Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 648, davon 641 (98,92%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 228 positiv bewertete (35,19%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 25.2. 1999 um 17:36:43 Uhr schrieb
maw über Freiheit
Der neuste Text am 19.6. 2025 um 21:25:12 Uhr schrieb
Kommandant über Freiheit
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 302)

am 19.8. 2006 um 14:00:52 Uhr schrieb
biggi über Freiheit

am 15.9. 2006 um 11:33:10 Uhr schrieb
biggi über Freiheit

am 21.8. 2017 um 19:11:27 Uhr schrieb
Christine über Freiheit

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Freiheit«

Smokylein schrieb am 9.10. 1999 um 00:49:03 Uhr zu

Freiheit

Bewertung: 4 Punkt(e)

Freiheit ist neben Liebe das Wichtigste, was einem passieren kann. Wenn man frei ist, hat man so ein Gefühl im Bauch, das kann man gar nicht mit Worten beschreiben, zumindest ich nicht, es ist so schön, so warm, man kann nur lachen, zu den Sternen hoch sehen und den Augenblick genießen, es ist das Schönste im Leben; absolute Freiheit, keine Zwänge, keine Einschränkungen, aber man darf die Freiheit meiner Meinung nach nicht mißbrauchen, frei sein, heißt nicht, alles tun, was man will, das gilt nur so weit man keinen anderen verletzt, denn sonst ist dessen Freiheit eingeschränkt, und der Kreis schließt sich nicht mehr...
Wenn man frei ist, kann man denken was man will, man kann sagen was man will und rauchen was man will;-), man kann anhaben was man will und aussehen wie man will, man kann hingehen wo man will und dort leben wo man will, man ist uneingeschränkt glücklich, ohne anderen weh zu tun!!! Das ist für mich Freiheit, wahre Freiheit!!!!!!!!

Heynz Hyrnrysz schrieb am 10.9. 1999 um 03:30:12 Uhr zu

Freiheit

Bewertung: 5 Punkt(e)

Wirklich frei kann der Mensch nur sein, wenn er alleine ist. Ist der Mensch aber alleine, so kann er nicht zum Menschen werden. Für Menschen kann es deshalb keine Freiheit geben.

Jean-Paul schrieb am 25.10. 2000 um 13:39:48 Uhr zu

Freiheit

Bewertung: 4 Punkt(e)

Da nehm ich mir die Freiheit eine Geschichte von Laurie Anderson frei wiederzugeben.
In einem Bassin eines Delphinariums dreht ein Wal seine Runden,
und der Wal stellt Fragen, telepatisch.
Eine der Fragen lautet : »Haben eigentlich alle Ozeane Wände

Liamara schrieb am 2.5. 1999 um 12:07:37 Uhr zu

Freiheit

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ja, ich bin frei. Die Erde träumt.
Ich fühl' den Wind. Ich saug' ihn ein,
und ans Licht steigt
ein junger Morgen.
Trink aus dem Quell - wie hell und klar.
Tief im Gehirn brennt jedes Jahr.
Nie vergeb' ich,
was sie getan.
Sie nur sind schuldig - Mann für Mann.
Der Tag beginnt...
nun wird es Zeit.
Was hält die Welt
für mich bereit?

Die ARD-Ratgeber schrieb am 4.8. 2002 um 22:23:51 Uhr zu

Freiheit

Bewertung: 3 Punkt(e)

Freiheit

Wir suchen sie vergeblich
im »Cluburlaub«
in tropischen Gefilden
versuchen Sie,
ohne Erfolg,
aus Zigaretten zu saugen,
sie in schnellen Autos
einzuholen.
Wir werden sie nie finden
im »Besonderen Geschmack«
den wir uns einreden lassen
und auch
die Auszüge unseres Kontos
durchblättern wir umsonst danach.
Freiheit
liegt in jedem selbst
und
ist ein einfaches Brot.

Kristiane Allert-Wybranietz

mak schrieb am 31.12. 1999 um 18:16:03 Uhr zu

Freiheit

Bewertung: 3 Punkt(e)

Man denkt immer nur Vögel sind wirklich frei. In Wirklichkeit sind sie aber an ihr Revier, an das Klima und an die Einflüsse ihrer Umgebung genauso gebunden wie alle anderen Lebewesen auch!

