Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 585, davon 557 (95,21%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 163 positiv bewertete (27,86%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 25.1. 1999 um 19:25:44 Uhr schrieb
Pete über Berlin
Der neuste Text am 12.1. 2026 um 09:42:17 Uhr schrieb
Christine über Berlin
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 231)

am 20.2. 2004 um 17:30:00 Uhr schrieb
adsurb über Berlin

am 3.3. 2003 um 02:04:34 Uhr schrieb
Höflichkeitsliga über Berlin

am 6.11. 2007 um 03:16:36 Uhr schrieb
Snoopy über Berlin

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Berlin«

Das Gift schrieb am 7.4. 2003 um 19:32:15 Uhr zu

Berlin

Bewertung: 4 Punkt(e)

Hier wollten mir die »edlen Osmanen« einmal in einer dunklen Gasse die Eier abschneiden ...

Das wollte wiederum ich nicht, weswegen ich mich mit den vier jungen Muselmanen auf einen angemessenen Preis für meine Eier verständigt habe, dessen Abgeltung die Übergabe sämtlicher von ihnen als wertvoll befundener Gegenstände vorsah.

In der Retrospektive ergibt sich ein grotesker Handel: sie hatten meinen Discman, mein Gras und meine Kohle; ich hatte meine Eier ... besser als garNichtS.



Höflichkeitsliga schrieb am 12.2. 2002 um 01:46:57 Uhr zu

Berlin

Bewertung: 2 Punkt(e)

Erst Nürnberg und jetzt das! Wer hasst mich bloß dermaßen? Na, ich sage mal, viele Gebäude könnte man abreißen, man merkt genau, daß diese Stadt bis weit ins 19. Jahrhundert keinerlei Bedeutung hatte, und ihren kometenhaften Aufstieg ausgerechnet der Reichsgründung unter preußischen Vorzeichen verdankt. Sie ist mithin ein gruseliger Ort, an dem alle Gebäude, zumal die friederizianischen Repräsentativbauten in der »Mitte« der Stadt, alle so ein Flair von Hochsicherheitsgefängnis haben. Das ist wohl bei den neuen Regierungsgebäuden selstamerweise nicht anders, aber wahrscheinlich wollte man die einfach irgendwie ins bestehende Stadtbild einpassen. Ziemlich hart ist ja das Kanzleramt. Als ich das letzte Mal das Missvergnügen hatte länger in der Stadt zu sein, gab es das noch nicht, und bei den kürzeren Besuchen in der letzten Zeit hat es mich einen Dreck interessiert, neulich aber bin ich zufällig vorbeigelaufen, und ich muss sagen, ja, es ist schon ein klein bisschen ungebührlich groß, von der Höhe her bewegt es sich ja in ähnlichen Dimensionen wie der Bundestag, dafür ist es allerdings rund einen halben Kilometer lang. (Das hat man auf den Frontalansichtfotos natürlich nicht gesehen, mir ist dann, staunenderweise, erst auch einmal die Zigarette aus dem Mund gefallen). Als ich dann nachts diese elende Stalinallee entlanggelaufen bin, ist mir auch das erste mal aufgefallen, daß sich viele Frauen hier wohl nur mit sehr großen Hunden auf die Straße trauen, und das es auf diesen grossen verlassenen Plätzen, wo sich nur sehr wenige Menschen aufhalten, umsomehr ins Auge sticht, wenn Grüppchen von hackedichten 18-Jährigen Vorstadtbewohnern zu vierzehnt, Arm in Arm eingehakt, darin einer sich stolpernd und alles andere als zielstrebig herumirrenden chemischen Verbindung gleich, grölend über den Asphalt Kugeln.
Naja. Ja Mei.

adsurb schrieb am 31.5. 2003 um 16:27:56 Uhr zu

Berlin

Bewertung: 2 Punkt(e)

Schluss mit Schluss!

Berlin umsonst!

Anstatt zu bitten und zu hoffen, dass bei den anderen, nicht bei uns gespart werden möge; anstatt die Geschichte von den leeren Kassen so lange anzuhören, bis man sich selbst schon für den Berliner Schuldenberg verantwortlich fühlt; anstatt uns auf »in 30 Jahren« vertrösten zu lassen, wenn vielleicht mal wieder Geld in den Kassen ist, behaupten wir: Es ist nicht unsere Schuld!

Weder haben wir die Bankgesellschaft in die Pleite geführt, noch haben wir danach die Schulden übernommen. Wir waren es auch nicht, die den Potsdamer Platz fast für umsonst verscherbelt haben und die jetzt unbedingt einen teuren Großflughafen Schönefeld wollen. Und, Entschuldigung, vielleicht können wir uns ja nur nicht mehr richtig erinnern: Aber hatten wir diese Idee, den Unternehmen, die einen Arbeitslosen einstellen, mal so mir nicht dir nichts bis zu 100.000 Euro zu schenken? ? Ach nee: das war ja Peter Hartz!

