Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 200, davon 198 (99,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 68 positiv bewertete (34,00%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 2.1. 2000 um 22:22:57 Uhr schrieb
Zelot über Schicksal
Der neuste Text am 8.3. 2023 um 16:34:35 Uhr schrieb
schmidt über Schicksal
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 93)

am 14.12. 2006 um 16:12:50 Uhr schrieb
wlas über Schicksal

am 6.12. 2009 um 20:27:02 Uhr schrieb
tootsie über Schicksal

am 23.6. 2002 um 16:35:30 Uhr schrieb
kt999 über Schicksal

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Schicksal«

maxwell murder schrieb am 30.7. 2005 um 01:22:14 Uhr zu

Schicksal

Bewertung: 2 Punkt(e)

An Schicksal im herkömmlichen Sinne glaube ich nicht. Die Theorie die mir am plausibelsten erscheint beginnt, und an dieser Stelle muss ich wohl oder übel etwas weiter ausholen, mit der Entstehung des Universums. Genau gemommen glaube ich nicht an eine Entstehung des Universums, denn ich gehe davon aus, dass es schon immer da gewesen ist. Man hat sich dabei die Zeit nicht linear sondern wie eine Schleife bzw. einen Kreis vorzustellen. Die Ausgangsposition ist ein Kern. Eine Ansammlung der gesammten Masse des Universums. Durch die unglaublichen Anziehungskräfte wahrscheinlich komprimiert auf die Größe eines Kirschkerns. Oder eines Fußballs. Oder eines beschissenen Gymnastik-/Sitzballs. Aber das ist ja auch völlig unerheblich, wir haben keine Zeit uns hier mit Sitzbällen aufzuhalten. Der Punkt ist dieser: Diese Ansammlung galaktischer Masse beginnt sich zu bewegen, zu pulsieren, zu reagieren. Es kommt zum allseits bekannten »Urknall«. Die Masse dehnt sich plötzlich mit einer unvorstellbaren Geschwindigkeit, vielleicht 500 km/h oder so, aus. Kleine Atome fliegen hilflos durch den Raum, werden ziellos umhergeschleudert, es regiert der Zufall. Zufällig ziehen sich einige Atome an, bilder Materialien. Diese ziehen sich wiederum an bilder Kugeln, und Galaxien, die sinnlos durch den Raum geballert werden. BAMMBAMMBAMM! Sieht bestimmt auch gut aus, die ganze Geschichte so von außen betrachtet. Aus Materiehaufen bilden sich Sterne, Planeten und das ganze Gesocks. Das Universum wie wir es heute kennen entsteht. Alles ist im Grunde genommen bestimmt von der Bewegung der Atome. Diese Bewegung sind zufällig bzw. chaotisch, teilweise bilden sich allerdings sehr interessante Dinge und unter diesen interessanten Dingen befindet sich auch das Leben. Auch dieses ist im Grunde genommen und im Großen gedacht von den Bewegungen der Atome bestimmt. Doch irgendwann kommt es zu einer Wende. Das Universum hat seine größtmögliche Ausdehnung erreicht und zieht sich nun wieder zusammen. Und zwar ganz genau so lange, bis wir wieder am Anfang sind. Der Kern. Der Ursprung des ganzen. Und die Zeitschleife schließt sich. Die Atome nehmen ihre Ordnung ein sind bereit auf ein neues loszuschießen. Alles wiederholt sich. Der selbe Urknall wie am Anfang, es bilden sich die Gleichen Sterne, Planeten, die gleichen Lebensformen. Irgendwann schreibe ich diesen Text, wie ich ihn schon nach jeder Entstehung des Universums verfasst habe. Das Universum dehnt sich aus und zieht sich wieder zusammen. Das Universum atmet.

Also mein Fazit: Schicksal ist der falsche Ausdruck. Täglich grüßt das Murmeltier, es passiert andauernd der gleiche mist, allerdings nur wegen der zeit. Innerhalb dieses einen Durchlaufes, der sich immer wiederholt passiert alles zufällig.


