Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Selbstbefriedigung«
segler schrieb am 6.2. 2006 um 10:59:21 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Selbstbefriedigung find ich was schönes.es hat damit zu tun,dass man(n) sich einfach mal einen moment für sich nehmen kann,sich selber spüren und in zustand totaler zufriedenheit und entspannung einzutreten.
ich finde es jedoch wichtig,dass man sich wirklich zeit dafür nimmt und es somit auch geniessen kann.
wie man ES am besten macht,ob mit Toys oder ohne(sexspielzeuge), da sei jeder für sich selber spezialist :-) ....
ich mag zum beispiel cockringe, coole underwear..
da ich ziemlich athletisch und beweglich bin,schaffe ich es sogar ,meine eigene penisspitze und ein teil des schaftes in den mund zu stecken...ein irrefeeling!
als tipp,wenn ihrs nachmachen wollt:
es geht am besten im sitzen .mit den händen dich an den fussgelenken fassen und dich dann so gebückt nahe an dein geiles stück zu ziehen.es ist ne art stretching (dehnübung) denn es wird kaum gleich beim ersten mal klappen,doch übung macht den meister!mit jedem mal mal kannst du dich näher ranziehen und irgendwann berührt Er deinen lippen und dann klappts...und immer daran denken take it easy !
so das als kleiner input beim stöbern durchs netz
gruss steff
dämchendumm schrieb am 16.6. 2004 um 05:45:09 Uhr zu
Bewertung: 7 Punkt(e)
es ist mir unmöglich, mich auf meine arbeit zu konzentrieren, meine gedanken drehen und drehen sich, immer enger ziehen sie ihren kreis um das verlangen nach berührung. Noch lasse ich meine finger aus dem spiel, mein körper heizt sich von innen auf. das unvermeidbare kündet sich in einem leichten säuseln an, es ist das säuseln vor dem sturm. allmählich wird das säuseln zu einem rauschen, zu einem seufzen und stöhnen meines körpers. mein körper schreit nach zärtlicher berührung. nun fährt meine hand langsam zum herd des nun lodernden feuers zwischen meinen beinen und drückt sie sanft auseinander. offen wartet nun meine pulsierende blume auf die fingerspitzen, die genau wissen, wo und wie sie sie berühren müssen. fast unmerklich, und doch eine flut auslösend, beginnen diese fingerspitzen, meine klitoris zu streicheln. immer ein bisschen stärker und schneller und lassen so die flut der erregung in meinem körper ansteigen und wieder absinken, sich stetig auf einen bestimmten punkt zubewegend. inzwischen ist die gnaze welt um mich versunken, es gibt nur noch meinen körper und das darin entfachte feuer, das meine fingerspitzen mit ihren berührungen kontrollieren. doch plötzlich verlieren sie alle macht über meine erregung. in einem wilden ausbruch, ein vulkan gleichend, der explodiert kommme ich laut stöhnend zum höhepunkt. es durchfährt meinen körper heiss und kalt, es schüttelt mich und ich bäume mich ein letztes mal auf, bevor ich in mir zusammen sinke ...und einschlafe.
humdinger schrieb am 3.4. 2007 um 12:48:59 Uhr zu
Bewertung: 43 Punkt(e)
Rubini: Aber ich halte nichts vom Rauchen! Vom Trinken auch nicht.
Mastroianni: Aber doch wenigstens von Frauen!?
Rubini: O ja! von denen ja, sehr viel. Aber ...
Fellini: Was aber! Aber was?
Rubini: Am allerliebsten hole ich mir einen runter, wenn ich ehrlich sein soll.
Mastroianni (anerkennend): Ah! Good solution! Eine Übung, die nicht nur die Konzentration steigert und die Vorstellungskraft anregt, sondern meiner Meinung nach einer eventuellen schriftstellerischen Begabung förderlich ist ... ich zum Beispiel ... entschuldigt (er träufelt sich Augentropfen in die Augen) ... brachte es zu regelrechten Fortsetzungsromanen ...
