Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 585, davon 557 (95,21%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 163 positiv bewertete (27,86%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 25.1. 1999 um 19:25:44 Uhr schrieb
Pete über Berlin
Der neuste Text am 12.1. 2026 um 09:42:17 Uhr schrieb
Christine über Berlin
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am 29.8. 2019 um 23:55:03 Uhr schrieb
Christine über Berlin

am 19.6. 2005 um 21:33:32 Uhr schrieb
Eric Cartman über Berlin

am 2.3. 2003 um 13:52:55 Uhr schrieb
hansi über Berlin

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Berlin«

Höflichkeitsliga schrieb am 16.8. 2002 um 23:34:43 Uhr zu

Berlin

Bewertung: 7 Punkt(e)

Wieso ist es bloß immer so dümmlich warm in Berlin? Ich hasse hasse hasse Berlin!
Diese Stadt kann man nicht Lieben (geklaut, file under »Man muss davon ausgehen dass der Stein denkt...«)
Doofes, Doofes, Doofes Berlin! Jede moralische Größe geht dir verloren, du Berlin du! Nur überall Klassizismus-Ekel der übelsten Schule, ein Gewerch und ein Zerch daß es nicht mehr zum Aushalten ist. Berlin! Du stinkst nach Bierdunst und Jeansjacken mit abgeschnittenen Ärmeln. Du stinkst nach dümmlichen Kunstgewerbsethnokitschbars in Mitte! Du stinkst nach Schriftstellerscheiss und Historienquatsch! Ich hasse dich! Ich werde dir vernichten, wenn ich Gelegenheit dazu habe! Berlin!!!!!! Ich hasse dir! Du riechst nach im Regen aufgeweichtem Hundescheiß! Du riechst nach verfaulenden Blättern auf viel zu vielen Bäumen! Auf fünfundzwanzig Hügeln bist du wahrscheinlich gebaut, du dummes Gebirgsdorf! Berg rauf, Berg runter, hier Steigung, da Steigung. Immer nur mühen, mühen mühen. Immer nur hochklettern, alles hochklettern, nix Flach, alles immer ersteigen, du Scheiss du! Du stinkst nach Mercedesniederlassungen und nach Gerhard! Du stinkst nach dummen Kunststudenten, die nach dem Studium lustige peppige Bilder malen, die sie dann in der Deppengalerie neben der baskischen Weinhandlung verkaufen! Du stinkst nach icke-ditte-roof-und-ha'ick-ma-esaat. Du stinkst nach Orientgedudel und Frakturschrift. Ick hasse dir! Aber ich sehe es kommen, ich werde in dir alt werden, und dafür hasse ick dir!
Berlin, ick hasse dir!

Myelnik schrieb am 15.6. 2001 um 04:36:15 Uhr zu

Berlin

Bewertung: 5 Punkt(e)

Drei K. schrieb am 6.5. 2001 um 18:08:42 Uhr über
Berlin
>Berlin ist nicht nur irre groß und irre spannend, sondern leider auch irre grau. Ein bißchen mehr Grün würde nicht schaden.


Da mußte mal am 1.Mai kommen. Da ist alles grün.

Höflichkeitsliga schrieb am 9.1. 2004 um 01:19:03 Uhr zu

Berlin

Bewertung: 5 Punkt(e)

Mal wieder! Man muß halt immer darüber fabulieren wo man ist, da ist das am ehesten, öh, intelligible wohl die Stadt in der man wohnt, obwohl die eigene Wohnung oder die Straße viel mehr zur eigenen allgemeinen Stimmung beiträgt, aber wurscht, sagt niemandem was, jedenfalls, in letzter zeit ist mir da ein Gedanke gekommen, vor dem Hintergrund, das Ostberlin wirklich nur noch furchtbar ist, und das man es zwar nicht vermeiden kann, aber daß man es vermeiden sollte da hinzugehen, und man fragt sich wie das sein kann, und dann fällt einem, kurz bevor man schon mit der DDR brechen wollte, ein, daß das gar nicht davon die Schuld ist, von der DDR, daß Ostberlin so furchtbar ist, das ist halt Krisenphänomen, wenn überall Erlebnisgastronomie aufmacht, und alle Weinkelterer mit ihren Kneipen von Kreuzberg nach Friedrichshain ziehen, und ehrlich, wenn ich Ostberliner gewesen wäre, und dann so die ganzen Evangelisten aus Westberlin nach 89 ankommen und mir sagen würden, »Du mußt Haschisch anbauen, du mußt eine Alternative Kneipe aufmachen! Du mußt McDonalds bekämpfen, aber Genossenschaftsfahrradreparaturläden unterstützen!«, dann würde ich das wahrscheinlich auch machen, und die ganzen Nazis, naja, in Neukölln und Schöneberg gibt das ja auch viele, letztlich, das mutet immer so apologetisch an das Argument, aber schlechte Wirtschaftsdaten sind anscheinend der Empirie nach schon immer so ein Aktivator für Antisemiten und Glatzen, daß das mit realsozialistischer Geschichtsklitterung und falsch akzentuiertem Antikapitalismus zu tun haben soll, naja, weniger eher, Fragebogen schicken an alle Leute bringt auch nichts, weiß man nicht nie, jedenfalls, die Idee ist mir auf dem Alexanderplatz gekommen, da mußte ich an eine Ausgabe des Thrasher-Skateboard-Magazins denken, wo irgendwann 1991 auf den Leserbriefseiten so ein Foto abgedruckt wurde, wie eine Traube osteuropäischer Skateboardfahrer auf dem St. Petersburger Newski-Prospekt (oder In Rostock am Hafen???) so eine lustig gebogene Riesentatue rauf und runterskatet, und das war der Anlaß, wo ich mir überlegt habe, daß all die bösen Menschen, all die Glatzenträger und Bodybuilder die beim Saturn-Hansa einen blöd ankucken, all diese Kasper, die es immer und überall der Anlage, wenn es sowas gibt, geben wird, wenn es sowas gibt, daß die in einer DDR doch wenigstens immer ihr Maul halten mußten, weil sie sonst eins mit dem VoPo-Knüppel aufs maul bekommen haben. Deprivation macht den menschen erst gut...
Naja. Blöder Gedanke...

