Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 586, davon 558 (95,22%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 163 positiv bewertete (27,82%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 25.1. 1999 um 19:25:44 Uhr schrieb
Pete über Berlin
Der neuste Text am 8.9. 2026 um 23:08:05 Uhr schrieb
Bettina Beischlaf über Berlin
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 232)

am 20.3. 2004 um 10:32:07 Uhr schrieb
Focus-online über Berlin

am 21.7. 2002 um 16:44:29 Uhr schrieb
mariah über Berlin

am 29.10. 2021 um 17:27:00 Uhr schrieb
schmidt über Berlin

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Berlin«

Höflichkeitsliga schrieb am 16.8. 2002 um 23:34:43 Uhr zu

Berlin

Bewertung: 7 Punkt(e)

Wieso ist es bloß immer so dümmlich warm in Berlin? Ich hasse hasse hasse Berlin!
Diese Stadt kann man nicht Lieben (geklaut, file under »Man muss davon ausgehen dass der Stein denkt...«)
Doofes, Doofes, Doofes Berlin! Jede moralische Größe geht dir verloren, du Berlin du! Nur überall Klassizismus-Ekel der übelsten Schule, ein Gewerch und ein Zerch daß es nicht mehr zum Aushalten ist. Berlin! Du stinkst nach Bierdunst und Jeansjacken mit abgeschnittenen Ärmeln. Du stinkst nach dümmlichen Kunstgewerbsethnokitschbars in Mitte! Du stinkst nach Schriftstellerscheiss und Historienquatsch! Ich hasse dich! Ich werde dir vernichten, wenn ich Gelegenheit dazu habe! Berlin!!!!!! Ich hasse dir! Du riechst nach im Regen aufgeweichtem Hundescheiß! Du riechst nach verfaulenden Blättern auf viel zu vielen Bäumen! Auf fünfundzwanzig Hügeln bist du wahrscheinlich gebaut, du dummes Gebirgsdorf! Berg rauf, Berg runter, hier Steigung, da Steigung. Immer nur mühen, mühen mühen. Immer nur hochklettern, alles hochklettern, nix Flach, alles immer ersteigen, du Scheiss du! Du stinkst nach Mercedesniederlassungen und nach Gerhard! Du stinkst nach dummen Kunststudenten, die nach dem Studium lustige peppige Bilder malen, die sie dann in der Deppengalerie neben der baskischen Weinhandlung verkaufen! Du stinkst nach icke-ditte-roof-und-ha'ick-ma-esaat. Du stinkst nach Orientgedudel und Frakturschrift. Ick hasse dir! Aber ich sehe es kommen, ich werde in dir alt werden, und dafür hasse ick dir!
Berlin, ick hasse dir!

pars schrieb am 29.9. 2001 um 04:18:12 Uhr zu

Berlin

Bewertung: 6 Punkt(e)

Berlin ist vom Umfang so groß wie Frankfurt, München und Hamburg zusammen, nur viel mehr Wald als in den genannten Orten.

Myelnik schrieb am 15.6. 2001 um 04:36:15 Uhr zu

Berlin

Bewertung: 5 Punkt(e)

Drei K. schrieb am 6.5. 2001 um 18:08:42 Uhr über
Berlin
>Berlin ist nicht nur irre groß und irre spannend, sondern leider auch irre grau. Ein bißchen mehr Grün würde nicht schaden.


Da mußte mal am 1.Mai kommen. Da ist alles grün.

ein berliner schrieb am 25.6. 2001 um 15:16:07 Uhr zu

Berlin

Bewertung: 3 Punkt(e)

berlin ist überhaupt nicht mehr was es mal war,seit dem die mauer weg ist.
und dann noch die politiker nee ist nicht mehr schön.
jetzt überall nazis und schrecklich zu sehen wie unser geld verprasst würd in berlin.
berlin war immer geil weil es sich unterschieden hat vom rest of germany .alles vorbei.
gute nacht berlin
gute nacht germany
bildungsstand unsere kinder weit abgefallen
guckt euch mal die beamten an müssen jetzt schon das papier vorne und hinten beschreiben ,kein geld mehr,sitzen in räumlichkeiten ala niveau sozialamt z.b gewerbeamt aber sollen ja sowieso möglichst wenige selbsständig werden.
ja es geht alles den bach runter .
gute nach Erde
denkt doch mal nach ......

