Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Selbstbefriedigung«
humdinger schrieb am 3.4. 2007 um 12:48:59 Uhr zu
Bewertung: 43 Punkt(e)
Rubini: Aber ich halte nichts vom Rauchen! Vom Trinken auch nicht.
Mastroianni: Aber doch wenigstens von Frauen!?
Rubini: O ja! von denen ja, sehr viel. Aber ...
Fellini: Was aber! Aber was?
Rubini: Am allerliebsten hole ich mir einen runter, wenn ich ehrlich sein soll.
Mastroianni (anerkennend): Ah! Good solution! Eine Übung, die nicht nur die Konzentration steigert und die Vorstellungskraft anregt, sondern meiner Meinung nach einer eventuellen schriftstellerischen Begabung förderlich ist ... ich zum Beispiel ... entschuldigt (er träufelt sich Augentropfen in die Augen) ... brachte es zu regelrechten Fortsetzungsromanen ...
Rubini: Ah, ja ...
Mastroianni: ... mit immer neuen Romanfiguren, die mir ihrerseits neue vorstellten.
»Gestatten, meine Schwester, meine Cousinen...«.
»Oh, freut mich, genieren Sie sich nicht«.
Ich brauchte nur zuzugreifen!
Fellini: INTERVISTA, 1987
Rubini spielt die Rolle des jungen Fellini
Anne schrieb am 30.1. 2010 um 16:23:03 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Ich heiße Katja, bin 20 und Studentin. Ich hatte noch nie Sex mit einem Mann. Dabei geht es mir eigentlich gut, aber langsam mache ich mir etwas Sorgen, weil ich mich täglich mehrmals selbst befriedige. Ich mache das gern und finde so meine Sexualität absolut erfüllt, aber irgendwie komme ich mir komisch vor. Ich frage mich, wie das bei anderen Frauen ist.
Bei mir ist es jedenfalls so, dass die Selbstbefriedigung dazu führt, dass ich seit einiger Zeit gar kein Bedürfnis mehr nach intimer Nähe von Männern habe, sondern quasi mir selbst völlig ausreiche. Außerdem habe ich das starke Gefühl, dass ich statistisch doch reichlich aus der Norm falle, weil häufige Selbstbefriedigung und eine solche erfüllte sexuelle »Selbstgenügsamkeit« bei Frauen sicher kaum vorkommt. Es ist gerade diese „Selbstgenügsamkeit“, die mir Sorgen macht. Ich befriedige mich mehrmals täglich (ausschließlich klitorale Stimulation) und ich kann zum Teil Stunden damit zubringen. Diese Häufigkeit ist doch nicht normal, oder? Ich würde meinen Alltag ohne Selbstbefriedigung überhaupt nicht bewältigen können, nicht einen Tag lang. Ich fühle mich mit häufiger Selbstbefriedigung einfach wohl. Bleiben lassen kann ich es nur, wenn ich dazu gezwungen werde (z.B. gar keine Gelegenheit habe). Das kommt aber glücklicherweise fast nie vor. Wenn ich z.B. zu Hause lerne oder eine Hausarbeit schreibe, mache ich 5 Mal am Tag eine Pause und befriedige mich.
Little Dise* schrieb am 23.5. 2001 um 17:56:13 Uhr zu
Bewertung: 7 Punkt(e)
ich finde es gibt nichts gegen selbstbefriedigung einzuwenden. sie kann sogar wunderschön und lustbringend sein. ich zum beispüiel habe verschiedene techniken um mich zum höhepunkt zu bringen, aber ich denke dass geht hier niemanden etwas an. nur ich sag soviel mit finger rein, finger raus ist es bei mir noch lange nicht getan. es ist einfach super geil, wenn ich meinen kitzler stimuliere und zwei, oder manchmal sogar drei finger langsam und später in einem immer schneller werdenden rhythmus in mich schiebe... aber wie gesagt, allein mit den fingern ist es bei mir nicht getan.
auch habe ich kein problem mit selbstbefriedigung, wenn ich mich in einer beziehung befinde, es kann auch sehr erregend sein, es direkt vor dem partner zu tun, der kriegt dann ganz große augen und sein penis steht wie eine eins und ist bereit dafür, in mich eingeführt zu werden und es mir so richtig zu besorgen, aber das gehört nicht mehr zum thema selbstbefriedigung, tut mir leid. aber ich werde bei diesem thema immer sehr schnellerregt und muß deshalb alles niederschreiben um meine lust irgendwie wieder unter kontrolle zu bekommen. was mir von sekunde zu sekunde schwerer fällt...
Mikel schrieb am 7.2. 2008 um 23:58:26 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Ist geil
Es liegt schon 30 Jahre zurück, aber ich erinnere mich noch heute gerne daran. Meine Freundin Brigitt und ich gingen öfterns zum Schwimmen an den Kanal. Da die Stelle zimlich abgelegen war, badeten wir meistens nackt. Als wir einmal das Wasser nach dem Schwimmen verliessen, hatte ich einen Steifen den ich auch nicht vor ihr verbarg. Sie sah mich an, schaute auf meinen steifen Penis. Wir gingen zu unserer Decke legten uns zum sonnen nieder. Da ich meine Erektion nicht verging, forderte mich Birgitt auf,: »Ich solle mir doch einen wichsen«. Auf meine Frage, »Ob sie zusehen« wolle sagte sie nur »ja, und fang schon an«. Ich hatte noch Hemungen und wollte mit dem wichsen nicht anfangen. Doch als ich zwischen ihre gespreizten Beine sah, sah ich, dass sie schon ganz nass war. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und fing an mir einen zu wichsen. Nachdem ich mit meiner Handarbeit begonnen hatte griff Birgitt mir an meine Eier und streichelte sie. Mein Schwanz wurde noch härter und ich fing nach kurzer Zeit an anzuspritzen. Als ich fertig war, griff sie sich zwischen die Beine und befriedigte sich selbst. Beim Anblick ihrer Handarbeit zwischen ihren Schamlippen, bekam ich wieder einen Steifen, und wichste meinen Schwanz. Jeder schaute dem Anderen bei der Handarbeit zu, und wir bekamen zur selben Zeit einen Orgasmus. Da wir in der damaligen Zeit nur schwer an Kondome kamen, wechselten wir die Handarbeit. Sie wichste mir einen, ich befriedigte sie mit meinen Fingern. Später weiteten wir unsere Praktiken auch Oralverkehr aus.
Da keiner von uns heute verheiratet ist, treffen wir uns immer noch am Kanal. Wir wichsen gemeinsam und befriedigen den Partner mit dem Mund.
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