Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 655, davon 316 (48,24%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 74 positiv bewertete (11,30%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 13.7. 2017 um 12:24:07 Uhr schrieb
ich sagte voilà! und über Donnerstagsbeichte
Der neuste Text am 7.1. 2026 um 12:55:55 Uhr schrieb
Schmidt über Donnerstagsbeichte
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 1)

am 29.11. 2025 um 15:10:45 Uhr schrieb
Arbeitskreis Tortur über Donnerstagsbeichte

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Donnerstagsbeichte«

masXin schrieb am 18.8. 2018 um 12:48:34 Uhr zu

Donnerstagsbeichte

Bewertung: 16 Punkt(e)

Ein schönes Frühstück war das Donnerstag, vorgestern also, weil erstens die Irma aus St.Pölten zu Gast war und exzellente Eier mitgebracht hat, indem sie einen eigenen Hühnerhof besitzt, und zweitens, weil wir, mein Donnerstagsbub und ich, sehr früh schon Schwimmen waren im Amalienbad, wo ich sonst immer nur allein hingehe, und folglich hatten wir beide einen schönen Appetit. Zum ersten Mal ist er mitgekommen, hat sich auch sehr verausgabt, während ich nur meine abgezählten Bahnen geschwommen bin.
Im Flur steht ein bequemer Sessel, der nur von Gerda benutzt wird, wenn sie sich die Schuhe an- oder auszieht nämlich. Jetzt habe ich mir angewöhnt neuerdings, auch dort zu sitzen und den Standard zu lesen nach dem Frühstück. Kann von dort hinüber zur Küche sehen, wo bis auf die Servietten der Frühstückstisch abgeräumt ist bereits, und auf diesem macht sich jetzt der Adrian breit. Hat nämlich den linken Ellbogen mitten in den Tisch geschoben und stützt mit der Hand den Kopf. Dann legt er den Kopf fast ganz auf dem Tisch und schaut hinüber, wo der rechte Arm ausgestreckt ist und eine kleine Figur in der Hand hält, und zwar Adrians kleines Abbild aus dem 3D-Drucker. Die Irma hat das Figürchen sehen wollen unbedingt, hat auch müssen ihre Meinung abgeben.
Adrian dreht, schiebt sein Abbild auf dem Tisch hin und her. Ist ganz vertieft die ganze Zeit in allerlei Perspektiven. Übrigens meinte Irma, er hätte nicht so lax dastehen sollen bei der Aufnahme, sondern anständig und aufrecht.
Inzwischen hat er eine Serviette ausgebreitet, der Adrian, auf die Serviette bettet er sein Abbild. Unterm Tisch hat er ein Bein über das andere gelegt und lässt am nackten Fuss den Flipflop pendeln. Pendeln bis der Flipflop wegfliegt. Da schaut er einen Moment hinüber in meine Richtung. Bleibt indes aber ganz verträumt und wickelt sein Abbild ein in die Serviette, dreht alles um und um.

masXin schrieb am 29.6. 2018 um 15:36:17 Uhr zu

Donnerstagsbeichte

Bewertung: 15 Punkt(e)

Ja gibt es denn Sachen, die ich nicht hören darf, und trotzdem musst du sie mir berichten? Musst abwarten jedes Mal, bis ich eingeschlafen bin?
Weil ich ja immer alles aufschreibe grundsätzlich, sagt Adrian, schreibe ich doch auch ganze Bücher sogar, da es kann doch passieren, dass jemand das Buch kauft und darin liest womöglich.
Also, verteidige ich mich, ich verändere deine Worte immer ein wenig, und es sind ja auch erfundene Personen immer, die sie sprechen.
Er schüttelt den Kopf. Ich muss an dieser Stelle einflechten, sooft ich sage: nimm mal die Bürste, einen Kamm wenigstens! muss er nur den Kopf schütteln, schon sitzt jedes einzelne Haar exakt dort, wo es hingehört.
Erstens, so Adrian, ist alles, was er sagt, heilig, und darf nie mehr verändert werden. Und zweitens, es sind ja nicht nur so Personen! Buben immer müssen es sein bei mir, und da ist doch jedem mit ein bisserl Verstand vollkommen klar, dass er gemeint ist jedesmal und kein anderer.
Gerdas Wohnküche ist nicht geeignet für ernste Dinge, also gehen wir in unser Zimmer, greifen von den 50 Stühlen zwei, tragen sie hinüber in den Salon, wo alle paar Wochen Menschheitsfragen vorgetragen und reflektiert werden. Dieser Raum ist groß, still, und wenn die Stühle hinausgetragen sind, lädt er zu einer Andacht ein geradezu.
Dort versichere ich meinem Donnertagsbuben, dass mir viele seiner Worte heilig bleiben werden allezeit, dass sie nie verlautbart werden in irgend einer Form, indem es auch der Klang seiner Stimme ist, die seine Worte mir kostbar und unvergesslich machen.
Diese seine Stimme nah an meinem Ohr.
Natürlich will er wissen, welche Worte es gewesen sind beispielsweise. Ich nenne dieses, ich nenne jenes, erinnere auch daran, wie erdas will ich auch können!“ ausrief, welcher Ausspruch allerdings minder heilig ist und publiziert bereits. Ich meine, er hat sich an diese seine Worte erinnert sogleich, behauptet aber das Gegenteil, und was soll es denn gewesen sein, das er unbedingt hat können wollen.
Für immer in mir versiegelt also soll bleiben, was an seinen Worten heilig ist, das bekräftige ich feierlich, und wir verlassen den Salon. Die Stühle mitnehmen will ich; er sagt: lass stehen! weil er später erst sie hinaustragen will.

