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Der erste Text am 14.3. 2001 um 19:27:13 Uhr schrieb
Nils über Physiker
Der neuste Text am 28.1. 2011 um 16:35:55 Uhr schrieb
Schmidt über Physiker
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am 19.3. 2004 um 12:38:04 Uhr schrieb
Marco über Physiker

am 28.1. 2011 um 16:35:55 Uhr schrieb
Schmidt über Physiker

am 24.10. 2004 um 18:15:25 Uhr schrieb
Gig über Physiker

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Physiker«

radon schrieb am 2.11. 2001 um 21:17:26 Uhr zu

Physiker

Bewertung: 11 Punkt(e)

Ein Physiker sitzt verpennt am Frühstückstisch, es ist letzte Nacht spät geworden.
Seine Frau knallt 'nen Pott Kaffee vor ihn hin: »Wo warst'n du gestern Abend!!?«
»Äh...ja weißt du, wir haben da 'ne neue Praktikantin...und, äh...der mußt'ich die Laborcomputer zeigen...und ...dann sind wir noch Essen gegangen und
»Lüg' nicht! Du warst wieder im Labor

experimentator schrieb am 18.3. 2009 um 10:56:15 Uhr zu

Physiker

Bewertung: 3 Punkt(e)

Im Blaster tummeln sich offenbar einige Physikstudentinnen und -enten oder gar ausgewachsene PhysikerInnen. Deshalb lohnt es sich vielleicht, eine von meinen Erfahrungen zum Besten zu geben. Ihr glaubt gar nicht, wie sexy trockene Wissenschaft sein kann.

Zuerst fällt sie mir im Wohnheim auf. Am nächsten Tag sitzt sie in der gleichen Vorlesung wie ich. Es gibt kaum Physikstudentinnen. Ist sie die große Ausnahme? Woher kommt sie so plötzlich? Nun, Nicole wechselt aus Frankreich an eine deutsche Uni. Zu meinem Glück gibt es für sie einige Anfangs- und Sprachprobleme, bei denen ich ihr behilflich sein darf. So kommen wir uns etwas näher. Sie ist ausgesprochen liebenswürdig und von einer natürlichen Offenheit. Meine leichte Schüchternheit scheint ihr zu gefallen. Ich kann mich vor Freude nicht mehr einkriegen.

Unsere ersten Prüfungen werfen ihre Schatten voraus. Lernen ist angesagt. Lernen ist immer eine ätzende Angelegenheit, auch wenn man sich die Fächer selbst ausgesucht hat. Wir beschließen, es gemeinsam zu versuchen. Nicole ist ein Ass in Theorie und speziell Mathe. Mir fällte der experimentelle Teil leichter. So würde einer vom anderen profitieren.

Am selben Tag spätabends klopft es leise an meiner Zimmertür. Ich steige wieder aus dem Bett und öffne zaghaft. Nicole lächelt geheimnisvoll und wirft ihren Bademantel ab. Sie steht nackt, in voller Schönheit vor mir und amüsierte sich über mein erschrockenes Gesicht und meinen schlabberigen Schlafanzug. Sie steigt wie selbstverständlich in mein warmes Bettchen, löschte das Licht und zieht mich unter die Decke. Wir hätten jetzt gemeinsame Wochen vor uns und müssten uns besser kennen lernen.

Nicole pellt mich aus dem Schlafanzug. Dieses abturnende Ding will sie nie mehr an mir sehen, es ist ein Befehl. Sie würde gern die deutschen Wissenschaften erlernen, nicht aber unsere Schlafgewohnheiten. Ich schmiege mich an ihren geschmeidigen Körper. Warme, weiche Physikerin.

Mit erotischen Assoziationen und Experimenten gestalten wir den langweiligen Lehrstoff so angenehm wie möglich. Und tatsächlich gelingt es uns. Man muss nur weniger verklemmt sein als in Deutschland üblich und genügend Phantasie besitzen.