Freno d'Emergenza schrieb am 6.10. 2014 um 21:31:43 Uhr zu

Freiheit

Bewertung: 1 Punkt(e)

»Zur Sonne - zur Freiheit- kaum eine Ideologie, Religion, Bewegung oder wie auch immer, die sich nicht den Kampf um die Freiheit auf die Fahnen geschrieben hätte. Aber Freiheit ist nicht gleich Freiheit. Es gibt eine echte Freiheit und eine falsche Freiheit. Und was echte, und was falsche Freiheit sein soll, interpretiert jeder Guru natürlich auf seine Weise. Echte Freiheit kann es für Kommunisten nur in der Diktatur des Proletariats geben - für Kapitalisten dagegen erst dann, wenn alle Kommunisten erschossen worden sind. Solange es noch Kommunisten bzw. den Kapitalismus gibt, gibt es natürlich nur falsche Freiheit, Produkt der zynischen Demagogie des jeweiligen Klassenfeindes. Es gibt also nicht nur eine echte, und eine falsche Freiheit, sondern viele echte und falsche Freiheiten. Tatsache ist aber, daß es auch nur eine einzige echte Freiheit heute garnicht gibt, sondern ausschließlich falsche Freiheiten. Deswegen muß für echte Freiheit gekämpft werden und die Feinde der Freiheit müssen bekämpft werden: mit Gefängnissen, Gaskammern, Gulags, Guillotinen und Geheimpolizei. (Die Zusammenhänge zwischen dem Anfangsbuchstaben »G« und dem Kampf für die echte Freiheit sollte man auch mal untersuchen, aber das nur nebenbei bemerkt.) Die echte Freiheit ist also zunächst mal nichts anderes, als eine Begründung, warum man Leute einsperren, drangsalieren, demütigen, foltern und töten muß. Man will soetwas ja nicht, um Gottes Willen ! Im Gegenteil: schon Heinrich Himmler hat in seinen berühmten Posener Reden von 1943 dramatisch deutlich werden lassen, was für ein unmenschlich schwerer Auftrag das doch ist, für die Freiheit zu kämpfen. Die SS hätte viel lieber Gänseblümchen gepflückt, als Juden vergast - echt ! Aber sie mußten es ja tun, der Verantwortung für die künftigen Generationen wegen. Und wegen der Freiheit eben. Weil ja die Arische Rasse nur frei sein kann, wenn es die jüdische Rasse nicht mehr gibt, nichtwahr ? Genauso wie es Freiheit für Proletarier nicht geben kann, solange noch Kapitalistenschweine leben, und keine Freiheit für Unternehmer, solange es noch welche von Dreckskommunisten gibt. Und deswegen glaube ich inzwischen, daß Freiheit eigentlich überhaupt keine so gute Sache ist, sondern eigentlich nur eine zynische Lüge von sadistischen Serienmördern zur Bemäntelung ihrer Mordrunst.

merle schrieb am 17.4. 2001 um 20:51:31 Uhr zu

Freiheit

Bewertung: 1 Punkt(e)

Manchmal schiebt man »Freiheitvor, wenn man ehrlicherweise Bindungsparanoia, Egoismus oder Fluchtimpulse sagen sollte.(» Ich brauche meine Freiheit,rabarberrabarber...«, kennen wir, heißt: Irgendwie komme ich jetzt gerade mit der Situation so gar nicht klar, ich fühle mich wie ein in die Ecke gedrängtes kleines dünnfelliges Tier und will mich am liebsten auflösen, das geht nicht, deswegen nehme ich das F-Wort in den Mund und kann mich legitimiert verpissen.)
Vielleicht ist »Freiheit«, genau zu wissen, was man wirklich braucht, keine Angst davor zu haben, und vorm Geben auch nicht.
Vielleicht hat es auch viel mit einer Teilaufgabe vom Ego zu tun.(Ich meinte Loslassen, nicht Verrat!!).
Nee, heute kriege ich das garantiert nicht in den Griff.
Wahrscheinlich nie.
Das ändert ja auch nichts an dem tollen Gefühl, mit nichts als einem Schokoriegel und Zigaretten spontan alleine irgendwo hinzufahren, wo man noch nie war. Oder?

