Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 5309, davon 4448 (83,78%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 392 positiv bewertete (7,38%)
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Durchschnittliche Bewertung -1,051 Punkte, 2251 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 15.4. 2000 um 00:15:50 Uhr schrieb
Yvonne über Hodentritt
Der neuste Text am 26.11. 2014 um 17:50:48 Uhr schrieb
marie über Hodentritt
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 2251)

am 16.11. 2010 um 06:48:22 Uhr schrieb
Internet-Klassen nach IQ einführen über Hodentritt

am 25.10. 2008 um 01:03:57 Uhr schrieb
Richard über Hodentritt

am 5.3. 2009 um 22:07:25 Uhr schrieb
windows8 über Hodentritt

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Hodentritt«

Mitdenker schrieb am 4.10. 2006 um 16:50:34 Uhr zu

Hodentritt

Bewertung: 21 Punkt(e)

Liebe Kinder!

Hodentritte sind kein Spaß.
Wirklich nicht.

Das ist in etwa genauso schmerzhaft und gefährlich, wie wenn Dir jemand einen Finger ins Auge drückt. Ins offene Auge.

Also, bitte überlege Dir gut, ob Du das wirklich willst. Wenn Du nicht willst, dass Dir jemand einen Finger ins Auge drückt, dann trete auch niemand anderem zwischen die Beine. Nicht aus Spaß oder nur um jemanden zu ärgern. Lass es sein. Bitte.

Es gibt nur eine einzige Ausnahme von dieser Regel: im Falle tatsächlicher Notwehr in einem Extremfall, wenn Du stark bedroht bist und wenn anderes nichts mehr hilft. Also in einem Fall, in dem Du es für gerechtfertigt sehen würdest, einer anderen Person einen Finger in die Augen zu stecken.


Und warum sollst Du einem Jungen oder einem Mann nicht in die Hoden treten? Ganz einfach: ein Hodentritt ist nicht nur extrem schmerzhaft. Er kann auch bleibende Schäden hinterlassen. Eben wie der Finger im Auge. Bleibende Schäden bedeuten nicht nur, dass das Opfer unter Umständen impotent wird (also keine Kinder mehr kriegen kann). Es bedeutet auch, dass DU daran schuld bist. Und das kann für Dich teuer werden. Willst Du das?

Also: lasse es sein. Du willst doch auch nicht, dass Dir jemand nur aus Spaß ernsthafte, dauerhafte Verletzungen zufügt, oder?


Invasionsabgesandter für Warnmeldungen schrieb am 2.11. 2010 um 20:40:13 Uhr zu

Hodentritt

Bewertung: 9 Punkt(e)

WICHTIGES PROTOKOLL »TRIGGER-DER-SHIGGER«:

Hiermit übermittle ich Ihnen die besten Grüsse von den obersten Instanzen des INVASIONS-STAATES, inklusive der folgenden Nachricht, die sich als Weltneuheit entpuppen wird:

Hört auf, hier zu schreiben, sonst wird die SPAM-Armee einen Großangriff in Erwägung ziehen - rein virtuell ausgeführt, rein virtuell höchst gefährlich!

Dennoch ist es wirksam, denn das Internet ist quasi nichts anderes als virtuell.

Es wird niemand im realen Leben zu Schaden kommen, sofern niemand dieses Blaster-Stichwort hier (zu) ernst nimmt!

Somit wird das Ziel in jedem Fall erreicht, dass dieses Blaster-Stichwort hier niemand mehr ernst nimmt! =)

Hochachtungsvoll

Höchstpersönlich
gez. Invasionsgeneral des SPAMMENS
Invasionskanzler des Invasionsstaates

INVASIONSGENERAL des SPAMMENS schrieb am 6.8. 2009 um 18:19:13 Uhr zu

Hodentritt

Bewertung: 7 Punkt(e)

Hallo Offiziere, Oberfeldmarschalls und alle anderen Mitglieder der SPAM-ARMEE.