Mit welcher Kraft halten Magdeburger Halbkugeln zusammen, wenn sie so groß sind wie meine Möpse?“. Die Kraft des Luftdrucks auf zwei zusammen gelegte, luftleere Halbschalen ist schnell ausgerechnet. Eine typische Anfängeraufgabe. Der Reiz besteht darin, ihre Brüste exakt zu vermessen. Das erregt uns beide gleichermaßen.

An meinen Penis hängt sie kleine Gewichte, um sein maximales Biegemoment zu ermitteln. Die Nachgiebigkeit ihrer Nippel (in Metern pro Newton) lässt sich mit einer Briefwaage und einer Schieblehre messen.

Zur Bestimmung meines Körpervolumens entscheidet sich Nicole für die Nass-Methode. Ich muss in die Badewanne steigen, und sie misst die Erhöhung des Wasserstands. In einem leichten Anflug von Sadismus hat sie die Wanne übrigens mit kaltem Wasser gefüllt, damit ich mich hinterher umso lieber von ihr wärmen lasse.

Warme, weiche Physikerin! Warum soll ich mein Mädchen ins kalte Wasser tauchen? Um Nicoles Volumen zu berechnen, muss ich den Umfang ihres Körpers an insgesamt 85 um jeweils 2 cm auseinander liegenden horizontalen Schnittebenen messen. Daraus lassen sich 85 Querschnittsflächen berechnen. Diese über ihre Körpergröße integriert ergeben ein Volumen von genau 64 Kubikdezimetern. Ich bin Kavalier. Um daraus ihre Dichte zu berechnen, trage ich sie höchstpersönlich auf die Badezimmerwaage. Sie ist 0,97 g/cm3 dicht. Ihr Gewicht müsst Ihr schon selbst heraus bekommen. Das entspricht übrigens einem BMI von 21,5 - Traumfigur! Nichts Neues für mich. So nebenbei lassen sich auch Standardproportionen verifizieren. Nicht was Ihr denkt, sondern Halsumfang = Wadenumfang (es stimmt, messt es selbst einmal nach).

Vergrößert sich mein Volumen, wenn ich 1 Liter Wasser trinke? Der menschliche Körper gilt als inkompressibel, also müsste sich mein Körpervolumen auch um 1 Liter vergrößern. Bei physikalischen Experimenten muss man genau wissen, wo Präzision erforderlich ist und wo man schlampen darf, versuche ich ihr zu erklären. Oh ja, sie würde gern meine Schlampe sein!
Na schön, ihr zuliebe wieder ins kalte Wasser und die Luft angehalten. Während dieser Zeit flößt sie mir 1 Liter Wasser ein. Ich komme mir vor wie in einer mittelalterlichen Folterkammer. Sie staunt: Der Wasserstand in der Badewanne reduziert sich um 0,5 mm. Meine Schlampe hat irgendwo zuviel geschlampt! Die von mir erwartete Zunahme von 1 mm hätte sie übrigens mit ihrem Zentimetermaß auch nicht messen können.

Auch die Untersuchung, welche Körperteile sich elastisch und nichtelastisch verformen lassen, ist ganz reizvoll. Ihr süßer Hintern ist jedenfalls elastisch, speziell wenn sie ihre Muskeln anspannt. Nicht elastisch sind eher die wärmeren, weichen Teile.

Pfänderspiele bei Prüfungsfragen sind unter Studenten recht beliebt. Was bedeutet das zweite Keplersche Gesetz? Woraus leitet sich E = mc2 her? Ober und Unterteil sind gefallen, damit sind wir zwangsweise schon fertig. Tja, dem Physikunterricht fehlt eben oft der Bezug zur klassischen Physik. (Für Vergessliche: Erhaltung des Drehimpulses. Konstanz der Lichtgeschwindigkeit.)

