Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 648, davon 641 (98,92%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 228 positiv bewertete (35,19%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 25.2. 1999 um 17:36:43 Uhr schrieb
maw über Freiheit
Der neuste Text am 19.6. 2025 um 21:25:12 Uhr schrieb
Kommandant über Freiheit
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 302)

am 20.5. 2021 um 10:40:57 Uhr schrieb
Schmidt über Freiheit

am 25.10. 2005 um 16:10:47 Uhr schrieb
US Feant 66 über Freiheit

am 4.11. 2002 um 16:34:50 Uhr schrieb
nur meine meinung über Freiheit

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Freiheit«

Liamara schrieb am 28.2. 1999 um 23:11:22 Uhr zu

Freiheit

Bewertung: 4 Punkt(e)

Freiheit ist, wenn man sich aussuchen kann, ob man beim Pizza-Hut-Abend-Menü für zwei die zehn Hähnchenschlegel oder doch lieber die zehn Hähnchenschlegel will. Dann kann man noch das Getränk auswählen: Pepsi oder Pepsi light. Ausserdem kann man sich seine Pizza aussuchen. Aus einer gewissen, eingeschränkten Liste natürlich. Das nenne ich Freiheit! Mehr davon!

diso schrieb am 9.7. 2003 um 19:22:00 Uhr zu

Freiheit

Bewertung: 2 Punkt(e)

Na ja gut gehen, schlecht gehen, hier bleiben und weg gehen sind doch alles nur Floskeln zur Rechtfertigung der eigenen Unfähigkeit mit seiner Freiheit in der kapitalistischen Gesellschaft umzugehen. Irgendwie müssen die Menschen ja unterdrückt werden. Sie wollen es ja gar nicht anders. Und deswegen geht es ihnen schlecht. Weil sie die Schuld für ihr eigenes Unglück nicht mehr direkt beim Unterdrücker sehen können, sondern sie über Umwege finden, die ihnen einen pseudo-Unterdrücker vorstellen, der sich zunächst als das Eigene Ich, dann als vom Produktionszwang und Selbstentfremdung zerstoertes Kommunikations - Netzwerk darstellt.
Da kann ich nur sagen: Oh! Tut mir aber leid. Man koennte auch einfach mal sein direktes Umfeld positiv verändern, indem man sich zuächst mal selber gegen alle Konvention stellt und ein glücklicher Mensch zu sein versucht.

merle schrieb am 17.4. 2001 um 20:51:31 Uhr zu

Freiheit

Bewertung: 1 Punkt(e)

Manchmal schiebt man »Freiheitvor, wenn man ehrlicherweise Bindungsparanoia, Egoismus oder Fluchtimpulse sagen sollte.(» Ich brauche meine Freiheit,rabarberrabarber...«, kennen wir, heißt: Irgendwie komme ich jetzt gerade mit der Situation so gar nicht klar, ich fühle mich wie ein in die Ecke gedrängtes kleines dünnfelliges Tier und will mich am liebsten auflösen, das geht nicht, deswegen nehme ich das F-Wort in den Mund und kann mich legitimiert verpissen.)
Vielleicht ist »Freiheit«, genau zu wissen, was man wirklich braucht, keine Angst davor zu haben, und vorm Geben auch nicht.
Vielleicht hat es auch viel mit einer Teilaufgabe vom Ego zu tun.(Ich meinte Loslassen, nicht Verrat!!).
Nee, heute kriege ich das garantiert nicht in den Griff.
Wahrscheinlich nie.
Das ändert ja auch nichts an dem tollen Gefühl, mit nichts als einem Schokoriegel und Zigaretten spontan alleine irgendwo hinzufahren, wo man noch nie war. Oder?

schnicker schrieb am 16.7. 1999 um 11:49:56 Uhr zu

Freiheit

Bewertung: 3 Punkt(e)

freiheit beginnt im kopf und endet beim geld.
obdachlose sind frei - bis ihre taschen leer sind, dann sind sie wieder geisseln der gesellschaft.

freiheit ist für die meisten eine illusion.

maw schrieb am 25.2. 1999 um 17:36:43 Uhr zu

Freiheit

Bewertung: 2 Punkt(e)

feiheit ist einsicht in die notwendigkeit, hat unser aller bundeskanzler am mittwoch im bundestag zitiert. er dachte es wäre hegel, doch gysi korregierte ihn postwendend.
lustig.
ich kenne das zitat von meinem alten guten deutsch-lehrer wilfried k.
und es stimmt.
FREIHEIT IST EINSICHT IN DIE NOTWENDIGKEIT.

Andreas schrieb am 21.12. 2000 um 03:30:54 Uhr zu

Freiheit

Bewertung: 2 Punkt(e)

Freiheit entsteht im eigenen Geist. Sie ist nichts, was von aussen kommt. Sie kann einem durch nichts und niemanden entzogen werden.
Fehlende Freiheit hat nichts mit aeusseren Zwaengen zu tun.

