Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 574, davon 535 (93,21%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 195 positiv bewertete (33,97%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 16.6. 1999 um 22:15:11 Uhr schrieb
Kim über Selbstbefriedigung
Der neuste Text am 8.10. 2026 um 17:21:38 Uhr schrieb
Ildegarde über Selbstbefriedigung
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(insgesamt: 164)

am 5.6. 2006 um 15:18:52 Uhr schrieb
Porno Boy über Selbstbefriedigung

am 20.9. 2026 um 10:37:57 Uhr schrieb
Ildegarde über Selbstbefriedigung

am 25.3. 2006 um 20:49:05 Uhr schrieb
popel über Selbstbefriedigung

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Selbstbefriedigung«

mm^ schrieb am 1.11. 2001 um 11:40:57 Uhr zu

Selbstbefriedigung

Bewertung: 11 Punkt(e)

Eine Freundin erzählte mir vor einigen Jahren mal, dass sie im Sommer gerne im Wickelrock zur Arbeit geht. Sie hat ein Einzelbüro und wenn's ruhig genug ist, schlägt sie den Rock zurück und lässt ihre Finger zwischen den Schenkeln verschwinden. Manchmal spielt sie nur ein bisschen herum, aber mitunter kommt sie auch schon mal zum Höhepunkt. Und dabei hätte sie schon öfter an mich gedacht, sagte sie mir. Wenn ich an dieses Geständnis nur denke, spüre ich, wie es sofort auch bei mir zu Kribbeln beginnt. Ansonsten ist unsere Beziehung platonisch.

Little Dise* schrieb am 23.5. 2001 um 17:56:13 Uhr zu

Selbstbefriedigung

Bewertung: 7 Punkt(e)

ich finde es gibt nichts gegen selbstbefriedigung einzuwenden. sie kann sogar wunderschön und lustbringend sein. ich zum beispüiel habe verschiedene techniken um mich zum höhepunkt zu bringen, aber ich denke dass geht hier niemanden etwas an. nur ich sag soviel mit finger rein, finger raus ist es bei mir noch lange nicht getan. es ist einfach super geil, wenn ich meinen kitzler stimuliere und zwei, oder manchmal sogar drei finger langsam und später in einem immer schneller werdenden rhythmus in mich schiebe... aber wie gesagt, allein mit den fingern ist es bei mir nicht getan.
auch habe ich kein problem mit selbstbefriedigung, wenn ich mich in einer beziehung befinde, es kann auch sehr erregend sein, es direkt vor dem partner zu tun, der kriegt dann ganz große augen und sein penis steht wie eine eins und ist bereit dafür, in mich eingeführt zu werden und es mir so richtig zu besorgen, aber das gehört nicht mehr zum thema selbstbefriedigung, tut mir leid. aber ich werde bei diesem thema immer sehr schnellerregt und muß deshalb alles niederschreiben um meine lust irgendwie wieder unter kontrolle zu bekommen. was mir von sekunde zu sekunde schwerer fällt...

anna schrieb am 4.2. 2001 um 03:05:10 Uhr zu

Selbstbefriedigung

Bewertung: 11 Punkt(e)

langsam muß es sein, langsam und kühl.
vielleicht auch zu zweit.
ich zuerst, langsam nur an meiner brust...
er schaut mich an
ich auch ihn
er ,ganz langsam ,zieht oder schiebt
( wie sagt man gleich )
seine vorhaut zurück.
das dauert eine minute...
ich kann kaum denken.
er zieht sie ganz weit zurück
denke fast, das tut weh.
wie bei mir, wenn ich zu arg...
Und das geht noch ganz lange.
er zieht langsam zurück, bis seine etwas zu enge haut über den rand rollt und er leise atmet.
bei mir ist das anders...