Lutz Joachim Winterfeldt schrieb am 29.10. 2007 um 04:25:10 Uhr zu

Freiheit

Bewertung: 1 Punkt(e)

Misma schreibt, sie ist gerne Aussenseiter...und bittet um Resonanz.
Misma, schau nur die Geschichte an, nicht unbedingt die politische, mehr die Geschichte von Leuten die einen Unterschied gemacht haben: Rudolf Steiner, Victor Hugo,Immanuel Kant...sie waren alle Aussenseiter, sie haben alle Missverständnisse, Verfolgungen, oder im Mildersten, Verspötterung erleiden müssen, aber es war ihnen die Sache wert. Damit kann man resonieren: egal was´es kostet, es muss die Sache wert sein. Geh doch mal zu 2012 und schau, ob du mit mir darin Resonanz erspürst.
Lutz

silvermoon schrieb am 8.3. 2001 um 13:35:12 Uhr zu

Freiheit

Bewertung: 2 Punkt(e)

anarchismus, tobin-steuer auf finanztransaktionen, bodenrechtsreform
und grundeinkommen

diesen text habe ich geschrieben auf eine frage in einem forum, was
denn anarchismus sei und was
denn eine anarchistische gesellschaft mit gewaltverbrechern, dieben
und vergewaltigern machen
wuerde.



vorraussetzung fuer anarchie scheint mir die grundhaltung aller
mit-anarchistInnen zu sein, dass es mir
nur dann gut geht, wenn es allen gut geht. so im stil : ich bin du.

oder anders ausgedrueckt: wenn ich dem anderen seine eigenarten
annehmen kann und sie nicht
verurteile, dann ist das schon eine sehr breite basis fuer ein
gewaltfreies zusammenleben.

das wuerde auch heissen, dass die gemeinschaft jedem ermoeglicht,
genuegend zu essen, zu trinken,
kleider ( falls noetig ), einen schlafplatz und genuegend lebensraum
zu benuetzen ... entweder wird das
finanziert durch abgaben auf die boersentransaktionen ( d.h. jeder
kauf/verkauf von aktien und anderen
wertpapieren wird besteuert ) oder mit einem zins auf gemieteten
boden ( d.h. einzelne und oder
gruppen mieten den boden von der uebergeordneten gemeinschaft und
bezahlen eine pachtzins, den
sie aus der nachhaltigen, sanften nutzung der ressourcen
erwirtschaften wie wasser, luft, boden(schaetze
wie oel, gold, mineralien, holz usw. auf diesem land. dies waere ein
kombination von kommunismus (
boden gehoert der gemeinschaft, sie vermietet ihn zu einem festen
betrag oder einem festen
prozentsatz der einnahmen des bodenpaechters »dem zehnten« ) und
kapitalismus ( was der
bodenpaechter herstellt, an wen und zu welchem preis er es verkauft,
ist weitgehend ihm ueberlassen )

so steht es jedem frei, ob er/sie sich dem erforschen seiner psyche,
der gruppendynamik der
gemeinschaft, der toepferkunst, dem brotbacken, dem beobachten und
katalogisieren von blumen
oder was auch immer widmet
niemand muss arbeiten, alle duerfen arbeiten was sie wollen ohne von
dem dadurch erarbeiteten
verdienst/lohn/erloes aus dem verkauf von produkten/dienstleistungen
etwas an die gemeinschaft
abgeben zu muessen ( kapitalismus pur ), da das grundeinkommen
bereits entweder durch die steuer auf
boersentransaktionen oder durch den bodenpachtzins generiert wird.

das wissen darum, dass jeder immer genuegend zu es
sen/trinken/kleider/schlafplatz bekommt,
unabhaengig von seiner arbeitsleistung fuer die gemeinschaft, wird
sicherlich die ueberwiegende
anzahl von gewaltverbrechen, selbstmorde und diebstaehle gar nicht
erst entstehen lassen.

