Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Sporen«
Jurist schrieb am 26.8. 2007 um 23:34:22 Uhr zu
Bewertung: 8 Punkt(e)
§ 222 StGB Tierquälerei
(1) Wer ein Tier
1. roh misshandelt oder ihm unnötige Qualen zufügt,
2. aussetzt, obwohl es in der Freiheit zu leben unfähig ist, oder
3. mit dem Vorsatz, dass ein Tier Qualen erleide, auf ein anderes Tier hetzt, ist mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bis zu 360 Tagessätzen zu bestrafen.
(2) Ebenso ist zu bestrafen, wer, wenn auch nur fahrlässig, im Zusammenhang mit der Beförderung mehrerer Tiere diese dadurch, dass er Fütterung oder Tränke unterlässt, oder auf andere Weise längere Zeit hindurch einem qualvollen Zustand aussetzt.
(3) Ebenso ist zu bestrafen, wer ein Wirbeltier mutwillig tötet.
Michel und Bruno und ein Schatten von mir schrieb am 3.7. 2009 um 16:20:22 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Mal eine ganz andere Assoziation zu diesem ansonsten von Tierquällern missbrauchten Stichwortes.
Als Kind las ich eine SciFi Geschichte von Walter Ernsting ( Besser bekannt als Clark Dalton, da sich in den Fünziger und Sechziger Jahren SciFi von deutschen Autoren so gut wie gar nicht verkaufen liess. Er war Mitbegründer der PerryRhodan Serie, mit der er in der SciFi- Szene Weltruhm erlangte. ), den Titel weiss ich nicht mehr. Es handelte von ausserirdischen Pilzsporen die Planet um Planet eroberten, und nur von ein paar Kindern und einem Professor mit einem Raumschiff bekämpft werden konnten. Triviale Kinder SciFi, denke ich heute, allerdings verschlang ich als Kind diese Geschichte. ( Nun ja, wenn ich ehrlich bin verschlang ich als Kind alles was Buchstaben besass. Selbst so einen Schund wie Hanni und Nanni, wenn nichts anderes ereichbar war. Oder die Bücher meiner Mutter, was diese überhaupt nicht witzig fand. Also wurden ihre Bücher ins Büro meiner Eltern eingeschlossen, um mich fern zu halten. Als ob mich das gehindert hätte. Andere lernen Schlösser zu knacken um sich unrechtmässig zu bereichern, bei mir fiel das unter die Kategorie »Beschaffungskriminalität«. Ich merke gerade das ich meilenweit abschweife, trotzdem liest sich das garantiert interessanter als der Pferdequällmist! Wie man wohl gerade gemerkt habe liebe ich Bücher abgöttisch.)
Pferdschaf schrieb am 26.6. 2009 um 14:27:27 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Wenn man mich auf frischer Tat ertappt, wie ich Sporenminen in meiner Höhle verteile,
dann sieht das so aus: In Anlehnung an recht bildreich gespickte Inszenierungen einiger Deutschtäuschdramaturgiker reibe ich vorwissentlich mein köllnischerdiges Wasser an Hauswände, unter den Küchentisch, an den Fernseher, in die Schublade, neben das Heu, bei der Hühnerkacke auch hin und ein paar Krümel kommen immer unter den Teppich.
Für reudigrüdige Geisseltierchen ist das nichts,
sie können sich hier keine Nahrung herbeistrudeln.
Die Sporenjäger, das sind keine Wildbretschiesser,
das Wildbret ist ihnen zu gross.
Die Sporenjäger bilden die Vorhut von einigen
dösigen Waldspaziergängern. Ihre Kunst des Fährtenlesens besteht darin, auftretende Tierhaare
und Kothäufchen mit ihren Supernasen aufzuspüren und in kleine Plastiktütchen einzusammeln.
Diese überreichen sie dann gebündelt ihrem Haus und Hofherr, der ihnen das Fell gegen den Strich zurückstreicht. Die Nachhut, das sind
die Sporengammler. Sie übergeben ursächlich und in vernünftiger Weise ihren eigenen Kot in die waldesfreundlich stille Atmosphäre.
Sporenkackeleser wollten sie nie werden,
lieber ein richtiger Jäger mit Flinte und Korn,
haben sie sich gedacht.
Wer kann, der kann, dachten sie sich auch !