masXin schrieb am 27.6. 2018 um 11:17:24 Uhr zu

Donnerstagsbeichte

Bewertung: 13 Punkt(e)

Lass dich doch überraschensagt mir mein Donnerstagsbub, indem er dieses Glücksversprechen gegeben hat für Freitag, das ist übermorgen. Und drehte mir im Bett den Rücken zu. Immerhin, indem ich von hinten den Arm um ihn legte, hielt er meine Hand fest in der seinigen ganz schön lange; war dann bald eingeschlafen. Es ist nun so mit mir, dass Vorfreude sich anfühlt wie Angst fast, ich kenne es nicht anders, indem Erwartung von etwas Schönem selten eine sichere, sondern eine ganz unsichere gewesen ist allermeistens in meinem Leben.
Hat doch Adrian Kerzenleuchter aus der ganzen Wohnung geholt und in unserem Zimmer versammelt, was mir gar nicht aufgefallen wäre, hätte Gerda mich nicht hingewiesen darauf, auch versichert zugleich, dass der Bub die Erlaubnis eingeholt habe zuvor.
Es muss damit zusammenhängen, dass unser Zimmer in der Pension Silvia in der Nacht nicht ganz zu verdunkeln gewesen ist, und ich somit die schöne Gelegenheit hatte, den wachen, den schläfrigen, den schlafenden Buben zu betrachten, bis ich selbst dann eingeschlafen bin gegen meinen Willen eigentlich.
Das muss Adrian zu denken gegeben haben, indem unsere Wohnung im Rennweg im fünften, im obersten Stock sich befindet, und folglich die Straßenlaternen tief unten hängen; selbstverständlich ist auf die Dauer Dunkelheit im Schlafzimmer nur von Vorteil.

masXin schrieb am 12.2. 2018 um 11:46:44 Uhr zu

Donnerstagsbeichte

Bewertung: 16 Punkt(e)

Indem Sonntag kein Fußball-Match stattfand, besuchten wir das Brigittenauer Bad, und mit einer großen Begeisterung, aber einer für mich am Ende unerträglichen Beharrlichkeit, spielte mein Donnerstagsbub Adrian mit mir das Spiel: ich kenne Sie nicht! Aufs genaueste hat er erfasst, wie er mich anschauen muss, um selbst aus der Ferne einen Schauer von Begehren in mir auszulösen. Aber eben Erinnerungen auch, Angst vor Erpressern, Angst vor Denunzianten, Angst vor diesen im Grunde Spießgesellen, welche als Beschützer sich organisiert haben und somit sich immer wieder durch Anzeigen glaubhaft machen müssen. Fast auch Angst, mein lebenslang durch solche Eskapaden ohnehin angegriffenes Herz könnte aussetzen. Das Spiel also abbrechen wollte ich, aber Adrian hatte die Lust am Springen, Tauchen, Schwimmen so erfasst, dass er meinte, ich wolle den Schwimmgenuss überhaupt abbrechen und entzog sich mir immer wieder. Dann, endlich, nach über 2 Stunden, schlenderte er zu den Kabinen, da endlich flüsterte er mir zu: wenn Sie mich zu McDonald einladen, dann bin ich zu allem bereit.

masXin schrieb am 6.8. 2018 um 14:03:28 Uhr zu

Donnerstagsbeichte

Bewertung: 20 Punkt(e)

