Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 648, davon 641 (98,92%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 228 positiv bewertete (35,19%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 25.2. 1999 um 17:36:43 Uhr schrieb
maw über Freiheit
Der neuste Text am 19.6. 2025 um 21:25:12 Uhr schrieb
Kommandant über Freiheit
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 302)

am 15.9. 2006 um 11:33:10 Uhr schrieb
biggi über Freiheit

am 23.4. 2018 um 13:54:30 Uhr schrieb
Christine über Freiheit

am 2.3. 2018 um 06:21:05 Uhr schrieb
Christine über Freiheit

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Freiheit«

Unschuldsengel schrieb am 13.6. 2001 um 01:18:47 Uhr zu

Freiheit

Bewertung: 2 Punkt(e)

In Wirklichkeit sind wir alle frei.
Wir können echt alles tun, was wir wollen.
Natürlich hat das dann Folgen, die uns oft nicht angenehm sind.
Aber wir sind frei, uns auszusuchen, welche Folgen uns unangenehm sind, und ob es uns das wert ist.
Und wenn uns alle diese Folgen und Konsequenzen nicht mehr passen, dann gibt es noch den FREItod.
Wir sind viel freier als wir denken, selbst wenn tod als einziger Ausweg scheint, gäbe es da noch 1000 andere Möglichkeiten. Vielleicht gefallen sie uns nicht, das kann schon sein, aber es gibt sie. Schaut doch einmal auf die Freiheit, die schon da ist, nicht die, die scheinbar fehlt!
Man entscheidet täglch fast unendlich viel. Zwischen zucker im kaffee oder Süßstoff oder garnichts, oder Kakao oder ein anderes Getränk, dazwischen, was man anzieht, wie viel zeit man sich für das Anziehen lässt, ob man dorthin geht, wo man in der früh hingehen sollte(arbeit, schule) oder ob man jetzt beschließt, nicht hinzugehen und stattdessen etwas anderes zu tun. Natürlich kann man auch kurz weggehen, und einfach zu spät kommen. Oder zuhause bleiben.
Natürlich wird das nicht immer so weitergehen, zumindest wird man eines tages kein Geld für Kaffee, Zucker und Süßstoff haben, oder wofür man eben Geld haben will, wenn man nicht arbeitet. Die Entscheidung liegt bei dir!

Smokylein schrieb am 9.10. 1999 um 00:49:03 Uhr zu

Freiheit

Bewertung: 4 Punkt(e)

Freiheit ist neben Liebe das Wichtigste, was einem passieren kann. Wenn man frei ist, hat man so ein Gefühl im Bauch, das kann man gar nicht mit Worten beschreiben, zumindest ich nicht, es ist so schön, so warm, man kann nur lachen, zu den Sternen hoch sehen und den Augenblick genießen, es ist das Schönste im Leben; absolute Freiheit, keine Zwänge, keine Einschränkungen, aber man darf die Freiheit meiner Meinung nach nicht mißbrauchen, frei sein, heißt nicht, alles tun, was man will, das gilt nur so weit man keinen anderen verletzt, denn sonst ist dessen Freiheit eingeschränkt, und der Kreis schließt sich nicht mehr...
Wenn man frei ist, kann man denken was man will, man kann sagen was man will und rauchen was man will;-), man kann anhaben was man will und aussehen wie man will, man kann hingehen wo man will und dort leben wo man will, man ist uneingeschränkt glücklich, ohne anderen weh zu tun!!! Das ist für mich Freiheit, wahre Freiheit!!!!!!!!

baumhaus schrieb am 6.10. 2007 um 12:02:00 Uhr zu

Freiheit

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die Hirnforscher sagen: Freiheit ist eine Illusion. Chemische Vorgänge im Gehirn gaukeln uns eine Empfindung vor, die uns glauben läßt, wir hätten die Wahl zwischen Alternativen. In Wirklichkeit aber läuft alles nach Plan. Alles steht im Vorhinein fest, ist vorbestimmt durch unsere Gene und unsere Erfahrungen. Entscheidungen sind keine Entscheidungen sondern unweigerlich eintretende Ereignisse. Ein Straftäter wird bereits als potentieller Straftäter geboren. Bekommt er in seiner Kindheit von der Umwelt den nötigen Input, wird er später nicht anders können, als Straftäter zu sein. Wenn er in Geldnot ist, wird er eine Bank überfallen - nicht, weil er will, sondern weil er muß. Sein Hirn diktiert es ihm. Ob ich an der Imbiß-Bude Currywurst oder Burger bestelle, ist in Wirklichkeit nicht meine Entscheidung - es steht schon von meiner Geburt an fest. Eine nahezu endlose Kausalkette einzelner Ereignisse wird zu dem führen, was letztendlich wie meine freie Entscheidung aussieht: Einmal Currywurst bitte! Wir sind allesamt Sklaven der chemischen Vorgänge im Gehirn und zu einem kleinen Teil Sklaven der Umwelteinflüsse. Ein Rechtssystem ist daher überflüssig, denn es gibt keine Schuld. Bedingung für das Schuldigwerden ist die bewußte, freie Entscheidung für die Straftat. Da wir alle jedoch nur Marionetten chemischer Prozesse sind, ist unser Verhalten determiniert. Statt eines Rechtssystems braucht es eines Systems zur Erkennung potentieller Straftäter. Also solcher Menschen, deren genetische Konstellation bei gewissen Inputs aus der Umwelt dazu führen wird, daß sie Straftäter werden. Es gilt, diese Menschen sofort - möglichst gleich nach der Geburt - zu erkennen und staatlich überwacht wegzuschließen. Da das sehr teuer ist, sollte man über andere Alternativen nachdenken: Ruhigstellung, Entfernung von Teilen des Gehirns - um die Kausalkette nachhaltig zu unterbrechen - oder gleich Liquidierung. Im Effekt entstünde eine friedliche Menschheit, die - zwar gesteuert von chemischen Vorgängen im Gehirn - nur noch das Gute tun könnte. Gezwungenermaßen, denn Freiheit existiert ja nicht.

