Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 585, davon 557 (95,21%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 163 positiv bewertete (27,86%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 25.1. 1999 um 19:25:44 Uhr schrieb
Pete über Berlin
Der neuste Text am 12.1. 2026 um 09:42:17 Uhr schrieb
Christine über Berlin
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 231)

am 1.12. 2002 um 20:31:20 Uhr schrieb
sandrea über Berlin

am 16.8. 2008 um 08:00:37 Uhr schrieb
Christine über Berlin

am 15.8. 2018 um 16:58:48 Uhr schrieb
DoktorKolossos über Berlin

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Berlin«

Höflichkeitsliga schrieb am 16.8. 2002 um 23:34:43 Uhr zu

Berlin

Bewertung: 7 Punkt(e)

Wieso ist es bloß immer so dümmlich warm in Berlin? Ich hasse hasse hasse Berlin!
Diese Stadt kann man nicht Lieben (geklaut, file under »Man muss davon ausgehen dass der Stein denkt...«)
Doofes, Doofes, Doofes Berlin! Jede moralische Größe geht dir verloren, du Berlin du! Nur überall Klassizismus-Ekel der übelsten Schule, ein Gewerch und ein Zerch daß es nicht mehr zum Aushalten ist. Berlin! Du stinkst nach Bierdunst und Jeansjacken mit abgeschnittenen Ärmeln. Du stinkst nach dümmlichen Kunstgewerbsethnokitschbars in Mitte! Du stinkst nach Schriftstellerscheiss und Historienquatsch! Ich hasse dich! Ich werde dir vernichten, wenn ich Gelegenheit dazu habe! Berlin!!!!!! Ich hasse dir! Du riechst nach im Regen aufgeweichtem Hundescheiß! Du riechst nach verfaulenden Blättern auf viel zu vielen Bäumen! Auf fünfundzwanzig Hügeln bist du wahrscheinlich gebaut, du dummes Gebirgsdorf! Berg rauf, Berg runter, hier Steigung, da Steigung. Immer nur mühen, mühen mühen. Immer nur hochklettern, alles hochklettern, nix Flach, alles immer ersteigen, du Scheiss du! Du stinkst nach Mercedesniederlassungen und nach Gerhard! Du stinkst nach dummen Kunststudenten, die nach dem Studium lustige peppige Bilder malen, die sie dann in der Deppengalerie neben der baskischen Weinhandlung verkaufen! Du stinkst nach icke-ditte-roof-und-ha'ick-ma-esaat. Du stinkst nach Orientgedudel und Frakturschrift. Ick hasse dir! Aber ich sehe es kommen, ich werde in dir alt werden, und dafür hasse ick dir!
Berlin, ick hasse dir!

adsurb schrieb am 12.7. 2003 um 11:54:05 Uhr zu

Berlin

Bewertung: 2 Punkt(e)

Rakete schrieb am 23.6. 2003 um 16:28:39 Uhr über
Berlin

»Prolotown, burn it down
Wieso zum Beispiel ist in Berlin folgendes Sitte:
In der U-bahn: Was also? Gut. Folgendes nämlich: Wenn man in einer dieser neueren, normalen U-bahnen sitzt (allein es gibt wenig davon), wo jeweils links und rechts zwei Sitzreihen mit Blickrichtung parallel zur Fahrtrichtung sich befinden, dann muss man meißt bestürzt feststellen, daß wenn man, wie sich das gehört, wenn man den Viererplatz leer vorgefunden hat, z.B. am Fenster hinsetzt, und dann jemand hinzukommt, also da ist es mit einer Wahrscheinlichkeit von 80 Prozent so, daß sich der/diejenige genau gegenüber von einem hinsetzen wird, was ein UNHÖFLICHKEIT ist, die ich, der ich gar keinen Ausdruck verleihen kann, jeder normale Mensch weiß doch nun, daß man sich auf den diagonal gegenüberliegenden Platz setzt!
Analog dümmlich in den älteren U-Bahnmodellen wo man diese langen Sitzbänke an der Seite hat, parallel zur Fahrtrichtung, wo die Leute die neben einem sitzen, sobald die Plätze neben ihnen frei werden, sofort und immer von einem weg, ans äußerste Ende der Bank rutschen, um sich da anzulehnen oder so. Hier wäre das auf dem Fleck bleiben angebracht, schließlich stört ein neben einem Sitzender nicht in dem maße wie dies der Fall ist bei den quer zur Fahrtrichtung angeordneten Viererplätzen, und das wegrutschen hat auch immer eine sehr unfreundliche Komponente.


-----------------------------------------------


Allein für den Text werde ich, wenn ich das nächste mal eine U-Bahn besteige, in der sich nur eine Person befindet, mich genau gegenüber dieser Person platzieren und ihr die ganze Zeit in die Augen starren... oder daneben um dann wegzurutschen...

Ganz schön frech was?

Das Gift schrieb am 7.4. 2003 um 19:32:15 Uhr zu

Berlin

Bewertung: 4 Punkt(e)

Hier wollten mir die »edlen Osmanen« einmal in einer dunklen Gasse die Eier abschneiden ...