Ich bin zurück aus meinem Urlaub. Ach, das war wieder stressig.. und sowas im Urlaub.. 50 Invasions-Strafanzeigen, um potenzielle Hodentreterinnen hinter Gitter zu bringen.. 10 Jungs waren auch dabei, aber in jenem Urlaubsort machte man da nicht so den Unterschied.. ist ja auch egal!!! So, Schluss mit lustig..

Aber jetzt kommt der Witz: Die Anzeigen habe ich gar nicht selbst erstellt, sondern erstellen LASSEN.. lustig, oder? =)

Lasst euch nicht täuschen, die INVASIONS-ARMEE der SPAMMER wird diesen Urlaubsort bald besetzt haben, zumindest virtuell, aber mehr ist logischerweise auch nicht nötig. :-)

*Dritte Person Sicht an*

»Offiziere Anti-Hoden und Anti-Hoden-Treter, vorgetreten!«
*sie treten vor*

"Offizier Anti-Hoden, Sie übernehmen den linken Flügel, Offizier Anti-Hoden-Treter, Sie übernehmen den rechten Flügel.

Muss ich noch betonen, dass wir uns keine Toten leisten und nicht auf unsere Hoden scheissen?"

»Nein, Sir.« *Beide wie aus einem Munde*

"Okay, dann los.. ich erwarte Sie in genau 2 Milliarden Millsekunden zurück. Gute Reise, meine Herren.. und vergessen Sie nicht:

Wo Boden mit Becken, kann Hoden anecken! Also, trainieren Sie Ihre Beckenboden-Muskulatur und nicht die Ecken-Hoden-Muskulatur.. Abtreten!"

Die beiden Offiziere treten ab, machen einen Handstand und dann einen 4-fachen RÜCKWÄRTS-Salto, während der eine sagt »izze mie«, gefolgt von dem anderen, der »Marie'Oh..« in der Luft und freudiger Erwartung sagt.

Und beide stöhnten dem höchst-virtuellen Krieg gegen die Hodentreterinnen und vor allem Hodentreter entgegen..

*3. Person Sicht aus*

Und wenn sie nicht gestorben sind.. kehren sie in 2 Milliarden Millsekunden zu mir zurück!

anna schrieb am 5.9. 2007 um 15:41:14 Uhr zu

Hodentritt

Bewertung: 6 Punkt(e)

Ich habe schon mehrere typen richtig in die eier getreten oder gegriffen.als ich zum beispiel bei der arbeit gerade was kopierte kam ein junger kolege (20) und griff mir (42) von hinten zwischen die beine. Da habe ich mich umgedreht und habe ihm mit meinen spitzen pumps in die eier getreten. Ich habe genau mit der spitze sein linkes ei getroffen. Er sank sofort zu boden. Nach zirka 10 min kam er zu mir ins büro und wollte mich darauf ansprechen. ich saß in meinem stuhl er stand vor mir und ergriff meine arme. Er drückte mich in meinen stuhl, ich sagte ihm er solle mich sofort los lassen. da er mich weiter fest hilt riss ich mein knie nach oben und traf seine eier ich spürte seine eier an meinem knie. es war ein geils gefühl. ich bekam sogar ein feuchtes höschen. mein kolege lag ungefähr 5 minuten am baden und krabelte dann aus meinem büro. er versucht immer wieder mir etwas zu machen, doch er hat keine chance denn ich treffe seine eier immer wieder. ich finde am efektivsten ist ein griff aber ein tritt tuts auch forallem mit der schuh spitze wobei das risiko nicht zu treffen größer ist als mit dem spann. oder auch super sind stöckelschuhe entweder man tritt im auf den fuß oder man haut ihm den absatz in die eier. ich würde mich über mädels freuen die mir noch ein paar tips und tricks veraten könnten.