Nicole taucht mit einem Voltmeter auf und möchte meinen spezifischen Widerstand messen. Dafür bestimmt man üblicherweise den Spannungsabfall an einer zylindrischen Stange. Wie bitte? Ich denke dabei weder an Physik noch an Sex sondern an einen elektrischen Stuhl. Keine Angst! Sie zeigt mir stolz einen Reizstromgenerator, der zu ihrer Spielzeugsammlung gehört. Nach Anleitung schiebt sie zwei Metallringe auf mein Bestes Stück. Das Voltmeter schaltet siewie im Praktikum gelernt - parallel zu den Anschlüssen. Knips, und ich spüre ein ganz leichtes Kribbeln. Sie dreht an den Knöpfen und langsam bewegt sich etwas an mir. Sie dreht weiter auf und mich dreht es auch weiter auf.
Dieses Spielzeug soll ich noch bei einer zweiten Studie spüren. Garantiert elektrische Erektion ein größeres Biegemoment als natürliche? Glücklicherweise ist die natürliche überzeugender, und sie packt das Teufelsding wieder weg.

Wie verdiene ich mir bei meinem Prof. eine bessere Note? Damit kennt sich eine Studentin wesentlich besser aus als ihre männlichen Leidensgenossen. Ihrer entsprechenden Lektion folge ich selbstverständlich mit größter Aufmerksamkeit. Aber auch sie sieht ein, dass sie mir bei den Prüfungen nicht helfen wird.

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Hallo, liebe PhysikerInnen. Denkt ein wenig nach! Was geilt Euch an der Physik so richtig auf? Theorie und Experiment sind gefragt.







Psychotica schrieb am 21.3. 2006 um 09:48:54 Uhr zu

Physiker

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ein Physiker, auf jeden Fall,
ist nen Wesen mit nem Knall.

Sprach mal mit einem übern Tod,
ich kam mir vor wie ein Idiot,
denn wo Ängste bei mir verborgen,
macht sich der Physiker null Sorgen.

Strom ein - Strom aus, erklärt er mir,
ist das Lebenselexier.
Wie beim PC, halt digital,
du hast nur zwischen 1 und 0 die Wahl.

Alles andere ist irrelevant,
das hat sich in mein Hirn gebrannt.
Mit jedem philosophisches Problem,
werd ich zu meinem Physiker gehn.

Gedanken, tagelang gedacht,
er in zwei Sätze packt und lacht.
Weil son Zeug wie ein Dekor,
kommt bei ihm einfach nicht vor.

Er dringt vor zum Pudels Kern,
sachlich, knapp, so hab ich`s gern.
Manchmal wünschte ich mir mehr
Physi-ker! ;-)

wuming schrieb am 4.4. 2010 um 12:55:35 Uhr zu

Physiker

Bewertung: 1 Punkt(e)


Frank J. Tipler (* 1947 in Andalusia, Alabama, USA) studierte Physik und Mathematik u.a. an der Oxford University, der University of Texas in Austin, am Max-Planck-Institut für Physik und Astrophysik in München und den Universitäten Bern und Wien.

Seit 1987 ist er Professor der mathematischen Physik an der Tulane University in New Orleans mit den Spezialgebieten Kosmologie, Allgemeine Relativitätstheorie, Elementarteilchenphysik und Komplexitätstheorie.

Tipler ist Fellow der International Society for Complexity, Information, and Design, welche Teil der allgemein als neokreationistisch eingestuften Intelligent-Design-Bewegung ist[1] und Autor der heftig umstrittenen BücherThe Anthropic Cosmological Principle (mit John D. Barrow), Die Physik der Unsterblichkeit und Die Physik des Christentums.

Nicht verwechseln sollte man Frank Tipler mit Paul A. Tipler, einem emeritierten Professor, der ein Physik-Buch für Studenten verfasst hat.

Inhaltsverzeichnis [Verbergen]
1 Thesen von Die Physik der Unsterblichkeit
1.1 Kritik
2 Thesen und Kritik von Die Physik des Christentums
3 Bücher
4 Siehe auch
5 Weblinks
6 Quellen


Thesen von Die Physik der Unsterblichkeit [Bearbeiten]
Als Vertreter der Starken KI und des Anthropischen Prinzips glaubt Tipler an ein finales Ziel der geschichtlichen Veränderungen. Die Feinstrukturkonstante gilt ihm als starker Hinweis auf die zum Menschen hin orientierte Schöpfung des Kosmos [2]. Er sieht Fortschritt in ein teleologisches Konzept eingebunden und damit eine grenzenlose Zukunft für intelligentes Leben und menschliche Kultur. In seinem Denken beruft er sich weniger auf geisteswissenschaftliche als auf rein physikalische Argumente. Man kann seine philosophisch-religiöse Haltung als eine utopische Ausformung des Pantheismus bezeichnen. Er sieht sich als Dëist aus wissenschaftlicher Einsicht.