Doch nicht Großmutter!“ so Ilyas über diese alte Dame nämlich, die ihn gesalbt und eingekleidet hatte neulich, und die meiner Meinung nach hätte seine Großmutter sein können. Nach allem, was ich erfuhr, ist sie eine Haussklavin eigentlich, indem sie vermutlich illegal in Wien lebt und ganz von des Ilyas Verwandtschaft abhängig ist. Nada heißt sie, und es ist wohl einzig Ilyas, von dem sie etwas Zuneigung erfährt, indem sie all seine Launen erträgt. Dieser hat, ganz unzusammenhängend übrigens, dies und jenes über sie und den Haushalt überhaupt mitgeteilt, wovon mir manches sehr komisch erschien, umso mehr, als er alles ganz ernst vorträgt. So ist die Nada für ganze Batterien von Tages- und Nachtcremes zuständig, derer des Ilyas empfindliche Haut bedarf, und die sachgemäß aufzutragen sie in all den Jahren immer noch nicht gelernt hat. Aber er ist nun einmal auf die Nada angewiesen, und für ihn ist sie gut genug, sagen alle immer. Ja, man hat schon gedroht, die nichtsnutzige Nada aus dem Haushalt zu entfernen und sie dorthin zurückzuschicken, wo sie herkommt, was ein ganz unbedeutendes Kaff in Ägypten sein muss, und er ist doch gelenkig genug, sich selbst überall einzucremen, womit auf eine Dienstleistung der Nada angespielt wird (das einzige, was sie wirklich gut kann, gab Ilyas zu), nämlich den Ort zu pflegen, dessen Eingang und Tiefe einem selbst nur mit Mühe und Überwindung zugänglich ist. Indem ich nicht alles sofort begriffen habe, glaubte Ilyas, ich hätte Zweifel, und sagte, was er schon ein paar Mal meinte bekräftigend sagen zu müssen: „so wahr ich meiner Mutter Sohn bin!“

masXin schrieb am 3.2. 2018 um 18:49:46 Uhr zu

Donnerstagsbeichte

Bewertung: 12 Punkt(e)

Ungern erinnere ich mich des eigentlichen Casting-Geschehens, und wie Elyas willig den Anweisungen des Photographen sich fügte, auch bei den dümmsten Scherzen gleich mitlachte. Ich wollte schon einschreiten - aber überlegte dann, wie oft er dieses schon mitgemacht hat und noch mitmachen wird in Zukunft - indem der Photograph während des Umziehens jedesmal unbedenklich weiter photographierte, wozu Elias wissentlich seinen Körper auch weiterhin noch darbot.
Dass er offenbar keinen Überdruss empfindet, wo er doch geklagt hat, wie alle, Mann und Frau, ihn anstarren immer wegen seiner großen dunklen Augen, insbesondere seiner langen Wimpern wegen, welche in der Tat einen Zentimeter etwa lang sein dürften. Ich sprach soeben von Zukunft. Nun ist es so, dass auf Elyas' Oberlippe Bartwuchs deutlich schon erkennbar ist. Wie schnell werden Buben seiner Art, von robuster und fülliger Natur nämlich, unförmig, haarig, überhaupt unansehnlich und unausstehlich. Ein Unmensch wie ich könnte nie zu ihm sagen: ich werde immer unverändert dir zugeneigt bleiben, indem der oberflächliche Schein mir alles ist.

masXin schrieb am 29.4. 2018 um 22:18:23 Uhr zu

Donnerstagsbeichte

Bewertung: 16 Punkt(e)

Als Adrian gestern spät in der Nacht, oder war es Sonntag bereits? zurückkehrte, war eine Verstimmung spürbar, die mit dem Zusammmensein mit John und Alexander zu tun haben musste, und nicht mit der Auseinandersetzung am Samstag morgen, indem ich nach dem Frühstück im Rennweg mit Adrian spazierend und die freundliche Sonne genießend, geraucht hatte. Einen Joint wäre zuviel gesagt, es war eine selbstgedrehte Zigarette mit einer ganz unbedeutenden Anreicherung. Einen Zug nur, nicht mehr, hatte ich meinem Donnerstagsbuben gestattet, aber er hatte bei ihm einen Redestrom ausgelöst, dem ich kaum gewachsen war.

