Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 5611, davon 4676 (83,34%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 454 positiv bewertete (8,09%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 15.4. 2000 um 00:15:50 Uhr schrieb
Yvonne über Hodentritt
Der neuste Text am 30.6. 2016 um 07:32:21 Uhr schrieb
Kyjhf Gyjks über Hodentritt
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 2348)

am 13.1. 2011 um 20:07:31 Uhr schrieb
Die Antwort über Hodentritt

am 9.10. 2010 um 21:41:36 Uhr schrieb
Präsident der armen Leute aka Die armen Ritter über Hodentritt

am 28.11. 2010 um 14:12:26 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Hodentritt

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Hodentritt«

Mitdenker schrieb am 4.10. 2006 um 16:50:34 Uhr zu

Hodentritt

Bewertung: 22 Punkt(e)

Liebe Kinder!

Hodentritte sind kein Spaß.
Wirklich nicht.

Das ist in etwa genauso schmerzhaft und gefährlich, wie wenn Dir jemand einen Finger ins Auge drückt. Ins offene Auge.

Also, bitte überlege Dir gut, ob Du das wirklich willst. Wenn Du nicht willst, dass Dir jemand einen Finger ins Auge drückt, dann trete auch niemand anderem zwischen die Beine. Nicht aus Spaß oder nur um jemanden zu ärgern. Lass es sein. Bitte.

Es gibt nur eine einzige Ausnahme von dieser Regel: im Falle tatsächlicher Notwehr in einem Extremfall, wenn Du stark bedroht bist und wenn anderes nichts mehr hilft. Also in einem Fall, in dem Du es für gerechtfertigt sehen würdest, einer anderen Person einen Finger in die Augen zu stecken.


Und warum sollst Du einem Jungen oder einem Mann nicht in die Hoden treten? Ganz einfach: ein Hodentritt ist nicht nur extrem schmerzhaft. Er kann auch bleibende Schäden hinterlassen. Eben wie der Finger im Auge. Bleibende Schäden bedeuten nicht nur, dass das Opfer unter Umständen impotent wird (also keine Kinder mehr kriegen kann). Es bedeutet auch, dass DU daran schuld bist. Und das kann für Dich teuer werden. Willst Du das?

Also: lasse es sein. Du willst doch auch nicht, dass Dir jemand nur aus Spaß ernsthafte, dauerhafte Verletzungen zufügt, oder?


Hahaha schrieb am 13.9. 2002 um 18:58:42 Uhr zu

Hodentritt

Bewertung: 7 Punkt(e)

Stehen zwei Ostfriesen aufm Deich und treten sich abwechselnd volle Kanne in die Eier. Kommt ein dritter vorbei und fragt: »Menach, tut euch das nicht irre wehSagen die beiden Treter: », wir ham ja Stahlkappenschuhe an

Eduard schrieb am 12.12. 2006 um 15:32:25 Uhr zu

Hodentritt

Bewertung: 7 Punkt(e)

Nachdem ich eine ganze Reihe dieser Hodentrittgeschichten gelesen habe kam ich zu dem Schluß daß der Großteil wohl frei erfunden ist. Manche der Stories sind ja echt gut ausgedacht. Aber im täglichen Leben habe ich jetzt noch keinen Jungen oder Mann gesehen der von einer Frau einen Hodentritt verpaßt bekommen hat. Klar, nur weil dies noch nie gesehen habe, heißt das nicht daß es diese Gewaltanwendung nicht gibt. Als Gegenwehr finde ich das ja auch völlig in Ordnung, andernfalls ist es Körperverletzung. Was mich an vielen Beiträgen von Männern wirklich sehr belustigt sind die Jungen und Männer, die glauben ein Tritt macht ihnen nichts aus, bzw. eine Frau kann einem Mann dadurch nichts anhaben und sie wären noch fähig sich dagegen zu wehren. Wenn eine Frau den Mann dann doch an seiner empfindlichsten Stelle erwischt,dabei tritt oder zudrückt tut es dem Manne - der ist da unten leider so konstruiert (!!!)- dermaßen weh daß ihm alles vergeht und die Frau wirklich eindeutig im Vorteil ist.