Gleichzeitig mit dem Informatiker Hans Moravec und dem Philosophen Robert Nozick entwickelte der extreme Reduktionist eine Theorie über den Auferstehungsmechanismus und veröffentlichte 1994 den populärwissenschaftlichen Bestseller »Die Physik der Unsterblichkeit - Moderne Kosmologie, Gott und die Auferstehung der Toten«, in dem die These der ontologischen Beweisbarkeit der Existenz eines werdenden Gottes vertreten wird.

Am Ende des Universums kumuliert danach alles virtuell oder materiell Existierende im Punkt Omega und bildet, in diesem für die Zukünftigen in ihrer erlebbaren Zeit unendlichen Moment, weil dort die Information vollkommen ist, die Gottheit. Mit anderen Worten: Es entsteht durch unendliche Information der vollendete Gott in der Ewigkeit. Den Heiligen Geist sieht er in der universellen Wellenfunktion - welche nach der Kopenhagener Deutung alle Information über das Universum enthält - repräsentiert. Ein Sohn Gottes findet - wenn man nicht das Werden des Lebens und speziell der Menschheit in der Evolution als solchen betrachten will - keinen Platz.

Die zu dieser Entwicklung notwendigen technologischen Voraussetzungen werden in einer spekulativen Vision dargestellt und in einem ausführlichen wissenschaftlichen Anhang begründet.

Da menschliches, kohlenstoffbasiertes Leben in der fernsten Zukunft keine Überlebenschancen hat, werden die Träger der zukünftigen menschlichen Kultur nanotechnologische Von-Neumann-Sonden sein, die als Konzept auch Richard Feynman in seinem berühmten Vortrag There’s Plenty of Room at the Bottom im Jahr 1959 postulierte.

Tipler unterstellt die Theologie der Physik als Teilgebiet, und versucht zu zeigen, dass seine Omegapunkt- Theorie mit den Endzeitvorstellungen bzw. der Eschatologie der Weltreligionen übereinstimmt.

Kritik [Bearbeiten]
In der Fachwelt stoßen Tiplers Darstellungen auf zum Teil heftige Kritik. Kritisiert wird vor allem, dass sein Szenario auf einer Vielzahl von unrealistischen Annahmen beruht von denen jede so hochspekulativ ist, dass man sie einzeln ins Reich der Phantasie verbannen müsse. Zudem wird der teleologische und weltanschaulich/religiöse Charakter als unwissenschaftlich kritisiert.

Unterstützung für den physikalischen Teil seiner Szenarien erhält Tipler zum Teil von David Deutsch, der jedoch den religiösen Teil von Tiplers Darstellungen ablehnt. Kommentare von Kollegen zu Tipler und seinen Thesen reichen von »Meisterstück der Pseudowissenschaft« (George Ellis in einem Review im Journal »Nature«) über »My first reaction on reading the ideas behind this book in preprint form, was that Frank Tipler had gone mad.« (Chris Clarke in einem Review im Fachjournal »Physics Today«) zu »Mein Eindruck nach Lektüre des Buches ist ein etwas anderer: der Entwurf zu diesem Buch entstand in feuchtfröhlicher Physiker-Runde zu später Stunde« (Gebhard Grübl, Prof. am Institut für Theoretische Physik der Univ. Innsbruck).

Auch von theologischer Seite, z. B. von Hans-Dieter Mutschler werden seine Thesen als Grenzüberschreitung der Naturwissenschaft kritisiert.

