Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 737, davon 703 (95,39%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 185 positiv bewertete (25,10%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 23.7. 1999 um 09:27:09 Uhr schrieb
Steffie über Musik
Der neuste Text am 13.9. 2026 um 21:15:16 Uhr schrieb
Siegmund Heil über Musik
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 238)

am 26.1. 2003 um 11:12:35 Uhr schrieb
DJ PALLADINO über Musik

am 20.1. 2003 um 14:06:49 Uhr schrieb
Kirschblüte über Musik

am 28.2. 2004 um 22:26:33 Uhr schrieb
flugteo über Musik

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Musik«

kiamia schrieb am 21.1. 2001 um 12:29:55 Uhr zu

Musik

Bewertung: 9 Punkt(e)

ohne musik wäre das leben nur ein irrtum

manchmal wenn ich das radio anstelle denk ich aber die musik die dort läuft ist der irrtum

die leute dies drauf haben, die jazzer, die helden - die wahren musiker sitzen in der ecke und nagen am hungertuch
der ersatz für gute musik sind kleine mädchen die zwar nicht singen aber tanzen können und in erster linie niedlich aussehn

das darf doch nicht wahr sein denk ich
... ist es aber

wenn das kleine bischen niveau auf das in dieser gesellschaft noch wert gelegt wird erhalten bleiben soll ist das ein selbst zerstörerischer weg wie soll es weiter gehn
wenn das fernsehprogramm nur noch aus wanne-be-big-brother-shows besteht und die leute darauf verzichten nachzudenken bin ich hier falsch ...

verrückte welt



Nanni schrieb am 16.11. 2000 um 10:15:38 Uhr zu

Musik

Bewertung: 12 Punkt(e)

Als Teen wurde ich zum Geigenunterricht angemeldet; in der Musikschule war kein anderer Platz im Instrumentalunterricht frei. Ungern habe ich so ein paar Jahre Unterricht hinter mich gebracht, und war froh, als keiner mehr fragte, und ich nicht mehr hinging. Der Geigenkasten mit meiner Geige verschwand schließlich auf unserem Dachboden. Das ist nun achtzehn Jahre her.
Anfang diesen Jahres begann ich etwas zu suchen, ohne zu wissen, was genau ich finden wollte. Und ich fand den Geigenkasten. Ohne nachzuschauen, was nach so langer Zeit noch in diesem Geigenkasten seien würde, meldete ich mich in der Musikschule zum Geigenunterricht an.
Als ich den Geigenkasten schließlich öffnete, lag in ihm eine Violine, die aussah, als hätte ich sie erst gestern dorthin zurück gelegt. Nur eine der vier Saiten zerriß mit einem empört klingenden »pling«, ich wußte nicht einmal wie diese Saite hieß.
(G-eh D-u A-lter E-sel ...endlich zum Unterricht.)
Mir wurde klar, daß ich sie gesucht hatte, oder vielmehr das, was man mit einer Geige kann. Und auch wenn ich handwerklich noch nicht besonders gut spielen kann, so wird meine Motivation belohnt mit der Möglichkeit, Dinge auszudrücken, die man nicht aussprechen kann.
Musik wird in einem Moment erlebt und ist im nächsten Moment schon Vergangenheit. In der Wiederholung macht sie bereits eine Entwicklung durch und wird nie dieselbe sein wie zuvor.

Joan La Croix schrieb am 19.6. 2001 um 21:43:05 Uhr zu

Musik

Bewertung: 6 Punkt(e)

MUSIK ist meine Zuflucht wenn ich mich verstecken, nichts mehr sehen und sagen möchte.
MUSIK ist meine Kraft wenn ich zu müde bin um weiterzumachen.
MUSIK lässt mich lachen wenn ich traurig bin und weinen, wenn ich glücklich sein müsste.
MUSIK bringt mich mit Menschen zusammen; lässt mich mit ihnen reden ohne Worte.
MUSIK ist meine Sprache wenn mir die Worte fehlen sie drückt mein Wesen aus.
MUSIK ist doch merkwürdig. Es sind nur Klänge und trotzdem komme ich ohne sie nicht aus.