Sehr spät also kam er zurück, etwas polternd, was sonst seine Art nicht ist. Verschwand im Badezimmer, für nicht sehr lange. Und da war dieser mir vertraute Geruch an ihm nach einem gewissen Krem aus der Carolus-Apotheke. Und er schlüpfte zu mir ins Bett.
Wir hatten diese Sache noch nie zuvor geübt, nur beredet, und ich hätte so gern mich selbst vorbereitet, und zwar gründlich, vor allem auch mich mit dem Carolus-Krem versehen.
Nun war, was ich gern festlich und feierlich, weil zum ersten Mal, vollzogen hätte, ein heftiges und auch schmerzhaftes Erlebnis geworden. Was ich stöhnend verlautbaren musste und keineswegs verschweigen.
So schlimm war es auch wieder nicht! versicherte ich bald danach meinem ganz kleinlaut gewordenen Buben, und wir begaben uns ins Badezimmer. Säuberten uns, und nun bereitete ich mich für ein eventuelles zweites Mal vor, und zwar mit aller Sorgfalt. Wie bald wurde aus der Eventualität eine sichere Gewissheit!
Nun bat ich ihn, alles Ungestüm abzulegen. Es sich nach Einbringung auf mir bequem zu machen. Alles dem Lover und dessen rückwärtiger Muskulatur zu überlassen und der Beweglichkeit seines Beckens.
Hat es eine halbe Stunde gedauert womöglich, wenigstens zwanzig Minuten? Eine selige Ewigkeit jedenfalls, bis er derb meine Oberarme packte, mich wieder in dieselbe Stelle biss, am Nacken links (würde er doch rechts beißen endlich einmal, damit links ausheilen kann).
Tränen der Dankbarkeit? Tränen jedenfalls rannen meinen Hals entlang.
Und dass nach dieser Nacht, dass nach einem schönen Frühstück alles gelöst würde, was noch ungelöst war, da waren wir ganz zuversichtlich.

masXin schrieb am 22.9. 2018 um 11:56:53 Uhr zu

Donnerstagsbeichte

Bewertung: 12 Punkt(e)

Hat sich doch mein Donnerstagsbub Adrian ein Herz gefasst und hat auf eigene Faust den Herrn Regow besucht. Er hat ja keine Klingel an der Tür, aber da war eine Karte in den Türspalt geschoben: bitte LAUT klopfen.
Das war übrigens auf die Rückseite der Visitkarte geschrieben, welche wir bereits kennen:  De Waal
                                                            (Inh. Malte Regow)
                                                             Barnabitenstiege
                                                                WIEN
Also hat Adrian beherzt angeklopft, die Tür ist elektrisch aufgegangen sogleich, und Adrian ist eingedrungen in einen dämmrigen Vorraum - erschrocken dann umgekehrt sogleich, indem er ein Paar Elefantenstoßzähne erblickt hat, welche da aus einer dunklen Ecke hervorgeleuchtet haben. Und ganz angefressen war der eine, wie Augenhöhlen in einem Totenschädel!

Was sagt unsere Obfrau Gerda dazu?
Sei nicht so schreckhaft, Bub! Ich habe den Herrn Regow eingeladen übrigens. Er wird uns besuchen demnächst. Er ist ein kultivierter Mensch und nicht, was du immer gleich denkst!

masXin schrieb am 19.7. 2018 um 01:08:36 Uhr zu

Donnerstagsbeichte

Bewertung: 14 Punkt(e)

Bin hinunter indem ich mir eine mild Angeheizte gedreht habe und sehe, der Callshop ist noch auf, also hinein und Rauchen dort ist eh erlaubt. Es sind ja Ferien, der Adrian darf folglich aufbleiben so lang er will und hilft der Gerda beim Aufräumen momentan, indem wir einen Mittwochssalon hatten. Das Thema des Herrn Purpur war Dynamik und nicht Dynamit wie Gerda fälschlicherweise in den Einladungen geschrieben hat. Hätte Hofrat Dallhofer nicht protestiert und zwar kaum dass der Purpur begonnen hatte, es wäre niemand aufgefallen. Der Dallhofer ist aber Ingenieur und ist wegen Dynamit gekommen und nicht zu einem philosophischen Larifari, wie er sich ausgedrückt hat. Ist aber dann doch bis zum Ende geblieben, indem seine Ehefrau ihm ein Redeverbot erteilt hat. Er hat sich dann an unserem Buffet verlustiert. Obgleich wir zu viel angerichtet haben und zu wenig Gäste gekommen sind, ist wegen dem Dallhofer nicht 1 Canapé übrig geblieben und ich muss darauf vertrauen, dass mein Donnerstagbub, der Adrian also, mir ein paar von denen mit Greyerzer/Speck beiseitegelegt hat.

»Mein Geschäft hab ich wollen gründlich lüften diese Nacht, und er stänkert wieder alles vollEine freche Goschn hat der Wladi, was der Callshopbesitzer ist. Er wird ein extra Schmattes kriegen, damit wir amikal auseinandergehen können.

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