Thesen und Kritik von Die Physik des Christentums [Bearbeiten]
Auch in diesem Buch erklärt Tipler die kosmologische Singularität, also den Ursprung von allem außerhalb von Raum und Zeit, zum jüdisch-christlichen Gott. Während er aber in der Physik der Unsterblichkeit sich noch als Deist bezeichnet, der ausdrücklich die Existenz eines Gottessohnes im biblischen Sinn ablehnt, wandelt sich Tipler hier zum Christgläubigen der Wunder wie die jungfräuliche Geburt, die Auferstehung und die Fleischwerdung, als nicht im Widerspruch zu den Gesetzen der Naturwissenschaft bezeichnet und physikalische Experimente vorschlägt um dies zu beweisen. Lawrence Krauss rezensiert das Buch als Sammlung von Halbwahrheiten und Übertreibungen, unkritisch und unbegründet, weit gefährlicher als Unsinn, weil die hohe wissenschaftliche Reputation eines intelligenten professionellen Wissenschaftlers fälschlicherweise die überzeugende Illusion vermittelt, dass was er beschreibt durch die Physik impliziert wäre und naturwissenschaftliche Approximation in jedem Zusammenhang Gültigkeit besäße. [3]

Bücher [Bearbeiten]
The Anthropic Cosmological Principle, zusammen mit John D. Barrow, Oxford 1988 ISBN 0192821474 - Wird von Tipler als frühe Version der Omegapunkttheorie (s.o.) bezeichnet.
The Physics of Immortality, New York 1994 ISBN 0385467990
Die Physik der Unsterblichkeit, Piper München 1994 ISBN 3492036112
Die Physik des Christentums - Ein naturwissenschaftliches Experiment, Piper München 2008, ISBN 978-3492047203
Siehe auch [Bearbeiten]
Tiplers Theorie als Sinngebung
Pierre Teilhard de Chardin
Transhumanismus
Weblinks [Bearbeiten]
Literatur von und über Frank J. Tipler im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek (Datensatz zu Frank J. Tipler • PICA-Datensatz • Apper-Personensuche)
Tiplers Homepage - Englisch
Der Omega Punkt und das abschließende Schicksal des Lebens - Transhumanistische Betrachtungen - Englisch
Tipler auf der Homepage der ISCID. - Englisch
Techno-Utopien der Unsterblichkeit von Gerhard Fröhlich, Uni Linz (pdf)
Wie theologisch ist die Kosmologie? von Frank Richter, Philosoph (pdf) (88 kB)
Über Tipler - G. Grübl, Inst. f. theoretische Physik, Uni Innsbruck
Quellen [Bearbeiten]
B. Forrest, P.R.Gross, Creationism's Trojan Horse, The Wedge of Intelligent Design, Oxford University Press, 2004, ISBN 0195157427
http://www.uni-ulm.de/~phaegele/Feinabstimmung_Physik.pdf
http://www.newscientist.com/article/mg19426032.000-ithe-physics-of-christianityi-by-frank-tipler.html
Normdaten: Personennamendatei (PND): 120346419 | Library of Congress Control Number (LCCN): n 80083290 | Virtual International Authority File (VIAF): 64835750
Personendaten
NAME Tipler, Frank
KURZBESCHREIBUNG US-amerikanischer Mathematiker, Physiker, Philosoph
GEBURTSDATUM 1947
GEBURTSORT Andalusia, Alabama

Vonhttp://de.wikipedia.org/wiki/Frank_J._Tipler“
Kategorien: Physiker (20. Jahrhundert) | Naturphilosoph | Eschatologie | Sachbuchautor (Physik) | Hochschullehrer (New Orleans) | US-Amerikaner | Geboren 1947 | Mann

laurarou schrieb am 19.3. 2001 um 16:30:42 Uhr zu

Physiker

Bewertung: 3 Punkt(e)

physik ist interessant! wer sich einmal reindenkt wird nie wieder aufhören! das ganze leben besteht aus physik. physik erlärt warum und wie du, und alle anderen körper in diesem universum, sich bewegen können. physik erklärt energie. energie ist leben.

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