Wenn also die Entscheidungen sowieso ohne uns getroffen werden, na dann treffen wir jetzt auch mal ein paar Entscheidungen:

Schwimmbad kostenlos! Kino auch! Ubahn sowieso! Und was gibt es nicht noch alles für schöne Sachen, die viel zu viel kosten und gut und gerne auch umsonst sein könnten! Wohnen, Gesundheit, Bildung...

Es ist nicht unsere Schuld, dass wir jetzt hier leben und nicht in 30 Jahren. Oder vor 30 Jahren. Also her mit dem schönen Leben! Schluss mit Schluss!! Leben zum Nulltarif! Berlin umsonst!!!



berlin-umsonst.tk

Höflichkeitsliga schrieb am 16.8. 2002 um 23:34:43 Uhr zu

Berlin

Bewertung: 7 Punkt(e)

Wieso ist es bloß immer so dümmlich warm in Berlin? Ich hasse hasse hasse Berlin!
Diese Stadt kann man nicht Lieben (geklaut, file under »Man muss davon ausgehen dass der Stein denkt...«)
Doofes, Doofes, Doofes Berlin! Jede moralische Größe geht dir verloren, du Berlin du! Nur überall Klassizismus-Ekel der übelsten Schule, ein Gewerch und ein Zerch daß es nicht mehr zum Aushalten ist. Berlin! Du stinkst nach Bierdunst und Jeansjacken mit abgeschnittenen Ärmeln. Du stinkst nach dümmlichen Kunstgewerbsethnokitschbars in Mitte! Du stinkst nach Schriftstellerscheiss und Historienquatsch! Ich hasse dich! Ich werde dir vernichten, wenn ich Gelegenheit dazu habe! Berlin!!!!!! Ich hasse dir! Du riechst nach im Regen aufgeweichtem Hundescheiß! Du riechst nach verfaulenden Blättern auf viel zu vielen Bäumen! Auf fünfundzwanzig Hügeln bist du wahrscheinlich gebaut, du dummes Gebirgsdorf! Berg rauf, Berg runter, hier Steigung, da Steigung. Immer nur mühen, mühen mühen. Immer nur hochklettern, alles hochklettern, nix Flach, alles immer ersteigen, du Scheiss du! Du stinkst nach Mercedesniederlassungen und nach Gerhard! Du stinkst nach dummen Kunststudenten, die nach dem Studium lustige peppige Bilder malen, die sie dann in der Deppengalerie neben der baskischen Weinhandlung verkaufen! Du stinkst nach icke-ditte-roof-und-ha'ick-ma-esaat. Du stinkst nach Orientgedudel und Frakturschrift. Ick hasse dir! Aber ich sehe es kommen, ich werde in dir alt werden, und dafür hasse ick dir!
Berlin, ick hasse dir!

Firmian schrieb am 19.5. 2000 um 14:19:30 Uhr zu

Berlin

Bewertung: 3 Punkt(e)

In den 80ern lebte ich zeitweise in Berlin.

Berlin kam mir damals immer sehr unwirklich vor, als baute man mit westdeutschen Steuergeldern ein Disneyland in die DDR, damit sich die Ostdeutschen außen die Nasen plattdrücken können, wie cool es im Westen zugeht.

Rundum eingemauert, um in eine beliebige andere Stadt zu fahren, brauchte man in jedem Fall einen Reispaß, trotzdem fühlte man sich frei...

Noch heute gewöhne ich mich nur schwer an die Vorstellung, Berlin könne eine ganz normale europäische Hauptstadt sein.

Myelnik schrieb am 15.6. 2001 um 04:36:15 Uhr zu

Berlin

Bewertung: 5 Punkt(e)

Drei K. schrieb am 6.5. 2001 um 18:08:42 Uhr über
Berlin
>Berlin ist nicht nur irre groß und irre spannend, sondern leider auch irre grau. Ein bißchen mehr Grün würde nicht schaden.


Da mußte mal am 1.Mai kommen. Da ist alles grün.

Höflich schrieb am 2.6. 2004 um 02:55:34 Uhr zu

Berlin

Bewertung: 2 Punkt(e)

Das darf doch nicht sein, daß ich jetzt hierbleiben muß, das ist doch nullshit, nur weil die Hamburg-Deppen auf die Idee gekommen sind auf NdL auch im Nebenfach einen Hammer-NC zu legen!!!
das ist doch Unsinn, das geht doch nicht, ich muß hier weg, wenn ich je irgendwas gemußt habe! Zum vergleich: ich muß nicht essen, aber hier weg, SO EINE SCHEISSE, EINFACH SO EINE SCHEISSE, ICH KÖNNTE TAGELANG HEULEN, WAS SOLL DAS DENN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
SO EIN DRECK, SO EIN DRECK! DA MUSS SICH DOCH IRGENDEIN WEG finden lassen.
Tief durchatmen!
OH GOTT!!!!
Das Jahr 2004 ist das schlimmste all meiner Jahre!
DRECK!
DRECK DRECK!
DRECK DRECK DRECK!!!!!!
DINGENS!!!!!!!!
OOOOOAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAH!!!!!!!!!!!!
(Nein ganz ehrlich, das suckt...!)