Luisa schrieb am 27.10. 2007 um 13:36:33 Uhr zu

Hodentritt

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ich bin jede woche bei meiner tannte. da spiele ich immer mit den drei kindern der nachbern. ich bin 13 und die anderen sind ein 11 jähriges Mädche,nein 13 jähriger und ein 16 Jähriger. der 16 jährige will immer mit mir kämpfen. ich habe schon zwei selbstverteidigungs kurse gemacht und da war sogar ein polizist bei uns in der schuhle, der hat sich so ein kiffen zwischen die beine gehalten und wir durften dann reintreten. ich kammmitten drin und kann gut trette n bei allen anderen hat er nur gesagt das sie das gut gemacht haben oder das sie gtroffen haben. ich habdan foll reingetretten und der ging schreirend zu boden. oder ein anderes mal habe ich einem klassaen kameraden in die eier getretten ich stand vor ihm und habe ihm vollspan in die eier getreten. der ging vol in die knie als er wieder aufstehen wollte habe ich ihm nochmal in die eier getreten, er ging wieder zu boden. er wollte wieder aufstehen und ich tratt erneud vollspann in die eier. also zurück zum nachber meiner tante als er wieder mitt mir kammpfen woolte ging ich darauf ein. ich wollte ihn zuerst nicht in die eier treten und hatte keine chance also meinte er er wolle mir ein paar tricks bei brinngen ich lehnte ab und er gab mir den tipp ihm in die eier zu tretten und ich sagte das ich ihm nicht weh machen will, doch er meinte das ich ihm nicht weh tuen kann. also machten wir weiter, ich trat ihm mit meinen schuhen gegen sein schienbein doch es machte ihm nichts. Ich lag kurz daruf am boden und er stellte sich über mich. ich wusste nicht ob ich ihm in die eier treten sollte also tratt ich ihm ganz leicht in die eier ungd er zuckte sofort zurück und meinte glei ich solle wieter machen. also tratt ich ihn erneut. alls ich wieder stand trat ich ihm mit meinem knie ganz leicht in die eier. ich wollte nun mall fragen ob ich ihm mall richtig in die eier tretten soll. würde mich über antworten freuen.

lesko schrieb am 11.3. 2009 um 15:17:13 Uhr zu

Hodentritt

Bewertung: 3 Punkt(e)

Einige von Euch kennen bereits meine Erlebnisse, die ich mit den Freundinnen meiner Schwester und meiner Mutter hatte. Aber ich armer Kerl und Unglückspilz wurde noch anderen Situation ausgesetzt, im Rahmen deren ich mich manchmal fragte, ob ich mich darüber freuen solle, ein Mann zu sein.

