| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
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mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 482 positiv bewertete (7,58%) |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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am 15.4. 2000 um 00:15:50 Uhr schrieb Yvonne
über Hodentritt |
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am 24.8. 2026 um 20:05:51 Uhr schrieb Lia
über Hodentritt |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 2760) |
am 17.7. 2018 um 01:04:27 Uhr schrieb V über Hodentritt
am 30.12. 2012 um 22:24:54 Uhr schrieb mario über Hodentritt
am 6.6. 2005 um 16:55:45 Uhr schrieb miniSchwantz über Hodentritt
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Hodentritt«
Mitdenker schrieb am 4.10. 2006 um 16:50:34 Uhr zu
Bewertung: 24 Punkt(e)
Liebe Kinder!
Hodentritte sind kein Spaß.
Wirklich nicht.
Das ist in etwa genauso schmerzhaft und gefährlich, wie wenn Dir jemand einen Finger ins Auge drückt. Ins offene Auge.
Also, bitte überlege Dir gut, ob Du das wirklich willst. Wenn Du nicht willst, dass Dir jemand einen Finger ins Auge drückt, dann trete auch niemand anderem zwischen die Beine. Nicht aus Spaß oder nur um jemanden zu ärgern. Lass es sein. Bitte.
Es gibt nur eine einzige Ausnahme von dieser Regel: im Falle tatsächlicher Notwehr in einem Extremfall, wenn Du stark bedroht bist und wenn anderes nichts mehr hilft. Also in einem Fall, in dem Du es für gerechtfertigt sehen würdest, einer anderen Person einen Finger in die Augen zu stecken.
Und warum sollst Du einem Jungen oder einem Mann nicht in die Hoden treten? Ganz einfach: ein Hodentritt ist nicht nur extrem schmerzhaft. Er kann auch bleibende Schäden hinterlassen. Eben wie der Finger im Auge. Bleibende Schäden bedeuten nicht nur, dass das Opfer unter Umständen impotent wird (also keine Kinder mehr kriegen kann). Es bedeutet auch, dass DU daran schuld bist. Und das kann für Dich teuer werden. Willst Du das?
Also: lasse es sein. Du willst doch auch nicht, dass Dir jemand nur aus Spaß ernsthafte, dauerhafte Verletzungen zufügt, oder?
Matthias schrieb am 15.9. 2020 um 14:53:09 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Zum Thema Hodentritt habe ich kürzlich etwas schmerzhaftes erlebt:
An einem Sonnigen Montag beschloss ich, eine Runde durch den Park zu gehen.
Es dauerte nicht lange und da sah ich auch schon diese Frau. Sie war ca. 170 groß, hatte einen perfekten Körper, blonde mittellange Haare und blaue Augen.
Ich habe Sie dort schon öfters Joggen sehen, nur saß Sie diesmal auf einer Bank. Sie hatte ihre Beine übereinander geschlagen und man hatte einen wunderbaren Blick auf ihre Puma Sportschuhe, welche Sie Barfuss trug. Als bekennender Schuhfetischist fielen meine Blicke natürlich direkt auf ihre Schuhe. Ich konnte mich dann doch kurz von dem Anblick reissen und sah mich um, weit und breit war niemand.
Nach einer Weile überwund ich mich und lief langsam zu ihr. Ich war so geil und wusste nicht mehr so recht was ich da überhaupt mache. Ich ging zu ihr hin und sagte : „Hallo schöne Frau, hätten Sie was dagegen, wenn ich ein Foto von Ihren Schuhen machen würde?“ – erst jetzt merkte ich, was ich da überhaupt tat. „Hättest du was gegen geknackte Nüsse?“, Antwortete Sie mir mit einem ernsten Gesicht.
Ich war sprachlos, ich bekam keinen Ton mehr aus meinem Mund. Sie stand auf und kam auf mich zu… „hmm ?“ – Sie ging wieder etwas zurück. Ich bekam immer noch keinen Ton aus meinem Mund.