Höflichkeitsliga schrieb am 9.1. 2004 um 01:19:03 Uhr zu

Berlin

Bewertung: 5 Punkt(e)

Mal wieder! Man muß halt immer darüber fabulieren wo man ist, da ist das am ehesten, öh, intelligible wohl die Stadt in der man wohnt, obwohl die eigene Wohnung oder die Straße viel mehr zur eigenen allgemeinen Stimmung beiträgt, aber wurscht, sagt niemandem was, jedenfalls, in letzter zeit ist mir da ein Gedanke gekommen, vor dem Hintergrund, das Ostberlin wirklich nur noch furchtbar ist, und das man es zwar nicht vermeiden kann, aber daß man es vermeiden sollte da hinzugehen, und man fragt sich wie das sein kann, und dann fällt einem, kurz bevor man schon mit der DDR brechen wollte, ein, daß das gar nicht davon die Schuld ist, von der DDR, daß Ostberlin so furchtbar ist, das ist halt Krisenphänomen, wenn überall Erlebnisgastronomie aufmacht, und alle Weinkelterer mit ihren Kneipen von Kreuzberg nach Friedrichshain ziehen, und ehrlich, wenn ich Ostberliner gewesen wäre, und dann so die ganzen Evangelisten aus Westberlin nach 89 ankommen und mir sagen würden, »Du mußt Haschisch anbauen, du mußt eine Alternative Kneipe aufmachen! Du mußt McDonalds bekämpfen, aber Genossenschaftsfahrradreparaturläden unterstützen!«, dann würde ich das wahrscheinlich auch machen, und die ganzen Nazis, naja, in Neukölln und Schöneberg gibt das ja auch viele, letztlich, das mutet immer so apologetisch an das Argument, aber schlechte Wirtschaftsdaten sind anscheinend der Empirie nach schon immer so ein Aktivator für Antisemiten und Glatzen, daß das mit realsozialistischer Geschichtsklitterung und falsch akzentuiertem Antikapitalismus zu tun haben soll, naja, weniger eher, Fragebogen schicken an alle Leute bringt auch nichts, weiß man nicht nie, jedenfalls, die Idee ist mir auf dem Alexanderplatz gekommen, da mußte ich an eine Ausgabe des Thrasher-Skateboard-Magazins denken, wo irgendwann 1991 auf den Leserbriefseiten so ein Foto abgedruckt wurde, wie eine Traube osteuropäischer Skateboardfahrer auf dem St. Petersburger Newski-Prospekt (oder In Rostock am Hafen???) so eine lustig gebogene Riesentatue rauf und runterskatet, und das war der Anlaß, wo ich mir überlegt habe, daß all die bösen Menschen, all die Glatzenträger und Bodybuilder die beim Saturn-Hansa einen blöd ankucken, all diese Kasper, die es immer und überall der Anlage, wenn es sowas gibt, geben wird, wenn es sowas gibt, daß die in einer DDR doch wenigstens immer ihr Maul halten mußten, weil sie sonst eins mit dem VoPo-Knüppel aufs maul bekommen haben. Deprivation macht den menschen erst gut...
Naja. Blöder Gedanke...

horror vacui schrieb am 31.1. 2003 um 00:47:24 Uhr zu

Berlin

Bewertung: 3 Punkt(e)

ja, ein kumpel, der neben dem gefängnis in moabit wohnt, weil das da billig ist und die badewanne in der wohnung einer schublade in die wand eingelassen ist, zum rausziehen, und mit so einem beuler, der viel zu wenig warmes wasser macht, daß man eine halbwegs volle wanne überhaupt nicht mit warmem wasser auf die pinne bekommt, aber es ist eben nur eine billige wohnung neben dem gefängnis, mit so einer küche mit ätzendem linoleumboden, aber immerhin fenster raus auf das gefängnis, und einer tordurchfahrt in eine hinterhof, was aber in berlin glaube ich nichts besonderes ist, und einem bürgersteig mit laternen, dirket vor der tür ist eine, also was wollte ich sagen, ja der kumpel meint also, in berlin gäbe es überdurchschnittlcih viele hundenhaufen, so viel, daß er sich schon ekelt, obwohl der sonst auch immer säuft.

rbb24.de schrieb am 16.4. 2019 um 19:28:45 Uhr zu

Berlin

Bewertung: 1 Punkt(e)

Berlin hat als Partnerstadt von Paris mit Erschütterung auf das verheerende Feuer in der Kathedrale Nôtre-Dame reagiert. Die Berlinerinnen und Berliner fühlten mit Paris, schrieb Bürgermeister Müller. Für den Wiederaufbau der Kirche rief er zu Spenden auf.