Anne schrieb am 30.1. 2010 um 16:23:03 Uhr zu

Selbstbefriedigung

Bewertung: 6 Punkt(e)

Ich heiße Katja, bin 20 und Studentin. Ich hatte noch nie Sex mit einem Mann. Dabei geht es mir eigentlich gut, aber langsam mache ich mir etwas Sorgen, weil ich mich täglich mehrmals selbst befriedige. Ich mache das gern und finde so meine Sexualität absolut erfüllt, aber irgendwie komme ich mir komisch vor. Ich frage mich, wie das bei anderen Frauen ist.
Bei mir ist es jedenfalls so, dass die Selbstbefriedigung dazu führt, dass ich seit einiger Zeit gar kein Bedürfnis mehr nach intimer Nähe von Männern habe, sondern quasi mir selbst völlig ausreiche. Außerdem habe ich das starke Gefühl, dass ich statistisch doch reichlich aus der Norm falle, weil häufige Selbstbefriedigung und eine solche erfüllte sexuelle »Selbstgenügsamkeit« bei Frauen sicher kaum vorkommt. Es ist gerade diese „Selbstgenügsamkeit“, die mir Sorgen macht. Ich befriedige mich mehrmals täglich (ausschließlich klitorale Stimulation) und ich kann zum Teil Stunden damit zubringen. Diese Häufigkeit ist doch nicht normal, oder? Ich würde meinen Alltag ohne Selbstbefriedigung überhaupt nicht bewältigen können, nicht einen Tag lang. Ich fühle mich mit häufiger Selbstbefriedigung einfach wohl. Bleiben lassen kann ich es nur, wenn ich dazu gezwungen werde (z.B. gar keine Gelegenheit habe). Das kommt aber glücklicherweise fast nie vor. Wenn ich z.B. zu Hause lerne oder eine Hausarbeit schreibe, mache ich 5 Mal am Tag eine Pause und befriedige mich.

sasch schrieb am 17.7. 2001 um 18:40:57 Uhr zu

Selbstbefriedigung

Bewertung: 8 Punkt(e)

ich war 13 als unsere nachbarin , damals 23,mich beim wichsen ertappt hat.Sie reagierte total lieb und verständnissvoll obwohl es mir megapeinlich war.Sie setzte sich zu mir auf die Liege und nahm mich in den Arm,was meinen Schwanz noch viel härter machte.Sie legte mir einen Teppich über meinen Schoß und sagte das ich ruhig weitermachen dürfe,das es vollkommen normal wäre und das Sie »ES«auch oft täte.Es war so geil das ich alle Hemmungen verlor und wie wild rubbelte.Als ich fertig war legte Sie sich zu mir auf die Liege öffnete Ihre Jeans und hat sich auch bis zum Orgasmus gestreichelt.Später habenwir uns oft einander zugeschaut und eswar jedesmal megageil. Richtig miteinander geschlafen haben wir niemals

humdinger schrieb am 3.4. 2007 um 12:48:59 Uhr zu

Selbstbefriedigung

Bewertung: 43 Punkt(e)

Rubini: Aber ich halte nichts vom Rauchen! Vom Trinken auch nicht.

Mastroianni: Aber doch wenigstens von Frauen!?

Rubini: O ja! von denen ja, sehr viel. Aber ...

Fellini: Was aber! Aber was?

Rubini: Am allerliebsten hole ich mir einen runter, wenn ich ehrlich sein soll.

Mastroianni (anerkennend): Ah! Good solution! Eine Übung, die nicht nur die Konzentration steigert und die Vorstellungskraft anregt, sondern meiner Meinung nach einer eventuellen schriftstellerischen Begabung förderlich ist ... ich zum Beispiel ... entschuldigt (er träufelt sich Augentropfen in die Augen) ... brachte es zu regelrechten Fortsetzungsromanen ...

Rubini: Ah, ja ...

Mastroianni: ... mit immer neuen Romanfiguren, die mir ihrerseits neue vorstellten.
»Gestatten, meine Schwester, meine Cousinen...«.
»Oh, freut mich, genieren Sie sich nicht«.
Ich brauchte nur zuzugreifen!





