Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 574, davon 535 (93,21%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 195 positiv bewertete (33,97%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 16.6. 1999 um 22:15:11 Uhr schrieb
Kim über Selbstbefriedigung
Der neuste Text am 8.10. 2026 um 17:21:38 Uhr schrieb
Ildegarde über Selbstbefriedigung
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am 18.12. 2012 um 18:06:44 Uhr schrieb
Die Leiche über Selbstbefriedigung

am 2.3. 2010 um 14:52:13 Uhr schrieb
Wolf über Selbstbefriedigung

am 1.6. 2006 um 12:20:00 Uhr schrieb
Savidsze über Selbstbefriedigung

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Selbstbefriedigung«

humdinger schrieb am 3.4. 2007 um 12:48:59 Uhr zu

Selbstbefriedigung

Bewertung: 43 Punkt(e)

Rubini: Aber ich halte nichts vom Rauchen! Vom Trinken auch nicht.

Mastroianni: Aber doch wenigstens von Frauen!?

Rubini: O ja! von denen ja, sehr viel. Aber ...

Fellini: Was aber! Aber was?

Rubini: Am allerliebsten hole ich mir einen runter, wenn ich ehrlich sein soll.

Mastroianni (anerkennend): Ah! Good solution! Eine Übung, die nicht nur die Konzentration steigert und die Vorstellungskraft anregt, sondern meiner Meinung nach einer eventuellen schriftstellerischen Begabung förderlich ist ... ich zum Beispiel ... entschuldigt (er träufelt sich Augentropfen in die Augen) ... brachte es zu regelrechten Fortsetzungsromanen ...

Rubini: Ah, ja ...

Mastroianni: ... mit immer neuen Romanfiguren, die mir ihrerseits neue vorstellten.
»Gestatten, meine Schwester, meine Cousinen...«.
»Oh, freut mich, genieren Sie sich nicht«.
Ich brauchte nur zuzugreifen!





Fellini: INTERVISTA, 1987
Rubini spielt die Rolle des jungen Fellini

Stoxx schrieb am 3.3. 2007 um 21:10:20 Uhr zu

Selbstbefriedigung

Bewertung: 9 Punkt(e)

Es gehört zum erwachsen werden.
Neulich auf dem Schulhof sprach mich Manuela an, ob ich nicht am Nachmittag zu ihr kommen wolle, da sie etwas mit mir besprechen wolle. Da ich nicht sofort antwortete, sagte sie mir, dass ihre Freundin Birgitt auch da sei. Ich sagte ja und fragte nach der Uhrzeit. Um 15:00 Uhr klingelte ich bei Manuela. Sie öffnete, und bat mich herein. Als wir in ihrem Zimmer waren begrüßte ich auch Birgitt. Nun fragte ich was sie mit mir besprechen wolle. Manuela zögerte, so fragte ich Birgitt. Doch dann fragte mich Manuela, ob ich mich nicht ausziehen könne, und mich Selbstbefriedigen könne, und sie mir dabei zuschauen dürften. Da ich einfach nur so dar stand, begannen Birgitt und Manuela sich auszuziehen. Als beide nurnoch BH und Slip anhatten, forderten sie mich auf, mich auch auszuziehen. Ich zog mich auch bis zu meiner Unterhose aus. Deutlich war jetzt schon meine Erektion zu sehen. Birgitt kam auf mich zu und fasste meine Unterhose, zog sie nach unten, und ich stand nackt mit einem Steifen vor den Mädels. Manuela fragte mich nochmals ob ich mir nicht einen runterhohlen wolle, und sie zuschauen dürften. Ich war so erregt, dass ich immernoch keine Antwort gab. Birgitt und Manuela schauten sich an, und zogen nun ihre BH's aus. Da mein Schwanz immer härter wurde sagte ich schliesslich zu. Ich legte mich auf Manuelas Bett, nahm meinen Schwanz in die Hand, und fing an mir einen zu wichsen. Kurz nachdem ich mit meinem Handspiel angefangen hatte, zogen Birgitt und Manuela ihre Slips aus, und stellten sich breitbeinig neben mich hin, und fingen auch an sich zu befriedigen. Jedesmal wenn ich mir die nackten, rasierten Muschis ansah, wurde mein Glied noch härter. Nach kurzer Zeit bekam ich eine Orgasmus, wobei mir mein Sperma bis ins Gesicht spritzte. Ich wichste weiter, bis beide Mädels auch einen Orgasmus bekamen. Nachdem ich mich gereinigt hatte fragte Manuela mich, ob sie mir auch mal einen runterhohlen könne. Ohne meine Antwort abzuwarten, griff sie sich meinen Schwanz, und fing an in zu wichsen. Es dauerte nicht lange, und ich hatte wieder einen Steifen. Nun wechselten sich beide Mädels bei Wichsen meines Ständers ab. Ich spritzte an diesem Tag noch mehrmals ab. Es war einfach geil. Später auf dem Schulhof verabredeten wir uns noch öfter zu sexuellen Spielen. Ich lernte wie man(n) eine Frau richtig leckt, und sie Bliesen mir auch des öftern einen. Da wir heute verheiratet sind, und wir uns treffen, gehen wir ins Hotel, und wiederholen das erste Treffen. Es macht auch heute 20 Jahre später noch Spass.