Flixe schrieb am 2.5. 2000 um 22:55:44 Uhr zu

Musik

Bewertung: 3 Punkt(e)

»Musiker«, so sagt Bobby McFerrin, seien die »Architekten des Himmels«. Ziemlich scheinheilige Ansicht. Was uns täglich an Berieselung überfällt, ist wohl alles andere als eine himmlische Idylle, als vielmehr zuviel des Guten. Hinzu kommt, daß es unabhängig vom Geschmack des individuellen Musikhörers absolute Kriterien für Qualität gibt - das läßt sich meiner Meinung nach nicht bestreiten. Egal wie erfolgreich ein Lied ist, man wird ihm all zu meist anhören, wieviel Liebe der Produzent/Texter/Musiker hinein gesteckt hat, um sich Gehör zu verschaffen, oder sich schlicht und einfach den Geldbeutel vollzuscheffeln. Ich mache selbst Musik, und es gibt kaum etwas Besseres und manchmal kaum etwas Schlimmeres als das. Jedesmal ist es schlimm, vor Publikum zu stehen, die nichts von dem verstehen, was man sagen will - jedesmal ist es aber auch alle Anstrengung wert, wenn nach einem Konzert, von dem man schon dachte, man hat es komplett in den Sand gesetzt, jemand Unbekanntes auf einen zukommt und sagt, daß ihm gefallen hat, was er gesehen/gehört hat. Für diese Person at man an diesem Abned den Architekten des Himmels gespielt - und für viele, viele andere den Architekten der Hölle.

Leif Czerny schrieb am 12.9. 2000 um 12:05:55 Uhr zu

Musik

Bewertung: 8 Punkt(e)

Findest Du »Musik« gut oder schlecht? Sag dem Blaster warum!
Lieber Blaster. Musik finde ich gut. Warum auch nicht? Forderte nicht schon Floyd in »Absolute Giganten«: 'Es sollte immer Musik dasein!'?
Und da haben wir eine interessante Spur: Frühstens seit der Erfindung des Rundfunks, Spätestens seit der Erfindung der Kompaktkassete und des Walkmans ist Musik für relativ kleine Gebühr ständig verfügbar. Wo noch hundert jahre zuvor immer neue Musikanten präsent sein mußte, die auszubilden und zu ernähren waren, kann jetzt ein einziger Musiker eine nahezu unbegrenzte Menge von hörern erreichen. Meiner Meinung nach einer der wenigen echten Fortschritte der Menschheit.

Nanook schrieb am 4.5. 2000 um 22:36:39 Uhr zu

Musik

Bewertung: 7 Punkt(e)

Information ist nicht Wissen
Wissen ist nicht Weisheit
Weisheit ist nicht Wahrheit
Wahrheit ist nicht Schönheit
Schönheit ist nicht Liebe
Liebe ist nicht Musik
Musik ist DAS BESTE !

hannes schrieb am 11.6. 2000 um 22:52:37 Uhr zu

Musik

Bewertung: 5 Punkt(e)

musik als aneinandereihung von klangabfolgen die im zeitlichen raum stehend, als einzelnes betrachtet, innerhalb des psychologischen moments, kann das menschliche gehör nicht mehr als einen ton erfassen, wohingegen das menschliche auge im selben zeitraum durchaus in der lage ist ein einfaches bild vollständig zu erfassen. daraus läßt sich schließen das für musikalische eindrücke mehr zeit benötigt wird als für bildliche.

the-pulse schrieb am 15.11. 2000 um 17:26:05 Uhr zu

Musik

Bewertung: 4 Punkt(e)

Dass wir Musik auf Tonträgern speichern können, also auch den Ausdruck, ja selbst die Laune des Musikers festhalten können, ist uns heute selbstverständlich. Früher konnte Musik lediglich in Form von Noten für die Nachwelt konserviert werden. Man musste entweder in der Lage sein, die Musik anhand des Notenbildes schon hören zu können, was eine unglaubliche Fähigkeit ist, oder selbst in der Lage sein, die Musik von den Noten abzuspielen oder jemanden kennen, der das kann. Heute fragt man einfach: »Hey, geile Scheibe, kannst' mir die mal brennen?«

inä schrieb am 15.1. 2001 um 13:43:31 Uhr zu

Musik

Bewertung: 5 Punkt(e)

habe mir heute einen Finger zerquetscht. Der Finger wird schon wieder, aber ich kann jetzt längere Zeit keine Musik machen, das schmerzt.

Vickylesuèdois schrieb am 27.2. 2001 um 18:43:01 Uhr zu

Musik

Bewertung: 4 Punkt(e)

Musik plötzlich Stille schmerzend schreiend tief und schwarz rettet mich vor der stílle sie erstickt mich und fließt durch meinen kopf nur gehindert durch das blasse echo einer erinnerung an etwas das man musik nannte ich sah sie im vorbeigehen across a harvest of stars and constellations wir verlieren einander und finden uns selbst in einem endlösen meer von noten die im strahlen des tones glänzen wie viele kleine tränen in meiner hand ein kleines leuchten rein und unschuldig wie eine zufällige harmonie

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