| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
322, davon 301 (93,48%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 85 positiv bewertete (26,40%) |
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1171 Zeichen |
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0,028 Punkte, 130 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 28.1. 1999 um 23:26:15 Uhr schrieb Liamara
über Film |
| Der neuste Text |
am 30.12. 2011 um 23:10:48 Uhr schrieb christine
über Film |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 130) |
am 4.4. 2010 um 12:03:00 Uhr schrieb wuming über Film
am 5.11. 2006 um 00:32:58 Uhr schrieb Yadgar über Film
am 11.4. 2010 um 14:41:51 Uhr schrieb tobias über Film
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Film«
joachim schrieb am 3.6. 2000 um 10:57:19 Uhr zu
Bewertung: 9 Punkt(e)
Ich gehe gerne ins Kino, vor allem sehe ich mir gerne Filme aus Genres an, die allgemein nicht so populär sind. Da wäre zum einen der Ölfilm: Handelt in der Regel von irgendwelchen Scheichen, blonden Europäerinnen oder Amerikanerinnen, Geld, Intrigen, CIA, Russland und natürlich schwarzem Gold. Fast immer mit Happy End. Seit Armageddon ist der Ölfilm auch für Science-Fiction-Fans interessant gewesen. Dann gibt es natürlich auch noch den Schmutzfilm. Handwerklich häufig mangelhaft geht es hier meist um Sex, Drogen und Rock'n Roll. Hauptdrehort ist die Lehmkuhle bei Bad Drecksau, zumindest für den deutschen Schmutzfilm. Hat aber bisher keinen Platz im Mainstream gefunden. Erwähnenswert ist auch der Tesa-Film, der oft arg künstlich und klebrig daherkommt, meist ohne richtige Handlung.
Liamara schrieb am 5.2. 1999 um 19:33:03 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Natürlich war Deep Impact schlecht. Das kommt aber auch immer darauf an, wie man einen Film ansieht. Wer nur auf die Effekte guckt und ob es auch genug Action gibt, der findet den Film natürlich gut. Wen allerdings mehr die Logik der Story, die Leistung der Schauspieler und der Film als Gesamtleistung interessiert, der könnte bei Deep Impact einige gravierende Mängel erleben. Beispielsweise eine meiner Lieblings-würg-Szenen: warum stehen Tausende Menschen, die tagelang gewarnt wurden wann und wo die Flutwelle kommt und wie gross sie sein wird etc., warum stehen diese Leute zu genau diesem Zeitpunkt auf der Autobahn im Stau, wo sie natürlich alle sterben. Im Gegensatz zu einigen Oberschlauen, denen die Flucht von der Autobahn in die Berge gelingt, die ZUFÄLLIg so hoch sind, dass die Flutwelle sie nicht erreichen wird. Warum sie nicht schon etwas frpüher dorthin gegangen sind, weiss ja keiner. Ist auch egal. Show must go on.
Wäss schrieb am 8.3. 2000 um 19:08:25 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Der ewig gleiche Feuerball von Hollywood rollt, begleitet von Dolby-Surround-Technik, auf mich zu, ich drücke mich tiefer in den Kinosessel, denke, kommt mir alles so bekannt vor, neben mir wird Popcorn krachend gekaut, Cola geschlürft, mitgebrachte Bierdosen werden zischend geöffnet, und der ewig gleiche Feuerball von Hollywood hat den Helden erwischt, nicht erwischt, je nachdem, welche Variante heute dran ist.
Höflichkeitsliga schrieb am 30.1. 2003 um 02:08:01 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Heute, ja heute, kam ja nicht nur »Plan 9 vom Outer Space«, sondern auch »Nordrand«, von so einem Österreicher im Fernsehen, und weil ich mir Plan 9 vor Jahren schon mit meinem amerikanischen Dairy State-Schwager auf Video angekuckt hatte, hab ich mir eben Nordrand angesehen, und der ist nämlich mit der Österreichischen Schauspielerin Nina Proll, die in etwa so alt wie wir selbst sein dürfte. Jetzt ist das schon so ein Scheiss irgendwie, man fühlt sich immer irgendwie ertappt, die Schauspielerin hatten wir schon in diesem Josef Hader-Krankentranspotfilm gesehen, und da haben wir gleich nachgekuckt, was die noch für Filme gemacht hat, und da sind wir damals auf den gestoßen, und wo wir heute in der Zeitung gelesen hatten daß der kommt, haben wir uns gedacht »och, lassen wir Otomo Yoshide mal Otomo Yoshide sein (der auf Konzert gekommen wär), und sehen uns halt den Film an (ja scheisse, OTOMO YOSHIDE verpasst, ich Depp!!! (oder so, weiß den Namen nicht ganz auswendig))«, naja, und das ist halt bescheuert, man fühlt sich wie ein Idiot, weil man eigentlich, wenn