| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
3878, davon 2139 (55,16%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 897 positiv bewertete (23,13%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
380 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
-1,935 Punkte, 419 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 16.7. 2000 um 11:38:56 Uhr schrieb Uta
über Sporen |
| Der neuste Text |
am 1.9. 2024 um 20:29:48 Uhr schrieb Pschychater
über Sporen |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 419) |
am 17.4. 2015 um 14:27:02 Uhr schrieb Schulfreundin über Sporen
am 11.4. 2010 um 01:05:39 Uhr schrieb kim über Sporen
am 12.10. 2007 um 01:25:05 Uhr schrieb Fruchtkörper über Sporen
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Sporen«
Jurist schrieb am 26.8. 2007 um 23:34:22 Uhr zu
Bewertung: 8 Punkt(e)
§ 222 StGB Tierquälerei
(1) Wer ein Tier
1. roh misshandelt oder ihm unnötige Qualen zufügt,
2. aussetzt, obwohl es in der Freiheit zu leben unfähig ist, oder
3. mit dem Vorsatz, dass ein Tier Qualen erleide, auf ein anderes Tier hetzt, ist mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bis zu 360 Tagessätzen zu bestrafen.
(2) Ebenso ist zu bestrafen, wer, wenn auch nur fahrlässig, im Zusammenhang mit der Beförderung mehrerer Tiere diese dadurch, dass er Fütterung oder Tränke unterlässt, oder auf andere Weise längere Zeit hindurch einem qualvollen Zustand aussetzt.
(3) Ebenso ist zu bestrafen, wer ein Wirbeltier mutwillig tötet.
Pferdschaf schrieb am 26.6. 2009 um 14:27:27 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Wenn man mich auf frischer Tat ertappt, wie ich Sporenminen in meiner Höhle verteile,
dann sieht das so aus: In Anlehnung an recht bildreich gespickte Inszenierungen einiger Deutschtäuschdramaturgiker reibe ich vorwissentlich mein köllnischerdiges Wasser an Hauswände, unter den Küchentisch, an den Fernseher, in die Schublade, neben das Heu, bei der Hühnerkacke auch hin und ein paar Krümel kommen immer unter den Teppich.
Für reudigrüdige Geisseltierchen ist das nichts,
sie können sich hier keine Nahrung herbeistrudeln.
Die Sporenjäger, das sind keine Wildbretschiesser,
das Wildbret ist ihnen zu gross.
Die Sporenjäger bilden die Vorhut von einigen
dösigen Waldspaziergängern. Ihre Kunst des Fährtenlesens besteht darin, auftretende Tierhaare
und Kothäufchen mit ihren Supernasen aufzuspüren und in kleine Plastiktütchen einzusammeln.
Diese überreichen sie dann gebündelt ihrem Haus und Hofherr, der ihnen das Fell gegen den Strich zurückstreicht. Die Nachhut, das sind
die Sporengammler. Sie übergeben ursächlich und in vernünftiger Weise ihren eigenen Kot in die waldesfreundlich stille Atmosphäre.
Sporenkackeleser wollten sie nie werden,
lieber ein richtiger Jäger mit Flinte und Korn,
haben sie sich gedacht.
Wer kann, der kann, dachten sie sich auch !
Ciaui
Michel und Bruno und ein Schatten von mir schrieb am 3.7. 2009 um 16:20:22 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Mal eine ganz andere Assoziation zu diesem ansonsten von Tierquällern missbrauchten Stichwortes.
