Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 200, davon 198 (99,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 68 positiv bewertete (34,00%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 2.1. 2000 um 22:22:57 Uhr schrieb
Zelot über Schicksal
Der neuste Text am 8.3. 2023 um 16:34:35 Uhr schrieb
schmidt über Schicksal
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 93)

am 1.11. 2005 um 08:50:18 Uhr schrieb
Pseudonym über Schicksal

am 10.2. 2016 um 22:32:34 Uhr schrieb
Christine über Schicksal

am 2.2. 2014 um 02:21:13 Uhr schrieb
profilneurose über Schicksal

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Schicksal«

Sarah schrieb am 10.1. 2001 um 15:10:02 Uhr zu

Schicksal

Bewertung: 5 Punkt(e)

Vielleicht war es Zufall, dass er genau zu dem Zeitpunkt da gewesen ist, als ich auch dort war. Aber, dann war es wrklich schon ein riesen Zufall. Denn wer bitte-schön, fährt genau zur selber Zeit »ZUFÄLLIG« auf ein Nordsee-insel, und nimmt sich dann auch noch ZUFÄLLIG einen Strandkorb, an einem Strandabschnitt an dem eigentlich nur Omis oder Großfamilien rumlungern? Tja und dass man sich dann auch noch ZUFÄLLIG auffällt, und den anderen immer anschauen muss, und sich so sehnlichst wünscht sich mal ZUFÄLLIG auch mal nicht am Strand zutreffen.Und dieses Treffen passiert dann auch sogar. Man kommt ganz ZUFÄLLIG mit dem andern sofort perfekt klar. Nicht ist fremd. Tja und dann ganz ZUFÄLLIG kriegt man DEN Kuss, nicht irgendeinen sondern den, den man schon lange vermisst hat, obwohl man ihn nicht kannte.Und dann wieder ganz ZUFÄLLIG hat man sich unendlich verliebt, wie man es noch nie war, und auch warscheinlich nie wieder sein wird.Denn ganz zufällig, ist er meine große Liebe.Er wohnt 240km weit weg von mir. Das kann kein Zufall mehr sein.
Ich denke, dass ist unser Schicksal. Und alles andere auch. Denn wer glaubt denn schon an solche ZUFÄLLE?
ich nicht.
Für meine absolut große Liebe Sebastian

mmmmmiri schrieb am 22.7. 2000 um 22:03:12 Uhr zu

Schicksal

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ans Schicksal glaube ich zwar nicht direkt, aber ich glaube auch nicht daran, dass der Mensch das ist, wozu er selbst sich macht. Schließlich würden wir über alles ganz anders denken wenn wir z.B. in einem ganz anderen Land geboren worden wären, oder unter ganz anderen Umständen aufgewachsen... ich denke so anders müssten die Umstände gar nicht sein. Alles prägt einen. Und jede Erfahrung, die wir machen, von der allerersten angefangen, wirkt sich darauf aus, wie wir mit den folgenden umgehen, und welche Entscheidungen wir treffen. Es steht uns dann ganz und gar nicht frei, zu sein was wir sein wollen. Wir sind nicht wirklich frei in unserem Denken.

Laura K. schrieb am 8.9. 2000 um 04:32:09 Uhr zu

Schicksal

Bewertung: 2 Punkt(e)

ach, worueber soll ich schreiben, muss ich doch eigentlich die presidential election coverage der dallas morning post analysieren...und jetzt sitze ich warte darauf, dass der drucker fertigdruckt und aergere mich, keine schoenen umlaute mehr schreiben zu koennen, ohne 5 spezieltasten gleichzeitig druecken zu muessen.
her mit den spontanen umlauten. weg mit langweiligen journalismus assignments. jajaja. und stimmt es tatsaechlich, dass so viele rechte in der libertarian party sind? und warum haben die amerikaner was gegen zigaretten und was uebrig fuer die kirche und nicht umgekehrt?
und warum bin ich hier? ich war eben ploetzlich da. um hamlet zum fuenften mal zu lesen. um zuviel kaffee zu trinken. um zuviele maedchen mit jennifer aniston frisur zu sehen. schicksal? ach nee. ja. so kann's gehen.