man sowas macht, ein Verbrechen gegen die Menschheit begeht, nicht weil man Otomo Yoshide verpasst, das ist eher ein Verbrechen gegen die eigenen Ohren, sondern weil man eben... Sagen wir es so, diese Nina Proll, die schaut, nein, sie schaut nicht in dem Sinn gut aus als daß man sich denkt »och, diese Anmut, diese Aristokratische Anumt (was sowieso ein Scheiß ist, aristokratische Anmut), sondern sie ist einfach, äh, total Drall, jaja äh, also Schenkel und Brüste und Arme und so, und so mit dickem Gesicht und allen, und man sieht sie da als Wiener Sozialhilfenfamileientochter in ihren engen Kaufhauspullovern durch die Hochhaussiedlung stöckelt, und da denkt man nämlich gleich wieder an all die Madeln du die man halt aus dem Millieu, nur vielleicht gerade noch ein zwei Familieneinkommensklassen höher auch aus eigener Erfahrung zumindest von weitem schon mal gesehen hat, und dann kommt DIE SCHAM, weil das ja eigentlich eine ganz fürchterliche REGRESSION ist, ein Unrecht an allen flachbrüstigen, fahlhaarigen, auch natürlich den etwas zu sehr dicken Mädchen, an all den weiblichen Personen mit den allzu markanten Gesichtszügen, die sich in der U-Bahn nach der Arbeit oder sonstwas still hinsetzen und einfach DESILLUSIONIERT sind, und einen mit einer Art Hass ansehen, weil sie genau merken, und sich denken «du hast dir den Film mit der Nina Proll angesehen, und für mich hast du keine Augen, nur für die dralle Tochter die im Leben eh alles geschenkt bekommt, dabei würdest du mich mögen, wenn du mich nur kenne würdest!», und da packt einen wie gesagt die SCHAM, wenn man den Film ankuckt, und sich da eben die Nina Proll auf dem Futon in ihrem aus allen Nähten platzenden Pullover räkelt, obwohl man noch nicht mal unzüchtige Gedanken hat, sondern nur ein bisschen ans «Kuscheln" denkt, jaja, und dann sagt man sich, DAS IST ZUVIEL, WIR MACHEN DEN FILM AUS, UND KAUFEN UNS ZIGARETTEN UND BIER AN DER TANKSTELLE, weil das ist nämlich ja eigentlich genauso als wenn die Damen über den dümmlichen Brad Pitt reden, der noch nicht mal schön ist, sondern halt nur kompakt gebaut ist, und halt so eine Projektionsfresse hat, wo nichts schön ist, aber eben auch nichts abstoßend, so ein ostdeutsches Dorfjugendlichengesicht halt, und dann erinnert man sich dran, wie man selber nach Luft schnappt, wenn einem die Madeln die man kennt und die nichtmal besonders dumm sind, jedenfalls nicht dümmer alsm man selbst hier in eindeutiger Weise über diesen geometrischen Mann reden, über diesen wohlgeformten Hohlkörper, Rechteck, Rechteck, Rhombus, Quadrat, Kugel, goldener Schnitt, und dann überkommt einen DIE SCHAM!!! Echt jetzt!
voice recorder schrieb am 7.1. 2003 um 08:51:52 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
komponier nicht mehr. Meine Hoffnung ist, mir Ehre, Ruhm und Geld zu machen. Man macht da einen Film, nicht jugendfrei, wenn
du verstehst, sucht einen Knaben, zahlt recht gut. Man erkennt sofort, auch wenn der Mund noch zu ist, en Passant, die Finger kalt, schaut man mich an, ich weg, daß ich arbeitsblank bin, still. Liegt es am Fahrradhelm? Blicke aus dem langen Eck. Liegt es an meiner Jedewetterjacke? Ich laß mich nicht erschlagen. Ob man den Mozart merkt? Das grobe Korn? Den Taft im Haar? Ich frage mich warum? Warum fällt keine Antwort ein? Ob man den Mozart merkt? Ich schaut mich an, weiß nicht warum. Wegen meiner Wanderschuhe? Kontrapunkt. Bin gut gekleidet, beste Qualität, dennoch Vorwürfe. Darunter ich. Greifen will man mich, Fuchs mich fangen, einzusperren in den Karzer, ist mir ganz Salzburg hinterher. Meine Hoffnung ist, mir Ehre, Ruhm und Geld zu machen. Noch einmal. Meine Hoffnung ist, mir Ehre, Ruhm und Geld zu machen. Frisches Kindsgesicht. Was heißt das eigentlich? Nicht ganz jugendfrei? Greifen will man mich. Meinen Augenblick zurück, auf Pflastersteine, Auslagen richten, keinen Ärger wollen und kein Ärgerlich. Den Komtessen nicht zu direkt hinterher. War das nicht alles nur ein Traum? Habe ich wirklich schon einmal gelebt? Die Stimme eines Unbekannten geht mir mit. Ob sie wirklich die des Mozart ist? Machen zu Geld, und Ruhm, Ehre, mir ist Hoffnung meine, Zoten. Erst einleben einmal, mich einführen. Klistier. Noch bin ich fremd, ich bin kein Bursch, kein Bub, mir ist die Stadt noch nicht bekannt, der Hof Ich
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