Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 648, davon 641 (98,92%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 228 positiv bewertete (35,19%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 25.2. 1999 um 17:36:43 Uhr schrieb
maw über Freiheit
Der neuste Text am 19.6. 2025 um 21:25:12 Uhr schrieb
Kommandant über Freiheit
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 302)

am 17.12. 2019 um 15:01:32 Uhr schrieb
Christine über Freiheit

am 25.10. 2005 um 16:18:33 Uhr schrieb
US Feant 66 über Freiheit

am 11.7. 2011 um 18:24:55 Uhr schrieb
joo über Freiheit

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Freiheit«

Smokylein schrieb am 9.10. 1999 um 00:49:03 Uhr zu

Freiheit

Bewertung: 4 Punkt(e)

Freiheit ist neben Liebe das Wichtigste, was einem passieren kann. Wenn man frei ist, hat man so ein Gefühl im Bauch, das kann man gar nicht mit Worten beschreiben, zumindest ich nicht, es ist so schön, so warm, man kann nur lachen, zu den Sternen hoch sehen und den Augenblick genießen, es ist das Schönste im Leben; absolute Freiheit, keine Zwänge, keine Einschränkungen, aber man darf die Freiheit meiner Meinung nach nicht mißbrauchen, frei sein, heißt nicht, alles tun, was man will, das gilt nur so weit man keinen anderen verletzt, denn sonst ist dessen Freiheit eingeschränkt, und der Kreis schließt sich nicht mehr...
Wenn man frei ist, kann man denken was man will, man kann sagen was man will und rauchen was man will;-), man kann anhaben was man will und aussehen wie man will, man kann hingehen wo man will und dort leben wo man will, man ist uneingeschränkt glücklich, ohne anderen weh zu tun!!! Das ist für mich Freiheit, wahre Freiheit!!!!!!!!

diso schrieb am 9.7. 2003 um 19:22:00 Uhr zu

Freiheit

Bewertung: 2 Punkt(e)

Na ja gut gehen, schlecht gehen, hier bleiben und weg gehen sind doch alles nur Floskeln zur Rechtfertigung der eigenen Unfähigkeit mit seiner Freiheit in der kapitalistischen Gesellschaft umzugehen. Irgendwie müssen die Menschen ja unterdrückt werden. Sie wollen es ja gar nicht anders. Und deswegen geht es ihnen schlecht. Weil sie die Schuld für ihr eigenes Unglück nicht mehr direkt beim Unterdrücker sehen können, sondern sie über Umwege finden, die ihnen einen pseudo-Unterdrücker vorstellen, der sich zunächst als das Eigene Ich, dann als vom Produktionszwang und Selbstentfremdung zerstoertes Kommunikations - Netzwerk darstellt.
Da kann ich nur sagen: Oh! Tut mir aber leid. Man koennte auch einfach mal sein direktes Umfeld positiv verändern, indem man sich zuächst mal selber gegen alle Konvention stellt und ein glücklicher Mensch zu sein versucht.

Martin schrieb am 13.8. 2002 um 02:15:27 Uhr zu

Freiheit

Bewertung: 4 Punkt(e)

Freiheit ist Macht über sich selbst!
(Und sonst über niemanden.)

Wem das gelingt, dem stehen alle Wege offen.

*NeR0*5* schrieb am 13.5. 2001 um 19:52:50 Uhr zu

Freiheit

Bewertung: 2 Punkt(e)

Freiheit?
Ist Freiheit das Gefühl aufgrund meines Aussehens gejagt zu werden? Ist Freiheit, den Aufenthalt in einer Stadt verboten zu bekommen, weil man seine Freiheit haben möchte? Die Freiheit seine Gedanken und Wünsche laut zu sagen, mich zu kleiden und zu denken wie ich will.
Stattdessen wird man angezeigt, schikaniert und herumgeschubst wie ein Stück Vieh.
Deshalb klage ich den ja allzu »freiheitlich« denkenden »demokratischen« Staat Deutschland an, eins seiner Grundrechte permanent zu verletzen: DAS RECHT AUF GEISTIGE FREIHEIT UND UNVERSEHRTHEIT

Freno d'Emergenza schrieb am 6.10. 2014 um 21:31:43 Uhr zu

Freiheit

Bewertung: 1 Punkt(e)

