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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 28.6. 2002 um 00:42:12 Uhr schrieb
Scytale über Empire
Der neuste Text am 30.4. 2020 um 09:12:04 Uhr schrieb
Christine über Empire
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 30)

am 6.5. 2003 um 02:49:09 Uhr schrieb
wuming über Empire

am 22.12. 2015 um 20:21:30 Uhr schrieb
Christine über Empire

am 14.5. 2003 um 02:36:10 Uhr schrieb
wugatsga über Empire

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Empire«

solarschule schrieb am 23.2. 2003 um 18:18:02 Uhr zu

Empire

Bewertung: 1 Punkt(e)

Metaplierii, in denen sich der Anspruch auf die Befugnis zur Zerstörung und Neuscliöpfung, auf Teilliabe an der strategischen und paradigmatischeii Formulierung ihrer Gewaltprozesse und natürlicii Teiiliabe an Chancen und Frücliten ausdrückt. DieserAnsprucli i-nanifestiert sich vor allem darin, dass er »Schöpferkraft« als unvordeiiklicli setzt, als nicht abgeleitet, «apriorisch», nicht analytisch erfassbar, nicht relativierbar, sondern allenfalls erfahrbar. Er ist das »Manifest« der Herren. Er lebt von der Unterschlagung der historischen Wahrheit, dass die Gewalt schöpferischen Zerstörung nur aus dem historischen Antagonismus erklärt und analytisch gefasst werden kann. Diese Unterschlagung macht erstden pliilosopliisclien Charme der vitalistisclien Begriffe aus. Ohne sie liätten diese Worte nur den ärmliclien Status einer Antwort auf den prozessierenden Widerspruch der Befreiung. Die »Kreativität« der Herren, so beeindruckend sie in ihren technischen Formen auch sein mögen, i-nüsste sich dann begnügen mit ihrer Funktion im Krieg gegen das Andere. Ein Anderes, das logisch mächtiger ist als sie und sich gegen sie zu neuen Formen entfaltet: der Reichtum der revolutionären Prozesse, in dem sich die Fortschritte der Menschheit ausdrucken.

Hardt/Negri und Sioterdijk - Brüder in verschiedenen Farben

Genau hier verorten sich die Initiativen Hardt/Negris und Sioterdijks, die ich in diesem Buch abliandele. Beide machen sich zu Propagandisten eines barbarischen dlan vital neuer Eliten auf dem Weg zu einer postmodemen »schöpferischen Zerstörung« im globalen Maßstab. Beide inszenieren die Wiederkehr Nietzsches. Beide machen postmodeme Leitteclinologien zum Kein eines neuen Paradigmas von Herrschaft, Zerstörung und sozialer Reorganisation mit den Schwerpunkten Biotechnologie und Informatik. Beide inszenieren eine Pliilosopliiepolitik der hegemonialen Selbstsetzung und Selbsterinäclitigung als Ausgangspunkt für die »proplietische« Imagination eines »Volks« zur Globalisierung des neuen Machtparadigi-nas. Und für beide ist der sozialrevolutionäre Widerstand ein Nichts, höchstens eine Funktion im Dienst an der Macht. Beide sind darin nicht originell im historischen Sinne, denn sie geben den Maclitimperativen der kapitalistischen Erneuerung nur ihre philosophische Gestalt.