Nach dem Brand der Kathedrale Nôtre-Dame in der Berliner Partnerstadt Paris haben der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, Wirtschaftssenatorin Ramona Pop und Kultursenator Klaus Lederer ihr Mitgefühl zum Ausdruck gebracht. Viele Berlinerinnen und Berliner hätten »unsere wunderbare Partnerstadt und die Sehenswürdigkeiten, insbesondere Nôtre-Dame, erlebt. Nicht zuletzt deshalb haben uns die erschütternden Bilder vom gestrigen Brand der großen Kathedrale Nôtre-Dame tief bewegt«, heißt es in einer gemeinsamen Mitteilung. Die Menschen in Berlin stünden an der Seite der Pariserinnen und Pariser und trauerten mit ihnen. Paris ist seit 32 Jahren die Partnerstadt Berlins.


Müller ruft zu Spenden für Nôtre-Dame auf

Die Berliner Landesregierung rief außerdem dazu auf, dass die Berlinerinnen und Berliner für den Wiederaufbau der Kirche spenden sollen. »Wir wünschen uns, dass Paris, dass Frankreich diese einmalige Kathedrale schnell wieder aufbauen kann«, heißt es in einer Mitteilung des Regierenden Bürgermeisters Müller und seiner Senatskollegen Lederer und Pop. Für Spenden verwiesen sie auf die französische Kulturerbe-Stiftung »Fondation du patrimoine«.

Müller, Pop und Lederer würdigten auch die Arbeit der Pariser Feuerwehr, die mutig und schnell gehandelt habe. Dank ihrem Einsatz seien »für viele Christen unersetzbare Reliquien nicht Opfer des Feuers geworden«. Den drei Verletzten wünsche man eine baldige und vollständige Genesung.

Auch Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) hat in einem Brief an die Botschafterin Anne-Marie Descôtes seine Betroffenheit und Verbundenheit ausgedrückt. »Wir mussten mit ansehen, wie das Wahrzeichen Frankreichs und ein Weltkulturerbe zum Opfer der Flammen wurden. Dank des großartigen Einsatzes Ihrer Feuerwehren wurde das Allerschlimmste verhindert«, so Woidke. Den angekündigten Wiederaufbau werde man mit großem Interesse verfolgen.


Polizei und Feuerwehr drücken Mitgefühl aus

Auch Feuerwehr und Polizei in Berlin drückten ihr Mitgefühl aus. »Bei der Brandbekämpfung an einem geliebten Wahrzeichen blutet jedem Feuerwehrangehörigen das Herz«, schrieben die Brandbekämpfer aus Berlin auf Twitter und wünschen den Kollegen in Paris »viel Kraft im Kampf um #NotreDame«.

Die Berliner Polizei twitterte: »Wir sind in Gedanken bei den Einsatzkräften, die gerade alles für das Herz von #Paris geben.«


Bischof Dröge würdigt Kathedrale

Auch der Evangelische Bischof von Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, Markus Dröge, reagierte betroffen auf den verheerenden Brand. »Dass die wunderschöne Kathedrale Nôtre-Dame in Flammen steht, schmerzt mich sehr«, sagte Dröge am späten Montagabend in Berlin. Sie sei ein besonderer Ort des Gebetes und ein Wahrzeichen der Berliner Partnerstadt Paris. »Meine Gedanken und meine Fürbitte sind bei den Rettungskräften, die jetzt das Feuer bekämpfen«, so Dröge.


EmmanuelMacron sagt Wiederaufbau zu

Das Pariser Wahrzeichen war am Montagabend in Brand geraten. Das ganze Ausmaß der Zerstörung war am Morgen noch ungewiss. Frankreichs Staatspräsident EmmanuelMacron sagte den Wiederaufbau des berühmten Bauwerks zu und bat seine Landsleute und das Ausland um Unterstützung.