Und nächstes Mal: Prof. Dr. Maxwell Murder zum Thema: »Ist das Universum unendlich

Allanon schrieb am 25.4. 2000 um 00:53:32 Uhr zu

Schicksal

Bewertung: 5 Punkt(e)

Der Glaube an das Schicksal, wird von Menschen übernommen, wenn sie Angst haben bzw. nicht fähig dazu sind ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen.

timotheus schrieb am 10.10. 2000 um 18:51:05 Uhr zu

Schicksal

Bewertung: 4 Punkt(e)

Es gibt hier einen schönen Beitrag zum Thema Schicksal. Deswegen klice auf dieses Schicksal oder auf dieses Schicksal und schaue, wohin dich dein Schicksal trägt.

Xanroth schrieb am 30.12. 2000 um 21:15:29 Uhr zu

Schicksal

Bewertung: 2 Punkt(e)

»Die meisten Götter spielen Würfeln. Schicksal spielt Schach, und zwar mit zwei Damen

(Leider konnte ich nur aus dem Kopf zitieren, also keine Garantie für die wortwörtlich Richtigkeit dieses Ausspruchs)

Das stammt aus »Echt zauberhaft« von Terry Pratchet. Mir gefällt es irgendwie.
Es ist ja so, daß ein Gott stärker wird, je mehr Menschen an ihn glauben. Nun, wenn irgendetwas passiert, dann sagen die meisten Leute: Das war Schicksal.
Also gewinnt Schicksal immer.


Und dieser Eintrag hier, das war ich. Ich will auchmal gewinnen.

Sarah schrieb am 10.1. 2001 um 15:10:02 Uhr zu

Schicksal

Bewertung: 5 Punkt(e)

Vielleicht war es Zufall, dass er genau zu dem Zeitpunkt da gewesen ist, als ich auch dort war. Aber, dann war es wrklich schon ein riesen Zufall. Denn wer bitte-schön, fährt genau zur selber Zeit »ZUFÄLLIG« auf ein Nordsee-insel, und nimmt sich dann auch noch ZUFÄLLIG einen Strandkorb, an einem Strandabschnitt an dem eigentlich nur Omis oder Großfamilien rumlungern? Tja und dass man sich dann auch noch ZUFÄLLIG auffällt, und den anderen immer anschauen muss, und sich so sehnlichst wünscht sich mal ZUFÄLLIG auch mal nicht am Strand zutreffen.Und dieses Treffen passiert dann auch sogar. Man kommt ganz ZUFÄLLIG mit dem andern sofort perfekt klar. Nicht ist fremd. Tja und dann ganz ZUFÄLLIG kriegt man DEN Kuss, nicht irgendeinen sondern den, den man schon lange vermisst hat, obwohl man ihn nicht kannte.Und dann wieder ganz ZUFÄLLIG hat man sich unendlich verliebt, wie man es noch nie war, und auch warscheinlich nie wieder sein wird.Denn ganz zufällig, ist er meine große Liebe.Er wohnt 240km weit weg von mir. Das kann kein Zufall mehr sein.
Ich denke, dass ist unser Schicksal. Und alles andere auch. Denn wer glaubt denn schon an solche ZUFÄLLE?
ich nicht.
Für meine absolut große Liebe Sebastian

Marwin schrieb am 11.5. 2000 um 22:13:30 Uhr zu

Schicksal

Bewertung: 4 Punkt(e)

Da bin ich nochmal.
Das Schiksal ist schon hart; ich liebe eine Frau, doch sie liebt mich nicht. Das ist für euch sicherlich nichts neues und vielen ist es auch schon so gegangen. Allerding schreibe ich ihr jetzt über eine anonyme Email-Adresse Liebesbriefe. Und so wie es aussieht ist sie diesem Verehrer nicht abgeneigt. Nur was soll ich tun, wenn si erfährt, das ich dieser Verehrer bin?

morena utopia schrieb am 7.8. 2001 um 19:53:02 Uhr zu

Schicksal

Bewertung: 3 Punkt(e)

Schicksal ist all das, was man mit stoischer Resigantion hinnimmt, weil man glaubt, nichts daran aendern zu koennen

Gluecklicherweise gibt es in meinem Leben kein Schiksal, ich mache mir meine Katastrophen selbst.

Marwin schrieb am 26.4. 2000 um 00:10:21 Uhr zu

Schicksal

Bewertung: 3 Punkt(e)

So wie der Wind mit Blättern spielt, so spielt das Schicksal mit den Menschen. Man sieht sich, man liebt sich, man muß sich trennen. Der Mensch kann so vieles.

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