Freiheit heisst, dass Prinzip von Ursache und Wirkung verstanden zu haben.

Das schlimmste, was einem passieren kann, ist, dass einem die Moeglichkeit entzogen wird, dieses rationale Wissen zu einer Erfahrung werden zu lassen.
Aber solange Ihr hier noch rumsurfen koennt, besteht wohl keine so grosse Gefahr...

Vielleicht wisst Ihr es noch nicht: Ihr seid frei!

Basisreligion schrieb am 25.9. 2001 um 09:53:22 Uhr zu

Freiheit

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ob FREIHEIT als sogenannte Willensfreiheit tatsächlich existiert, ist umstritten. Sind wir bei unseren Entscheidungen
tatsächlich frei, sind wir außer von rein äußerlichen Bedingungen nicht immer irgendwie abhängig von irgendwelchen durch
HORMONE oder sonstwie gesteuerten NATÜRLICHEN MECHANISMEN und im Grunde noch mehr von
INFORMATIONEN, die wir nur zu oft gar nicht oder eher zufällig erhalten haben, und gewiß auch von ÄNGSTEN und
ZWÄNGEN (wie dem GRUPPENZWANG)?

Es ist doch wohl nie so, daß wir auch nur in der geringsten Angelegenheit sozusagen unmotiviert, also wirklich frei, handeln -
machen wir uns nicht überall unsere Gedanken und sind bisweilen sogar völlig blockiert, wenn etwas von uns verlangt wird, was
unserem bisherigen DENKSCHEMA oder REALITÄTSBEWUSSTSEIN widerspricht? Und selbst wenn die
RATSCHLÄGE noch so vernünftig klingen, haben wir eben dennoch nicht die innere Freiheit, sie zu befolgen, wenn sie einfach
nicht in unser Bewußtsein hineinpassen, und irgendwie ist das ja auch immer ein Schema von GUT UND BÖSE. Sicher, beim
Aufbau dieses Bewußtseins hätten entsprechende Informationen ja vielleicht etwas bewirken können und wir hätten sie auch
angenommen, doch es gab sie eben nicht oder nicht in der rechten Weise. Also ist es nicht verwunderlich, wenn wir uns später
ihnen gegenüber auch stur stellen!

Nach außen hin mag solches Handeln bisweilen konfus und willkürlich aussehen, doch ist es das wirklich, ist es nicht nur das
Resultat von alledem, was uns bisher geformt hat? Es ist doch nicht so, daß wir bewußt Idiotisches in unserem Leben machen,
es ist doch vielmehr selbst bei einer noch so idiotischen Entscheidung so, daß uns da einfach jede PLAUSIBILITÄT für eine
Entscheidung im Sinn eines sinnvollen EGOISMUS fehlte, denn wenn dem nicht so gewesen wäre, hätten wir auch anders
gehandelt! Ja, wir können sogar sagen: »Je besser die Informationen, je weniger FreiheitWarum also die ganze Diskussion um
die (Willens- )Freiheit, wenn doch nichts dabei herauskommt?

Wahrscheinlich ist die Theorie von der Willensfreiheit Bestandteil aller für das PATRIARCHAT typischen RELIGIONEN,
denn nur denjenigen, der wirklich frei handelt, trifft auch eine SCHULD, wenn er etwas falsch macht, und ein Gefühl von
Schuld oder ein schlechtes GEWISSEN sind nun einmal notwendig, damit für das Angebot der VERGEBUNG der Religionen
Bedarf ist.

Leider haben nun die Ideen von der Willensfreiheit komplett in unser Christentum Eingang gefunden mit Berufung auf die
BIBEL, obwohl JESUS überhaupt keine Lehre über die Freiheit aufgestellt hat. Selbst der Apostel PAULUS hat den Begriff
der Freiheit nur im Sinn von Freiheit von der Sklaverei der Sünde verwendet, was in etwa auch als Befreiung von einer
SKLAVENMORAL gedeutet werden kann. Und das ist etwas völlig anderes als Willensfreiheit! Solche Freiheit gehört
tatsächlich zum Anliegen von wirklichem CHRISTLICHEN GLAUBEN, denn nur damit ist wirkliche EMANZIPATION
möglich, die uns hinführt zur höchstmöglichen Einheit von LEIB UND SEELE und damit zu wirklicher LIEBE. Zu dieser
Freiheit gehört dann auch die Freiheit von äußerem Zwang, die Freiheit von einschränkender INFORMATION, die Freiheit
von rassen-, klassen- und geschlechtsbedingten Fesseln. Und die Hinführung zu dieser Freiheit mit den Mitteln göttlichen
Geistes (siehe HEILIGER GEIST) ist auch das Anliegen der Bibel.