Stoxx schrieb am 1.3. 2007 um 22:14:45 Uhr zu

Hodentritt

Bewertung: 5 Punkt(e)

HAllo Jungs
Ich kann Euch gut verstehen. Meine Bällchecn wurden auch von 3 Mädchen aus meiner Klasse ziemlich hart behandelt.
Durch den Sparzwang an unsere Schule, wurden ich an einem Freitag zur Reinigung der Turnhalle bestimmt. Nachdem alle anderen die Turnhalle nach dem Sport verlassen hatten, begann ich mit dem Ausfegen der Halle. Mit den Knöpfen des MP3 Player im Ohr ging die Arbeit gut voran. Leider hörte und bemerkte ich nicht, wie Monika, Birgitt und Helga wieder in die Turnhalle kamen. Monika riss mir den MP3 Player weg, und forderte mich auf meine Sportsachen auszuziehen. Da ich es nicht tat, sagte sie mir das mir sowieso keiner zu hilfe käme, da sie die Tür von innen verschlossen habe. Ich lief los, und wollte die Halle verlassen. Doch die Tür war wirklich verschlossen, und der Schlüssel abgezogen. Die drei Mädel kammen auf mich zu, warfen mich zu Boden, und zogen mich wieder in die Halle. Dann zogen sie mich aus. Da ich die Reckmasten noch nicht weggeräumt hatte, kamen die drei auch die Idee mich zwischen den Pfosten mit den Springseilen zu fesseln. Da ich nun breitbeinig dalag, und mich nicht mehr wehren konnte begannen die drei an meinen Hoden zu spielen. Ich bekam sejr schnell eine Erektion. Die Drei lachten. Helga entfernte sich und rief nach kurzer Zeit, »Schaut einmal, was ich gefunden habe«. Sie kam mit mehreren Tennisbällen wieder. Ich fragte mich was Sie damit vorhatte. Doch die Frage wurde sehr schnell beantwortet. Sie stellte sich vor mich hin, hielt einen Tennisball in die Höhe, und lies ihn fallen. Der Tennisball traf genau auf meine Eier. Ich zuckte zusammen, sagte aber trotz Schmerzen nichts (es hätte ja auch ein Medizinball sein können) . Nachdem alle ihre Tennisbälle auf meine Eier fallen liessen, kam Helga auf die Idee das man aus 3Meter Entfernung auf meine Bällchen werfen könne. Wer die meisten Treffer erziehlt gewonnen. Alle drei warfen abwechselnd so doll sie konnten. Die meisten Tennisbälle trafen meine Eier. Die Schmerzen waren einfach höllisch. Ich begann zu weinen, was die drei nur noch mehr anspornte, mit den Bällen meine Bällchen zutreffen. Dann wurde mir schwarz vor Augen. Als ich wieder zu mir kam, lachten alle drei. Monika begann meine Turnsachen in eine Plastiktüte zu packen, und verließ die Halle. Nach kurzer Zeit kam sie mit meinen normalen Sachen wieder. Sie begann sich auszuziehen. Ich sah ihre rasierte Muschi, und bekam trotz der Scmerzen wieder einen Steifen. Monika begann sich meine Unterhose dann meinen Jeans anzuziehen. Birgitt und Helga drückten mir die Eier so hart, dass ich wieder laut aufschrie. Monika vorderte mich auf, »schau mir zwischen die BeineWas ich dann sah glaubte ich nicht. Sie urinierte in meinen Hose. Nachdem sie fertig war, zog sie meine Sachen wieder aus, und lies sie auf den Boden fallen. Da ich immer noch einen Steifen hatte traten alle drei nacheinander nochmal gegen meine Eier, baden mich dann los, und verliessen die Turnhalle. Nachdem ich wieder aufstehen konnte, zog ich meine vom Urin getränkten Sachen an, reinigte die Halle zu Ende. Dann ging ich nach Hause. Auf dem Schulhof warteten schon Monika, Birgitt und Helga, und noch viele andere Schühler. Einige von ihnen begannen mit ihren Handys Fotos von meiner nassen Jeans zu schiessen. Am anderen Tag hingen diese Fotos im Eingangsbereich der Schule am schwarzen Brett. Ich schämte mich sehr. Lieber hätte ich mich zu weiteren Zielwurfübungen zur Verfüngung gestellt, als diese Fotos am schwarzen Brett zu sehen, was ich auch den Dreien sagte. Ab und zu musste ich mich der einen bzw. der anderen zum Eiertreten zu Verfügung stellen.