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Antonio Negri entstammt ursprüilglicii einer Linie aus dem italieiiisclien Operaisi-nus der 70er Jahre. Der Operaismus sah den Grund für die Geschichte von Akkui-nulation und Krise nicht im Kapital, sondern in den wirklichen Kamptbewegungen der Klasse - seine deutschen Entsprechungen finden wir bei Gisela Bock, Rotli/ Ebbingliaus, den MitarbeiterInnen der Zeitschriften Autonomie und Wildcat. Auch Sloterdijk verortete sich philosophisch zunächst im linken Spektrum, bis er sich liieraus unter Bagliwan's »Einstrahluilgen« löste. Beide rocliierten in den 80ern und frülien 90ern nach rechts.
Wenn ich HIN und Sloterdijk nebeneinander stelle, liegt der Grund nicht im simplen Vergleich leitender Vorstellungen. Ihre Vergleichbarkeit liegt im historischen Ort. Wir müssen sie verstelien als propagandistischen und pliilosopiliepolitisclien Ausdruck der wirklichen Bewegung der kapitalistischen Verwertungsstrategien aus der Krise des Fordismus auf ein neues Niveau wertscliöpfender Unterwerfung im Weltmaßstab. Sie lokalisieren sich auf unterschiedliche Weise im Gesamtspektrum dieses Ausdrucks, und das macht sie vergleichbar, bei aller Unterschiedlichkeit in den Farbscliattierungen. Ich kritisiere nicht. Entweder man ist mit illneii auf der Seite der Macht, oder man bekämpft sie. Für eine Kritik fehlt mir die gemeinsame Basis.
Als Gegenstand historiscli-i-naterialistisclier Analyse sind sie allerdings von größerer Wichtigkeit. Aber auch darin stelle ich sie als exemplarisch vor: als Ausdruck und zur Beschreibung einer Dynamik, die sie nicht beherrschen und deren historischer Grund sie nicht sind. Ich bitte daher meine ausgiebige Beschäftigung mit »Empire« nicht mißzuverstehen, schon lange nicht als Hommage an ihre Leistung. Sie gilt nicht den beiden Herren. Sie gilt der Gewalt, als deren Exponenten auf pliilosophiepolitisclier Büline sie für einen kleinen, aber wichtigen Moment des Dramas unseren Blick auf sich ziehen.
Das Kapital greift in tiefere Dimensionen des Lebens ein, um neue Arbeitswertressourcen zu erschließen. Dieser Griff gibt sich neben seinen technologischen, sozialen, kulturellen Strategien auch eine neue philosophiepolitisclie Gestalt.
Der Beitrag H/Ns zu diesen Strategien hat eine symptomatisehe, paradigmatisclie und, über die ideologischen Funktionen, zugleich materielle Bedeutung. Der soziale Krieg von oben hat sein Zugriffsarsenal über die tote Maschinerie hinaus längst in die


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wuming schrieb am 29.3. 2003 um 01:16:08 Uhr zu

Empire

Bewertung: 1 Punkt(e)

ner politischen Strategie ist, dass sie deren Produktion monopoli-

sieren, in
"der Funktionsweise wichtiger Gesellschaftsinstitutionen wie etwa dem Gefängnis, der Familie, der Fabrik oder der Schule .... Zum Ersten ist Subjektivität ein fortwährender gesellschaftlicher Generierungsprozess. Wenn Ihr Chef Sie auf dem Gang grügt, so entsteht eine Subjektivität. Die materiellen Praktiken, mit denen das Subjekt im Kontext einer Institution zu tun hat (sei es, sich zum Gebet hinzuknien oder Hunderte von Windeln zu wechseln), sind die Produktionsprozesse von Subjektivität. Damit wirkt das Subjekt reflexiv, durch seine eigenen Handlungen, auf sich ein und wird erzeugt. Zum Zweiten bieten die Institutionen vor allem einen diskreten Ort (das Zuhause, die Kapelle, das Vdassenzimmer, den Arbeitsplatz), an dem sich die Produktion von Subjektivität vollzieht. Die verschiedenen Institutionen der modernen Gesellschaft sollte man deshalb als Archipel von Subjektivitätsfabriken betrachten. Im Verlaufe seines Lebens betritt und verlässt das Individuum zielst@ebk% diese verschiedenen Institutionen (von der Schule über die Kaserne bis zur Fabrik) und wird von ihnen geformt.@, (207 f.)
Nein nein, Freunde, das ist nicht das Subjekt, das ist seine Schablone. Die Geschichte schreibt diese Szenen ganz anders. Etwa so: »Weizit dein Boss dich aiif dem Gaiig grüßt, kriegst da schont tzeiz Hals. Nicht nur dass er dich so sexistisch aizglotzt. Er war es doch, der dir gleich beim Eiiistellungsgespräch deine Eiztlassuizgsbeurteili4tig seines Kollegeiz Kitastleiters über Reiziteizzeit beim Kizastarbeitspeitsut?z heiter die Nase geriebeiz hat. Nur ut?z dich gleich daran zu eriiiiierti, dass du auch itt der Schule schott nie Ehreizri4iide gedreht hast. Guter Rat: besser ab uizd zu mal zur Optiiiiieriiiig deitter Subjektivität nie Kapelle zum Niederknietzübeii aufzusuchen, deiiii dahin wird der Akkord am Bandlatt der Wiizdel gleich leichter.
Der rote Hals, da sitzt deiiie Subjektivität it?z Motizeizt. Da wird sie erzeugt, geizeriert, geformt und votz Tag zu Tag roter. Reflexiv utid zum Subjekt wird sie dahin, weint du reflektierst: das, was sie dir atzbietetz, das bist du iiiclit, egal ob Rolle, Programm, Idelltität, Werte. Du bistjet?taiid anders, du bist woanders. Ob dagegen, ob mit stätzdig latetzter Reiziteitz, oder duldend, oder aiifder stäitdigeti Suche nach Kot?ipeitsatiottetz.
Vielleicht aber auch zusat?it?zeiz Hut ein paar Leuteiz, deizeiz es ähnlich geizt. Die erzählen dir von aiidereit Kiiästeit aus dem Archipel der Subjektivitätsfabriketz und datiii diskutierst da