Unschuldsengel schrieb am 13.6. 2001 um 01:18:47 Uhr zu

Freiheit

Bewertung: 2 Punkt(e)

In Wirklichkeit sind wir alle frei.
Wir können echt alles tun, was wir wollen.
Natürlich hat das dann Folgen, die uns oft nicht angenehm sind.
Aber wir sind frei, uns auszusuchen, welche Folgen uns unangenehm sind, und ob es uns das wert ist.
Und wenn uns alle diese Folgen und Konsequenzen nicht mehr passen, dann gibt es noch den FREItod.
Wir sind viel freier als wir denken, selbst wenn tod als einziger Ausweg scheint, gäbe es da noch 1000 andere Möglichkeiten. Vielleicht gefallen sie uns nicht, das kann schon sein, aber es gibt sie. Schaut doch einmal auf die Freiheit, die schon da ist, nicht die, die scheinbar fehlt!
Man entscheidet täglch fast unendlich viel. Zwischen zucker im kaffee oder Süßstoff oder garnichts, oder Kakao oder ein anderes Getränk, dazwischen, was man anzieht, wie viel zeit man sich für das Anziehen lässt, ob man dorthin geht, wo man in der früh hingehen sollte(arbeit, schule) oder ob man jetzt beschließt, nicht hinzugehen und stattdessen etwas anderes zu tun. Natürlich kann man auch kurz weggehen, und einfach zu spät kommen. Oder zuhause bleiben.
Natürlich wird das nicht immer so weitergehen, zumindest wird man eines tages kein Geld für Kaffee, Zucker und Süßstoff haben, oder wofür man eben Geld haben will, wenn man nicht arbeitet. Die Entscheidung liegt bei dir!

baumhaus schrieb am 6.10. 2007 um 12:02:00 Uhr zu

Freiheit

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die Hirnforscher sagen: Freiheit ist eine Illusion. Chemische Vorgänge im Gehirn gaukeln uns eine Empfindung vor, die uns glauben läßt, wir hätten die Wahl zwischen Alternativen. In Wirklichkeit aber läuft alles nach Plan. Alles steht im Vorhinein fest, ist vorbestimmt durch unsere Gene und unsere Erfahrungen. Entscheidungen sind keine Entscheidungen sondern unweigerlich eintretende Ereignisse. Ein Straftäter wird bereits als potentieller Straftäter geboren. Bekommt er in seiner Kindheit von der Umwelt den nötigen Input, wird er später nicht anders können, als Straftäter zu sein. Wenn er in Geldnot ist, wird er eine Bank überfallen - nicht, weil er will, sondern weil er muß. Sein Hirn diktiert es ihm. Ob ich an der Imbiß-Bude Currywurst oder Burger bestelle, ist in Wirklichkeit nicht meine Entscheidung - es steht schon von meiner Geburt an fest. Eine nahezu endlose Kausalkette einzelner Ereignisse wird zu dem führen, was letztendlich wie meine freie Entscheidung aussieht: Einmal Currywurst bitte! Wir sind allesamt Sklaven der chemischen Vorgänge im Gehirn und zu einem kleinen Teil Sklaven der Umwelteinflüsse. Ein Rechtssystem ist daher überflüssig, denn es gibt keine Schuld. Bedingung für das Schuldigwerden ist die bewußte, freie Entscheidung für die Straftat. Da wir alle jedoch nur Marionetten chemischer Prozesse sind, ist unser Verhalten determiniert. Statt eines Rechtssystems braucht es eines Systems zur Erkennung potentieller Straftäter. Also solcher Menschen, deren genetische Konstellation bei gewissen Inputs aus der Umwelt dazu führen wird, daß sie Straftäter werden. Es gilt, diese Menschen sofort - möglichst gleich nach der Geburt - zu erkennen und staatlich überwacht wegzuschließen. Da das sehr teuer ist, sollte man über andere Alternativen nachdenken: Ruhigstellung, Entfernung von Teilen des Gehirns - um die Kausalkette nachhaltig zu unterbrechen - oder gleich Liquidierung. Im Effekt entstünde eine friedliche Menschheit, die - zwar gesteuert von chemischen Vorgängen im Gehirn - nur noch das Gute tun könnte. Gezwungenermaßen, denn Freiheit existiert ja nicht.

Ich bin so frei, und nenne dies Schwachsinn.

Lutz Joachim Winterfeldt schrieb am 29.10. 2007 um 04:25:10 Uhr zu

Freiheit

Bewertung: 1 Punkt(e)

Misma schreibt, sie ist gerne Aussenseiter...und bittet um Resonanz.
Misma, schau nur die Geschichte an, nicht unbedingt die politische, mehr die Geschichte von Leuten die einen Unterschied gemacht haben: Rudolf Steiner, Victor Hugo,Immanuel Kant...sie waren alle Aussenseiter, sie haben alle Missverständnisse, Verfolgungen, oder im Mildersten, Verspötterung erleiden müssen, aber es war ihnen die Sache wert. Damit kann man resonieren: egal was´es kostet, es muss die Sache wert sein. Geh doch mal zu 2012 und schau, ob du mit mir darin Resonanz erspürst.
Lutz

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