Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 585, davon 557 (95,21%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 163 positiv bewertete (27,86%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 25.1. 1999 um 19:25:44 Uhr schrieb
Pete über Berlin
Der neuste Text am 12.1. 2026 um 09:42:17 Uhr schrieb
Christine über Berlin
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am 24.2. 2015 um 00:26:04 Uhr schrieb
Garfield über Berlin

am 23.3. 2008 um 19:55:50 Uhr schrieb
abc Schütze über Berlin

am 25.2. 2003 um 21:52:06 Uhr schrieb
fnord über Berlin

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Berlin«

Pandora schrieb am 23.5. 2004 um 14:18:06 Uhr zu

Berlin

Bewertung: 2 Punkt(e)

Letztes Jahr war ich mit einer Freundin in Berlin bei einer Freundin die bei ihrem Freund war. Hört sich so sehr kompliziert an, ist aber eigentlich einfach. (Im kompliziert Ausdrücken bin ich Expertin). Jedenfalls begann unser Ausflug mit einer zweistündigen Wartezeit im Flugzeug von Germanwings. Das ist ja ansich nicht weiter schlimm, wenn es nicht der Geburtstag von der in Berlin stationierten Freundin gewesen wäre und wir uns bei ihrem Freund für einen Überraschungsbesuch angekündigt hätten, woraufhin er seinen Bruder beauftragt hatte uns vom Flughafen abzuholen. Unsere Handys hatten wir intelligenter Weise im Koffer, welcher sich selbstverständlich nicht ins Handgepäck mitnehmen ließ. Der Bruder kurvte also mal locker flockig eine Stunde am Flughafen Berlin Tegel rum, als wir endlich landeten.
Folgendes Problem: Wir hatten seine Nummer nicht und mussten sie erst beim Freund meiner Freundin besorgen.... War das 'ne Aktion! Wir sind aber noch gut angekommen und haben uns dann in Berlin eine schöne Woche gemacht.
Selbstverständlich geht's dieses Jahr wieder hin! Im August machen wir die Stadt mal wieder unsicher. Wir freuen uns schon drauf. Ob Berlin sich auf uns freut??? Ich hoffe doch...

Höflichkeitsliga schrieb am 16.8. 2002 um 23:34:43 Uhr zu

Berlin

Bewertung: 7 Punkt(e)

Wieso ist es bloß immer so dümmlich warm in Berlin? Ich hasse hasse hasse Berlin!
Diese Stadt kann man nicht Lieben (geklaut, file under »Man muss davon ausgehen dass der Stein denkt...«)
Doofes, Doofes, Doofes Berlin! Jede moralische Größe geht dir verloren, du Berlin du! Nur überall Klassizismus-Ekel der übelsten Schule, ein Gewerch und ein Zerch daß es nicht mehr zum Aushalten ist. Berlin! Du stinkst nach Bierdunst und Jeansjacken mit abgeschnittenen Ärmeln. Du stinkst nach dümmlichen Kunstgewerbsethnokitschbars in Mitte! Du stinkst nach Schriftstellerscheiss und Historienquatsch! Ich hasse dich! Ich werde dir vernichten, wenn ich Gelegenheit dazu habe! Berlin!!!!!! Ich hasse dir! Du riechst nach im Regen aufgeweichtem Hundescheiß! Du riechst nach verfaulenden Blättern auf viel zu vielen Bäumen! Auf fünfundzwanzig Hügeln bist du wahrscheinlich gebaut, du dummes Gebirgsdorf! Berg rauf, Berg runter, hier Steigung, da Steigung. Immer nur mühen, mühen mühen. Immer nur hochklettern, alles hochklettern, nix Flach, alles immer ersteigen, du Scheiss du! Du stinkst nach Mercedesniederlassungen und nach Gerhard! Du stinkst nach dummen Kunststudenten, die nach dem Studium lustige peppige Bilder malen, die sie dann in der Deppengalerie neben der baskischen Weinhandlung verkaufen! Du stinkst nach icke-ditte-roof-und-ha'ick-ma-esaat. Du stinkst nach Orientgedudel und Frakturschrift. Ick hasse dir! Aber ich sehe es kommen, ich werde in dir alt werden, und dafür hasse ick dir!
Berlin, ick hasse dir!