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dariiber, wie das tote Gesaiiit(irc12ipelfuizktioniert, wie du was dagegeiz tust. Uizd auf eiiiiiial fiihlst du darin deiiie, eure Subjektivität wacliseii, die Lust zu käi@ipfeiz, die Moral des Zusaiiiiiieizhalts iiiid das Staiiiieiz darüber, dass du ieiiialid bist, dass da existierst. Dass du aus deit Schabloiteiz heraustreten kallizst iiiid selbst iiiit ai2dereiz eine Geschichte hast. « So oder anders, das istja schließlich nicht Sache einer Analyse.
Natürlich bekennen sich H/N nicht zurfabrikgesellschaft, damit würden sie ja das »Außen« anerkennen, Räume für die Entwicklung widerständischer Subjektivität. Nein, es ist schlimmer. Sie suggerieren das Monopol der Institutionen und produktiven Verfahrensweisen der Fabrikgesellschaft und der Postmoderne als Produktionsstätte der Subjektivität, der Menschwerdung, der Identität, anstatt sie als die toten objektiven Strukturen zu analysieren, die ihre Logik mit Intensivierung der reellen Subsumtion in die Subjektivität hineinzutreiben suchen. Sie besetzen Subjektivität begrifflich aus der Perspektive der Zurichtung zu toter Objekthaftigkeit, anstatt sie in den lebendigen Bewegungen zu suchen, die gegen sie zu neuen Formen revolutionären Gesellschaftlichkeit findet. Von diesen aber ist nicht die Rede, sie werden analytisch negiert, gelöscht, vernichtet. Das ist wichtig, denn damit verorten sie sich auf der Seite der Unterdrücker.
IVN operieren ständig mit begrifflichen Anleihen aus der lebensphilosopliischen Requisitenkammer: Leben, Energie, dlan vital, Seele, Subjektivität. Sie vermeiden es allerdings geflissentlich, die Leserlnnen mit dem tragenden Grundmuster lebensphilosophischen Denkens und subjektivitätstheoretisclier Überlegungen vertraut zu machen, die im Umbruch zum Taylorismus und seiner Verobjektivierung und Rationalisierung des sozialen Kommandos in technischen Strukturen zum zentralen Thema avancierte. Dieses setzt erkenntnistheoretisch, kultur- und philosophiepolitiscli den Strom des subjektiven (Er-)Lebens den kulturellen Formen, sozial-institutionellen Strukturen, funktionalen Differenzierungen, produktiv-technischen Rationalisierungen entgegen, in denen sich das soziale Kommando verdinglicht hatte.
Subjektivität, die lebendige Kraft ihrer vorwärtstreibenden Energien, so hätten uns Bergson, Simmel, Nietzsche, Weber, der junge Lukacs (»Die Seele und ihre Formen«) gesagt, suchst Du vergebens in den verfestigten Abläufen, Rollen, Praxisformen, die sich Dir in den Institutionen aufzwingen, von denen WN reden.


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solarschule schrieb am 28.2. 2003 um 01:01:43 Uhr zu

Empire

Bewertung: 1 Punkt(e)