»Zur Sonne - zur Freiheit!« - kaum eine Ideologie, Religion, Bewegung oder wie auch immer, die sich nicht den Kampf um die Freiheit auf die Fahnen geschrieben hätte. Aber Freiheit ist nicht gleich Freiheit. Es gibt eine echte Freiheit und eine falsche Freiheit. Und was echte, und was falsche Freiheit sein soll, interpretiert jeder Guru natürlich auf seine Weise. Echte Freiheit kann es für Kommunisten nur in der Diktatur des Proletariats geben - für Kapitalisten dagegen erst dann, wenn alle Kommunisten erschossen worden sind. Solange es noch Kommunisten bzw. den Kapitalismus gibt, gibt es natürlich nur falsche Freiheit, Produkt der zynischen Demagogie des jeweiligen Klassenfeindes. Es gibt also nicht nur eine echte, und eine falsche Freiheit, sondern viele echte und falsche Freiheiten. Tatsache ist aber, daß es auch nur eine einzige echte Freiheit heute garnicht gibt, sondern ausschließlich falsche Freiheiten. Deswegen muß für echte Freiheit gekämpft werden und die Feinde der Freiheit müssen bekämpft werden: mit Gefängnissen, Gaskammern, Gulags, Guillotinen und Geheimpolizei. (Die Zusammenhänge zwischen dem Anfangsbuchstaben »G« und dem Kampf für die echte Freiheit sollte man auch mal untersuchen, aber das nur nebenbei bemerkt.) Die echte Freiheit ist also zunächst mal nichts anderes, als eine Begründung, warum man Leute einsperren, drangsalieren, demütigen, foltern und töten muß. Man will soetwas ja nicht, um Gottes Willen ! Im Gegenteil: schon Heinrich Himmler hat in seinen berühmten Posener Reden von 1943 dramatisch deutlich werden lassen, was für ein unmenschlich schwerer Auftrag das doch ist, für die Freiheit zu kämpfen. Die SS hätte viel lieber Gänseblümchen gepflückt, als Juden vergast - echt ! Aber sie mußten es ja tun, der Verantwortung für die künftigen Generationen wegen. Und wegen der Freiheit eben. Weil ja die Arische Rasse nur frei sein kann, wenn es die jüdische Rasse nicht mehr gibt, nichtwahr ? Genauso wie es Freiheit für Proletarier nicht geben kann, solange noch Kapitalistenschweine leben, und keine Freiheit für Unternehmer, solange es noch welche von Dreckskommunisten gibt. Und deswegen glaube ich inzwischen, daß Freiheit eigentlich überhaupt keine so gute Sache ist, sondern eigentlich nur eine zynische Lüge von sadistischen Serienmördern zur Bemäntelung ihrer Mordrunst.

Liamara schrieb am 28.2. 1999 um 23:11:22 Uhr zu

Freiheit

Bewertung: 5 Punkt(e)

Freiheit ist, wenn man sich aussuchen kann, ob man beim Pizza-Hut-Abend-Menü für zwei die zehn Hähnchenschlegel oder doch lieber die zehn Hähnchenschlegel will. Dann kann man noch das Getränk auswählen: Pepsi oder Pepsi light. Ausserdem kann man sich seine Pizza aussuchen. Aus einer gewissen, eingeschränkten Liste natürlich. Das nenne ich Freiheit! Mehr davon!

Nienor schrieb am 6.4. 2000 um 09:55:45 Uhr zu

Freiheit

Bewertung: 3 Punkt(e)

...heißt, daß es keine beengenden Regeln gibt.
... bedeutet aber auch, daß man gezwungen ist, jedes Mal selbst zu entscheiden, was richtig ist.
...hat mit Verantwortung zu tun.

Heynz Hyrnrysz schrieb am 10.9. 1999 um 03:30:12 Uhr zu

Freiheit

Bewertung: 5 Punkt(e)

Wirklich frei kann der Mensch nur sein, wenn er alleine ist. Ist der Mensch aber alleine, so kann er nicht zum Menschen werden. Für Menschen kann es deshalb keine Freiheit geben.