Ich war 16, pubertierend. In der Schule hatten wir getrennte Turnhallen (Jungen/Mädchen), sowie getrennte Umkleidekabinen, die jedoch mit einer Tür verbunden waren, die nicht immer abgeschlossen war. Unsere Turnhalle wurde auch manchmal von einer Frauen-Volleyballmannschaft genutzt. Wir Jungen hatten Nachmittags-Sportunterricht. In der anderen Halle spielte die besagte Volleyballmannschaft: Frauen.
Am Ende der sehr anstrengenden Stunde musste ich noch zum Lehrer, während sich alle anderen Jungs schon überziehen durften. Als ich endlich fertig war, schlenderte ich selbst in die Umkleide. Ich war der letzte, denn alle waren schon gegangen. Außerd im Nachbarraum, der Frauenumkleide hörte ich das Gegacker der ganzen »Tussies«, wie ich damals zu sagen pflegte (solange ich es auch noch gar nicht her). Auf einmal öffnete sich die Tür zur Nachbarumkleide und eine Frau guckte herein, und fragte böse »Sag mal, hast DUUUUU zufällig meine schöne Uhr gesehenIch wusste nicht was die Frage sollte und verneinte barsch. Aber auf einmal sah die Frau es in meiner Tasche funkeln und ich schaltete sofort: ein mit mir im Streit liegender Klassenkamerad hat die Uhr entwendet, mir in die tasche gelegt, um mir eine Straftat unterzuschieben! Wie kriminell. Aber die Sache nahm ihren Lauf...mehrere Frauen kamen, teilweise mit freiem Oberkörper, herein und oberservierten meine Tasche. Eine hielt mich von hinten wie einen Kriminellen fest. Und ich beteuerte, dass ich es nicht war. Alle waren sich einig, dass sie einen Dieb dingfest gemacht hatten und schleiften mich in die Frauenumkleide. Nur mit meinen -zugegeben engen- Unterhosen stand ich vor der Riege der Damen, wie vor einem Tribunal. Ich dünner Junge vor einer Horde böse guckender Sportlerinnen, die mich zur Rede stellten »Geb es zu!«.
»Nein, ich war es nicht« sagte ich mit hochrotem Kopf, denn die Situation war für mich unangenehm bis beängstigend. »So, lügen willst Du kleiner mieser Sack auch noch?« lästerte die eine. Eine andere konterte allerdings lachend »Naja, ob es ein kleiner Sack ist, wissen wir doch gar nicht«...die Stimmung kippte etwas und die Damen schienen einen gewissen Humor in die Runde zu bringen, was mich anfänglich beruhigte. Aber es sollte der Anfang schmerzlicher Erfahrungen sein. »Das werden wir doch mal genauer überprüfen, Du kleiner mieser Straftäter, Du«. Zwei Frauen kamen auf mich zu und packten mich zappelnden Jüngling, schleppten mich unter die Frauendusche und hielten mich - wild atmend und nach Luft japsend - unter die Dusche. Dabei wurde auch mein Höschen nass, sodass man meine durchaus schönen Hängenhoden erkennen konnte. »Ei, was haben wir denn da...? Und wer sagte vorhin von Euch, KLEINER sack? hahah« Ich stand wie ein begossener Pudel vor den Frauen, die berieten, was sie wohl jetzt mit mir machen. Viele Vorschläge wurden unetrbreitet. »Meldet ihn dem Direktor«.. »Geben wir ihm eine Ohrfeige«...bis schlielich, zu meinem Entsetzen, der Vorschlag kam »Also, ich fands am Besten, wenn wir ihm in seine Eier treten, damit er weiß, wie er sich gegenüber Frauen zu verhalten hat«...Ein Gelächter brach aus, teilweise Applaus und Rufe wie »Ja, die Gelegenheit sollten wir nutzen« oder »Das wollte ich schon immer mal sehen«, eine andere jubelte »Jaaa, das Gesicht von ihm will ich sehen...« Gut, das wurde also beschlossen. Ich bettelte, flehte und wurde rot und aufgeregt. »Bitte, nein, nicht in die Eier«...winselte ich untertänigst. Doch das Tribunal hatte beschlossen. Ich wurde zurück in die Umkleide gebracht, festgehalten und mir wurde unter Gelächter, Erstaunen, Fingerzeigen und starrenden Blicken die Hose runtergezogen. Eine Frau, die ich in meiner Scham flehend ansah, sah mir tief in die Augen und ich dachte, sie erlöste mich und brachte die anderen zur Räson, aber sie sagte mir nur, tief in die Augen sehend, »ich freue mich schon, wenn Dir gleich Deine Eier getreten werden...hahah«...schmerzliche Scham und Ausgefliefertheit empfand ich...ich wurde fstgehalten, zappelte und zappelte. Eine Frau suchte noch einige Minuten ihr Handy, weil sie das Erlebnis für den nächsten Frauenabend noch festhalten wollte. Eine dicke Frau kam zu mir und streichelte sanft 8aber veräppelnd) mein Kopf »Jo, mein Kleiner, gleich werden doch hoffentlich ein richtig schönes Glockenkonzert von Dir hören, oder? hahahah«. Diese Demütigung. Meine Hoden zogen sich derweil stark zusammen, was den Damen nicht gefiel. »So ist das zu klein, da kann ja kaum was weh tun bei diesem kleinen Sack. Er soll hängen«...Sie schütteten warmes Wasser über mein Gehänge und zogen mir die Eier lang. Solange bis sie schön baumelten. Auf einmal ging alles blitzschnell. Drei Damen packten mich und stellten mich aufrecht, spreizten mir die Beine, hielten mein gesicht hoch und unter Jubel und Gekreische gab mir die kärftigste von allen einen festen gradlinigen Kick genau mitten in meine baumelnden Nüsse. Ein Schmerz.. »Auhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh« heulte ich...die beiden Frauen neben mir, die mich hielten, flüsterten mir erregt und hämisch ins Ohr »Na, tut das weh? War das nett?« »Ich hoffe Dein fetter Diebessack hat jetzt gerad Supergau. hahaha«...Ich dachte ich hätte es überstanden und würde losgelassen werden...aber auf einmal begann ein furioses Klatschkonzert »Nochmal, nochmal,nochmal in die Eier« riefen sie völlig aufgelöst und ungezügelt. Ich wurde auf die Sitzbank gelegt und festgehalten. Mein dicker glänzenden Hängesack stand allen zur freien Verfügung und nun entfachte sich ein Streit, wer denn nochmal Eierhauen dürfe »Ich will auch mal« »Nein, ich«...Und es wurde vereinbart, dass es reihum ginge und mir einen Eierklatscher verpassen dürfte...und so war es auch, abwechselnd hielten mich welche fest, während eine sich an mir probierte, alles gefilmt auf dem Handy. Als ich kaum noch konnte und heulte, schrie und zappelte, kam schließlich die Frau an die Reihe, der ich angeblich die Uhr gestohlen hatte. Sie war ganz nackt, außer an den Füßen, da trug sie Schuhe. Ich konnte ihre ausladende Vulva, feucht und eindringlich erkennen, sowie ihre hängenden Brüste. Auf einmal nahm sie ihre Finger und öffnete leicht ihre Vagina - ich musste dorthin gucken. »Da guck, das ist eine Frau, ohne Eier aber mit einer Muschi, die sagt, wo es langgeht« Alles lachte...Sie legte mich richtig zurecht, zog mir die Eier lang, den Schwanz wendete sie noch oben, sie stieg auf die Sitzbank und sagte »So, schaut her, was mit einem frisch behaarten Säckchen passiert, das meine Uhr klaut« Und sie stieß mit ihrer Schuhsole auf meine Dinger, dass mir hören und sehen verging. Sofort wurde ich losgelassen, ich schreite, japste, atmete jächzend, windete mich wie ein Aal auf dem Boden, während die Frauen im Takt klatschten, lachten und die nackte Treterin mit ihrer dominanten Muschi begückwünschten, die sich wie eine Siegerin im Wettkampf brüstete und umgarnt wurde. Dann hockte sie sich zu meinem Kopf auf den Boden und sagte leise »Also, denk dran. Mir nie mehr irgendetwas zu klauen«. Und schaute sie verheult an, dann sank sich mein Blick. Sie kauerte direkt an meinem Kopf, zwischen ihren Beinen sah ich tief in ihre dunkle Muschi und meine noch heute einen süßlichen Duft vernommen zu haben....