sehr wahrscheinlich wird es aber einige menschen geben, denen der
uebergang vom
jeder-gegen-jeden
system ins alle-lieben-alle system nicht so leicht faellt und welche
weiterhin pruegeln, rauben
und quaelen wollen... ohne dass sie wegen zuwenig essen oder freizeit
einen grund dazu haetten

meiner meinung nach sollte es aus diesem grund der
uebergangsgestaltung orte geben, wo menschen
andere menschen treffen koennten, welche genau die selben wuensche
haben ... das heisst ... spezielle
freiraeume fuer minderheiten wie notorische schlaeger, diebe und
physische/psychische quaeler

weil ... wenn das vorhanden waere, dann wuerden sich naehmlich auch
diejenigen dort einfinden,
welche gerne geschlagen, gerne bestohlen ( natuerlich auf raffinierte
weise, so mit installierten
alarmanlagen und diebstahlsicherungen ... ein psychischer fight
zwischen besitzendem und dieb, ein
ganz spezielles spiel ) und gerne gequalt werden

soll bloss niemand sagen, die gaebe es nicht ... sie outen sich bloss
nicht in der heutigen gesellschaft,
wo eine weitverbreitete meinung die ist, dass jemand der geschlagen,
gequaelt und beraubt wird, keine
mitschuld hat und 100% opfer ist ... das ist ganz bequem fuer die
sogenannten opfer ... einerseits haben
sie ihren spass im gequaelt werden, andererseits kassieren sie noch
eine gehoerige portion mitleid


damit ich richtig verstanden werde:

diese orte sind bloss als uebergang gedacht von der heutigen
jeder-gegen-jeden-gesellschaft
in die morgige alle-lieben-alle-gesellschaft ... ab einem gewissen
punkt, wenn alle moeglichen
qualereien und so durchgespielt wurden in allen moeglichen varianten,
flaut das interesse an diesen
»dunklen freiraeumen« ab und die benuetzer dieser »schlachtraeume«
werden sich in die
alle-lieben-alle-anarchistische gemeinschaft/ gesellschaft
integrieren wollen ... schlicht und einfach
weil sie jetzt interessiert sind, was es denn alles fuer
moeglichkeiten zur freudvollen kooperation gibt


eine weitere vorraussetzung fuer eine friedliche anarchistische
gesellschaft ist der lockere umgang mit
koerperkontakt ... der heutzutage selektive einsatz von
koerperkontakt, um nicht zu sagen strategische
einsatz von sexualitaet im stil von ich geb dir meine zuneigung wenn
du mir deine gibst ( und machst
was ich will ), fuehrt dazu, dass einzelne menschen von der fuers
seelische gleichgewicht sehr wichtigen beruehrung durch einen anderen
menschen ausgeschlossen
werden

ganz konkret wuerde das heissen, dass ich als frei liebender
anarchist auch einen alten mann oder eine
alte frau umarme, die sich verlassen und einsam fuehlt... um ihm
damit zu sagen, ist gut, du gehoerst
auch dazu, du bist ein teil der familie, auch wenn, nein gerade weil
du auf deine eigene art schoen bist
und nicht dem aesthetikideal der allgemeinheit entsprichst

oder dass ich auch jemanden umarme, der nicht weiter weiss und am
liebsten alles kurz und klein
schlagen wuerde

( also wenn ich hier »ich als frei liebender anarchist« schreibe,
meine ich das im uebertragenen sinne,
so wie ich gerne waere; ich der dies hier schreibt scheitere leider
allzuoft an alten, ueberkommenen
mustern die zu meiner grossen ueberraschung sehr stark in mir
verankert sind )

so eine gesellschaft, wo menschen in krisen nicht einfach sich selbst
ueberlassen werden ( sofern sie das
nicht wollen, bzw. sofern sie nicht ihre krise in den "dunklen
freiraeumen" ausleben wollen, was sie ja
duerfen ohne von den anderen dafuer verachtet zu werden, welche
bereits
friedlich-anarchistisch zusammenleben ) und jemand, der schmerz
empfindet ein zeichen der liebe
erhaelt, eine umarmung ...
so eine gesellschaft kennt sehr wahrscheinlich keine vergewaltigungen
mehr

( bis natuerlich auf diejenigen, welche wie oben beschrieben, von
opfer und taeter so vereinbart
werden, unbewusst oder bewusst oder irgendwo dazwischen, auch dafuer
waere dann ein spezieller
»dunkler freiraum« denkbar, wo sich opfer und taeter treffen koennen )



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