Unschuldsengel schrieb am 26.5. 2001 um 13:47:47 Uhr zu

Freiheit

Bewertung: 1 Punkt(e)

..ist total wichtig
totale freiheit, so wie ich sie meine, gibt es in wirklichkeit kaum
aber es gibt dinge, die du tun kannst um wenigstens für einige minuten, manchmal sogar stunden oder vielleicht tage(hab ich aber noch nicht erlebt) frei zu sein.
fast alle der erlebnisse, die mir wirklich viel bedeuten und die ich mir sicher immer merken werde sind solche erlebnisse
eines tages werde ich ganz frei sein
frei im tod
ich bin nicht der typ mensch, der sehr alt wird
und wenn dieser körper, oder zumindest die gehirnzellen(der rest erneuert sich ja immer) alt wird, der mensch der ich jetzt bin wird gestorben sein.
aber ich würde lieber sterben, als die suche nach der freiheit zu beenden

Rufus schrieb am 13.11. 2001 um 20:36:21 Uhr zu

Freiheit

Bewertung: 4 Punkt(e)

.....lassen sie mich als Antwort auf diese Frage die bewegende Geschichte von Viktor E. Frankl erzählen.
Frankl war Determinist, aufgewachsen in der Tradition der Freudschen Psychologie. Die postuliert, daß das, was einem als Kind widerfährt, den Charakter und die Persönlichkeit formt und im Grunde das ganze Leben bestimmt. Die Grenzen und Parameter in ihrem Leben sind festgelegt und im Grunde können sie nicht viel daran ändern.
Frankl war außerdem Psychiater und Jude. Die Nazis sperrten ihn in ein Konzentrationslager, wo er Dinge erlebt hat ,die so weit jenseits jeglicher Menschenwürde liegen, Daß wir sie nicht einmal beschreiben wollen. Seine Eltern, seine Brüder und seine Frau starben in den Lagern oder wurden in die Gasöfen geschickt. Mit Ausnahme seiner Schwester kam die ganze Familie um. Frankl selbst wurde gefoltert und erlitt unzählige Entwürdigungen. Dabei wußte er von einem Moment zum nächsten nicht, ob sein Weg in die Öfen führen oder ob er zu den »Verschonten« gehören würde, die die toten Körper entfernen oder die Asche der Unglückseligen wegschaufeln mußten.
Eines Tages, er war nackt und allein in einem kleinen Raum, begann er sich dessen bewußt zu werden, was er später als die letzte Freiheit des Menschen nannte - der Freiheit, die die Nazischergen ihm nicht wegnehmen konnten. Sie konnten seine gesamte Umgebung kontrollieren, sie konnten mit seinem Körper machen was sie wollten, aber Viktor Frankl blieb ein selbstbewußtes Wesen, das beobachten konnte was mit ihm geschah. Seine grundlegende Identität war intakt.
---Er konnte in sich selbst entscheiden, wie all das sich auf ihn auswirken würde.---
Zwischen dem, was ihm widerfuhr, dem Reiz, und seiner Reaktion darauf lag seine Freiheit oder Kraft, die Reaktion zu bestimmen. Inmitten seiner furchtbaren Erfahrungen projizierte Frankl sich selbst in andere Umgebungen und unter andere Bedingungen, sah beispielsweise, wie er nach seiner Befreiung aus dem Lager seine Studenten unterrichtete. Mit seinem inneren Auge zeichnete er sich selbst in den Hörsaal, wo er seinen Studenten genau die Lektionen vermittelte, die er während seiner Folterungen lernte.
Durch eine Reihe solcher Übungen - mentaler, emotionaler und moralischer, bei denen er vor allem mit Erinnerung und Imagination arbeitete - übte er seine kleine, noch embryonale Freiheit aus. Diese wuchs und wuchs, bis Frankl schließlich mehr Freiheit hatte als seine Nazi-Aufseher. Sie besaßen mehr FREIHEITEN, mehr Optionen in ihrer Umgebung, aus denen sie auswählen konnten, aber er verfügte über mehr FREIHEIT, mehr innere Kraft, seine Optionen auszuüben. Er wurde zu einer Inspiration für die Menschen in seiner Umgebung, selbst für einige der Wächter. Er half anderen, Sinn in ihrem Leiden und Würde in ihrem Gefangensein zu finden. Inmitten der degradierendsten Bedingungen, die man sich vorstellen kann, nutzte Frankl die menschliche Gabe der Selbst-Bewußtheit, um einen Fundamentalen Grundsatz zu entdecken:
Zwischen Reiz und Reaktion hat der Mensch die Freiheit zu wählen

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