Als Kind las ich eine SciFi Geschichte von Walter Ernsting ( Besser bekannt als Clark Dalton, da sich in den Fünziger und Sechziger Jahren SciFi von deutschen Autoren so gut wie gar nicht verkaufen liess. Er war Mitbegründer der PerryRhodan Serie, mit der er in der SciFi- Szene Weltruhm erlangte. ), den Titel weiss ich nicht mehr. Es handelte von ausserirdischen Pilzsporen die Planet um Planet eroberten, und nur von ein paar Kindern und einem Professor mit einem Raumschiff bekämpft werden konnten. Triviale Kinder SciFi, denke ich heute, allerdings verschlang ich als Kind diese Geschichte. ( Nun ja, wenn ich ehrlich bin verschlang ich als Kind alles was Buchstaben besass. Selbst so einen Schund wie Hanni und Nanni, wenn nichts anderes ereichbar war. Oder die Bücher meiner Mutter, was diese überhaupt nicht witzig fand. Also wurden ihre Bücher ins Büro meiner Eltern eingeschlossen, um mich fern zu halten. Als ob mich das gehindert hätte. Andere lernen Schlösser zu knacken um sich unrechtmässig zu bereichern, bei mir fiel das unter die Kategorie »Beschaffungskriminalität«. Ich merke gerade das ich meilenweit abschweife, trotzdem liest sich das garantiert interessanter als der Pferdequällmist! Wie man wohl gerade gemerkt habe liebe ich Bücher abgöttisch.)
Obi wan Klodeckli schrieb am 26.11. 2006 um 19:08:52 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Sporn to be wild
____________
aus: »Sporen-Hits aus fünf Jahrzehnten«, zusammengestellt von Alessandro Morchel
Obi wan Klodeckli schrieb am 23.11. 2006 um 20:05:51 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Ich bin der Lord DarthVader
Ich komme früher oder späyder
Ich hab euch alle gern
Mit meinem Sporenstern
Der Gaul schrieb am 24.6. 2016 um 22:30:41 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Diß ist nuon die alte meynung wie for gemelt / aber yetz macht man die textur freyer / vnd setzt die verruckt fierung mitten auf die seyten der aufrechten fierung / also das die lini der pustaben nit so fast gepugt werden / vnd macht etliche zueglein daran / vnd spaldet sie / vnd setzet der fierung vierthalbe an einander / vnnd macht die feld so weyt zwischen den zuegen als ein zug des pustaben preyt ist / solichs hab jch auch hernach fuer geschriben / vnd die kleinen verschal die man in den zeylen an die woerter setzt darzuo gemacht / die sollen im schreyben eines dritteyls hoeher sein dann die kurtzen pustaben.
Ben Hur schrieb am 5.12. 2011 um 21:32:51 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Vanessa
Wir waren zusammen, seit wir fünf waren. Sie war so hübsch. Vanessa war der Star der ganzen Spanking-Porno-Szene. Und als sie sagte, sie würde ein Shooting mit TanteBenno machen, lachte niemand. Das Thema war zu traurig. Es konnte nur ein böses Ende nehmen!
Ihr Gesicht wie ein Engel, doch mit TanteBenno konnte das nichts werden, denn sie war das Gegenteil. Vanessa. Oder Kim? Vanessa! Ich werde Ihren Namen ganz oben auf den Rohrstock schreiben.
Vanessa! Oder ... Kim? Vanessa! Ich werde dich zum größten Star dieser Welt machen. Mit siebzehn Jahren hast du schlechte Noten bekommen, und wir haben uns Tag und Nacht die Popöchen versohlt, um unser Brot zu verdienen. Und jeden Tag würde die Suche nach dem Teppichklopfer von neuem beginnen. Das ging aber nie auf ihre Weise.
Sie wissen, manchmal würde sie total deprimiert nach Hause kommen. Ich würde hören, wie sie weinend in den hinteren Raum geht - weil ich ein sexistischer Depp bin. Fühlen Sie sich mit ihr so verzweifelt! Und ich würde wieder daran erinnern, als sie eine Fünf, in Worten: Fünf, auf dem Zeugnis hatte, und der Lehrerer sie versohlen tat. Um die Worte zu verwenden: Emily war lebendig! Vanessa, Kim? - Vanessa! Es war kalt und dunkel im Kartoffelkeller, als ich die Tür öffnete.
Sie lag still und kalt auf dem Bett; eine Notiz für die Kripo lag auf dem Boden. Sie lautete: »Darling, Ich liebe dich, aber ich kann einfach nicht mehr deine Hirnkrankheit erdulden. So sehr ich es auch versucht habe, Benno, du bist ein hoffnungsloser sexistischer Prügeldepp.«
Vanessa - Oh Vanessa - Vanessa!!!
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