schnatte schrieb am 22.2. 2001 um 19:40:36 Uhr zu

Berlin

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ich bin in Berlin geboren und aufgewachsen. Jetzt wohne ich in der Ferne und vergöttere Berlin, vermisse meine Freunde, meine Familie, »mein« Kreuzberg, die kulturelle Vielfalt, die Kneipen, die Strassen, die Autos, die unterschiedlichen Menschen, mal freundlich, mal garstig, den Frühling am Kanal, die Schule, die Intelligenz der Menschen dort, die Blödheit der Prolls.
Allerdings ist es komisch, sich das blöde neue Stadtzentrum am Potsdamer Platz anzugucken. Da stellen sie drei »Wolkenkratzer« hin und meinen, nun seien sie was. Da stellen sie ein Zentrum in die Mitte, das, wie ich finde, von selbst wachsen muss. Und was Politiker aus dem fernen Bonn in Westdeutschland in Berlin und im Reichstag verloren haben, ist mir auch ein grosses Rätsel. Deren Ziel muss es sein, Berlin, wie es war, vollends zu zerstören.
Naja, nun wohne ich nicht mehr da, vermisse es mehr denn je und kann mich in meiner Phantasie dorthin träumen. Mein Phantasie-Berlin.

ein berliner schrieb am 25.6. 2001 um 15:16:07 Uhr zu

Berlin

Bewertung: 3 Punkt(e)

berlin ist überhaupt nicht mehr was es mal war,seit dem die mauer weg ist.
und dann noch die politiker nee ist nicht mehr schön.
jetzt überall nazis und schrecklich zu sehen wie unser geld verprasst würd in berlin.
berlin war immer geil weil es sich unterschieden hat vom rest of germany .alles vorbei.
gute nacht berlin
gute nacht germany
bildungsstand unsere kinder weit abgefallen
guckt euch mal die beamten an müssen jetzt schon das papier vorne und hinten beschreiben ,kein geld mehr,sitzen in räumlichkeiten ala niveau sozialamt z.b gewerbeamt aber sollen ja sowieso möglichst wenige selbsständig werden.
ja es geht alles den bach runter .
gute nach Erde
denkt doch mal nach ......

the-pulse schrieb am 9.11. 2000 um 18:19:32 Uhr zu

Berlin

Bewertung: 2 Punkt(e)

Berlin ist die neue Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland. Der vorherige Regierungssitz war Bonn. Der Umzug der Ministerien und Behörden nach Berlin hat einige Milliarden Mark verschlungen. Das macht aber nichts, denn das Parlamentsgebäude, das gerade in der Entstehung war, hatte sich eh zur Bauruine entwickelt.

Wichtig am Umzug des Parlaments und der Regierung nach Berlin ist die Tatsache, dass für die Abgeordneten eine bessere Chance besteht, den Bezug zum Volk nicht zu verlieren. Denn Berlin tobt. Doch wie soll man Nähe zum Volk herstellen, wenn man 100 Stunden pro Woche arbeitet?

Höflichkeitsliga Wandsbek e.V. schrieb am 6.7. 2001 um 01:13:27 Uhr zu

Berlin

Bewertung: 6 Punkt(e)

Berlin reimt sich auf Wien. Wien reimt sich auf München-Riem. München-Riem reimt sich auf Neumünster. Fragen sie nicht wieso.

Höflichkeitsliga schrieb am 9.1. 2004 um 01:19:03 Uhr zu

Berlin

Bewertung: 5 Punkt(e)