Pandora schrieb am 23.5. 2004 um 14:18:06 Uhr zu

Berlin

Bewertung: 2 Punkt(e)

Letztes Jahr war ich mit einer Freundin in Berlin bei einer Freundin die bei ihrem Freund war. Hört sich so sehr kompliziert an, ist aber eigentlich einfach. (Im kompliziert Ausdrücken bin ich Expertin). Jedenfalls begann unser Ausflug mit einer zweistündigen Wartezeit im Flugzeug von Germanwings. Das ist ja ansich nicht weiter schlimm, wenn es nicht der Geburtstag von der in Berlin stationierten Freundin gewesen wäre und wir uns bei ihrem Freund für einen Überraschungsbesuch angekündigt hätten, woraufhin er seinen Bruder beauftragt hatte uns vom Flughafen abzuholen. Unsere Handys hatten wir intelligenter Weise im Koffer, welcher sich selbstverständlich nicht ins Handgepäck mitnehmen ließ. Der Bruder kurvte also mal locker flockig eine Stunde am Flughafen Berlin Tegel rum, als wir endlich landeten.
Folgendes Problem: Wir hatten seine Nummer nicht und mussten sie erst beim Freund meiner Freundin besorgen.... War das 'ne Aktion! Wir sind aber noch gut angekommen und haben uns dann in Berlin eine schöne Woche gemacht.
Selbstverständlich geht's dieses Jahr wieder hin! Im August machen wir die Stadt mal wieder unsicher. Wir freuen uns schon drauf. Ob Berlin sich auf uns freut??? Ich hoffe doch...

http://www.meinestadt.de schrieb am 12.4. 2001 um 23:14:13 Uhr zu

Berlin

Bewertung: 2 Punkt(e)

Kultur
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pars schrieb am 29.9. 2001 um 04:37:11 Uhr zu

Berlin

Bewertung: 4 Punkt(e)

Zum Glück waren Hannah und Lisa noch nie in Berlin, sie sollten es auch bleiben lassen, denn nach allem was ich hier über sie lese, würde sie hier kein Schwein bemerken. Bleibt in bayern wo ihr hingehört!

Höflichi schrieb am 3.4. 2004 um 18:51:05 Uhr zu

Berlin

Bewertung: 1 Punkt(e)