Rubini: Ah, ja ...
Mastroianni: ... mit immer neuen Romanfiguren, die mir ihrerseits neue vorstellten.
»Gestatten, meine Schwester, meine Cousinen...«.
»Oh, freut mich, genieren Sie sich nicht«.
Ich brauchte nur zuzugreifen!
Fellini: INTERVISTA, 1987
Rubini spielt die Rolle des jungen Fellini
Sandra schrieb am 21.11. 2008 um 11:39:50 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Ich heiße Sandra, bin 19, seit kurzem Studentin und habe noch nie Sex mit einem Mann gehabt.Ich befriedige mich sehr oft und ausdauernd selbst. Ich mache das gern und finde meine Sexualität absolut erfüllt, aber irgendwie komme ich mir komisch vor. Ich frage mich, wie das bei anderen Frauen ist. Bei mir ist es jedenfalls so, dass die Selbstbefriedigung dazu führt, dass ich seit einiger Zeit gar kein Bedürfnis mehr nach intimer Nähe von Männern habe, sondern quasi mir selbst völlig ausreiche. Außerdem habe ich das starke Gefühl, dass ich statistisch doch reichlich aus der Norm falle, weil häufige Selbstbefriedigung und eine solche erfüllte sexuelle Selbstgenügsamkeit bei Frauen sicher kaum vorkommt. Ich befriedige mich im Schnitt vier mal täglich (ausschließlich klitorale Stimulation), denn seit ich studiere, habe ich eine eigene kleine Wohnung und bin ungestört. Morgens vor dem Aufstehen mache ich es mir das erste mal, denn wie sollte ich sonst den Tag beginnen können? Dann nochmal, bevor ich zur Uni gehe, denn wer weiß, wann ich das nächste Mal Gelegenheit dazu habe? Wenn ich von der Uni wieder nach Hause komme, wird als erstes masturbiert, denn es hat sich ein unerträglicher Druck angestaut. Und abends im Bett, denn wie sollte ich sonst einschlafen? Am Wochenende kommen noch zwei bis drei Orgasmen tagsüber dazu, denn da habe ich mehr Zeit. Diese Häufigkeit ist doch nicht normal, oder? Es stört mich kaum bei meinem Alltagsleben, denn wie beschrieben habe ich einen guten Zeiteinteilungsplan, in dem die Masturbation nicht zu kurz kommt. Ich würde ich meinen Alltag ohne Selbstbefriedigung überhaupt nicht bewältigen können, nicht einen Tag lang. Ich fühle mich mit häufiger Selbstbefriedigung einfach wohl. Bleiben lassen kann ich es nur, wenn ich dazu gezwungen werde, z.B. gar keine Gelegenheit habe, aber das kommt zum Glück fast nie vor.