Eduard schrieb am 12.12. 2006 um 15:32:25 Uhr zu

Hodentritt

Bewertung: 7 Punkt(e)

Nachdem ich eine ganze Reihe dieser Hodentrittgeschichten gelesen habe kam ich zu dem Schluß daß der Großteil wohl frei erfunden ist. Manche der Stories sind ja echt gut ausgedacht. Aber im täglichen Leben habe ich jetzt noch keinen Jungen oder Mann gesehen der von einer Frau einen Hodentritt verpaßt bekommen hat. Klar, nur weil dies noch nie gesehen habe, heißt das nicht daß es diese Gewaltanwendung nicht gibt. Als Gegenwehr finde ich das ja auch völlig in Ordnung, andernfalls ist es Körperverletzung. Was mich an vielen Beiträgen von Männern wirklich sehr belustigt sind die Jungen und Männer, die glauben ein Tritt macht ihnen nichts aus, bzw. eine Frau kann einem Mann dadurch nichts anhaben und sie wären noch fähig sich dagegen zu wehren. Wenn eine Frau den Mann dann doch an seiner empfindlichsten Stelle erwischt,dabei tritt oder zudrückt tut es dem Manne - der ist da unten leider so konstruiert (!!!)- dermaßen weh daß ihm alles vergeht und die Frau wirklich eindeutig im Vorteil ist.

Hahaha schrieb am 13.9. 2002 um 18:58:42 Uhr zu

Hodentritt

Bewertung: 9 Punkt(e)

Stehen zwei Ostfriesen aufm Deich und treten sich abwechselnd volle Kanne in die Eier. Kommt ein dritter vorbei und fragt: »Menach, tut euch das nicht irre wehSagen die beiden Treter: », wir ham ja Stahlkappenschuhe an

123456789 schrieb am 7.2. 2008 um 18:19:38 Uhr zu

Hodentritt

Bewertung: 5 Punkt(e)

In der 7. Klasse waren alle Mädchen meiner Klasse bereits voll entwickelt (besonders die Brüste). Wir waren genau 5 Jungs und 25 Mädchen, was dazu führte, dass die Mädchen wegen der Überzahl beim Hodentritt klar im Vorteil waren.

So auch im Schwimmunterricht. Die Lehrerin meinte immer, Mädchen müssen es gegenüber den Jungs sehr gut haben, wenn Mädchen geärgert werden (oder geärgert fühlten) dürfen sie die Jungs beliebig Strafen, meist Hodentritt von jedem. Jungs mussten die gleiche Umkleide wie die Mädchen benutzen, weil laut Lehrerin es für 5 Jungs keinen Sinn bringt eine weitere zu eröffnen. Die Schwimmsachen wurden immer geklaut von uns Girls und alle Jungen mussten mit Badehose rausgehen. Einmal fühlte ich mich sogar nur geärgert, weil ein Junge einen Steifen hatte als er die Busen von mir sah. Er bekam direkt 25 Hodentritte.
Der Schwimmunterricht lief einmal sogar folgendermaßen ab:
Erst gehen die Mädchen in die Umkleide. Jungs müssen draußen frieren (Es war Winter).
Wenn die Mädchen das OK geben dürfen die Jungs kommen.
Jungs ziehen sich um.
Jungs gehen zur Dusche, die ebenfalls gemeinsam genutzt wurde.
Mädchen warten auf dem Gang.
10 Girls packen jeweils 2 Jungs.
Jungs müssen sich breitbeinig hinstellen.
10 Girls treten die Jungs, die schon einen Steifen haben in die Eier
5 Girls ziehen den Jungs die Badehosen aus, spucken sie an etc.
Die Jungs werden Duschen gelassen.
Pro 10 Sekunden Duschzeit bekommen sie von Zwei Mädls jeweils 2 Tritte.
Uns gefiel die Schnelligkeit der Jungen beim Schwimmen nicht und traten sie deswegen in die Weichteile.
Unsere coole Lehrerin(Trat ab und zu auch als Strafe) und wir 25 Girls fanden es geil mit 26 Weiblichen gegen 5 Männliche Leute mal die Macht genießen zu können.
Das war eine geile Zeit!