H/N bestimmen den Kern der postmodernen Offensive in den infori-natisclien Technologien als Leitsektoren und den ihnen zugeordneten Servicebereiclieii, Kern der »Bioi-nacilt«.
In den ersten Kapiteln analysiere ich ihre Darstellungen als grundsätzliche Übernahme des kapitalistischen Standpunkts und affirmativen Beitrag zu dieser Offensive, begleitet von einer begriftlichen Auslöschung des dagegen gerichteten emanzipatorisehen Potentials (Kap. 11). Dies belege ich im Folgenden auch an ffls aus der Perspektive der Herrschaft organisierten Begriffen der Subjektivität, des Lebens, der Eliten, der Bewegung, des Widerspruchs (Kap. 111-V1).
So ätzend Nietzsclie zu lesen sein mag, die von 1-1/N selbst in Anspruch genommene, aber für den Zweck des Buchs zurechtgefälschte Propaganda für die Herrenbewegung der neuen barbarisclien Eliten gegen den Sozialismus, ist für das Verständnis 1-1/Ns sehr wichtig (Kap VII). Da HIN ihre Darstellungen philosophiepolitiscii aufzäumen, den gebotenen Hinweis zur Methode zu Beginn aber vermissen lassen, spüre ich dann ihren methodischen und pliilosopiiiepolitisclien Ansatz auf und erkläre daraus - im Unterabsclinitt »Empire lesen lernen« den propagandistischeii Aufbau und die Rlietorik des Buchs (Kap. VIII). Aus ihren eigenen Hinweisen belege ich ihn als Propaganda eines neuen Willens zur Macht im Sinne Nietzsclies und der konservativen Revolution vor hundert Jahren, die den fordistiscli-tayloristisclieii Zyklus mit der philosophischen Fuiidieruiig seiner barbarischen Herrenenergien versorgte. Wichtig ist mir ihr Bezug auf Maciiiavellis »Der Fürst« und Altliussers Verständnis. H/Ns Pliilosopliiepolitik analysiere ich in Kap. IX. Werder Philosophie partout keinen Spaß abgewinnt, kann es auch überspringeii.
Aus der Methode erklärt sich dann der propagandistisclie Charakter der Gliederung von »Empire«. Es inszeniert einen regelrechten ideelleii Aufmarsch der Elemente »Empire« als Souveränitätsform (Kap.X) und »Biomaclit« als Produktivitätsform (Kap. XI). auf dem Siegeszug zur Verschmelzung allen Lebens zur totalen Produktivkraft, zu der es kein Außen mehr gibt (Kap. XII). Den Begriff der »Biomacht« borgen LYN bei Foucault aus. Dabei manipulieren und fälschen sie Foucaults Darstellungen über den Charakter der »Bioi-naclit« von einer Angriffsstrategie sozialtechnischer Unterwerfung zu einer Befreiung der Arbeit um und unterdrückeii systematisch dessen Position zum Kampf gegen die-


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sen Angriff. Dies sagt uns viel über die Zielrichtung HINS, und darum ist mir das Kapitel XI sehr wichtig. Darauf folgt ein geraffter Flug über lYNs Geschichtsklitterung und eine vergleichende Betrachtung ihrer Produktion von Polit-Kitscli (Kap. XIII, XIV). In der Darstellung von HfNs Zukunftsprojektionen stelle ich mir die Frage, ob und worin man »Empire« als eine protofaschistische Initiative bewerten könnte (Kap. (XV). Im Schlusskapitel eröffne ich Ausblicke, die Analyse von »Empire« zur Schärfung sozialrevolutionärer Perspektiven zu nutzen.

11. DER VERWERTUNGSZUGRIFF AUF
INFORMATION UND GEFÜHL
Im Zentrum des historischen Aufbruchs in die Postmoderne sehen 1-YN die Informatisierung im Verbund mit der produktiven Kommunikation in der »immateriellen Arbeit« als Aufbau der »Biomacht«. (295 ff, 300 ft)

Im fortlaufenden Text beziehen sie sich immer wieder auf diese zentralen Ausführungen.

"Wie die Modernisierung in einer vergangenen Epoche, so markiert die Postmodernisierung oder Informatisierung eine neue Art, zum Menschen zu werden. Was also )die Erzeugung der Seele(, wie Musil sagen würde, betrifft, muss man tatsächlich an die Stelle der traditionellen Technik industriellen Maschinen die kybernetische Intelligenz der Informatioiis- und Computertechnologie rücken ( ). Information und Kommunikation haben eine fundamentale Rolle im Produktionsprozess eingenommene, (300)

Nach einer Kurzdarstellung des Toyotismus (der bei Toyota eingeführten richtungsweisenden Produktionsstrukturen) wenden sie sich dann der produktiven Kommunikation in den Dienstleistungssektoren zu, der »immateriellen Arbeit«.

Diese charakterisieren sie als »eine Arbeit; die immaterielle Güter wie Dienstleistungen, kulturelle Produkte, Wissen oder Kommunikation produziert ( ). In früherer Zeit ]ernten Arbeiter, maschinenähnlich zu handeln, sowohl innerhalb wie außerhalb der Fabrik. ( ) Heute denken wir zunehmend wie ein Computer ( ), Die Umwälzung der Produktion durch Computer und Kommunikation hat die Arbeitsprozesse


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