Hodini schrieb am 13.1. 2014 um 00:55:59 Uhr zu

Hodentritt

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich stamme ja noch aus der Kriegsgeneration, und einmal in der Woche war Schulgottesdienst angesagt. Heute sollte sogar der Bischof kommen und uns eine Predigt über Zucht und Ordnung halten.

Damals waren die Zeiten sehr streng, und oft mussten wir auch hungern. Das verführte mich geradezu zu einer Aktion, die ich noch bereuen würde. Ich wollte mit meiner jüngeren Schwester Kunst studieren, aber mein Vater war überhaupt nicht begeistert. Da fiel etwas auf mich herab. Breitbeinig stand er vor mir. »Jetzt kommst du dran!« »Du bist ein unartiges Kind, meine Süße, das hat Gott nicht so gewollt. Wir gehen jetzt gemeinsam ins Verkehrsbüro, und dann begleichst du die Rechnung.« »Ich werde dich das kleine Einmaleins schon lehren. Was sind das für Sitten überhaupt? Erst die Schule schwänzen, dann beim Nachbarn die Scheibe einschmeißen, dann Dope rauchen und dann noch Mohammedbildchen nach Pakistan schmuggeln. Nicht zu vergessen schwarzfahren, Hamster massakrieren, eine Barbiepuppe schänden und satanistische Sprüche in der Kirche aufsagen. Außerdem hast du den Führer der sozialistischen Peitschengruppe nicht gegrüßt. das gibt normalerweise Todesstrafe!« »Bitte lieber böser Onkel, strieme mich, ich habe dieses wohlige Gefühl so gern. Und wenn du willst, kannst du mich auch noch auf die Lippe hauen

»Huckhack!« brüllte ich. Panisch wich der böse Onkel zurück. »Huckhack!« Ich exerzierte den 1. Jindo, so wie ich es im Selbstverteidigungskurs gelernt hatte. Der Onkel kam mit dem Stöckchen an, doch da kam der 2. Jindo. Und der 3. Danach war mein Onkel impotent.

