| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
585, davon 557 (95,21%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 163 positiv bewertete (27,86%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
355 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,079 Punkte, 231 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
|
| Der erste Text |
am 25.1. 1999 um 19:25:44 Uhr schrieb Pete
über Berlin |
| Der neuste Text |
am 12.1. 2026 um 09:42:17 Uhr schrieb Christine
über Berlin |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 231) |
am 24.2. 2015 um 00:26:04 Uhr schrieb Garfield über Berlin
am 2.3. 2003 um 13:54:47 Uhr schrieb bmw über Berlin
am 13.6. 2002 um 00:50:26 Uhr schrieb krise über Berlin
|
Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Berlin«
Höflichkeitsliga schrieb am 16.8. 2002 um 23:34:43 Uhr zu
Bewertung: 7 Punkt(e)
Wieso ist es bloß immer so dümmlich warm in Berlin? Ich hasse hasse hasse Berlin!
Diese Stadt kann man nicht Lieben (geklaut, file under »Man muss davon ausgehen dass der Stein denkt...«)
Doofes, Doofes, Doofes Berlin! Jede moralische Größe geht dir verloren, du Berlin du! Nur überall Klassizismus-Ekel der übelsten Schule, ein Gewerch und ein Zerch daß es nicht mehr zum Aushalten ist. Berlin! Du stinkst nach Bierdunst und Jeansjacken mit abgeschnittenen Ärmeln. Du stinkst nach dümmlichen Kunstgewerbsethnokitschbars in Mitte! Du stinkst nach Schriftstellerscheiss und Historienquatsch! Ich hasse dich! Ich werde dir vernichten, wenn ich Gelegenheit dazu habe! Berlin!!!!!! Ich hasse dir! Du riechst nach im Regen aufgeweichtem Hundescheiß! Du riechst nach verfaulenden Blättern auf viel zu vielen Bäumen! Auf fünfundzwanzig Hügeln bist du wahrscheinlich gebaut, du dummes Gebirgsdorf! Berg rauf, Berg runter, hier Steigung, da Steigung. Immer nur mühen, mühen mühen. Immer nur hochklettern, alles hochklettern, nix Flach, alles immer ersteigen, du Scheiss du! Du stinkst nach Mercedesniederlassungen und nach Gerhard! Du stinkst nach dummen Kunststudenten, die nach dem Studium lustige peppige Bilder malen, die sie dann in der Deppengalerie neben der baskischen Weinhandlung verkaufen! Du stinkst nach icke-ditte-roof-und-ha'ick-ma-esaat. Du stinkst nach Orientgedudel und Frakturschrift. Ick hasse dir! Aber ich sehe es kommen, ich werde in dir alt werden, und dafür hasse ick dir!
Berlin, ick hasse dir!
adsurb schrieb am 12.7. 2003 um 11:54:05 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Rakete schrieb am 23.6. 2003 um 16:28:39 Uhr über
Berlin
»Prolotown, burn it down!«
Wieso zum Beispiel ist in Berlin folgendes Sitte:
In der U-bahn: Was also? Gut. Folgendes nämlich: Wenn man in einer dieser neueren, normalen U-bahnen sitzt (allein es gibt wenig davon), wo jeweils links und rechts zwei Sitzreihen mit Blickrichtung parallel zur Fahrtrichtung sich befinden, dann muss man meißt bestürzt feststellen, daß wenn man, wie sich das gehört, wenn man den Viererplatz leer vorgefunden hat, z.B. am Fenster hinsetzt, und dann jemand hinzukommt, also da ist es mit einer Wahrscheinlichkeit von 80 Prozent so, daß sich der/diejenige genau gegenüber von einem hinsetzen wird, was ein UNHÖFLICHKEIT ist, die ich, der ich gar keinen Ausdruck verleihen kann, jeder normale Mensch weiß doch nun, daß man sich auf den diagonal gegenüberliegenden Platz setzt!
Analog dümmlich in den älteren U-Bahnmodellen wo man diese langen Sitzbänke an der Seite hat, parallel zur Fahrtrichtung, wo die Leute die neben einem sitzen, sobald die Plätze neben ihnen frei werden, sofort und immer von einem weg, ans äußerste Ende der Bank rutschen, um sich da anzulehnen oder so. Hier wäre das auf dem Fleck bleiben angebracht, schließlich stört ein neben einem Sitzender nicht in dem maße wie dies der Fall ist bei den quer zur Fahrtrichtung angeordneten Viererplätzen, und das wegrutschen hat auch immer eine sehr unfreundliche Komponente.
