| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
6362, davon 5354 (84,16%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 482 positiv bewertete (7,58%) |
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-1,005 Punkte, 2760 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 15.4. 2000 um 00:15:50 Uhr schrieb Yvonne
über Hodentritt |
| Der neuste Text |
am 24.8. 2026 um 20:05:51 Uhr schrieb Lia
über Hodentritt |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 2760) |
am 13.1. 2014 um 00:55:51 Uhr schrieb Hodini über Hodentritt
am 26.8. 2012 um 22:48:33 Uhr schrieb Thomas über Hodentritt
am 19.12. 2016 um 21:48:19 Uhr schrieb An Sven über Hodentritt
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Hodentritt«
Mitdenker schrieb am 4.10. 2006 um 16:50:34 Uhr zu
Bewertung: 24 Punkt(e)
Liebe Kinder!
Hodentritte sind kein Spaß.
Wirklich nicht.
Das ist in etwa genauso schmerzhaft und gefährlich, wie wenn Dir jemand einen Finger ins Auge drückt. Ins offene Auge.
Also, bitte überlege Dir gut, ob Du das wirklich willst. Wenn Du nicht willst, dass Dir jemand einen Finger ins Auge drückt, dann trete auch niemand anderem zwischen die Beine. Nicht aus Spaß oder nur um jemanden zu ärgern. Lass es sein. Bitte.
Es gibt nur eine einzige Ausnahme von dieser Regel: im Falle tatsächlicher Notwehr in einem Extremfall, wenn Du stark bedroht bist und wenn anderes nichts mehr hilft. Also in einem Fall, in dem Du es für gerechtfertigt sehen würdest, einer anderen Person einen Finger in die Augen zu stecken.
Und warum sollst Du einem Jungen oder einem Mann nicht in die Hoden treten? Ganz einfach: ein Hodentritt ist nicht nur extrem schmerzhaft. Er kann auch bleibende Schäden hinterlassen. Eben wie der Finger im Auge. Bleibende Schäden bedeuten nicht nur, dass das Opfer unter Umständen impotent wird (also keine Kinder mehr kriegen kann). Es bedeutet auch, dass DU daran schuld bist. Und das kann für Dich teuer werden. Willst Du das?
Also: lasse es sein. Du willst doch auch nicht, dass Dir jemand nur aus Spaß ernsthafte, dauerhafte Verletzungen zufügt, oder?
Lehrerin schrieb am 25.4. 2008 um 21:24:47 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Sehr geehrte Reitlehrerin: ich bin seit 5 Jahren Realschullehrerin und beobachte die ganze Zeit über leider auch, das Mädchen und Jungen aus geringstem Anlaß gleich gewaltätig werden. Ich habe auch schon mit vielen Eltern gesprochen, doch leider nehmen viele Eltern heutzutage ihre Verantwortung gar nicht mehr ernst, sondern erwarten, das die Lehrer/-innen ihre Kinder erziehen. Auf diese Weise ist es leider sehr schwer, die Probleme anzugehen. Ich versuche aber auf jeden Fall, im Falle von gewalttätigen Mädchen, die Jungs, die Opfer geworden sind, moralisch wieder aufzurichten und ihnen zu erklären, das sie sich als Jungs nicht zu schämen brauchen von Mädchen »fertiggemacht« worden zu sein. Denn die Hoden sind nun einmal die empfindlichste stelle eines Jungen/Mannes, wenn ein Mädchen feste dorthin tritt, ist auch der stärkste Junge, und mag er auch noch so starke Muskeln haben, für mehrere Minuten völlig k.o.
Wenn ich Zeuge von solcher Gewalt werde, bestrafe ich die Mädchen in Rahmen meiner Möglichkeiten, also z.B. Einträge,Strafarbeiten usw.
Ich finde sogar, und das sage ich auch männlichen Opfern, das sie sich bei absolut ungerechtfertigten Tritten und ähnlichem das Mädchen auch zurückschlagen können. Wenn ein Junge sich nämlich auf die »Mädchentechniken« einstellt, kann er in vielen Fällen z. B. bei einem versuchten Fußtritt in die Hoden den Fuß bzw. das ganze Bein festhalten und das Mädchen umwerfen und das Mädchen dann selbst schlagen/treten.
Es geht manchmal leider nicht anders. Wenn die Mädchen manchmal selber Schmerzen verspüren, merken sie manchmal endlich wie stark die Schmerzen für einen Jungen sein müssen!
Ich hoffe, das meine Gespräche mit den Schülern und den Eltern etwas bringen; die Möglichkeiten einer Lehrerin sind leider ziemlich eingeschränkt!
Freundin schrieb am 27.8. 2015 um 23:56:40 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Man nehme 2 oder 3 Anjovis, spüle sie gut, und lege sie nachgehends in eine Pfanne mit Einviertel Pott Wasser, und laß sie darin kochen, bis die Gräten mehrentheils zergangen sind, alsdenn hebe es vom Feuer, laß es etwas stehen, damit die Gräten sinken, da denn etwas mehr als die Hälste muß eingekocht seyn. Darauf glesse alles Wasser eben in eine Schaale, und die Pfanne spüle rein aus. Nimm alsdenn ein Stück Butter, wasche das Salz daraus, schmore es in einer Pfanne mit ein wenig Weitzenmehl, laß es aber nicht braun werden, giesse nachher das Anjovis-Wasser mit einen Lösselvoll Franzwein dazu, oder etwas mehr, alles nach Geschmack, auch etwas Muscatenblumen, rühre es gut, damit es nicht käset, und laß es kochen, bis es eben wird. Sollte die Sauce nicht kräftig genug seyn, so lege mehr von der ausgewässerten Butter hinein, ist sie noch zu dünne, so knete ein wenig Mehl darin, und wenn sie kocht, so wies es dazu. Diese Sance gießt man über Hechte, die in gesalzem Wasser gekocht sind.
Die Leiche schrieb am 23.12. 2011 um 20:35:49 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Günther von Hodentritt (1892-1973) war ein Soldat, Widerstandskämpfer und Schriftsteller. Hodentritt wurde als dritter Sohn des Gutsbesitzers Adolf v. Hodentritt auf Gut Sackrath in Vorpommern (Kreis Warzin, heute Warczyczclwo, Polen) geboren, und besuchte nach einer gründlichen Vorbildung durch einen Hauslehrer zunächst das königlich-preussische Knabenrealgymnasium in Warzin, danach die Hauptkadettenanstalt in Lichterfelde (Berlin), wo er neben dem Leutnantspatent auch die allgemeine Hochschulreife erwarb. Hodentritt trat zunächst als Leutnant in das 3. Brandenburgische Garderegiment zu Fuß ein, wo er noch vor Beginn des 1. Weltkrieges (1913) zum Oberleutnant befördert wurde. Im 1. Weltkrieg war Hodentritt mit seinem Regiment zunächst an der Westfront in Belgien und Frankreich eingesetzt, wo er rasch zum Major aufstieg. (Rest des Textes fehlt.)
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