Fellini: INTERVISTA, 1987
Rubini spielt die Rolle des jungen Fellini

segler schrieb am 6.2. 2006 um 10:59:21 Uhr zu

Selbstbefriedigung

Bewertung: 6 Punkt(e)

Selbstbefriedigung find ich was schönes.es hat damit zu tun,dass man(n) sich einfach mal einen moment für sich nehmen kann,sich selber spüren und in zustand totaler zufriedenheit und entspannung einzutreten.
ich finde es jedoch wichtig,dass man sich wirklich zeit dafür nimmt und es somit auch geniessen kann.
wie man ES am besten macht,ob mit Toys oder ohne(sexspielzeuge), da sei jeder für sich selber spezialist :-) ....
ich mag zum beispiel cockringe, coole underwear..
da ich ziemlich athletisch und beweglich bin,schaffe ich es sogar ,meine eigene penisspitze und ein teil des schaftes in den mund zu stecken...ein irrefeeling!
als tipp,wenn ihrs nachmachen wollt:
es geht am besten im sitzen .mit den händen dich an den fussgelenken fassen und dich dann so gebückt nahe an dein geiles stück zu ziehen.es ist ne art stretching (dehnübung) denn es wird kaum gleich beim ersten mal klappen,doch übung macht den meister!mit jedem mal mal kannst du dich näher ranziehen und irgendwann berührt Er deinen lippen und dann klappts...und immer daran denken take it easy !

so das als kleiner input beim stöbern durchs netz
gruss steff

jasmin23 schrieb am 7.5. 2001 um 22:03:40 Uhr zu

Selbstbefriedigung

Bewertung: 12 Punkt(e)

solosex ist die perfekteste art, sex total zu erleben. keine schranken, kein druck, und immer genau die richtige bewegung mit dem richtigen finger um höchste lust zu erleben.

Mikel schrieb am 7.2. 2008 um 23:58:26 Uhr zu

Selbstbefriedigung

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ist geil

Es liegt schon 30 Jahre zurück, aber ich erinnere mich noch heute gerne daran. Meine Freundin Brigitt und ich gingen öfterns zum Schwimmen an den Kanal. Da die Stelle zimlich abgelegen war, badeten wir meistens nackt. Als wir einmal das Wasser nach dem Schwimmen verliessen, hatte ich einen Steifen den ich auch nicht vor ihr verbarg. Sie sah mich an, schaute auf meinen steifen Penis. Wir gingen zu unserer Decke legten uns zum sonnen nieder. Da ich meine Erektion nicht verging, forderte mich Birgitt auf,: »Ich solle mir doch einen wichsen«. Auf meine Frage, »Ob sie zusehen« wolle sagte sie nur »ja, und fang schon an«. Ich hatte noch Hemungen und wollte mit dem wichsen nicht anfangen. Doch als ich zwischen ihre gespreizten Beine sah, sah ich, dass sie schon ganz nass war. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und fing an mir einen zu wichsen. Nachdem ich mit meiner Handarbeit begonnen hatte griff Birgitt mir an meine Eier und streichelte sie. Mein Schwanz wurde noch härter und ich fing nach kurzer Zeit an anzuspritzen. Als ich fertig war, griff sie sich zwischen die Beine und befriedigte sich selbst. Beim Anblick ihrer Handarbeit zwischen ihren Schamlippen, bekam ich wieder einen Steifen, und wichste meinen Schwanz. Jeder schaute dem Anderen bei der Handarbeit zu, und wir bekamen zur selben Zeit einen Orgasmus. Da wir in der damaligen Zeit nur schwer an Kondome kamen, wechselten wir die Handarbeit. Sie wichste mir einen, ich befriedigte sie mit meinen Fingern. Später weiteten wir unsere Praktiken auch Oralverkehr aus.
Da keiner von uns heute verheiratet ist, treffen wir uns immer noch am Kanal. Wir wichsen gemeinsam und befriedigen den Partner mit dem Mund.