Mal wieder! Man muß halt immer darüber fabulieren wo man ist, da ist das am ehesten, öh, intelligible wohl die Stadt in der man wohnt, obwohl die eigene Wohnung oder die Straße viel mehr zur eigenen allgemeinen Stimmung beiträgt, aber wurscht, sagt niemandem was, jedenfalls, in letzter zeit ist mir da ein Gedanke gekommen, vor dem Hintergrund, das Ostberlin wirklich nur noch furchtbar ist, und das man es zwar nicht vermeiden kann, aber daß man es vermeiden sollte da hinzugehen, und man fragt sich wie das sein kann, und dann fällt einem, kurz bevor man schon mit der DDR brechen wollte, ein, daß das gar nicht davon die Schuld ist, von der DDR, daß Ostberlin so furchtbar ist, das ist halt Krisenphänomen, wenn überall Erlebnisgastronomie aufmacht, und alle Weinkelterer mit ihren Kneipen von Kreuzberg nach Friedrichshain ziehen, und ehrlich, wenn ich Ostberliner gewesen wäre, und dann so die ganzen Evangelisten aus Westberlin nach 89 ankommen und mir sagen würden, »Du mußt Haschisch anbauen, du mußt eine Alternative Kneipe aufmachen! Du mußt McDonalds bekämpfen, aber Genossenschaftsfahrradreparaturläden unterstützen!«, dann würde ich das wahrscheinlich auch machen, und die ganzen Nazis, naja, in Neukölln und Schöneberg gibt das ja auch viele, letztlich, das mutet immer so apologetisch an das Argument, aber schlechte Wirtschaftsdaten sind anscheinend der Empirie nach schon immer so ein Aktivator für Antisemiten und Glatzen, daß das mit realsozialistischer Geschichtsklitterung und falsch akzentuiertem Antikapitalismus zu tun haben soll, naja, weniger eher, Fragebogen schicken an alle Leute bringt auch nichts, weiß man nicht nie, jedenfalls, die Idee ist mir auf dem Alexanderplatz gekommen, da mußte ich an eine Ausgabe des Thrasher-Skateboard-Magazins denken, wo irgendwann 1991 auf den Leserbriefseiten so ein Foto abgedruckt wurde, wie eine Traube osteuropäischer Skateboardfahrer auf dem St. Petersburger Newski-Prospekt (oder In Rostock am Hafen???) so eine lustig gebogene Riesentatue rauf und runterskatet, und das war der Anlaß, wo ich mir überlegt habe, daß all die bösen Menschen, all die Glatzenträger und Bodybuilder die beim Saturn-Hansa einen blöd ankucken, all diese Kasper, die es immer und überall der Anlage, wenn es sowas gibt, geben wird, wenn es sowas gibt, daß die in einer DDR doch wenigstens immer ihr Maul halten mußten, weil sie sonst eins mit dem VoPo-Knüppel aufs maul bekommen haben. Deprivation macht den menschen erst gut...
Naja. Blöder Gedanke...

Andrea C. Berg schrieb am 5.11. 2007 um 18:52:43 Uhr zu

Berlin

Bewertung: 1 Punkt(e)

Berlin besteht nur aus über und über Verschuldeten Haushalten. Aufgrund von Dienstreisen nach Berlin und tagelangen Aufenthalten stelle ich fest: Berlin hat kein Flair! Berlin hat keine Power! Berliner sind Looser! Berlin ist voll peinlich! Hamburg, München, Frankfurt.... da lebt man! In Berlin gibts nur Bullen an jeder Ecke, gerade im Innenstadtbereich...wenn man hier von Innenstadt sprechen kann. Das Teil ist eher ein verbautes Moloch, mit den Ansprüchen größer, breiter, höher. Jeder zweite ist Arbeitslos, Hartz IV Empfänger oder Rentner! Kein Witz! Ich bin gern von Menschen mit Manieren umgebenen, nicht mit Berlinern! Die Sprache wurde schon von Zille als Fäkalsprache bezeichnet! Osama ich flehe Dich an, befreie uns von diesen Bürokraten, Bullen und sonstigen parasitären Beamtenpack! Im ehemaligen Osten breiten sich Geschäfte wie Friseur, Blumenläden, Currywurstbuden und nullachtfünfzehn Restaurants aus. Eins befindet sich im Marcelinos Führer. Den wirklichen gesetzten Mittelstand gibt es nicht! Meistens von unerfahrenen zugereisten Ossis betrieben. So zum Beispiel in der Chausseestrasse 17. Anstatt Haare zu schneiden sitzen 2 Hennen aus Sachsen/Anhalt dort rum und ziehen sich lieber Hartz IV rein. Eine Mentalität, zum Kotzen.....Ich glaube der nullachtfünzehn Ossis Laden hies auch noch Friseursalon Berg! Einfach Looserhaft, Berlin ist scheiße und wird scheiße bleiben. Lebt wohl...ich auch!