Mäggi schrieb am 27.1. 2002 um 20:25:27 Uhr zu

Schicksal

Bewertung: 1 Punkt(e)

redundanz 197

Ich will ein Blaster-Luder. Mit Stil und Klasse. Mit Stock und Hut. Führerschein von Vorteil, Luderschein Kl. 3, keine Nichtraucher. Lieb
und verständnisvoll. Und vor allem humorvoll und treu. Kinder sind kein Hinderungsgrund. Schwangerschaft schon. Und apopo: Weder
hier noch dort, zwingend erforderlich! Keine Ausflüchte aus Situationen jedweder Art. Charakter und Humor muß sie haben. Ja, und vor
allem leib sein.
Das war's aber jetzt wirklich. Leib oder Leben! ruft der aufgebrachte Schürzenjäger. Dann lieber meinen Leib, fügt sich die rothaarige Hannah in ihr Schicksal und
entblößt ihren Körper eben so weit, dass die Schicklichkeit noch nicht gänzlich auf der Jagdstrecke bleibt aber ihr Leib dennoch
hinreichend sichtbar ist und als Beute von dem ungebetenen Waidmann oder besser Leibmann akzeptiert wird. schnell gehen heisst noch nicht rauher schreiten; an dies zu denken hab ich mir im leben zum ziel gemacht. ich habe damit stets erfolg
gehabt. so auch, als meine mutter mir einst erklärte, ich solle heute das geschirr waschen. ich bin sofort zu meinem bruder gegangen
und habe ihm gesagt, es sei nun wieder mal an ihm, dies zu tun. er wurde sehr traurig und sagte mir, ich solle nie mehr so rauh auf ihn
zuschreiten. ich habe ihm gesagt, was ich denke. In diesem Panopticon sind Einzelzellen kreisförmig um einen Beobachtungsturm angelegt, von dem der Tagesablauf der Häftlinge
überwacht werden kann. Bentham, der vom Utilitarismus, vom Nützlichkeitsdenken überzeugt war, wollte diesen »panoptischen
Mechanismus« auch an Schulen. Hospitälern, Fabriken und Armenhäusern anwenden, also überall dort, wo es Menschen zu verwahren
galt. Gott ist überall. das nennt man Immanenz.
Er ist aber auch dort, wo von »überall« keine Rede sein kann. Das nennt man Transzendenz.
Immanenz ohne Transzendenz nennt man Pantheismus, Transzendenz ohne Immanenz Deismus. Ein Mensch, der in der Lage ist, auch nicht vor dem Tod, der seine alten Erfahrungen und Gewohnheiten, ohne zu bewerten, ob richtig
oder falsch, zu vergessen vermag, um sich dem zu öffnen, was im Ego transzendiert, denn jede Angst ist egozentrisch. Jetzt geschieht,
lebt dieser Mensch sein Nicht DenkenWissen. Solch ein Mensch hat keine Angst mehr, die selbstsüchtigen Gedanken und Gefühle
völlig aus seinem Gemüt zu verbannen hat. Wer selbstlos lebt, ist eins mit dem Universum und braucht daher nichts für das Universum
zu fürchten.

(frei nach Felix) Das Gegenteil von Universum ist (logischerweise) ein Monoversum: keine Dimensionen, keine Zeit und auch kein Raum. Damit ist es
sowohl von »drinnen« als auch von »draussen« (falls es das gibt) nicht erkennbar. Deshalb haben wir wohl noch nie etwas von einem
solchen Monoversum gehoert... Standardantwort auf »Warum?«. Keine Wahl. Nur Schicksal. Frag mich nicht, warum! Meine Antwort kennst du! Schick Dich in Dein Schicksal, versuche gar nicht erst, diesem Deinem Schicksal zu entkommen. Du wirst die deutsche Grammatik nie
beherrschen.

Simone schrieb am 22.2. 2001 um 16:45:23 Uhr zu

Schicksal

Bewertung: 2 Punkt(e)

Manche Entscheidung, die wir getroffen haben,
sollte sich im nachhinein als für unseren Lebensweg einschneidend herausstellen. Als wir sie trafen, wußten wir jedoch nicht, wie weitreichend sie unser Leben negativ, das einer anderen Person dafür aber glückbringend beeinflussen würde. Des einen Leid, des
anderen Freud. Schicksal? Wenn man so etwas
fatalistisch sieht und versucht, in einer
falschen Entscheidung einen Sinn zu sehen,
überhöht man das Ganze, fühlt sich ein
wenig als Spielball des Schicksals und
fügt sich in das Unabänderliche.

Kara schrieb am 12.2. 2000 um 12:48:13 Uhr zu

Schicksal

Bewertung: 5 Punkt(e)

Welches Schicksal Dir bestimmt ist, erfährst Du nie im voraus und hinterher ist es nicht umtauschbar - was für ein Glück

Karin schrieb am 14.7. 2000 um 15:47:05 Uhr zu

Schicksal

Bewertung: 3 Punkt(e)

nicht was wir erleben,
sondern wie wir empfinden,
was wir erleben,
macht unser schicksal aus.

marie von ebner-
eschenbach

Eva schrieb am 5.6. 2000 um 19:55:49 Uhr zu

Schicksal

Bewertung: 4 Punkt(e)

Falls es das Schicksal gibt und es dafür verantwortlich ist das es dich gibt und ich dich kenne dann liebe und hasse ich es gleichzeitig!!!

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