adsurb schrieb am 12.7. 2003 um 11:54:05 Uhr zu

Berlin

Bewertung: 2 Punkt(e)

Rakete schrieb am 23.6. 2003 um 16:28:39 Uhr über
Berlin

»Prolotown, burn it down
Wieso zum Beispiel ist in Berlin folgendes Sitte:
In der U-bahn: Was also? Gut. Folgendes nämlich: Wenn man in einer dieser neueren, normalen U-bahnen sitzt (allein es gibt wenig davon), wo jeweils links und rechts zwei Sitzreihen mit Blickrichtung parallel zur Fahrtrichtung sich befinden, dann muss man meißt bestürzt feststellen, daß wenn man, wie sich das gehört, wenn man den Viererplatz leer vorgefunden hat, z.B. am Fenster hinsetzt, und dann jemand hinzukommt, also da ist es mit einer Wahrscheinlichkeit von 80 Prozent so, daß sich der/diejenige genau gegenüber von einem hinsetzen wird, was ein UNHÖFLICHKEIT ist, die ich, der ich gar keinen Ausdruck verleihen kann, jeder normale Mensch weiß doch nun, daß man sich auf den diagonal gegenüberliegenden Platz setzt!
Analog dümmlich in den älteren U-Bahnmodellen wo man diese langen Sitzbänke an der Seite hat, parallel zur Fahrtrichtung, wo die Leute die neben einem sitzen, sobald die Plätze neben ihnen frei werden, sofort und immer von einem weg, ans äußerste Ende der Bank rutschen, um sich da anzulehnen oder so. Hier wäre das auf dem Fleck bleiben angebracht, schließlich stört ein neben einem Sitzender nicht in dem maße wie dies der Fall ist bei den quer zur Fahrtrichtung angeordneten Viererplätzen, und das wegrutschen hat auch immer eine sehr unfreundliche Komponente.


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Allein für den Text werde ich, wenn ich das nächste mal eine U-Bahn besteige, in der sich nur eine Person befindet, mich genau gegenüber dieser Person platzieren und ihr die ganze Zeit in die Augen starren... oder daneben um dann wegzurutschen...

Ganz schön frech was?

ARD-Ratgeber schrieb am 21.6. 2003 um 15:21:05 Uhr zu

Berlin

Bewertung: 1 Punkt(e)

Peter Fechter
Lebensdaten: 14.1.1944 bis 17.8.1962

Informationen zur Person:
Mauerflüchtling

Peter Fechter ist eines der bekanntesten Maueropfer in Berlin. Dies liegt vor allem an den Umständen seines Todes. Er starb wortwörtlich vor den Augen der Welt nahe des Grenzübergangs Checkpoint Charlie.

17. August 1962, 14.15 Uhr: Peter Fechter überklettert mit seinem Freund Helmut Kulbeik, 22 Jahre, an der Zimmerstraße in Mitte den Zaun im Hinterland, läuft auf die Mauer zu und zieht sich hoch. Grenzpolizisten schießen auf den Flüchtling, schwer getroffen fällt Peter Fechter zurück in den Todesstreifen. Seinem Freund gelingt die Flucht.
Doch die Grenzpolizei kümmert sichc lange Zeit nicht um den Jungen, der unmittelbar an der Mauer nach Westberlin liegt und um Hilfe schreit. Westberliner Passanten und Polizisten versuchen, Peter Fechter zu helfen, in Ihrer Verzweiflung werfen sie Verbandszeug über die Mauer. Doch Fechter ist nicht mehr in der Lage, sich selber zu helfen, seine Schreie werden leiser, er verblutet ohne Hilfe durch die Grenzpolizei zu bekommen. Erst als der 18-Jährige vermutlich tot ist, transportieren ihn Angehörige der DDR-Grepo ab unter dem lautstarken Protest hunderter Westberliner und Touristen.
Spontan findet daraufhin eine Demonstration statt, auf der Westseite der Mauer, nur wenige Meter neben dem Todesort von Peter Fechter, wird ein großes Holzkreuz errichtet, das noch Jahrzehnte lang an den sinnlosen Tod des Jungen erinnert.


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Netzfundstück.

ein berliner schrieb am 25.6. 2001 um 15:16:07 Uhr zu

Berlin

Bewertung: 3 Punkt(e)

berlin ist überhaupt nicht mehr was es mal war,seit dem die mauer weg ist.
und dann noch die politiker nee ist nicht mehr schön.
jetzt überall nazis und schrecklich zu sehen wie unser geld verprasst würd in berlin.
berlin war immer geil weil es sich unterschieden hat vom rest of germany .alles vorbei.
gute nacht berlin
gute nacht germany
bildungsstand unsere kinder weit abgefallen
guckt euch mal die beamten an müssen jetzt schon das papier vorne und hinten beschreiben ,kein geld mehr,sitzen in räumlichkeiten ala niveau sozialamt z.b gewerbeamt aber sollen ja sowieso möglichst wenige selbsständig werden.
ja es geht alles den bach runter .
gute nach Erde
denkt doch mal nach ......

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