lesko schrieb am 11.3. 2009 um 15:17:13 Uhr zu

Hodentritt

Bewertung: 3 Punkt(e)

Einige von Euch kennen bereits meine Erlebnisse, die ich mit den Freundinnen meiner Schwester und meiner Mutter hatte. Aber ich armer Kerl und Unglückspilz wurde noch anderen Situation ausgesetzt, im Rahmen deren ich mich manchmal fragte, ob ich mich darüber freuen solle, ein Mann zu sein.

Ich war 16, pubertierend. In der Schule hatten wir getrennte Turnhallen (Jungen/Mädchen), sowie getrennte Umkleidekabinen, die jedoch mit einer Tür verbunden waren, die nicht immer abgeschlossen war. Unsere Turnhalle wurde auch manchmal von einer Frauen-Volleyballmannschaft genutzt. Wir Jungen hatten Nachmittags-Sportunterricht. In der anderen Halle spielte die besagte Volleyballmannschaft: Frauen.
Am Ende der sehr anstrengenden Stunde musste ich noch zum Lehrer, während sich alle anderen Jungs schon überziehen durften. Als ich endlich fertig war, schlenderte ich selbst in die Umkleide. Ich war der letzte, denn alle waren schon gegangen. Außerd im Nachbarraum, der Frauenumkleide hörte ich das Gegacker der ganzen »Tussies«, wie ich damals zu sagen pflegte (solange ich es auch noch gar nicht her). Auf einmal öffnete sich die Tür zur Nachbarumkleide und eine Frau guckte herein, und fragte böse »Sag mal, hast DUUUUU zufällig meine schöne Uhr gesehenIch wusste nicht was die Frage sollte und verneinte barsch. Aber auf einmal sah die Frau es in meiner Tasche funkeln und ich schaltete sofort: ein mit mir im Streit liegender Klassenkamerad hat die Uhr entwendet, mir in die tasche gelegt, um mir eine Straftat unterzuschieben! Wie kriminell. Aber die Sache nahm ihren Lauf...mehrere Frauen kamen, teilweise mit freiem Oberkörper, herein und oberservierten meine Tasche. Eine hielt mich von hinten wie einen Kriminellen fest. Und ich beteuerte, dass ich es nicht war. Alle waren sich einig, dass sie einen Dieb dingfest gemacht hatten und schleiften mich in die Frauenumkleide. Nur mit meinen -zugegeben engen- Unterhosen stand ich vor der Riege der Damen, wie vor einem Tribunal. Ich dünner Junge vor einer Horde böse guckender Sportlerinnen, die mich zur Rede stellten »Geb es zu!«.
»Nein, ich war es nicht« sagte ich mit hochrotem Kopf, denn die Situation war für mich unangenehm bis beängstigend. »So, lügen willst Du kleiner mieser Sack auch noch?« lästerte die eine. Eine andere konterte allerdings lachend »Naja, ob es ein kleiner Sack ist, wissen wir doch gar nicht«...die Stimmung kippte etwas und die Damen schienen einen gewissen Humor in die Runde zu bringen, was mich anfänglich beruhigte. Aber es sollte der Anfang schmerzlicher Erfahrungen sein. »Das werden wir doch mal genauer überprüfen, Du kleiner mieser Straftäter, Du«. Zwei Frauen kamen auf mich zu und packten mich zappelnden Jüngling, schleppten mich unter die Frauendusche und hielten mich - wild atmend und nach Luft japsend - unter die Dusche. Dabei wurde auch mein Höschen nass, sodass man meine durchaus schönen Hängenhoden erkennen konnte. »Ei, was haben wir denn da...? Und wer sagte vorhin von Euch, KLEINER sack? hahah« Ich stand wie ein begossener Pudel vor den Frauen, die berieten, was sie wohl jetzt mit mir machen. Viele Vorschläge wurden unetrbreitet. »Meldet ihn dem Direktor«.. »Geben wir ihm eine Ohrfeige«...bis schlielich, zu meinem Entsetzen, der Vorschlag kam »Also, ich fands am Besten, wenn wir ihm in seine Eier treten, damit er weiß, wie er sich gegenüber Frauen zu verhalten hat«...Ein Gelächter brach aus, teilweise Applaus und Rufe wie »Ja, die Gelegenheit sollten wir nutzen« oder »Das wollte ich schon immer mal sehen«, eine andere jubelte »Jaaa, das Gesicht von ihm will ich sehen...