| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
586, davon 558 (95,22%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 163 positiv bewertete (27,82%) |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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am 25.1. 1999 um 19:25:44 Uhr schrieb Pete
über Berlin |
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am 8.9. 2026 um 23:08:05 Uhr schrieb Bettina Beischlaf
über Berlin |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 232) |
am 3.3. 2017 um 23:34:25 Uhr schrieb Dana über Berlin
am 18.7. 2006 um 22:06:02 Uhr schrieb Lump über Berlin
am 12.3. 2010 um 07:32:06 Uhr schrieb Pferdschaf über Berlin
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Berlin«
Höflichkeitsliga Wandsbek e.V. schrieb am 6.7. 2001 um 01:13:27 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Berlin reimt sich auf Wien. Wien reimt sich auf München-Riem. München-Riem reimt sich auf Neumünster. Fragen sie nicht wieso.
Höflichkeitsliga schrieb am 16.8. 2002 um 23:34:43 Uhr zu
Bewertung: 7 Punkt(e)
Wieso ist es bloß immer so dümmlich warm in Berlin? Ich hasse hasse hasse Berlin!
Diese Stadt kann man nicht Lieben (geklaut, file under »Man muss davon ausgehen dass der Stein denkt...«)
Doofes, Doofes, Doofes Berlin! Jede moralische Größe geht dir verloren, du Berlin du! Nur überall Klassizismus-Ekel der übelsten Schule, ein Gewerch und ein Zerch daß es nicht mehr zum Aushalten ist. Berlin! Du stinkst nach Bierdunst und Jeansjacken mit abgeschnittenen Ärmeln. Du stinkst nach dümmlichen Kunstgewerbsethnokitschbars in Mitte! Du stinkst nach Schriftstellerscheiss und Historienquatsch! Ich hasse dich! Ich werde dir vernichten, wenn ich Gelegenheit dazu habe! Berlin!!!!!! Ich hasse dir! Du riechst nach im Regen aufgeweichtem Hundescheiß! Du riechst nach verfaulenden Blättern auf viel zu vielen Bäumen! Auf fünfundzwanzig Hügeln bist du wahrscheinlich gebaut, du dummes Gebirgsdorf! Berg rauf, Berg runter, hier Steigung, da Steigung. Immer nur mühen, mühen mühen. Immer nur hochklettern, alles hochklettern, nix Flach, alles immer ersteigen, du Scheiss du! Du stinkst nach Mercedesniederlassungen und nach Gerhard! Du stinkst nach dummen Kunststudenten, die nach dem Studium lustige peppige Bilder malen, die sie dann in der Deppengalerie neben der baskischen Weinhandlung verkaufen! Du stinkst nach icke-ditte-roof-und-ha'ick-ma-esaat. Du stinkst nach Orientgedudel und Frakturschrift. Ick hasse dir! Aber ich sehe es kommen, ich werde in dir alt werden, und dafür hasse ick dir!
Berlin, ick hasse dir!
adsurb schrieb am 12.7. 2003 um 11:54:05 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Rakete schrieb am 23.6. 2003 um 16:28:39 Uhr über
Berlin
»Prolotown, burn it down!«
Wieso zum Beispiel ist in Berlin folgendes Sitte:
In der U-bahn: Was also? Gut. Folgendes nämlich: Wenn man in einer dieser neueren, normalen U-bahnen sitzt (allein es gibt wenig davon), wo jeweils links und rechts zwei Sitzreihen mit Blickrichtung parallel zur Fahrtrichtung sich befinden, dann muss man meißt bestürzt feststellen, daß wenn man, wie sich das gehört, wenn man den Viererplatz leer vorgefunden hat, z.B. am Fenster hinsetzt, und dann jemand hinzukommt, also da ist es mit einer Wahrscheinlichkeit von 80 Prozent so, daß sich der/diejenige genau gegenüber von einem hinsetzen wird, was ein UNHÖFLICHKEIT ist, die ich, der ich gar keinen Ausdruck verleihen kann, jeder normale Mensch weiß doch nun, daß man sich auf den diagonal gegenüberliegenden Platz setzt!
Analog dümmlich in den älteren U-Bahnmodellen wo man diese langen Sitzbänke an der Seite hat, parallel zur Fahrtrichtung, wo die Leute die neben einem sitzen, sobald die Plätze neben ihnen frei werden, sofort und immer von einem weg, ans äußerste Ende der Bank rutschen, um sich da anzulehnen oder so. Hier wäre das auf dem Fleck bleiben angebracht, schließlich stört ein neben einem Sitzender nicht in dem maße wie dies der Fall ist bei den quer zur Fahrtrichtung angeordneten Viererplätzen, und das wegrutschen hat auch immer eine sehr unfreundliche Komponente.
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Allein für den Text werde ich, wenn ich das nächste mal eine U-Bahn besteige, in der sich nur eine Person befindet, mich genau gegenüber dieser Person platzieren und ihr die ganze Zeit in die Augen starren... oder daneben um dann wegzurutschen...
Ganz schön frech was?
Stöbers Greif schrieb am 10.2. 2000 um 09:32:52 Uhr zu
Bewertung: 7 Punkt(e)
Die Steine der Berliner Häuser sind zerfressen von Musik. Vollgesogen mit Schallwellen, halten die armen Ziegel kaum noch Stand...
martin schrieb am 5.3. 2001 um 16:45:48 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
...ist grau, barsch, bunt, hektisch, hässlich, faszinierend, Geschichte atmend, im Sommer staubig und träumerisch, von extrovertiertem Wahnsinn durchglüht, hart, russig und ungnädig im Winter, gespalten (noch immer), illussionär, revolutionär, kleinbürgerlich gehässig und tolerant anonym und - obwohl ich ständig flüchten möchte - dennoch die lebenswerteste Stadt Deutschlands
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