| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
6362, davon 5354 (84,16%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 482 positiv bewertete (7,58%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
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-1,005 Punkte, 2760 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 15.4. 2000 um 00:15:50 Uhr schrieb Yvonne
über Hodentritt |
| Der neuste Text |
am 24.8. 2026 um 20:05:51 Uhr schrieb Lia
über Hodentritt |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 2760) |
am 2.3. 2009 um 22:19:40 Uhr schrieb Jürgen über Hodentritt
am 6.4. 2026 um 13:00:23 Uhr schrieb moin81 über Hodentritt
am 22.1. 2007 um 16:45:13 Uhr schrieb Bernhardett über Hodentritt
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Hodentritt«
Mitdenker schrieb am 4.10. 2006 um 16:50:34 Uhr zu
Bewertung: 24 Punkt(e)
Liebe Kinder!
Hodentritte sind kein Spaß.
Wirklich nicht.
Das ist in etwa genauso schmerzhaft und gefährlich, wie wenn Dir jemand einen Finger ins Auge drückt. Ins offene Auge.
Also, bitte überlege Dir gut, ob Du das wirklich willst. Wenn Du nicht willst, dass Dir jemand einen Finger ins Auge drückt, dann trete auch niemand anderem zwischen die Beine. Nicht aus Spaß oder nur um jemanden zu ärgern. Lass es sein. Bitte.
Es gibt nur eine einzige Ausnahme von dieser Regel: im Falle tatsächlicher Notwehr in einem Extremfall, wenn Du stark bedroht bist und wenn anderes nichts mehr hilft. Also in einem Fall, in dem Du es für gerechtfertigt sehen würdest, einer anderen Person einen Finger in die Augen zu stecken.
Und warum sollst Du einem Jungen oder einem Mann nicht in die Hoden treten? Ganz einfach: ein Hodentritt ist nicht nur extrem schmerzhaft. Er kann auch bleibende Schäden hinterlassen. Eben wie der Finger im Auge. Bleibende Schäden bedeuten nicht nur, dass das Opfer unter Umständen impotent wird (also keine Kinder mehr kriegen kann). Es bedeutet auch, dass DU daran schuld bist. Und das kann für Dich teuer werden. Willst Du das?
Also: lasse es sein. Du willst doch auch nicht, dass Dir jemand nur aus Spaß ernsthafte, dauerhafte Verletzungen zufügt, oder?
Matthias schrieb am 15.9. 2020 um 14:53:09 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Zum Thema Hodentritt habe ich kürzlich etwas schmerzhaftes erlebt:
An einem Sonnigen Montag beschloss ich, eine Runde durch den Park zu gehen.
Es dauerte nicht lange und da sah ich auch schon diese Frau. Sie war ca. 170 groß, hatte einen perfekten Körper, blonde mittellange Haare und blaue Augen.
Ich habe Sie dort schon öfters Joggen sehen, nur saß Sie diesmal auf einer Bank. Sie hatte ihre Beine übereinander geschlagen und man hatte einen wunderbaren Blick auf ihre Puma Sportschuhe, welche Sie Barfuss trug. Als bekennender Schuhfetischist fielen meine Blicke natürlich direkt auf ihre Schuhe. Ich konnte mich dann doch kurz von dem Anblick reissen und sah mich um, weit und breit war niemand.
Nach einer Weile überwund ich mich und lief langsam zu ihr. Ich war so geil und wusste nicht mehr so recht was ich da überhaupt mache. Ich ging zu ihr hin und sagte : „Hallo schöne Frau, hätten Sie was dagegen, wenn ich ein Foto von Ihren Schuhen machen würde?“ – erst jetzt merkte ich, was ich da überhaupt tat. „Hättest du was gegen geknackte Nüsse?“, Antwortete Sie mir mit einem ernsten Gesicht.
Ich war sprachlos, ich bekam keinen Ton mehr aus meinem Mund. Sie stand auf und kam auf mich zu… „hmm ?“ – Sie ging wieder etwas zurück. Ich bekam immer noch keinen Ton aus meinem Mund.
Ehe ich mich Versah, spürte ich vernichtende Schmerzen in meinen Eiern. Ich schaute nach unten und sah nur noch ihren Fuss zwischen meinen Beinen. Sofort fiel ich auf den Boden, hielt schützend meine Hände an die Hoden und wimmerte vor mich hin. Sie lachte und sagte nur noch „die Mädels vom Jogging müssten auch gleich da sein…..“
Höhö schrieb am 25.8. 2015 um 15:44:19 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Der Historiker, der es heute unternimmt, uns die Geschichte der Römer zu erzählen, darf nicht erst da beginnen, wo zuverlässige alte Berichte einsetzen. Er muß es wagen, den Lichtkreis der Überlieferung zu verlassen und den Leser zurückzuführen in das Dunkel vorhistorischer Perioden, in dem nur Rückschlüsse aus den Verhältnissen historischer Zeit hier und da eine ungleiche Erhellung spenden. Die Schichtung der einzelnen Völker in der Apenninhalbinsel zu der Zeit, da in ihr eine Reihe zusammenhängender Begebnisse unserem Auge kenntlich zu werden beginnt, wird mehr oder weniger sichere Vermutungen über die Wanderungen gestatten, die ein jedes Volk gerade an diesen Platz geschoben haben; aus den Einrichtungen des Staates und der Religion sondert der Blick des Forschers oftmals mit Leichtigkeit Urzeitliches aus, das modernere Formen nicht bis zur Unkenntlichkeit zu überdecken vermocht haben.
Mann schrieb am 27.8. 2015 um 15:27:02 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Mira wußte wohl, daß sie nur ein Wort zu sagen hätte, aber ein Wort, das Stella nicht kennen durfte und das sie nie aussprechen würde. Nein, nie und nimmer! Besonders jetzt nicht. Ach, warum hatte sie es nicht früher gesprochen, dachte sie in plötzlich aufsteigender Leidenschaft, gesprochen, bevor Stella’s launische Wahl auf den Mann gefallen war, der sie selbst mit allen Fasern seines Herzens und seines Leibes liebte. Allein es war zu spät. Die Gabe oder Hingabe ihrer selbst wäre nur eine Schmach. Es blieb ihr nur übrig, den endgültigen Verzicht auf ihn auszusprechen. Sie suchte sich den Mut dazu einzuflößen und rief übermenschliche Hilfe an, die ihr nicht gewährt wurde. Gewiß, sie wußte, daß sie ihre Pflicht tun würde, aber woher würde sie die Kraft nehmen, sie zu erfüllen, ohne daß eine Schwäche ihr Märtyrertum verriet?