Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 569, davon 530 (93,15%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 194 positiv bewertete (34,09%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 16.6. 1999 um 22:15:11 Uhr schrieb
Kim über Selbstbefriedigung
Der neuste Text am 14.11. 2025 um 09:45:28 Uhr schrieb
Hübsche über Selbstbefriedigung
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am 16.4. 2005 um 14:02:42 Uhr schrieb
PACE über Selbstbefriedigung

am 29.9. 2007 um 20:47:03 Uhr schrieb
gt über Selbstbefriedigung

am 10.3. 2008 um 18:31:11 Uhr schrieb
Pallas über Selbstbefriedigung

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Selbstbefriedigung«

humdinger schrieb am 3.4. 2007 um 12:48:59 Uhr zu

Selbstbefriedigung

Bewertung: 43 Punkt(e)

Rubini: Aber ich halte nichts vom Rauchen! Vom Trinken auch nicht.

Mastroianni: Aber doch wenigstens von Frauen!?

Rubini: O ja! von denen ja, sehr viel. Aber ...

Fellini: Was aber! Aber was?

Rubini: Am allerliebsten hole ich mir einen runter, wenn ich ehrlich sein soll.

Mastroianni (anerkennend): Ah! Good solution! Eine Übung, die nicht nur die Konzentration steigert und die Vorstellungskraft anregt, sondern meiner Meinung nach einer eventuellen schriftstellerischen Begabung förderlich ist ... ich zum Beispiel ... entschuldigt (er träufelt sich Augentropfen in die Augen) ... brachte es zu regelrechten Fortsetzungsromanen ...

Rubini: Ah, ja ...

Mastroianni: ... mit immer neuen Romanfiguren, die mir ihrerseits neue vorstellten.
»Gestatten, meine Schwester, meine Cousinen...«.
»Oh, freut mich, genieren Sie sich nicht«.
Ich brauchte nur zuzugreifen!





Fellini: INTERVISTA, 1987
Rubini spielt die Rolle des jungen Fellini

mm^ schrieb am 1.11. 2001 um 11:40:57 Uhr zu

Selbstbefriedigung

Bewertung: 11 Punkt(e)

Eine Freundin erzählte mir vor einigen Jahren mal, dass sie im Sommer gerne im Wickelrock zur Arbeit geht. Sie hat ein Einzelbüro und wenn's ruhig genug ist, schlägt sie den Rock zurück und lässt ihre Finger zwischen den Schenkeln verschwinden. Manchmal spielt sie nur ein bisschen herum, aber mitunter kommt sie auch schon mal zum Höhepunkt. Und dabei hätte sie schon öfter an mich gedacht, sagte sie mir. Wenn ich an dieses Geständnis nur denke, spüre ich, wie es sofort auch bei mir zu Kribbeln beginnt. Ansonsten ist unsere Beziehung platonisch.

Kerobin schrieb am 13.7. 2000 um 01:29:36 Uhr zu

Selbstbefriedigung

Bewertung: 12 Punkt(e)

Wer wird denn eigentlich befriedigt? Das Selbst? So ein Quatsch! Wenn dann ist es doch mein Schwanz, der seinen Willen kriegt. Mein Schwanz und ich sind oft uneins darüber, was jetzt grade wirklich wichtig ist. Dummerweise sitzt er oft genug am längeren Hebel. Aber ich mag ihn, obwohl er mich manchmal ganz schön in der Hand hat!

Anne schrieb am 30.1. 2010 um 16:23:03 Uhr zu

Selbstbefriedigung

Bewertung: 6 Punkt(e)

Ich heiße Katja, bin 20 und Studentin. Ich hatte noch nie Sex mit einem Mann. Dabei geht es mir eigentlich gut, aber langsam mache ich mir etwas Sorgen, weil ich mich täglich mehrmals selbst befriedige. Ich mache das gern und finde so meine Sexualität absolut erfüllt, aber irgendwie komme ich mir komisch vor. Ich frage mich, wie das bei anderen Frauen ist.
Bei mir ist es jedenfalls so, dass die Selbstbefriedigung dazu führt, dass ich seit einiger Zeit gar kein Bedürfnis mehr nach intimer Nähe von Männern habe, sondern quasi mir selbst völlig ausreiche. Außerdem habe ich das starke Gefühl, dass ich statistisch doch reichlich aus der Norm falle, weil häufige Selbstbefriedigung und eine solche erfüllte sexuelle »Selbstgenügsamkeit« bei Frauen sicher kaum vorkommt. Es ist gerade dieseSelbstgenügsamkeit“, die mir Sorgen macht. Ich befriedige mich mehrmals täglich (ausschließlich klitorale Stimulation) und ich kann zum Teil Stunden damit zubringen. Diese Häufigkeit ist doch nicht normal, oder? Ich würde meinen Alltag ohne Selbstbefriedigung überhaupt nicht bewältigen können, nicht einen Tag lang. Ich fühle mich mit häufiger Selbstbefriedigung einfach wohl. Bleiben lassen kann ich es nur, wenn ich dazu gezwungen werde (z.B. gar keine Gelegenheit habe). Das kommt aber glücklicherweise fast nie vor. Wenn ich z.B. zu Hause lerne oder eine Hausarbeit schreibe, mache ich 5 Mal am Tag eine Pause und befriedige mich.