Hulli schrieb am 19.12. 2012 um 11:26:34 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Ich bekenne mich zu meinem Jeansfetisch. Es fing schon in meiner Kindheit an. Ich erinnere mich noch, dass ich mit 9 Jahren gegen den Widerstand meiner Eltern eine Jeans bekam, die auch ziemlich eng war. Ich wollte keine andere Hose mehr anziehen, was mir Ärger mit den Eltern einbrachte, die das gar nicht verstanden. In diesem Alter bekam ich auch zum ersten Mal einen steifen Schwanz in meiner ersten Jeans, und ich liebte sie und das gute Gefühl über alles. Später zog ich heimlich meine Jeans im Bett an, was mich besonders anmachte, und dann kam natürlich das Onanieren in Jeans, wozu besonders meine Alten, Ausgeblichenen, Löchrigen herhalten mussten. Zu der Zeit wurden die Jeans noch nicht auf alt getrimmt, und versuchte mit allen Mitteln, sie schnell altern zu lassen. Es machte mich auch geil, im Dreck und auf Steinen rumzurutschen, mich an Baumstämmen zu scheuern oder das Pferd auf den Jeans rumtrampeln zulassen, um zu sehen, wie Risse entstanden oder Nähte sich auflösten. Meine alten Lieblingsjeans und das Wichsen gehören immer noch zu meinen fast täglichen Freuden. Schön ist es, wenn man in einer besonders geilen Jeans beim leichten Streichen über den dünnen weichen Stoff abspritzen muss. Noch schöner wurde es dann, als ich eine Freundin dafür begeistern konnte, uns gegenseitig mit Streichelspielen in Jeans zum Orgasmus zu bringen. Besonders geil: die Jeans des gefesselten Partners ganz langsam zu beschädigen: Nähte auftrennen, kleine Löcher reinschneiden oder reissen. Das machten wir oft nur an den Taschen, um die Jeans nicht ganz zu vernichten. Meine Freundin jammerte dann um ihre schöne Jeans, die dann im Schritt ganz feucht wurde. Oder dies: Einmal hatte ich wie oft eine Jeans mit vorn aufgesetzten Taschen an, meine Freundin stand hinter mir, öffentlich in der Stadt, steckte ihre Finger in die Taschen vorn und streichelte meinen steifen Schwanz, durch die Tasche, bis ich einen Orgasmus wie selten bekam und ich mich umdrehte und an meiner Freundin festklammerte. Sie freute sich dann noch über meine feuchte Hose. Eigentlich ganz unspektakulär aber für mich extrem war dies: Ich lag im Halbschlaf auf dem Sofa, hatte eine fetzige Jeans an, mit vorn aufgesetzten Taschen, unter denen der Stoff herausgeschnitten war. Meine Freundin bekam mit, dass mein Schwanz durch das Loch in die Tasche kam. Sie fing dann ganz zärtlich an, an der Tasche zu spielen, wobei sie meinem steifer werdenden Schwanz langsam näher kam, sie ging dann ganz sacht mit einem Finger in einen Riss, berührte wie zufällig meinen Schwanz, so ging das eine ganze Weile weiter, während ich mich schlafend stellte, irgendwann war meine Eichel am oberen ganz zerfranselten Taschenrand, und meine Freundin streichelte nur leicht über die Fransen ohne meine Eichel direkt zu berühren, bis ich einen unvergesslichen Orgasmus bekam, während sie in ihren durchlöcherten Fickjeans über mir kniete.
. Oder mit alten Stretch-Jeans: Ich hatte welche, die an besonders beanspruchten Stellen richtig mürbe wurden. Wenn es Lieblingsjeans waren, habe ich sie so lange es ging vorsichtig behandelt. Einmal (und danach öfter) zog meine Freundin eine solche Jeans über meinen steifen Schwanz, streichelte drüber, steckte meinen Schwanz in eine Potasche und spannte sie dann ganz straff, sie riss plötzlich mit einem Ratsch auf, mein Schwanz drückte den kleinen Riss ganz auf, und ich musste dermassen abspritzen! Diese Jeans ist dann auch vorn zerrissen, als meine Freundin mit mit meinem Schwanz, der von dem dünnen Stretchstoff umhüllt war, herumspielte, hineinbiss und die Jeans dann plötzlich ganz fest über den aufgerichteten Schwanz spannte. Meine alte Lieblingsjeans, an der ich so gehangen hatte,war vorn völlig aufgerissen. Wir hatten dann beide einen Orgasmus. Auf diese Weise alte morsche Jeans zu zerstören ist was ganz Geiles.Es gibt auch noch besonders eindringliche Erlebnisse mit Jeans mit Fickloch, eigentlich das geilste auf der Welt. Ich muss sagen, dass ich wenn ich Geschlechtsverkehr ohne Beteiligung einer Jeans habe, mir immer heimlich eine Jeansgeschichte vorstelle, wenn es richtig gut werden soll. Verrückt oder nicht- so ist die Welt.
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