jasmin23 schrieb am 7.5. 2001 um 22:03:40 Uhr zu

Selbstbefriedigung

Bewertung: 12 Punkt(e)

solosex ist die perfekteste art, sex total zu erleben. keine schranken, kein druck, und immer genau die richtige bewegung mit dem richtigen finger um höchste lust zu erleben.

Philipp C. schrieb am 5.6. 2000 um 02:23:08 Uhr zu

Selbstbefriedigung

Bewertung: 8 Punkt(e)

Selbstbefriedigung kann ganz schön sein und auch gut tun.

Aber gerade als Junge, dauert es, bis man dahinter steigt, daß guter Sex mit sich selbst ebenso zelebriert werden sollte wie Beischlaf mit einem Mädchen.

Nur wichsen ist nämlich ziemlich öde und befriedigt ungefähr so wie Essen bei Mc Donald's.
Dauert aber viel kürzer.

Die Vorstellung einem jungen Ding beim masturbieren zuzusehen ist auch viel appetitlicher, als die einen Knaben beim High-Speed-Wanking zu beobachten.

Nehmt Euch also ein Beispiel an den Girls.

Anne schrieb am 30.1. 2010 um 16:23:03 Uhr zu

Selbstbefriedigung

Bewertung: 6 Punkt(e)

Ich heiße Katja, bin 20 und Studentin. Ich hatte noch nie Sex mit einem Mann. Dabei geht es mir eigentlich gut, aber langsam mache ich mir etwas Sorgen, weil ich mich täglich mehrmals selbst befriedige. Ich mache das gern und finde so meine Sexualität absolut erfüllt, aber irgendwie komme ich mir komisch vor. Ich frage mich, wie das bei anderen Frauen ist.
Bei mir ist es jedenfalls so, dass die Selbstbefriedigung dazu führt, dass ich seit einiger Zeit gar kein Bedürfnis mehr nach intimer Nähe von Männern habe, sondern quasi mir selbst völlig ausreiche. Außerdem habe ich das starke Gefühl, dass ich statistisch doch reichlich aus der Norm falle, weil häufige Selbstbefriedigung und eine solche erfüllte sexuelle »Selbstgenügsamkeit« bei Frauen sicher kaum vorkommt. Es ist gerade diese „Selbstgenügsamkeit“, die mir Sorgen macht. Ich befriedige mich mehrmals täglich (ausschließlich klitorale Stimulation) und ich kann zum Teil Stunden damit zubringen. Diese Häufigkeit ist doch nicht normal, oder? Ich würde meinen Alltag ohne Selbstbefriedigung überhaupt nicht bewältigen können, nicht einen Tag lang. Ich fühle mich mit häufiger Selbstbefriedigung einfach wohl. Bleiben lassen kann ich es nur, wenn ich dazu gezwungen werde (z.B. gar keine Gelegenheit habe). Das kommt aber glücklicherweise fast nie vor. Wenn ich z.B. zu Hause lerne oder eine Hausarbeit schreibe, mache ich 5 Mal am Tag eine Pause und befriedige mich.