Der Brand war am Montagabend gegen 18.50 Uhr ausgebrochen. Der Spitzturm stürzte ein, rasch griff das Feuer auf große Teile des Dachstuhls über. Nach Kirchenangaben brannte auch die hölzerne Inneneinrichtung. Flammen schossen aus dem Dach und tauchten den Abendhimmel in Orange, Rauch stieg auf. Rund 400 Feuerwehrleute waren im Einsatz, während Hunderte Schaulustige die Szenerie von Brücken rund um die Île de la Cité verfolgten, auf der sich Nôtre-Dame befindet. Nahegelegene Gebäude wurden aus Sorge vor einem Einsturz der Kathedrale geräumt.

toschibar schrieb am 27.12. 2002 um 10:52:31 Uhr zu

Berlin

Bewertung: 3 Punkt(e)

Wer total hip ist, MUSS nach Berlin gehen. Da nageln Leute ihre getrocknete Scheiße an die Wand, legen zerrissene Socken in Tubberdosen oder zerborstene Flaschen in zerrissene Socken oder legen mit zerborstenen Flaschen gefüllte zerrissene Socken in Tubberdosen, nennen das Installationen und laden andere hippe Menschen zu einer sogenannten Vernissage ein, wo literweise Sekt getrunken und schlaue Sätze zu mit zerborstenen Flaschen gefüllten zerrissenen Socken in Tubberdosen gesagt werden.
Doch Obacht, die Szene ist streng hierarchisch gegliedert: Wer zu einer solchen Veranstaltung geht, ist immerhin schon viertklassig hip. Wer ausdrücklich eingeladen ist, darf sich schon drittklasig hip wähnen. Wer dann für diese Vernissagen als Flyerverteiler ernannt wird, hat die größten Chancen in naher Zukunft aus der zweiten Liga der Hip-Kultur in die Bundesliga aufzusteigen und selber einladen zu dürfen, sofern er so mutig ist, seine Scheiße an die Wand zu nageln.

taz-Sache schrieb am 1.4. 2019 um 12:33:34 Uhr zu

Berlin

Bewertung: 1 Punkt(e)

Berlin, 29. März 2019:


Linus, ein Sechstklässler aus Kreuzberg, ist zum dritten Mal dabei. Gründe hat der 11-Jährige mehrere: zum einen sei es schon ein »Reiz«, nicht in die Schule zu gehen, gibt er zu. Zum anderen: »In 25 Jahren sind die Politiker abgekratzt oder haben eine Klimaanlage. Aber für mich und meine Freunde wird es dann richtig schlimm!« Für Mascha, Viertklässlerin aus Neukölln, ist es dagegen der erste Klimastreik. Sie kommt »wegen Greta, aber auch, weil mir das Thema wichtig ist«. In der Schule würden sie leider wenig über Klimapolitik reden, sagt sie – »dafür ist meist zu wenig Zeit«.

Auf der Bühne bekommt derweil JacobBlasel, einer der Organisatoren der Proteste aus Kiel, viel Applaus für seine Ankündigung: »Wir machen die Europawahl zu Klimawahlen!« Keine Partei, die nicht ein ausreichendes Klimaschutzprogramm auflege, werde die Stimme der Jugend »und unserer Unterstützer« bekommen. Auch andere Redner*innen greifen das Thema Europa auf: Schüler*innen aus Polen, Schweiz, England betonen, dass sie alle zusammen stehen würden im gemeinsamen Kampf.

adsurb schrieb am 12.7. 2003 um 11:49:08 Uhr zu

Berlin

Bewertung: 2 Punkt(e)

Es existiert eine Legende, nach der Berlin ein zweites Stadtzentrum haben soll... Niemand hat es bisher zu Gesicht bekommen...

Wir haben nun beschlossen zu einer Expedition aufzubrechen... Wir werden mit der S-Bahn zum Bahnhof Zoologischer Garten fahren und dort mit unserer Suche beginnen... Wir werden vielen gefahren begegnen... möge die MAcht mit uns sein... Amen... Kölle Alaaf und Helau.... Tschüssikowski...

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