Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 200, davon 198 (99,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 68 positiv bewertete (34,00%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 2.1. 2000 um 22:22:57 Uhr schrieb
Zelot über Schicksal
Der neuste Text am 8.3. 2023 um 16:34:35 Uhr schrieb
schmidt über Schicksal
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 93)

am 7.6. 2005 um 15:28:19 Uhr schrieb
GhettoGoethe über Schicksal

am 29.2. 2008 um 17:26:18 Uhr schrieb
Erika Horsch über Schicksal

am 8.3. 2023 um 16:34:35 Uhr schrieb
schmidt über Schicksal

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Schicksal«

Sarah schrieb am 10.1. 2001 um 15:10:02 Uhr zu

Schicksal

Bewertung: 5 Punkt(e)

Vielleicht war es Zufall, dass er genau zu dem Zeitpunkt da gewesen ist, als ich auch dort war. Aber, dann war es wrklich schon ein riesen Zufall. Denn wer bitte-schön, fährt genau zur selber Zeit »ZUFÄLLIG« auf ein Nordsee-insel, und nimmt sich dann auch noch ZUFÄLLIG einen Strandkorb, an einem Strandabschnitt an dem eigentlich nur Omis oder Großfamilien rumlungern? Tja und dass man sich dann auch noch ZUFÄLLIG auffällt, und den anderen immer anschauen muss, und sich so sehnlichst wünscht sich mal ZUFÄLLIG auch mal nicht am Strand zutreffen.Und dieses Treffen passiert dann auch sogar. Man kommt ganz ZUFÄLLIG mit dem andern sofort perfekt klar. Nicht ist fremd. Tja und dann ganz ZUFÄLLIG kriegt man DEN Kuss, nicht irgendeinen sondern den, den man schon lange vermisst hat, obwohl man ihn nicht kannte.Und dann wieder ganz ZUFÄLLIG hat man sich unendlich verliebt, wie man es noch nie war, und auch warscheinlich nie wieder sein wird.Denn ganz zufällig, ist er meine große Liebe.Er wohnt 240km weit weg von mir. Das kann kein Zufall mehr sein.
Ich denke, dass ist unser Schicksal. Und alles andere auch. Denn wer glaubt denn schon an solche ZUFÄLLE?
ich nicht.
Für meine absolut große Liebe Sebastian

Mäggi schrieb am 27.1. 2002 um 20:25:27 Uhr zu

Schicksal

Bewertung: 1 Punkt(e)

redundanz 197

Ich will ein Blaster-Luder. Mit Stil und Klasse. Mit Stock und Hut. Führerschein von Vorteil, Luderschein Kl. 3, keine Nichtraucher. Lieb
und verständnisvoll. Und vor allem humorvoll und treu. Kinder sind kein Hinderungsgrund. Schwangerschaft schon. Und apopo: Weder
hier noch dort, zwingend erforderlich! Keine Ausflüchte aus Situationen jedweder Art. Charakter und Humor muß sie haben. Ja, und vor
allem leib sein.
Das war's aber jetzt wirklich. Leib oder Leben! ruft der aufgebrachte Schürzenjäger. Dann lieber meinen Leib, fügt sich die rothaarige Hannah in ihr Schicksal und
entblößt ihren Körper eben so weit, dass die Schicklichkeit noch nicht gänzlich auf der Jagdstrecke bleibt aber ihr Leib dennoch
hinreichend sichtbar ist und als Beute von dem ungebetenen Waidmann oder besser Leibmann akzeptiert wird. schnell gehen heisst noch nicht rauher schreiten; an dies zu denken hab ich mir im leben zum ziel gemacht. ich habe damit stets erfolg
gehabt. so auch, als meine mutter mir einst erklärte, ich solle heute das geschirr waschen. ich bin sofort zu meinem bruder gegangen
und habe ihm gesagt, es sei nun wieder mal an ihm, dies zu tun. er wurde sehr traurig und sagte mir, ich solle nie mehr so rauh auf ihn
zuschreiten. ich habe ihm gesagt, was ich denke. In diesem Panopticon sind Einzelzellen kreisförmig um einen Beobachtungsturm angelegt, von dem der Tagesablauf der Häftlinge
überwacht werden kann. Bentham, der vom Utilitarismus, vom Nützlichkeitsdenken überzeugt war, wollte diesen »panoptischen
Mechanismus« auch an Schulen. Hospitälern, Fabriken und Armenhäusern anwenden, also überall dort, wo es Menschen zu verwahren
galt. Gott ist überall. das nennt man Immanenz.
Er ist aber auch dort, wo von »überall« keine Rede sein kann. Das nennt man Transzendenz.
Immanenz ohne Transzendenz nennt man Pantheismus, Transzendenz ohne Immanenz Deismus. Ein Mensch, der in der Lage ist, auch nicht vor dem Tod, der seine alten Erfahrungen und Gewohnheiten, ohne zu bewerten, ob richtig
oder falsch, zu vergessen vermag, um sich dem zu öffnen, was im Ego transzendiert, denn jede Angst ist egozentrisch. Jetzt geschieht,
lebt dieser Mensch sein Nicht Denken – Wissen. Solch ein Mensch hat keine Angst mehr, die selbstsüchtigen Gedanken und Gefühle
völlig aus seinem Gemüt zu verbannen hat. Wer selbstlos lebt, ist eins mit dem Universum und braucht daher nichts für das Universum
zu fürchten.