Little Dise* schrieb am 23.5. 2001 um 17:56:13 Uhr zu

Selbstbefriedigung

Bewertung: 7 Punkt(e)

ich finde es gibt nichts gegen selbstbefriedigung einzuwenden. sie kann sogar wunderschön und lustbringend sein. ich zum beispüiel habe verschiedene techniken um mich zum höhepunkt zu bringen, aber ich denke dass geht hier niemanden etwas an. nur ich sag soviel mit finger rein, finger raus ist es bei mir noch lange nicht getan. es ist einfach super geil, wenn ich meinen kitzler stimuliere und zwei, oder manchmal sogar drei finger langsam und später in einem immer schneller werdenden rhythmus in mich schiebe... aber wie gesagt, allein mit den fingern ist es bei mir nicht getan.
auch habe ich kein problem mit selbstbefriedigung, wenn ich mich in einer beziehung befinde, es kann auch sehr erregend sein, es direkt vor dem partner zu tun, der kriegt dann ganz große augen und sein penis steht wie eine eins und ist bereit dafür, in mich eingeführt zu werden und es mir so richtig zu besorgen, aber das gehört nicht mehr zum thema selbstbefriedigung, tut mir leid. aber ich werde bei diesem thema immer sehr schnellerregt und muß deshalb alles niederschreiben um meine lust irgendwie wieder unter kontrolle zu bekommen. was mir von sekunde zu sekunde schwerer fällt...

sasch schrieb am 17.7. 2001 um 18:40:57 Uhr zu

Selbstbefriedigung

Bewertung: 8 Punkt(e)

ich war 13 als unsere nachbarin , damals 23,mich beim wichsen ertappt hat.Sie reagierte total lieb und verständnissvoll obwohl es mir megapeinlich war.Sie setzte sich zu mir auf die Liege und nahm mich in den Arm,was meinen Schwanz noch viel härter machte.Sie legte mir einen Teppich über meinen Schoß und sagte das ich ruhig weitermachen dürfe,das es vollkommen normal wäre und das Sie »ES«auch oft täte.Es war so geil das ich alle Hemmungen verlor und wie wild rubbelte.Als ich fertig war legte Sie sich zu mir auf die Liege öffnete Ihre Jeans und hat sich auch bis zum Orgasmus gestreichelt.Später habenwir uns oft einander zugeschaut und eswar jedesmal megageil. Richtig miteinander geschlafen haben wir niemals

Saskia schrieb am 16.12. 2001 um 18:54:26 Uhr zu

Selbstbefriedigung

Bewertung: 9 Punkt(e)

Ich streichele mich gerne und oft. Mein Freund schaut mir gern dabei zu, wenn ich es mir selber mache, er sagt, das macht ihn an.

Trotzdem ist es vielviel schöner und intensiver, wenn er mich streichelt oder mit seiner Zunge verwöhnt.

Joe Hawaii schrieb am 3.11. 2000 um 20:10:37 Uhr zu

Selbstbefriedigung

Bewertung: 6 Punkt(e)

Es gibt:
1.den schnellen Schüttler
2.den sanften Streichler
3.den qualvollen Langwierer
4.den betrunkenen Schnitzer (führt zu 3.)
5.den Routinewedler
6.den Langeweilespritzer
7.den Wutwedler

der pan schrieb am 7.2. 2000 um 18:45:06 Uhr zu

Selbstbefriedigung

Bewertung: 10 Punkt(e)

Früher brachte Selbstbefriedigung einen schalen Geschmack mit sich. Es war nie mehr als ein billiger Ersatz, kein Vergleich, nicht annähernd.
Heute genieße ich -meine- Befriedigung, egoistisch - nur ich und mein Schwanz. Wann immer ich will, wie lange oder wie oft. Ich genieße. Ich kann -in Gedanken- schlafen mit wem immer ich will. Ich brauche nicht fremdgehen oder andere Frauen anmachen. Ich träume von ihnen.
Vielleicht ist es ecklich, abstossend.

Ich bin meiner Freundin jedoch treu.

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