Finish d'Hitzn! kannst mich verstehen? Levantebrüder schaun mich bös an, vielleicht bilde ich mir das ein, mir egal, ihr seid lustige Buben, mir egal, Handschlag drauf, wollt meine Wohnung trotzdem nicht nehmen? Allah akbar und so weiter ihr lustigen Kasperli.
Die Häuser hier sind wie ein Vampir.
Wenn die Bewohner reden, verziehen sie, die Bewohner, den Mund nach oben und unten, und spucken und fluchen, und dehnen und tun tun ihren Hals komisch runden und zusammenziehen, das alles wie Maschinengewehrsalven hinaussprüht. »Mildehab ich oft verlangt, allein, es scheint im Brandenburgischen Idiom nicht anzugehen.
Wenn ich jetzt also in der Kastingallee oder in der Bruderstraße hintanlaufe mit old fiepi im Ohr, dann denke ich mir, und gerade laufen vier Westfalen vorbei, dann denke ich mir so meinen Teil. Die Erde soll sich auftun, und alle sollen lustig sein. Am Gemäuer vorbei, denn überall ist Gemäuer, zum Bierladen, ganz Berlin ist ein Bierladen, ein einziger großer. »Wou ey, alda, gimma hier und da, und DES, ja klar. Tschüssn servus alda!«. Überall stehen einem Kinderwägen im Weg. Neues Leben ist etwas Wunderbares, Leben etwas Heiliges, neues Leben also etwas Wunderbares UND Heiliges, trotzdem nervm die ganzen Eltern im eigenen Alter, weil sie einen an den eigenen Tod erinnern, der hier über jedem Türgesims drohend die Faust erhebt: »Siehe, neues entsteht, altes vergeht, und bei dir entsteht nichts, du vergehst aber trotzdem, nichtmal verliebt bist du!«. Wie auch.
Tausend Geigen heben an und sterben ab...für nichts. Justus Frantz hat lustig den Mozart erklärt in der Bildzeitung, die ich mir seit letzter Woche regelmäßig Kaufe. Leider eine Folge verpaßt: »War Mozart sexuell pervers?«. Nicht nachzuholen. Alle hier sind arm, oder tun so. Man soll doch so tun als ob man reich wäre, bis hier dringt das aber nicht durch.
Überall Mädchen die mit gesenktem Kopf durch die Straßen gehen, denen geht es schlecht, man sieht es. Nicht mein Problem.

Arno schrieb am 15.10. 2001 um 07:31:02 Uhr zu

Berlin

Bewertung: 3 Punkt(e)

Warst früher mal der heisseste Kochtopf der Welt. Mit einer dicken Mauer umgeben, sammelte sich hier alles, was schräge Ideen und alternative Kultur produzierte. Jeder liess jeden leben, und Hauptstadt war Bonn.
Jetzt wird der Stadt mit dem Brecheisen der Scheitel gezogen und Kreuzberg machen sie zur Schlafstatt für die Bundestagsdiener.
Einerseits mit Geld zugemetert, andererseits abgezockt und und zwangskultiviert, taumelt der Mythos Berlin auf eine konservativ-weltstädtische Zukunft zu, hinter sich eine Rotzfahne aus Erinnerungen an bessere Zeiten herschleppend.
Schade eigentlich.

rauschi schrieb am 28.8. 2001 um 10:06:10 Uhr zu

Berlin

Bewertung: 2 Punkt(e)

»Ich bin ein Berliner

Das ist erstens ein Satz den nur noch ganz wenige wahrheitsgemäß auf sich beziehen können und zweitens nur ein teil von dem was Kennedy gesagt hat! Er meinte damit nicht, dass er ein Berliner ist, wie alle immer glauben. Wer den ganzen Satz der Rede kennt weiß, dass er ungefähr gesagt hat, dass man stolz darauf sein kann, sagen zu können: »Ich bin...«.

Ich schreibe das, weil ich vor ein paar tagen einen Fernsehbeitrag zu diesem Thema gesehen habe, in dem sie nachgeforscht haben, ob Kennedy wirklich ein Berliner war, weil er das doch gesagt habe oder ob er uns alle belogen hat.

Ich für meinen Teil bin echter in Berlin (Mitte) geborenen Berliner.
Letztens hab ich drei Yuppies auf der Straße gesehen, die sich gestritten haben, wer denn nun der Tollere ist, weil er schon viel länger in Berlin wohnt, als die Anderen.
In Berlin zu wohnen scheint momentan »In« zu sein. Die zugezogenen kennen aber natürlich auch nur die Stellen Berlins die so als »In« gelten, was positiv ist, weil sie sich dann nicht da aufhalten wo es wirklich klasse ist! Ganz zu schweigen von den Touris, die immer Friedrichstraße abgeladen werden, wo sie sich dann die ganzen Kaufhäuser angucken können und den Typen der da immer steht und DDR Polizeimützen und sowas verkauft und dann meinen sie hätten Berlin gesehen.

»Die Berliner sind unfreundlich und rücksichtslos, ruppig und rechthaberisch, Berlin ist abstoßend, laut, dreckig und grau, Baustellen und verstopfte Straßen, wo man geht und steht, aber mir tun alle Menschen leid, die nicht hier leben können!« (sagte mal irgendwer)

mcnep schrieb am 12.7. 2003 um 11:51:32 Uhr zu

Berlin

Bewertung: 2 Punkt(e)

Europäische Großstädte, in denen ich nie war:

Berlin
Rom
Paris
Madrid
Amsterdam
Stockholm
Kopenhagen
Helsinki
Dublin
Athen
Warschau
und wahrscheinlich noch eine Menge anderer.
Da kann ich aber auch bis jetzt gut mit leben. Weltläufigkeit entsteht sowieso nicht aus dem touristischen Besuch einer Stadt, sondern durch kalkulierte Heimatlosigkeit. Und diesbezüglich trage ich halt noch ein Gutteil inneres Sauerland mit mir herum.

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