Tooooor! Mein Onkel lag mit Rührei am Boden. Dabeben ein verbrannter RòhrStóck Doch das Spiel ging weiter. 1:0 für Sandra. Nie wieder war Penno notgeil und wollte Sadomaso-Sex mit Kindern. Das sollte dem Verbrecher eine Lehre sein.

Bettina Beispiel schrieb am 12.5. 2011 um 22:21:00 Uhr zu

Hodentritt

Bewertung: 1 Punkt(e)

Martin schrieb am 12.5. 2011 um 20:38:24 Uhr über
Hodentritt

Es war in der Schulzeit 7. Klasse. Nach der Schule waren alle weg. Nur Sonja, Maria und ich waren im hintersten Flur. Ich hatte eine verbale auseinandersetzung mit Sonja. Als ich nicht achtete trat Sie mir voll in die Hoden. Es war leider ein volltreffer.Ich sah nur noch sterne und ging zu Boden. Maria meinteGeil voll in die Eier« Als ich auf dem Boden lag sass mir Sonja auf den Bauch und erklärte mir dass ich Ihr zu gehorchen hätte.
Maria stand daneben. Plötzlich schlüpfte sie aus dem Schuh und drückte mir den Fuss ins Gesicht.Ich musste an Ihren nackten Fussohlen richen.Ihre Füsse stanken fürchterlich. Danach musste ich Ihre Fussohlen abschlecken. So eklig und demütigend. Sonja meinteGeil wie er schleckt« Danach schlüpfte Maria wieder in Ihre Schuhe und ging zu meinen Beinen runter. Sonja hielt mir die Hände fest. Dann zog mir Maria die Hose und Unterhose ganz runter. Dass ich beiden meinen Schwanz und die Eier zeigen musste. Beide haben alles ausführlich begrapscht. War so demütigend im Flur der Schule. Maria meinteEr will uns seinen Schwanz zeigen«....
Sie drohten mir wenn ich nicht hinhalte bekomme ich noch mehr tritte untenrein. Mir blieb nichts anderen übrig als hinzuhalten....


Waren die nicht geil? Junge Junge Junge! Hättste mal im richtigen Moment den inneren Zauberstab-Knopf gedrückt und dann hätten die gemerkt »ohooo: Zeit für eine Reitgelegenheit!«