Ehe ich mich Versah, spürte ich vernichtende Schmerzen in meinen Eiern. Ich schaute nach unten und sah nur noch ihren Fuss zwischen meinen Beinen. Sofort fiel ich auf den Boden, hielt schützend meine Hände an die Hoden und wimmerte vor mich hin. Sie lachte und sagte nur noch „die Mädels vom Jogging müssten auch gleich da sein…..“
Georg schrieb am 28.4. 2010 um 10:08:19 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Das haben die Mädels bei uns auf dem Gymnasium auch gemacht, als wir so 15 waren. Sie haben meist mit spitzen Stiefeln von hinten bei uns Jungs wie sie sagten »in die Bällchen« getreten. Mich hat es auch oft erwischt. Und zwar meist, als ich nicht damit rechnete - einmal ganz doll- an der Seite so: Sie hat mit der Stiefenspitze genau mein linkes Ei getroffen. Ich lag erstmal 10 Minuten flach auf dem Boden und die Mädels tanzten vor Freude. Sowas gemeines. Ich fühlte mich total gedemütigt und schlecht.
Eine Blondine hat immer wieder mal in der Pause nichts besseres zu tun, als den Jungs, -die standen- von hinten mit spitzen Stiefeln in die Eier (»in die Bällchen«) zu treten und hinterher nach dem Zusammenbruch zu sagen: »Stell dich doch nicht so an, Du bist doch Fussballer. Ich denk da kommt sowas öfter vor. Also streng Dich mal an und steh wieder auf.«
Das hat sie eiskalt auch bei mir öfter gemacht - sie hatte nicht mal Mitleid mit ihren Opfern. Im Gegenteil: Sie hatte dem Anschein nach total Fun dabei. Ich finde dieses Verhalten einfach nur krank. Ich fand das voll gemein, herzlos, undurchdacht und hinterhältig. Nur weil sie so hübsch war, dachte sie, sie kann sich alles erlauben. Ich habe sie immer wieder drauf angesprochen, warum sie sowas uns Jungs antut? Sie sagte, dass es ihr Spass macht, uns am Boden kämpfen zu sehen und ausserdem würde das ja abhärten. Sie wollte uns Jungs doch nur ein bischen leiden sehen.
Hey Mädels, ich kann Euch echt nur davon abraten, Jungs in die Eier zu treten, sowas kann nämlich wenns blöd kommt, eventuell auch Spätfolgen haben. Also bitte nachdenken.
Manuel schrieb am 21.7. 2015 um 14:12:21 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Draußen, gegen Herdern zu, lag die Klinik, ein weitläufiges Gebäude mit vielen Höfen und Gärten. Ein Assistenzarzt nahm mich in Empfang und übergab mich nach kurzem Examen dem Oberwärter, der mich durch Säle und Hallen bis an das äußerste Ende eines der Seitenflügel geleitete, wo er eine mit Glasfenstern versehene Tür öffnete und mich freundlichst einlud, das für mich bestimmte Gemach zu betreten. Es war ein einfach eingerichtetes kleines, aber sehr hohes Zimmer mit einem fast bis zur Decke reichenden Fenster, das aus zahlreichen dicken und in eisernen Rahmen gefaßten Scheiben bestand und nur im oberen Teil geöffnet werden konnte durch eine von außen in Betrieb gesetzte Vorrichtung. Auf diese Weise war Fluchtversuchen ein Riegel vorgeschoben, ohne daß der Raum durch ein Gitter das Aussehen einer Gefängniszelle bekam. Der Oberwärter, der mich mit ungeheurer Höflichkeit behandelte, sprach die Hoffnung aus, daß ich mich hier wohl fühlen möchte; er sei angewiesen, alle meine Wünsche im Rahmen des Möglichen zu erfüllen, und habe zu meiner Bedienung einen Wärter ausgesucht, mit dem ich sicher zufrieden sein würde, den besten, den er habe. Sollte ich aber über irgend etwas zu klagen haben, so bitte er mich dringend, ihm zunächst davon Mitteilung zu machen und nicht gleich den Herrn Geheimen Hofrat anzugehen. Die Art, wie er den „Herrn Geheimen Hofrat“ in den Mund nahm, war sehr vielsagend.
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