Das wollte wiederum ich nicht, weswegen ich mich mit den vier jungen Muselmanen auf einen angemessenen Preis für meine Eier verständigt habe, dessen Abgeltung die Übergabe sämtlicher von ihnen als wertvoll befundener Gegenstände vorsah.

In der Retrospektive ergibt sich ein grotesker Handel: sie hatten meinen Discman, mein Gras und meine Kohle; ich hatte meine Eier ... besser als garNichtS.



martin schrieb am 5.3. 2001 um 16:45:48 Uhr zu

Berlin

Bewertung: 4 Punkt(e)

...ist grau, barsch, bunt, hektisch, hässlich, faszinierend, Geschichte atmend, im Sommer staubig und träumerisch, von extrovertiertem Wahnsinn durchglüht, hart, russig und ungnädig im Winter, gespalten (noch immer), illussionär, revolutionär, kleinbürgerlich gehässig und tolerant anonym und - obwohl ich ständig flüchten möchte - dennoch die lebenswerteste Stadt Deutschlands

Myelnik schrieb am 15.6. 2001 um 04:36:15 Uhr zu

Berlin

Bewertung: 5 Punkt(e)

Drei K. schrieb am 6.5. 2001 um 18:08:42 Uhr über
Berlin
>Berlin ist nicht nur irre groß und irre spannend, sondern leider auch irre grau. Ein bißchen mehr Grün würde nicht schaden.


Da mußte mal am 1.Mai kommen. Da ist alles grün.

Höflichkeitsliga schrieb am 9.1. 2004 um 01:19:03 Uhr zu

Berlin

Bewertung: 5 Punkt(e)

Mal wieder! Man muß halt immer darüber fabulieren wo man ist, da ist das am ehesten, öh, intelligible wohl die Stadt in der man wohnt, obwohl die eigene Wohnung oder die Straße viel mehr zur eigenen allgemeinen Stimmung beiträgt, aber wurscht, sagt niemandem was, jedenfalls, in letzter zeit ist mir da ein Gedanke gekommen, vor dem Hintergrund, das Ostberlin wirklich nur noch furchtbar ist, und das man es zwar nicht vermeiden kann, aber daß man es vermeiden sollte da hinzugehen, und man fragt sich wie das sein kann, und dann fällt einem, kurz bevor man schon mit der DDR brechen wollte, ein, daß das gar nicht davon die Schuld ist, von der DDR, daß Ostberlin so furchtbar ist, das ist halt Krisenphänomen, wenn überall Erlebnisgastronomie aufmacht, und alle Weinkelterer mit ihren Kneipen von Kreuzberg nach Friedrichshain ziehen, und ehrlich, wenn ich Ostberliner gewesen wäre, und dann so die ganzen Evangelisten aus Westberlin nach 89 ankommen und mir sagen würden, »Du mußt Haschisch anbauen, du mußt eine Alternative Kneipe aufmachen! Du mußt McDonalds bekämpfen, aber Genossenschaftsfahrradreparaturläden unterstützen!«, dann würde ich das wahrscheinlich auch machen, und die ganzen Nazis, naja, in Neukölln und Schöneberg gibt das ja auch viele, letztlich, das mutet immer so apologetisch an das Argument, aber schlechte Wirtschaftsdaten sind anscheinend der Empirie nach schon immer so ein Aktivator für Antisemiten und Glatzen, daß das mit realsozialistischer Geschichtsklitterung und falsch akzentuiertem Antikapitalismus zu tun haben soll, naja, weniger eher, Fragebogen schicken an alle Leute bringt auch nichts, weiß man nicht nie, jedenfalls, die Idee ist mir auf dem Alexanderplatz gekommen, da mußte ich an eine Ausgabe des Thrasher-Skateboard-Magazins denken, wo irgendwann 1991 auf den Leserbriefseiten so ein Foto abgedruckt wurde, wie eine Traube osteuropäischer Skateboardfahrer auf dem St. Petersburger Newski-Prospekt (oder In Rostock am Hafen???) so eine lustig gebogene Riesentatue rauf und runterskatet, und das war der Anlaß, wo ich mir überlegt habe, daß all die bösen Menschen, all die Glatzenträger und Bodybuilder die beim Saturn-Hansa einen blöd ankucken, all diese Kasper, die es immer und überall der Anlage, wenn es sowas gibt, geben wird, wenn es sowas gibt, daß die in einer DDR doch wenigstens immer ihr Maul halten mußten, weil sie sonst eins mit dem VoPo-Knüppel aufs maul bekommen haben. Deprivation macht den menschen erst gut...
Naja. Blöder Gedanke...

rauschi schrieb am 28.8. 2001 um 10:06:10 Uhr zu

Berlin

Bewertung: 2 Punkt(e)

»Ich bin ein Berliner

Das ist erstens ein Satz den nur noch ganz wenige wahrheitsgemäß auf sich beziehen können und zweitens nur ein teil von dem was Kennedy gesagt hat! Er meinte damit nicht, dass er ein Berliner ist, wie alle immer glauben. Wer den ganzen Satz der Rede kennt weiß, dass er ungefähr gesagt hat, dass man stolz darauf sein kann, sagen zu können: »Ich bin...«.