und zack.. wärste aus dem Schneider und in den Weibern.^^

losko schrieb am 10.3. 2009 um 16:32:29 Uhr zu

Hodentritt

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich war ca. 12 und hatte schon immer ein recht großes und tief hängendes Gehänge, das mit 12 dann auch schon recht männlich wirkte. Meine Schwester lud oft Freundinnen zu uns nach Hause ein und wenn ich sie ärgerte dann wussten sie, wie sie mich überwältigen konnten. Nun war es so, dass auch meine Mutter Freundinnen einlud und sie sich, wie ich später mitbekam, über das Wachstum meiner Geschlechtsorgane unterhielten. Unter Müttern eben. Ich merkte, dass die Freundinenn meiner Mutter meine Hoden, die in meiner engen Hosen immer zu sehen waren (andere kaufte mir Mutter nie) fixierten. Ich wusste, dass ich auf sie aufpassen mussten, denn wenn meine Schwester zutrat, war das ein höllischer Schmerz. Den Tipp dazu bekam sie von meiner Mutter, denn einmal hatte ich meiner Schwester übelst zugesetzt, sodass meine Mutter beim allabendlichen Waschen meiner Schwester erklärte, was Hoden sind und das die Baumeldinger dazu da sind, dass Mädchen sich wehren können. »Guck, wenn Dein Bruder mal böse ist, dann musst Du ihm hier auf seine Bällchen hauen« Sie demonstrierte ihr den Sack und griff leicht zu, sodass ich etwas in die Knie ging. »Guck, so hat man ihn unter Kontrolle den Kleinen. Das nennt man ballbusting oder Eierkick« Es war eigentlich lustig, aber ich wusste was mir jetzt immer blühte.
So auch an dem besagten Tag. Meine Mutter rief meine Schwester und deren Freundinnen ins Wohnzimemer, wo wir unter den Augen der Freundinnen meiner Mutter spielen sollten. Dann provozierte irgendjemand einen Streit. Zwei kleine Mädchen hielten mich fest und spreizten meine Beine. Eine Frau starrte auf meinen Unterleib : »Mal sehen was jetzt passiert« lachte sie. Niemand half mir, auch meine Mutter nicht, alle guckten nur auf meine ausladenden Eier und warteten ab, während ich schrie und auf Hilfe hoffte. Aber nein, darauf hatten in Wirklichkeit alle gewartet. Die Freundin meiner Schwester gab mir einen festen Hodentritt, und zwar einen stomp. D.h. ich lag auf dem Boden und sie trat mit ihrem rosa Schühchen voll auf meine Nüsse. »Bravohörte ich eine Erwachsene rufen. Ich heulte und meine Schwester wurde aufs Zimmer geschickt. Aber nun hatten die Freundinnen meiner Mutter endlich mal einen Grund mich genauer zu observieren. »Na, da müssen wir doch mal gucken, ob die Glöckchen noch heile sind«, sagten sie mit einem lächelnden und aufgegeilten Gesicht. Sie nahmen mich alle an Armen und Beinen und legten mich auf den Tisch. Mir wurde die Hose unter den stierenden und großen Augen der reifen Damen runtergezogen. Eine griff mir an den Sack und massierte »Du hast ja schon richtige Männereier...Alles in Ordnung«...aber was geschah dann...eine Freundin sagte »Ui, Du hast Deinen Pillemann aber heute nicht richtig gepflegt« »Ja«, sagte meiner Mutter »das habe ich Dir aber genau erklärt. Was sollen die Damen hier von Dir denken«... »Strafe muss sein« sagte eine andere Freundin. »Da helfen Dir weder Deine dicken hängenden Eier noch Deine kullernden Rehaugen« »Was machen wir dafragte eine Freundin meine Mutter. »Naja, beim ihm hilft kaum etwas. Er hört einfach nicht« sagte sie. Ich bibberte und wurde fest gehalten, meine Hoden völlig den Blicken der Damen ausgeliefert. Eine guckte lange auf meine Hängehoden und sagte »Aber seine Schwester wusste doch, was wirklich hilft«. »Meinst Du wirklich sagte meine Mutter? Ist das eine zulässige Erziehungsmethode?« »Klar« sagte die andere. »ich habe neulich in einem ratgeber gelesen, dass das Wunder wirkt« »Na gut« »Aber es muss der richtige Winkel sein, damit es ein Volltreffer wird« ich wusste nicht, was sie meinten, aber sie hoben mich etwas zurecht. Die eine legte mein Stinkeschwanz nach oben und jede Frau nahm eine Position ein, von der aus sie sowohl meiner Eier als auch mein gesicht gut sehen konnte. Die Blicke wechselten immer ab..Eier-Gesicht-Eier..ein kurzer Augenblick vergin, während ich das Zappeln anfing...alle lachten: »Da musst Du durch, Du willst ja mal ein richtiger und braver Mann werdenIch wusste immer noch nicht, was los war....Und auf einmal versetzte mir eine dicke Freundin mit großen wackelnden Hängetitten mit ihrer Faust einen Schlag leicht von unten auf mein jungenhaftes Getriebe...meine langen Hängehoden zogen sich nach oben und ich heulte »Nein, das tut weh«...Ich sah nur wie eine sich kaputtlachte und sich symbolisch die Hände vor ihr Gemächt hielt, und so tat als ob sie Eier hätte...eine andere spielte sich zwischen den BEinen und wieder eine andere sagte »Sei froh dass wir nicht volle Kanne reingetreten haben, kleiner Eiermann, DuUnd dann schwörte ich mich zu bessern, während die dicke Frau mein Penis stimulierte. Alles tat mir weh. Schließlich wurde meine Schwester und deren Freundinnen wieder reingerufen und ihnen gesagt, dass es sich geklärt habe. Ich musste mich bei ihnen entschuldigen, während alle meinen bläulichen Eier und meinen steifen Schwanz lächelnd begutachteten...ich schämte mich so. Eine Frau gab meiner Schwester noch den Tipp »Denk dran, Dein bruder hat Hängehoden, die man am besten mit einem richtig festen Tritt wieder auf Normalstellung bringt...das muss sein...also achte darauf, dass das so ist, sonst musst Du Deinem Bruder helfen und zur Seite stehen und sein Euter in die richtige Position bringen. Das tut zwar weh, aber muss sein« Abends lauschte ich noch meiner Mutter und den Freundinnen an der Wohnzimmertür, obwohl ich schon schlafen sollte: sie lästerten...»Mensch, diese kleine süße Fresse als Du ihm in die Eier gezogen hast« »haha, der jault genauso wie sein Vater« »Das nächste Mal will ich aber mal sehen, ob er schon kommen kann« »Ja, auf jeden Fall, das kriegen wir inszeniert«...und ja, es kam zu einer weiteren Geschichte...

