.« Alsbald hatte er ihr feuchtes Höschen im Likörglas. »Prost!« »Auf die schönen Tage in Lissabon!« Falls Ihr es nicht gemerkt habt: Hier ist diese tolle Spanking-Geschichte, sozusagen die Mutter aller Spanking-Geschichten, zu Ende.
Rena schrieb am 10.9. 2006 um 10:26:12 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Der Droschgengaul
"Ich bin zwar nur ein Droschgengaul, -
doch philosophisch regsam;
der Fress-Sack hängt mir kaum ums Maul,
so werd ich überlegsam.
Ich schwenk ihn her, ich schwenk ihn hin,
und bei dem trauten Schwenken
geht mir so manches durch den Sinn,
woran nur Weise denken.
Ich bin zwar nur ein Droschgengaul, -
doch sann ich oft voll Sorgen,
wie ich den Hafer brächt' ins Maul,
der tief im Grund verborgen.
Ich schwenkte hoch, ich schwenkte tief,
bis mir die Ohren klangen.
Was dort in Nacht verschleiert schlief,
ich konnt' es nicht erlangen.
Ich bin zwar nur ein Droschgengaul, -
doch mag ich Trost nicht missen
und sage mir: So steht es faul
mit allem Erdenwissen;
es frisst im Weisheitsfuttersack
wohl jeglich Maul ein Weilchen,
doch nie erreicht's - oh Schabernack -
die letzten Bodenteilchen."
(Christian Morgenstern, Nachlese zur Galgenpoesie)
Eisn Warn Kenobi schrieb am 17.2. 2008 um 19:53:36 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Die völlig geschundene Reiterin versucht zum letzten Mal aufs Pferd zu kommen. Das Pferd rammt ihr die Hufe die Flanken. Wirst du mich wohl rauflassen, schreit die Reiterin. Wütend zieht ihr das Perd eins mit der Gerte über......
Fruchtkörper schrieb am 27.11. 2007 um 01:16:09 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Erbsenstreuling (Pisolithus arhizus)
V bis IX, auf Halden, Kippen, sandigen Waldwegen, mancherorts häufig.
Fruchtkörper: 6-12 cm, rund, oder birnenförmig, stielartig zusammengezogen, gelbbraun bis schmutzig-rotbraun, trocken, glatt.
Fleisch: hellgelben,erbsengroßen, eckigen Gebilden, die später zu braunem Pulver zerfallen.
Geruch: würzig.
Geschmack: kräftig-würzig.
Wert: Nur als Würzpilz.
Verwechslung: Der giftige Kartoffelbovist hat weißes, später violettschwarzes Fleisch.
Der Gaul schrieb am 24.6. 2016 um 22:30:41 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Diß ist nuon die alte meynung wie for gemelt / aber yetz macht man die textur freyer / vnd setzt die verruckt fierung mitten auf die seyten der aufrechten fierung / also das die lini der pustaben nit so fast gepugt werden / vnd macht etliche zueglein daran / vnd spaldet sie / vnd setzet der fierung vierthalbe an einander / vnnd macht die feld so weyt zwischen den zuegen als ein zug des pustaben preyt ist / solichs hab jch auch hernach fuer geschriben / vnd die kleinen verschal die man in den zeylen an die woerter setzt darzuo gemacht / die sollen im schreyben eines dritteyls hoeher sein dann die kurtzen pustaben.
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