Ciaui
Rena schrieb am 10.9. 2006 um 10:26:12 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Der Droschgengaul
"Ich bin zwar nur ein Droschgengaul, -
doch philosophisch regsam;
der Fress-Sack hängt mir kaum ums Maul,
so werd ich überlegsam.
Ich schwenk ihn her, ich schwenk ihn hin,
und bei dem trauten Schwenken
geht mir so manches durch den Sinn,
woran nur Weise denken.
Ich bin zwar nur ein Droschgengaul, -
doch sann ich oft voll Sorgen,
wie ich den Hafer brächt' ins Maul,
der tief im Grund verborgen.
Ich schwenkte hoch, ich schwenkte tief,
bis mir die Ohren klangen.
Was dort in Nacht verschleiert schlief,
ich konnt' es nicht erlangen.
Ich bin zwar nur ein Droschgengaul, -
doch mag ich Trost nicht missen
und sage mir: So steht es faul
mit allem Erdenwissen;
es frisst im Weisheitsfuttersack
wohl jeglich Maul ein Weilchen,
doch nie erreicht's - oh Schabernack -
die letzten Bodenteilchen."
(Christian Morgenstern, Nachlese zur Galgenpoesie)
Fruchtkörper schrieb am 27.11. 2007 um 01:17:37 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Grauer Ritterling (Tricholoma portentosum)
X bis Anfang XII, in sandigen Kiefernwäldern, zerstreut.
Hut: 4-12 cm, dünn, hell- bis violettgrau, mit eingewachsenen dunkleren Fasern, jung klebrig, trocken glänzend.
Stiel: 5-10 cm lang, weißlich oder gelblich.
Blätter: weiß mit gelblichen Tönen, ausgebuchtet angewachsen.
Fleisch: weißlich.
Geruch: leicht mehlartigt.
Geschmack: mild-mehlartig.
Wert: Guter Speisepilz.
Verwechslung: Der Erdritterling ist ebenfalls eßbar, der Brennende Ritterling hat schwarzen Lamellenrand und scharfen Geschmack.
Sporentroll Rumpelrüdi schrieb am 18.1. 2012 um 23:33:49 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Der Meisterficker und die teleportierte Spankerin
Zu meiner Person: Freundlichkeit, Pünktlichkeit, Fleiß und Vertrauenswürdigkeit gehören zu meinen wichtigsten Eigenschaften. In der angegebenen Position würden mir vor allem meine analytischen Talente mit dem Rohrstock zugute kommen.
Vulkane stinken weil sie stinken. Darum will keiner mehr mit Benno, dem Pädobären spielen. Einige haben sogar kinder getötet, gefressen und gepwnt. Trotzdem lieben wir Döner mit Hoden Ich müsste ihr dafür aber eine formelle Einladung schicken, die für das nötige Visum erforderlich wäre. Da mein Flugzeug und ihr Zug uns noch etwas Zeit ließen, tranken wir noch ein paar Karaffen köstlichen, kühlen Weißwein und kamen uns dabei immer näher. 51,025 Millionen Euro. Eine respektable Lohntüte für spektakuläres Hintern-Versohlen, die da am Ende der Saison nach Katalonien in die Kriegskasse von Leo und Pep gewandert ist. Lisa kam aus Lissabon. Sie konnte den Fado rauf- und runterträllern. Eines Tages saßen wir in einer gemütlichen Fado-Bar in der Estrela. »Lorem ipsum dolor sit amet!« wie der gepflegte Lateiner sagt. Gehen Sie zur Peitsche und nehmen Sie sich ein Schoolgirl mit. Am besten eines mit Pin. Anschließend geben Sie Ihrem Hund die köstliche Auswahl von Pansen und Lassie.
Vorne hat er mich übers Knie gelegt und mir mit der flachen Hand den Hosenboden versohlt. Hinten fiel ich runter. Einfach so. In einem Zuber hatte er einen Kelch versteckt. »Trinke ihn, und du musst kotzen.« Alsbald hatte er ihr feuchtes Höschen im Likörglas. »Prost!« »Auf die schönen Tage in Lissabon!« Falls Ihr es nicht gemerkt habt: Hier ist diese tolle Spanking-Geschichte, sozusagen die Mutter aller Spanking-Geschichten, zu Ende.
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