tim schrieb am 5.8. 2013 um 15:23:05 Uhr zu

Hodentritt

Bewertung: 1 Punkt(e)

Es sei aber hier noch eine Überlegung angeführt, die man vielleicht als Weiterführung des bisherigen Gedankenganges betrachten darf. Solche Aufwölbungen der Erdoberfläche über ihre Gleichgewichtslage hinaus brauchen natürlich nicht nur auf den Äquator beschränkt zu sein, sondern können an jeder Stelle der Erde auftreten. Es war früher bei Besprechung der Transgressionen und ihres Zusammenhangs mit den Polwanderungen (in Kap. 8) gezeigt worden, daß wir vor dem wandernden Pol eine zu hohe, hinter ihm eine zu tiefe Lage der Erdoberfläche zu erwarten haben, und daß die geologischen Tatsachen das Vorhandensein dieser Abweichungen zu bestätigen scheinen. Auch hier handelt es sich um ähnliche Beträge, wie sie Helmert für den Überschuß der großen über die kleine Äquatorialachse gefunden hat, oder vielleicht um den doppelten Betrag. Bei schnelleren Polwanderungen scheint jedenfalls die Erdoberfläche vor dem Pol einige hundert Meter über, hinter ihm einige hundert Meter unter ihrer Gleichgewichtslage zu liegen. Das größte Gefalle (Größenordnung 1 km pro Erdquadrant) würde im Meridian der Polverschiebung an dessen Schnittpunkt mit dem Äquator herrschen, ein fast ebenso großes auch an den beiden Polen. Hierdurch werden Kräfte frei, welche die Massen von den zu hohen nach den zu tiefen Gebieten hinziehen, und diese Kräfte sind ein Vielfaches der normalen Polfluchtkraft, die bei Kontinentalschollen ja nur einem Gefalle von 10 bis 20 m pro Erdquadrant entspricht. Diese Kräfte greifen nicht, wie die Polfluchtkraft, nur an den Kontinentalschollen, sondern auch an dem darunterliegenden Sima an, welches flüssiger ist und vielleicht den Ausgleich unter der starreren Kruste hinweg vollzieht. Allein solange das Gefalle bestehtund die Trans- und Regressionen scheinen von seiner Existenz Zeugnis abzulegen —, muß auch auf die Kontinentalschollen diese Kraft wirken, und sie muß daher auch Verschiebungen und Faltungen derselben bewirken können, wenn auch diese Bewegungen möglicherweise geringer sind als die entsprechenden Bewegungen des flüssigeren Materials unter ihnen. Ich möchte glauben, daß wir in dieser Deformation der Erdfigur durch Polwanderungen eine Kraftquelle haben, die völlig ausreicht, um die Faltungsarbeit zu leisten.

