Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 164, davon 158 (96,34%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 64 positiv bewertete (39,02%)
Durchschnittliche Textlänge 432 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,402 Punkte, 61 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 18.7. 1999 um 23:07:49 Uhr schrieb
Dragan über Leer
Der neuste Text am 2.10. 2022 um 09:47:57 Uhr schrieb
schmidt über Leer
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 61)

am 11.11. 2003 um 00:57:04 Uhr schrieb
biggi über Leer

am 6.12. 2002 um 08:57:37 Uhr schrieb
biggi über Leer

am 24.4. 2007 um 18:52:16 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Leer

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Leer«

Dragan schrieb am 18.7. 1999 um 23:07:49 Uhr zu

Leer

Bewertung: 6 Punkt(e)

Leere ist was ganz anderes als Nichts.

Weil leer deutet an, daß da etwas hingehört. Zum Beispiel: »eine leere BierdoseDa war mal Hansa-Pils drin und alle wären glücklicher, wäre das immernoch der Fall.

Heißt es hingegen: »In der Bierdose ist nichts«, dann sagt das jemand, der kein Bier mag oder zumindest jetzt gerade keins möchte, oder dem das alles vollkommen egal ist.

Leere besitzt also eine gewisse Anziehungskraft auf die Dinge oder beschreibt eine Abwesenheit. Und das Nichts, das ist halt irgendwie absolut.

Hermes schrieb am 17.1. 2002 um 15:00:32 Uhr zu

Leer

Bewertung: 4 Punkt(e)































































































































































































































fast leer

Robinson schrieb am 22.9. 2001 um 14:24:25 Uhr zu

Leer

Bewertung: 1 Punkt(e)

So fühle ich mich, nachdem eine Geschichte, die es jahrelang gab zuende gegangen ist. Einfach so,
kein Grund, außer vielleicht ein erneute winzige Mißverständlichkeit, zu klein, um überhaubt
ausgesprochen zu werden. Ich kann sie nicht benennen, weiß nicht wo, nur das sie da ist. Es sollte
der Versuch sein, in ruhiges Fahrwasser zu kommen, eine ruhige, freundliche Lebensecke zu haben.
Diese ewigen Schlachtfelder, ich bin es so leid. Ich habe versucht versönlich zu sein, habe versucht
einen Schritt in die normale Richtung zu gehen und es ist völlig schief gelaufen, so unendlich schief,
wie es nicht schlimmer sein konnte. Hätte ich es als unbeachtetes Schlachtfeld gelassen, ich hätte
nicht die Geschichte verloren. Jetzt fühle ich mich so leer. Gibt es denn nur die Wahl zwischen
verschiedenen Schlachtfeldern, oder bin ich derjenige, der immer alles falsch macht?

blau schrieb am 13.7. 2000 um 15:30:14 Uhr zu

Leer

Bewertung: 6 Punkt(e)

Wie gerne würde ich dir Gedichte schreiben.
Mir fällt nur nichts ein,
vor Müdigkeit; ich habe stundenlang gewartet;
wie soll einem da noch etwas einfallen.
Sei nicht verlegen, entschuldige dich nicht;
du kannst nichts dafür und
es ist ganz bestimmt
nicht deine Schuld-
ich glaube dir alles, was du willst.

Wie gerne würde ich dich jetzt
in den warmen Abend entführen.
Nur ist es kalt und du bist nicht hier.
Wie soll man unter solchen Bedingungen
Träume war machen.
Antworte nicht, sag nicht, du kommst her;
es würde nichts besser machen,
warte, bis es soweit ist,
da auch der Zufall uns einander vorgestellt hat.

Wie gerne würde ich das,
was da in meinem Inneren jetzt ist,
photographieren oder aufnehmen
und dir schenken.
Aber wie soll das gehen.
Sag nicht, ich solle es beschreiben;
das kann ich nicht.
Ich weiß nur das, was ich antworten würde,
wenn du mich fragtest.

? schrieb am 22.9. 2001 um 14:45:08 Uhr zu

Leer

Bewertung: 3 Punkt(e)

Muss ich - in bestimmten Lebenssituationen - die Leere in meiner Seele annehmen, um Platz für
etwas neues zu schaffen?

Lilli Liebe schrieb am 25.3. 2007 um 23:55:48 Uhr zu

Leer

Bewertung: 1 Punkt(e)

Habe mein Kind verloren.
Es heisst, es sei das Schlimmste, was einem Menschen passieren kann.
Sie schlief friedlich in meinem Arm ein.
Und mir ist bewußt, dass es Menschen auf diesem wahnsinnigen Planeten gibt, die weitaus schrecklichere Dinge erlebt haben.
Kriege, in denen die betroffenen Menschen nicht fassen können, dass jeder neue Tag noch den Tag zuvor toppt.
Ich habe nur eine ganz leise Idee, dass sie stumm staunen, dass sie ihr Leben noch aushalten.
Und ihren Überlebenskampf nicht aufgeben.
Und sich innerlich ganz leer fühlen.
Und nicht wissen, ob diese Leere sich jemals wieder verabschiedet.
Ich strebe behutsam nach meinem Glück.
Und nach Deinem.
Und vergleiche dennoch nicht meinen Kummer mit Deinem Kummer.
Ich glaube, jeder Mensch hat seine eigene Dead-line, seine eigene Grenze zur Unerträglichkeit.

Robin-sonson schrieb am 22.9. 2001 um 14:47:00 Uhr zu

Leer

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wenn etwas leer ist, dann hat es auch einen ganz wichtigen Vorteil: es wird Platz frei für etwas
Neues. Diese Suche nach etwas Neuem fördert die Kreativität und Fantasie diesen Platz zu füllen.
Leere nach etwas Schlechtem ist im Grunde viel positiver als man glaubt, denn es ist falsch zu
glauben, man könne jedes Alltagsdetail zum Guten wenden oder leiten. Manchmal folgt nach
Verarbeitung nicht Normalität sondern gesundes Wegdrängen und der anschließend freiwerdende
Platz ist nur scheinbar eine »Leere«.

Mac June schrieb am 1.4. 2001 um 12:21:54 Uhr zu

Leer

Bewertung: 2 Punkt(e)

Jusuv, das güldene Eichhörnchen ist ein kleines liebes Tier, was keiner Fliege was zu leide tut, aber bei Hassel - oder Wallnüssen sieht das schon anders aus. Die haben keine Chance. Jusuv ist ja nett, aber bei Nüssen versteht es keinen Spass. Schon in der Kindheit war Jusuv ein fiesser kleiner Möpp, der Hasselnüssen den garaus machte, noch bevor diese Volljährig waren.

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