Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 120, davon 119 (99,17%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 35 positiv bewertete (29,17%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 2.2. 2000 um 23:53:10 Uhr schrieb
Karla über Ostern
Der neuste Text am 5.4. 2026 um 16:38:40 Uhr schrieb
joo über Ostern
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 62)

am 16.9. 2006 um 15:43:01 Uhr schrieb
mutig über Ostern

am 19.3. 2026 um 18:22:39 Uhr schrieb
Pasolini über Ostern

am 8.4. 2007 um 09:47:06 Uhr schrieb
Stachel über Ostern

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Ostern«

hga schrieb am 15.3. 2002 um 23:04:29 Uhr zu

Ostern

Bewertung: 4 Punkt(e)

Das Auferstehungsfest der Christen ist sprachgeschichtlich eng verwandt mit dem Wort für Himmelsrichtung der aufgehenden Sonne: der Osten (althochdeutsch: ostar = aufgehende Sonne). Die Feier des Morgenlichts im Frühling war in den germanischen Religionen höchst bedeutend. Dort war es die Auferstehung der Natur. Die Morgenröte »ostara« wurde zum Namen der Göttin »Ostara«. Die Flammen des Osterfeuers waren das irdische Abbild der göttlichen Flammen der Morgenröte. So wurde das Osterfeuer auf einem Berg oder Hügel in Richtung Osten entzündet - aber niemals vor Mitternacht.
Das Christentum übernahm den Ausdruck »ostara« (Morgenröte) für die Auferstehung Jesu Christi, weil sie in der Morgendämmerung des Ostersonntags offenbar wurde. Das Osterfeuer wurde nun von der Kirche gedeutet als Symbol des neuen Lichts, das die Nacht des Todes vertreibt.

HannaG schrieb am 21.5. 2000 um 00:55:46 Uhr zu

Ostern

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ostern verregnet, mit ist kalt und ein Freundin, die mir Mühe verursacht ist zu Besuch. Ostern - das höchste Fest im christlichen Jahreskreis denke ich mir immer, aber das »höchste Fest Gefüh« will sich nicht einstellen. Ostern - der Frühling zieht über das Land, Auferstehung,Freude darüber, obwohl wir nicht genau wissen, wovon wir auferstanden sind, aber Auferstehen ist wunderschön. Ostern ist jeden Jahr anders und das ist gut. Ostern - täglich in die Kirche, zuviele Rosenkränze und doch dabei sein. Ich habe mich von Ostern befreit und kann doch nicht ohne Ostern sein. Es ist schon was dahinter, es ist gut, daß es ein Fest gibt, zu dem wir abtauchen können.

hga schrieb am 3.4. 2000 um 18:34:15 Uhr zu

Ostern

Bewertung: 4 Punkt(e)

»Ostern« heißt Morgendämmerung. Deswegen ist es besser, statt von »Osternacht« von »Oster-Gottesdienst« oder »Ostermorgen« zu sprechen, wenn man den Gottesdienst in der Frühe meint, der für mich der Gottesdienst des Jahres ist.

Reuters schrieb am 16.4. 2001 um 19:00:56 Uhr zu

Ostern

Bewertung: 1 Punkt(e)

Rund 300
Ostermarschierer haben am Montag zeitweise
Zufahrtswege zur europäischen Befehlszentrale der
US-Armee in Stuttgart blockiert. Die Polizei beendete
die Aktion vor zwei Toren nach etwa 20 Minuten und
trug etwa 60 Blockierer weg, wie ein Sprecher sagte.

Die Blockade wurde von einer Mahnwache und einem
Friedensgottesdienst begleitet. Anschließend zogen
die Demonstranten in die Stuttgarter Innenstadt und
setzten sich auf Transparenten für eine Kürzung der
Rüstungsbudgets ein. Insgesamt demonstrierten bei
regnerischem Wetter nach Angaben der Veranstalter
bundesweit in 60 Orten mehr als 10.000
Ostermarschierer. Dies seien etwa so viele Teilnehmer
wie in den Vorjahren, erklärte das Ostermarschbüro in
Frankfurt.

