Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 122, davon 121 (99,18%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 36 positiv bewertete (29,51%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 2.2. 2000 um 23:53:10 Uhr schrieb
Karla über Ostern
Der neuste Text am 3.8. 2026 um 17:38:57 Uhr schrieb
Gerhard über Ostern
Einige noch nie bewertete Texte
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am 25.9. 2024 um 12:14:47 Uhr schrieb
gerhard über Ostern

am 26.5. 2022 um 10:37:40 Uhr schrieb
Christine über Ostern

am 19.4. 2003 um 16:24:30 Uhr schrieb
biggi über Ostern

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Ostern«

hga schrieb am 3.4. 2000 um 18:34:15 Uhr zu

Ostern

Bewertung: 4 Punkt(e)

»Ostern« heißt Morgendämmerung. Deswegen ist es besser, statt von »Osternacht« von »Oster-Gottesdienst« oder »Ostermorgen« zu sprechen, wenn man den Gottesdienst in der Frühe meint, der für mich der Gottesdienst des Jahres ist.

Fu-Inle schrieb am 13.2. 2000 um 23:32:24 Uhr zu

Ostern

Bewertung: 2 Punkt(e)

Das Pechmariechen

Zu Ostern in Hersfeld die Mutter spricht:
"Bald ist es Zeit für's Festtagsgericht.
Drum gehe Mariechen hinab in den Keller
und fülle mit Sauerkraut hier diesen Teller."

"Oh Mutter, oh Mutter mir träumte neulich
von einem Mann, der Mann war abscheulich.
Komm laß uns den Keller vergessen,
woll'n wa was anderes essen!"

"Mariechen ich seh es, ich merk es genau,
Du kommst in die Jahre, wirst langsam Frau.
Siehts überall Männer die lauern,
geh hol von dem Kraut, von dem sauern!"

Mariechen sie tut es, sie schreitet hinab.
Hinab in den Keller der finster wie's Grab.
Dort füllt sie den Teller, den Teller von Blech.
Doch so lang sie auch füllt, kommt kein Mann- so'n Pech!

Heinz Erhardt

Stern schrieb am 16.4. 2001 um 07:45:05 Uhr zu

Ostern

Bewertung: 2 Punkt(e)

Mit Abschluss-Kundgebungen in einzelnen
Bundesländern gehen heute die Ostermarsch-Aktionen der deutschen
Friedensbewegung zu Ende. Seit Karfreitag haben nach Schätzungen
der Veranstalter bisher mehrere tausend Menschen für Abrüstung und
gegen Gewalt sowie gegen NATO-Einsätze der Bundeswehr
demonstriert. Gestern waren Mitlieder der Friedensbewegung vor allem
in den neuen Bundesländern Brandenburg und Sachsen-Anhalt sowie
im Ruhrgebiet auf die Straße gegangen.

HannaG schrieb am 21.5. 2000 um 00:55:46 Uhr zu

Ostern

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ostern verregnet, mit ist kalt und ein Freundin, die mir Mühe verursacht ist zu Besuch. Ostern - das höchste Fest im christlichen Jahreskreis denke ich mir immer, aber das »höchste Fest Gefüh« will sich nicht einstellen. Ostern - der Frühling zieht über das Land, Auferstehung,Freude darüber, obwohl wir nicht genau wissen, wovon wir auferstanden sind, aber Auferstehen ist wunderschön. Ostern ist jeden Jahr anders und das ist gut. Ostern - täglich in die Kirche, zuviele Rosenkränze und doch dabei sein. Ich habe mich von Ostern befreit und kann doch nicht ohne Ostern sein. Es ist schon was dahinter, es ist gut, daß es ein Fest gibt, zu dem wir abtauchen können.

christianus schrieb am 16.4. 2006 um 12:28:58 Uhr zu

Ostern

Bewertung: 2 Punkt(e)

Christ darf sich eigentlich nur der mit Fug und Recht nennen, der den Ostergruß »Der Herr ist auferstandenmit dem gläubigen Bekenntnis erwidern könnte »Der Herr ist wahrhaftig auferstandenWenn ein Außenstehender diesen Satz mit Minuspunkten bewerten wollte, würde er an dieser Tatsache auch nichts ändern. Es muss sich ja nicht jeder Christ nennen.

hga schrieb am 15.3. 2002 um 23:04:29 Uhr zu

Ostern

Bewertung: 4 Punkt(e)

Das Auferstehungsfest der Christen ist sprachgeschichtlich eng verwandt mit dem Wort für Himmelsrichtung der aufgehenden Sonne: der Osten (althochdeutsch: ostar = aufgehende Sonne). Die Feier des Morgenlichts im Frühling war in den germanischen Religionen höchst bedeutend. Dort war es die Auferstehung der Natur. Die Morgenröte »ostara« wurde zum Namen der Göttin »Ostara«. Die Flammen des Osterfeuers waren das irdische Abbild der göttlichen Flammen der Morgenröte. So wurde das Osterfeuer auf einem Berg oder Hügel in Richtung Osten entzündet - aber niemals vor Mitternacht.
Das Christentum übernahm den Ausdruck »ostara« (Morgenröte) für die Auferstehung Jesu Christi, weil sie in der Morgendämmerung des Ostersonntags offenbar wurde. Das Osterfeuer wurde nun von der Kirche gedeutet als Symbol des neuen Lichts, das die Nacht des Todes vertreibt.

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