report schrieb am 4.4. 2004 um 16:08:59 Uhr zu

Berlin

Bewertung: 1 Punkt(e)

Unbekannte haben offenbar versucht, einen Anschlag auf die Bahnstrecke Köln-Berlin zu verüben. Nur die Geistesgegenwart des Zugführers verhinderte ein Unglück.

Durch seine schnelle Reaktion hat ein Zugführer am Samstagmorgen möglicherweise ein schweres Bahnunglück verhindert. Unbekannte hatten auf der Bahnstrecke Köln-Berlin bei Dortmund mehrere Metallplatten angebracht. Der Zugführer konnte eine Schnellbremsung durchführen und verhinderte so eine Entgleisung des Zuges, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Samstagabend mit. Der Vorfall ereignete sich zwischen Kamen und Nordbögge vor der Autobahnbrücke A1. Verletzt wurde niemand.
Der Zug prallte auf die Platten auf. Es sei hoher Sachschaden entstanden. Der Zug konnte anschließend nicht aus eigener Kraft weiterfahren. Bei 40 Verbindungen sei es im Anschluss an den Vorfall zu Verspätungen gekommen.

Staatsanwaltschaft, Mordkommission und der Bundesgrenzschutz nahmen die Ermittlungen auf.

Höflichi schrieb am 3.4. 2004 um 18:51:05 Uhr zu

Berlin

Bewertung: 1 Punkt(e)

Finish d'Hitzn! kannst mich verstehen? Levantebrüder schaun mich bös an, vielleicht bilde ich mir das ein, mir egal, ihr seid lustige Buben, mir egal, Handschlag drauf, wollt meine Wohnung trotzdem nicht nehmen? Allah akbar und so weiter ihr lustigen Kasperli.
Die Häuser hier sind wie ein Vampir.
Wenn die Bewohner reden, verziehen sie, die Bewohner, den Mund nach oben und unten, und spucken und fluchen, und dehnen und tun tun ihren Hals komisch runden und zusammenziehen, das alles wie Maschinengewehrsalven hinaussprüht. »Mildehab ich oft verlangt, allein, es scheint im Brandenburgischen Idiom nicht anzugehen.
Wenn ich jetzt also in der Kastingallee oder in der Bruderstraße hintanlaufe mit old fiepi im Ohr, dann denke ich mir, und gerade laufen vier Westfalen vorbei, dann denke ich mir so meinen Teil. Die Erde soll sich auftun, und alle sollen lustig sein. Am Gemäuer vorbei, denn überall ist Gemäuer, zum Bierladen, ganz Berlin ist ein Bierladen, ein einziger großer. »Wou ey, alda, gimma hier und da, und DES, ja klar. Tschüssn servus alda!«. Überall stehen einem Kinderwägen im Weg. Neues Leben ist etwas Wunderbares, Leben etwas Heiliges, neues Leben also etwas Wunderbares UND Heiliges, trotzdem nervm die ganzen Eltern im eigenen Alter, weil sie einen an den eigenen Tod erinnern, der hier über jedem Türgesims drohend die Faust erhebt: »Siehe, neues entsteht, altes vergeht, und bei dir entsteht nichts, du vergehst aber trotzdem, nichtmal verliebt bist du!«. Wie auch.
Tausend Geigen heben an und sterben ab...für nichts. Justus Frantz hat lustig den Mozart erklärt in der Bildzeitung, die ich mir seit letzter Woche regelmäßig Kaufe. Leider eine Folge verpaßt: »War Mozart sexuell pervers?«. Nicht nachzuholen. Alle hier sind arm, oder tun so. Man soll doch so tun als ob man reich wäre, bis hier dringt das aber nicht durch.
Überall Mädchen die mit gesenktem Kopf durch die Straßen gehen, denen geht es schlecht, man sieht es. Nicht mein Problem.

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