Stoxx schrieb am 3.3. 2007 um 21:10:20 Uhr zu

Selbstbefriedigung

Bewertung: 9 Punkt(e)

Es gehört zum erwachsen werden.
Neulich auf dem Schulhof sprach mich Manuela an, ob ich nicht am Nachmittag zu ihr kommen wolle, da sie etwas mit mir besprechen wolle. Da ich nicht sofort antwortete, sagte sie mir, dass ihre Freundin Birgitt auch da sei. Ich sagte ja und fragte nach der Uhrzeit. Um 15:00 Uhr klingelte ich bei Manuela. Sie öffnete, und bat mich herein. Als wir in ihrem Zimmer waren begrüßte ich auch Birgitt. Nun fragte ich was sie mit mir besprechen wolle. Manuela zögerte, so fragte ich Birgitt. Doch dann fragte mich Manuela, ob ich mich nicht ausziehen könne, und mich Selbstbefriedigen könne, und sie mir dabei zuschauen dürften. Da ich einfach nur so dar stand, begannen Birgitt und Manuela sich auszuziehen. Als beide nurnoch BH und Slip anhatten, forderten sie mich auf, mich auch auszuziehen. Ich zog mich auch bis zu meiner Unterhose aus. Deutlich war jetzt schon meine Erektion zu sehen. Birgitt kam auf mich zu und fasste meine Unterhose, zog sie nach unten, und ich stand nackt mit einem Steifen vor den Mädels. Manuela fragte mich nochmals ob ich mir nicht einen runterhohlen wolle, und sie zuschauen dürften. Ich war so erregt, dass ich immernoch keine Antwort gab. Birgitt und Manuela schauten sich an, und zogen nun ihre BH's aus. Da mein Schwanz immer härter wurde sagte ich schliesslich zu. Ich legte mich auf Manuelas Bett, nahm meinen Schwanz in die Hand, und fing an mir einen zu wichsen. Kurz nachdem ich mit meinem Handspiel angefangen hatte, zogen Birgitt und Manuela ihre Slips aus, und stellten sich breitbeinig neben mich hin, und fingen auch an sich zu befriedigen. Jedesmal wenn ich mir die nackten, rasierten Muschis ansah, wurde mein Glied noch härter. Nach kurzer Zeit bekam ich eine Orgasmus, wobei mir mein Sperma bis ins Gesicht spritzte. Ich wichste weiter, bis beide Mädels auch einen Orgasmus bekamen. Nachdem ich mich gereinigt hatte fragte Manuela mich, ob sie mir auch mal einen runterhohlen könne. Ohne meine Antwort abzuwarten, griff sie sich meinen Schwanz, und fing an in zu wichsen. Es dauerte nicht lange, und ich hatte wieder einen Steifen. Nun wechselten sich beide Mädels bei Wichsen meines Ständers ab. Ich spritzte an diesem Tag noch mehrmals ab. Es war einfach geil. Später auf dem Schulhof verabredeten wir uns noch öfter zu sexuellen Spielen. Ich lernte wie man(n) eine Frau richtig leckt, und sie Bliesen mir auch des öftern einen. Da wir heute verheiratet sind, und wir uns treffen, gehen wir ins Hotel, und wiederholen das erste Treffen. Es macht auch heute 20 Jahre später noch Spass.

anna schrieb am 4.2. 2001 um 03:05:10 Uhr zu

Selbstbefriedigung

Bewertung: 11 Punkt(e)

langsam muß es sein, langsam und kühl.
vielleicht auch zu zweit.
ich zuerst, langsam nur an meiner brust...
er schaut mich an
ich auch ihn
er ,ganz langsam ,zieht oder schiebt
( wie sagt man gleich )
seine vorhaut zurück.
das dauert eine minute...
ich kann kaum denken.
er zieht sie ganz weit zurück
denke fast, das tut weh.
wie bei mir, wenn ich zu arg...
Und das geht noch ganz lange.
er zieht langsam zurück, bis seine etwas zu enge haut über den rand rollt und er leise atmet.
bei mir ist das anders...


Philipp C. schrieb am 5.6. 2000 um 02:23:08 Uhr zu

Selbstbefriedigung

Bewertung: 8 Punkt(e)

Selbstbefriedigung kann ganz schön sein und auch gut tun.