« Gut, das wurde also beschlossen. Ich bettelte, flehte und wurde rot und aufgeregt. »Bitte, nein, nicht in die Eier«...winselte ich untertänigst. Doch das Tribunal hatte beschlossen. Ich wurde zurück in die Umkleide gebracht, festgehalten und mir wurde unter Gelächter, Erstaunen, Fingerzeigen und starrenden Blicken die Hose runtergezogen. Eine Frau, die ich in meiner Scham flehend ansah, sah mir tief in die Augen und ich dachte, sie erlöste mich und brachte die anderen zur Räson, aber sie sagte mir nur, tief in die Augen sehend, »ich freue mich schon, wenn Dir gleich Deine Eier getreten werden...hahah«...schmerzliche Scham und Ausgefliefertheit empfand ich...ich wurde fstgehalten, zappelte und zappelte. Eine Frau suchte noch einige Minuten ihr Handy, weil sie das Erlebnis für den nächsten Frauenabend noch festhalten wollte. Eine dicke Frau kam zu mir und streichelte sanft 8aber veräppelnd) mein Kopf »Jo, mein Kleiner, gleich werden doch hoffentlich ein richtig schönes Glockenkonzert von Dir hören, oder? hahahah«. Diese Demütigung. Meine Hoden zogen sich derweil stark zusammen, was den Damen nicht gefiel. »So ist das zu klein, da kann ja kaum was weh tun bei diesem kleinen Sack. Er soll hängen«...Sie schütteten warmes Wasser über mein Gehänge und zogen mir die Eier lang. Solange bis sie schön baumelten. Auf einmal ging alles blitzschnell. Drei Damen packten mich und stellten mich aufrecht, spreizten mir die Beine, hielten mein gesicht hoch und unter Jubel und Gekreische gab mir die kärftigste von allen einen festen gradlinigen Kick genau mitten in meine baumelnden Nüsse. Ein Schmerz.. »Auhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh« heulte ich...die beiden Frauen neben mir, die mich hielten, flüsterten mir erregt und hämisch ins Ohr »Na, tut das weh? War das nett?« »Ich hoffe Dein fetter Diebessack hat jetzt gerad Supergau. hahaha«...Ich dachte ich hätte es überstanden und würde losgelassen werden...aber auf einmal begann ein furioses Klatschkonzert »Nochmal, nochmal,nochmal in die Eier« riefen sie völlig aufgelöst und ungezügelt. Ich wurde auf die Sitzbank gelegt und festgehalten. Mein dicker glänzenden Hängesack stand allen zur freien Verfügung und nun entfachte sich ein Streit, wer denn nochmal Eierhauen dürfe »Ich will auch mal« »Nein, ich«...Und es wurde vereinbart, dass es reihum ginge und mir einen Eierklatscher verpassen dürfte...und so war es auch, abwechselnd hielten mich welche fest, während eine sich an mir probierte, alles gefilmt auf dem Handy. Als ich kaum noch konnte und heulte, schrie und zappelte, kam schließlich die Frau an die Reihe, der ich angeblich die Uhr gestohlen hatte. Sie war ganz nackt, außer an den Füßen, da trug sie Schuhe. Ich konnte ihre ausladende Vulva, feucht und eindringlich erkennen, sowie ihre hängenden Brüste. Auf einmal nahm sie ihre Finger und öffnete leicht ihre Vagina - ich musste dorthin gucken. »Da guck, das ist eine Frau, ohne Eier aber mit einer Muschi, die sagt, wo es langgeht« Alles lachte...Sie legte mich richtig zurecht, zog mir die Eier lang, den Schwanz wendete sie noch oben, sie stieg auf die Sitzbank und sagte »So, schaut her, was mit einem frisch behaarten Säckchen passiert, das meine Uhr klaut« Und sie stieß mit ihrer Schuhsole auf meine Dinger, dass mir hören und sehen verging. Sofort wurde ich losgelassen, ich schreite, japste, atmete jächzend, windete mich wie ein Aal auf dem Boden, während die Frauen im Takt klatschten, lachten und die nackte Treterin mit ihrer dominanten Muschi begückwünschten, die sich wie eine Siegerin im Wettkampf brüstete und umgarnt wurde. Dann hockte sie sich zu meinem Kopf auf den Boden und sagte leise »Also, denk dran. Mir nie mehr irgendetwas zu klauen«. Und schaute sie verheult an, dann sank sich mein Blick. Sie kauerte direkt an meinem Kopf, zwischen ihren Beinen sah ich tief in ihre dunkle Muschi und meine noch heute einen süßlichen Duft vernommen zu haben....