Ich schreibe das, weil ich vor ein paar tagen einen Fernsehbeitrag zu diesem Thema gesehen habe, in dem sie nachgeforscht haben, ob Kennedy wirklich ein Berliner war, weil er das doch gesagt habe oder ob er uns alle belogen hat.

Ich für meinen Teil bin echter in Berlin (Mitte) geborenen Berliner.
Letztens hab ich drei Yuppies auf der Straße gesehen, die sich gestritten haben, wer denn nun der Tollere ist, weil er schon viel länger in Berlin wohnt, als die Anderen.
In Berlin zu wohnen scheint momentan »In« zu sein. Die zugezogenen kennen aber natürlich auch nur die Stellen Berlins die so als »In« gelten, was positiv ist, weil sie sich dann nicht da aufhalten wo es wirklich klasse ist! Ganz zu schweigen von den Touris, die immer Friedrichstraße abgeladen werden, wo sie sich dann die ganzen Kaufhäuser angucken können und den Typen der da immer steht und DDR Polizeimützen und sowas verkauft und dann meinen sie hätten Berlin gesehen.

»Die Berliner sind unfreundlich und rücksichtslos, ruppig und rechthaberisch, Berlin ist abstoßend, laut, dreckig und grau, Baustellen und verstopfte Straßen, wo man geht und steht, aber mir tun alle Menschen leid, die nicht hier leben können!« (sagte mal irgendwer)

taz-Sache schrieb am 1.4. 2019 um 12:33:34 Uhr zu

Berlin

Bewertung: 1 Punkt(e)

Berlin, 29. März 2019:


Linus, ein Sechstklässler aus Kreuzberg, ist zum dritten Mal dabei. Gründe hat der 11-Jährige mehrere: zum einen sei es schon ein »Reiz«, nicht in die Schule zu gehen, gibt er zu. Zum anderen: »In 25 Jahren sind die Politiker abgekratzt oder haben eine Klimaanlage. Aber für mich und meine Freunde wird es dann richtig schlimmFür Mascha, Viertklässlerin aus Neukölln, ist es dagegen der erste Klimastreik. Sie kommt »wegen Greta, aber auch, weil mir das Thema wichtig ist«. In der Schule würden sie leider wenig über Klimapolitik reden, sagt sie – »dafür ist meist zu wenig Zeit«.

Auf der Bühne bekommt derweil JacobBlasel, einer der Organisatoren der Proteste aus Kiel, viel Applaus für seine Ankündigung: »Wir machen die Europawahl zu Klimawahlen!« Keine Partei, die nicht ein ausreichendes Klimaschutzprogramm auflege, werde die Stimme der Jugend »und unserer Unterstützer« bekommen. Auch andere Redner*innen greifen das Thema Europa auf: Schüler*innen aus Polen, Schweiz, England betonen, dass sie alle zusammen stehen würden im gemeinsamen Kampf.

http://www.meinestadt.de schrieb am 12.4. 2001 um 23:14:13 Uhr zu

Berlin

Bewertung: 2 Punkt(e)

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adsurb schrieb am 31.5. 2003 um 16:27:56 Uhr zu

Berlin

Bewertung: 2 Punkt(e)

Schluss mit Schluss!

Berlin umsonst!

Anstatt zu bitten und zu hoffen, dass bei den anderen, nicht bei uns gespart werden möge; anstatt die Geschichte von den leeren Kassen so lange anzuhören, bis man sich selbst schon für den Berliner Schuldenberg verantwortlich fühlt; anstatt uns auf »in 30 Jahren« vertrösten zu lassen, wenn vielleicht mal wieder Geld in den Kassen ist, behaupten wir: Es ist nicht unsere Schuld!

Weder haben wir die Bankgesellschaft in die Pleite geführt, noch haben wir danach die Schulden übernommen. Wir waren es auch nicht, die den Potsdamer Platz fast für umsonst verscherbelt haben und die jetzt unbedingt einen teuren Großflughafen Schönefeld wollen. Und, Entschuldigung, vielleicht können wir uns ja nur nicht mehr richtig erinnern: Aber hatten wir diese Idee, den Unternehmen, die einen Arbeitslosen einstellen, mal so mir nicht dir nichts bis zu 100.000 Euro zu schenken? ? Ach nee: das war ja Peter Hartz!

Wenn also die Entscheidungen sowieso ohne uns getroffen werden, na dann treffen wir jetzt auch mal ein paar Entscheidungen:

Schwimmbad kostenlos! Kino auch! Ubahn sowieso! Und was gibt es nicht noch alles für schöne Sachen, die viel zu viel kosten und gut und gerne auch umsonst sein könnten! Wohnen, Gesundheit, Bildung...

Es ist nicht unsere Schuld, dass wir jetzt hier leben und nicht in 30 Jahren. Oder vor 30 Jahren. Also her mit dem schönen Leben! Schluss mit Schluss!! Leben zum Nulltarif! Berlin umsonst!!!



berlin-umsonst.tk

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