In der Wittstocker Heide in Brandenburg protestierten
knapp 2000 Menschen an einem Übungsplatz der
Luftwaffe. Unter dem Motto "Gewalt hat keine
Zukunft» riefen sie zum «Kriegsdienst verweigern" auf.
Der umstrittene Bombenabwurfplatz bei Wittstock ist
seit Jahren Schwerpunkt der Ostermärsche in
Ostdeutschland.

In Berlin versammelten sich etwa 500 Menschen am
Brandenburger Tor. Die protestierten unter anderem
dagegen, dass die Bundeswehr zu einer
Interventionsarmee werde. Zahlreiche Demonstranten
trugen Fahnen der PDS. Auf Transparenten hieß es:
»Wir sagen Nein zu Interventionskriegen«. Auf anderen
Spruchbändern hieß es: "Gegen Internationale
Bundeswehreinsätze". In Frankfurt versammelten sich
einige hundert Menschen zu einer Kundgebung vor der
Paulskirche.

Nach Angaben des zentralen Ostermarschbüros war
der Einsatz der Bundeswehr in Jugoslawien ein
Hauptthema der Kundgebungen. Der Krieg gegen
Jugoslawien habe gezeigt, dass mit militärischen
Mitteln keine politischen Konflikte zu lösen seien,
erklärte das zentrale Ostermarschbüro. Die Proteste
richteten sich auch gegen das geplante amerikanische
Raketenabwehrsystem (NMD). "Raketen abrüsten
statt abwehren", heiße das Motto.

Die evangelische Landesbischöfin von Hannover,
Margot Käßmann, bedauerte das nachlassende
Interesse an den Ostermärschen. Die Themen Krieg
und Gewalt seien nicht gelöst, nur weil es keine
unmittelbare Bedrohung wie in den 80er Jahren gebe,
sagte Käßmann im »Deutschlandradio«. Andere Formen
der Gewalt etwa in der Familie oder gegen Ausländer
seien weiter in der Gesellschaft präsent. Bei Protesten
gegen die NATO-Nachrüstung hatten sich in den 80er
Jahren Hunderttausende den Ostermärschen
angeschlossen.

mcnep schrieb am 12.4. 2004 um 00:29:16 Uhr zu

Ostern

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ostern ist vermutlich der seelischen Gesundheit ohnehin bedrohter Menschen weitaus abträglicher als Weihnachten. Es heißt zwar manchmal, die meisten Selbstmorde geschähen um Weihnachten herum, was ja eigentlich nur das schale Vorspiel zum ungleich traumatischeren Jahreswechsel ist, aber ich denke mal, ein sorgfältiges Ausloten der Statistik würde die Osterzeit als das Massada neuzeitlicher Neurotiker entlarven. Ringsum wird gekeimt und geblüht, während die innere Vereisung immer noch voranschreitet, die Sache mit den Geschenken kommt auch nicht so richtig ins Rollen, im TV werden Filme gesendet, die den Tod überhöhen, Hormone unten, Heuschnupfen oben, aber trotzdem Familienbesuche, ohne die Aussicht, das es mal Frühling wird, denn der ist schon, und siehe! Es ist alles eher schlimmer geworden. Wobei meine kritische Zeit eher um Himmelfahrt liegt, denn da ist mein Scherzartikelverkäufer immer in Poschiavo.

christianus schrieb am 16.4. 2006 um 12:28:58 Uhr zu

Ostern

Bewertung: 2 Punkt(e)

Christ darf sich eigentlich nur der mit Fug und Recht nennen, der den Ostergruß »Der Herr ist auferstandenmit dem gläubigen Bekenntnis erwidern könnte »Der Herr ist wahrhaftig auferstandenWenn ein Außenstehender diesen Satz mit Minuspunkten bewerten wollte, würde er an dieser Tatsache auch nichts ändern. Es muss sich ja nicht jeder Christ nennen.

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