Stoxx schrieb am 1.3. 2007 um 22:14:45 Uhr zu

Hodentritt

Bewertung: 5 Punkt(e)

HAllo Jungs
Ich kann Euch gut verstehen. Meine Bällchecn wurden auch von 3 Mädchen aus meiner Klasse ziemlich hart behandelt.
Durch den Sparzwang an unsere Schule, wurden ich an einem Freitag zur Reinigung der Turnhalle bestimmt. Nachdem alle anderen die Turnhalle nach dem Sport verlassen hatten, begann ich mit dem Ausfegen der Halle. Mit den Knöpfen des MP3 Player im Ohr ging die Arbeit gut voran. Leider hörte und bemerkte ich nicht, wie Monika, Birgitt und Helga wieder in die Turnhalle kamen. Monika riss mir den MP3 Player weg, und forderte mich auf meine Sportsachen auszuziehen. Da ich es nicht tat, sagte sie mir das mir sowieso keiner zu hilfe käme, da sie die Tür von innen verschlossen habe. Ich lief los, und wollte die Halle verlassen. Doch die Tür war wirklich verschlossen, und der Schlüssel abgezogen. Die drei Mädel kammen auf mich zu, warfen mich zu Boden, und zogen mich wieder in die Halle. Dann zogen sie mich aus. Da ich die Reckmasten noch nicht weggeräumt hatte, kamen die drei auch die Idee mich zwischen den Pfosten mit den Springseilen zu fesseln. Da ich nun breitbeinig dalag, und mich nicht mehr wehren konnte begannen die drei an meinen Hoden zu spielen. Ich bekam sejr schnell eine Erektion. Die Drei lachten. Helga entfernte sich und rief nach kurzer Zeit, »Schaut einmal, was ich gefunden habe«. Sie kam mit mehreren Tennisbällen wieder. Ich fragte mich was Sie damit vorhatte. Doch die Frage wurde sehr schnell beantwortet. Sie stellte sich vor mich hin, hielt einen Tennisball in die Höhe, und lies ihn fallen. Der Tennisball traf genau auf meine Eier. Ich zuckte zusammen, sagte aber trotz Schmerzen nichts (es hätte ja auch ein Medizinball sein können) . Nachdem alle ihre Tennisbälle auf meine Eier fallen liessen, kam Helga auf die Idee das man aus 3Meter Entfernung auf meine Bällchen werfen könne. Wer die meisten Treffer erziehlt gewonnen. Alle drei warfen abwechselnd so doll sie konnten. Die meisten Tennisbälle trafen meine Eier. Die Schmerzen waren einfach höllisch. Ich begann zu weinen, was die drei nur noch mehr anspornte, mit den Bällen meine Bällchen zutreffen. Dann wurde mir schwarz vor Augen. Als ich wieder zu mir kam, lachten alle drei. Monika begann meine Turnsachen in eine Plastiktüte zu packen, und verließ die Halle. Nach kurzer Zeit kam sie mit meinen normalen Sachen wieder. Sie begann sich auszuziehen. Ich sah ihre rasierte Muschi, und bekam trotz der Scmerzen wieder einen Steifen. Monika begann sich meine Unterhose dann meinen Jeans anzuziehen. Birgitt und Helga drückten mir die Eier so hart, dass ich wieder laut aufschrie. Monika vorderte mich auf, »schau mir zwischen die BeineWas ich dann sah glaubte ich nicht. Sie urinierte in meinen Hose. Nachdem sie fertig war, zog sie meine Sachen wieder aus, und lies sie auf den Boden fallen. Da ich immer noch einen Steifen hatte traten alle drei nacheinander nochmal gegen meine Eier, baden mich dann los, und verliessen die Turnhalle. Nachdem ich wieder aufstehen konnte, zog ich meine vom Urin getränkten Sachen an, reinigte die Halle zu Ende. Dann ging ich nach Hause. Auf dem Schulhof warteten schon Monika, Birgitt und Helga, und noch viele andere Schühler. Einige von ihnen begannen mit ihren Handys Fotos von meiner nassen Jeans zu schiessen. Am anderen Tag hingen diese Fotos im Eingangsbereich der Schule am schwarzen Brett. Ich schämte mich sehr. Lieber hätte ich mich zu weiteren Zielwurfübungen zur Verfüngung gestellt, als diese Fotos am schwarzen Brett zu sehen, was ich auch den Dreien sagte. Ab und zu musste ich mich der einen bzw. der anderen zum Eiertreten zu Verfügung stellen.

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