Luisa schrieb am 27.10. 2007 um 13:36:33 Uhr zu

Hodentritt

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ich bin jede woche bei meiner tannte. da spiele ich immer mit den drei kindern der nachbern. ich bin 13 und die anderen sind ein 11 jähriges Mädche,nein 13 jähriger und ein 16 Jähriger. der 16 jährige will immer mit mir kämpfen. ich habe schon zwei selbstverteidigungs kurse gemacht und da war sogar ein polizist bei uns in der schuhle, der hat sich so ein kiffen zwischen die beine gehalten und wir durften dann reintreten. ich kammmitten drin und kann gut trette n bei allen anderen hat er nur gesagt das sie das gut gemacht haben oder das sie gtroffen haben. ich habdan foll reingetretten und der ging schreirend zu boden. oder ein anderes mal habe ich einem klassaen kameraden in die eier getretten ich stand vor ihm und habe ihm vollspan in die eier getreten. der ging vol in die knie als er wieder aufstehen wollte habe ich ihm nochmal in die eier getreten, er ging wieder zu boden. er wollte wieder aufstehen und ich tratt erneud vollspann in die eier. also zurück zum nachber meiner tante als er wieder mitt mir kammpfen woolte ging ich darauf ein. ich wollte ihn zuerst nicht in die eier treten und hatte keine chance also meinte er er wolle mir ein paar tricks bei brinngen ich lehnte ab und er gab mir den tipp ihm in die eier zu tretten und ich sagte das ich ihm nicht weh machen will, doch er meinte das ich ihm nicht weh tuen kann. also machten wir weiter, ich trat ihm mit meinen schuhen gegen sein schienbein doch es machte ihm nichts. Ich lag kurz daruf am boden und er stellte sich über mich. ich wusste nicht ob ich ihm in die eier treten sollte also tratt ich ihm ganz leicht in die eier ungd er zuckte sofort zurück und meinte glei ich solle wieter machen. also tratt ich ihn erneut. alls ich wieder stand trat ich ihm mit meinem knie ganz leicht in die eier. ich wollte nun mall fragen ob ich ihm mall richtig in die eier tretten soll. würde mich über antworten freuen.

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