Aber gerade als Junge, dauert es, bis man dahinter steigt, daß guter Sex mit sich selbst ebenso zelebriert werden sollte wie Beischlaf mit einem Mädchen.

Nur wichsen ist nämlich ziemlich öde und befriedigt ungefähr so wie Essen bei Mc Donald's.
Dauert aber viel kürzer.

Die Vorstellung einem jungen Ding beim masturbieren zuzusehen ist auch viel appetitlicher, als die einen Knaben beim High-Speed-Wanking zu beobachten.

Nehmt Euch also ein Beispiel an den Girls.

Joe Hawaii schrieb am 3.11. 2000 um 20:10:37 Uhr zu

Selbstbefriedigung

Bewertung: 6 Punkt(e)

Es gibt:
1.den schnellen Schüttler
2.den sanften Streichler
3.den qualvollen Langwierer
4.den betrunkenen Schnitzer (führt zu 3.)
5.den Routinewedler
6.den Langeweilespritzer
7.den Wutwedler

Sandra schrieb am 21.11. 2008 um 11:39:50 Uhr zu

Selbstbefriedigung

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ich heiße Sandra, bin 19, seit kurzem Studentin und habe noch nie Sex mit einem Mann gehabt.Ich befriedige mich sehr oft und ausdauernd selbst. Ich mache das gern und finde meine Sexualität absolut erfüllt, aber irgendwie komme ich mir komisch vor. Ich frage mich, wie das bei anderen Frauen ist. Bei mir ist es jedenfalls so, dass die Selbstbefriedigung dazu führt, dass ich seit einiger Zeit gar kein Bedürfnis mehr nach intimer Nähe von Männern habe, sondern quasi mir selbst völlig ausreiche. Außerdem habe ich das starke Gefühl, dass ich statistisch doch reichlich aus der Norm falle, weil häufige Selbstbefriedigung und eine solche erfüllte sexuelle Selbstgenügsamkeit bei Frauen sicher kaum vorkommt. Ich befriedige mich im Schnitt vier mal täglich (ausschließlich klitorale Stimulation), denn seit ich studiere, habe ich eine eigene kleine Wohnung und bin ungestört. Morgens vor dem Aufstehen mache ich es mir das erste mal, denn wie sollte ich sonst den Tag beginnen können? Dann nochmal, bevor ich zur Uni gehe, denn wer weiß, wann ich das nächste Mal Gelegenheit dazu habe? Wenn ich von der Uni wieder nach Hause komme, wird als erstes masturbiert, denn es hat sich ein unerträglicher Druck angestaut. Und abends im Bett, denn wie sollte ich sonst einschlafen? Am Wochenende kommen noch zwei bis drei Orgasmen tagsüber dazu, denn da habe ich mehr Zeit. Diese Häufigkeit ist doch nicht normal, oder? Es stört mich kaum bei meinem Alltagsleben, denn wie beschrieben habe ich einen guten Zeiteinteilungsplan, in dem die Masturbation nicht zu kurz kommt. Ich würde ich meinen Alltag ohne Selbstbefriedigung überhaupt nicht bewältigen können, nicht einen Tag lang. Ich fühle mich mit häufiger Selbstbefriedigung einfach wohl. Bleiben lassen kann ich es nur, wenn ich dazu gezwungen werde, z.B. gar keine Gelegenheit habe, aber das kommt zum Glück fast nie vor.

Little Dise* schrieb am 23.5. 2001 um 17:56:13 Uhr zu

Selbstbefriedigung

Bewertung: 7 Punkt(e)

ich finde es gibt nichts gegen selbstbefriedigung einzuwenden. sie kann sogar wunderschön und lustbringend sein. ich zum beispüiel habe verschiedene techniken um mich zum höhepunkt zu bringen, aber ich denke dass geht hier niemanden etwas an. nur ich sag soviel mit finger rein, finger raus ist es bei mir noch lange nicht getan. es ist einfach super geil, wenn ich meinen kitzler stimuliere und zwei, oder manchmal sogar drei finger langsam und später in einem immer schneller werdenden rhythmus in mich schiebe... aber wie gesagt, allein mit den fingern ist es bei mir nicht getan.
auch habe ich kein problem mit selbstbefriedigung, wenn ich mich in einer beziehung befinde, es kann auch sehr erregend sein, es direkt vor dem partner zu tun, der kriegt dann ganz große augen und sein penis steht wie eine eins und ist bereit dafür, in mich eingeführt zu werden und es mir so richtig zu besorgen, aber das gehört nicht mehr zum thema selbstbefriedigung, tut mir leid. aber ich werde bei diesem thema immer sehr schnellerregt und muß deshalb alles niederschreiben um meine lust irgendwie wieder unter kontrolle zu bekommen. was mir von sekunde zu sekunde schwerer fällt...

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