-----------------------------------------------
Allein für den Text werde ich, wenn ich das nächste mal eine U-Bahn besteige, in der sich nur eine Person befindet, mich genau gegenüber dieser Person platzieren und ihr die ganze Zeit in die Augen starren... oder daneben um dann wegzurutschen...
Ganz schön frech was?
pars schrieb am 29.9. 2001 um 04:18:12 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Berlin ist vom Umfang so groß wie Frankfurt, München und Hamburg zusammen, nur viel mehr Wald als in den genannten Orten.
Stöbers Greif schrieb am 10.2. 2000 um 09:32:52 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Die Steine der Berliner Häuser sind zerfressen von Musik. Vollgesogen mit Schallwellen, halten die armen Ziegel kaum noch Stand...
Höflichkeitsliga Wandsbek e.V. schrieb am 6.7. 2001 um 01:13:27 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Berlin reimt sich auf Wien. Wien reimt sich auf München-Riem. München-Riem reimt sich auf Neumünster. Fragen sie nicht wieso.
ARD-Ratgeber schrieb am 21.6. 2003 um 15:21:05 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Peter Fechter
Lebensdaten: 14.1.1944 bis 17.8.1962
Informationen zur Person:
Mauerflüchtling
Peter Fechter ist eines der bekanntesten Maueropfer in Berlin. Dies liegt vor allem an den Umständen seines Todes. Er starb wortwörtlich vor den Augen der Welt nahe des Grenzübergangs Checkpoint Charlie.
17. August 1962, 14.15 Uhr: Peter Fechter überklettert mit seinem Freund Helmut Kulbeik, 22 Jahre, an der Zimmerstraße in Mitte den Zaun im Hinterland, läuft auf die Mauer zu und zieht sich hoch. Grenzpolizisten schießen auf den Flüchtling, schwer getroffen fällt Peter Fechter zurück in den Todesstreifen. Seinem Freund gelingt die Flucht.
Doch die Grenzpolizei kümmert sichc lange Zeit nicht um den Jungen, der unmittelbar an der Mauer nach Westberlin liegt und um Hilfe schreit. Westberliner Passanten und Polizisten versuchen, Peter Fechter zu helfen, in Ihrer Verzweiflung werfen sie Verbandszeug über die Mauer. Doch Fechter ist nicht mehr in der Lage, sich selber zu helfen, seine Schreie werden leiser, er verblutet ohne Hilfe durch die Grenzpolizei zu bekommen. Erst als der 18-Jährige vermutlich tot ist, transportieren ihn Angehörige der DDR-Grepo ab unter dem lautstarken Protest hunderter Westberliner und Touristen.
Spontan findet daraufhin eine Demonstration statt, auf der Westseite der Mauer, nur wenige Meter neben dem Todesort von Peter Fechter, wird ein großes Holzkreuz errichtet, das noch Jahrzehnte lang an den sinnlosen Tod des Jungen erinnert.
_____________________________________________
Netzfundstück.
horror vacui schrieb am 31.1. 2003 um 00:47:24 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
ja, ein kumpel, der neben dem gefängnis in moabit wohnt, weil das da billig ist und die badewanne in der wohnung einer schublade in die wand eingelassen ist, zum rausziehen, und mit so einem beuler, der viel zu wenig warmes wasser macht, daß man eine halbwegs volle wanne überhaupt nicht mit warmem wasser auf die pinne bekommt, aber es ist eben nur eine billige wohnung neben dem gefängnis, mit so einer küche mit ätzendem linoleumboden, aber immerhin fenster raus auf das gefängnis, und einer tordurchfahrt in eine hinterhof, was aber in berlin glaube ich nichts besonderes ist, und einem bürgersteig mit laternen, dirket vor der tür ist eine, also was wollte ich sagen, ja der kumpel meint also, in berlin gäbe es überdurchschnittlcih viele hundenhaufen, so viel, daß er sich schon ekelt, obwohl der sonst auch immer säuft.
| Einige zufällige Stichwörter |
muskelsklave
Erstellt am 24.11. 2009 um 22:36:31 Uhr von ben , enthält 7 Texte
ScienceFiction
Erstellt am 20.2. 2002 um 21:04:14 Uhr von DWay, enthält 10 Texte
Wörter
Erstellt am 30.3. 2000 um 16:40:26 Uhr von Blubb, enthält 123 Texte
Familienlandsitz
Erstellt am 14.4. 2019 um 15:53:36 Uhr von Carola, enthält 2 Texte
Wutsammler
Erstellt am 29.4. 2007 um 12:33:24 Uhr von Kah, enthält 4 Texte
|