(frei nach Felix) Das Gegenteil von Universum ist (logischerweise) ein Monoversum: keine Dimensionen, keine Zeit und auch kein Raum. Damit ist es
sowohl von »drinnen« als auch von »draussen« (falls es das gibt) nicht erkennbar. Deshalb haben wir wohl noch nie etwas von einem
solchen Monoversum gehoert... Standardantwort auf »Warum?«. Keine Wahl. Nur Schicksal. Frag mich nicht, warum! Meine Antwort kennst du! Schick Dich in Dein Schicksal, versuche gar nicht erst, diesem Deinem Schicksal zu entkommen. Du wirst die deutsche Grammatik nie
beherrschen.

Allanon schrieb am 25.4. 2000 um 00:53:32 Uhr zu

Schicksal

Bewertung: 5 Punkt(e)

Der Glaube an das Schicksal, wird von Menschen übernommen, wenn sie Angst haben bzw. nicht fähig dazu sind ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen.

Xanroth schrieb am 30.12. 2000 um 21:15:29 Uhr zu

Schicksal

Bewertung: 2 Punkt(e)

»Die meisten Götter spielen Würfeln. Schicksal spielt Schach, und zwar mit zwei Damen.«

(Leider konnte ich nur aus dem Kopf zitieren, also keine Garantie für die wortwörtlich Richtigkeit dieses Ausspruchs)

Das stammt aus »Echt zauberhaft« von Terry Pratchet. Mir gefällt es irgendwie.
Es ist ja so, daß ein Gott stärker wird, je mehr Menschen an ihn glauben. Nun, wenn irgendetwas passiert, dann sagen die meisten Leute: Das war Schicksal.
Also gewinnt Schicksal immer.


Und dieser Eintrag hier, das war ich. Ich will auchmal gewinnen.

mmmmmiri schrieb am 22.7. 2000 um 22:03:12 Uhr zu

Schicksal

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ans Schicksal glaube ich zwar nicht direkt, aber ich glaube auch nicht daran, dass der Mensch das ist, wozu er selbst sich macht. Schließlich würden wir über alles ganz anders denken wenn wir z.B. in einem ganz anderen Land geboren worden wären, oder unter ganz anderen Umständen aufgewachsen... ich denke so anders müssten die Umstände gar nicht sein. Alles prägt einen. Und jede Erfahrung, die wir machen, von der allerersten angefangen, wirkt sich darauf aus, wie wir mit den folgenden umgehen, und welche Entscheidungen wir treffen. Es steht uns dann ganz und gar nicht frei, zu sein was wir sein wollen. Wir sind nicht wirklich frei in unserem Denken.

platypus schrieb am 14.5. 2006 um 23:29:52 Uhr zu

Schicksal

Bewertung: 2 Punkt(e)

Frane Selak, ein kroatischer Musikpofessor, fuhr 1962 mit dem Zug von Sarajevo nach Dubrovnik. Der Zug entgleiste, es gab 17 Tote, Selak jedoch wurde in einen Fluss geschleudert und unverletzt geborgen.
Ein Jahr später löste sich beim Flug Zagreb-Rijeka eine Tür: Alle Menschen wurden aus dem Flugzeug gesogen. Der gute Frane landete in einem Heuhaufen (natürlich unverletzt). Die Crew und 17 Passagiere starben.
Selak überlebte zwei Brände seines Autos, den Sturz eines Busses von der Brücke und einen schweren Autounfall.
Danach gewann er 800000 Euro im Lotto.

stand heute im meinem Abreißkalender....soviel zum Thema »Schicksal«

greenorange schrieb am 29.10. 2000 um 17:15:10 Uhr zu

Schicksal

Bewertung: 2 Punkt(e)

Schicksal soll unabänderlich sein. Vielleicht ist Schicksal die eigene Vergangenheit und nicht mehr. Denn die kann man nicht mehr ändern, kann sie nur akzeptieren und als Schicksal hinnehmen, ohne dass sie dadurh die Gegenwart oder Zukunft vorherbestimmt.

Nils schrieb am 29.4. 2001 um 06:38:04 Uhr zu

Schicksal

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich denke, daß es sehr wohl so etwas wie Schicksal gibt, und zwar in der Art, daß es einfach in jedem komplexen System (und somit auch in der Welt des Menschen) gewisse Attraktoren gibt, welche die einzelnen Teilsysteme des Gesamtsystems auf bestimmte Bahnen drängen, wobei diese Teilsysteme sich jedoch durchaus auch andere Bahnen suchen können. Die Wahrscheinlichkeit für manche Bahnen ist nur sehr groß.

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