Hulli schrieb am 19.12. 2012 um 11:26:34 Uhr zu

Selbstbefriedigung

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ich bekenne mich zu meinem Jeansfetisch. Es fing schon in meiner Kindheit an. Ich erinnere mich noch, dass ich mit 9 Jahren gegen den Widerstand meiner Eltern eine Jeans bekam, die auch ziemlich eng war. Ich wollte keine andere Hose mehr anziehen, was mir Ärger mit den Eltern einbrachte, die das gar nicht verstanden. In diesem Alter bekam ich auch zum ersten Mal einen steifen Schwanz in meiner ersten Jeans, und ich liebte sie und das gute Gefühl über alles. Später zog ich heimlich meine Jeans im Bett an, was mich besonders anmachte, und dann kam natürlich das Onanieren in Jeans, wozu besonders meine Alten, Ausgeblichenen, Löchrigen herhalten mussten. Zu der Zeit wurden die Jeans noch nicht auf alt getrimmt, und versuchte mit allen Mitteln, sie schnell altern zu lassen. Es machte mich auch geil, im Dreck und auf Steinen rumzurutschen, mich an Baumstämmen zu scheuern oder das Pferd auf den Jeans rumtrampeln zulassen, um zu sehen, wie Risse entstanden oder Nähte sich auflösten. Meine alten Lieblingsjeans und das Wichsen gehören immer noch zu meinen fast täglichen Freuden. Schön ist es, wenn man in einer besonders geilen Jeans beim leichten Streichen über den dünnen weichen Stoff abspritzen muss. Noch schöner wurde es dann, als ich eine Freundin dafür begeistern konnte, uns gegenseitig mit Streichelspielen in Jeans zum Orgasmus zu bringen. Besonders geil: die Jeans des gefesselten Partners ganz langsam zu beschädigen: Nähte auftrennen, kleine Löcher reinschneiden oder reissen. Das machten wir oft nur an den Taschen, um die Jeans nicht ganz zu vernichten. Meine Freundin jammerte dann um ihre schöne Jeans, die dann im Schritt ganz feucht wurde. Oder dies: Einmal hatte ich wie oft eine Jeans mit vorn aufgesetzten Taschen an, meine Freundin stand hinter mir, öffentlich in der Stadt, steckte ihre Finger in die Taschen vorn und streichelte meinen steifen Schwanz, durch die Tasche, bis ich einen Orgasmus wie selten bekam und ich mich umdrehte und an meiner Freundin festklammerte. Sie freute sich dann noch über meine feuchte Hose. Eigentlich ganz unspektakulär aber für mich extrem war dies: Ich lag im Halbschlaf auf dem Sofa, hatte eine fetzige Jeans an, mit vorn aufgesetzten Taschen, unter denen der Stoff herausgeschnitten war. Meine Freundin bekam mit, dass mein Schwanz durch das Loch in die Tasche kam. Sie fing dann ganz zärtlich an, an der Tasche zu spielen, wobei sie meinem steifer werdenden Schwanz langsam näher kam, sie ging dann ganz sacht mit einem Finger in einen Riss, berührte wie zufällig meinen Schwanz, so ging das eine ganze Weile weiter, während ich mich schlafend stellte, irgendwann war meine Eichel am oberen ganz zerfranselten Taschenrand, und meine Freundin streichelte nur leicht über die Fransen ohne meine Eichel direkt zu berühren, bis ich einen unvergesslichen Orgasmus bekam, während sie in ihren durchlöcherten Fickjeans über mir kniete.
. Oder mit alten Stretch-Jeans: Ich hatte welche, die an besonders beanspruchten Stellen richtig mürbe wurden. Wenn es Lieblingsjeans waren, habe ich sie so lange es ging vorsichtig behandelt. Einmal (und danach öfter) zog meine Freundin eine solche Jeans über meinen steifen Schwanz, streichelte drüber, steckte meinen Schwanz in eine Potasche und spannte sie dann ganz straff, sie riss plötzlich mit einem Ratsch auf, mein Schwanz drückte den kleinen Riss ganz auf, und ich musste dermassen abspritzen! Diese Jeans ist dann auch vorn zerrissen, als meine Freundin mit mit meinem Schwanz, der von dem dünnen Stretchstoff umhüllt war, herumspielte, hineinbiss und die Jeans dann plötzlich ganz fest über den aufgerichteten Schwanz spannte. Meine alte Lieblingsjeans, an der ich so gehangen hatte,war vorn völlig aufgerissen. Wir hatten dann beide einen Orgasmus. Auf diese Weise alte morsche Jeans zu zerstören ist was ganz Geiles.Es gibt auch noch besonders eindringliche Erlebnisse mit Jeans mit Fickloch, eigentlich das geilste auf der Welt. Ich muss sagen, dass ich wenn ich Geschlechtsverkehr ohne Beteiligung einer Jeans habe, mir immer heimlich eine Jeansgeschichte vorstelle, wenn es richtig gut werden soll. Verrückt oder nicht- so ist die Welt.

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