Ich bin so frei, und nenne dies Schwachsinn.

Kanitri schrieb am 22.7. 2002 um 22:51:35 Uhr zu

Freiheit

Bewertung: 2 Punkt(e)

Bei »Freiheit« lautet die eigentliche Frage : Freiheit auf wessen Kosten ?
Habe ich die Freiheit, Dir eine zu knallen ? (Wenn Du Dich nicht wehren kannst, warum eigentlich nicht ?)
Habe ich die Freiheit, mir ein Haus dahin zu bauen, wo eigentlich die Störche Frösche fangen wollen ?
Habe ich die Freiheit, Weiber zu haben, wie ich gerade will ? (Was für Gründe haben die eigentlich, sich von mir haben zu lassen ? Geld ? Meine Attraktivität -> Enttäuschung, wenn ich zur nächsten gehe ?)
Also, merkt Euch : Freiheit ist also die Dummeit oder die Wehrlosigkeit des Anderen. Wer an edlere Motive glaubt, macht sich was vor.

Freno d'Emergenza schrieb am 6.10. 2014 um 21:31:43 Uhr zu

Freiheit

Bewertung: 1 Punkt(e)

»Zur Sonne - zur Freiheit!« - kaum eine Ideologie, Religion, Bewegung oder wie auch immer, die sich nicht den Kampf um die Freiheit auf die Fahnen geschrieben hätte. Aber Freiheit ist nicht gleich Freiheit. Es gibt eine echte Freiheit und eine falsche Freiheit. Und was echte, und was falsche Freiheit sein soll, interpretiert jeder Guru natürlich auf seine Weise. Echte Freiheit kann es für Kommunisten nur in der Diktatur des Proletariats geben - für Kapitalisten dagegen erst dann, wenn alle Kommunisten erschossen worden sind. Solange es noch Kommunisten bzw. den Kapitalismus gibt, gibt es natürlich nur falsche Freiheit, Produkt der zynischen Demagogie des jeweiligen Klassenfeindes. Es gibt also nicht nur eine echte, und eine falsche Freiheit, sondern viele echte und falsche Freiheiten. Tatsache ist aber, daß es auch nur eine einzige echte Freiheit heute garnicht gibt, sondern ausschließlich falsche Freiheiten. Deswegen muß für echte Freiheit gekämpft werden und die Feinde der Freiheit müssen bekämpft werden: mit Gefängnissen, Gaskammern, Gulags, Guillotinen und Geheimpolizei. (Die Zusammenhänge zwischen dem Anfangsbuchstaben »G« und dem Kampf für die echte Freiheit sollte man auch mal untersuchen, aber das nur nebenbei bemerkt.) Die echte Freiheit ist also zunächst mal nichts anderes, als eine Begründung, warum man Leute einsperren, drangsalieren, demütigen, foltern und töten muß. Man will soetwas ja nicht, um Gottes Willen ! Im Gegenteil: schon Heinrich Himmler hat in seinen berühmten Posener Reden von 1943 dramatisch deutlich werden lassen, was für ein unmenschlich schwerer Auftrag das doch ist, für die Freiheit zu kämpfen. Die SS hätte viel lieber Gänseblümchen gepflückt, als Juden vergast - echt ! Aber sie mußten es ja tun, der Verantwortung für die künftigen Generationen wegen. Und wegen der Freiheit eben. Weil ja die Arische Rasse nur frei sein kann, wenn es die jüdische Rasse nicht mehr gibt, nichtwahr ? Genauso wie es Freiheit für Proletarier nicht geben kann, solange noch Kapitalistenschweine leben, und keine Freiheit für Unternehmer, solange es noch welche von Dreckskommunisten gibt. Und deswegen glaube ich inzwischen, daß Freiheit eigentlich überhaupt keine so gute Sache ist, sondern eigentlich nur eine zynische Lüge von sadistischen Serienmördern zur Bemäntelung ihrer Mordrunst.

Alice schrieb am 26.6. 2000 um 19:57:14 Uhr zu

Freiheit

Bewertung: 3 Punkt(e)

freiheit macht gross und froh und klein und traurig, freiheit ist eine form der leidenschaft, die es auszuhalten gilt. freiheit bedeutet, selbstverantwortlich zu sein für alles, was du tust. freiheit heisst, grenzen suchen, alte ufer hinter sich zu lassen, wahnsinnig zu werden im chaos, das chaos neu zu sortieren. freiheit macht angst. freiheit bestimmt den eindruck von zeit, die die dimensionen miteinander verbindet. freisein heisst allein sein. freiheit tut weh. freiheit ist das gegenteil von verbindlichkeit. freiheit ist mehr haltung als zustand.

*NeR0*5* schrieb am 13.5. 2001 um 19:52:50 Uhr zu

Freiheit

Bewertung: 2 Punkt(e)

Freiheit?
Ist Freiheit das Gefühl aufgrund meines Aussehens gejagt zu werden? Ist Freiheit, den Aufenthalt in einer Stadt verboten zu bekommen, weil man seine Freiheit haben möchte? Die Freiheit seine Gedanken und Wünsche laut zu sagen, mich zu kleiden und zu denken wie ich will.
Stattdessen wird man angezeigt, schikaniert und herumgeschubst wie ein Stück Vieh.
Deshalb klage ich den ja allzu »freiheitlich« denkenden »demokratischen« Staat Deutschland an, eins seiner Grundrechte permanent zu verletzen: DAS RECHT AUF GEISTIGE FREIHEIT UND UNVERSEHRTHEIT

diso schrieb am 9.7. 2003 um 19:22:00 Uhr zu

Freiheit

Bewertung: 2 Punkt(e)

Na ja gut gehen, schlecht gehen, hier bleiben und weg gehen sind doch alles nur Floskeln zur Rechtfertigung der eigenen Unfähigkeit mit seiner Freiheit in der kapitalistischen Gesellschaft umzugehen. Irgendwie müssen die Menschen ja unterdrückt werden. Sie wollen es ja gar nicht anders. Und deswegen geht es ihnen schlecht. Weil sie die Schuld für ihr eigenes Unglück nicht mehr direkt beim Unterdrücker sehen können, sondern sie über Umwege finden, die ihnen einen pseudo-Unterdrücker vorstellen, der sich zunächst als das Eigene Ich, dann als vom Produktionszwang und Selbstentfremdung zerstoertes Kommunikations - Netzwerk darstellt.
Da kann ich nur sagen: Oh! Tut mir aber leid. Man koennte auch einfach mal sein direktes Umfeld positiv verändern, indem man sich zuächst mal selber gegen alle Konvention stellt und ein glücklicher Mensch zu sein versucht.

Filosof schrieb am 12.3. 2001 um 20:02:00 Uhr zu

Freiheit

Bewertung: 1 Punkt(e)

Gleichheit und Freiheit sind die unerläßlichen Grundrechte, die der Mensch in seiner angeborenen, ursprünglichen Vollkommenheit von der Natur erhalten hat. Der erste Schlag gegen die Gleichheit wurde vom Eigentum geführt. Der erste Angriff auf die Freiheit erfolgte von der Gesellschaft und den Regierungen. Die einzigen Stützen von Eigentum und Regierung sind Zivil- und Religionsgesetze. Um den Menschen wieder in seine urtümlichen Gleichheits- und Freiheitsrechte einzusetzen, ist es also erforderlich, mit der Abschaffung von Religion und Gesellschaft anzufangen und mit der Vernichtung des Eigentums abzuschließen.

[Adam Weishaupt, Gründer der Illuminaten]

Fenchurch schrieb am 4.10. 2001 um 23:34:02 Uhr zu

Freiheit

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die totale Freiheit gibt es nicht.
Freiheit für den Einen bedeutet leider immer
auch Einbußen für einen anderen.
Freiheit für alle würde nur dann herrschen, wenn es das größte Ziel eines Jeden wäre, für den Anderen da zu sein, also einfach so zu leben dass alle andern auch glücklich sind.
Versteht ihr? Frei wäre jeder, wenn Freiheit für wirklich jeden Menschen heißen würde, andere frei zu machen.
Rafft das denn keiner? Darum werden wir nie ALLE Freiheit haben.
Denn der Mensch ist nunmal einfach schlecht und
immer nur auf persönlichen Vorteil bedacht. Vielleicht gibt es Ausnahmen, aber die Mehrheit der Menschen ist so. Vielleicht ist es gut so, denn nur so können sich Individuen herausbilden.
Aber dann darf eben auch keiner ernsthaft auf Freiheit für alle hoffen, was schade ist, aber leider nunmal die Wahrheit.

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